Die Kräuter-Entgiftungskur

Mit ausgewählten Kräutern lassen sich Gifte ausleiten und dadurch das Wohlbefinden steigern.

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Veröffentlichung am 03.03.2011 / Aktualisierung am 10.07.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Entgiften mit Kräutern

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(Zentrum der Gesundheit) - Manche Kräuter, Pflanzen und Wildgemüse eignen sich vorzüglich zur Bereicherung des täglichen Speiseplans. Wenn wir bewusst solche wählen, die einerseits gut schmecken, einfach zuzubereiten sind und darüber hinaus eine entgiftende und entschlackende Wirkung haben, dann profitieren wir davon weit mehr, als von einer kurzfristig durchgeführten Entgiftungs- oder Fastenkur.

Kräuter

Entgiftende Kräuter

Zu jeder Zeit, gerade nach opulenten Gaumenfreuden im Urlaub - oft verbunden mit chronischem Bewegungsmangel - bietet sich eine Entgiftung ganz besonders eindringlich an. Leider sind viele Menschen der Meinung, man führe eine Entgiftung während ein oder zwei Wochen durch, um anschliessend mit jener Schlemmerei fortzufahren, die überhaupt erst zur Notwendigkeit einer Entgiftung geführt hat.

Eine kurze Erholungspause ist für den Körper zwar sicher besser als nichts, doch wäre ihm eine dauerhafte Änderung mancher Gewohnheiten natürlich noch viel lieber. Unser Vorschlag für eine neue Gewohnheit wäre: Integrieren Sie entgiftende Kräuter und Gemüse einfach in Ihren täglichen Speiseplan.

Pflanzen sind unsere Urnahrung

Wenn Pflanzen - z. B. Löwenzahn, Brennnessel, Wegerich etc. - eine gewisse (Heil-)Wirkung auf den menschlichen Körper haben, dann bedeutet das nicht unbedingt, dass es sich um reine HEILpflanzen handeln muss, die ausschliesslich zu einem besonderen HEILzweck bei bestimmten Beschwerden verzehrt werden dürfen. Pflanzen sind unsere Urnahrung und sorgen in unserem Organismus daher stets für eine gesunde Harmonie.

Heilpflanzen oder Nahrungspflanzen?

Wenn nun aufgrund einer ungünstigen Ernährungsweise im Körper Defizite entstehen, sich Gifte einlagern oder gar Schäden verursacht werden und der betreffende Mensch nun wieder beginnt, kraftvolle (Wild-)Pflanzen zu essen, dann wirken diese verständlicherweise, wie sie schon immer wirkten: Nährend, entgiftend, reinigend, heilend, reparierend.

Da ein Mensch jedoch von all diesen Wirkungen erst dann etwas bewusst verspürt, wenn er krank ist oder sich unwohl fühlt, kam es dazu, dass viele Pflanzen HEILpflanzen genannt wurden. In Wirklichkeit aber sind diese Pflanzen unsere von der Natur vorgesehenen Lebensmittel. Das war es auch, was Hippokrates vor einiger Zeit meinte, als er den folgenden vielsagenden Satz zum Besten gab:

Lasst Nahrung eure Medizin und Medizin eure Nahrung sein

(Selbstverständlich sind damit NICHT Pflanzen wie beispielsweise Fingerhut, Eibe, Schierling, Maiglöckchen etc. gemeint, die definitiv zu den Giftpflanzen gehören und bereits aufgrund ihres abscheulichen Geschmackes von niemandem freiwillig gegessen werden würden.)

Entgiften mit der Grossen Klette

entgiften mit Kräutern

 

Die Grosse Klette ist eine sehr vielseitige Pflanze. Sie ist äusserst robust und wächst an Wegrändern, an Ufern oder auf ehemaligen Schuttplätzen. Die Klettenwurzel ist noch der bekannteste Teil der Pflanze, da sie in Form von verschiedenen Zubereitungen bei Haar- und Hautproblemen angeboten wird. Im Herbst ist die Wurzel, deren Geschmack an Schwarzwurzeln erinnert, in manchen Naturkostläden oder auf Bauernmärkten auch als Gemüse erhältlich.

In Wirklichkeit jedoch sind auch die Blattstängel, die jungen Blätter (die älteren sind zu bitter), die Triebe und die Blütenstängel essbar. Man isst die Pflanzenteile entweder roh im Salat (gemischt mit anderen Blattsalaten) oder gedünstet als Gemüse.

