Mandeln schützen die Gesundheit


Mandeln sind echte Vitalstoffpakete, schützen die Gesundheit und sind in so unglaublich vielen köstlichen Rezepten einsetzbar, an die Sie jetzt noch gar nicht denken.


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Mandeln: Nur 60 Gramm täglich schützen unsere Gesundheit!

letzte Aktualisierung am 26.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Mandeln sind viel mehr als ein gelegentlicher Snack oder eine weihnachtliche Backzutat. Abgesehen von ihrem hochkarätigen Nähr- und Vitalstoffspektrum, wirkt sich der regelmässige Verzehr von Mandeln äusserst positiv auf unsere Gesundheit aus. Wenn wir täglich nur 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) verzehren, dann schützt uns dies laut aktuellen Studien bereits vor Diabetes, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor einem hohen Cholesterinspiegel und führt möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte – und zwar ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen!

Mandeln © mates - Fotolia.com

Mandeln: Früchte eines Steinobstbaumes

Der Mandelbaum ist – wie auch der Aprikosen- und der Pfirsichbaum – ein Steinobstbaum. Er wird vom Menschen bereits seit 4.000 Jahren kultiviert. Besonders gut gefällt es dem Mandelbaum im Mittelmeerraum (Italien, Spanien, Marokko, Israel, etc.) und in Kalifornien, aber auch in Vorder- und Zentralasien (Iran und Irak bis Usbekistan).

Äusserst genügsam, hitzeverträglich und windfest blüht der zierliche Mandelbaum im Februar in üppig weisser oder rosafarbener Pracht und liefert ab Juli stattliche Ernten trotz monatelanger Trockenheit.

Mandeln: Grundnahrungsmittel in alten Zeiten

Vor vielen hundert Jahren war die Mandel ein wichtiges Grundnahrungsmittel der Menschen in subtropischen Regionen. Die Mandel enthält annähernd 19 Prozent hochwertiges Eiweiss und trug auf diese Weise ganz gravierend zur Deckung des Proteinbedarfs der damaligen Bewohner des Mittelmeerraumes bei. Die Mandel sättigt ausserdem, ohne dick zu machen, so dass sie den Menschen half, mit bereits kleinen Mahlzeiten leistungsfähig, fit und schlank zu bleiben.

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Mandeln sind reich an Nähr- und Vitalstoffen

Die Mandel liefert zudem viele ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Kupfer sowie grosse Mengen der Vitamine B und E. Nur wenige Löffel eines hochwertigen Bio-Mandelpüree decken einen Grossteil des täglichen Mindestbedarfes an Magnesium.

Da gleichzeitig Calcium im richtigen Verhältnis enthalten ist, können beide Mineralstoffe vom Körper perfekt aufgenommen und verwertet werden. Vitamin E ist ein bekanntes Antioxidans, das uns vor freien Radikalen bewahrt. Es schützt ausserdem die in der Mandel enthaltenen ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation schützt, so dass diese dem Menschen in höchster Qualität zu Verfügung stehen können.

Vitamin B1 stärkt zudem die Nerven und Vitamin B2 versorgt jede einzelne unserer Zellen mit Energie.

Mandeln schützen vor Diabetes

Mandeln können unseren Stoffwechsel aufgrund ihrer höchst vorteilhaften Nähr- und Vitalstoffzusammensetzung derart beeinflussen, dass bereits nach einer viermonatigen "Mandel-Diät" die Insulinsensitivität verbessert werden kann. Von einer "Mandel-Diät" sprechen wir dann, wenn 20 Prozent des täglichen Kalorienbedarfes in Form von Mandeln aufgenommen wird, was etwa 60 bis 80 Gramm Mandeln entspricht. Siehe diese Studie.

Mandeln senken den Cholesterinspiegel

Viele Studien weisen ausserdem darauf hin, dass der regelmässige Verzehr von Mandeln zu gesunden Cholesterinwerten führt. Auch hier zeigen sich die ersten positiven Ergebnisse spätestens vier Wochen, nachdem die Ernährung mit täglich 60 Gramm Mandeln angereichert wurde.

Wissenschaftler vermuten, dass der Grund für die cholesterinsenkende Wirkung der Mandel in ihren aussergewöhnlichen sekundären Pflanzenstoffen, den antioxidativ wirkenden Polyphenolen zu suchen sei.

Mandeln stärken die Knochen

Auch auf die Knochen hat die Mandel eine äusserst nützliche Wirkung. Bei einem Laborversuch analysierte man nach dem Verzehr unterschiedlicher Mahlzeiten jene Werte, die auf die Qualität der Knochendichte schliessen lassen. Man teilte die Versuchspersonen in drei Gruppen ein. Eine Gruppe erhielt 60 Gramm Mandeln, eine weitere erhielt eine Kartoffelmahlzeit und eine dritte Gruppe ass eine Reismahlzeit.

Vier Stunden nach dem Essen stellte man fest, dass sich nach dem Verzehr von Kartoffeln oder Reis in Bezug auf die Knochendichte keine Änderung ergeben hatte. Bei der Mandelgruppe jedoch beobachtete man, dass die Bildung der Osteoklasten (Knochen abbauende Zellen) um 20 Prozent abgenommen und sich die TRAP-Aktivität um 15 Prozent reduziert hatte.

Mit TRAP (Tartrat-resistente saure Phosphatase) bezeichnet man ein bestimmtes Enzym, dessen Aktivität ebenfalls Schlussfolgerungen auf die Knochendichte erlaubt, wobei die Knochendichte umso geringer ist, je höher die TRAP-Aktivität.

