Dysbakterie - Gestörte Darmflora


Die Dysbakterie beschreibt eine Störung der natürlichen Bakterienflora, die beim Menschen in der Mundhöhle, auf der Haut, in der Scheide oder auch im Darm ansässig ist.


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letzte Aktualisierung am 16.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Dysbakterie - Wenn Sie die falschen Bakterien füttern!

(Zentrum der Gesundheit) - Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in und auf uns regelrecht angewiesen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um die Mundflora, die Darm- und die Scheidenflora sowie die Flora auf der Haut. Verändert sich diese Bakterienflora auf unerwünschte Weise, spricht man von einer Dysbakterie. Eine Dysbakterie kann krank machen. Doch entsteht eine Dysbakterie nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen schaffen.

Dysbakterie © Goodluz - Shutterstock.com - Eine intakte Darmflora bringt Schwung ins Leben!

Gute und böse Bakterien

Mikroorganismen werden gerne in gut und böse eingeteilt:

Als gut und freundlich bezeichnet man jene Mikroorganismen, die uns und unserer Gesundheit einen spürbaren Vorteil bringen, wie beispielsweise die Milchsäurebakterien (Laktobakterien) oder die Bifidobakterien.

Böse bzw. pathogene (krankheitserregende) Mikroorganismen werden dagegen für Unwohlsein und Krankheit verantwortlich gemacht wie z. B. die Fäulnisbakterien (Kolibakterien).

Dysbakterie und Krankheit: Ein unzertrennliches Gespann

Und tatsächlich: Vergleicht man die Darmflora eines gesunden Menschen mit derjenigen eines kranken Menschen, dann stellt man rasch fest, dass hier meist ein deutlicher Unterschied besteht.

Während bei ersterem die freundlichen Darmbakterien überwiegen, dominieren beim Kranken oft die als böse oder pathogen bekannten Bakterien.

Krankheit ist ohne Dysbakterie praktisch nicht möglich und so gibt es beide meist im Doppelpack.

Ja, oft ist nicht einmal Übergewicht ohne Dysbakterie möglich. Denn man weiss, dass Übergewichtige über eine andere Darmflora als Normalgewichtige verfügen.

Liegt eine Dysbakterie im Darm vor, spricht man auch von einer Dysbiose.

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Wer war zuerst da: Dysbakterie oder Krankheit?

Wie immer stellt sich jetzt aber die Frage, wer war zuerst da: Die Dysbakterie, die zur Krankheit führte oder die Krankheit, die automatisch zu einer Dysbakterie führte?

Die Dysbakterie. Doch gerät die Darmflora, die Scheidenflora oder die Flora der Haut nicht aus heiterem Himmel aus ihrem natürlichen Gleichgewicht.

Was also ist die Ursache einer Dysbakterie und damit einer Krankheit?

Ursache der Dysbakterie

Jede Bakterienart hat ganz bestimmte Erwartungen an ihre Umgebung und ihren Lebensraum.

So wie ein Fisch deutlich besser im Wasser als in der Wüste gedeiht, so wie ein Frosch ein warmes Sumpfgebiet mehr liebt als das Polarmeer und so wie die Lebensdauer einer Schlange extrem begrenzt sein dürfte, wenn sie sich von Müsli ernähren sollte, so gibt es auch verschiedene Bakterienstämme mit ganz verschiedenen Vorlieben und Ansprüchen.

Die einen Bakterien lieben einen hohen pH-Wert, die anderen einen niedrigen. Die einen mögen eine sauerstoffreiche Umgebung, die anderen eine sauerstoffarme. Die einen mögen ballaststoffreiche Nahrung, die anderen lieben proteinreiches Essen. Je nachdem also, welches Milieu in Ihrem Darm, in Ihrer Scheide oder auf Ihrer Haut herrscht, überwiegen dort die einen oder eben die anderen Bakterien.

Wer aber ist für Ihr persönliches Körpermilieu verantwortlich? Natürlich Sie selbst.

Ihre persönliche Lebens- und Ernährungsweise führt zu einem bestimmten Milieu und dort entwickeln sich dann – je nach Angebot (pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Nahrung etc.) – entweder überwiegend die guten oder eben die schlechten Bakterien.

Entstehung der Dysbakterie

Bei der Dysbakterie ziehen sich die freundlichen Bakterien (z. B. Laktobakterien und Bifidobakterien) zugunsten der schädlichen Fäulnisbakterien zurück. Das Milieu sagt ersteren nicht mehr zu. Sie fühlen sich nicht mehr wohl.

Da die freundlichen Bakterien in Symbiose mit uns leben, wir also auf sie und ihre Arbeit angewiesen sind, wirkt sich ihr Verschwinden automatisch negativ auf unser Befinden aus.

Doch werden wir daraufhin nicht nur deshalb krank, weil die freundlichen Bakterien nur noch selten z. B. in unserem Darm vorkommen, sondern auch, weil wir jetzt mit der Anwesenheit der schädlichen Kolibakterien und deren giftigen Ausscheidungen zu kämpfen haben.

Während die guten Bakterien viele wichtige Dinge für uns erledigen, z. B. die Verdauung unterstützen, das Immunsystem stärken, die Darmschleimhaut schützen, vor Krankheitserregern oder Giftstoffen bewahren etc., erzeugen Kolibakterien und andere schädliche Bakterienstämme eine Reihe toxischer Abbauprodukte.

Diese Abbauprodukte belasten den Organismus. Gleichzeitig fehlen die positiven Auswirkungen der guten Bakterien.

Diese ungünstige Kombination kann nun zu den verschiedensten Krankheiten beitragen, bestehende Krankheiten verstärken oder deren Heilung verhindern.

