Dysbakterie - Störung der Bakterienflora
Die Dysbakterie beschreibt eine Störung der natürlichen Bakterienflora in der Mundhöhle, auf der Haut, in der Scheide oder auch im Darm.
Mikroorganismen werden gerne in gut und böse eingeteilt. Als gut und freundlich bezeichnen wir jene Mikroorganismen, die uns und unserer Gesundheit einen spürbaren Vorteil bringen wie beispielsweise die Milchsäurebakterien (Laktobakterien). Böse bzw. pathogene (krankheitserregende) Mikroorganismen werden dagegen für Unwohlsein und Krankheit verantwortlich gemacht wie z. B. die Fäulnisbakterien (Kolibakterien).
Und tatsächlich, vergleichen wir die Darmflora eines gesunden Menschen mit derjenigen eines kranken Menschen, dann stellen wir fest, dass hier meist ein deutlicher Unterschied besteht. Während bei ersterem die freundlichen Darmbakterien überwiegen, dominieren beim Kranken oft die als böse oder pathogen bekannten Bakterien.
Krankheit ist ohne Dysbakterie praktisch nicht möglich und so gibt es beide meist im Doppelpack. Liegt eine Dysbakterie im Darm vor, spricht man auch von einer Dysbiose.
Wie immer stellt sich jetzt aber die Frage, wer war zuerst da: Die Dysbakterie, die zur Krankheit führte oder die Krankheit, die automatisch zu einer Dysbakterie führte? Weder das eine noch das andere ist der Fall. Die Darmflora gerät nicht aus heiterem Himmel aus ihrem natürlichen Gleichgewicht. Genau so wenig werden wir ohne Grund krank. Was also ist die Ursache einer Dysbakterie?
Jede Bakterienart hat ganz bestimmte Erwartungen an ihre Umgebung und ihren Lebensraum. So wie ein Fisch deutlich besser im Wasser als in der Wüste gedeiht, so wie ein Frosch ein warmes Sumpfgebiet mehr liebt als das Polarmeer und so wie die Lebensdauer einer Schlange extrem begrenzt sein dürfte, wenn sie sich von Müsli ernähren sollte, so gibt es auch verschiedene Bakterien mit ganz verschiedenen Vorlieben und Ansprüchen.
Die einen lieben einen hohen pH-Wert, die anderen einen niedrigen. Die einen mögen eine sauerstoffreiche Umgebung, die anderen eine sauerstoffarme. Die einen mögen ballaststoffreiche Nahrung, die anderen lieben proteinreiches Essen. Je nachdem also, welches Milieu in Ihrem Darm herrscht, überwiegen dort die einen oder die anderen Darmbakterien.
Wer aber ist für Ihr inneres Milieu verantwortlich? Sie selbst. Ihre Lebens- und Ernährungsweise führt zu einem bestimmten Milieu und dort entwickeln sich dann – je nach Angebot (pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Nahrung etc.) – entweder überwiegend die guten oder eben die schlechten Darmbakterien.
Bei der Dysbakterie ziehen sich die freundlichen Bakterien (z. B. Laktobakterien und Bifidobakterien) zugunsten der schädlichen Fäulnisbakterien zurück. Das Milieu sagt ersteren nicht mehr zu. Sie fühlen sich nicht mehr wohl. Da die freundlichen Darmbakterien in Symbiose mit uns leben, wir also auf sie und ihre Arbeit angewiesen sind, wirkt sich ihr Verschwinden automatisch negativ auf unser Befinden aus.
Doch werden wir daraufhin nicht nur deshalb krank, weil die freundlichen Bakterien nur noch selten in unserem Darm vorkommen, sondern auch, weil wir jetzt mit der Anwesenheit der schädlichen Kolibakterien und deren giftigen Ausscheidungen zu kämpfen haben.
Während die guten Bakterien viele wichtige Dinge für uns erledigen, z. B. Verdauungsenzyme und Vitamine herstellen, vor Krankheitserregern oder Giftstoffen schützen etc., erzeugen Kolibakterien eine Reihe toxischer Abbauprodukte, die fast ohne Umwege zu den verschiedensten Krankheiten führen oder deren Entstehung begünstigen können.
Bleibt eine Dysbakterie bzw. Dysbiose über Wochen oder Monate bestehen, dann kommt es zu einer Veränderung der Darmschleimhaut. Normalerweise ist die Darmschleimhaut für wichtige Nähr- und Mikronährstoffe durchlässig, für unverdaute Partikel oder für Giftstoffe jedoch sollte sie undurchlässig sein.
Beim sog. Leaky-gut-Syndrom (zu Deutsch der „leckende Darm“) jedoch werden die Darmwände aufgrund der Dysbiose plötzlich so durchlässig, dass auch schädliche oder ungenügend verdaute Teilchen passieren können und ungehemmt durch den Organismus streifen.
Es kommt zu einer chronischen Vergiftung des gesamten Stoffwechsels, was wiederum in Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chronischen Entzündungsprozessen des Gewebes (z. B. Rheuma, Fibromyalgie etc.) resultieren kann.
Wenn zu viele Schad- und Abfallprodukte in das Körpersystem gelangen, lagern sich diese unter anderem in der Gewebeflüssigkeit zwischen den einzelnen Zellen ab. Hier wird normalerweise genau zwischen dem unterschieden, was in die Zelle gehört und dem, was aus der Zelle ausgeleitet werden soll. Ist der Zellzwischenraum jedoch voller Abfallstoffe, werden die gesunden Stoffwechselprozesse beeinträchtigt.
Die Zellen können nicht mehr ausreichend mit lebenswichtigen Bausteinen versorgt werden und Schadstoffe verbleiben gleichzeitig in den Zellen. Ein Vergiftungsprozess nimmt seinen Lauf. Die Nieren und die Leber als unsere hauptsächlichen Entgiftungsorgane müssen Mehrarbeit leisten und werden in nicht wenigen Fällen stark überfordert.
Das Ergebnis hieraus ist eine weitere Schwächung des gesamten Stoffwechsels und der Abwehrkräfte. Nicht zuletzt, da beispielsweise die Leber nicht nur für eine Entgiftung des Körpers zuständig ist, sondern noch viele andere Aufgaben hat. Diese aber kann sie aufgrund ihres übermäßigen Einsatzes im Bereich der Entgiftung schließlich nicht mehr wahrnehmen.
Wenn der Körper in diesem Stadium angelangt ist, werden alle verbleibenden Kräfte dazu eingesetzt, sich der belastenden Stoffe zu entledigen. Oft äußern sich diese Bemühungen in Entzündungsreaktionen. Ist der Organismus jedoch derart stark mit der Entgiftung beschäftigt, dann werden andere notwendige Aufgaben und auch Abwehrreaktionen nur noch am Rande wahrgenommen.
Der Körper muss Prioritäten setzen. Er kann sich nicht mehr um alles Notwendige kümmern und vernachlässigt manche Bereiche. Eine Dysbiose kann also äußerst weitreichende und meist völlig unterschätzte Folgen mit sich bringen, so dass der Aufbau der Darmflora eine Maßnahme von allererster Wichtigkeit ist.
Eine Dysbakterie kann durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst bzw. begünstigt werden. Eine besonders große Gefahr für unsere Darmflora und damit unsere Gesundheit liegt jedoch in den heute oft angewandten Antibiotika-Therapien. Antibiotika haben den Auftrag, Bakterien zu töten – und zwar alle, ob gut oder schlecht.
Wenn Sie also Antibiotika schlucken (müssen), dann töten Sie damit größtenteils Ihre Darmflora, und eine Dysbakterie entsteht. Dabei ist es völlig einerlei, ob Ihre Antibiotikatherapie nun eine Zahngeschichte, eine Nasennebenhöhlenvereiterung oder eine Blasenentzündung eindämmen soll. Die Darmflora muss in jedem Fall – zumindest zu einem Teil – daran glauben.
