Heilpflanzen
Dieser Artikel fasst die "Top Ten" der Heilpflanzen zusammen, die den Körper bei der Wiederherstellung seines Gleichgewichtes effektiv unterstützen.
In der heutigen Zeit müssen wir Menschen in den Wintermonaten keinen Hunger mehr leiden. Im Gegenteil: Das ganze Jahr stehen uns sämtliche Lebensmittel nahezu uneingeschränkt zur Verfügung. Und wir machen von diesem Nahrungsangebot gerne Gebrauch. Dadurch essen wir häufig zu viel von den Nahrungsmitteln, die unseren Körper - zumindest in dieser Menge - stark belasten. Da kommt uns der Frühling mit seinen ersten Sonnentagen gerade recht, um die Wintermonate - und damit auch die daraus hervorgegangenen körperlichen Belastungen - zu verabschieden.
Mutter Natur lässt die Wintermonate automatisch verschwinden - das körperliche Unwohlsein leider nicht. Aber auch für diesen Bereich hat sie vorgesorgt. Sie hat uns Menschen Heilpflanzen geschenkt, die in der Lage sind, unseren Körper so zu entlasten, dass wir eine deutliche Steigerung unseres Wohlbefindens erzielen können.
Der folgende Artikel fasst die "Top Ten" der Pflanzen zusammen, die den Körper bei der Wiederherstellung seines Gleichgewichtes effektiv unterstützen.

Die Mariendistel ist eine stachelige violette Pflanze, die man normalerweise am Wegesrand findet. Jahrhunderte lang wurden die Samen der Mariendistel, die den aktiven Inhaltsstoff Silymarin enthalten, zur Stärkung der Leber verwendet. Da das Silymarin eine hohe Schutzwirkung auf die Leber hat, verhindert es Schäden, die durch eine Überbelastung der Leber (z.B. durch Vergiftung oder Entzündung) entstehen.
Auch bei der heutzutage häufig auftretenden Leberverfettung hat sich die Mariendistel bestens bewährt. Die Leberschutzwirkung der Mariendistel wurde in Studien eindeutig belegt. Es wurde nachgewiesen , dass leberschädigende Stoffe in Verbindung mit dieser Pflanze in ihrer Wirksamkeit abgeschwächt, oder gar aufgehoben wurden. Nach diesem Ergebnis steht unzweifelhaft fest, dass die Mariendistel schützend und regenerierend auf die Leber wirkt.
Gegenanzeigen:
Die "heilige Rinde" stammt ursprünglich aus Nordamerika und findet seit Menschengedenken in der Medizin Verwendung. Sie gilt als eines der sichersten Abführmittel, da sie binnen 8 bis 12 Stunden die peristaltische Bewegung des Darms spürbar aktiviert. Aus diesem Grund ist die Cascararinde das Mittel der Wahl bei Verstopfung, sowie bei allen Erkrankungen, bei denen eine leichte Darmentleerung mit weichem Stuhl Hämorrhoiden und nach operativen Eingriffen im Analbereich.
Auch während des Fastens ist die Cascararinde wertvoll, da sie dem Körper hilft, Giftstoffe schnellstmöglich über den Darm auszuscheiden.
Die Samenballen des Psyllium enthalten lösliche Fasern, die beachtliche Mengen an Wasser aufnehmen können. Ein Teelöffel Flohsamen lässt eine Tasse voll Wasser innerhalb nur einer Minute so dickflüssig wie Pudding werden.
Psyllium versorgt Körperbereiche, die normalerweise trocken und rissig sind, mit Feuchtigkeit. Das enorme Quellvermögen des Flohsamens macht ihn darüber hinaus zu einem probaten Hillfsmittel gegen Darmträgheit: Der Darminhalt wird durch das Psyllium vermehrt, ein Dehnungsreiz ausgelöst, der dann zur Stuhlentleerung führt.
In Verbindung mit der Einnahme von Flohsamenschalen ist eine ausreichende Trinkmenge von ca 2,5 Liter stillem Wasser enorm wichtig, da es sonst leicht zur Verstopfung kommen kann.
Flohsamen wird aufgrund seines hohen Schleimgehaltes auch häufig bei Magengeschwüren und Hämorrhoiden verwendet. Der indische Flohsamen enthält im Vergleich zu anderen Samen den höchsten Schleimgehalt.
Gegenanzeigen:

Wer kennt sie nicht, die unangenehm anhaftende Eigenschaft der Klette an Kleidung oder Haar? Genau diese Eigenschaft macht die Klette jedoch für unser Blut so wertvoll. Sie bindet Schwermetalle und Gifte an sich und schwemmt sie aus. Ihre harntreibende Eigenschaft ermöglicht dem Körper, die Giftstoffe schnell zu den Nieren zu transportieren, wo sie gefiltert und über den Urin ausgeschieden werden können.
Die Klette besitzt zudem antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, weshalb sie auch sehr gerne bei Hautproblemen wie beispielsweise bei Akne, oder als öliger Auszug bei schuppiger Kopfhaut angewandt wird.
Ihre Inhaltsstoffe sind Inulin, Schleime, Polyacetylene äth. Öl, Gerbstoff, Bitterstoff, Sitosterin sowie antibiotisch- und fungizidwirkende Substanzen.
Gegenanzeigen:

Die erhältlichen Pflanzen beziehen wir i.d.R aus den Balkanländern und Italien, da bei uns ein Sammelverbot besteht. Die Bärentraube ist eine Heilpflanze, deren Wirkung als Entgiftungsmittel der Nieren, vor allem aber der Blase und der ableitenden Harnwege schon lange bekannt ist. Daneben verwendet man die Blätter auch bei Husten und bei chronischen Durchfällen.
Der Hauptinhaltsstoff ist das Arbutin, eine chemische Verbindung aus Glucosid und Hydrochinon, neben Gerbstoffen, Flavonoiden, und wenig ätherischem Öl.
Wichtig für die Wirkung des Bärentraubenblättertees ist die richtige Zubereitung:
Durch einen Kaltansatz werden die wichtigen wirksamen Inhaltsstoffe ausgezogen, während die Gerbstoffe, die wegen der Magenbelastung (Übelkeit bis hin zum Erbrechen) und des unappetitlichen Aussehens nicht erwünscht sind, kaum aus dem Pflanzenmaterial extrahiert werden. Danach lässt man den Ansatz 12 bis 24 Stunden ruhen und seiht dann ab. Nach kurzem Erwärmen kann man ihn zu sich nehmen. Allerdings sollte man den Tee - wie alle anderen Arzneitees auch - nur für begrenzte Zeit zu sich nehmen.
Gegenanzeigen:

Beheimatet ist die Sarsaparille in den zentralamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und San Salvador.
Schon der Name der Pflanze deutet auf seine Eigenschaft und eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten hin. Sie windet sich und sticht durch ihre mit Stacheln besetzten Stängel. Die Wurzel soll unter anderem gegen stechende Schmerzen helfen und wurde bereits vor Jahrhunderten von den Indianern und Chinesen als Heilmittel eingesetzt.
Die Stechwinde enthält 1 - 3% Steroidsaponine, Phytosterine und Stärke. Sie hat entzündungshemmende und reinigende und Eigenschaften und wirkt antioxidativ. Die Pflanze galt früher als ausgezeichnetes Mittel gegen Syphilis. Heute ist sie hauptsächlich Bestandteil vieler Blutreinigungstees und unterstützt somit die Leber als Hauptentgiftungsorgan, die bei gesundheitlichen Problemen stechende Schmerzen verursachen kann.
Die Stechwinde kann auch bei der Ausleitung von Umweltgiften eingesetzt werden und hilft bei der Borreliosebehandlung sowie bei asthmatischen Beschwerden und Allergien.
Durch Stimulierung der Bildung weißer Blutkörperchen, vor allem der T-Lymphozyten und der Makrophagen (Fresszellen), wird die Abwehrkraft des Körpers verbessert. Die blutreinigende Wirkung der Stechwinde ist hilfreich, um Hautprobleme wie Ekzeme, Milchschorf, Schuppenflechte, Akne, Furunkel und Warzen zu lindern.
Als Aphrodisiakum regt Sarsaparilla die Testosteron-Produktion an, steigert dadurch die männliche Potenz und hilft Muskelmasse aufzubauen. Bei der Frau hilft die Stechwinde sowohl bei prämenstruellen Störungen, als auch bei Wechseljahrsbeschwerden.
Daneben ist die Stechwinde ein natürliches Antidepressivum, sie wird bei Angstzuständen eingesetzt.
Cholesterinspiegel, hilft bei Fieber und Herzklopfen, vermindert die Neigung zu Gallen- und
Eine Überdosierung der Sarsaparille ist unbedingt zu vermeiden, da sonst die Verdauungsorgane gereizt werden (Übelkeit, Erbrechen , Durchfall) und vorübergehende Nierenstörungen verursacht werden können.
Gegenanzeigen:

Löwenzahn, ein bitteres Kraut mit harntreibenden Eigenschaften, enthält u.a. Bitterstoffe, Carotinoide, Flavonoide, Gerbstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Schleimstoffe, Fructose und Inulin.
Der Löwenzahn kann Fasten-Symptome wie Kopfschmerzen sowie Nachwirkungen vom übermäßigen Alkoholgenusses lindern. Er wird auch bei Bluthochdruck, Husten, Verstopfung und Problemen mit der Gallenblase eingesetzt.
Die Pflanze hat durch ihre Fähigkeit, die Durchblutung anzuregen, einen günstigen Einfluss auf den Abtransport von Stoffwechselschlacken, die sich im Bindegewebe eingelagert haben und zu Krankheiten wie Rheuma und Gicht beitragen. Betroffene profitieren insbesondere durch einen spürbaren Schmerzrückgang.
Eine Löwenzahn-Kur kann durch die Anregung der Gallensaftsekretion auch der Bildung oder der Vergrößerung von bereits vorhandenen Gallensteinen entgegen wirken. Auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsprobleme können gelindert werden. Außerdem hat Löwenzahn eine harntreibende Wirkung. Ganz allgemein wirkt der Löwenzahn stärkend auf geschwächte Menschen, da er auch appetitanregend und antriebssteigernd ist.
Frühjahrs- und Herbstkur
Eine Löwenzahn-Kur fördert die Ausscheidung eingelagerter Schlacken durch eine erhöhte Leber- und Nierentätigkeit. Die durch die Pflanze ebenfalls angeregte Durchblutung unterstützt diesen Effekt.
Damit eine optimale Wirkung erzielt werden kann, sollte die Kur 4 bis 6 Wochen andauern. Sowohl der Löwenzahnsaft, als auch der Löwenzahntee kann für die Kur verwendet werden.
Gegenanzeigen:

Wer kennt sie nicht, die Brennnessel, die sich überall am Wegesrand und auf den Wiesen ausbreitet und allgemein als Unkraut angesehen wird. Doch ihre zahlreichen Gesundheitswirkungen heben diese Pflanze immer mehr aus ihrem Schattendasein heraus.
Ursächlich wird die Brennnessel bei Überempfindlichkeitserscheinungen der Haut, Muskeln und Gelenke angewandt bei Menschen, die eine krankhafte Neigung zu Harnsäurebablagerungen haben.
Kräuterbücher des 16. Jh. beschreiben die Pflanze hauptsächlich als Mittel gegen Wassersucht. Schon die alten Griechen wie Hippokrates hoben besonders die harntreibenden Wirkungen dieser Pflanze hervor.
Auch bei Paracelsus und der Heiligen Hildegard von Bingen wird die Brennnessel als Heilmittel erwähnt.
Überlieferung und Aberglaube
Im Mittelalter war man sich sicher, dass die Brennnessel mit ihren Brennhaaren allerlei Unheil wie Blitz, Hagel, Hexen und Dämonen fern halte. Deswegen wurde zur Sonnenwende das Ausräuchern von Haus und Hof mit Brennnessel vorgenommen. Auch als Rohstoff für Nesselstoff zur Herstellung von Tauen, Schnüren und Netzen wurde die Brennnessel sehr geachtet, mehr als für den Gebrauch als Färberpflanze
Der Name Urtica ist recht leicht vom lateinischen urere (="brennen") abzuleiten. Ebenso findet man im mittelhochdeutschen Sprachgebrauch den Begriff "nezzel", der auf die Verwendung der Bastfasern der Pflanze zu Nesselgewebe schließen lässt.
Der Name Brennnessel bezieht sich auf die hautreizende Wirkung der Pflanze. Sie wird durch das Berühren der Pflanze hervorgerufen, wobei Histamin und Acetylcholin in die Haut injiziert und somit eine Quaddelbildung ausgelöst wird.
Aufgrund ihrer intensiven Wirkung wird sie auch in der Homöopathie bei Hautauschlägen, leichten Verbrennungen und Sonnenbrand angewandt. Als Urtinktur wird sie von Homöopathen bei Rheuma und Gicht eingesetzt.
Inhaltsstoffe der Brennsessel:
Aufgrund der zahlreichen Wirkstoffe besitzt die Brennnessel ein sehr breites Wirkungsspektrum und findet sowohl innerlich als auch äußerlich Verwendung.
Anwendungsgebiete:
Bei der Verwendung von Brennesselkraut ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2,5 Liter stillem Wasser zu achten.
Gegenanzeigen:

Medizinisch genutzt werden die Blätter der Hängebirke und der Moorbirke. Sie wirken harntreibend durch eine gesteigerte Nierendurchblutung mit nachfolgender Erhöhung der Filtrationsrate.
Birkenblätter können als Tee oder als Frischpflanzensaft getrunken oder in Form von Tabletten oder Dragees eingenommen werden. Äußerlich finden die Birkenblätter in verschiedenen kosmetischen Produkten Anwendung
Inhaltsstoffe: verschiedene Flavonoide, die neben der harntreibenden Wirkung ein beträchtliches antioxidatives Potential besitzen und dadurch freie Radikale abfangen, bevor sie die Zelle schädigen können. Triterpene: Saponine mit hämolytischer Aktivität. Ätherisches Öl, das überwiegend aus Sesquiterpenen bestehend und nur in sehr geringer Menge vorhanden ist. Gerbstoffe (Gallussäure-Derivate), Vitamin C, mineralische Bestandteile, darunter Kaliumtartrat und Calciumoxalat Bitterstoffe
Anwendungsgebiete:
Gegenanzeigen:

Die Artischocke, die ursprünglich aus dem Orient stammt, ist eine bis zu zwei Meter hohe, distelartige Staude. In Ägypten war sie bereits um 500 v. Chr. als verdauungsfördernde und aphrodisierende Pflanze bekannt. Im 13. Jahrhundert kam sie nach Europa, in Deutschland gibt es sie seit 1540 und heute wird sie im ganzen Mittelmeerraum angebaut. Durch ihre dunkel- und hellgrünen Blätter mit purpurnem Rand und der perfekten Form mutet die Artischocke wie ein kleines Kunstwerk an.
Als schuppiges, kiefernzapfenförmiges Edelgemüse wird sie gerne kalt mit einer Vinaigrette oder warm mit einer Sauce Hollandaise serviert. Die Artischocke hat jedoch auch einen hohen gesundheitlichen Nutzen, - vor allem bei Verdauungsbeschwerden. Man kann die Pflanze sowohl als Frischpflanzensaft, als auch in Kapselform verwenden. Auszüge der Pflanze gebraucht man zur Herstellung von verdauungsfördernden Magenbittern und Likören.
Wirkstoffe:
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Hallo Team vom Zentum und guten Tag. Wie oder wo kann ich erfahren.Welchen Teil einer Pflanze ich für was verwende. roh, gekocht,(Tee, Gemüse). wenn ich die Pflanzen selbst sammle. Auch wüste ich gerne wie lange man getrocknete Pflanzen aufbewaren kann und wie, bis ihre Wirkung nachlässt.
Gruß Klaus
Hallo Klaus,
vielen Dank für Ihre Mail.
Antworten auf Ihre Fragen finden Sie am besten in der entsprechenden Literatur, z. B. hier: "Heilkräftige Pflanzen" von Aldo Poletti oder auf einschlägigen Webseiten, z. B. hier:
Portal Informationen Heilkräuter
Getrocknete Pflanzen sollten sorgfältig gelagert werden (dunkel, vor Feuchtigkeit geschützt, luftig, kühl) und können dann - je nachdem, ob sie zum richtigen Zeitpunkt geerntet wurden und ob sie richtig getrocknet wurden (schnell und dennoch nicht bei allzu grosser Hitze) - bis zur nächsten Ernte (also ein Jahr lang) aufbewahrt und verwendet werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebe Grüße,
ich war heute in der Apotheke und leider ist da die Stechwinde nicht lieferbar. Wo kann ich Stechwinde sonst noch her beziehen?
Vielen Dank und viele Grüße
Hallo Franz,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Wurzel der Stechwinde erhalten Sie in manchen Kräuter(online)shops. Fündig werden Sie, wenn Sie "Sarsaparilla Wurzel" in die Suchmaschine eingeben. Sarsaparilla ist der botanische Name der Stechwinde.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Das hört sich alles faszinierend an. Aber in welcher Form (Tabl. Saft oder Tee) nimmt man die Kräuter zu sich? Und wo kann man sie kaufen? LG
Liebe Christine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei manchen Pflanzen stehen die Anwendungsformen wie z. B. Saft oder Tee oder Kaltauszug bereits im Text. Die Mariendistel gibt es z. B. in Form von Mariendistelöl, aber auch als Samen (zum Kauen) oder als Tabletten aus Extrakt im (Online-) Naturkostfachhandel. Brennnessel, Löwenzahn und Birkenblätter kann man selbst sammeln, entsaften oder trocknen und Tees daraus bereiten. Natürlich gibt es diese Kräuter auch getrocknet in Bioläden/Reformhäusern/Apotheken - genau wie die anderen genannten Heilpflanzen. Aus Löwenzahn gibt es außerdem einen äußerst wirkungsvollen Löwenzahnwurzelextrakt, der messerspitzenweise eingenommen wird.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit