Heilpflanzen


Mutter Natur hat uns Menschen Heilpflanzen für nahezu alle Lebenslagen geschenkt. Wir stellen Ihnen eine Auswahl der mächtigsten Heilpflanzen vor.


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letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Die 10 mächtigsten Heilpflanzen

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden oft unterschätzt. Manchmal nutzt man sie bei kleinen Wehwehchen. Aber wirkliches Vertrauen bringt man ihnen nicht gerade entgegen. Das ist schade, denn in Heilpflanzen steckt ein solch grosses Potential für unsere Gesundheit, dass es fast schon leichtsinnig wäre, darauf zu verzichten. Wir stellen Ihnen heute die Top Ten der Heilpflanzen vor. Wetten, dass auch Sie künftig – bei Beschwerden gleich welcher Art – verstärkt Heilpflanzen nutzen werden?

Heilpflanzen © Africa Studio - Shutterstock.com (Abb. ähnlich)

Heilpflanzen heilen auf vielen Ebenen

Heilpflanzen wirken ganz anders als schulmedizinische Medikamente. Und das ist auch ganz normal.

Denn Heilpflanzen bestehen nicht aus einem einzigen künstlichen Wirkstoff, sondern aus einem Potpourri an natürlichen Wirkstoffen, das bei jeder Heilpflanze anders ist.

Da sind Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidantien und die ganz speziellen sekundären Pflanzenstoffe. Letztere sind es meist auch, die für die spezifische Wirkung der Pflanze verantwortlich sind.

Heilpflanzen und ihre Nebenwirkungen

Auch Heilpflanzen haben Nebenwirkungen. Nebenwirkungen sind hier jedoch nicht gleich bedeutend mit unerwünschten Begleiterscheinungen – wie das bei den meisten Medikamenten der Fall ist.

Nebenwirkungen von Heilpflanzen sind einfach weitere positive Wirkungen.

Nehmen wir die Pfefferminze. Ihre Wirkstoffe sind insbesondere ätherische Öle, Flavonoide und Gerbstoffe.

Die Hauptwirkung der Pfefferminze bezieht sich auf die Linderung von Magen-Darm-Beschwerden.

Hier wirkt sie jetzt aber nicht – wie das ein schulmedizinisches Medikament tun würde – ausschliesslich gegen zu viel Magensäure oder ausschliesslich gegen Blähungen oder ausschliesslich gegen Schmerzen.

Die Pfefferminze wirkt ganzheitlich:

Sie löst schmerzhafte Krämpfe (spasmolytisch). Sie behebt Blähungen, fördert die Bildung der Gallen-, Magen- und Verdauungssäfte und beschleunigt die Magenentleerung.

Das sind die Hauptwirkungen der Pfefferminze. Und wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Diese sind natürlich ebenfalls vorhanden, nämlich die folgenden:

Die Pfefferminze wirkt antibakteriell, macht die Atemwege frei, eliminiert schlechten Mundgeruch, wirkt gegen Mundschleimhautentzündungen und sogar gegen Kopfschmerzen.

Unerwünschte Nebenwirkungen gäbe es nur, wenn man die Wirkstoffe der Pfefferminze (z. B. das ätherische Öl) isoliert und in zu grossen Dosen einnehmen würde.

Heilpflanzen jedoch, die in Form natürlicher Zubereitungen verwendet werden, sind mehrheitlich frei von unerwünschten Wirkungen.

Sicherheitshalber sollten jedoch Schwangere und Stillende sowie sehr empfindliche Menschen vor dem Gebrauch von Heilpflanzen ihren Arzt oder Therapeuten befragen.l

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Die Top-Ten der Heilpflanzen

Nachfolgend stellen wir Ihnen zehn der mächtigsten Heilpflanzen und ihre Wirkungen vor und hoffen, damit auch Sie vom grossartigen Nutzen der Phytotherapie (Heilpflanzentherapie) überzeugen zu können :-)

1.) Die Mariendistel

Die Mariendistel ist eine stachelige, violett blühende Pflanze, die man – insbesondere in warmen Regionen – wild am Wegesrand finden kann.

Jahrhunderte lang wurden die Samen der Mariendistel, die den aktiven Inhaltsstoff Silymarin enthalten, zur Stärkung der Leber verwendet.

Da das Silymarin eine hohe Schutzwirkung auf die Leber hat, verhindert es Schäden, die durch eine Überbelastung der Leber (z. B. durch Vergiftungen oder Entzündungen) entstehen.

Auch bei der heutzutage häufig auftretenden Leberverfettung hat sich die Mariendistel bestens bewährt.