Da sich leider die für uns ungünstigen Fäulnisbakterien und in deren Gefolge auch Pilze sehr viel schneller regenerieren und wieder ansiedeln als beispielsweise Laktobakterien, führt eine Antibiotika-Therapie nur in den seltensten Fällen NICHT zu einer Dysbakterie.
Das alles wäre im Grunde nicht allzu tragisch, wenn derjenige, der Antibiotika verordnet, seine Patienten im selben Atemzug über die erforderliche Sanierung der Darmflora nach Beendigung der Antibiotika-Therapie und, falls nötig, auch über eine unerlässliche Ernährungsumstellung informieren würde – was aber so gut wie nie der Fall ist.
Eine Umstellung der Ernährung ist bei einer Dysbakterie deshalb unumgänglich, weil sich freundliche Darmbakterien – auch wenn man sie in Form von Kapseln, Flüssigkeiten o. ä. einnimmt – nur dann dauerhaft ansiedeln, wenn ihnen – wie erwähnt – das Milieu zusagt.
Ein für freundliche Darmbakterien annehmbares Darmmilieu kann jedoch nur mit einer gesunden basischen Ernährung geschaffen werden, so dass letztendlich nur die optimale Kombination aus gesunder Darmflora, gesunder Ernährung und einem insgesamt stimmigen Körpermilieu zu dauerhaft starker Abwehrkraft, Wohlbefinden und langfristiger Gesundheit führen kann.
Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.
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Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.
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Die Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschließlich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (z. B. Inulin), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.
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Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.
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Sie erhalten auf diesen Seiten wertvolle Hinweise zur Darmgesundheit. Für viele Krankheiten liegt die Ursache in einer Erkrankung des Darms. An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung. Die nicht direkt den Darm betreffenden Erkrankungen werden häufiger vom Darm verursacht als bislang vermutet; sogar das ADS-Syndrom lässt sich möglicherweise auf einen erkrankten Darm als Mitverursacher zurückführen.
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Eine Darmerkrankung enstehen durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat. Dass der Darm auf eine qualitativ schlechte und in zu großen Mengen zugeführte Nahrung mit einem übel riechenden Stuhl, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarmsyndrom reagiert, ist in der Bevölkerung bekannt und betrifft mittlerweile sehr viele Menschen.
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Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern.Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.
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Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung. Auch Kopfschmerzen und Migräne, Unlust, Nervosität und Gereiztheit, Schlafstörungen und Müdigkeit am Morgen, Zungenbelag, übler Mund- und Körpergeruch, Rücken- und Gelenkschmerzen, Atemnot und Herzbeschwerden können mit einer schlechten Darmsituation in Verbindung gebracht werden.
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Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche. Im Laufe des Lebens verändert sich die optimale Zusammensetzung der Darmflora zu unseren Ungunsten. Ursachen hierfür sind Fehlernährung sowie Antibiotika.
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Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Maßnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf all diese Fragen rund um die Darmreinigung, finden Sie hier.
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Die körpereigene Abwehrkraft ist abhängig von einer gesunden Darmflora. Ein gesunder Darm und eine ausgeglichene Darmflora sind daher für unseren Organismus lebenswichtig. Je nach Lebens- und Ernährungsweise sollte man sich daher in regelmäßigen Abständen der Pflege seiner Darmflora widmen bzw. sie im Falle einer Fehlbesiedlung (mit schädlichen Bakterien) wieder neu aufbauen.
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Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.
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Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
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Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
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Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.
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Eine natürliche Darmreinigung sollte bei aller Natürlichkeit selbstverständlich auch effektiv und gründlich sein. Kraftvolle Komponenten machen die natürliche Darmreinigung zu einem überragenden Handwerkszeug für all jene, die sich nach einer einfachen, natürlichen und dennoch sorgfältigen Darmreinigung mit gleichzeitiger Sanierung der Darmflora sehnen.
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So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.
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Die natürliche Darmsanierung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Maßnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden. Bei den meisten Varianten der natürlichen Darmsanierung ist ein strenges Fasten, ein Verzicht auf schwer verdauliche Lebensmittel oder zumindest eine komplette Einstellung der Schleimbildenden Lebensmittel notwendig.
