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Masken sind für Kinder schädlich

Im Unterricht und auf Schulhöfen herrscht Maskenpflicht, mit der man der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV2 und all seinen Varianten Herr werden möchte. Eine deutsche Studie vom Juni 2021 zeigt, dass das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes für Kinder eine Gesundheitsgefährdung darstellen kann.

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23 Juli 2021

Gesundheitsprobleme durch Maskenpflicht für Kinder

In Deutschland müssen Kinder ab 6 Jahren (in Sachsen-Anhalt sogar ab 2 Jahren) seit vielen Monaten im Unterricht bzw. im Kindergarten Masken bzw. einen sog. Mund-Nasen-Schutz tragen – und das obwohl die Beweislage für einen Nutzen nicht überzeugend ist (1), denn Kinder erkranken so gut wie nicht an Covid-19 und wenn, so nur sehr milde. Und selbst wenn Kinder überhaupt keine Symptome zeigten, hatten sie - nach einem SARS-CoV-2-Kontakt - länger Antikörper im Blut als Erwachsene, so eine Studie der Uni Freiburg vom Juli 2021 (9).

Selbst Kinder mit einschlägigen Vorerkrankungen haben zwar ein erhöhtes Risiko, an Covid-19 zu erkranken (in den Jahren zuvor an Grippe), doch kommt es so gut wie nie zu Todesfällen (6, 7, 8).

Masken nützen bei Kindern also nichts, ja, sie können sogar zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. In einer Umfrage, deren Auswertung im Frühjahr 2021 erschienen war (2), zeigten die Daten von 25.930 Kindern, dass 68 Prozent der Kinder durch den Mund-Nasen-Schutz gesundheitliche Probleme hatten. Sie litten an Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung und schlechter Stimmung. Als Grund wird u. a. ein zu hoher Kohlendioxidgehalt der Atemluft hinter der Maske angegeben.

Kohlendioxid-Grenzwerte werden weit überschritten

Der normale Kohlendioxidgehalt im Freien beträgt etwa 400 ppm. Für geschlossene Räume setzte das Bundesumweltamt einen Grenzwert von 2000 ppm fest. Jeder Wert, der darüber liegt, sei nicht akzeptabel, so das Bundesumweltamt schon im Jahr 2008.

In einer deutschen Studie nun, die am 30. Juni 2021 in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics der American Medical Association als Research Letter (ohne Review) veröffentlicht wurde und vom Immunologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz auf den Weg gebracht sowie vom klinischen Psychologen Prof. Dr. Harald Walach geleitet wurde (1), zeigte sich, dass der Grenzwert (auch Gefährdungsgrenze genannt) des Bundesumweltamtes für Innenräume unter einer Maske schon nach 3 Minuten fast um das 7-Fache überschritten wurde und Werte von über 13.000 ppm erreichte. TeilnehmerInnen waren 45 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren.

Bedenkliche Werte schon nach einer Minute

Die Untersuchung wurde aufgrund einer Elterninitiative durchgeführt. Die Eltern hatten sich um ihre Kinder gesorgt, da diese seit der Maskenpflicht über die weiter oben genannten Probleme geklagt hatten. Zwei Ärzte (Andreas Diemer und Ronald Weikl) sowie eine Kinderpsychotherapeuthin (Anna Kappes) begleiteten die Studie medizinisch.

Die Messungen führte Helmut Traindl, promovierter Ingenieur aus Wien, durch. Traindl verfügt mit Messungen dieser Art über langjährige Erfahrung. Traindl erklärt:

„Die Kinder erhielten einen kleinen Messschlauch in Nasennähe befestigt, so dass wir den Kohlendioxidgehalt in 15 Sekunden-Abständen sauber bestimmen konnten.“

Zunächst wurden die Kohlendioxidwerte in der Einatemluft ohne Maske gemessen, dann in zufälliger Reihenfolge mit einer OP-Maske und einer FFP2-Maske, anschliessend noch einmal ohne Maske.