Des Weiteren konnte man feststellen, dass die Calciumfreisetzung aus den Knochen ins Blut nach der Mandel-Mahlzeit um 65 Prozent niedriger war als dies nach den anderen Mahlzeiten der Fall war. Insgesamt war das Fazit dieses Versuchs, dass schon 60 Gramm Mandeln ganz offensichtlich einen äusserst positiven Einfluss auf die Knochendichte haben. Siehe die Studie dazu

Mandeln enthalten gesunde Fettsäuren

Nun sind Mandeln aber sehr fetthaltig. Stolze 54 Prozent Fett stecken in den kleinen braunen Kernen. Doch ist Fett bekanntlich nicht gleich Fett und so ist die Fettsäurenzusammensetzung der Mandel für unsere Gesundheit ähnlich positiv wie jene der Olive.

Die gesunden Fette in der Mandel bestehen – wie das Olivenöl – in der Hauptsache aus einfach ungesättigten Fettsäuren (der Ölsäure) und zu einem geringeren Teil aus der mehrfach ungesättigten Linolsäure.

Mandeln machen schlank

Hundert Gramm Mandeln liefern bereits über 500 Kalorien, weshalb Übergewichtige oder Menschen, die abnehmen möchten, oft automatisch einen grossen Bogen um die kleinen Mandelkerne machen. Leider tun sie das völlig zu Unrecht.

Es gibt Studien, die zeigen, dass der Verzehr von Mandeln sogar in Portionen von bis zu 570 Kalorien täglich zu keiner Gewichtszunahme führte. Doch helfen Mandeln nicht nur dabei, das gegenwärtige Wunschgewicht zu halten, sondern sie unterstützen ausserdem ganz deutlich die Gewichtsabnahme.

Mandel-Diät

65 Übergewichtige zwischen 27 und 79 Jahren erhielten bei einem 24-Wochen-Versuch eine niederkalorische Diät. Eine Gruppe erhielt im Rahmen dieser Diät täglich 84 Gramm Mandeln, eine zweite Gruppe ass dieselbe Diät, nur statt der Mandeln komplexe Kohlenhydrate.

Beide Diäten wiesen denselben Kalorien- und Proteingehalt auf. Nach einem halben Jahr wurden die Probanden untersucht. Der BMI(1) der Mandelgruppe hatte im Vergleich zur Kontrollgruppe um 62 Prozent mehr abgenommen. Auch der Taillenumfang und die Fettmasse waren in der Mandelgruppe auffallend geringer geworden.

Mandeln mindern Symptome des Metabolischen Syndroms

Ferner stellte man bei besagter Studie in der Mandelgruppe eine Senkung des Blutdrucks um 11 Prozent fest, während sich diesbezüglich in der Kontrollgruppe gar nichts verändert hatte.

Erstaunlich war ausserdem, dass die Diabetiker unter den Mandel essenden Testpersonen ihre Medikamenteneinnahme im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich reduzieren konnten.

Die betreffenden Forscher schlussfolgerten, dass eine mit Mandeln angereicherte Ernährung sämtliche Symptome des sog. Metabolischen Syndroms (Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte) verringern könne und daher äusserst empfehlenswert sei. Siehe die Studie dazu.

Mandeln sind basisch

Mandeln gehören - im Gegensatz zu Nüssen wie Hasel- oder Walnüsse - zu den basischen Lebensmitteln. Sie können also wunderbar und nahezu unbegrenzt in eine basische Ernährungsweise integriert werden.

Mandeln wirken prebiotisch

Neuesten Erkenntnissen zufolge haben Mandeln ausserdem prebiotische Wirkung. Das bedeutet, sie liefern jenen Darmbakterien Nahrung, die unser Immunsystem und damit unsere Gesundheit unterstützen.

Auf diese Weise harmonisieren Mandeln unsere Darmflora und sind gerade während einer Sanierung der Darmflora ein äusserst wertvolles Lebensmittel. Siehe die Studie dazu.

Mandelpüree: Auf Qualität achten!

Mandeln sollten – wenn sie als ganze Kerne gekauft werden – immer ungeschält sein. Andernfalls sind sie anfällig für Schimmelbefall. Besonders einfach lassen sich Mandeln in Form von Mandelpüree in den täglichen Speiseplan integrieren.

Die Mandeln sollten aus biologischer Landwirtschaft stammen und während des gesamten Herstellungsprozesses möglichst keine Temperaturen erfahren, die höher als 40 bis 45 Grad sind, so dass alle wertvollen Inhaltsstoffe der Mandel unverändert und lebendig erhalten bleiben.

Mandeln und Mandelpüree: Was tun damit?

In der herkömmlichen Ernährungsweise kennt man gebrannte Mandeln, gesalzene Mandeln, Mandelblättchen am Tortenrand und eventuell noch gemahlene Mandeln in Keksen oder Kuchen.

Dass Mandeln jedoch in Windeseile zu einer köstlichen "Milch", zu Desserts, zu gesunden Snacks, gesunden Pralinen, Rohkostkuchen, einer gesunden "Nutella"-Variante, zu herzhaften teilweise käseähnlichen Brotaufstrichen, zu einer Art "Butter" und vielem mehr verarbeitet werden kann, ist weitgehend unbekannt.

Darüber hinaus verfeinert Mandelpüree Müslis aller Art, Fruchtsalate, Säfte, Saucen, Dressings, Mayonnaisen und Suppen, ersetzt in vielerlei Rezepten Milch und Rahm und ist nahezu unverzichtbar bei der Kreation von grünen Smoothies.