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Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.
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Eine Darmsanierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gesundheit. Mit den folgenden zehn Tipps lässt sich Ihr Organismus sanft und dennoch wirkungsvoll auf eine natürliche Darmsanierung einstimmen. Ja, sie werden den vollen Erfolg einer Darmsanierung eigentlich erst ermöglichen und deren Wirkung enorm steigern. Und wenn Sie den einen oder anderen Programmpunkt so "lieb gewinnen", dass Sie auch nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Darmreinigung nicht mehr davon ablassen mögen, dann werden sich Ihre Verdauungsorgane um so mehr darüber freuen.
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Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Unsere Darmflora spielt eine enorm wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Verdauung und für unsere gesamte Gesundheit. Sogar unsere Emotionen werden über den Darm gesteuert. Daher ist ein gesunder Darm der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Hier finden Sie 5 einfache Tipps, wie Sie Ihren Darm gesund halten und sich so ein Leben ohne Krankheiten ermöglichen.
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Übergewicht und Fettleibigkeit haben ihre Ursache unter anderem auch in einer gestörten Darmflora. Schwedische, wie auch amerikanische Forscher konnten belegen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für diese ausführliche Beratung. Ich habe mich sehr über Ihre Antwort gefreut.
Mein Heilpraktiker hat eine Mitochondriopathie festgestellt, aber nicht von einem Leaky-Gut-Syndrom gesprochen. Ich mußte die Behandlung aus finanziellen Gründen abbrechen, da ich nach ein paar Behandlungen schon 600 Euro los war. Ein großes Problem ist wirklich, dass mir die Schleimhaut im Mund so brennt, wenn ich zum Beispiel einen Duftstoff einatmen muß oder, wenn ich einen Euro in der Hand halte. Hier reagiere ich anscheinend auf Nickel. Ich denke auch, dass meine Darmschleimhaut defekt ist.
Da ich eine Lactose-, Sorbit- und Fructoseintoleranz sowie Histaminintoleranz habe, kann ich mich schwer "gesund'" ernähren. Milchprodukte nehme ich nicht zu mir. Ich reagiere auch auf Glutamat mit einer Unverträglichkeit. Ballaststoffe wie Vollkorn kann ich kaum essen, da ich starke Blähungen bekomme. Ich hatte schon mehrere Darmspiegelungen und, da mein Darm in sich verschlungen ist, hat man mir im Klinikum Erlangen abgeraten, Körner zu essen, da die im Darm stecken bleiben und blähen. Gemüse und Obst enthält Fruchtzucker. Somit kann ich auch kein Obst essen. Gemüse esse ich aber schon. Als Getränk trinke ich viel Mineralwasser ohne Kohlensäure und Fenchel-, Anis-, Kümmeltee. Allerdrings trinke ich auch gerne und regelmäßig alkoholfreies Bier, Pils und Hefeweizen.
Mein Therapeut hat mich bereits darauf hingewiesen, dass die Hefe im Hefeweizen meine Histaminintoleranz verschlimmert. Somit schränke ich es ein. Kaffee trinke ich höchstens eine Tasse am Tag. Süßigkeiten, Süßstoff, Nikotin nehme ich auch nicht zu mir. Ich nehme Mineralstoffe, Beta Glucan, Artischockentabletten wegen Gallebeschwerden und eine Insidon am Abend, da ich sonst nicht schlafen kann. Wegen meiner chronischen Gastritis muß ich oft Bullrich Salz gegen Sodbrennen nehmen. Die Rifun 40 mg, die mir ein Internist empfohlen hat soll ich laut Heilpraktiker wegen der Nebenwirkungen nicht mehr nehmen.
Würde Colibiogen helfen, die Darmschleimhaut aufzubauen? Streß und Sorgen habe ich leider viel, wodurch sich auch die Neurodermitis im Gesicht verschlechtert. Ich denke, dass ich einen Candida Pilz habe, da mein Zunge am Morgen immer weiß belegt ist und auch der Speichel, aber im Stuhltest bei der Firma Ganzimmun wurde nichts nachgewiesen. Welchen Grapefruitkernextrakt würden Sie mir empfehlen?
