Pilzinfektion
Pilze haben nur Chancen zu gedeiehen wenn der Körper übersäuert ist. Pilzinfektionen treten dort auf wo saures oder krankes Gewebe als Nährboden angeboten wird.
Schützen Sie sich vor PilzinfektionenImmer mehr Menschen sind heute von einer Pilzerkrankung - auch Pilzinfektion genannt - betroffen. Ein Pilz kann sich im gesamten Organismus ausbreiten. Die wohl häufigsten Infektionen sind allerdings der Fußpilz, der Nagelpilz, der Hautpilz, der Genitalpilz oder der Scheidenpilz.
So, wie die Pilze in der Natur auf saurem Boden wachsen, leben die krankmachenden Pilze im menschlichen Körper unter ganz ähnlichen Bedingungen. Sie bevorzugen das saure oder das kranke Gewebe als Nahrungsspender. Pilze können sich nur dort ansiedeln, wo wir abwehrschwach und unsere Gewebe nicht mehr ausreichend lebendig sind.
Auf der Haut bevorzugen Pilze feucht-warme Stellen: Manche Pilze breiten sich auf der behaarten Kopfhaut, in den Hautfalten, an den Nägeln oder aber an den Schleimhäuten im Genitalbereich aus. Der so genannte Scheidenpilz betrifft immer mehr Frauen und die herkömmlichen Behandlungsformen schlagen immer häufiger nicht an.
Das Problem einer Pilzinfektion ist grundsätzlich - egal um welche Form es sich handelt - nicht nur unangenehm und lästig, sondern stellt für den Körper eine sehr große Belastung dar.
Pilzerkrankungen können zu vielfältigen Symptomen wie Müdigkeit, Benommenheit, Sehstörungen, Kopfschmerzen und anderen schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
Anzeichen einer Pilzinfektion des Darmtraktes können sein:
Treten derartige Symptome auf, sollte auch eine eventuell bestehende Pilzerkrankung in Betracht gezogen - und ggf. durch einen versierten Therapeuten festgestellt werden.

Der Grund einer jeden Pilzinfektion - ganz gleich, ob es sich hier um einen Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Scheidenpilz handelt - liegt ursächlich im Darm begründet. Hier hat sich das normalerweise ausgewogene Verhältnis der Darmbewohner zueinander deutlich verschoben. Die Pilze, die unter normalen Umständen in einem verhältnismäßig geringen Maße in jeden Darm zu finden sind, haben überhand genommen und die "guten" Darmbewohner verdrängt. Diese Verschiebung nennt man auch Dysbiose oder Dysbakterie*.
Die Ursachen einer Dysbakterie können sehr vielseitig sein. Hier einige Beispiele:
All diese Faktoren tragen erheblich zur Veränderung des Darmmilieus - und somit zu Pilzerkrankungen jeder Art bei.
Stark säurebildende Lebensmittel übersäuern den Organismus und sorgen somit für ein besonders pilz-freundliches Klima. Da sich die Pilze nur in einem sauren Milieu ausbreiten können, ist hier ganz besonders auf den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes zu achten. Aber das Problem ist nicht nur über die Ernährung in den Griff zu bekommen. Eine alleinige Ernährungsumstellung reicht als Maßnahme nicht aus, um einer Pilzerkrankung Herr zu werden. Um das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen, bedarf es eines ganzheitlichen Konzeptes. Hierzu zählt - neben der Umstellung der Ernährung - auch der Ausgleich der Darmflora, der Aufbau der Darmflora sowie der Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes.
Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens sechs Minuten nach der Einnahme. Dabei greift es keine einzige lebensnotwendige Bakterie im Körper an, sondern nur die aggressiven Mutanten. Kolloidales Silber zeigt dabei nicht nur überhaupt keine Nebenwirkungen, es unterstützt sogar gleichzeitig das Immunsystem, statt es, wie Antibiotika, zu schwächen.
Die Infektion mit dem Candida Albicans Pilz ist eine jener Krankheiten, die weltweit am häufigsten unerkannt bleiben bzw. fehldiagnostiziert werden. Das ist deshalb so, weil sie sich in den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen äußern kann. Granatäpfel enthalten einen Stoff, der den schwer zu bekämpfenden Pilz das Fürchten lehrt.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
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Candida ist ein Hefepilz, welcher auf den Schleimhäuten vieler Menschen zu finden ist. Solange der Pilz sich nicht übermässig ausbreitet, hat er keinerlei Schaden für unsere Gesundheit. Doch kommt es zu einer Candida Infektion, die sich als Scheidenpilz, Darmpilz oder Pilzerkrankung des Mund-Rachen-Raumes äussern kann, hat dies sehr unangenehme und teilweise auch gefährliche Folgen für unseren Körper. Halten Sie sich fit, indem Sie eine Candida Infektion auf natürliche Weise vorbeugen oder gegebenenfalls behandeln.