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„Es erstaunte mich, dass die Werte so rasch, nämlich bereits nach 1 Minute so hoch anstiegen und ohne große Schwankungen auf hohem Niveau stabil verweilten“,

sagt Dr. Traindl in der Pressemitteilung der Ärzte, die auf der Website der Stiftung Corona Ausschuss 2020News zu finden ist und auch gemeinsam mit der Originalstudie (1) die Quelle nachfolgender Informationen ist (3).

Kindermasken lösen das Problem nicht

Die Erklärung für den steigenden Kohlendioxidgehalt der Einatemluft liefert Andreas Diemer: „Der Totraum in der Maske ist für Kinder im Verhältnis zu ihrem Gesicht besonders groß. Dort sammelt sich das ausgeatmete Kohlendioxid, mischt sich mit der einströmenden Luft und wird rückgeatmet. Weil bei Kindern der Atemvorgang schneller geht und auch weniger Druck erzeugt, ist gerade bei ihnen das Problem des mangelnden Gas-Austausches besonders groß. Auch Kindermasken lösen das Problem nicht. Solche hatten wir nämlich auch.“

Verharmlosung durch Faktenchecker

Mit Totraum ist jener Bereich des Atemtraktes gemeint, der naturgemäss nicht direkt am Gasaustausch teilnimmt, der also nicht ständig mit sauerstoffreicher Luft versorgt wird. Vergrössert sich dieser Totraum aufgrund von Schädigungen der Lungen beispielsweise oder auch durch Atemprobleme bzw. dem erschwerten Atmen durch eine Maske, dann kann dies gerade bei Kindern und insbesondere bei FFP2-Masken zu Beschwerden wie Kopfschmerzen führen.

Der vergrösserte Totraum wird vom Mainstream bzw. den üblichen Faktencheckern und den von ihnen befragten Experten als gering eingestuft. Der Körper könne das problemlos durch verstärkte Atemarbeit kompensieren, heisst es. Trage man die Maske längere Zeit (was ja bei Kindern in der Schule der Fall ist), dann sei das halt anstrengend und daher bekomme man Kopfschmerzen, Gesundheitsschäden seien dadurch aber nicht zu befürchten (5). Selbst wenn alles so harmlos sein sollte, fragt man sich, ob diese Experten schon einmal versucht haben, sich mit Kopfschmerzen und Müdigkeit zu konzentrieren, zu lernen und aktiv und mit Freude am Unterricht teilzunehmen.

Kein Unterschied zwischen OP-Masken und FFP2-Masken

Zurück zur Untersuchung von Hockertz und Walach. Prof. Walach, der Leiter der Studie, wertete die Daten aus und stellte auch keinen merklichen Unterschied zwischen OP-Masken und FFP2-Masken fest. Bei FFP2-Masken wurde ein Wert von 13.910 ppm gemessen, bei den OP-Masken ein Wert von 13.120 ppm, was immer noch mehr als das 6-Fache des Grenzwertes darstellt, dessen Überschreitung vom Umweltbundesamt als Gesundheitsgefährdung eingestuft wird.

Prof. Walachs logische Schlussfolgerung lautet somit: „Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig.“

Die höchsten Kohlendioxidwerte wurden bei den kleineren Kindern gemessen. Der höchste Wert lag bei 25.000 ppm bei einem 7-Jährigen, was mehr als das 10-Fache des Grenzwertes darstellt. Je älter die Kinder wurden, umso niedriger war der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft. Doch lagen die niedrigsten Werte bei einem 15-Jährigen noch immer bei 6000 ppm, dem Dreifachen des Grenzwertes.

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Schulen dürfen keine Untersuchungen durchführen lassen

Interessanterweise wollten ursprünglich zwei Schulen im Landkreis Passau eine solche Studie durchführen lassen, was ihnen aber von ihren jeweiligen Oberschulämtern verboten wurde, so Prof. Hockertz, der hinzufügt: „Wir hoffen sehr, dass durch unsere Daten etwas mehr Vernunft und Sachlichkeit in die Debatte kommt. Denn das Risiko für ein Kind, an COVID-19 zu erkranken ist wesentlich geringer, als einen psychischen oder körperlichen Schaden durch das Tragen der Masken zu erleiden.“ 

Prof. Dr. Hockertz hat auch ein Buch zum Thema publiziert mit dem Titel *Generation Maske; Corona: Angst und Herausforderung.