Lieben Dank im voraus für Ihre sehr geschätzte Antwort.
Viele Grüße Inge
Liebe Inge,
herzlichen Dank für Ihr ausführliches Feedback :-)
Im Grunde wäre das Colibiogen eine interessante Möglichkeit zur Beruhigung der Darmschleimhaut, doch enthält es Lactose und Glucose, so dass Sie - je nach Schweregrad Ihrer Intoleranzen - das Mittel besser meiden oder zumindest sehr vorsichtig eine verträgliche Dosis austesten bzw. dies mit Ihrem Therapeuten besprechen.
Auch mit einer Handvoll Intoleranzen kann man sich gesund ernähren. (Vollkorn-)Getreide jedoch gehört nicht dazu, schon gar nicht, wenn Probleme mit dem Darm vermutet werden oder sicher bestehen. Vielleicht interessiert Sie zum Getreide-Thema diese Information:
Informationen über Getreide
Notieren Sie sich alle Lebensmittel, die Sie mögen und die Sie problemlos essen können. Dann wählen Sie daraus die gesunden Lebensmittel aus und stellen Sie sich mit diesen für die nächsten Wochen einen Ernährungsplan zusammen. Auch wenn die Auswahl erst einmal gering scheint, können auch aus wenigen Zutaten meist viele verschiedene Gerichte gezaubert werden.
Falls Ihre Intoleranzen ferner nicht von Geburt an bestehen, sondern sich erst im Laufe der letzten Jahre eingestellt haben, dann ist ebenfalls davon auszugehen, dass diese sich deutlich mildern lassen, sobald der Darm saniert ist. Falls noch nicht geschehen raten wir ausserdem dazu, die persönliche Fructose/Lactose-Toleranz auszutesten. Dies gelingt mit Hilfe eines Ernährungstagebuches. Nach einer konsequenten, streng fructosearmen Phase von zwei bis vier Wochen, integrieren Sie vorsichtig einzelne fructosehaltige Lebensmittel und notieren Sie genau, welche dieser Lebensmittel in welcher Menge vertragen werden.
Reichlich Stress und Sorgen sind natürlich nicht die beste Voraussetzung, um sich seiner Genesung zu widmen. Packen Sie Ihre Probleme an und schaffen Sie eines nach dem anderen aus Ihrem Leben - wenn es sein muss mit der Hilfe eines Therapeuten, einer Selbsthilfegruppe oder eines kirchlichen Beraters.
Nehmen Sie mehrmals täglich einen Löffel mit in Wasser eingerührten Bentonits in den Mund und lassen Sie die Mischung dort möglichst lange einwirken, bevor Sie sie ausspucken. Ein weiterer Löffel mit dieser Mischung kann dann im Anschluss daran sofort geschluckt werden. Machen Sie dies nie zeitgleich mit den Mahlzeiten, sondern achten Sie darauf, dass Sie mindestens eine Stunde davor und danach nichts essen. Dies wird nicht nur Ihren Zungenbelag reduzieren, sondern auch das Sodbrennen.
Wenn kein Pilze nachgewiesen wurde und auch keine anderweitigen Symptome von Pilzbefall da sind, bleiben Sie vorerst bei einer Darmsanierung ohne Grapefruitkernextrakt. Sollten Sie den Extrakt dennoch wünschen, so finden Sie ihn bei den Nahrungsergänzungen in einem entsprechenden Shop oder dort, wo es auch die Darmsanierungsprogramme gibt. Eine belegte Zunge tritt auch als Zeichen einer gestörten Darmflora auf, ohne dass eine Pilzinfektion zwingend vorliegen muss.
