Tipp: Fluoride ausleiten


Fluoride gelangen auf verschiedenen Wegen in unseren Körper. Wir stellen Ihnen Möglichkeiten vor, diese wieder auszuleiten.


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Fluoride – wie kann man sie ausleiten?

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(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe - täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.

Fluoride ausleiten © kataijudit - Fotolia.de

Fluoride ausleiten

Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride können mit einer der folgenden sieben Methoden wieder abgebaut und ausgeleitet werden.

Methode Nr. 1 zur Ausleitung von Fluoriden bzw. zum Schutz vor Fluoriden hat sich aus einer wissenschaftlichen Studie ergeben. Die übrigen sechs Methoden beruhen auf der Erfahrung Naturheilkundiger.

1. Fluoride ausleiten mit Curcumin

Curcumin ist der Wirkstoff aus Kurkuma, dem gelben Gewürz, das sich auch als Bestandteil im Curry befindet.

In einer Studie, die Anfang 2014 veröffentlicht wurde, hatte sich gezeigt, dass der regelmässige Verzehr von Kurkuma bzw. Curcumin nicht nur vorhandene Fluoride eliminieren, sondern auch neu in den Körper eintreffendes Fluorid aufhalten kann, bevor es schädliche Auswirkungen zeigt.

Curcumin wirkt dabei auf unterschiedliche Weise.

Einerseits ist es selbst ein äusserst starkes Antioxidans, das vor fluoridbedingten Zellschäden durch freie Radikale bewahren kann.

Andererseits fördert Curcumin die Herstellung von Glutathion, einem körpereigenen Antioxidans.

Da Fluoride im Körper und hier besonders im Gehirn über oxidative Prozesse (freie Radikale) Schäden anrichten, konnte in besagter Studie beobachtet werden, wie Curcumin bereits nach 30 Tagen deutliche Wirkung zeigte und den oxidativen Stress des Organismus merklich reduzierte.

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2. Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen

Auch die regelmässige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte.

Allerdings ist der Begriff „Leber-Reinigung“ etwas missverständlich. Bei einer Leber-Reinigung wird weniger die Leber gereinigt.

Vielmehr wird durch eine wirksame Leber-Reinigung die Gesamtgesundheit der Leber verbessert:

  • Die Regeneration und Teilung der Leberzellen wird angeregt.
  • Die Leberdurchblutung wird verbessert.
  • Die Entgiftungsfähigkeit der Leber wird unterstützt.
  • Die Leberzellen werden geschützt.
  • Eine möglicherweise bestehende Leberverfettung wird reduziert.
  • Gleichzeitig werden die Gallenwege von Ablagerungen befreit und der Gallenfluss wird angeregt, damit ein Rückstau der Galle in die Leber verhindert wird.
  • Zusätzlich werden die Gallenwege von Ablagerungen befreit.

Eine solche Leber-Reinigung besteht u. a. aus Bitterstoffen sowie Leber stärkenden Kräutern, wie z. B. Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Löwenzahnextrakt, Klettenwurzel, Kurkuma, Artischocke u. a. Details zur Durchführung einer Leberreinigung finden Sie in der Anleitung zur Leberreinigung.

3. Fluoride ausleiten mit Huminsäuren

Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

4. Fluoride ausleiten mit Borax

Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

5. Fluoride ausleiten mit Jod

Klinische Tests zeigten, dass Jod den Abbau von Fluoriden über den Urin verstärken kann. Manchmal ist die Ernährungsweise arm an Jod, besonders wenn jemand keinen Seefisch isst und ausserdem darauf achtet, möglichst keine Produkte mit künstlich jodiertem Salz zu sich zu nehmen.

In diesem Fall können Meeresgemüse wie Hijiki-, Dulse- oder Arame-Algen die Jodversorgung auf natürliche Weise verbessern und gleichzeitig zur Fluoridausleitung beitragen.