Masken schaden mehr, als sie nützen

Dr. Ronald Weikl, Arzt für Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Passau, der zu den Organisatoren und Betreuern der Studie gehört, ist der Meinung:

„Es führt kein Weg daran vorbei: Das Tragen von Masken bei Kindern ist eine ungeeignete Methode des Gesundheitsschutzes. Es schadet mehr, als es nutzt.“

Weikl ist mit dieser Meinung nicht allein. Im Film Corona-Kinder von Filmemacher Jens-Tibor Homm kommen Experten zu Wort, die den Corona-Massnahmen äusserst schädliche Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen prognostizieren (4).

Im vorigen Link unter (4) können Sie den Film Corona-Kinder (45 Minuten) komplett ansehen.

Unter 11 Jahren sind Masken für Kinder nicht sinnvoll

Kinderärztin Dr. med. Michaela Glöckler beispielsweise hält die Maskenpflicht, wie sie derzeit praktiziert wird, als nicht angemessen. Die Tatsache, dass Kinder ansteckend sein könnten, rechtfertige die Massnahmen wie Schul- und Kindergartenschliessungen nicht. Erwachsene stecken sich überdies doppelt so häufig an, sagt sie. Unter 11 Jahren – so seien sich Kinderärzte einig – sollten keinesfalls Masken getragen werden. Hier überwiegen die Schäden den Nutzen bei weitem. Schon allein weil Kinder in diesem Alter gar nicht die Hygiene der Maske gewährleisten können.

Seelische Schäden bei Kindern durch Masken

Besonders schwer schätzt Dr. Glöckler die seelischen Schäden ein, die Masken und generell der Umgang mit dem Coronavirus bei Kindern verursachen können. Kindern werde ständig – täglich und über Monate hinweg – gesagt, sie würden andere gefährden und sie müssten aufpassen, weil sie selbst auch durch andere gefährdet seien. Man impft Kindern ein, die Welt sei gefährlich, jeden Tag immer sichtbar (durch die allgegenwärtigen Masken). Sie sagt: „Das ist ein kollektives Trauma, das wir der kommenden Generation mit auf den Weg geben und das umso tiefgreifender wirkt, je jünger die Kinder sind.“

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Übertragungsrisiko durch Kinder ist minimal

Dr. med. Steffen Rabe ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in München und Sprecher des Vorstandes Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. Er sagt zum Thema Masken bei Kindern: „Das Übertragungsrisiko von Kindern untereinander oder das von Kindern auf Lehrer ist minimal und vernachlässigbar. Wenn Übertragungen an Schulen oder Kindergärten stattfanden, dann von Lehrern auf Kinder. Es gibt keine einzige wissenschaftlich hochwertige und belastbare Studie, die bewiesen hätte, dass das Maskentragen von Kindern und Jugendlichen zu einem relevanten Rückgang der Ansteckungsfälle führen würde.“

Keine Maskenpause für Kinder

Die deutschen Vorschriften für Arbeitnehmer lauten überdies im Sinne des Arbeitsschutzes, so Dr. Rabe, dass nach zwei Stunden Maskentragen eine längere Pause nötig ist. Kinder aber tragen ihre Maske in der Schule und auch im Schulhof viele Stunden, ohne dass sich jemand über die Notwendigkeit einer Maskenpause Gedanken machen würde.

Masken verhindern Entwicklung des Atemtrakts bei Kindern

Prof. Dr. med. Christian Schubert, Arzt, Psychologe und Psychotherapeut gibt zu bedenken:

„Wenn Masken getragen werden, dann kann sich der Atemtrakt nicht so entwickeln, wie er es ohne Maske tun würde, die Schleimhautausbildung, die Auseinandersetzung mit Mikroorganismen oder die naturgemässe Besiedlung mit Bakterien und Pilzen finden nicht statt. Dazu kommt ein zu hoher Kohlendioxidgehalt im Atemtrakt und demzufolge ein erhöhter Partialdruck in den Arterien, so dass man von Schädigungen ausgehen muss.“

Wenn der Partialdruck zu hoch ist, bedeutet das, dass von einem Gas (in diesem Fall Kohlendioxid) zu viel im Blut und den Arterien enthalten ist. Man spricht dann von einer Hyperkapnie, die zu geröteter Haut und im Extremfall zu Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen bis hin zu Bewusstlosigkeit führen kann.

Social Distancing und Angst schwächen das Immunsystem

„Social Distancing ist eine Art Sterilisierung des Lebens“, sagt Dr. Schubert weiter. „Man weiss, dass zu viel Hygiene auf der rein immunologischen Ebene Krankheit schafft. Dazu kommt, dass Angst und Panik das Immunsystem langfristig schwächen, es kommt zu einer regelrechten Suppression des Immunsystems. Angst und Panik schwächen das Immunsystem ausserdem genau in dem Bereich, der zum Schutz von Viren nötig wäre. Es gibt weniger natürliche Killerzellen, weniger Lymphozyten und andere Zellfraktionen, die wir in der Krise dringend brauchen, um gesund zu bleiben.“

Auch Dr. Rabe warnt in diesem Zusammenhang: „Wir nehmen Kindern und ihrem Immunsystem die Möglichkeit, sich in einer normalen Umwelt zu entwickeln. Die üblichen Infekte finden nicht mehr statt, wären aber nötig für die Reifung eines gesunden Immunsystems.“

Wenn Sie sich für den Schutz Ihrer Kinder einsetzen möchten, nehmen Sie Kontakt auf mit der Elterninitiative Eltern stehen auf.

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Masken können auch Chemikalien enthalten, wie wir in unserem Artikel Corona-Masken mit Chemikalien erklären.

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Ramona, Absolventin

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Quellen
  1. (1) Walach H, Hockertz S et al., Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children, A Randomized Clinical Trial, JAMA Pediatr. Published online June 30, 2021, doi:10.1001/jamapediatrics.2021.2659
  2. (2 )Schwarz S, Jenetzky E, Krafft H, Maurer T, Martin D. Corona children studies “Co-Ki”: first results of a Germany-wide registry on mouth and nose covering (mask) in children. Published 2021. Accessed June 15, 2021
  3. (3) 2020News, Studie belegt: Inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte unter Gesichtsmasken bei Kindern, Juni 30, 2021
  4. (4) Homm J-T, Corona-Kinder: Der Film; Die Folgen der Corona Massnahmen für unsere Kinder
  5. (5) Jonas U, Correctiv, Nein, das Tragen einer Maske führt nicht zu Sauerstoffmangel bei Kindern, 7. Dezember 2020
  6. (6) J L Ward et al, Risk factors for intensive care admission and death amongst children and young people admitted to hospital with COVID-19 and PIMS-TS in England during the first pandemic year, medRxiv (2021). DOI: 10.1101/2021.07.01.21259785
  7. (7) Clare Smith et al, Deaths in Children and Young People in England following SARS-CoV-2 infection during the first pandemic year: a national study using linked mandatory child death reporting data, medRxiv (2021). DOI: 10.21203/rs.3.rs-689684/v1
  8. (8) Rachel Harwood et al, Which children and young people are at higher risk of severe disease and death after SARS-CoV-2 infection: a systematic review and individual patient meta-analysis, medRxiv (2021). DOI: 10.1101/2021.06.30.21259763
  9. (9) Renk H, Elling R et al., Typically asymptomatic but with robust antibody formation: Childrens unique humoral immune response to SARS-CoV-2, medRxiv 2021.07.20.21260863; doi: https://doi.org/10.1101/2021.07.20.21260863