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Leberregeneration: Wichtig für alle Menschen

Bei einem Leberproblem denken die meisten Menschen an Alkoholmissbrauch. Daher geht ein Nicht-Alkoholiker oft davon aus, dass seine Leber gesund ist. Weit gefehlt. Wir atmen täglich Gifte ein, wir essen sie mit der Nahrung (Pestizide, Aflatoxine etc.) und wir nehmen sie über Medikamente ein. All das belastet die Leber zusätzlich zur heute oft ungünstigen Ernährung.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
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18 September 2021

Die Regeneration der Leber fördern

Die Leber ist eines der bedeutungsvollsten Organe unseres Körpers. Massnahmen, die die Regeneration der Leber fördern, sind daher in regelmässigen Abständen äusserst sinnvoll – was besonders dann einleuchtet, wenn man sich all die Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Leber betrachtet:

Die Leber ist die Verbindungsstelle nahezu sämtlicher Körperbereiche. Alles, was in den Körper gelangt, passiert auch die Leber und diese entscheidet letztlich, was für den Körper von Nutzen ist und was ihm schadet. So gelangen beispielsweise sämtliche Lebensmittelbestandteile nach deren Verstoffwechslung vom Darm zunächst einmal in die Leber. Dort werden sie nach den individuellen Bedürfnissen des Körpers aufbereitet, um anschliessend bei Bedarf an die jeweiligen Organe weitergeleitet zu werden.

Nicht sofort benötigte Nähr- und Vitalstoffe kann die Leber bis zu einer gewissen Menge speichern, um für spätere Zeiten Vorräte zu haben. Die Leber produziert darüber hinaus den für die Verdauung erforderlichen Gallensaft, den sie an die Gallenblase abgibt. Da die Leber ferner Entgiftungsorgan Nr. 1 ist, baut sie Gifte ab und sorgt dafür, dass diese den Organismus nicht belasten können.

So entgiftet die Leber

Mit den Nährstoffen gelangen auch die darin enthaltenen Giftstoffe in die Leber. Des Weiteren wandern jene Toxine, die über die Lunge und über die Haut aufgenommen werden, ebenfalls über das Blut geradewegs in die Leber.

Diese verfügt über hervorragende Abwehrmechanismen, mit denen sie schädliche Substanzen entgiften kann. Sie kann sie mit Hilfe spezieller Enzyme unschädlich machen und – über den Darm oder die Nieren – zur Ausleitung bringen, und zwar rund um die Uhr.

Beim Abbau der toxischen Substanzen entstehen starke Zellgifte, die auch die Leberzellen selbst schädigen können. Doch auch hier wird die Einzigartigkeit dieses Organs wieder deutlich, denn die Leber verüfgt über eine starke Regenerationsfähigkeit. Sie kann sich sogar dann wieder regenerieren, wenn ihr ein Teil entfernt wird, um dieses z. B. einem anderen Menschen als Leberersatz zu transplantieren.

Die Leber ist häufig überlastet

Die Anzahl der Gifte, die tagtäglich durch die Leberzellen aus dem Blut gefiltert werden müssen, steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Neben den körpereigenen Toxinen stellen Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Drogen sowie Arzneimittel jeder Art eine enorme Belastung für die Leber dar.

Hinzu kommen Darmprobleme wie Blähungen, die giftige Gase erzeugen, Pestizide in Lebensmitteln, Pilzgifte wie Aflatoxine, Umweltschadstoffe, Schwermetalle im Trinkwasser, Quecksilber in Zähnen sowie eine ungesunde Ernährung mit einem hohen Gehalt an Zucker, Fett, Fleisch und schädlichen Lebensmittelzusatzstoffen. Gleichzeitig fehlen der modernen Ernährung Obst und Gemüse und damit Vitalstoffe, die der Leber helfen würden, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Wenn die Leber angesichts dieser Situation überlastet ist, beginnt sie zu schwächeln und kann ihre wichtigen Aufgaben nicht mehr erfüllen. Häufig bildet sich auch eine Fettleber, die zu Diabetes und Herzkrankheiten führen kann, wozu Sie im vorigen Link hilfreiche Informationen finden.

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Anzeichen für einen Leberschaden

Im Innern der Leber verlaufen keine Nervenfasern, daher kann die Leber ihre Überlastung nicht in Form von Schmerzen kundtun. Der Schmerz der Leber verläuft daher lange Zeit stumm. Erst später kommt es zu einem Drücken im rechten Oberbauch. Diese Tatsache erschwert es natürlich, einen Leberschaden festzustellen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen.

Das Ergebnis einer geschwächten Leber ist in erster Linie ein geschwächter, müder und energiearmer Mensch, der an Verdauungsbeschwerden und/oder chronischem Juckreiz leidet. Weitere Anzeichen, die auf eine – allerdings bereits massive – Leberüberlastung hindeuten können, sind die folgenden:

  1. hochrote, sogenannte Erdbeerzunge
  2. häufiges Nasenbluten
  3. übermässiges Schwitzen
  4. dunkler Urin
  5. kleine rote, stecknadelkopfgrosse Punkte, die an verschiedenen Stellen des Körpers in unregelmässigen Abständen erscheinen und wieder verschwinden
  6. gelbliche Verfärbung der Haut
  7. gelbliche Verfärbung des eigentlich weissen Augapfels
  8. Schwellungen zwischen den Augenbrauen
  9. Fieberschübe und Unwohlsein an heissen Sommertagen
  10. Appetitlosigkeit
  11. Konzentrationsstörungen

Natürlich muss nicht jedes dieser Symptome immer und ausschliesslich mit einem Leberschaden zu tun haben. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass bei Beschwerden dieser Art nicht AUCH die Leber beteiligt ist. Sicherheitshalber sollten Sie natürlich bei den beschriebenen Anzeichen auch einen Arzt aufsuchen und diesen um Abklärung bitten.

Spätestens jetzt aber wird es Zeit, der Leber jene Unterstützung angedeihen zu lassen, die sie für eine Regeneration wieder benötigt. Eine sehr gute Nachricht ist nämlich, dass sich die Leber auch dann wieder erholen kann, wenn sie schon stark geschädigt ist.

Helfen Sie Ihrer Leber, sich zu regenerieren

Die Leber ist ein ausgesprochen regenerationsfähiges Organ. Selbst wenn die Hälfte der Leber schwer geschädigt wäre, könnte sie sich vollständig wieder regenerieren – natürlich nur dann, wenn die schädigenden Faktoren künftig vermieden werden.

Je eher Sie also bereit sind, Ihre Leber bewusst zu entlasten und sie beim Aufbau ihrer Zellen auf natürliche Weise zu unterstützen, umso schneller wird Ihr gesamter Körper von den Auswirkungen Ihrer leberfreundlichen Massnahmen profitieren.

So entlasten Sie Ihre Leber

  1. Bio-Lebensmittel: Achten Sie beim Kauf Ihrer Lebensmittel darauf, dass sie nicht mit Pestiziden belastet sind. Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau sind die beste Wahl.
  2. Obst und Gemüse gründlich reinigen: Konventionell angebautes Obst und Gemüse sollte gründlich gereinigt werden. Wenn Sie hierzu Ihr eigenes Reinigungsmittel herstellen möchten, so finden Sie die Anleitung dazu am Ende dieses Textes.
  3. Fertiggerichte meiden: Kaufen Sie keine herkömmlichen Fertiggerichte, denn sie enthalten neben vielen synthetischen Zusätzen auch minderwertige Fett- und Zuckerzusätze. Diese Zutaten können, in grösseren Mengen verzehrt, die Regeneration der Leber ebenfalls beeinträchtigen. Wenn Sie gelegentlich auf Fertiggerichte zurückgreifen möchten, wählen Sie Produkte aus dem Bio-Handel.
  4. Null Alkohol: Meiden Sie Alkohol konsequent. Selbst kleine Mengen beeinträchtigen Ihre Leber, vor allem dann, wenn diese gerade in der Regenerationsphase ist.
  5. Reines Wasser: Filtern Sie Ihr Leitungswasser mit einem leistungsfähigen Wasserfilter. Oder verwenden Sie zum Kochen kohlensäurefreies Mineralwasser.
  6. Bio-Reinigungsmittel: Verwenden Sie ausschliesslich ökologische Haushaltsreiniger, denn die chemischen Dämpfe herkömmlicher Produkte gelangen über die Atmung in den Körper. Weitere darin enthaltene chemische Stoffe werden über die Haut aufgenommen.
  7. Naturkosmetik: Kaufen Sie aus dem gleichen Grund für die Reinigung und Pflege Ihrer Haut und Haare konsequent Produkte aus dem Naturwarenhandel.

Die Durchführung der oben aufgeführten Massnahmen wird nicht nur Ihre Leber spürbar entlasten. Sie werden sich insgesamt bedeutend wohler, freier und leistungsfähiger fühlen.

Während die obigen Punkte dafür sorgen, dass Ihre Leber künftig bestmöglich vor Giften bewahrt wird, können Sie mit den nachfolgenden Massnahmen Ihre Leber mit allem versorgen, was sie für eine erfolgreiche Regeneration benötigt:

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Essen Sie gesund und pflanzenbasiert

Ernähren Sie sich gesund und pflanzenbasiert, achten Sie also besonders auf eine ausreichende Zufuhr frischer, nährstoffreicher Lebensmittel (Obst, Gemüse, Salate, Sprossen etc.).

Geniessen Sie grüne Smoothies

Bereiten Sie sich täglich einen grünen Smoothie (Kräuter oder grünes Blattgemüse mit Obst gemixt) zu. Besonders der hohe Chlorophyllgehalt der verwendeten Kräuter und grünen Gemüsesorten sowie das wirkungsvolle Antioxidantienpotential der Vitalstoffe unterstützen die Leber massiv bei der Entgiftung und Regeneration. Hier finden Sie köstliche Rezepte für Smoothies. Als Alternative können Sie Tropfen mit reinem Chlorophyll in Ihr Wasser oder in einen Saft oder auch in das Salatdressing geben.

Kauen Sie gut

Essen Sie keine grosse Mengen auf einmal, sondern gewöhnen Sie sich an kleinere Portionen, damit die Leber nicht überfordert wird. Kauen Sie überdies gründlich. Dies verbessert Ihre Verdauung und somit auch die Gesundheit der Leber.

Trinken Sie genügend Wasser

Trinken Sie täglich ca. 1,5 Liter (oder 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht) stilles Wasser in guter Qualität, so dass ein Teil der toxischen Substanzen zusätzlich auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.

Wählen Sie hochwertige Nahrungsergänzungen

Optimieren Sie Ihre Ernährung durch eine ergänzende Vitalstoffzufuhr über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Die Chlorella-Alge z. B. weist - neben ihrem Nähr- und Vitalstoffangebot - auch eine gewisse Bindefähigkeit für Schwermetalle auf. Diese Eigenschaft macht sie speziell für die Regeneration der Leber zu einer idealen Komponente (1, 2).

Nutzen Sie Kräuter für Ihre Leber

Kräuter wie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn sind von jeher für ihre leberschützenden Eigenschaften bekannt (3, 4, 5 6). Gerade den Löwenzahn kann man täglich in die Mahlzeiten integrieren (Smoothies, Salate, Suppen etc.).

Die Mariendistel sollte dagegen besser in Form von hochdosierten Präparaten gewählt werden, um eine wirksame Dosis ihrer Wirkstoffe (Silymarin) zu erzielen. Die Artischocke wiederum bietet sich in Form von Frischpflanzenpresssaft an, der mehrmals täglich esslöffelweise eingenommen wird.

Spezielle Kräutermischungen sind überdies explizit darauf abgestimmt, die Leber bei Ihrer entgiftenden Tätigkeit wirksam zu unterstützen. Auf diese Weise wird die Leber entlastet und gleichzeitig gestärkt. Produkte dieser Art sind als Nahrungsergänzungsmittel zur Leberstärkung oder Leberregeneration erhältlich, z. B. der Leber Vital Komplex von effective nature. Dieser enthält eine Mischung aus Artischockenblattextrakt, Löwenzahnwurzelextrakt, Desmodiumblattextrakt, Mariendistelsamenextrakt und Cholin.

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Cholin für die Leber

Neben den genannten Heilpflanzen ist auch Cholin ein wichtiger Stoff für die Leber. Denn ein Cholinmangel kann die Entstehung einer Fettleber fördern. Sie finden hier eine Tabelle mit cholinhaltigen Lebensmitteln und im obigen Link alle Details zu den Risiken, einen Cholinmangel zu entwickeln.

Capsaicin aus Chilis

Capsaicin ist der scharf schmeckende Stoff aus der Chilischote. In Tests hat sich Capsaicin als grossartiger Leberschützer erwiesen, der die Leber vor Schäden durch lebertoxische Substanzen bewahren konnte (7, 8).

Selbst bei Leberfibrosen (fortschreitende Vernarbung von Lebergewebe, die zu Zirrhosen und Krebs führen können) konnte Capsaicin helfen und die Fibrose zwar nicht beheben, aber Ihr Fortschreiten verhindern, so dass es eben nicht zu Krebs kommen muss. Capsaicin kann sehr einfach über Kapseln eingenommen werden (z. B. von effective nature) oder natürlich über scharfes Essen, z. B. mit Chili gewürzte indische oder asiatische Rezepte. Oder Sie bereiten sich ein Chili-Pesto zu und essen davon täglich.

Bitterstoffe aktivieren die Leberfunktionen

Bitterstoffe sind jene sekundären Pflanzenstoffe, über die sich die Leber besonders freut. Sie sorgen für einen gesunden Gallenfluss, regulieren den Säure-Basen-Haushalt und aktivieren die Leberfunktionen von Grund auf. Bitterstoffe werden in Form von Kräuterbitter (z. B. Bitterliebe), Bitterelixieren (z. B. Bittrio Kräuterelixier alkoholfrei), bitteren Pflanzenpulvern (z. B. Löwenzahnpulver) oder bitteren Pflanzenextrakten (z. B. Löwenzahnwurzelextrakt) eingenommen. Sie finden alle diese Bitterstoffvarianten im Shop von Myfairtrade.

Antioxidantien schützen die Leber

Auch die Einnahme von Antioxidantien (z. B. Glutathion (9), Astaxanthin (10), OPC (11) o. ä.) ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Leber. Sämtliche leberbelastende Toxine erzeugen eine grosse Anzahl freier Radikale, die durch die Einnahme zusätzlicher Mengen Antioxidantien unschädlich gemacht werden können. Diese Massnahme ermöglicht den Leberzellen ebenfalls eine schnellere Regeneration.

Probiotika sind wichtig für die Darmgesundheit

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und der Leistungsfähigkeit der Leber (12, 13). Inzwischen fanden Wissenschaftler heraus, dass die Einnahme von Probiotika sogar beim Abbau einer Fettleber helfen kann.

Probiotika können solo eingenommen werden. Sie können jedoch auch im Rahmen eines Darmreinigungsprogrammes zum Einsatz kommen. Denn: Je gesünder und reiner der Darm, umso weniger Gifte gelangen in die Leber und umso besser geht es der Leber. Wie Sie eine Darmreinigung durchführen, erfahren Sie hier mehr.

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Quellen
  1. (1) Shim JY et al., "Protective effects of Chlorella vulgaris on liver toxicity in cadmium-administered rats." J Med Food. 2008 Sep;11(3):479-85. (Schützende Wirkung von Chlorella vulgaris auf die Leber-Toxizität bei Ratten, denen Cadmium verabreicht wurde.)
  2. (2) Uchikawa T. et al., "Parachlorella beyerinckii accelerates lead excretion in mice." Toxicol Ind Health. 2009 Sep;25(8):551-6. (Parachlorella beyerinckii beschleunigt Bleiausscheidung in Mäusen.)
  3. (3) Abenavoli L. et al., "Milk thistle in liver diseases: past, present, future." Phytother Res. 2010 Oct;24(10):1423-32 (Mariendistel bei Leberkrankheiten: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft)
  4. (4) Yanghee du et al., "In vitro and in vivo hepatoprotective effects of the aqueous extract from Taraxacum officinale (dandelion) root against alcohol-induced oxidative stress."
  5. (5) Biol Hung. 2010 Jun;61(2):175-90. Mahesh A. et al., "Hepatocurative potential of sesquiterpene lactones of Taraxacum officinale on carbon tetrachloride induced liver toxicity in mice." (Leberheilendes Potenzial der Sesquiterpenlactone aus Taraxacum officinale auf Tetrachlorkohlenstoff induzierte Leber-Toxizität in Mäusen.)
  6. (6) Domitrović R. et al., "Antifibrotic activity of Taraxacum officinale root in carbon tetrachloride-induced liver damage in mice." J Ethnopharmacol. 2010 Aug 9;130(3):569-77. (Antifibrotische Aktivität von Löwenzahnwurzel bei Tetrachlorkohlenstoff-induzierten Leberschäden bei Mäusen.)
  7. (7) Sunil K Pancahl et al. Capsaicin in Metabolic Syndrome
  8. (8) Shanna Bitencourt et al. Inhibitory effect of dietary capsaicin on liver fibrosis in mice
  9. (9) A A Weinbroum et al: Liver glutathione level influences myocardial reperfusion injury following liver ischemia-reperfusion
  10. (10) Jingjing Li et al: Astaxanthin in Liver Health and Disease: A Potential Therapeutic Agent
  11. (11) Zhiguo Wang et al: Protective effect of oligomeric proanthocyanidins against alcohol-induced liver steatosis and injury in mice
  12. (12) Chencheng Xie et al: Role of Probiotics in Non-alcoholic Fatty Liver Disease: Does Gut Microbiota Matter?
  13. (13) Yan-Yan Ma et al: Effects of probiotics on nonalcoholic fatty liver disease: a meta-analysis