Allerdings raubt die Fluorid-Entgiftung mit Hilfe von Jod dem Körper wertvolles Kalzium.

Daher sollte in diesem Falle eine hochwertige Calcium-Magnesium-Quelle in Anspruch genommen werden (z. B. die Sango Meereskoralle). Zusätzlich wird beim Fluoridabbau mit Jod die Einnahme von Lecithin empfohlen.

6. Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern

Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süsssäuerliches Fruchtfleisch, das sich äusserst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden.

Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

7. Fluoride ausleiten mit Melatonin

Auch wenn abschliessende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen.

Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengrossen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatoninproduktion, je älter wir werden.

Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft, sondern nur auf Rezept. In den USA hingegen sind Melatoninpräparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

Neben der Einnahme von Melatonin in Form von Nahrungsergänzungen sollten Sie viel Sport treiben, sich gesund ernähren (dabei lieber zu wenig als zu viel essen) und regelmässig meditieren oder Entspannungsübungen durchführen.

Begleitende Massnahmen zur Fluorid-Ausleitung

Begleitend zu den oben genannten Entgiftungsmethoden können die folgenden Massnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden (oder anderen Giftstoffen) äusserst hilfreich sein:

Eine biologische und basische Ernährung sorgt für eine gesunde Grundlage und über ausreichend Vital- und Mineralstoffe, auf die der Organismus bei zehrenden Entgiftungsprozessen dankbar zurückgreifen kann und die ihm helfen, seine Leistungsfähigkeit auch in schweren Zeiten zu bewahren.

  • Trinken Sie so viel wie möglich – natürlich ausschliesslich fluoridarmes oder fluoridfreies Wasser oder basische Kräutertees.
  • Bentonit (am besten gemeinsam mit Flohsamenschalenpulver) bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm. Wenn Sie jedoch eine ganzheitliche Leberreinigung durchführen, dann gehört dazu auch eine Darmsanierung, welche die Anwendung von Bentonit und Flohsamenschalenpulver beinhaltet.
  • Cayenne-Pfeffer ist nicht etwa eine besondere Art Pfeffer, sondern eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten. Cayenne-Pfeffer gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist ausserdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem. Cayenne-Pfeffer oder Chilipulver ist in Kapseln erhältlich und kann auf diese Weise leicht eingenommen werden. Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden.
  • Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungs- und Ausleitungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung. Statt frischer Petersilie können Sie auch Petersilienblattpulver verwenden.
  • Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls eingesetzt werden.
  • Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. Am besten Teemischungen, die nierenstärkende Wirkung besitzen, wie z. B. Goldrute oder Schachtelhalm (Zinnkraut).
  • Vitamin C ist ebenfalls eine grossartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäurepulver aus Supermarkt oder Drogerie. Für natürliches Vitamin C gibt es kaum Konsumbeschränkungen. Nehmen Sie daher reichlich davon zu sich, z. B. in Form von Acerolapulver.

Wir sind den vielfältigen Fluoridquellen also nicht machtlos ausgesetzt, sondern können selbst aktiv werden und unseren Körper regelmässig von diesem Toxin befreien, so dass es sich nicht anreichern und daher auch kaum Schaden anrichten wird.

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(12)

Deniz
geschrieben am: donnerstag, 31. oktober 2013, 10:28
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Hallo ZdG-Team, verstehe ich das richtig, dass wir in Deutschland ohne Bedenken Wasser aus der Leitung trinken und uns damit waschen können? Oder sollte man Leitungswasser nicht trinken bzw. diesen Filtern? Wenn Filtern, wie?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Deniz
Leitungswasser wird in Deutschland nicht fluoridiert. Das bedeutet aber nicht, dass man es überall unbesorgt trinken könnte. So kann Leitungswasser ja noch viele andere Stoffe mehr enthalten, z. B. Aluminium, Schwermetalle, Hormon- und Medikamentenrückstände etc., was man alles nicht unbedingt zu sich nehmen möchte.
Informationen dazu finden Sie z. B. hier oder auch hier