Die Leberschutzwirkung der Mariendistel wurde in Studien eindeutig belegt. Es wurde darin nachgewiesen, dass das schädliche Potential von Leber schädigenden Stoffen in Anwesenheit der Mariendistel abgeschwächt oder gar aufgehoben werden kann.

Die Mariendistel schützt die Leber jedoch nicht nur vor Giftstoffen, sondern beschleunigt auch die Regeneration der Leberzellen.

2. Der Beifuss

Eine äusserst unscheinbare, aber dafür umso mächtigere Heilpflanze ist der gemeine Beifuss (Artemisia vulgaris) – ein Verwandter des Wermut.

Der Beifuss ist in Mitteleuropa heimisch, was äusserst praktisch ist, da man ihn somit nahezu überall kostenfrei zur Verfügung hat.

Die Einsatzgebiete des Beifusses sind vielfältig. Besonders wirksam ist er jedoch bei Beschwerden des Verdauungssystems und bei Frauenleiden.

Ob also Verdauungsschwäche, Blähungen, Appetitlosigkeit oder Gallenleiden, der Beifuss hilft hier genauso wie bei Menstruationsbeschwerden und Krämpfen nahezu aller Art.

Eine Variation des Beifusses ist der einjährige Beifuss (Artemisia annua). Er stammt aus Fernost und wird schon seit vielen Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Er gilt als Mittel gegen Krebs sowie gegen Malaria (wozu es ganz aktuelle Studien gibt).

Nähere Informationen zum Beifuss finden Sie hier: Beifuss – Frauenkraut und Verdauungselixier

Sie sehen also, wie einfach es mit Hilfe von Heilpflanzen sein kann, die eigene Gesundheit zu verbessern.

3.) Der Flohsamen

Die Samen des Flohsamens enthalten lösliche Ballaststoffe, die beachtliche Mengen an Wasser aufnehmen können. Nur ein Teelöffel mit Flohsamen lässt eine Tasse voll Wasser innerhalb einer Minute so dickflüssig wie Pudding werden.

Das enorme Quellvermögen des Flohsamens macht ihn zu einem probaten Hilfsmittel gegen Darmträgheit: Der Darminhalt wird durch den Flohsamen vermehrt, ein Dehnungsreiz wird ausgelöst und dieser führt dann schliesslich zur Darmentleerung.

Gleichzeitig werden möglicherweise vorhandene Schlacken oder Kotreste von den Darmwänden gefegt, weshalb Flohsamen zu den Bestandteilen einer jeden hochwertigen Darmreinigung gehören.

Will man die Wirkung des Flohsamens verstärken, dann wählt man nicht den ganzen Flohsamen, sondern Flohsamenschalen. Je feiner diese pulverisiert sind, umso stärker ist deren Quellvermögen und somit ihre Darm reinigende Wirkung.

In Verbindung mit der Einnahme von Flohsamenschalen ist eine ausreichende Trinkmenge von ca. 2,5 Liter stillem Wasser pro Tag enorm wichtig, da es sonst leicht zur Verstopfung kommen kann.

Flohsamen werden aufgrund ihres hohen Gehaltes an heilenden Schleimstoffen auch häufig bei Magengeschwüren und Hämorrhoiden verwendet. Der Schleim legt sich schützend auf die Schleimhäute von Magen und Darm und fördert so deren Regeneration.

Bei einem Darmverschluss sollte man Flohsamen natürlich nicht einnehmen.

4.) Die Klettenwurzel

Klette
© wikipedia.de

Kletten kennt jeder – zumindest noch aus der Kindheit. Kletten haften besonders gern an der Kleidung oder im Fell von Tieren. Ungünstig ist es, wenn sich eine Klette im langen Haar verfängt, da ihre Entfernung dann wirklich langwierig werden kann…

Genau diese Eigenschaft macht die Klette jedoch für unser Blut so wertvoll. Es sind nämlich nicht nur ihre Früchte, die klebende oder bindende Fähigkeiten haben.

Auch die Wurzel der Klette kann – laut der Volksheilkunde – binden, allerdings nicht an Kleidung, sondern an Schwermetalle und Gifte. Die Toxine werden auf diese Weise rasch aus dem Körper ausgeschwemmt.

Die Klettenwurzel wirkt ausserdem harntreibend, so dass die gebundenen Giftstoffe nicht unbedingt über den Darm, sondern auch über die Nieren ausgeschieden werden können.

Die Klette besitzt zudem antibakterielle und antimykotische (pilzfeindliche) Eigenschaften, weshalb sie auch sehr gerne bei Hautproblemen wie beispielsweise bei Akne oder als öliger Auszug bei schuppiger Kopfhaut angewandt wird.