Blut reinigen, abnehmen und entschlacken mit der Grossen Klette

Die volksmedizinisch bekannten Wirkungen der Grossen Klette sind äusserst zahlreich. Wurzelextrakte sollen antibiotisch und blutzuckerreduzierend wirken. In Form einer Salbe wirkt die grossblättrige Pflanze gegen etliche Hauterkrankungen einschliesslich Kopfschuppen.

Eine besonders hoch geschätzte Fähigkeit der Klette ist jedoch ihre blutreinigende und entgiftende Wirkung. Aus diesem Grunde wird sie von phytotherapeutisch tätigen Ärzten und Heilpraktikern bei Blasen- und Gallensteinleiden, bei Erkrankungen der Leber, bei Gicht sowie bei Rheuma und Diabetes empfohlen. Lesen Sie hierzu auch: Mit Lebensmittel gegen Diabetes.

Die Klettenwurzel soll gar konkret die Anhäufung von Schwermetallen im Körper reduzieren können. Auch begleitend zu Diäten mit dem Ziel, überflüssige Pfunde abzunehmen, empfiehlt sich die Klette aufgrund ihrer entschlackenden Wirkung.

Um in den Genuss der entgiftenden Wirkung der Grossen Klette zu gelangen, wird empfohlen, einen Tee aus der Wurzel zuzubereiten und diesen zwei- bis dreimal täglich zu trinken.

Rezept Klettenwurzeltee:

1,5 bis 2 Esslöffel zerkleinerte Klettenwurzel mit 0,5 Liter kaltem Wasser ansetzen und über Nacht bzw. 8 Stunden ziehen lassen. Wer nur warmen Tee trinken kann oder will, erwärmt den Klettenwurzeltee kurz vor Genuss, lässt ihn aber nicht zu heiss werden. Dieser Tee kann auch äusserlich für Waschungen bei Hautproblemen verwendet werden.

Entgiften mit Koriander

entgiften mit Kräutern

 

Koriander ist ein Mitglied der Petersilien-Familie und wird vor allem in der mexikanischen, in der mediterranen und in der nahöstlichen Küche verwendet. Alle Teile der Pflanze sind verzehrbar, normalerweise werden die Blätter und die Samen des Korianders beim Kochen benutzt. Im Bereich der Schwermetallausleitung wird Koriander seit einiger Zeit eingesetzt, um insbesondere Quecksilber im Körper zu lösen.

Allerdings empfiehlt sich zu diesem Zweck eine therapeutische Begleitung, da Koriander bekannt dafür ist, das Quecksilber in grossen Mengen zu mobilisieren, ohne es jedoch auszuleiten. Daher muss zudem dafür gesorgt werden, dass gleichzeitig beispielsweise mit der Chlorella-Alge eine Komponente zugeführt wird, die das im Körper kursierende Quecksilber auch wirklich ausleitet.

Liegt jedoch keine hochgradige Quecksilbervergiftung vor, und möchte man lediglich die übliche Schwermetallbelastung los werden, kann Koriander - im Salat, als Tee oder in der Suppe - dabei wunderbar behilflich sein.

Entgiften mit der Brennnessel

entgiften mit Kräutern

 

Die Brennnessel dürfte zu den bekanntesten aller blutreinigenden Pflanzen gehören. Sie hat sehr gute entgiftende Eigenschaften. Sie beseitigt Gifte und Stoffwechselendprodukte, indem sie die Nierenfunktion anregt und infolgedessen mehr Wasser ausgeschieden wird. Brennnesseltee, so heisst es, soll sich äusserst reinigend und regenerierend auf den Verdauungsapparat auswirken, während er gleichzeitig die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers aktiviert. Trinken Sie den Brennnesseltee pur oder mit etwas frischem Zitronensaft.

Aus den Brennnesselblättern (insbesondere den jungen Blättern von der Triebspitze) lassen sich - abgesehen von Tee - noch viele weitere wunderbare Gerichte herstellen. Sie können Brennnesseln praktisch überall dort einsetzen, wo auch Spinat oder Mangold Verwendung finden.

Brennnesseln passen also in Suppen, in Gemüsegerichte, in Aufläufe, in Füllungen oder lassen sich zu einem feinen Pesto verarbeiten. Sogar in grünen Smoothies kann man kleine Mengen Brennnesselblätter zu einem fruchtig-gesunden Drink verwandeln.

Entgiften mit der Mariendistel

entgiften mit Kräutern

Die Mariendistel ist eine berühmte Leberschutzpflanze. Sie verhindert das Eindringen von lebertoxischen Substanzen in die Leberzelle, fördert die Regeneration der Leber und die Neubildung von Leberzellen. Da die Leber unser Entgiftungsorgan Nummer eins ist, darf die Mariendistel getrost als eine ganz besonders herausragende die Entgiftung unterstützende Heilpflanze bezeichnet werden.