Gerne können Sie auch unsere Suchfunktion in Anspruch nehmen und dort nach weiteren Informationen zur Trinkwasserqualität Ausschau halten.
Wasserfilter gibt es bekanntlich viele. Wir halten den EVA-Wasserfilter für ein sehr hochwertiges Wasseraufbereitungsgerät. Es muss nicht an die Wasseranleitung angeschlossen werden, entfernt Schwermetalle, Aluminium, Pestizide uvm., macht aus Ihrem Leitungswasser ein sehr gut schmeckendes, leicht mineralisiertes Wasser, das an Quellwasser erinnert und einen leicht basischen pH-Wert aufweist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Davina
geschrieben am: sonntag, 05. mai 2013, 23:28
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Hallo, liebes Team von ZdG! Mein Sohn ist 9 und hat auf seinen Vorderzähnen diese weißen Flecken und teilweise gelbliche Verfärbungen. Wie kann ich bei meinem Kind am besten die Fluoride ausleiten?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Davina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei Kindern sollten Sie sich auf jene Massnahmen konzentrieren, die unter "Begleitende Massnahmen zur Fluorid-Ausleitung" beschrieben werden (ausser Kurkuma, Cayenne und Saunagänge). Wichtig ist also in erster Linie, dass Sie Ihrem Sohn eine sehr vitalstoffreiche und antioxidantienreiche Ernährung aus frischen und hochwertigen Zutaten zukommen lassen und er reichlich fluoridarmes Wasser trinkt. Damit werden die Selbstregulations- und Entgiftungsfähigkeiten des Organismus gestärkt und in einen hochleistungsfähigen Zustand versetzt.
Zunächst könnten Sie jedoch mit Ihrem Sohn einen ganzheitlichen Zahnarzt aufsuchen, um die Ursache der Verfärbungen eindeutig festzustellen. Gelbe Verfärbungen können evtl. auch mit zahnärztlicher Hilfe wieder entfernt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sissi
geschrieben am: mittwoch, 26. september 2012, 23:06
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Liebes ZdG, danke für Ihre Antwort. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass Aktivkohlefilter nicht in der Lage sind, Fluoride aus dem Wasser zu filtern. Was stimmt denn nun? Vielen Dank! (zu lesen unter der waterquality-Seite)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sissi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben Recht. Die Absorption von Fluoriden durch Aktivkohlefilter schwankt beträchtlich abhängig von den Eigenschaften des Wassers und der Kapazität des Aktivkohlefilters, so dass ein Filter auf der Basis einer Umkehrosmose sehr viel empfehlenswerter wäre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sissi
geschrieben am: dienstag, 25. september 2012, 04:30
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Leider lebe ich in einem Land, in dem das Trinkwasser fluoridiert wird (Chile). Welche Wasserfilteranlagen (für das ganze Haus) kann ich verwenden, um das Fluorid verläßlich aus dem Wasser zu filtern? Vielen Dank für Ihre Unterstützung