Die Darmschleimhaut wird durchlässig

Bleibt eine Dysbakterie bzw. Dysbiose über Wochen oder Monate bestehen, dann kommt es zu einer Veränderung der Darmschleimhaut. Normalerweise ist die Darmschleimhaut für wichtige Nähr- und Mikronährstoffe durchlässig, für unverdaute Partikel oder für Giftstoffe jedoch sollte sie undurchlässig sein.

Beim sog. Leaky-gut-Syndrom (zu Deutsch der „leckende Darm“) jedoch werden die Darmwände aufgrund der Dysbiose plötzlich so durchlässig, dass auch schädliche oder ungenügend verdaute Teilchen passieren können und in den Blutkreislauf und von dort in die Gewebe und Organe gelangen.

Es kommt jetzt zu einer chronischen Vergiftung des gesamten Stoffwechsels, was wiederum in Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chronischen Entzündungsprozessen des Gewebes resultieren kann.1

Letzteres ist die Voraussetzung vieler chronischer Krankheiten, angefangen bei Rheuma über Arteriosklerose bis hin zu Diabetes und Alzheimer.

Toxine der Dysbakterie vergiften den Körper

Wenn zu viele Schad- und Abfallprodukte in das Körpersystem gelangen, lagern sich diese unter anderem in der Gewebeflüssigkeit zwischen den einzelnen Zellen ab.

Hier wird normalerweise genau zwischen dem unterschieden, was in die Zelle hinein darf und dem, was aus der Zelle ausgeleitet werden soll. Ist der Zellzwischenraum jedoch voller Abfallstoffe, werden die gesunden Stoffwechselprozesse beeinträchtigt.

Die Zellen können nicht mehr ausreichend mit lebenswichtigen Bausteinen versorgt werden und Schadstoffe verbleiben gleichzeitig in den Zellen, können nicht mehr im vollen Umfang ausgeleitet werden.

Ein schleichender Vergiftungsprozess nimmt seinen Lauf.

Die Nieren und die Leber als unsere hauptsächlichen Entgiftungsorgane müssen Mehrarbeit leisten und werden in nicht wenigen Fällen stark überfordert.

Das Ergebnis hieraus ist eine weitere Schwächung des gesamten Stoffwechsels und der Abwehrkräfte. Nicht zuletzt, da beispielsweise die Leber nicht nur für die Entgiftung eines chronisch vergifteten Körpers zuständig ist, sondern noch viele andere Aufgaben hat.

Diese aber kann sie aufgrund ihres übermässigen Einsatzes im Bereich der Entgiftung schliesslich nicht mehr wahrnehmen.

Der Körper muss Prioritäten setzen. Er kann sich nicht mehr um alles Notwendige kümmern und vernachlässigt manche Bereiche. Eine Dysbiose kann also äusserst weitreichende und meist völlig unterschätzte Folgen mit sich bringen.

Ja, nahezu jedes körperliche Problem kann somit auf eine Dysbakterie hinweisen und ist Zeichen dafür, endlich aktiv zu werden, um die Dysbakterie zu beheben.

Um jedoch zu wissen, wie man sich einer Dysbakterie entledigt, muss man erst einmal erkennen, warum eine solche überhaupt entstanden ist.

Dysbakterie durch Antibiotika

Eine Dysbakterie kann durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst bzw. begünstigt werden.

Eine besonders grosse Gefahr für die Darm-, aber auch die Scheidenflora und damit für unsere Gesundheit liegt jedoch in den heute oft angewandten Antibiotika-Therapien.

Antibiotika haben den Auftrag, Bakterien zu töten – und zwar alle, ob gut oder schlecht.

Dabei ist es völlig einerlei, ob Ihre Antibiotikatherapie nun eine Zahngeschichte, eine Nasennebenhöhlenvereiterung oder eine Blasenentzündung eindämmen soll. Die Darmflora muss in jedem Fall – zumindest zu einem Teil – daran glauben.

Wenn Sie also Antibiotika nehmen (müssen), dann verändern Sie ganz automatisch die Zusammensetzung Ihrer Darm- und Scheidenflora.

Da sich leider die für uns ungünstigen Bakterien und in deren Gefolge auch Pilze sehr viel schneller regenerieren und wieder ansiedeln als beispielsweise Laktobakterien, führt eine Antibiotika-Therapie nur in den seltensten Fällen NICHT zu einer Dysbakterie.

Neun weitere Auslöser für eine Dysbakterie

Doch sind Antiobiotika nicht die einzigen Verursacher einer Dysbakterie. Viele weitere Faktoren im täglichen Leben – die wir bereits hier vorgestellt haben – können die ausgewogene Zusammensetzung der Darm-, Haut- und Scheidenflora zerstören.

Dazu gehören z. B.

  1. die Antibabypille und andere Hormonpräparate

  2. neben den genannten Antiobiotika viele weitere Medikamente

  3. Chlor im Leitungswasser

  4. Fluoride in Salz und Zahncreme (besonders schädlich im Hinblick auf die Mundflora)

  5. chronischer Stress

  6. eine zucker- und fettreiche und gleichzeitig vitalstoffarme Ernährung

  7. ein Mineralstoffmangel

  8. künstliche Lebensmittel-Zusatzstoffe oder auch

  9. Pestizidrückstände in konventionell erzeugten Nahrungsmitteln.

Neben der weitgehenden Vermeidung dieser Risikofaktoren (soweit möglich) kann ein gezielter Aufbau der Darmflora eine Dysbakterie wieder beheben.

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Der Darmflora-Test – Haben Sie eine Dysbakterie?

Insbesondere nach oder während einer Antiobiotika-Therapie sollte daran gedacht werden, einen Darmflora-Aufbau in die Wege zu leiten, um nicht Opfer der negativen Begleiterscheinungen einer Dysbakterie zu werden.

Leider wird nach Verschreibung eines Antibiotikums oder anderer darmfloraschädlicher Medikamente noch immer viel zu selten an den Aufbau der Darmflora gedacht.