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Die für die Abwehr von Pilzinfektionen wichtigen Darmbakterien werden durch die Gabe von Antibiotika getötet – das ist vielen Menschen bereits bekannt. Weitaus weniger Menschen sind jedoch darüber informiert, dass die meisten Käsesorten und auch andere Nahrungsmitteln dieses Medikament enthalten. Diese Tatsache erklärt, warum immer mehr Menschen von Pilzinfektionen betroffen sind.
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Schätzungen zufolge machen 70 Prozent der Bevölkerung irgendwann einmal in ihrem Leben Bekanntschaft mit Fußpilz. Diese Pilzerkrankung deutet auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Chemische Anti-Pilz-Medikamente jedoch schwächen das Immunsystem noch weiter – was aber gar nicht nötig wäre, da es einige sehr effektive und vor allem natürliche Heil- und Hausmittel gibt, die den Fußpilz rasch beseitigen und einen erneuten Ausbruch der Infektion verhindern können.
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Pilzinfektionen sind erst einfach nur lästig. Gehen sie aber in ein chronisches Stadium über, bestimmen sie mit ihren unangenehmen Symptomen mehr und mehr das Leben der Betroffenen. Die tägliche Lebensmittelauswahl stellt einen wichtigen Punkt bei der ganzheitlichen Behandlung von Pilzinfektionen dar. Wir präsentieren sechs Lebensmittel, die Ihnen im Kampf gegen Pilzinfektionen und auch bei deren Vorbeugung tatkräftig zur Seite stehen.
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Wissenschaftler der Duke University in North Carolina melden das bislang ungeklärte Erscheinen einer neuen infektiösen Pilzmutante in Kanada und dem Nordwesten der USA. Es handle sich um eine Variante des Hefepilzes namens Cryptococcus gattii (C. gattii). C. gattii stammt ursprünglich aus den Tropen und niemand weiß, wie er von dort nach Kanada gelangt sein könnte, geschweige denn, wie er im kalten Klima überleben konnte.
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(Zentrum der Gesundheit) - Ekzeme sehen hässlich aus. Sie jucken. Sie nerven. Sie können sogar hässliche Narben hinterlassen. Sie verschonen kaum eine Altersgruppe und belästigen Babys, Kleinkinder, Teenager und Erwachsene gleichermassen. Oft erscheinen Ekzeme infolge eines Pilzbefalles im Darm – ohne dass der Patient von diesem Pilz wüsste. Wird der Pilz jedoch bekämpft, verschwindet auch das Ekzem.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Infektion mit dem Candida Albicans Pilz ist eine jener Krankheiten, die weltweit am häufigsten unerkannt bleiben bzw. fehldiagnostiziert werden. Das ist deshalb so, weil sie sich in den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen äußern kann. Granatäpfel enthalten einen Stoff, der den schwer zu bekämpfenden Pilz das Fürchten lehrt.
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(Zentrum der Gesundheit) - An einer neuen infektiösen Pilzmutante starben in den USA bereits 6 von 21 infizierten Menschen. Der Pilz war von Kanada in den Nordwesten der USA gewandert und ist jetzt auf dem Weg nach Kalifornien.
Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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Hallo, ich habe candidose, was jahrelang nicht festgestellt wurde. Ich leide unter enormer Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Darmproblemen. Nun mache ich die darmreinigung, wie sie bei Ihnen beschrieben wird. Ich ernähre mich ohnehin seit längerem vollwertig und vegan, esse daher viel Gemüse (auch als Rohkost), werde aber nun auch die Pilz-Diät in Angriff nehmen. Nun meine Frage:
Ich habe seit Jahren schlimmen Haarausfall, der zwar periodisch besser wird, sich dann aber wieder verschlimmert. Ganz abgeklungen ist er nie. Schilddrüsenwerte werden durch L-Thyroxin (Hashimoto) korrigiert und ich lasse regelmäßig ein Blutbild machen, um die Mineralstoffe etc. zu überprüfen. Die Werte sind alle in Ordnung. Kann es sein, dass auch der Haarausfall von der candidose kommt? Wenn ja, was würden Sie als Maßnahmen raten? Eine weitere Frage ist: Würden Sie Nystatin empfehlen? Kann man die Einnahme von Nystatin mit natürlichen Mitteln, wie etwa Grapefruit oder Granatapfel kombinieren? Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Mit freundlichem Gruß
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Cara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Auch Pilzbefall gehört dazu. Wenn jedoch Hashimoto vorliegt, dann liegt der Verdacht schon sehr nahe, dass die medikamentöse Einstellung nicht korrekt ist bzw. die Auswirkungen der Hashimoto den Haarausfall verursachen.
Auch Darmprobleme stehen häufig im Zusammenhang mit Hashimoto. Da Darmprobleme mit einer beschädigten Darmschleimhaut überhaupt erst zu Autoimmunerkrankungen führen können, stehen Darmprobleme oft am Anfang der Leidensgeschichte. Mögliche Vitalstoff- und Mineralstoffmängel (Eisen, Vitamin B12 etc.) können dann leicht die Folge sein, weil die Resorption dieser Mikronährstoffe vermindert sein kann. Auch die Candidose wird hier nur eine weitere Folgeerscheinung des gestörten Darmmilieus und der suboptimalen Schilddrüsenfunktionen sein, so dass eine ausschliessliche Konzentration auf die Candidose nicht empfehlenswert ist.
Oft wird von ärztlicher Seite aus behauptet, dass alle Werte bestens seien, solange diese nur im Rahmen der erwünschten Grenzwerte liegen - auch wenn sie sich am oberen oder unteren Ende der Skala bewegen. Sie sollten hier in jedem Fall noch weitere ärztliche Meinungen einholen. So berichten z. B. etliche Patienten, dass sie allein mit der Medikation L-Thyroxin nicht zurecht kamen.
Erst die zusätzliche Einnahme von Trijodthyronin brachte eine Besserung des Wohlbefindens und auch der Haargesundheit. Auch führt Hashimoto zu einer verminderten Hämoglobinsynthese, also einer Art Eisenmangel-Anämie, was Ihre Müdigkeit etc. erklären könnte. Das alles sind jedoch nur Mutmassungen aus der Ferne, die Sie zu weiteren Nachforschungen motivieren sollen und sicher keine Diagnose darstellen :-)
Nystatin kann bei akutem und starkem Darmpilzbefall vorübergehend nützlich sein, langfristig jedoch nur, wenn nach der Nystatintherapie die Ursache der Pilzbesiedlung gefunden und abgestellt wird, andernfalls kehrt der Pilz wieder zurück. Die Hauptursache wird im Darm, der geschädigten Darmschleimhaut und damit dem schwachen bzw. überforderten Immunsystem liegen (aufgrund dessen sich ja bereits Hashimoto entwickelte) begründet liegen, so dass Ihre Massnahmen (Darmsanierung und Aufbau der Darmflora) perfekt sein dürften.
Besonders dem Aufbau der Darmflora sollte grosse Aufmerksamkeit gewidmet werden. Eine spezielle Anti-Pilz-Diät ist nicht nötig. Eine basenüberschüssige Ernährungsweise ist auch hier die beste Ernährungsweise. Sie ist automatisch frei von Zucker und isolierten Kohlenhydraten. Überprüfen Sie ausserdem, ob eine Schwermetallbelastung vorliegt. Eine solche kann ebenfalls zu einer starken Pilzansiedlung führen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Zentrum-der-Gesundheit-Team, ich habe sehr interessiert Ihre Artikel über die Darmreinigungen gelesen. Ich habe auch schon telefonisch Kontakt mit dem Kundenservice der in Ihrem Shop erhältlichen Darmreinigungsprodukten gehabt (Katalog: Darmreinigung leicht gemacht). Leider konnte er mir in einer Sache nicht weiterhelfen und hat mir Ihre email Adresse gegeben. Sie haben auf Ihren Seiten geschrieben, dass eine Darmreinigung erfolgreich bei Haut- und Darmpilzen wirkt.
Ich würde gerne mehr darüber lesen bzw. wissen, woher Ihre Artikel stammen. Leider konnte mir der Berater am Telefon keine wirklichen Erfolge seitens seiner Produkte bestätigen, was den Erfolg gegen Pilzerkrankungen angeht. Da die Produkte (er empfiehlt mir Die „Darmreinigung 2 plus“ auf S.14 Ihres Kataloges „Darmpflege leicht gemacht“) nicht gerade günstig sind, würde ich mich gerne vorher über bestehende Erfolge erkundigen. Ich freue mich über eine Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Zentrum der Gesundheit:
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Artikel auf unserer Seite stammen von Autoren unseres Hauses. Darin werden die Erkenntnisse der jahrhundertealten Naturheilkunde zusammengefasst und die anatomischen Zusammenhänge aufgezeigt.
Der Erfolg einer Darmsanierung hängt jedoch nicht nur von einem speziellen Produkt ab, sondern auch davon, wie die erforderlichen Begleitmassnahmen umgesetzt werden, wie z. B. die richtige Ernährung. Informationen dazu finden Sie in diesem Informationstext:
Wie funktioniert eine Darmreinigung
Mein Heilpraktiker hat bei mir einen Hefepilz im Darm, eine Übersäuerung und daraus resultierende Unverträglichkeiten u.a. Milchzucker festgestellt. Zurzeit mache ich eine Diät und nehme Homöopathische Mittel zur Unterstützung. Unanbhängig davon werde ich bei einem Allgemeinmediziner einen Laktosetest machen. Ist es sinnvoll diesen zur Zeit der Diät und Medikation zu machen? Oder soll ich warten da die Milchzuckerunverträglichkeit aus dem Hefepilz resultiert? Würde dieser Test meiner Magen-Darmflora schaden und meine Pilz-Symptome wieder verschlechtern?
Zentrum der Gesundheit:
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Lactoseintoleranz kann zwar auch sekundär entstehen, wird jedoch eher selten "nur" von einer Pilzinfektion oder einer Übersäuerung verursacht. Eine sekundäre Lactoseintoleranz kann z. B. infolge von ernsthaften Darm- und/oder Magenerkrankungen auftreten.
Viel wahrscheinlicher ist also, dass Sie zu jenem Teil der Bevölkerung gehören, bei denen die Lactaseproduktion nach etwa dem 3. Lebensjahr natürlicherweise zurückgeht. Milch ist für Erwachsene kein natürliches Lebensmittel mehr. Jene Menschen, die Milchprodukte auch noch im Erwachsenenalter relativ beschwerdelos verdauen können, verfügen über ein mutiertes Gen, das dafür sorgt, dass sie auch nach ihrem 3. Lebensjahr noch Lactase produzieren können. Diese Menschen sind weltweit in der Minderheit.
Der Candida-Pilz - falls es dieser Pilz ist, der bei Ihnen festgestellt wurde - kann Lactose nicht direkt verstoffwechseln, also auch nicht die Lactose-Flüssigkeit, die Sie im Rahmen des Lactosetests trinken werden. Allerdings wird im gesunden Dünndarm (wenn keine Intoleranz vorliegt) die Lactose in u. a. Glucose gespalten und diese kann der Pilz durchaus nutzen. Bei einer Lactose-Intoleranz gelangt die Lactose unverändert in den Dickdarm und führt dort zur Gärung. Die dabei entstehenden Abbauprodukte reizen und irritieren den Darm und schädigen die natürliche Darmflora. Eine solche Veränderung des Darmmilieus sorgt wiederum dafür, dass sich der Candida-Pilz verstärkt ansiedeln kann.
Allerdings handelt es sich beim Lactosetest um eine einmalige Angelegenheit, die Ihnen zudem Sicherheit über die Herkunft Ihrer Beschwerden verschaffen wird, so dass Sie eine mögliche kurzfristige Verschlechterung Ihrer Symptome durch den Test riskieren könnten. Genauso könnten Sie auf Nummer Sicher gehen, vorerst Milchprodukte meiden, Ihre Diät einhalten, Ihre Darmflora aufbauen und den Pilz eliminieren. Im Anschluss daran könnten Sie dann immer noch den Test machen lassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Nina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der pH-Wert ist erst dann aussage- und analysefähig, wenn er über mehrere Tage hinweg mehrmals täglich (immer zu denselben Zeiten) gemessen und festgehalten wird. Bei einer säurelastigen Ernährungsweise ist ein saurer pH-Wert erwünscht, da er anzeigt, dass die Säuren ausgeschieden und nicht im Körper gespeichert werden.
Eine Anti-Candida-Therapie besteht aus sehr vielen Komponenten, zu denen u. a. eine Schwermetallausleitung gehören kann. Die Anwesenheit von Candida hat ja eine Ursache. Schwermetalle können eine davon aus. Wenn das der Fall ist, dann ist eine Bekämpfung des Pilzes VOR der Schwermetallausleitung sogar contraproduktiv. Lassen Sie also abklären, ob bei Ihnen eine Schwermetallbelastung vorliegt. Anschließend sollte ein pilztötendes Präparat in jedem Fall mit zur Therapie gehören. Ob dies Nystatin oder etwas anderes (z. B. Caprylsäure, Grapefruitkernextrakt o. ä.) ist, bleibt Ihnen überlassen. Erst dann kann man mit dem Aufbau der Darmflora fortfahren. Gleichzeitig ist eine basische Ernährungsweise in jedem Fall empfehlenswert. Diese kann durchaus ohne oder nur mit wenig Früchten gestaltet werden. Konzentrieren Sie sich hier auf eine Vielzahl an Gemüsearten, Salaten, Keimlingen, Quinoa, Hirse und Nüssen.
Weitere Bestandteile der Anti-Pilz-Therapie sind eine Unterstützung der Leber, eine Stärkung des Immunsystems und eine grundlegende Entsäuerung (die Sie ja bereits durchführen).
Informatives zu Candida und deren Bekämpfung finden Sie auch auf unseren Seiten in diesen Texten:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/candida-albicans-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion-natuerlich-behandeln-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion.html
Gerne können Sie sich außerdem telefonisch beraten lassen, z. B. bei der ZDG GmbH unter der Telefonnummer: 0180-50 12 135.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zentrum der Gesundheit:
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Normalerweise gehört zu einer Anti-Pilz-Therapie auch ein konkreter Ernährungsplan, den ein Heilpraktiker seinen Patienten überreichen sollte, oder zumindest eine Liste mit erlaubten und verbotenen Lebensmitteln.
Verboten sind Süßungsmittel aller Art einschl. Honig. Erlaubt ist Stevia. Süßstoffe wären theoretisch in Bezug auf die Anti-Pilz-Therapie möglich, sind jedoch vom gesundheitlichen Blickwinkel aus betrachtet, nicht empfehlenswert.
Verboten sind alle isolierten Kohlenhydrate wie Weißmehl, Stärke, Zucker, Kartoffelpüreepulver und weißer Reis.
Meiden sollten Sie außerdem süße Früchte wie z. B. Bananen, Apfelsinen, Trauben, Trockenfrüchte, Dosenfrüchte.
Trinken Sie keine Säfte und keinen Alkohol.
Sie sollten sich besonders auf Salate und Gemüse konzentrieren, da mit Hilfe der Pflanzenfasern die Pilznester im Darm entfernt werden können. Echtes Vollkornbrot vom Bio-Bäcker ist in Maßen erlaubt. Sog. "Vollkornbrote" aus dem Supermarkt sehen oft lediglich dunkel aus, sind aber dabei noch lange nicht aus dem vollen Korn. Auch Hirse, Quinoa und gelegentlich Kartoffeln oder Vollkornreis sind erlaubt. Normalerweise sind auch Milchprodukte genehmigt, wobei lediglich auf gesüßte Milchprodukte (Fruchtjoghurts) verzichtet werden sollte. Allerdings können Milchprodukte (genau wie Fleisch) zu einem ungünstigen Milieu im Darm führen, was dann wiederum die Neubesiedlung von Pilzen fördert. Nüsse und Sojaprodukte sind hingegen erlaubt.
Eine Anti-Pilz-Therapie kann in ihrer Wirksamkeit übrigens enorm unterstützt werden, wenn sie mit der Einnahme von Bentonit (3 x täglich 1 TL in einem großen Glas Wasser) kombiniert wird, z. B. von der ZDG GmbH:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-pulver.html
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Nagelpilz habe ich seit bestimmt zwei jahren und bekommen ihn nicht weg. Ichbin sehr diszipiniert und halte mich an die anweisung. Täglich oder alle zwei Tage. Je nach Anordnung.
Viele Greüße Urte D.
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Urte,
vielen Dank für Ihre Mail.
Für den von Ihnen beschriebenen Symptomkomplex kann es viele Gründe geben. Doch ist die grundsätzliche Ursache annähernd aller Beschwerden ein gestörtes oder geschwächtes Immunsystem, weshalb wir Ihnen gerne die drei folgenden Texte ans Herz legen möchten:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/immunsystem-natuerlich-staerken-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/grapefruitkernextrakt.html
Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Kommentar vom Zentrum der Gesundheit:
Wir haben Ihre Links gelöscht, da wir mit der von Ihnen empfohlenen Behandlung nicht einig gehen.
hatte einen Fuss- und Nagelpilz. Den Fusspilz hab ich durch Medikamente besiegt, jedoch leider nicht den Nagelpilz
Hilft da der Extrakt ..... und woher bekomm ich diesen ???
MfG Juergen Trill
erstmal möchte ich mich für ihren Beitrag sehr herzlich bedanken.
Ich habe einen,von einer Heilpraktikerin festgestellten,Darmpilz.Hilft hier dieses Medikament auch?
ich habe Nagelpilz am Fuß und in der Leistengegend hab ich auch einen Pilz !
Hilft da der Extrakt ..... und woher bekomm ich diesen ??? MfG Marcel Kreis