Die Haupt-Inhaltsstoffe der Klettenwurzel sind Inulin, Schleime, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Sitosterin sowie die erwähnten antibiotisch und fungizid wirkenden Substanzen.

5.) Die Bärentraubenblätter

Bärentraube
© Sten Porse

Die Bärentraube ist eine Heilpflanze, deren Wirkung als Entgiftungs- und Heilmittel der Nieren, vor allem aber der Blase und der ableitenden Harnwege schon lange bekannt ist.

Daneben verwendet man die Blätter auch bei Husten und bei chronischen Durchfällen.

Der Hauptinhaltsstoff ist das Arbutin. Daneben sind noch Gerbstoffe, Flavonoide und etwas ätherisches Öl in den Bärentraubenblättern enthalten.

Wichtig für die Wirkung des Bärentraubenblättertees ist die richtige Zubereitung:

Durch einen Kaltansatz werden die wichtigen wirksamen Inhaltsstoffe ausgezogen, während die Gerbstoffe, die wegen der Magenbelastung und des unappetitlichen Aussehens nicht erwünscht sind, kaum aus dem Pflanzenmaterial extrahiert werden.

Ein Kaltansatz wird folgendermassen hergestellt. Die Bärentraubenblätter werden mit kaltem Wasser übergossen und einige Stunden (z. B. über Nacht) bei Raumtemperatur stehen gelassen. Dann seiht man die Flüssigkeit ab, erwärmt und trinkt sie.

Allerdings sollte man den Tee - wie alle anderen Arzneitees auch - nur für begrenzte Zeit zu sich nehmen, also so lange, bis die Beschwerden nach wenigen Tagen nachlassen.

Als Tee für jeden Tag eignet sich der Bärentraubenblättertee nicht.

6.) Die Stechwinde (Wurzel)

Stechwinde
© wikipedia.de

Beheimatet ist die Stechwinde (Sarsaparille) in den zentralamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und San Salvador.

Schon der Name bzw. das Aussehen der Pflanze deutet auf eine ihre Wirkungen hin: Die Stechwinde sticht – und das nicht wenig.

Ihre Wurzel soll nun unter anderem gegen stechende Schmerzen helfen, und wurde mit dieser Eigenschaft bereits vor Jahrhunderten von den Indianern und Chinesen als Schmerzmittel eingesetzt.

Die Stechwinde enthält 1 - 3% Steroidsaponine, Phytosterine und Stärke. Sie hat entzündungshemmende und reinigende Eigenschaften. Auch wirkt sie antioxidativ.

Die Pflanze galt früher als ausgezeichnetes Mittel gegen die Syphilis. Heute ist sie hauptsächlich Bestandteil vieler Blutreinigungstees und unterstützt somit die Leber als Hauptentgiftungsorgan, die bei gesundheitlichen Problemen stechende Schmerzen verursachen kann.

Die Stechwinde kann auch bei der Ausleitung von Umweltgiften eingesetzt werden und hilft aus naturheilkundlicher Sicht bei der Borreliosebehandlung sowie bei asthmatischen Beschwerden und Allergien.

Die Wurzel der Stechwinde soll ausserdem die Bildung weisser Blutkörperchen stimulieren, vor allem die der T-Lymphozyten und der Makrophagen (Fresszellen), was natürlich die Abwehrkraft des Körpers verbessert.

Die blutreinigende Wirkung der Stechwinde ist folglich hilfreich, um Hautprobleme aller Art wie Ekzeme, Milchschorf, Schuppenflechte, Akne, Furunkel und Warzen zu lindern.

Selbst als Aphrodisiakum für den Mann wird die Stechwinde traditionell eingesetzt. Sie soll – wohldosiert – die Testosteron-Produktion anregen, dadurch die männliche Potenz steigern und Muskelmasse aufbauen helfen.

7.) Der Löwenzahn

Wahrscheinlich ist der Löwenzahn deshalb so weit verbreitet, damit für jeden genug dieser mächtigen Heilpflanze zur Verfügung steht :-)

Der Löwenzahn ist ein leicht bitter schmeckendes Kraut mit Bitterstoffen, Carotinoiden, Flavonoiden, Gerbstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Schleimstoffen und (in der Wurzel) mit Inulin.

Der Löwenzahn kann Fasten-Symptome wie Kopfschmerzen sowie Nachwirkungen eines übermässigen Alkoholgenusses lindern. Er wird auch bei Bluthochdruck, Husten, Verstopfung und Problemen mit der Gallenblase eingesetzt.

Auch regt der Löwenzahn die Durchblutung an. Auf diese Weise unterstützt er den Abtransport von Stoffwechselschlacken, die sich im Bindegewebe eingelagert haben und zu Krankheiten wie Rheuma und Gicht beitragen können.

