Tipp: Fluoride ausleiten
Fluoride gelangen auf verschiedenen Wegen in unseren Körper. Wir stellen Ihnen Möglichkeiten vor, diese wieder auszuleiten.
Veröffentlichung am 22.11.2010 um 14:22 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 18:07 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
Flouride gelangen durch das tägliche Zähneputzen in unseren Körper. In manchen Ländern wird zusätzlich das Trinkwasser fluorisiert!Da immer mehr Wissenschaftler Studien veröffentlichen, die den Nutzen von Fluoriden in der heute gebräuchlichen Dosierung stark bezweifeln und statt dessen fluoridbedingte Gesundheitsschäden befürchten, wächst die Zahl jener Menschen, die Fluoride weitgehend vermeiden möchten und nach Möglichkeiten suchen, die unabsichtlich aufgenommenen Fluoride wieder auszuleiten. Wir stellen verschiedene Methoden zur Ausleitung von Fluoriden vor.
Für Fluoride gibt es viele Möglichkeiten, in unseren Körper zu gelangen. Babys und Kleinkinder erhalten Fluoride jahrelang in Form von Tabletten. Die großflächige Fluoridierung der übrigen Bevölkerungsgruppen wird über fluoridierte Zahnpflegeprodukte, fluoridiertes Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte) sowie über fluoridhaltige Mineralwässer sicher gestellt.
Nicht zuletzt sorgen fluoridreiche Industrieabgase sowie fluoridhaltige Düngemittel zu einer immer höheren Fluoridbelastung von Pflanzen, Lebensmitteln und letztendlich Menschen. Da es nahezu unmöglich ist, Fluoriden aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, um das unfreiwillig aufgenommene Fluorid wieder abzubauen und aus dem Körper zu entfernen. Doch warum sollten wir das tun?
Im Gegensatz zu den Aussagen, die seit Jahrzehnten die Runde machen, führen synthetische Fluoridverbindungen in hohen Dosen zur so genannten Fluorose, einem Zustand der an geschwächten Zähnen und einer drastische Zunahme an Karies zu erkennen ist.
Das weiß man deshalb so genau, weil Karies in Ländern mit fluoridiertem Trinkwasser weiter verbreitet ist als in Ländern ohne diese Praxis. In Deutschland wird das Trinkwasser zwar nicht (mehr) fluoridiert, doch wird stattdessen der Konsum fluoridierter Produkte (Zahnpflege, Salz, Mineralwasser) empfohlen.
Da es sich bei Fluoriden um Toxine handelt, die sich im Körper anreichern, kann es auch erst nach jahrelangem Fluorid-Missbrauch zu Gesundheitsschäden kommen. So können Fluoride die Aktivität wichtiger Enzyme beeinträchtigen sowie Calcium an sich binden, womit dieses für den Organismus nicht mehr verfügbar ist.
Beides kann zu vielen verschiedenen Gesundheitsstörungen führen. Auch können Fluoride zur Entwicklung von Hyperaktivität und/oder Lethargie, Arthritis, Schilddrüsenstörungen, Demenz und Krebs beitragen. Außerdem sollen sie einen niedrigeren IQ und DNA-Schäden begünstigen.
Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in Ländern mit Trinkwasserfluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer (Fluoride dringen beim Duschen über die Haut in den Körper) und den Garten (mit fluoridiertem Wasser gegossenes Gemüse ist fluoridbelastet).
Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise immer mehr, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt. Mineralwässer sollten möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz wählen Sie einfach die unfluoridierte Variante.
Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollen nach der Erfahrung amerikanischer Naturheilkundiger mit den folgenden sechs Methoden abgebaut werden können.
Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.
Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung").
Andererseits empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen (höchstens einmal monatlich und nicht öfter als dreimal) eine sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.
Die sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung sollte jedoch nicht durchgeführt werden, wenn Gallensteine vorliegen. Diese können sich lösen und - je nach Größe - zu äußerst schmerzhaften Koliken führen. Zur Entfernung von Gallensteinen ist langfristig eine natürliche, basenüberschüssige Ernährungsweise mit gelegentlichen Saftkuren (nur Rote-Bete-, Gurken- und Karottensaft, grüne Smoothies und heißes Wasser mit Zitrone trinken) und dem gleichzeitigen Meiden von schleim- und säurebildenden Lebensmitteln (Back- und Teigwaren, Milchprodukte, etc.) weitaus erfolgsversprechender.
Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.
Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.
Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.
Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.
Klinische Tests zeigten, dass Jod den Abbau von Fluoriden über den Urin verstärken kann. Oft ist die herkömmliche Ernährungsweise arm an Jod. Meeresgemüse wie Hijiki-, Dulse- oder Arame-Algen können hier hilfreich sein.
Auch Mikroalgen-Präparate wie Spirulina oder Chlorella enthalten Jod. Allerdings raubt die Fluorid-Entgiftung mit Hilfe von Jod dem Körper wertvolles Kalzium.
Daher sollte in diesem Falle eine hochwertige Calcium-Magnesium-Quelle in Anspruch genommen werden (z. B. die Sango Meereskoralle). Zusätzlich wird beim Fluoridabbau mit Jod die Einnahme von Lecithin empfohlen.
Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.
Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.
Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.
In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatoninproduktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.
Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatoninpräparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.
Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.
Neben der Einnahme von Melatonin in Form von Nahrungsergänzungen sollten Sie viel Sport treiben, sich gesund ernähren (dabei lieber zu wenig als zu viel essen) und regelmäßig meditieren oder Entspannungsübungen durchführen.
Begleitend zu den oben genannten Entgiftungsmethoden können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden (oder anderen Giftstoffen) äußerst hilfreich sein:
Wir sind den vielfältigen Fluoridquellen also nicht machtlos ausgesetzt, sondern können selbst aktiv werden und unseren Körper regelmäßig von diesem Toxin befreien, so dass es sich nicht anreichern und daher auch kaum Schaden anrichten wird.
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(Zentrum der Gesundheit) - Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.
Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?
(Zentrum der Gesundheit) - In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.
(Zentrum der Gesundheit) - Zahnpasta wird normalerweise nicht geschluckt, dennoch werden ihre nicht immer harmlosen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf.
Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.
von Ramiel Nagel
Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.
Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schließlich beseitigt werden kann.
Toxische Substanzen regen unser Immunsystem dazu an, aktiv zu werden. Ein gesunder Organismus kann auf diese Weise mit einer begrenzten Menge an Giften problemlos umgehen.
Steigt die Giftbelastung im Körper jedoch an, ist das Immunsystem überfordert und der Mensch wird krank.
Daher sollte alles getan werden, den Körper bei seiner Entgiftung bestmöglich zu unterstützen.
(Zentrum der Gesundheit) - Schlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die epidemische Ausbreitung von Zahnerkrankungen in der industrialisierten Welt ist eine Folge des Nährstoffmangels, der dadurch entsteht, dass wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die auf ausgelaugtem Boden gewachsen sind und durch industrielle Verarbeitung denaturiert wurden.
Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
(Zentrum der Gesundheit) - Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, daß eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.
Der Autor benutzt nicht nur Fachbegriffe falsch, weil er deren Bedeutung nicht kennt. Wenn ich ihm unterstelle, dass er nicht zugunsten marktwirtschaftlicher Interessen wissentlich Unfug schreibt, hat er Wissensdefizite grundsätzlicher Natur, nicht nur auf dem Gebiet der Biochemie.
Fluor als Fluorid zählt zu den für Tier und Mensch essenziellen Elementen. Essentiell bedeutet zum einen, dass dieser Stoff unverzichtbar für den Organismus ist und zum anderen, dass er dem Organismus in ausreichender Menge zugeführt werden muss.
Der Bedarf an essentiellen Elementen ist sehr unterschiedlich und unterscheidet sich um Größenordnungen. Dass eine wesentliche Überschreitung der optimalen Fluoridzufuhr zu gesundheitlichen Schäden führt ist bekannt. Mit Spurenelementen wie Selen, Zink, Kupfer, aber auch mit Kochsalz und vielen anderen Stoffen ist das nicht anders. - Ein normaler Sachverhalt.
Die vom Autor genannten fluoridierten Produkte können und sollen zur Minderung der Folgen einer marginalen Fluoridaufnahme über die Nahrungskette beitragen. Um die Gesundheit zu beeinträchtigen, geschweige denn zu schädigen, reicht die darin enthaltene Fluoridmenge aber keinesfalls aus.
Zentrum der Gesundheit:
Sehr geehrter Herr Gröscho,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Der Autor des betreffendes Textes geht - im Gegensatz zu Ihnen - davon aus, dass die Menge an Fluoridverbindungen, die über fluoridierte Zahncremes, Fluoridtabletten, fluoridiertes Salz und (in manchen Ländern) fluoridiertes Trinkwasser in den Körper gelangt, erstens die als gesund erachtenswerte Menge bei weitem überschreitet (sonst wäre eine Ausleitung selbstverständlich nicht nötig) und zweitens aus solchen Fluoridverbindungen besteht, wie sie in von Natur aus fluoridhaltigen Lebensmitteln nicht vorkommen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zentrum der Gesundheit:
Lieber Herr Pröls,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre berechtigte Frage.
Im von Ihnen erwähnten Video heißt es, Fluoride würden das Jod aus Jod-Thyroxin abspalten, Fluor-Thyroxin entstehe und dieses wiederum verbrenne die Schilddrüse. Hier wird auf den bekannten Antagonismus zwischen Fluor und Jod hingewiesen. Allerdings können Fluoride bei der Schilddrüsenhormonbildung vermutlich nur dann den Platz von Jod einnehmen, wenn kein oder zu wenig Jod vorhanden ist. Wird ausreichend natürliches Jod zugeführt (in Form der erwähnten Lebensmittel bzw. Algen) und gleichzeitig die Aufnahme von Fluoriden gestoppt, dann verwendet die Schilddrüse Jod und es können wieder ausreichend und gesunde Schilddrüsenhormone produziert werden. Steht außerdem freies Calcium aus einem extra zu diesem Zweck eingenommenen Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung (damit nicht körpereigenes Calcium aus Blut, Knochen etc. dafür verwendet werden muss), dann binden sich Fluoride u. U. an genau dieses Calcium, Calciumfluorid entsteht, welches relativ einfach ausgeschieden und dann im Urin nachgewiesen werden kann.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Aber was ist von der Theorie zu halten, das Jod gesundheitsschädlich sei?
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Frau Braune,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper folglich auch in Spuren benötigt, um gesund zu bleiben. Wenn Jod aber plötzlich über jodiertes Speisesalz in sämtliche Lebensmittel gemischt wird, wo es eigentlich von Natur aus gar nicht hinein gehört und wenn sogar Rückstände davon in Milch und Fleisch von Tieren zu finden ist, die mit jodiertem Futter versorgt werden, dann kommt es zu einer Überdosierung und folglich zu negativen Auswirkungen. Nimmt jemand jedoch jodhaltige Algenpräparate ein (z. B. Chlorella zur Ausleitung von Schwermetallen, Giften etc.) oder isst jemand (in Fernost machen das die Leute seit vielen Jahrhunderten, ohne einen Jodschaden erlitten zu haben) gerne Meeresgemüse (versch. Algenarten), dann befindet sich in diesen Lebensmitteln das Jod im natürlichen Verbund mit vielen anderen wertvollen Stoffen, so dass das Jod keinen Schaden anrichten wird (es sei denn, man gehört bereits zu den Jodallergikern).
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
ja dieser Bericht ist ganz wunderbar, und gibt sehrviel her.
Ich beschäftige mich erst seit ein paar Monaten, wo ich das letzte Buch von Jan von Helsing gelesen habe.
Bisher wurde nicht die erhöhte Resonanz (Schwingung) für Strahlenbeeinflussung des menschl. Körpers besprochen. Was diese Gruppe mit uns für Krisenzeiten vorhat. Eine regelrechte Stimmulierung des menschlichen Körpers und Geistes ist möglich. Einige Punkte wurden ja angeführt.
Ganz einfach unglaublich, was die uns seit dem Krieg, zu unserem Schaden aufgeschwatzt haben.
Ich finde diesen Artikel lebenswichtig.
Liebe Grüße aus Österreich sendet Urbanz
27%-igem Himalaya-Salzwasser. Dieses "Urmeersalz" ist zellgängig und kann somit im Zahnschmelz eingelagert werden (basisch) Wenn ich z.B. Säurebildende Nahrung (Essig, Saures Obst, es wird basich verstoffwechselt auf Kosten der Gelenkflächen, Arthrose, - Süssigkeiten, zu mir nehme, benütze ich das Urmeersalz um die Karies-Säuren zu kompensieren.
Gruß
Ingrid M.
endlich mal ein Artikel über Fluoride mit dem man etwas anfangen kann. Sehr Interessant, vor allem die Methoden um das Fluor wieder los zu werden. Danke für die tollen Infos! Ich werde einen Link zu dieser Seite in meine Site einbinden. Das ist für meine Leser auch sehr spannend. viele Grüße Steffen Beyer