Die Mariendistel wird bei Leberschäden durch Umweltgifte, Alkohol oder auch durch manche Medikamente (z. B. durch synthetische Östrogene, Chemotherapien, etc.) eingesetzt, um die Leber und damit die Entgiftungsmechanismen des Körpers wieder auf Vordermann zu bringen.

Auch bei Hepatitis verordnet man die Mariendistel, um die Leber hier vor einer drohenden Leberzirrhose zu schützen. Allein diese Einsatzgebiete zeigen, wie gross der auf die Leber wohltuende Effekt der Mariendistel ist.

Die Mariendistel kann zwar als Tee getrunken werden. Um jedoch an ausreichend Wirkstoffe zu gelangen, müssen die Mariendistelsamen gemörsert und hernach aufgegossen werden (10 Min. ziehen lassen, 3 mal täglich eine Tasse jeweils eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten trinken). Die Samen können auch gekaut werden (ca. 2 Esslöffel täglich). Noch einfacher ist die Einnahme der Mariendistel in Form von Fertigpräparaten oder von Mariendistelöl, welches man einfach für die Zubereitung von Salatdressings und Gemüsegerichten verwenden kann.

Entgiften mit Löwenzahn

entgiften mit Kräutern

Der Japaner George Ohsawa, Begründer der Makrobiotik, soll beim Anblick der blühenden Löwenzahnwiesen (anlässlich seines Besuchs im Schwarzwald) nahezu in Ekstase geraten sein und ausgerufen haben: "Wo diese herrliche Pflanze wächst, braucht man keinen Ginseng mehr!"

Offenbar hatte er intuitiv die dem Löwenzahn innewohnende Kraft gespürt. Leider pflücken wir heute den Löwenzahn vielleicht noch für das Hauskaninchen, für uns selbst hingegen kaum mehr.

Löwenzahn – ein Blutreiniger der Extraklasse

Dabei ist besonders die Wurzel des Löwenzahns ein Blut- und Nierenreiniger der Extraklasse, gleichzeitig ein grossartiges Mittel für die Verbesserung der Leber- und Gallenfunktion, hilfreich für eine gesunde Verdauungstätigkeit und letztendlich ein Stärkungstonikum für den gesamten Organismus.

Löwenzahn steckt voller Mineralstoffe und Antioxidantien

Die Löwenzahnwurzel erntet man von September bis März, schneidet sie klein und bereitet sie als Salat zu. Auch die Blätter, Blüten und Blütenstängel des Löwenzahns sind ausserordentlich hilfreich. Schon allein ihr Eiweiss- und Mineralstoffreichtum und ihre Fülle an sekundären Pflanzenstoffen - im Vergleich zu Kultursalaten - ist eine enorme Bereicherung der täglichen Ernährung.

Abgesehen von Löwenzahnsalat, können Sie auch Löwenzahntee zubereiten, indem Sie vier Tassen kochendes Wasser auf eine Tasse frischer Löwenzahnblätter geben. Lassen Sie den Tee 10-15 Minuten ziehen und seihen Sie ihn dann ab. Ein Tee aus der Löwenzahnwurzel ist - sind die Wurzeln einmal geerntet und gesäubert - ebenfalls leicht zubereitet. Wenden Sie dazu das Rezept für Klettenwurzeltee (siehe weiter oben) an.

Löwenzahnwurzelextrakt

Eine einfache und schnelle Art, in den Genuss der entgiftenden und ausleitenden Wirkstoffe des Löwenzahns zu gelangen, ist ferner Löwenzahn-Frischpflanzenpresssaft oder ein hochwertiger Löwenzahnwurzelextrakt. Von letzterem speichelt man bis zu dreimal täglich 1 Messerspitze ein.

Wenn Sie also künftig nur eine oder zwei der genannten Pflanzen täglich verzehren oder in Form eines Tees regelmässig trinken, erreichen Sie eine kontinuierliche Aktivierung Ihres Stoffwechsels und ganz besonders Ihrer Entgiftungsorgane, so dass ein Teil der täglich über die Umwelt oder unsere Ernährung eintreffenden Gifte schneller wieder ausgeschieden werden kann.