Betroffene profitieren vom Löwenzahn insbesondere durch einen spürbaren Schmerzrückgang.

Eine Löwenzahn-Kur kann durch die Anregung der Gallensaftsekretion auch der Bildung oder der Vergrösserung von bereits vorhandenen Gallensteinen entgegen wirken.

Auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsprobleme können mit dem Löwenzahn gelindert werden.

Ausserdem hat der Löwenzahn eine harntreibende Wirkung, so dass er auch bei Problemen mit den Harnwegen hilfreich sein kann.

Ganz allgemein wirkt der Löwenzahn stärkend auf geschwächte Menschen, da er auch appetitanregend und insgesamt antriebssteigernd wirkt.

Eine Löwenzahn-Kur bietet sich insbesondere im Frühjahr an. Dazu wird der Löwenzahn in Form der frischen Pflanze, als Tee, als Löwenzahnwurzelextrakt, als Löwenzahnfrischpflanzensaft oder als Löwenzahnblattpulver über 4 bis 6 Wochen hinweg verzehrt.

8.) Die Brennnessel

Wer kennt sie nicht, die Brennnessel, die sich überall am Wegesrand und auf den Wiesen ausbreitet und allgemein als Unkraut angesehen wird. Doch ihre zahlreichen Gesundheitswirkungen heben diese Pflanze immer mehr aus ihrem Schattendasein heraus.

Ursächlich wird die Brennnessel bei Problemen der Haut, Muskeln und Gelenke u. a. bei Menschen angewandt, die eine krankhafte Neigung zu Harnsäurebablagerungen haben. Die Brennnessel hilft nämlich bei der Ausscheidung derselben.

Kräuterbücher des 16. Jahrhunderts beschreiben die Pflanze hauptsächlich als Mittel gegen Wassersucht. Und schon die alten Griechen wie Hippokrates hoben besonders die harntreibenden Wirkungen dieser Pflanze hervor.

Auch bei Paracelsus und der Heiligen Hildegard von Bingen wird die Brennnessel als Heilmittel erwähnt.

Aufgrund ihrer intensiven Wirkung wird die Brennnessel auch in der Homöopathie bei Hautauschlägen, leichten Verbrennungen und Sonnenbrand angewandt. Als Urtinktur wird sie von Homöopathen bei Rheuma und Gicht eingesetzt.

Die Wirk- und Inhaltsstoffe der Brennnessel sind so zahlreich, dass wir sie in nachfolgender Liste zusammenfassen:

Aufgrund der zahlreichen Wirkstoffe besitzt die Brennnessel natürlich auch ein sehr breites Wirkungsspektrum. Sie findet sowohl innerlich als auch äusserlich Verwendung. Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete der Brennnessel sind die folgenden:

  • Ausleitung von Schlacken und Toxinen durch Anregung des Stoffwechsels – z. B. in Form einer Frühjahrskur zur Blut- und Nierenreinigung (auch gemeinsam mit Löwenzahn) als Tee oder auch als Frischpflanzensaft. Brennnesselblattpulver kann ausserdem einfach in Säfte oder Wasser gerührt werden.

  • Durchblutungsstörungen

  • Brennnessel ist eine sehr gute pflanzliche Eisenquelle, enthält auch sehr viel Chlorophyll und ist auch für Schwangere als Rohsaft zu empfehlen.

  • Zur Förderung der Milchsekretion während der Stillzeit

  • Rheumatismus der Muskeln und Gelenke

  • Gicht

  • Hautbeschwerden

  • Ekzeme, z. B. nässende Stellen hinter den Ohren bei Kindern

  • Juckende und/oder allergische Hautprobleme

  • Neigung zur Geschwürbildung (Magen, Darm, Mund, Lippen)

  • Leber- und Gallenleiden

  • Verdauungsstörungen: Verstopfung, Durchfall, Völlegefühl, Blähungen

  • Hämorrhoiden

  • Verhütung von Nieren- und Harnsteinen

  • Hilfreich bei Diabetes mellitus durch die Blutzucker senkende Wirkung

  • Verschleimung der Atmungsorgane

  • Milde Anregung der Nierentätigkeit

  • Unterstützend bei Prostata- und Harnwegsbeschwerden

Berühmt ist die Brennnessel auch als natürliches Stärkungsmittel bei Haarproblemen der verschiedensten Art:

  • Zur Anregung des Haarwachstums in Form von Haartinkturen und durch den Verzehr von Brennnesselsamen

  • Bei fettiger Kopfhaut und bei Schuppen als Bestandteil von Shampoos oder als Haarwasser (z. B. Brennnesseltee)

  • Gegen das Ergrauen der Haare innerlich und äusserlich als Frischpflanzenpresssaft angewandt

Bei der Verwendung von Brennesselkraut ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2,5 Liter stillem Wasser zu achten.