Nachfolgend stellen wir Ihnen eine kleine Auswahl köstlicher Mandel-Rezepte vor. Guten Appetit!

Gesunde Mandel-Rezepte

Mandel-Frühstück

Zutaten:

  • 1 Apfel gerieben
  • 1 Banane in Rädchen geschnitten
  • 3 – 4 EL Basisches Müsli mit warmem Wasser übergiessen und 20 Minuten ziehen lassen.
  • 1 EL BIO-Mandelpüree


Zubereitung:
Alle Zutaten mischen und geniessen.

Mandelmilch-Vanille

Die Mandelmilch ist eine wunderbare Zwischenmahlzeit (ganz besonders auch für Kinder) und liefert Energie, reichlich Vitalstoffe sowie basische Mineralstoffe in Bestform.

Zutaten:

  • 0,5 Liter Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser
  • 3 EL Bio-Mandelpüree
  • Nach Wunsch 5 - 12 entsteinte Datteln oder 1 EL Honig, Agavendicksaft o. ä.
  • 1 Messerspitze Bio-Vanille


Zubereitung:
Alle Zutaten werden im Mixer fein gemixt.

(Diese Grundrezeptur kann nach Lust und Laune mit Früchten der Saison z. B. Beeren, Bananen, Mango, Kirschen, Kaki etc. zu einem erfrischenden Fruchtshake erweitert werden.)

Tipp: Etwas dickflüssiger zubereitet und mit einem Löffel Kokosöl versehen, entsteht eine köstlich gesunde Vanille-Sauce für Desserts.

Heisse Schokolade

Zutaten:

  • 0,5 Liter Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser (davon 0,2 Liter warm und 0,3 Liter heiss)
  • 2 EL Bio-Mandelpüree
  • Nach Wunsch 2 – 4 entsteinte Datteln oder 1 EL Honig, Agavendicksaft o. ä.
  • 1/2 - 1 EL Kakaopulver oder - wer mag - Carobpulver


Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf die 0,3 Liter heisses Wasser) im Mixer fein mixen. Dann das heisse Wasser zugeben und noch einmal schaumig mixen. Sofort servieren.

Tipp: Etwas dickflüssiger zubereitet und mit einem Löffel Kokosöl versehen, entsteht eine köstlich gesunde Schokoladen-Sauce für Desserts.

Vanille- oder Schokoladenpudding

Wenn Sie die Rezeptur für Mandelmilch-Vanille und/oder Heisse Schokolade mit weniger Wasser bzw. mehr Mandelpüree und Datteln zubereiten und nach der Zubereitung eine halbe Stunde stehen lassen, dann nimmt der ursprüngliche Drink eine puddingähnliche Konsistenz an und kann als Dessert serviert werden.

Schokoladen-Brotaufstrich

Zutaten:

  • 5 EL Mandelpüree
  • 4 - 5 EL Kakaopulver
  • gemixte Datteln, Honig o. ä. zum Süssen (Menge nach persönlichem Geschmack)


Zubereitung:
Alle Zutaten gründlich mixen oder verrühren.

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Mandel-Kaffee

Zutaten:

  • 0,5 Liter Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser
  • 2 EL Bio-Mandelpüree
  • 1 - 2 EL Melasse 1/2 EL Kokosöl


Zubereitung:
Alle Zutaten werden im Mixer fein gemixt und ergeben ein Getränk, das an Milchkaffee erinnert, jedoch deutlich gesünder ist und ehrlich gesagt - zumindest, wenn man einmal von der Kaffeesucht losgekommen ist - um Welten besser schmeckt.

Salatdressing

Zutaten:

  • 0,2 Liter Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser
  • 1 EL Bio-Mandelpüree
  • 1/2 - 1 EL Zitronensaft oder Tamari
  • Kristallsalz (Menge nach Wunsch)
  • Nach Wunsch frische oder getrocknete Salatkräuter


Zubereitung:
Alle Zutaten gründlich mixen und zu einem frischen Salat Ihrer Wahl servieren.

Tipp: Mixen Sie einen frisch gepressten Saft (Gemüse- oder Fruchtsaft) Ihrer Wahl mit einem Esslöffel Mandelpüree.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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Nutritionist Training

Quellen:

Weitere Quellen:

Fussnote


(1)BMI: Der Body-Mass-Index ist eine Masszahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergrösse. Berechnet wird der BMI folgendermassen: Körpermasse in Kilogramm geteilt durch die Körpergrösse (in Metern) im Quadrat. Von Normalgewicht spricht man dann, wenn der BMI zwischen 18,5 und 25 liegt.