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sissi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Glücklicherweise filtern bereits die relativ kostengünstigen Aktivkohlefilter Fluoride aus dem Trinkwasser. Natürlich entfernen auch Umkehrosmoseanlagen Fluoride offenbar bis zu 99 Prozent.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wolfgang Gröscho
geschrieben am: montag, 31. januar 2011, 03:27
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Es ist schon befremdlich, was unter Zentrum der Gesundheit über Fluoride zum Besten gegeben wird. Die Redaktion täte – im Interesse ihrer weiteren Vertrauenswürdigkeit – gut daran, sich von diesem Beitrag und künftig von dessen Autor zu distanzieren.
Der Autor benutzt nicht nur Fachbegriffe falsch, weil er deren Bedeutung nicht kennt. Wenn ich ihm unterstelle, dass er nicht zugunsten marktwirtschaftlicher Interessen wissentlich Unfug schreibt, hat er Wissensdefizite grundsätzlicher Natur, nicht nur auf dem Gebiet der Biochemie.
Fluor als Fluorid zählt zu den für Tier und Mensch essenziellen Elementen. Essentiell bedeutet zum einen, dass dieser Stoff unverzichtbar für den Organismus ist und zum anderen, dass er dem Organismus in ausreichender Menge zugeführt werden muss.
Der Bedarf an essentiellen Elementen ist sehr unterschiedlich und unterscheidet sich um Größenordnungen. Dass eine wesentliche Überschreitung der optimalen Fluoridzufuhr zu gesundheitlichen Schäden führt ist bekannt. Mit Spurenelementen wie Selen, Zink, Kupfer, aber auch mit Kochsalz und vielen anderen Stoffen ist das nicht anders. - Ein normaler Sachverhalt.
Die vom Autor genannten fluoridierten Produkte können und sollen zur Minderung der Folgen einer marginalen Fluoridaufnahme über die Nahrungskette beitragen. Um die Gesundheit zu beeinträchtigen, geschweige denn zu schädigen, reicht die darin enthaltene Fluoridmenge aber keinesfalls aus.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Gröscho,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Der Autor des betreffendes Textes geht - im Gegensatz zu Ihnen - davon aus, dass die Menge an Fluoridverbindungen, die über fluoridierte Zahncremes, Fluoridtabletten, fluoridiertes Salz und (in manchen Ländern) fluoridiertes Trinkwasser in den Körper gelangt, erstens die als gesund erachtenswerte Menge bei weitem überschreitet (sonst wäre eine Ausleitung selbstverständlich nicht nötig) und zweitens aus solchen Fluoridverbindungen besteht, wie sie in von Natur aus fluoridhaltigen Lebensmitteln nicht vorkommen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bruno
geschrieben am: freitag, 10. dezember 2010, 19:15
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Bravo
Roman Pröls
geschrieben am: montag, 06. dezember 2010, 13:05
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Wie korrespondiert die Empfehlung, Fluor mit Jod auszuleiten, mit Ihrer bisherigen Einstellung zur Jodierung? In dem Video "Fluor + Jod Sondermüll für die Gesundheit wird das Zusammenwirken beider Elemente ganz anders wiedergegeben.

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Pröls,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre berechtigte Frage.

Im von Ihnen erwähnten Video heißt es, Fluoride würden das Jod aus Jod-Thyroxin abspalten, Fluor-Thyroxin entstehe und dieses wiederum verbrenne die Schilddrüse. Hier wird auf den bekannten Antagonismus zwischen Fluor und Jod hingewiesen. Allerdings können Fluoride bei der Schilddrüsenhormonbildung vermutlich nur dann den Platz von Jod einnehmen, wenn kein oder zu wenig Jod vorhanden ist. Wird ausreichend natürliches Jod zugeführt (in Form der erwähnten Lebensmittel bzw. Algen) und gleichzeitig die Aufnahme von Fluoriden gestoppt, dann verwendet die Schilddrüse Jod und es können wieder ausreichend und gesunde Schilddrüsenhormone produziert werden. Steht außerdem freies Calcium aus einem extra zu diesem Zweck eingenommenen Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung (damit nicht körpereigenes Calcium aus Blut, Knochen etc. dafür verwendet werden muss), dann binden sich Fluoride u. U. an genau dieses Calcium, Calciumfluorid entsteht, welches relativ einfach ausgeschieden und dann im Urin nachgewiesen werden kann.

Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Anonym
geschrieben am: freitag, 03. dezember 2010, 21:52
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Danke für den informativen Artikel! Aber was ist von der Theorie zu halten, das Jod gesundheitsschädlich sei?