Hier finden Sie Anwendungsmöglichkeiten der Brennnesselblätter, die Sie als Tee, als Gemüse, in den Smoothie oder in Form von Pulver zu sich nehmen können.

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9.) Die Birkenblätter

Medizinisch genutzt werden die Blätter der Birke. Sie wirken besonders auf die Nieren (fördern die Nierendurchblutung und Nierenleistung) und auf die Harnwege.

Birkenblätter können als Tee oder als Frischpflanzensaft getrunken oder in Form von Tabletten oder Dragees eingenommen werden. Äusserlich finden die Birkenblätter in verschiedenen kosmetischen Produkten Anwendung, z. B. gegen Schuppenbildung.

Die Anwendungsgebiete der Birkenblätter sind im Einzelnen die folgenden:

  • Durchspülung der Harnwege bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen, die mit Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen einher gehen

  • Bei Nierengriess

  • Zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden

  • Zur Blutreinigung im Rahmen von "Frühjahrskuren"

10.) Die Artischockenblätter

Die Artischocke, die ursprünglich aus dem Orient stammt, ist eine bis zu zwei Meter hohe, distelartige Staude. Ihre Blütenknospen werden als Gemüse verzehrt.

Heilsam sind jedoch insbesondere die Artischockenblätter, besonders als Artischockenextrakt.

Sie sind reich an Bitterstoffen (Hauptwirkstoff ist das Cynarin), Flavonoiden, Vitaminen, Mineralstoffen etc.

Die Artischockenblätter wirken hervorragend auf die Gallen- und Lebergesundheit. Sie fördern den Gallefluss und schützen die Leber und helfen ihr bei der Regeneration.

Auch die Bauchspeicheldrüse wird von den Bitterstoffen der Artischockenblätter angeregt, Verdauungssäfte auszuschütten.

Artischockenblätter wirken insgesamt blutfett- und cholesterinsenkend, entzündungshemmend, krampflösend und antioxidativ.

Man kann die Artischocke sowohl als Frischpflanzensaft als auch in Kapselform verwenden.

Sie sehen also, wie einfach es mit Hilfe von Heilpflanzen sein kann, die eigene Gesundheit zu verbessern.

Und wenn Sie eine Frühjahrskur planen sollten, dann kennen Sie jetzt eine ganze Wagenladung von Heilpflanzen, die Sie zur Entgiftung, Entschlackung, Leberregeneration, Blutreinigung etc. integrieren können.

Wir wünschen Ihnen wie immer die beste Gesundheit :-)

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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NoCa
geschrieben am: dienstag, 01. mai 2012, 12:50
eMail-Adresse hinterlegt

Ein freundliches Hallo! Ich habe eine Frage zum Thema Keimlinge, auf deren Geschmack ich durch Ihre Seite gekommen bin. Ich habe im Moment die ganze Küche voll Keimlinge (Linsen, Kichererbsen, Sonnenblumenkerne und Buchweizen). Eben heute gabs eine rohen Linsenkeimlingssalat mit Datteln, Aefpeln, Olivenöl und Zitronensaft. Sehr lecker. Meine Frage nun: Wie viel (Gramm) Keimlinge verträgt man pro Tag? Gibt es ein Limit? Ist zuviel nicht empfehlenswert? Vielen Dank für Ihre Mühe, Noemi :))




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Noemi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die empfehlenswerte Verzehrmenge von Sprossen hängt von der Art der Sprossen ab und nicht zuletzt von der persönlichen Verträglichkeit. Dennoch gibt es keine konkreten Grenzwerte. So sollten Hülsenfrüchte (Kichererbsen) in nicht übermässigen Mengen verzehrt werden. Auch Alfalfa sollte nur in kleinen Mengen gegessen werden.

Andere Sprossen wie z. B. Brokkoli, Radieschen etc. isst man schon allein aus Geschmacksgründen eher als Gewürz, also auch nur in kleinen Mengen. Die Sprossen von Sonnenblumenkernen und Dinkel hingegen können auch in etwas grösseren Mengen eingesetzt werden, z. B. für Keimbrote. Betrachten Sie Sprossen am besten als kleine Beilage zu Salaten und Gemüse und nicht als regelmässigen Hauptbestandteil eines Gerichtes.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

evelya
geschrieben am: mittwoch, 11. april 2012, 18:00
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Hallo nettes Team vom Zentrum für Gesundheit. Zuerst hab ich Euren Bericht über Sodbrennen gelesen (nehme schon seit mehreren Jahren Omeprazol 10 mg und hab irgendwie kein gutes Gefühl dabei) und dann den über "Grüne Smoothies", bis ich jetzt bei den Heilkräutern angelangt bin. Ich hab vor, successive das Mittel gegen Sodbrennen abzusetzen und es mehr basische Kost zu mir zu nehmen: auch grüne Smoothies. Im Garten hab ich schon lange eine kleine Bärlauchzucht (ca 4 qm): kann ich den auch für die Smoothies verwenden und, nachdem er ja nur jetzt wächst (und es zu viel ist, ihn frisch zu verbrauchen), auch einfrieren dafür?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Evelya,
vielen Dank für Ihre Mail.
Natürlich können Sie auch ein oder zwei Blätter Bärlauch in einen typischen grünen Smoothie mixen. Unter "typisch" verstehen wir einen Smoothie, der auch Früchte enthält und daher eher eine süsse Geschmacksnote aufweist. Dazu passt der Bärlauch nicht so gut.

Doch gibt es auch herzhafte Smoothies, die wie eine kalte Sommersuppe gelöffelt werden können. In eine solche Rezeptur können Sie natürlich auch mehr Bärlauch geben. Für den Bärlauch würde sich unserer Meinung nach jedoch sehr viel besser ein Pesto eignen. Fein gemixt (evtl. mit Pinienkernen verfeinert) und mit Kräutersalz abgeschmeckt sowie mit hochwertigem Öl haltbar gemacht, können Sie sich auf diese Weise einen Bärlauchvorrat fürs ganze Jahr anlegen. Das Pesto passt sehr gut zu Salaten, Gemüse- und Kartoffelgerichten.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: montag, 12. mã¤rz 2012, 20:02
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, Habe doch etwas über Maca Pulver bei ihnen gefunden ;-) mein Sohn meint jedoch er will mehr davon nehmen als nur zur Nahrungsergänzung...ich befürchte das wiederum könnte dann nicht so gut sein. Was denken Sie? Danke! Gruss tanja




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tanja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn es sich um hochwertiges und reines Macapulver handelt, also um die pulverisierte und getrocknete Macawurzel, dann spricht nichts dagegen, dass Ihr Sohn Maca nimmt. Maca wird auch von den Bewohnern der südamerikanischen Andenländer schon sehr lange als Lebensmittel genutzt. Für uns ist es nur deshalb ein Stärkungsmittel, da unsere Grundnahrungsmittel in Bezug auf ihren Mikronährstoffgehalt nicht mehr mit den ursprünglichen Lebensmitteln (Wildgemüse, alte Gemüse- und Obstsorten) mithalten können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

klaus zangerle
geschrieben am: freitag, 28. oktober 2011, 17:46
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Team vom Zentum und guten Tag. Wie oder wo kann ich erfahren.Welchen Teil einer Pflanze ich für was verwende. roh, gekocht,(Tee, Gemüse). wenn ich die Pflanzen selbst sammle. Auch wüste ich gerne wie lange man getrocknete Pflanzen aufbewaren kann und wie, bis ihre Wirkung nachlässt.
Gruß Klaus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Klaus,
vielen Dank für Ihre Mail.
Antworten auf Ihre Fragen finden Sie am besten in der entsprechenden Literatur, z. B. hier: "Heilkräftige Pflanzen" von Aldo Poletti oder auf einschlägigen Webseiten, z. B. hier:

Portal Informationen Heilkräuter

Getrocknete Pflanzen sollten sorgfältig gelagert werden (dunkel, vor Feuchtigkeit geschützt, luftig, kühl) und können dann - je nachdem, ob sie zum richtigen Zeitpunkt geerntet wurden und ob sie richtig getrocknet wurden (schnell und dennoch nicht bei allzu grosser Hitze) - bis zur nächsten Ernte (also ein Jahr lang) aufbewahrt und verwendet werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Franz
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 22:00
eMail-Adresse hinterlegt

Liebe Grüße,
ich war heute in der Apotheke und leider ist da die Stechwinde nicht lieferbar. Wo kann ich Stechwinde sonst noch her beziehen?