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Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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Hartmut
geschrieben am: samstag, 20. april 2013, 10:45
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, eine sehr interessante Internetseite in der sogar die Wahrheit geschrieben wird. Das findet man sehr selten. Ich möchte Ihnen hier einmal meine persönliche Erfahrung mit Fischöl und der Mariendistel mitteilen. Ich bin Diabetiker II, spritze jetzt auch Insulin, da durch eine Kortisontherapie in der Wirbelsäule der Zucker entgleist war. Ich habe laut meinen Blutwerten (kann ich daher nachweisen) immer schon seit ca. 15 Jahren u. mehr, Tryglitzeride von ca. 1000 bis 1200 gehabt. Blutfettsenker habe ich nie eingenommen. Ich habe viel ausprobiert um diese Werte zu senken, vergebens. In einem Heilpraktiker Buch von Uwe Karstädt habe ich gelesen, das man mit hochdosierten Fischölkapseln von Dr. Murray diesen Triglizeriden Wert senken kann. Das funktionierte bei mir auch, mein Wert ging von 1100 auf jetzt 200 herunter, schon im ersten Monat der Einnahme war der Wert auf ca. 600 gegangen. Mein GGT lag einst bei ca. 480 ist jetzt durch Mariendistel in kurzer Zeit auf 80 herunter gegangen. Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Hartmut,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht, der wirklich ganz wunderbar ist und mal wieder zeigt, wie viel man mit einfachen, aber natürlichen und nebenwirkungsfreien Mitteln für seine Gesundheit tun kann.
Weiterhin alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Roland
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:10
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Sehr geehrte Damen und Herren! Habe wieder mit Interesse den Artikel über Brennessel (tee) gelesen. Nur bitte, wie bekomme ich z.B. Brennnessel-Samen oder -Wurzeln für einen Tee etc.? Muß man das alles selber suchen? Danke für Ihre Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Brennnesselsamen sollten gegessen werden, also nicht in Form von Tee genommen werden. Man streut sie über Salate, Gemüsegerichte, ins Müsli, aufs Butterbrot etc. Auch gibt es Müsliriegel sowie leckere Gewürzmischungen mit Brennnesselsamen.
Brennnesselblätter und die zerkleinerte Wurzel hingegen eignen sich sehr gut für Tee.

Brennnesselsamen, Brennnesselsamen-Müsliriegel, Brennnesselsamen-Gewürzmischungen und Brennnessel-Tee erhalten Sie z. B. im Shop der ZDG GmbH Brennnesselwurzel müssten Sie in Kräuterläden, Teeläden oder der Apotheke erhalten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monika Görig
geschrieben am: donnerstag, 15. september 2011, 00:34
eMail-Adresse hinterlegt

Bitte um einen naturheilkundlichen Tipp zur Heilung von Neurodermitis mit extremem Juckreiz im Erwachsenenalter. Danke.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Görig,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Das Thema Neurodermitis ist derart umfangreich, dass es mit einem einfachen Tipp nicht getan wäre - zumal unsere Philosophie von einer stets ganzheitlichen Behandlung aller Gesundheitsprobleme ausgeht. Zu allererst wäre wichtig zu erfahren, wie Sie derzeit leben, wie Sie sich ernähren, in welchem Zustand Ihre Darmflora ist, welche Beschwerden Sie ausserdem noch haben und welche Therapien Sie bereits getestet haben.
 
Informationen zu einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise und zu Massnahmen, die zur Wiederherstellung der Gesundheit beitragen können - die wir selbstverständlich auch bei Neurodermitis empfehlen - finden Sie zahlreich auf unserer Seite, z. B. hier:

Gesunde Ernährung

Basische Ernährung

Alles über die Übersäuerung

Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Alles über Antioxidantien

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Martin R. A.
geschrieben am: mittwoch, 27. april 2011, 21:02
eMail-Adresse hinterlegt
Liebes Zentrum der Gesundheit,

seit einiger Zeit esse ich nun Löwenzahn und esse mitunter große Blätter davon. In letzter Zeit höre ich nun aber öfter, dass man scheinbar nur die jungen Blätter essen solle. Warum? Mir wurde nur von einer Person gesagt, dass die Vitamine da wohl am ehesten drin wären.
Und beim Recherchieren habe ich bisher auch nur gefunden, dass sich "junge Blätter" für einen Salat eignen.

Ich glaube, auf Ihrer Seite gelesen zu haben, dass Löwenzahnblätter vor der Blüte am Nährstoffreichsten wären...

Also nur kurz zu der Frage:

Gibt es Nachteile, wenn man größere Löwenzahnblätter erntet und isst?