Ob bei Ihnen eine Dysbakterie vorliegt und ein Darmflora-Aufbau nötig ist, können Sie mit einem Darmflora-Test herausfinden.

Dafür ist nicht einmal ein Arztbesuch erforderlich. Sie können das Test-Kit online bestellen und die erforderliche Stuhlprobe an das angegebene Labor senden. Nach wenigen Tagen erhalten Sie das Analyse-Ergebnis per Post nach Hause geschickt.

Aufbau der Darmflora

Der Darmflora-Aufbau besteht nun aus zwei grossen Bereichen:

  1. Aus einer wenigstens vorübergehenden Umstellung der Ernährung, da ein für freundliche Darmbakterien annehmbares Darmmilieu nur mit einer gesunden basenüberschüssigen Ernährung geschaffen werden kann.

  2. Aus der Einnahme von hochwertigen Probiotika. Probiotika sind Präparate oder Lebensmittel, die besonders viele nützliche Bakterienstämme enthalten.

Die Umsetzung von Punkt 2 wird folgendermassen durchgeführt:

Mit einem Flüssig-Probiotikum (z. B. Hulup) wird das Darmmilieu zunächst vorbereitet und optimiert. Es liefert sowohl bereits erste Milchsäurebakterien als auch die passende Nahrung für diese.

Zusätzlich versorgt es mit natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen sowie einer Vielzahl antioxidativ wirksamer sekundärer Pflanzenstoffe.

Mit all diesen Zutaten kann das Flüssig-Probiotikum das Darmmilieu verbessern, die Regeneration der Darmschleimhaut beschleunigen, bei der Ausleitung von Toxinen helfen, die Verdauung regulieren und den Darm auf die Ankunft der nützlichen Darmbakterien vorbereiten.

Anschliessend wird mit einem Kapsel-Probiotikum (z. B. Combi Flora) die Darmflora aufgebaut.

Probiotika dieser Art liefern in magensaftresistenten Kapseln eine grosse Anzahl lebender Bakterienkulturen, die aufgrund der magensaftresistenten Kapseln zu 100 Prozent auch wirklich lebendig im Darm eintreffen – und nicht etwa schon zum Teil in der Magensäure umkommen.

Achten Sie darauf, dass das von Ihnen gewählte Probiotikum neben den üblichen Lactobacillus- und Bifido-Stämmen auch die beiden ausgesprochen wichtigen Bakterienstämme Lactobacillus reuteri (für die Zahngesundheit sowie besonders für werdende und stillende Mütter) und Lactobacillus helveticus (schützt vor schädlichen Bakterien, vor Blasenentzündungen, Scheidenpilz und Candidainfektionen) enthält.

Auf diese Weise erhält Ihre Darmflora die erforderliche Vielfalt an Basis-Probiotika und kann sich jetzt zu einer ausgeglichenen und gesunden Darmflora entwickeln, die Sie vor Krankheiten nahezu aller Art schützen kann. Die Gefahr einer Dysbakterie ist gebannt.

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Quellen:


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Liebe LeserInnnen

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(4)

harder
geschrieben am: mittwoch, 25. september 2013, 16:48
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, ich habe mir gerade den Film über Magen-Darm angesehen. Ich leide seit ca. 3 Jahren unter Reizmagen. Dazu seit ca. 1 jahr kamen Erschöpfungszustäde und depressive Verstimmungen. Ich verstehe jetzt besser den Zusammenhang zwischen Magen-Darm und Psyche. Zur Nacht nehme ich sehr niedrigdosierte Antidepresiva, damit ich bvesser schlaffen kann. seitdem haben sich meine blutwerte verschlechtert, bin morgens sehr müde, schlapp, Niedrigblutdruk, etc. Frage: -welche Produkte empfehlen sie für mich konkret zur Darmsanierung? Wie kann ich am besten vorgehen? -ich würde gerne das Inka-Gold wegen Serotonin nehmen. Geht das in Verbindung mit Darmsanierung? Über Inka-Gold bin ich etwas verunsichert. Bitte lesen Sie die hier angefügten Infos und bitte um Kommentar. Kann ich Inka-gold bedenkenlos einnehmen? "Gefährliche Inhaltsstoffe Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund weist bei den Pseudogetreiden auf einige gefährliche Eigenschaften hin. Was viele nicht wissen: Amaranth – und übrigens auch Hirse - enthalten bestimmte Gerbstoffe – die dafür verantwortlich sind, dass der menschliche Organismus Vitamine und Mineralstoffe schlechter aufnimmt. Darüber hinaus hemmen sie Verdauungsenzyme und erschweren die Verwertung von Eiweiß aus der Nahrung. Beim Buchweizen ist der rote Farbstoff aus der Fruchtschale ("Fagopyrin") problematisch: isst man ihn mit, wird die Haut empfindlicher gegen Sonnenlicht – dies ist bei geschältem Buchweizen nicht mehr der Fall. Quinoa schütz sich vor Schädlingen mit bitter schmeckende Saponine, die in der Samenschale stecken. Saponine können Blutzellen schädigen und die Darmschleimhaut reizen. Dadurch können Schadstoffe und Allergene durch die Darmwand hindurch ins Blut gelangen. Bei Kleinkindern ist das Verdauungssystem noch nicht ausgereift , daher sind die Saponine bei ihnen besonders problematisch. Im Falle einer Darmentzündung können sie aber auch für Erwachsene gefährlich werden: unter manchen Umständen gelangen sie ins Blut, zerstören rote Blutkörperchen und schädigen die Leber. Die Zeitschrift Ökotest schreibt dazu: "Im Handel erhältliche Quinoa ist zwar gewaschen oder geschält und dadurch entbittert. Ob und wie viele Saponine diese Prozedur jedoch überstehen, ist nicht bekannt. Wer Quinoa erhitzt, kann damit etwa ein Drittel der möglicherweise verbliebenen Saponine unschädlich machen." Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät bei Kindern unter zwei Jahren grundsätzlich von Quinoa-Speisen ab. Es sei trotz der Reinigung nicht auszuschließen, dass die Saponine "noch in Spuren vorhanden sind". Für ältere Kinder und für Erwachsene gelten die Einschränkungen jedoch nicht. Dennoch sollte man Quinoa unter fließendem Wasser waschen." Bitte um Resonanz. Herzlichst, ih