Vielen Dank und viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Franz,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Wurzel der Stechwinde erhalten Sie in manchen Kräuter(online)shops. Fündig werden Sie, wenn Sie "Sarsaparilla Wurzel" in die Suchmaschine eingeben. Sarsaparilla ist der botanische Name der Stechwinde.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christine Klatt
geschrieben am: dienstag, 16. august 2011, 17:31
eMail-Adresse hinterlegt

Das hört sich alles faszinierend an. Aber in welcher Form (Tabl. Saft oder Tee) nimmt man die Kräuter zu sich? Und wo kann man sie kaufen? LG




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei manchen Pflanzen stehen die Anwendungsformen wie z. B. Saft oder Tee oder Kaltauszug bereits im Text. Die Mariendistel gibt es z. B. in Form von Mariendistelöl, aber auch als Samen (zum Kauen) oder als Tabletten aus Extrakt im (Online-) Naturkostfachhandel. Brennnessel, Löwenzahn und Birkenblätter kann man selbst sammeln, entsaften oder trocknen und Tees daraus bereiten. Natürlich gibt es diese Kräuter auch getrocknet in Bioläden/Reformhäusern/Apotheken - genau wie die anderen genannten Heilpflanzen. Aus Löwenzahn gibt es außerdem einen äußerst wirkungsvollen Löwenzahnwurzelextrakt, der messerspitzenweise eingenommen wird.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

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Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Brennnesselblätter – Das Superkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches "Bedrohungspotential" und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten des Superkrauts Brennnessel.

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Kamille – für Entspannung und starke Nerven

(Zentrum der Gesundheit) - Kamillentee kennt jeder. Von einem Kamillen-Smoothie jedoch hat noch kaum jemand etwas gehört. Er ist ein wunderbarer Begleiter für stressige Zeiten, entspannt und beruhigt die Nerven.

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Kuzu

(Zentrum der Gesundheit) - Kuzu ist eine wilde Weinart aus dem asiatischen Raum. In der traditionellen japanischen Medizin wird Kuzu von je her als Heilpflanzen bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen eingesetzt.

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Phytotherapie - Die Pflanzenheilkunde

(Zentrum der Gesundheit) - Unter Phytotherapie versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen (Pulver, Tee, Extrakt, Tinktur).

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Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

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Grüner Tee gegen Arteriosklerose

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie, die im European Journal of Cardiovascular Prevention and Rehabilitation veröffentlicht wurde, hat weitere Beweise für die günstigen Auswirkungen von grünem Tee in Bezug auf die Risikofaktoren, die zu Herzinfarkt führen können, angeführt.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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Löwenzahn - Wunderkraut statt Unkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Während die meisten Gärtner Löwenzahn als lästiges Unkraut betrachten, haben andere Menschen erkannt, was der Löwenzahn in Wirklichkeit ist: Ein Wunderkraut, das nicht nur bei Krankheit heilt, sondern als regelmässig verzehrtes Lebensmittel unsere Gesundheit bewahrt und schützt. Löwenzahn regelt die Verdauung, pflegt Leber und Galle, hilft bei Rheuma, löst Nierensteine auf, lässt Pickel und chronische Hautleiden verschwinden und kann als Allround-Stärkungsmittel bei jedweder Problematik eingesetzt werden.

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Löwenzahn in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Löwenzahn kann die Liebhaber makelloser Rasenflächen zur Weissglut bringen. Naturheilkundige jedoch und neuerdings auch Wissenschaftler der Schulmedizin sind fasziniert vom Löwenzahn. Das kleine robuste Wildkraut aktiviert die Leber, fördert den Gallenfluss, wirkt harntreibend und soll ausserdem die invasiven Eigenschaften verschiedener Krebsarten stoppen.

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Bittere Kräuter heilen

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Kräuter werden teilweise auch als Leberkräuter bezeichnet, da sie die Leber stimulieren und schützen. Damit aber nicht genug. Bittere Kräuter reinigen ausserdem die Gallenblase, verbessern die Verdauung, regen das zentrale Nervensystem an, erhöhen die Immunfunktion und können durch all diese hilfreichen Wirkungen vielfältige Gesundheitsbeschwerden des gesamten Organismus beheben. Wir stellen vier besonders wirksame Bitterkräuter vor.

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Aloe Vera - Symbol für Gesundheit und Schönheit

(Zentrum der Gesundheit) – Die Aloe vera ist eine Heilpflanze mit jahrtausendealter Tradition. Ob zur Wundbehandlung, bei Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkschmerzen, Zahnfleischentzündungen oder Sonnenbrand: Die Aloe vera ist DER Allrounder in der Naturheilkunde. Viele Wirkungen wurden längst wissenschaftlich bestätigt, so dass die Aloe vera in keiner Hausapotheke fehlen sollte. Doch was ist besser: Aloe vera Saft oder Aloe vera Gel? Auf was sollte man beim Kauf von Aloe-vera-Produkten beachten? Kann man die Aloe-Pflanze auch im Garten halten? Und wie kann man das Aloe vera Gel selbst herstellen?