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Liebe LeserInnnen

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Kaktusk
geschrieben am: samstag, 13. februar, 11:41
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Hallo liebe ZdG-ler. Danke für eure Informationen auf diesen Seiten. Mandeln kann ich w/ Nuss-Unverträglichkeit nicht nehmen. Sind ganze Erdmandeln genauso gut? Sind die basisch? Und müssen diese vor dem Knabbern eingeweicht werden (Abwehrgifte etc.) oder sind sie so verträglich? Gilt generell, wie im Netz oft zu finden, dass alle Nüsse/Hülsenfrüchte/Ölsaaten/Reis über Nacht einzuweichen ist, (Phytinsäure), oder ist das bei Reis und Sonnenblumenkernen z.B. eher übertrieben (erweist sich in der Praxis eher als schwierig)? Vielen Dank für Eure Mühe. LG Kaktusk.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo KaktusK
Erdmandeln sind keine Nüsse und auch nicht mit Mandeln verwandt. Sie können ohne Einweichen verzehrt werden.
Einweichen reduziert den Phytinsäuregehalt und stellt im Grunde keinen Aufwand dar, da die Lebensmittel ja sowieso in Wasser gekocht werden. Also stellt man sie eben schon am Abend im Topf mit Wasser auf den Herd und kocht sie dann am nächsten Tag. Doch müssen Sie nicht alles einweichen, da die Phytinsäure auch positive Eigenschaften hat und z. B. krebsfeindlich wirkt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Felice
geschrieben am: samstag, 16. januar, 13:10
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Kann man ganz ohne Milch, Butter, Schmand , Fleisch, Fisch, Eier auskommen ,also nur Obst Gemüse, Nüsse , Getreide und Kräuter?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Felice
Ja, man kann - wie Millionen von vegan lebenden Menschen weltweit Tag für Tag beweisen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Felice
geschrieben am: samstag, 16. januar, 12:20
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Hallo! Wie viele Mandeln und auch andere Nüsse und Sammen darf man insgesamt pro Tag verzehren wenn man Rohköstler ist? Und was soll man noch essen um Gewicht zu zunehmen? Wie viel Nüsse dürfen 1 jährige Kinder am Tag bekommen? Vielen dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Felice
Das hängt von der persönlichen Verträglichkeit und der Qualität der Nüsse ab. Mehr als zwei Hände Nüsse würden wir pro Tag jedoch nicht empfehlen. Auch wäre mehr nicht nötig,da man ja noch viele andere Lebensmittel isst. Einem einjährigen Kind würden wir hochwertiges Mandelmus in den Speiseplan integrieren, aber besser keine Nüsse in die Hand geben, da man sich an diesen als kleiner Mensch schnell verschlucken kann.
Tipps zum Zunehmen finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alberto
geschrieben am: samstag, 25. juli 2015, 12:01
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Hallo liebes Team, Sie schreiben, dass täglich 60 Gramm Mandeln gesund sind. Ich benutze ein hochwertiges Bio-Mandelpüree und würde gerne wissen, welche Menge des Pürees den 60 Gramm Mandeln entsprechen. Würde mich über eine Antwort freuen Liebe Grüße Alberto




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alberto
Bitte wenden Sie sich dazu an den Hersteller des Pürees. Dieser kann Ihnen eine konkrete und auf sein Mandelmus passende Antwort geben. Danke und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sierralie
geschrieben am: mittwoch, 18. juni 2014, 12:17
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Liebes ZdG Team, ich habe vor einiger Zeit die Honig-Mandeln für mich entdeckt. Inhaltsstoffe sind: 77% Mandeln(geröstet), Zucker, Maltodextrin, 3% Blütenhonig, Salz, 1 % Bourbon-Vanille, Verdickungsmittel: Natriumalginat. Dass der zugefügte Zucker nicht so sonderlich gesund ist (6g /100g) ist mir natürlich auch bewusst, allerdings würde mich interessieren, ob diese Mandeln trotzdem noch zu den Gesunden zählen können(wegen des Röstens bin ich mir etwas unsicher). Ich habe auch schon Biomandeln gekauft und versucht die Rezeptur nach zu machen, das hat jedoch nicht so gut geklappt. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:


Hallo Sierralie
Um in den Genuss der Mandelvorteile zu gelangen, sollten diese in möglichst naturbelassener Form verzehrt werden. Wenn sich der Organismus ständig bei Eintreffen einer Mandel mit Zucker herumschlagen muss, dann mindert das die Mandelvorteile doch eindeutig, hebt sie sicher aber auch nicht völlig auf.
Besser wäre es jedoch, wenn Sie sich nicht so sehr auf ein Produkt fixieren würden, sondern einfach weiter selbst gemachte Rezepturen ausprobieren. Bestimmt ist bald etwas dabei, das Ihnen genauso gut schmeckt!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: donnerstag, 26. september 2013, 13:42
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ich habe bei Ihnen etwas über die gute Wirkung von gekeimten Mandeln gelesen aber im Shop keine gefunden (die hätte ich gestern Abend mit bestellt) - nur als Fertigprodukt gekeimte Mandeln (gemahlen) Ist die Keimung bei Mandeln so schwierig oder warum fand ich (auch bei anderen Firmen) keine Mandel-Keimsaat? Beste Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Es stimmt, dass Mandeln nur sehr sehr langsam keimen. Wenn von "gekeimten Mandeln" die Rede ist, sind meist eingeweichte Mandeln gemeint, die über Nacht oder höchstens 48 Stunden - ähnlich wie Keimsaat - immer wieder befeuchtet wurden. Zu kaufen gibt es Mandelnkeimlinge unseres Wissens nach nicht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Heinrich
geschrieben am: freitag, 19. juli 2013, 21:42
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Liebes ZdG-Team, Sie empfehlen ausschließlich geschälte Mandeln zu essen. Ist die Problematik des Schimmel-Befalls bei Bio-Mandeln tatsächlich ein solches Thema? Ich habe diese bisher immer bedenkenlos gegessen und war der Annahme, dass die Schale nur bei nicht-bio Mandeln in Bezug auf mögliche Chemie entfernt werden sollte. Raten Sie, Bio-Mandeln vor dem Verzehr in Wasser einzulegen? Danke für Ihre Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Heinrich
Vielen Dank für Ihre Fragen.
Wir schreiben: "Mandeln sollten – wenn sie als ganze Kerne gekauft werden – immer ungeschält sein. Andernfalls sind sie anfällig für Schimmelbefall."
Wir empfehlen also gerade nicht, geschälte Mandeln zu kaufen.
Sie müssen Mandeln vor dem Verzehr nicht einweichen. Wenn Sie es jedoch tun, verbessert sich die Verdaulichkeit spürbar.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Koblume
geschrieben am: sonntag, 09. juni 2013, 14:20
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Hallo, hatte jetzt schon ein paar mal probiert Mandeln zum keimen zu bringen, aber kein Erfolg, w.z.B bei Linsen. Haben sie u.U. einen Tipp oder geht das vielleicht überhaupt nicht. Danke.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Koblume,
Mandeln benötigen einige Wochen, bis sie einen sichtbaren Keim hervorbringen. Doch startet die enzymatische Aktivität bereits dann, wenn Sie die Mandeln 12 - 24 Stunden einweichen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Binabique
geschrieben am: freitag, 17. mai 2013, 09:35
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Hallo, mich interessiert noch, ob Mandelmus (Bio) und Mandelriegel (hier: die Bio-Riegel von Allos) ebenfalls gesund sind oder ob bei der Herstellung zu viel der gesunden Inhaltsstoffe der Mandel "auf der Strecke" bleiben. Herzlichen Dank für die Info!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo binabique,
das hängt natürlich in erster Linie von der Herstellungsweise ab, von den Temperaturen und Verarbeitungsschritten, die bei der Herstellung zur Anwendung kommen - was Sie direkt die jeweiligen Hersteller fragen müssten. So gibt es z. B. Mandelmus, das bei niedrigen Temperaturen in Rohkostqualität hergestellt wird. Andere Muse werden aus gerösteten Mandeln hergestellt, so dass hier natürlich mit gewissen Einbussen zu rechnen ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Binabique
geschrieben am: freitag, 10. mai 2013, 10:11
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Liebes ZDG-Team, ich habe 3 Fragen: Wo ist der Unterschied zwischen Mandeln und Erdmandeln? Mandelpürree und Mandelmus ist eins? Wenn ich das braune Häutchen bei Mandeln entferne, dann wässere ich die Mandeln mit heißem Wasser und die Inhaltsstoffe gehen kaputt. Ist langes Liegenlassen in kaltem Wasser (und wenn ja, wie lange?) die Alternative oder wird dann alles ins Einweichwasser geschwemmt? Herzlichen Dank für eine Info, ich gehe jetzt schon mal los, Mandeln kaufen ;-) LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Binabique,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Fragen, die wir gerne beantworten:
Mandeln sind eine Steinfrucht, die Frucht eines Baumes aus der Familie der Rosengewächse. Erdmandeln sind kleine Wurzelknöllchen einer Gräserart. Es handelt sich also um zwei völlig unterschiedliche Pflanzen und Pflanzenteile. Gemeinsam haben beide, dass sie aus dem Mittelmeerraum stammen. Erdmandeln sind sehr ballaststoffreich (doppelt so viele Ballaststoffe wie Mandeln), fettärmer als Mandeln und enthalten auch weniger Eiweiss. Der Eisengehalt ist etwa gleich hoch wie bei Mandeln. Erdmandeln werden - genau wie Mandeln - basisch verstoffwechselt.
Mandelmus und Mandelpüree ist dasselbe.
Weichen Sie die ungeschälten Mandeln in lauwarmem/kaltem Wasser einige Stunden lang ein. Anschliessend können Sie die braunen Häutchen entfernen und die Mandel verwenden. Nein, es werden keine relevanten Nährstoffmengen ins Einweichwasser gespült.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chriss
geschrieben am: samstag, 20. april 2013, 10:39
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Etwa jede zehnte Mandel enthält einen Bitterstoff, der im Verdauungstrakt Blausäure abspaltet. So können toxische Mengen aufgenommen werden, die im Extremfall tödlich wirken können. Sehr geehrtes Team, das Sie offenbar keine Namen tragen Als der Gesundheit verpflichtete Organisation sollten Ihre Fachleute Bescheid wissen über die Problematik der Bittermandeln und es wäre nichts als ehrlich, wenn Sie nicht nur die positiven Seiten der Mandeln hervorheben, sondern eben auch die etwas Problematischeren. Sie würden sonst das auch im Internet finden.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
 
Unsere Artikel zum Thema Mandeln handeln ausschliesslich von Süssmandeln, nicht von Bittermandeln, die - wie Sie wissen - eine andere Mandelart darstellen.
 
Wir sind ferner nicht der Meinung, dass in Chargen hochwertiger Süssmandeln jede zehnte derart bedenkliche Amygdalinmengen enthält, so dass durch deren Verzehr bedrohliche Blausäuremengen entstehen können. Andernfalls gäbe es in jenen Kreisen, die besonders viele Süssmandeln verzehren, deutlich mehr Intoxikations- oder gar Todesfälle. Uns ist davon jedoch nichts bekannt.
 
Im Gegenteil, es gibt zahlreiche Menschen, die absichtlich und regelmässig bittere Aprikosenkerne gerade wegen deren Amygdalingehalts zu sich nehmen - und auch hier kommt es nicht zu Vergiftungen (von einzelnen Extremfällen natürlich abgesehen).
 
Gleichzeitig verhält es sich bei jenen in Süssmandeln enthaltenen geringfügigen Verunreinigungen durch bittere Süssmandeln so, dass man eine bittere Süssmandel - aufgrund ihres extremen Geschmacks - nicht essen kann. Selbst ein Dessert aus Süssmandeln - z. B. eine Mandelmilch oder ein Mandelpudding - kann nicht gegessen werden, wenn auch nur eine einzige bittere Mandel in die Rezeptur geriet.
 
Zusammenfassend kann man also feststellen, dass Mandeln zwar in Ausnahmefällen grössere Amygdalinmengen enthalten können, der Körper hier aber durch den Geschmack gewarnt wird. Der Verzehr von Süssmandeln hingegen zeigt derart grosse gesundheitliche Vorteile, dass - selbst wenn darin nun maskiertes Amygdalin enthalten sein sollte - mögliche Nachteile ganz offenbar und wissenschaftlich bewiesen von den Vorteilen kompensiert werden.
 
Wir halten es dafür eigentlich nicht für erforderlich einen bestimmten Warnhinweis anzubringen. Um jedoch Menschen, die möglicherweise an anderer Stelle durch entsprechende Meldungen verunsichert wurden, aufzuklären, werden wir unseren Hauptartikel über Süssmandeln zeitnah ergänzen.
 
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andrea
geschrieben am: sonntag, 21. oktober 2012, 13:42
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Hallo ZdG, Mandelmilch kann man ganz einfach und preiswert selber herstellen ohne das sehr teure Mandelmus kaufen zu müssen. Man braucht dazu nur einen einigermaßen hochtourigen Mixer. Rezepte findet man reichlich im Netz und dann weiß man auch was drin ist. Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andrea,
vielen Dank für Ihren Hinweis.
Auf unseren Seiten finden unsere Leser jedoch auch Rezepte für Mandelmilch aus Mandeln. Da jedoch nicht jeder über einen leistungsfähigen Mixer wie z. B. den Vitamix verfügt, sind viele Menschen von der groben Konsistenz enttäuscht, wenn sie Mandelmilch aus Mandeln mit einem gewöhnlichen Mixer herstellen. Aus diesem Grunde wurde im Mandel-Artikel das Rezept nur mit Mandelmus angegeben, um Einsteigern die Umstellung auf Mandelmilch zu erleichtern.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Flomc
geschrieben am: dienstag, 09. oktober 2012, 15:44
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Hallo ZdG, was mich interessieren würde, woher die hohen Preisunterschiede bei Mandeln kommen? Ich habe dazu leider nichts im Internet gefunden. Zum Vergleich habe ich 3 Angebote: (auf 100g umgerechnet) 1. Bio aus einem Biosupermarkt: 1,475 €/100g 2. Bio aus einem Rohkosthändler: 2,69€/100g 3 Mandeln aus einem normalen Supermarkt: 0,595€/100g die Bio-Mandeln vom Rohkostladen kosten das 4,5-fache von herkömmlichen Mandeln. Die aus dem Biosupermarkt immerhin das 2,5-fache. Wie rechtfertigt man diese hohen Preise? Verbergen sich dahinter rein wirtschaftliche Gründe, weil man bei einem billigeren Preis keine Gewinne macht? Lohnt es sich überhaupt einen 4,5 mal höheren Preis für Mandeln auszugeben? mfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flomc,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der höhere Preis von Bio-Mandeln im Vergleich zu konventionellen Mandeln erklärt sich folgendermassen: Biologisch bewirtschaftete Mandelgärten bringen einerseits mehr Arbeit mit sich (z. B. bringt man keine Herbizide aus, sondern hackt oder pflügt den Boden) und führen andererseits - aufgrund kleinerer Familienbetriebe, der Mischkultur mit anderen Bäumen und möglicher Ausfälle durch Schadinsekten - zu geringeren Ernten als konventionelle Monokultur-Mandelplantagen.

Möglicherweise werden herkömmliche Mandeln zur längeren Haltbarmachung begast, was bei Bio-Mandeln verboten ist, so dass deren Lagerung u. U. aufwändiger ist.
Da Mandeln - sofern sie mit dem braunen Häutchen verkauft werden - normalerweise nicht erhitzt werden, also sowohl die Bio-Ware als auch die konventionelle Ware in Rohkostqualität vorliegen müsste, wäre der Grund für den höheren Preis beim Rohkosthändler zu erfragen. Da es jedoch auch innerhalb der Bio-Branche gewaltige Unterschiede in den Anbaumethoden gibt, könnte sich der Preisunterschied auch auf diese Weise erklären lassen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Captn Low Carb
geschrieben am: sonntag, 30. september 2012, 22:43
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Hallo ZDG-Redaktion, ich mache momentan Entschlackung und esse jeden Tag ca. 200g Mandeln. Ist das beim Entschlacken zuviel? Ich meine, blockiert das Fett der Mandeln irgendwie den Schlackenabbau? Da ich auf Brot, Milch und Fleisch komplett verzichte und ich in Ihrem Artikel gelesen habe, das Mandeln eigentlich das perfekte Grundnahrungsmittel sind, esse ich um satt zu werden so grosse Portionen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Captn Low Carb,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Entschlackung kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden. Intensive Formen bestehen lediglich aus dem Trinken von Gemüsesäften oder Brühe und Wasser über 7 bis 14 Tage und einer Darmreinigung. Bei weniger intensiven Formen, die für viele Menschen deutlich verträglicher sind, kann die Darmreinigung auch von hochwertiger fester Nahrung begleitet werden, wozu Salate, Rohkost, Suppen, Gemüse, Früchte, Kartoffeln und auch Mandeln gehören können. Abhängig von der ursprünglichen Ernährungsweise wirkt bereits eine Ernährungsumstellung auf basenüberschüssige Kost langfristig entschlackend, so dass hier auch zu einem gewissen Anteil Reis, Quinoa, Vollkornprodukte u. ä. verzehrt werden können.
Die Fettsäuren (Ölsäure) und die Ballaststoffe der Mandel fördern jedenfalls eher die Verdauung und damit die sanfte Entschlackung als dass sie sie behindern würden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maus2411
geschrieben am: samstag, 29. september 2012, 21:53
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Danke für Ihre Antwort.Echt gesagt traue ich mich nicht sorecht sie zu essen da sie ja viel Fett haben und trotzden den Cholesterin und auch bei Übersäurung helfen sollen.Ich habe Angst das sich mein Cholsterinwert dann weiter erhöht,muss ich mir da Sorgen machen?60 gr auf den Tag verteilt ist nicht gerade wenig.Wie lange muss ich Mandeln essen um zb.einen erfolg beim Cholesterin oder der Übersäurung zu merken?Ist es sinnvoll ein paar Mandeln vor und nach dem Essen zu nehmen und das ganze drei mal am Tag?Ich hoffe Sie können mir auch noch das Beantworten.Vielen Danke im Vorraus