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-) Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper folglich auch in Spuren benötigt, um gesund zu bleiben. Wenn Jod aber plötzlich über jodiertes Speisesalz in sämtliche Lebensmittel gemischt wird, wo es eigentlich von Natur aus gar nicht hinein gehört und wenn sogar Rückstände davon in Milch und Fleisch von Tieren zu finden ist, die mit jodiertem Futter versorgt werden, dann kommt es zu einer Überdosierung und folglich zu negativen Auswirkungen. Nimmt jemand jedoch jodhaltige Algenpräparate ein (z. B. Chlorella zur Ausleitung von Schwermetallen, Giften etc.) oder isst jemand (in Fernost machen das die Leute seit vielen Jahrhunderten, ohne einen Jodschaden erlitten zu haben) gerne Meeresgemüse (versch. Algenarten), dann befindet sich in diesen Lebensmitteln das Jod im natürlichen Verbund mit vielen anderen wertvollen Stoffen, so dass das Jod keinen Schaden anrichten wird (es sei denn, man gehört bereits zu den Jodallergikern).

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Urbanz
geschrieben am: donnerstag, 02. dezember 2010, 21:42
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Liebe Freunde,
ja dieser Bericht ist ganz wunderbar, und gibt sehrviel her.
Ich beschäftige mich erst seit ein paar Monaten, wo ich das letzte Buch von Jan von Helsing gelesen habe.
Bisher wurde nicht die erhöhte Resonanz (Schwingung) für Strahlenbeeinflussung des menschl. Körpers besprochen. Was diese Gruppe mit uns für Krisenzeiten vorhat. Eine regelrechte Stimmulierung des menschlichen Körpers und Geistes ist möglich. Einige Punkte wurden ja angeführt.
Ganz einfach unglaublich, was die uns seit dem Krieg, zu unserem Schaden aufgeschwatzt haben.
Ich finde diesen Artikel lebenswichtig.
Liebe Grüße aus Österreich sendet Urbanz
Hansjoerg Klopper
geschrieben am: donnerstag, 02. dezember 2010, 19:42

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Ich putze meine Zähne mit
27%-igem Himalaya-Salzwasser. Dieses "Urmeersalz" ist zellgängig und kann somit im Zahnschmelz eingelagert werden (basisch) Wenn ich z.B. Säurebildende Nahrung (Essig, Saures Obst, es wird basich verstoffwechselt auf Kosten der Gelenkflächen, Arthrose, - Süssigkeiten, zu mir nehme, benütze ich das Urmeersalz um die Karies-Säuren zu kompensieren.
Ingrid
geschrieben am: donnerstag, 02. dezember 2010, 19:39
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Bin für solche Infos immer dankbar und leite diese gerne weiter, auch die Infos zu Rheuma geben zu denken.
Gruß
Ingrid M.
Steffen
geschrieben am: mittwoch, 24. november 2010, 00:00

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Hallo Team,
endlich mal ein Artikel über Fluoride mit dem man etwas anfangen kann. Sehr Interessant, vor allem die Methoden um das Fluor wieder los zu werden. Danke für die tollen Infos! Ich werde einen Link zu dieser Seite in meine Site einbinden. Das ist für meine Leser auch sehr spannend. viele Grüße Steffen Beyer

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Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen "renovieren" sich ohne Unterlass.

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Zwangsfluoridierung in England

(Zentrum der Gesundheit) - Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, dass eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.

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Bewertung Zentrum der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Das Zentrum der Gesundheit erhält täglich zahlreiche Bewertungen und Feedbacks seiner Leserinnen und Leser. Viele Menschen setzen unsere Tipps und Empfehlungen in ihrem Alltag um und erleben dabei äusserst positive Veränderungen Ihres Befindens. Damit auch Sie von den Erfahrungen und Erlebnissen anderer Leserinnen und Leser profitieren können, veröffentlichen wir hier Bewertungen, Feedbacks und insbesondere Erfahrungsberichte, die das Zentrum der Gesundheit erhält.

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