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Löwenzahn in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Löwenzahn kann die Liebhaber makelloser Rasenflächen zur Weissglut bringen. Naturheilkundige jedoch und neuerdings auch Wissenschaftler der Schulmedizin sind fasziniert vom Löwenzahn. Das kleine robuste Wildkraut aktiviert die Leber, fördert den Gallenfluss, wirkt harntreibend und soll ausserdem die invasiven Eigenschaften verschiedener Krebsarten stoppen.

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Verhütung mit Pflanzen

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Frauen wünschen sich eine natürliche Alternative zur Antibabypille. Eine Alternative ohne Nebenwirkungen. Ob sich Pflanzen zur Verhütung eignen, ist nicht so leicht zu beantworten, da sich im Zeitalter synthetischer Hormone kaum wissenschaftliche Studien dazu finden lassen. Zweifellos gibt es jedoch Pflanzen mit eindeutig verhütender Wirkung. Doch kann auch eine Pflanze Nebenwirkungen haben, etwa, wenn sie überdosiert wird oder man schlicht die falsche Pflanze wählt. Pflanzlich zu verhüten, erfordert daher eine Menge Fachwissen.

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Zehn Heilpflanzen für Lungen und Atemwege

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen für die Lungen und Bronchien sind wichtiger denn je. Denn Infektionen der Atemwege scheinen immer hartnäckiger zu werden, und es dauert immer länger, bis Betroffene von ihren zahlreichen Symptomen vollständig geheilt sind – auch dann, wenn Medikamente eingenommen werden. Heilkräuter lindern nicht nur die Symptome, sondern stärken die Atemwege und können sogar bestehende Schäden an der Lunge wieder reparieren. Nachfolgend stellen wir Ihnen 10 der besten Heilpflanzen vor, die Ihre Lungengesundheit deutlich verbessern können.

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Mit Flohsamen gegen das Tödliche Quartett

(Zentrum der Gesundheit) - Das Metabolische Syndrom ist im Volksmund auch als Tödliches Quartett bekannt und bezeichnet das Zusammentreffen von vier Krankheitsbildern: erhöhte Blutzuckerwerte, gestörter Fettstoffwechsel, Bluthochdruck und starkes Übergewicht. Australische Forscher der Curtin University in Perth kamen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Flohsamen bedeutende Schutzmechanismen zur Herz- und Gefässgesundheit unterstützt und damit Krankheitsbilder und Risikofaktoren, die zum Metabolischen Syndrom führen, positiv beeinflusst.

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Brennnessel-Suppe zum Entschlacken

(Zentrum der Gesundheit) - Die Brennnessel zählt zu den ältesten Heilkräutern der Menschheit. Doch auch als Lebensmittel ist sie wertvoll, und das nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Artischockenextrakt – Die Wirkung eines alten Heilmittels

(Zentrum der Gesundheit) – Artischockenextrakt lindert sämtliche Symptome eines nervösen Magens – von Völlegefühl über Bauchschmerz bis hin zu Blähungen. Der Artischockenextrakt verhindert Heisshungerattacken und kurbelt den Stoffwechsel so gut an, dass er das Abnehmen erleichtert. Gleichzeitig ist der Artischockenextrakt ein hervorragendes Mittel zur täglichen Nahrungsergänzung für jedermann. Denn er entgiftet Toxine, wirkt antioxidativ und sorgt für eine umfassende Regeneration der Leberzellen. Da der Artischockenextrakt überdies die körpereigene Basenproduktion anregt, ist er ein wunderbarer Begleiter einer jeden Entschlackungs- oder Entsäuerungskur.

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Hustenbonbons – selber machen

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt, können Hustenbonbons eine Wohltat sein. Denn in guten Hustenbonbons stecken viele heilsame Zutaten: Kräuter, Zitrone, Ingwer, Honig und vieles mehr. In käuflichen Hustenbonbons aber stecken meist mehr Zucker oder Süssstoffe als wirklich sinnvolle Zutaten. Daher macht man seine Hustenbonbons am besten selbst – und zwar nicht nur aus den besten Zutaten, sondern auch in Rekordzeit.

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Neem – Medizin für Mensch und Tier

(Zentrum der Gesundheit) – Der Niembaum zählt zu den wichtigsten Heilpflanzen der Ayurveda-Medizin und dient Menschen, Tieren und selbst Pflanzen bereits seit Jahrtausenden als Allheilmittel. Aufgrund seiner vielfältigen Wirkungen wird der Neem (oder Niem) auch als "Dorfapotheke" bezeichnet. Ob Haut- oder Zahnerkrankungen, Magengeschwüre oder Krebs: Es gibt kaum ein Leiden, womit es der Neem nicht aufnehmen könnte. Erfahren Sie bei uns, wie die Rinde, die Samen, die Blätter und das Neemöl angewandt werden können und was dabei zu beachten ist.

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