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Maus2411,
ganz so einfach ist es leider nicht. Es genügt also selten, Mandeln zu essen... und schwupps ist man entsäuert und gleichzeitig den hohen Cholesterinspiegel los. Mandeln gehören zu den basischen Lebensmitteln und passen daher zu einer basenüberschüssigen Ernährungsweise, sie übersäuern also den Organismus nicht.

Da es sich beim Mandelfett um ein rein pflanzliches Fett handelt, erhöht es Ihren Cholesterinspiegel auch nicht. Bitte erinnern Sie sich ausserdem daran, dass nicht unbedingt Fette für eine Erhöhung des Cholesterinspiegels zuständig sind, sondern dafür eine insgesamt ungesunde und vitalstoffarme Ernährung aus vielen isolierten Kohlenhydraten (Weissmehl, Zucker, Back- und Teigwaren) und reichlich industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln in Kombination mit geringer körperlicher Bewegung verantwortlich ist.
Wie Sie richtig, erfolgreich und auf einfache Weise entsäuern, können Sie hier nachlesen: Richtig entsäuern sowie hier: Die Entsäuerung
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maus2411
geschrieben am: freitag, 28. september 2012, 12:04
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Hallo das Mandeln auch bei zu hohem Cholesterinwerten und gleichzeitig auch bei Übersäurung hilft ist mir ja schon bekannt.So nun habe ich gerne einen zu hohen Cholesterinwert und möchte es gerne mal mit Mandeln versuchen nur habe ich mich das wegen des zu hohen Fettgehaltes der Mandeln nicht getraut und immen nur Haferflocken ohne Milch gegessen da ich auch etwas übersäuert bin,da waren doch Madeln super,oder?Und es würde auch gegen Cholesterin helfen,eins wo gleich für zwei hilft.So nun meine Frage:,,Welche Mandeln darf man essen?(Ganz gewöhnliche Mandeln wie man sie auch zum backen nimmt?)Dürfen sie roh gegessen werden oder müssen sie gekocht werden?Und wie viele sollte man auf den Tag verteilt essen?Es wäre sehr nett wenn Sie mir meine Fragen beantworten könnten. Mfg Maus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
ja, selbstverständlich können Sie ganz gewöhnliche Mandeln verwenden. Es sollten nur keine Bittermandeln sein.
Mandeln isst man - wenn möglich - roh.
60 Gramm Mandeln pro Tag wäre der im Artikel genannte Richtwert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Roland
geschrieben am: mittwoch, 19. september 2012, 23:36
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Hallo, ich habe vor kurzem Mandeln zusammen mit Honig gegessen. Mein Darm hat darauf jedoch nicht so erfreut reagiert. Kann es sein, dass der Honig anfängt zu gären, weil der Honig- Mandelbrei schwerverdaulich und deswegen einfach zu lange im Darm bleibt? Wenn ja, wie kann man Mandeln zusäzlich zum Einweichen und Ankeimen leichter verdaulicher machen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Roland,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nüsse, Mandeln sowie Getreide sollten am besten ohne Zucker und so auch ohne Honig gegessen werden, da es andernfalls - wie Sie richtig bemerken - zu Gärungsprozessen bzw. einer verzögerten Verdauung kommt. Möglicherweise bessert ein Ankeimenlassen die Verträglichkeit dieser Kombination. Ideal ist sie jedoch nicht. Also besser Mandeln für sich oder zusammen mit Salaten essen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mela
geschrieben am: montag, 17. september 2012, 15:14
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Liebes ZdG-Team! Ich habe eine Frage zum Mandelkakao: Dieser wird ja mit heißem Wasser zubereitet. Ich dachte aber, dass Mandeln keine Temperaturen über 45 Grad erfahren sollen, deshalb bin ich jetzt ein bisschen verwirrt. Können Sie mich diesbezüglich bitte aufklären?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mela,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie können den Kakao - wenn Sie auf Nr. Sicher gehen möchten und auf hundertprozentige Rohkostqualität Wert legen - natürlich auch mit lauwarmem bzw. kaltem Wasser zubereiten. Bedenken Sie jedoch, dass im Rezept nur ein Teil des verwendeten Wassers heiss ist, dass das Wasser ausserdem heiss, aber nicht kochend ist und es - wenn man es mit dem kalten Wasser mischt - kaum eine Temperatur erreichen wird, die die Inhaltsstoffe der Mandeln schädigen würde.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: sonntag, 16. september 2012, 23:07
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Liebe ZDG-Redakteure/-Redakteurinnen Danke für Ihren Bericht zu den Mandeln! Da Mandeln offenbar Phytinsäure enthalten, nähme mich folgendes wunder: Enthalten sie auch Phytase? Falls ja, könnte die Phytinsäure durch eine Milchsäuregärung, z.B. kombiniert mit püriertem Getreide oder Mehl, abgebaut werden. Zudem wüsste ich auch gerne, ob Haselnüsse und Walnüsse Phytase enthalten; dann ginge das dort nämlich auch. Enthalten Mandeln ohne Haut (weisse) und Nüsse ohne Haut zufällig weniger Phytinsäure? Danke für Ihre Infos!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund,
wie bereits erklärt, ist Phytinsäure nicht ausschliesslich negativ zu betrachten, sondern als natürlicher Stoff in pflanzlicher Nahrung, der sehr wohl auch positive Auswirkungen hat. Darüber hinaus kann der Phytinsäuregehalt durch das Einweichen bzw. Ankeimen reduziert werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunshine
geschrieben am: dienstag, 24. april 2012, 15:23
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Hallo, ich würde gern wissen wo ich Mandelmilch / püree kaufen kann (Online)? Ich finde Eure Seite super und bin sehr froh sie gefunden zu haben. Bitte mehr von den Basischen Rezepten! Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunshine,
vielen Dank für Ihre nette Mail. Unsere Rezeptesammlung wird kontinuierlich erweitert :-)
 
Mandelmilch gibt es im Reform- und Naturkosthandel. Allerdings enthalten diese Fertig-Mandeldrinks oft zugesetzte Süssungsmittel oder sogar Mandelaroma. Daher empfehlen wir, die Mandelmilch selbst herzustellen, was ja in wenigen Minuten machbar ist :-)
 
Mandelmus/püree gibt es ebenfalls im Reform- und Naturkost-(Online)-Handel. Uns persönlich schmeckt das Bio-Mandelmus von Eisblümerl am besten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ju-dit
geschrieben am: samstag, 03. mã¤rz 2012, 13:33
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Hallo, ich mache Mandelmilch, indem ich das Mandelwasser abkoche (um es dann haltbar abzufüllen). Was geht durch das Abkochen denn verloren? Hat die Mandelmilch dann überhaupt noch Gutes in sich? Vielen Dank im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Judith,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie Ihre Mandelmilch abkochen, dann zerstören Sie die hitzeempfindlichen Vitamine. Auch manche antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffe sind hitzeempfindlich und die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sollten ebenfalls nicht unbedingt erhitzt werden. Es lohnt sich also in jedem Falle, die wenigen Minuten zu investieren, die man für die Herstellung einer Mandelmilch benötigt, um diese immer kurz vor dem Verzehr frisch zuzubereiten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Pia
geschrieben am: donnerstag, 18. august 2011, 19:26
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Hallo, ich habe neulich in einem Bio-Laden Mandelmus entdeckt und als Zutaten waren nur geröstete Mandeln angegeben. Nun wollte ich gerne wissen, ob durch das Rösten der Mandeln wertvolle Inhaltsstoffe verloren und wichtige Fettsäuren daran kaputt gehen können. Gibt es auch ein Rezept, um das Mandelmus selbst zu machen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pia,
vielen Dank für Ihre Mail.

Fettsäuren können selbstverständlich von übermäßiger Hitze oxidiert werden. Dazu müssten Sie jedoch den jeweiligen Hersteller nach der Rösttemperatur und Röstdauer befragen. Mandelmus aus nicht gerösteten, also geschälten Mandeln ist jedoch meist deutlich schonender behandelt worden. Doch auch hier wurden die Mandeln vor dem Schälprozess einer Hitzebehandlung unterzogen. Wenn Sie beim Mandelmus-Kauf auf Mandelpüree in Rohkostqualität achten, dann können Sie sicher sein, dass es keinerlei schädliche Wärmebehandlung erfahren hat.

Mandelmus kann man beispielsweise mit der Green Star Saftpresse (mit Pürieraufsatz) selbst machen. Das Gerät ist jedoch relativ hochpreisig, doch gelingt Mandelmus mit normalen Küchenmaschinen nicht annähernd so gut.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

GIONRUDOLF DEVONAS
geschrieben am: donnerstag, 24. mã¤rz 2011, 13:25
eMail-Adresse hinterlegt
Herzlichen Dank!
GIONRUDOLF DEVONAS
Louise
geschrieben am: montag, 21. februar 2011, 13:01
eMail-Adresse hinterlegt
Ich hätte eine Frage zum Blausäuregehalt der Mandeln. Ich traue mich da nie mehr als 50 g am Tag zu essen weil man ja überall auf die Gefahren hingewiesen wird. Ist das nur Panikmache? Wenn ich im Biomarkt Mandeln kaufe und nur "Mandeln" draufsteht, sind das dann bittere Mandelkerne oder süße?

Vielen Dank!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Louise,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bittermandeln sind IMMER und GRUNDSÄTZLICH als solche deklariert. Oft werden sie nur zur Backsaison vor Weihnachten angeboten. Ferner bevorzugen immer mehr Menschen (leider) BittermandelAROMA, so dass das Angebot an Bittermandeln immer mehr schwindet. Wenn Sie "Mandeln" kaufen, dann handelt es sich um süße Mandeln. Je nach Herkunft können diese dann sehr kleine Mengen an bitteren Mandeln enthalten. Die Menge ist aber so gering, dass die darin enthaltene Blausäure auch bei größeren Verzehrmengen keinen Schaden anrichtet.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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