Und vielleicht:
gibt es irgendetwas am Löwenzahn, das man besser nicht zu sich nehmen sollte? (in roher Form?) bzw. was negative Folgen haben könnte? (zB Überkonsum)

Liebe Grüße und danke im Voraus,

Martin

PS: ein großes Lob an diese tolle Internetseite :-)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Lob :-)

Die Blätter des Löwenzahns werden mit zunehmendem Alter bitterer und schmecken dann nicht mehr jedermann so gut. Bitterstoffe sind jedoch außerordentlich vorteilhaft für die Gesundheit, weshalb Bitterkeit kein Argument gegen ältere Löwenzahnblätter ist. Auch die Anreicherung mit Nitraten ist gerade bei älteren Blättern offenbar kein Problem mehr, da sich Nitrate unter Lichteinwirkung zu Aminosäuren umwandeln. Vitamine sollen sich gar in jüngeren Blättern weniger gut "halten" als in älteren. Das bedeutet, will man den Löwenzahn nicht sofort verbrauchen, sondern erst am nächsten Tag, dann ist es sinnvoller, ältere Blätter zu pflücken. Wenn Sie also Löwenzahn an "sauberen" Stellen sammeln (fern von Landwirtschaft und Hunde-Gassi-Wegen), dann spricht nichts gegen ältere Blätter. Auch Mengenbeschränkungen gibt es im Grunde nicht - vorausgesetzt Sie essen den Löwenzahn nicht als Hauptnahrung. Es empfiehlt sich folglich, sich nicht nur auf eine einzige Pflanze zu konzentrieren, sondern den Löwenzahn gemeinsam mit anderen essbaren Wildpflanzen zu mischen.

Ganz natürlich ist es jedoch, dass die Pflanze - sobald sie Blüten bildet - ihre Kraft verstärkt diesem Vorgang widmet und die Blätter daraufhin nicht mehr so viele Vitalstoffe enthalten. Daher essen Sie bei einer blühenden Pflanze einfach gelegentlich die Blüte mit. Auch die Löwenzahnwurzel ist essbar. Sie hat wiederum vor dem Blattaustrieb den höchsten Vitalstoffgehalt. Der Löwenzahn ist also komplett essbar :-)

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Dieser Artikel erschien zuerst in raum&zeit Nr. 152.

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Ihre Entschlackungskur - Der erste Schritt zur Gesundheit

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(Anzeige) - Entschlacken ist der direkte Weg zur Gesundheit. Überflüssige Kilos purzeln, Schlacken werden entfernt, Organe entlastet und Gifte ausgeleitet. Gleichzeitig wird der Körper mit Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, und die Mineralstoffvorräte werden wieder aufgefüllt. Die 4-wöchige-Entschlackungskur ist sehr leicht durchzuführen. Sie eignet sich wunderbar als Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährung und wird mit ihren köstlich-gesunden Rezepten nicht nur Ihren Partner, sondern Ihre ganze Familie begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entschlacken!

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Sommergetränke zum Entgiften

Sommergetränke zum Entgiften

(Zentrum der Gesundheit) - Sommer, Sonne und kühle Getränke gehören einfach zusammen. Wir stellen Ihnen im folgenden Text leckere, erfrischende Sommergetränke vor, die neben der wohltuenden Abkühlung zugleich auch noch die Gesundheit verbessern, beim Entgiften helfen und ein basisches Milieu im Organismus schaffen. Geniessen Sie den Sommer ;-)

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Gesundheitsvorsorge - Leicht gemacht

Gesundheitsvorsorge - Leicht gemacht

(Zentrum der Gesundheit) - Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Maßnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spaß, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.

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Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt

Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt

(Zentrum der Gesundheit) - Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!

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Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

Brennnessel - ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Brennnesselblätter – Das Superkraut

Brennnesselblätter - Das Superkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches "Bedrohungspotential" und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten des Superkrauts Brennnessel.

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Löwenzahn - Wunderkraut statt Unkraut

Löwenzahn - Wunderkraut statt Unkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Während die meisten Gärtner Löwenzahn als lästiges Unkraut betrachten, haben andere Menschen erkannt, was der Löwenzahn in Wirklichkeit ist: Ein Wunderkraut, das nicht nur bei Krankheit heilt, sondern als regelmäßig verzehrtes Lebensmittel unsere Gesundheit bewahrt und schützt. Löwenzahn regelt die Verdauung, pflegt Leber und Galle, hilft bei Rheuma, löst Nierensteine auf, lässt Pickel und chronische Hautleiden verschwinden und kann als Allround-Stärkungsmittel bei jedweder Problematik eingesetzt werden.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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