Wir wünschen Ihnen möglichst baldige Besserung und senden
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren, bei mir herrscht nach Antibiotikaeinnahme vor 3 Jahren eine Dysbakterie vor. Seitdem leide ich an starken multiplen Allergien. Meine Allergologin kann mir nicht weiterhelfen, da ich zuviele Allergien habe, um mich zu sensibilisieren. Mir brennt die Mundschleimhaut und auch das Gesicht, wenn ich auf etwas allergisch bin (wie zum Beispiel. Duftstoffallergie, Kontaktallergie). Außerdem habe ich Fließschnupfen und Neurodermitis. Ich habe auch ein burning mouth syndrom bei Streß.
Ich habe schon versucht mit verschiedenen Darmflorapräparaten meine Darmschleimhaut und -flora wieder aufzubauben. Leider ohne Erfolg. Wie könnte ich die Dysbakterie, die in einem Stuhltest festgestellt wurde, bekämpfen? Welche Darmflora oder -schleimhautpräparate eignen sich?
Mein Heilpraktiker hat mir Rizolöl Lambda, Magnesium und Selen empfohlen, aber es hat bis jetzt nicht geholfen. Es wäre sehr nett, wenn Sie mich bald beraten könnten.
Liebe Inge,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da wir Sie nicht persönlich kennen und uns nur die von Ihnen mitgeteilten Informationen vorliegen, bitten wir Sie, die folgenden Tipps nicht als Diagnose und/oder Therapieanordnung zu verstehen, sondern lediglich als Anregungen und Ideen, die Sie mit Ihrem Therapeuten besprechen könnten.
Sie schreiben leider nichts zu Ihrer Ernährung, die jedoch bei einer Dysbakterie von ausserordentlicher Wichtigkeit ist.
Wurde bei Ihnen ein Leaky-Gut-Syndrom in Erwägung gezogen? Dabei handelt es sich um eine - möglicherweise durch Antibiotika - beschädigte und infolgedessen durchlässige Darmschleimhaut, die jetzt unvollständig verdaute Partikel, wie z. B. Eiweisse in die Blutbahn entlässt. Diese Eiweisse werden vom Immunsystem als körperfremd betrachtet und bekämpft. Diese Immunreaktion kann zu vielerlei allergischen Reaktionen führen.
Falls das Leaky-Gut-Syndrom bei Ihnen in Frage kommt sind mehrere Schritte nötig, dieses wieder zu beheben, was bedeutet, die Darmschleimhaut wieder zu regenerieren. Erst dann kann auch der Darmflora-Aufbau Wirkung zeigen.
Wir schlagen folgende Massnahmen vor, die jedoch vorsichtig und je nach Ausprägung Ihrer Symptome und Ihres Allgemeinbefindens Schritt für Schritt umgesetzt werden sollten:
- Verzicht auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte (mögliche Ausnahmen Butter und Sahne) sowie auf Weizenprodukte. Sowohl Kuhmilch- als auch Weizeneiweisse fördern stark Immunreaktionen im Organismus und so auch allergische Reaktionen.
- Verzicht auf Genussgifte (Zucker, Koffein, Nikotin, Süssstoffe, Alkohol, unnötige Medikamente, etc.) und Verzicht auf ungesunde Nahrung, damit die Menge der durch die defekte Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangenden Toxine minimiert wird.
- Ernähren Sie sich mit einer vitalstoffreichen und basenüberschüssigen Ernährung, damit pathogene Darmbakterien keine Nahrung mehr finden, damit der Organismus gestärkt wird und damit er rasch die Regeneration der Darmschleimhaut in die Wege leiten kann. Informationen zu dieser Art der Ernährung finden Sie hier:
Basische Ernährung
- Durchführung einer Darmreinigung zur Förderung des Darmschleimhautaufbaus, zum Aufbau der Darmflora und zur Absorption der im Darm vorhandenen Gifte. Informationen dazu finden Sie hier:
Wie funktioniert eine Darmreinigung
- Bei einem Leaky-Gut-Syndrom liegt oft gleichzeitig eine Infektion mit Candida-Pilzen vor. Wählen Sie - falls dies auch auf Sie zutrifft - ein Darmreinigungsprogramm mit Grapefruitkernextrakt, das gleichzeitig Candida-Pilze zurückdrängen kann.
- Die Einnahme von Chlorella-Algen kann bei der Entgiftung helfen.