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ih
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Welche Präparate zur Darmsanierung für Sie ideal sind, lässt sich aus der Ferne schwer feststellen. Das könnte idealerweise ein ganzheitlich tätiger Gesundheitsberater tun. Bei empfindlichem Magen raten wir jedoch zu einer Darmreinigung aus dem Basiskomponenten, also ohne weitere Zutaten. Besonders einfach verläuft die Einnahme mit Kapseln, wobei Shakes evtl. Ihrem Magen genehmer sein werden.
Als Probiotikum werden magensaftresistente Kapseln ideal sein, die sich erst im Darm auflösen.

Detailinformationen zur Durchführung einer Darmsanierung finden Sie hier.
Interessante Informationen zu einem gesunden Magen, die auch Ihrem Reizmagen gut tun werden, finden Sie hier.

Wenn Sie während der Darmsanierung Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen möchten, dann sollten Sie diese nicht gemeinsam mit den Präparaten der Darmsanierung einnehmen, sondern im etwa zweistündigen Abstand.

Das von Ihnen eingefügte Zitat bezieht sich auf die Ernährung von Kleinkindern in den ersten zwei Lebensjahren. Kinder in dieser Altersgruppe sollten sehr viele Dinge nicht erhalten, was für einen erwachsenen Menschen mit ausgereiftem Immunsystem und gesundem Verdauungssystem kein Problem mehr darstellt.

Viele der genannten angeblich bedenklichen Stoffe befinden sich in der Schale von Korn, das geschält im Handel ist und daher auch geschält verzehrt wird, wie Hirse und Buchweizen.
Saponine in Quinoa - so wird im Zitat selbst geschrieben - lassen sich durch Waschen und Kochen verringern. Darüberhinaus weiss man, dass Saponine auch sehr vorteilhafte Wirkungen haben können und z. B. das Wachstum von Tumorzellen hemmen können.
Amaranth kann sehr gut vor dem Kochen gekeimt werden, wodurch sich negative Stoffe vermindern können. Ferner sind gerade diese Getreide und Pseudogetreide äusserst reich an Mineralstoffen, so dass dieser Überschuss einen möglichen Nachteil durch Gerbstoffe wieder wettmachen kann.

Werden nun Präparate mit rohem Amaranth und/oder Quinoa eingenommen, so handelt es sich hier um sehr kleine Mengen, so dass die darin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe ihre positiven Wirkungen voll entfalten können.

Wir sind daher vielmehr der Ansicht, dass die üblichen Grundnahrungsmittel des Menschen wie Weizen und Milchprodukte eine Vielzahl an gesundheitlichen Nachteilen aufweisen, so dass diese sich keinesfalls als Grundnahrungsmittel eignen. Wir haben u. a. hier darüber berichtet.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Inge
geschrieben am: donnerstag, 17. november 2011, 07:06
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für diese ausführliche Beratung. Ich habe mich sehr über Ihre Antwort gefreut.

Mein Heilpraktiker hat eine Mitochondriopathie festgestellt, aber nicht von einem Leaky-Gut-Syndrom gesprochen. Ich mußte die Behandlung aus finanziellen Gründen abbrechen, da ich nach ein paar Behandlungen schon 600 Euro los war. Ein großes Problem ist wirklich, dass mir die Schleimhaut im Mund so brennt, wenn ich zum Beispiel einen Duftstoff einatmen muß oder, wenn ich einen Euro in der Hand halte. Hier reagiere ich anscheinend auf Nickel. Ich denke auch, dass meine Darmschleimhaut defekt ist.

Da ich eine Lactose-, Sorbit- und Fructoseintoleranz sowie Histaminintoleranz habe, kann ich mich schwer "gesund'" ernähren. Milchprodukte nehme ich nicht zu mir. Ich reagiere auch auf Glutamat mit einer Unverträglichkeit. Ballaststoffe wie Vollkorn kann ich kaum essen, da ich starke Blähungen bekomme. Ich hatte schon mehrere Darmspiegelungen und, da mein Darm in sich verschlungen ist, hat man mir im Klinikum Erlangen abgeraten, Körner zu essen, da die im Darm stecken bleiben und blähen. Gemüse und Obst enthält Fruchtzucker. Somit kann ich auch kein Obst essen. Gemüse esse ich aber schon. Als Getränk trinke ich viel Mineralwasser ohne Kohlensäure und Fenchel-, Anis-, Kümmeltee. Allerdrings trinke ich auch gerne und regelmäßig alkoholfreies Bier, Pils und Hefeweizen.

Mein Therapeut hat mich bereits darauf hingewiesen, dass die Hefe im Hefeweizen meine Histaminintoleranz verschlimmert. Somit schränke ich es ein. Kaffee trinke ich höchstens eine Tasse am Tag. Süßigkeiten, Süßstoff, Nikotin nehme ich auch nicht zu mir. Ich nehme Mineralstoffe, Beta Glucan, Artischockentabletten wegen Gallebeschwerden und eine Insidon am Abend, da ich sonst nicht schlafen kann. Wegen meiner chronischen Gastritis muß ich oft Bullrich Salz gegen Sodbrennen nehmen. Die Rifun 40 mg, die mir ein Internist empfohlen hat soll ich laut Heilpraktiker wegen der Nebenwirkungen nicht mehr nehmen.

Würde Colibiogen helfen, die Darmschleimhaut aufzubauen? Streß und Sorgen habe ich leider viel, wodurch sich auch die Neurodermitis im Gesicht verschlechtert. Ich denke, dass ich einen Candida Pilz habe, da mein Zunge am Morgen immer weiß belegt ist und auch der Speichel, aber im Stuhltest bei der Firma Ganzimmun wurde nichts nachgewiesen. Welchen Grapefruitkernextrakt würden Sie mir empfehlen?
Lieben Dank im voraus für Ihre sehr geschätzte Antwort.
Viele Grüße  Inge




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Inge,
herzlichen Dank für Ihr ausführliches Feedback :-)

Im Grunde wäre das Colibiogen eine interessante Möglichkeit zur Beruhigung der Darmschleimhaut, doch enthält es Lactose und Glucose, so dass Sie - je nach Schweregrad Ihrer Intoleranzen - das Mittel besser meiden oder zumindest sehr vorsichtig eine verträgliche Dosis austesten bzw. dies mit Ihrem Therapeuten besprechen.

Auch mit einer Handvoll Intoleranzen kann man sich gesund ernähren. (Vollkorn-)Getreide jedoch gehört nicht dazu, schon gar nicht, wenn Probleme mit dem Darm vermutet werden oder sicher bestehen. Vielleicht interessiert Sie zum Getreide-Thema diese Information:

Informationen über Getreide
 
Notieren Sie sich alle Lebensmittel, die Sie mögen und die Sie problemlos essen können. Dann wählen Sie daraus die gesunden Lebensmittel aus und stellen Sie sich mit diesen für die nächsten Wochen einen Ernährungsplan zusammen. Auch wenn die Auswahl erst einmal gering scheint, können auch aus wenigen Zutaten meist viele verschiedene Gerichte gezaubert werden.

Falls Ihre Intoleranzen ferner nicht von Geburt an bestehen, sondern sich erst im Laufe der letzten Jahre eingestellt haben, dann ist ebenfalls davon auszugehen, dass diese sich deutlich mildern lassen, sobald der Darm saniert ist. Falls noch nicht geschehen raten wir ausserdem dazu, die persönliche Fructose/Lactose-Toleranz auszutesten. Dies gelingt mit Hilfe eines Ernährungstagebuches. Nach einer konsequenten, streng fructosearmen Phase von zwei bis vier Wochen, integrieren Sie vorsichtig einzelne fructosehaltige Lebensmittel und notieren Sie genau, welche dieser Lebensmittel in welcher Menge vertragen werden.

Reichlich Stress und Sorgen sind natürlich nicht die beste Voraussetzung, um sich seiner Genesung zu widmen. Packen Sie Ihre Probleme an und schaffen Sie eines nach dem anderen aus Ihrem Leben - wenn es sein muss mit der Hilfe eines Therapeuten, einer Selbsthilfegruppe oder eines kirchlichen Beraters.
 
Nehmen Sie mehrmals täglich einen Löffel mit in Wasser eingerührten Bentonits in den Mund und lassen Sie die Mischung dort möglichst lange einwirken, bevor Sie sie ausspucken. Ein weiterer Löffel mit dieser Mischung kann dann im Anschluss daran sofort geschluckt werden. Machen Sie dies nie zeitgleich mit den Mahlzeiten, sondern achten Sie darauf, dass Sie mindestens eine Stunde davor und danach nichts essen. Dies wird nicht nur Ihren Zungenbelag reduzieren, sondern auch das Sodbrennen.
 
Wenn kein Pilze nachgewiesen wurde und auch keine anderweitigen Symptome von Pilzbefall da sind, bleiben Sie vorerst bei einer Darmsanierung ohne Grapefruitkernextrakt. Sollten Sie den Extrakt dennoch wünschen, so finden Sie ihn bei den Nahrungsergänzungen in einem entsprechenden Shop oder dort, wo es auch die Darmsanierungsprogramme gibt. Eine belegte Zunge tritt auch als Zeichen einer gestörten Darmflora auf, ohne dass eine Pilzinfektion zwingend vorliegen muss.
 
Wir wünschen Ihnen möglichst baldige Besserung und senden
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Inge
geschrieben am: sonntag, 06. november 2011, 14:29
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, bei mir herrscht nach Antibiotikaeinnahme vor 3 Jahren eine Dysbakterie vor. Seitdem leide ich an starken multiplen Allergien. Meine Allergologin kann mir nicht weiterhelfen, da ich zuviele Allergien habe, um mich zu sensibilisieren. Mir brennt die Mundschleimhaut und auch das Gesicht, wenn ich auf etwas allergisch bin (wie zum Beispiel. Duftstoffallergie, Kontaktallergie). Außerdem habe ich Fließschnupfen und Neurodermitis. Ich habe auch ein burning mouth syndrom bei Streß.

Ich habe schon versucht mit verschiedenen Darmflorapräparaten meine Darmschleimhaut und -flora wieder aufzubauben. Leider ohne Erfolg. Wie könnte ich die Dysbakterie, die in einem Stuhltest festgestellt wurde, bekämpfen? Welche Darmflora oder -schleimhautpräparate eignen sich?

Mein Heilpraktiker hat mir Rizolöl Lambda, Magnesium und Selen empfohlen, aber es hat bis jetzt nicht geholfen. Es wäre sehr nett, wenn Sie mich bald beraten könnten.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Inge,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Da wir Sie nicht persönlich kennen und uns nur die von Ihnen mitgeteilten Informationen vorliegen, bitten wir Sie, die folgenden Tipps nicht als Diagnose und/oder Therapieanordnung zu verstehen, sondern lediglich als Anregungen und Ideen, die Sie mit Ihrem Therapeuten besprechen könnten.
 
Sie schreiben leider nichts zu Ihrer Ernährung, die jedoch bei einer Dysbakterie von ausserordentlicher Wichtigkeit ist.
 
Wurde bei Ihnen ein Leaky-Gut-Syndrom in Erwägung gezogen? Dabei handelt es sich um eine - möglicherweise durch Antibiotika - beschädigte und infolgedessen durchlässige Darmschleimhaut, die jetzt unvollständig verdaute Partikel, wie z. B. Eiweisse in die Blutbahn entlässt. Diese Eiweisse werden vom Immunsystem als körperfremd betrachtet und bekämpft. Diese Immunreaktion kann zu vielerlei allergischen Reaktionen führen.
 
Falls das Leaky-Gut-Syndrom bei Ihnen in Frage kommt sind mehrere Schritte nötig, dieses wieder zu beheben, was bedeutet, die Darmschleimhaut wieder zu regenerieren. Erst dann kann auch der Darmflora-Aufbau Wirkung zeigen.
 
Wir schlagen folgende Massnahmen vor, die jedoch vorsichtig und je nach Ausprägung Ihrer Symptome und Ihres Allgemeinbefindens Schritt für Schritt umgesetzt werden sollten:
 
- Verzicht auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte (mögliche Ausnahmen Butter und Sahne) sowie auf Weizenprodukte. Sowohl Kuhmilch- als auch Weizeneiweisse fördern stark Immunreaktionen im Organismus und so auch allergische Reaktionen.
 
- Verzicht auf Genussgifte (Zucker, Koffein, Nikotin, Süssstoffe, Alkohol, unnötige Medikamente, etc.) und Verzicht auf ungesunde Nahrung, damit die Menge der durch die defekte Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangenden Toxine minimiert wird.
 
- Ernähren Sie sich mit einer vitalstoffreichen und basenüberschüssigen Ernährung, damit pathogene Darmbakterien keine Nahrung mehr finden, damit der Organismus gestärkt wird und damit er rasch die Regeneration der Darmschleimhaut in die Wege leiten kann. Informationen zu dieser Art der Ernährung finden Sie hier:

Basische Ernährung
 
- Durchführung einer Darmreinigung zur Förderung des Darmschleimhautaufbaus, zum Aufbau der Darmflora und zur Absorption der im Darm vorhandenen Gifte. Informationen dazu finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
- Bei einem Leaky-Gut-Syndrom liegt oft gleichzeitig eine Infektion mit Candida-Pilzen vor. Wählen Sie - falls dies auch auf Sie zutrifft - ein Darmreinigungsprogramm mit Grapefruitkernextrakt, das gleichzeitig Candida-Pilze zurückdrängen kann.
 
- Die Einnahme von Chlorella-Algen kann bei der Entgiftung helfen.
 
- Verringern Sie den oxidativen Stress und mögliche Entzündungsreaktionen im Körper durch die Einnahme von hochwertigen Antioxidantien, z. B. Astaxanthin:

Alles über Astaxanthin
 
- Gerstengras enthält sowohl ein besonderes Protein als auch einen besonderen Ballaststoff, die beide der Darmschleimhaut bei Zellreparaturen und neuem Zellaufbau helfen können. Ein täglicher Shake aus Gerstengraspulver und Fruchtsaft oder Wasser ist daher empfehlenswert. Mehr Infos über Gerstengras finden Sie hier:

Infos über Gerstengras
 
- Denken Sie an regelmäßige körperliche Bewegung, da diese den Darm in Schwung bringt und die Regeneration der Darmschleimhaut fördert.
 
- Trinken Sie täglich 2 bis 3 Liter reines Wasser oder verdünnte Kräutertees.
 
Die Regeneration der Darmschleimhaut kann mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Gehen Sie die Sache also mit Geduld, aber auch der nötigen Konsequenz an.
 
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: donnerstag, 15. september 2011, 08:04
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, Ihre Internetseite ist wirklich das beste, was man so finden kann im Internet. Ich habe mich auch lange nicht besonders gut ernaehrt. Ich dachte, ich tue es, aber ich tat es leider nicht. Ich habe relativ viel Bier getrunken, viel Fleisch gegessen, ab und zu Fertiggerichte und Suessigkeiten und dachte mit einem Apfel am Tag tu ich mir was gutes. Auch Antibiotika habe ich ab und zu genommen, wenn ich ne Halsentzuendung hatte.

Nun habe ich leider seit gut acht Monaten Durchfall, nicht jeden Tag, aber ab und zu. Habe es beim Arzt abchecken lassen und es sei alles in ordnung. Seit gut drei Monaten habe ich meine Ernaehrung umgestellt, auf wesentlich mehr Obst und Gemuese, auf Mandeln, Bananenmilch, fast gar keine Milchprodukte, gar keinen Alkohol, aber trotzdem ab und zu Fleisch. Ich habe mir die Darmreinigung bereits bestellt. Freue mich sehr darauf. Was kann ich noch tun, um meine Darmflora wieder aufzubauen? Es ist doch noch nicht zu spaet, oder? (Bin 24 Jahre alt) Wuerde mich sehr ueber eine Antwort freuen.
Liebe Gruesse von einem grossen Fan ihrer Seite.
Sebastian




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Für eine positive Änderung der Lebensweise ist es nie zu spät :-)
 
Durchfall kann natürlich viele Ursachen haben. Hier:

Informationen über Durchfall

finden Sie einige davon, die Sie - falls Ihre Beschwerden noch nicht besser geworden sind - abklären lassen könnten, insbesondere die Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Gluten-, Fructose- und Histaminintoleranz).
 
Abgesehen davon sind die von Ihnen geplanten bzw. mittlerweile durchgeführten Massnahmen (Darmsanierung, Ernährungsumstellung) sehr effektive Schritte, um Ihr Ziel (Darmfloraaufbau) zu erreichen. Gehen Sie lieber langsam, aber konsequent vor, anstatt zu viele Massnahmen oder zu viele verschiedene Produkte gleichzeitig durchzuführen bzw. einzunehmen, was den Organismus eher überlasten würde. Führen Sie also die Darmsanierung inkl. Einnahme des Probiotikums über mindestens drei Monate lang durch und bleiben Sie bei einer basenüberschüssigen Ernährung. Hier könnten Sie u. a. solche Lebensmittel wählen, die helfen, das Darmmilieu zu sanieren, wie z. B. inulinhaltige Lebensmittel wie Chicoree und Zwiebeln oder ein Inulinpulver. Auch Weisskohlsalat oder Weisskohlsaft sind hervorragend dazu geeignet, eine Darmsanierung zu unterstützen. Kohl liefert den Milchsäurebakterien im Darm Nahrung, unterdrückt gleichzeitig Fäulnisbakterien und hemmt die Schleimbildung im Verdauungssystem.
 
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Emulgatoren in Lebensmitteln machen krank

(Zentrum der Gesundheit) – Der Einsatz von Emulgatoren ist aus der Lebensmittelindustrie nicht mehr weg zu denken. Manche Emulgatoren verleihen Lebensmitteln wie Speiseeis, Schokolade oder Desserts eine ansprechende Konsistenz, andere verlängern ihre Haltbarkeit. Lange Zeit galten Emulgatoren als harmlos. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen nun jedoch, dass Emulgatoren die Entwicklung von chronischen Darmerkrankungen und dem metabolischen Syndrom massiv fördern können.

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Autoimmunerkrankungen infolge kranker Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Autoimmunerkrankungen wie z. B. Multipler Sklerose, Arthritis oder Lupus Erythematodes greifen die Abwehrzellen des Immunsystems keine Krankheitserreger, sondern körpereigenes Gewebe an. Als Sitz des Immunsystems spielt der Darm bei der Entstehung von Autoimmunerkrankung eine entscheidende Rolle. Denn genau wie eine gesunde Darmflora vor Autoimmunprozessen schützt, kann eine kranke Darmflora sie geradezu fördern. Daher kann die Sanierung der Darmflora eine wichtige Massnahme zur Prävention von Autoimmunerkrankungen darstellen.

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Darmflora-Aufbau gegen Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Darmsanierung – so weiss man – hat einen beeindruckenden Anti-Aging-Effekt, erleichtert die Gewichtsabnahme, stärkt das Immunsystem und kann sehr viele Gesundheitsbeschwerden beheben. Neue Forschungsergebnisse weisen jetzt darauf hin, dass eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora sogar für Depressionen zuständig sein könnte. Eine Darmsanierung, die auch den Aufbau einer gesunden Darmflora mit einschliesst, sollte daher bei Depressionen und anderen mentalen Störungen ein wichtiger Bestandteil der erforderlichen ganzheitlichen Therapie sein.

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Laktobakterien verlangsamen den Alterungsprozess

(Zentrum der Gesundheit) - Wer möchte nicht auch im Alter noch schön aussehen, beweglich sein und sich ebenso geistiger wie körperlicher Gesundheit erfreuen? Viele Menschen bemühen sich zwar nach bestem Wissen darum, doch die meisten scheitern kläglich. Vielleicht geht es auch Ihnen so? Möglicherweise haben Sie bei all Ihren Bemühungen einen wesentlichen Faktor vergessen? Denn wer bringt schon die Darmflora und nützlichen Laktobakterien mit Anti-Aging in Zusammenhang? Wohl kaum jemand, doch genau das sollten Sie tun.

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Neun Dinge, die Ihrer Darmflora schaden

(Zentrum der Gesundheit) - Die Darmflora kann eine Quelle für Gesundheit und Wohlgefühl sein. Die Darmflora kann aber auch – wenn sie aus ihrem gesunden Gleichgewicht geraten ist – krank und müde machen. Der Aufbau einer gesunden Darmflora ist daher eines der wichtigsten Ziele einer jeden ganzheitlichen Therapie. Erfahren Sie bei uns, wie Sie dieses Ziel erreichen können – und vor allem, welche neun Dinge Sie unbedingt meiden sollten, wenn Ihnen eine harmonische Darmflora am Herzen liegt.

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Diabetes durch kranke Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) Wussten Sie, dass Sie Ihr Diabetes-Risiko mit verantwortungsvoller Darmpflege senken können? Forscher stellten fest, dass das Diabetesrisiko umso kleiner wird, je ausgeglichener sich die Zusammensetzung der Darmflora gestaltet. Achten Sie daher auf einen gesunden Darm und auf eine harmonische Darmflora und senken Sie auf diese Weise Ihr Diabetes-Risiko.

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Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

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Probiotika für eine gesunde Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) - Die Einnahme von Probiotika zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit wurde lange Zeit unterschätzt. Tatsache ist jedoch, dass die Darmflora einen enormen Einfluss sowohl auf die physische als auch auf die mentale Gesundheit hat. So steuern die in uns lebenden Darmbakterien nicht nur unser Immunsystem, sondern auch unsere Emotionen. Ist der Darm jedoch durch eine ungesunde Lebensweise geschwächt, nehmen schädliche Mikroorganismen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien - das Milieu im Darm gerät aus dem Gleichgewicht. Unsere Abwehrkraft sinkt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Probiotika können hier Abhilfe schaffen.

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Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. guten Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

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Probiotika für Ihre Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.

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Darmsanierung durch Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.

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Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

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Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Grossteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

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Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

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Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) – Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

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Gesunder Darm als beste Krebsvorsorge

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie belegt, dass ein schlechter gesundheitlicher Zustand der Darmschleimhaut direkt für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein kann – und zwar nicht unbedingt für Darmkrebs, sondern für Krebsarten, die an anderen Organen im Körper entstehen, die ihren Ursprung aber in einer durchlässigen Darmschleimhaut haben. Ein gesunder und einwandfrei funktionsfähiger Darm würde nämlich verhindern, dass krebsauslösende Substanzen in den Körper eindringen.

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Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an freundlichen Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Der Reizdarm

(Zentrum der Gesundheit) - Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.

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Gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten.

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Bifidobakterien

(Zentrum der Gesundheit) - Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschliesslich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (Ballaststoffen), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.

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Die 12 wirkungsvollsten Tipps für einen gesunden Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Faktoren, die zu einem kranken Darm führen können. Viele davon kennen Sie längst. Doch was kann man ohne grossen Aufwand tun, um Darmprobleme wieder rückgängig zu machen? Wir stellen Ihnen zwölf der wichtigsten und wirkungsvollsten Tipps für einen gesünderen Darm vor. Es handelt sich dabei um die allerersten Schritte, die Sie tun sollten, wenn Sie an Darmproblemen leiden und sich einen gesünderen Darm wünschen. Sie werden von der Wirkung dieser teilweise sehr einfachen Tipps überrascht sein.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Bei Candida Albicans - Infektionen helfen Granatäpfel

(Zentrum der Gesundheit) - Die Infektion mit dem Candida Albicans Pilz ist eine jener Krankheiten, die weltweit am häufigsten unerkannt bleiben bzw. fehldiagnostiziert werden. Das ist deshalb so, weil sie sich in den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen äußern kann. Granatäpfel enthalten einen Stoff, der dem schwer zu bekämpfenden Pilz das Fürchten lehrt.

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Inulin beugt Osteoporose vor

(Zentrum der Gesundheit) – Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei. Insbesondere bei der Vorbeugung gegen Osteoporose spielen diese Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Da vor allem Frauen nach der Menopause von Osteoporose betroffen sind, erforschten Wissenschaftler nun, inwieweit diese von einer Nahrungsergänzung mit Inulin bzw. generell mit Ballaststoffen profitieren können.

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Was ist eine Darmreinigung?

(Zentrum der Gesundheit) - So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.

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Verdauungsprobleme natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) – Verdauungsprobleme treten vor allem in den westlichen Ländern immer häufiger auf. Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Zöliakie, Diarrhöe und Verstopfung sind mittlerweile weit verbreitet. Die moderne westliche Ernährungsweise ist mit Sicherheit der Hauptgrund für diese Entwicklung. Erfahren Sie mit welchen Massnahmen Sie Verdauungsprobleme gezielt und auf natürliche Weise bekämpfen können.

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Welches Mittel hilft bei Durchfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall mit welchem Mittel auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche natürliche Mittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

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Die ganzheitliche Darmreinigung

Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.

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Die Darmschleimhaut

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.

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15 Tipps gegen Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.

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Fermentiertes Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahrhunderten ist die Heilkraft von rohem fermentiertem Gemüse in vielen Kulturen auf der Welt bekannt. Fermentiertes Gemüse war auch bei uns einst wichtiger Bestandteil der Wintervorräte. Sie sorgten in der gemüse- und salatarmen Jahreszeit für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben ihrem köstlichen Geschmack liefern fermentierte Gemüse ausserdem lebendige Bakterienkulturen. Diese sorgen für eine gesunde Darmflora, stärken unsere Abwehrkräfte und machen immun gegen viele Krankheiten. Leider ist vielen Menschen heute nur noch das Sauerkraut bekannt, welches meist als Konserve angeboten wird, die keinerlei Lebendigkeit mehr enthält.

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Darmpilz verursacht Ekzeme

(Zentrum der Gesundheit) - Ekzeme sehen hässlich aus. Sie jucken. Sie nerven. Sie können sogar hässliche Narben hinterlassen. Sie verschonen kaum eine Altersgruppe und belästigen Babys, Kleinkinder, Teenager und Erwachsene gleichermassen. Oft erscheinen Ekzeme infolge eines Pilzbefalles im Darm – ohne dass der Patient von diesem Pilz wüsste. Wird der Pilz jedoch bekämpft, verschwindet auch das Ekzem.

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Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

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Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

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Morbus Crohn

Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

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Der Darmeinlauf mit einem Irrigator

(Zentrum der Gesundheit) - Mit einem Einlauf, der Darmspülung, wird der Darm entlastet. Das weiss jeder. Wussten Sie jedoch, dass Einläufe auch unmittelbare Erleichterung bei Kopfschmerzen und Erkältungen bringen können? Dass Einläufe Schmerzen lindern können? Fieber senken? Die Gefahr von Allergien reduzieren? Und dass Einläufe chronische Entzündungen und damit sehr viele der heute weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten eindämmen können? Eine Darmspülung kann übrigens jeder ganz einfach und kostenlos bei sich zu Hause durchführen. Wie’s geht, erklären wir hier.

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Die Folgen ungesunder Ernährung werden vererbt

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn sich die Eltern ungesund ernähren, dann betrifft das nicht nur den direkten Nachwuchs, sondern auch die Enkel und Urenkel – so eine Studie, die im Januar 2016 im Fachmagazin Nature veröffentlich wurde. Denn die Folgen einer ungesunden Ernährung werden in Gestalt einer irreversibel gestörten Darmflora an die nächsten Generationen weiter gegeben. Die Darmflora jedoch ist einer jener Faktoren, die im Leben eines Menschen darüber entscheiden, ob er an chronischen Beschwerden leiden wird oder gesund und munter durchs Leben geht.

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Leaky Gut Syndrom – Ursachen und Therapie

(Zentrum der Gesundheit) – Das Leaky Gut Syndrom beschreibt eine geschädigte (undichte) Darmschleimhaut und gilt als gravierende Mitursache für zahlreiche chronische Krankheiten. Die meisten davon gelten als unheilbar, wie Allergien und Autoimmunerkrankungen. Leider weisen die wenigsten Ärzte auf diesen Zusammenhang hin. Dabei wäre das Leaky Gut Syndrom gut therapierbar, und die entsprechende Krankheit könnte sich bessern. Wir stellen mögliche Ursachen des Leaky Gut Syndroms vor sowie natürliche Massnahmen, die zu einer Ausheilung der undichten Darmschleimhaut führen.

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