- Verringern Sie den oxidativen Stress und mögliche Entzündungsreaktionen im Körper durch die Einnahme von hochwertigen Antioxidantien, z. B. Astaxanthin:
Alles über Astaxanthin
- Gerstengras enthält sowohl ein besonderes Protein als auch einen besonderen Ballaststoff, die beide der Darmschleimhaut bei Zellreparaturen und neuem Zellaufbau helfen können. Ein täglicher Shake aus Gerstengraspulver und Fruchtsaft oder Wasser ist daher empfehlenswert. Mehr Infos über Gerstengras finden Sie hier:
Infos über Gerstengras
- Denken Sie an regelmäßige körperliche Bewegung, da diese den Darm in Schwung bringt und die Regeneration der Darmschleimhaut fördert.
- Trinken Sie täglich 2 bis 3 Liter reines Wasser oder verdünnte Kräutertees.
Die Regeneration der Darmschleimhaut kann mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Gehen Sie die Sache also mit Geduld, aber auch der nötigen Konsequenz an.
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, Ihre Internetseite ist wirklich das beste, was man so finden kann im Internet. Ich habe mich auch lange nicht besonders gut ernaehrt. Ich dachte, ich tue es, aber ich tat es leider nicht. Ich habe relativ viel Bier getrunken, viel Fleisch gegessen, ab und zu Fertiggerichte und Suessigkeiten und dachte mit einem Apfel am Tag tu ich mir was gutes. Auch Antibiotika habe ich ab und zu genommen, wenn ich ne Halsentzuendung hatte.
Nun habe ich leider seit gut acht Monaten Durchfall, nicht jeden Tag, aber ab und zu. Habe es beim Arzt abchecken lassen und es sei alles in ordnung. Seit gut drei Monaten habe ich meine Ernaehrung umgestellt, auf wesentlich mehr Obst und Gemuese, auf Mandeln, Bananenmilch, fast gar keine Milchprodukte, gar keinen Alkohol, aber trotzdem ab und zu Fleisch. Ich habe mir die Darmreinigung bereits bestellt. Freue mich sehr darauf. Was kann ich noch tun, um meine Darmflora wieder aufzubauen? Es ist doch noch nicht zu spaet, oder? (Bin 24 Jahre alt) Wuerde mich sehr ueber eine Antwort freuen.
Liebe Gruesse von einem grossen Fan ihrer Seite.
Sebastian
Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail.
Für eine positive Änderung der Lebensweise ist es nie zu spät :-)
Durchfall kann natürlich viele Ursachen haben. Hier:
Informationen über Durchfall
finden Sie einige davon, die Sie - falls Ihre Beschwerden noch nicht besser geworden sind - abklären lassen könnten, insbesondere die Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Gluten-, Fructose- und Histaminintoleranz).
Abgesehen davon sind die von Ihnen geplanten bzw. mittlerweile durchgeführten Massnahmen (Darmsanierung, Ernährungsumstellung) sehr effektive Schritte, um Ihr Ziel (Darmfloraaufbau) zu erreichen. Gehen Sie lieber langsam, aber konsequent vor, anstatt zu viele Massnahmen oder zu viele verschiedene Produkte gleichzeitig durchzuführen bzw. einzunehmen, was den Organismus eher überlasten würde. Führen Sie also die Darmsanierung inkl. Einnahme des Probiotikums über mindestens drei Monate lang durch und bleiben Sie bei einer basenüberschüssigen Ernährung. Hier könnten Sie u. a. solche Lebensmittel wählen, die helfen, das Darmmilieu zu sanieren, wie z. B. inulinhaltige Lebensmittel wie Chicoree und Zwiebeln oder ein Inulinpulver. Auch Weisskohlsalat oder Weisskohlsaft sind hervorragend dazu geeignet, eine Darmsanierung zu unterstützen. Kohl liefert den Milchsäurebakterien im Darm Nahrung, unterdrückt gleichzeitig Fäulnisbakterien und hemmt die Schleimbildung im Verdauungssystem.
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit