Pilzinfektion ganzheitlich behandeln


Pilzinfektionen sind sehr häufig, können aber mit begleitenden ganzheitlichen Massnahmen dauerhaft bekämpft werden.

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letzte Aktualisierung am 18.08.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Pilzinfektionen sind weit verbreitet

(Zentrum der Gesundheit) - Pilzinfektionen zeigen sich als Fusspilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Genitalpilz. Doch können Pilze über den Darm auch in die Blutbahn gelangen und auf diese Weise sogar einzelne Organe und Körperbereiche befallen, wie z. B. die Gelenke, die Lungen o. ä. Diese Art von Pilzinfektion wird häufig erst sehr spät erkannt und oft wird die Pilzinfektion als Ursache der Beschwerden gar nicht erst in Betracht gezogen wird. Doch ganz gleich, welche Pilzinfektion vorliegt, die Naturheilkunde hält verschiedene Mittel und Wege bereit, wie Pilze dauerhaft besiegt werden können.

Pilzinfektion Schützen Sie sich vor Pilzinfektionen

Pilzinfektionen sind hartnäckig

Pilzinfektionen betreffen sehr viele Menschen. Und obwohl eine äusserlich auftretende Pilzinfektion schnell erkannt wird, zeigt sich deren Behandlung häufig als besonders langwierig.

In vielen Fällen greift zwar die medikamentöse Therapie und die Symptome verschwinden, doch leider ist dieser Erfolg oft nicht von langer Dauer.

Die Pilze kommen zurück und zeigen sich erneut von ihrer plagenden Seite. Die Haut ist wieder gerötet und juckt, ein weiterer Fussnagel verfärbt sich, oder das erneute Brennen im Genitalbereich lässt Verzweiflung aufkommen.

Pilze müssen ursächlich behandelt werden

Der Grund für eine häufige Wiederkehr der Pilze nach scheinbar erfolgreicher Behandlung ist, dass Anti-Pilz-Therapien nur den Pilz an sich bekämpfen.

Ein Nagelpilz wird ausschliesslich am Nagel, ein Hautpilz auf der Haut und ein Genitalpilz wird im Genitalbereich mit entsprechenden Medikamenten behandelt.

Die eigentliche Ursache der Pilzerkrankung wird gar nicht hinterfragt. Stattdessen kommen immer stärkere Medikamente zum Einsatz.

Dabei liegt die Ursache einer wiederkehrenden Pilzinfektion auf der Hand: Die Pilze treffen im Körper des Betroffenen nach wie vor ein ideales, saures Milieu an. Sie finden dort alles vor, was sie zum Wachstum und zur schnellen Vermehrung benötigen.

Pilze brauchen saures Milieu oder krankes Gewebe

So, wie die Pilze in der Natur auf sauren Böden wachsen und sich von abgestorbenen Pflanzen oder Tierkadavern ernähren, leben die krankmachenden Pilze im menschlichen Körper unter ganz ähnlichen Bedingungen. Sie bevorzugen das kranke Gewebe als Nahrungsquelle.

Wenn Pilze sich nur dort ansiedeln, wo sie übersäuertes oder krankes Gewebe vorfinden, dann ist bei einer Pilzinfektion davon auszugehen, dass der Körper des Betroffenen exakt das bietet, was die Pilze zur Vermehrung benötigen. In einem übersäuerten und geschwächten Körper können sie wachsen und gedeihen.

Ein starkes Immunsystem gibt Pilzen keine Chance

Normalerweise sorgt das Immunsystem dafür, dass Pilze und andere Eindringlinge aus dem Verkehr gezogen werden, bevor sie der Gesundheit schaden können. Haben es die Pilze dennoch geschafft, sich im Körper übermässig zu vermehren, so lässt dies auch auf eine geschwächte Immunabwehr des Betroffenen schliessen.

Für die Schwächung des Immunsystems können eine nährstoffarme und säureüberschüssige Ernährung, lang anhaltender Stress oder eine regelmässige Medikamenteneinnahme ebenso verantwortlich sein wie eine Schwermetallbelastung oder eine chronische Erkrankung.

Aus diesem Grund kann eine Therapie nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn alle vorliegenden Faktoren angegangen und behoben werden, ob das nun eine Übersäuerung, eine Immunschwäche, eine Schwermetallbelastung oder was auch immer ist.

Pilze lieben den Dünndarm

Wie gefährlich eine Pilzinfektion tatsächlich sein kann, zeigt sich besonders dann, wenn sich die Pilze im Darm vermehren. Da sie keinen Sauerstoff zum Überleben benötigen, finden sie vorzugsweise im Dünndarm ideale Lebensbedingungen.

Jede Nahrung gelangt über den Magen direkt in den Dünndarm. Und noch bevor die wertvollen Nahrungsbestandteile an das Blut abgegeben werden können, laben sich die Pilze daran. Kohlenhydrate in Hülle und Fülle und wertvolles Kalzium - was braucht Pilz mehr zum Glücklichsein?

Das Nachsehen hat in diesem Fall der vom Pilz befallene Mensch, weil für ihn – je nach Umfang der vorhandenen Pilzpopulation – nicht mehr gar so viele Nährstoffe übrig bleiben, wie er eigentlich bräuchte.

Überdies bieten die Darmzotten und die vielen kleinen Ausstülpungen derselben optimale Versteckmöglichkeiten. Hier können Pilze wunderbare Nester bilden.

Pilze leben jedoch auch im Dickdarm. Allerdings ist dort die Nährstoffversorgung nicht annähernd so gut wie im Dünndarm.

Pilze greifen die Darmschleimhaut an

Auf der Suche nach Verwertbarem greifen Pilze auch gerne einmal die empfindlichen Darmschleimhäute an. Eine lädierte Schleimhaut eröffnet den Pilzen schliesslich die Möglichkeit, in den Blutkreislauf zu gelangen.

Einerseits können sie sich so von der im Blut enthaltenen Glucose ernähren und andererseits erreichen sie über diesen Weg jedes geschwächte Organ, in das sie sich problemlos einnisten können.

Aus diesem Grund können die Auswirkungen einer Pilzinfektion auch enorm vielfältig sein. Und wer denkt bei Herz-, Gelenk- oder Atemproblemen schon an einen möglichen Pilzbefall?

Breiten sich Pilze über die Blutbahn im Körper aus, spricht man von einer sog. systemischen Pilzerkrankung, da in diesem Fall das ganze "System" (der ganze Körper) betroffen ist.

Welche Pilze schaden dem Menschen?

Die krankmachenden ( pathogenen) Pilze können in drei grosse Gruppen eingeteilt werden:

Zu ihnen zählen die Hefepilze, die Schimmelpilze und die Dermatophyten. Die Pilze jeder einzelnen Gruppe können im Körper ganz unterschiedliche Beschwerden auslösen. Eines haben sie jedoch alle gemein:

Je schlechter der Gesundheitszustand ihres Wirtes (des Menschen) ist, je übersäuerter er ist, je schwächer sein Immunsystem ist, je mehr chronische Erkrankungen er bereits hat etc., umso wohler fühlen sich die Pilze dort.

Sie vermehren sich in Windeseile und können in vielen Bereichen grossen gesundheitlichen Schaden anrichten.

Hefepilze

Die pathogenen Hefepilze werden auch Candida genannt. Sie kommen nicht in der freien Natur vor, denn sie sind auf die Versorgung durch einen Wirt (Mensch, Tier) angewiesen.

Daher sind Hefepilze immer auch in einem gesunden Organismus auf Haut und Schleimhäuten zu finden. Das ist jedoch kein Problem, solange sie sich dort in kleiner Anzahl aufhalten.

Gefährlich werden Hefepilze erst dann, wenn sie sich unkontrolliert vermehren können. Diese Entwicklung setzt jedoch optimale Lebensbedingungen für die Pilze voraus. Und genau diese Bedingungen erfüllt ein stark übersäuerter Körper, womöglich noch in Kombination mit einem geschwächten Immunsystem.

Die Übersäuerung sorgt für das ideale Körpermilieu und das schwache Immunsystem ist nicht in der Lage, die pathogenen Pilze ausreichend abzuwehren. Beide Faktoren kommen den Pilzen sehr zugute, denn so können sie sich prächtig entwickeln und ungestört im Körper ausbreiten.

Die Auswirkungen einer Hefepilzinfektion können sich an den Mundschleimhäuten (Mundsoor), im Genitalbereich oder auf der Haut zeigen.

Die Folgen eines Hefepilzbefalls im Magen-Darmtrakt beschränken sich häufig nicht nur auf die typischen Verdauungsbeschwerden wie BlähungenDurchfall oder Verstopfung. Wenn sie in die Blutbahn gelangen, können sie überdies zu Herzproblemen führen oder chronische Erkrankungen auslösen.

Die meisten Infektionen, die durch Hefepilze ausgelöst werden, verursacht derzeit noch der Candida albicans. Obwohl andere Vertreter dieser Art, wie der Candida krusei, der Candida glabrata oder der Candida tropicalis, nicht ganz so häufig auftreten, sind sie nicht minder problematisch.

Schimmelpilze

Der bekannteste Pilz aus dieser Gruppe ist der Aspergillus niger. Er wächst bevorzugt auf feuchtem Mauerwerk, auf dem er die charakteristischen schwarzen Flecken hinterlässt. Zur Fortpflanzung bildet dieser Pilz enorm viele Sporen, die selbst unter widrigsten Bedingungen überleben. Daher kann auch nach vielen Jahren der Inaktivität noch ein neuer Pilz aus ihnen entstehen.

Auf feuchten Wohnungswänden sind Schimmelpilzsporen ebenso zu finden wie in der Erde, im Heu oder im Viehfutter.

Auch der Biomüll stellt in diesem Zusammenhang eine völlig unterschätzte Gesundheitsgefahr dar. Auf ihm tummeln sich unzählige Schimmelpilzsporen. Beim Öffnen der Biotonne werden grosse Mengen dieser Sporen aufgewirbelt und unbemerkt eingeatmet. Also besser die Luft anhalten!

Schimmelpilzsporen gelangen durch das Einatmen nämlich direkt in die Lunge und setzen sich an den feinen Lungenbläschen fest. Atemwegsprobleme und Lungenerkrankungen bis hin zu Lungenkrebs können die Folgen einer chronischen (dauerhaften) Schimmelpilzbelastung sein – z. B. wenn Schimmelpilze die Wände des Schlafzimmers überziehen.

Dermatophyten

Dermatophyten werden auch Fadenpilze genannt. Sie ernähren sich überwiegend vom Keratin (Hornschicht) der Haut und der Nägel. Daher sind sie auch hauptsächlich in diesen Arealen anzutreffen.

Dermatophyten lieben, wie die meisten anderen Pilze auch, dunkle, warme und feuchte Orte. Daher befallen sie häufig die Füsse, insbesondere die Zehenzwischenräume, sowie die Achselhöhlen oder die Hautfalten unterhalb der Brust. Dort sind sie geschützt und können sich ungestört entwickeln.

Einige Dermatophyten-Arten leben in der Erde und gelangen beispielsweise durch Gartenarbeit auf die Haut.

Andere wiederum leben im Fell von Tieren, von denen sie gerne auf die menschliche Haut übersiedeln. Wieder andere tummeln sich in feucht warmen Bereichen, wie in den sanitären Anlagen der Schwimmbäder, in der Sauna etc. Daher holt man sich auch besonders hier den so lästigen und ansteckenden Fusspilz.

Fusspilz

Fusspilz ist hartnäckig, hält sich jedoch immer nur so lange, bis das Milieu verändert wird und das Immunsystem wieder Oberhand gewinnt.

Gerade die oft erfolgreiche Behandlung mit basischen Fussbädern oder dem Bestäuben mit Natron zeigt, dass auch der Fusspilz das basische Milieu meidet. Doch können genauso saure Naturheilmittel gegen den Fusspilz hilfreich sein (z. B. Effektive Mikroorganismen), denn auch zu niedrige pH-Werte meidet der Fusspilz konsequent.

Wird der Fusspilz nicht behandelt, kann er nicht nur chronisch werden, sondern auch den Nagel befallen und somit zum Nagelpilz werden, was dringend verhindert werden sollte, da der Nagelpilz deutlich schwieriger zu behandeln ist als der Fusspilz.

Generell sind jedoch nicht nur die Pilze selbst für den Menschen gefährlich. Mindestens ebenso gesundheitsgefährdend sind deren Stoffwechselprodukte, die so genannten Mycotoxine.

Mycotoxin - Das Gift der Pilze

Mycotoxine entstehen während des Pilzwachstums und werden von den Pilzen als Waffe gegen ihre Mitstreiter (Bakterien, Viren) eingesetzt. Die überwiegend von Schimmelpilzen ausgeschiedenen Gifte töten mögliche Konkurrenten und sichern den Lebensraum somit für die Schimmelpilze.

Das bekannteste Mycotoxin ist der Alkohol. Er wird von Hefepilzen gebildet, indem sie Kohlenhydrate vergären. Im menschlichen Organismus belastet dieses Gift vor allem die Leber und die Nieren, was weitreichende gesundheitliche Auswirkungen zur Folge hat.

Man kann also auch dann alkoholbedingte Leberschäden erleiden, wenn man nie einen Tropfen Alkohol trinkt.

Aflatoxine sind extrem gesundheitsgefährdend

Zu den besonders gefährlichen Mycotoxinen zählt das Aflatoxin. Es wird von den Schimmelpilzen gebildet und ist im Pilz selbst ebenso wie in dessen Sporen enthalten. Im Gegensatz zum Schimmel, der Lebensmittel früher oder später sichtbar befällt, bleiben die Sporen für das menschliche Auge stets unsichtbar.

Schimmelpilzsporen entwickeln sich im Verborgenen und erst wenn eine männliche Spore auf eine weibliche trifft, entwickelt sich langsam der sichtbare Schimmel.

Das bedeutet, dass auch ein offensichtlich noch nicht verschimmeltes Lebensmittel durchaus bereits die gefährlichen Schimmelpilzsporen enthalten kann.

Besonders anfällig für eine Aflatoxinbelastung ist Getreide. Wenn es nicht vollkommen trocken gelagert wird, ist es stark schimmelpilzgefährdet.

Aber auch Nüsse, Trockenfrüchte sowie Zucker und Gewürze sind der Gefahr einer Aflatoxinbelastung ausgesetzt, sobald sie bei der Lagerung noch eine Restfeuchte aufweisen.

Aflatoxine sind sowohl hitze- als auch kälteresistent. Sie können daher weder durch Einfrieren noch durch Erhitzen abgetötet werden. So muss man davon ausgehen, dass viele Menschen diese enorm gefährlichen Gifte im Körper haben.

Bereits geringe Mengen können die Leber sehr belasten. Höhere Konzentrationen schädigen sie akut und können letztlich zur Bildung von Leberkarzinomen führen.

Glücklicherweise gibt es ein Mittel, das nachweislich in der Lage ist, Aflatoxine zu binden und über den Darm auszuscheiden: Bentonit.

Bentonit beeinträchtigt dabei weder die Aufnahme wichtiger Vitamine oder anderer Mikronährstoffe noch schadet es dem Körper auf andere Weise. Bentonit ist – eine ordnungsgemässe Einnahme mit reichlich Wasser vorausgesetzt – ein absolut sicheres und wirkungsvolles Mittel zum Binden jeglicher Toxine.

Ganzheitliche Massnahmen bei Pilzinfektionen

Bei einem akuten starken Pilzbefall kann eine medikamentöse Behandlung zwar unumgänglich sein, dennoch kann sie sehr gut von ganzheitlichen Massnahmen begleitet werden, da diese nicht nur zur vorübergehenden, sondern zur dauerhaften Entfernung der Pilze beitragen.

Wie Sie bereits wissen, benötigen Pilze als Lebensgrundlage ein übersäuertes Körpermilieu sowie ein geschwächtes Immunsystem. Und genau in diesen Bereichen können Sie aktiv werden. Nachstehende Empfehlungen zeigen Ihnen, welche ganzheitlichen Massnahmen bei Pilzinfektionen zum Einsatz kommen können.

Tipp 1 bei Pilzinfektionen – Entsäuerung

Entsäuern Sie Ihren Körper – u. a. mit der passenden basischen oder basenüberschüssigen Ernährung! Die Umstellung Ihrer Ernährung stellt die wichtigste Massnahme im Kampf gegen die Pilzbesiedlung dar.

Eine basenüberschüssige Ernährung verändert das Milieu in Ihrem Körper in einer Weise, die den Pilzen das Überleben sehr erschwert. Eine konsequent basenüberschüssige Ernährung mögen Pilze überhaupt nicht.

Ganz im Gegensatz zu den Pilzen werden SIE mit Ihrer neuen Ernährungsweise jedoch geradezu aufleben.

Ihr Körper wird mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt, so dass auch Ihr Immunsystem davon profitiert. So haben Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen : -).

Zur Unterstützung der Entsäuerung sind basische Voll- oder Fussbäder sehr zu empfehlen.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, das durch die Übersäuerung Ihres Körpers entstandene Basendefizit schnellstmöglich auszugleichen. Hierzu eignen sich leicht verwertbare Mineralien wie beispielsweise die Sango Meereskorallen als Nahrungsergänzung.

Tipp 2 bei Pilzinfektionen – Bentonit

Falls Sie sich für eine medikamentöse Therapie entschieden haben, sollten Sie zusätzlich unbedingt ein Mittel einnehmen, das die abgetöteten Pilze – inklusive ihrer Mycotoxine – bindet und aus dem Körper transportiert. Eines der besten Produkte ist Ihnen bereits bekannt: Das Bentonit.

Natürlich sollte auch während einer Therapie mit schulmedizinischen Medikamenten die Ernährung wie oben beschrieben umgestellt werden.

Tipp 3 bei Pilzinfektionen – Natürliche Anti-Pilz-Mittel

Wenn Sie sich für die Naturheilkunde entschieden haben, so stehen Ihnen unterschiedliche und sehr wirkungsvolle Mittel zur Verfügung, die das Absterben der Pilze beschleunigen.

Dazu zählen beispielsweise das kolloidale Silber, der Grapefruitkernextrakt, der Granatapfelkernextrakt oder das Oregano-Öl. Sie alle verfügen über eine starke antimykotische (pilzfeindliche) Wirkung.

Selbstverständlich ist auch bei der Anwendung dieser natürlichen Anti-Pilz-Mittel die zusätzliche Einnahme von Bentonit dringend anzuraten.

Tipp 4 bei Pilzinfektionen – Kokosöl

Bei Hautpilzen hat sich zur äusseren Anwendung eine Mischung aus biologischem Kokosöl und ätherischem Oregano-Öl bestens bewährt. Geben Sie hierzu 3 bis 5 Tropfen Oreganoöl auf einen EL Kokosöl und reiben Sie die betroffenen Hautstellen mehrmals täglich mit dieser Mischung ein.

Idealerweise kombinieren Sie die äussere Anwendung mit der innerlichen Einnahme des Oreganoöls ( 2 x täglich 4 bis 6 Tropfen in ein Glas Saft oder Wasser geben).

Hinweis: Oregano zählt zu den zu den Lippenblütlern und kann bei Menschen, die auf diese Kräuter allergisch reagieren, ebenfalls Reaktionen auslösen.

Das Kokosöl sollte aufgrund seiner ausgezeichneten antimykotischen Eigenschaft, und nicht zuletzt wegen seines einzigartig köstlichen Geschmacks, möglichst täglich in den Ernährungsplan integriert werden – ob nun eine Pilzinfektion vorliegt oder nicht.

Bei Hautmykosen sind darüber hinaus natürlich auch die üblichen Hygienemassnahmen zu beachten, die bei Hautmykosen allgemein empfohlen werden.

Tipp 5 bei Pilzinfektionen – Immunsystem stärken

Bei Pilzinfektionen jeder Art liegt immer ein geschwächtes Immunsystem vor. Wäre das Immunsystem stark und gesund, käme es ja gar nicht erst zur Pilzinfektion.

Stärken Sie daher Ihr Immunsystem!

Eine der wirkungsvollsten Massnahmen hierzu ist die Darmsanierung. Die intensive Reinigung des Darms wird einen Grossteil der Schadstoffe entfernen, die Ihr Immunsystem überfordern.

Gleichzeitig werden Darmbakterien (Probiotika) zugeführt, die Ihr Körper zur Wiederherstellung einer gesunden Darmflora benötigt.

In einem gereinigten Darm ist kein Platz mehr für Pilze.

Optimiert werden kann die Darmsanierung mit natürlichen Mitteln, die zur intensiven Entgiftung des Körpers beitragen. Hierzu zählen beispielsweise der Neemblatt-Extrakt oder der Olivenblatt-Extrakt.

Beide Extrakte sind bekannt für ihre antimykotische Wirkung. Überdies stärken sie das Immunsystem und zeigen viele weitere eindrucksvolle Wirkungen zum Wohle Ihrer Gesundheit.

Tipp 6 bei Pilzinfektionen – Antioxidantien

Unterstützen Sie Ihr Immunsystem zusätzlich durch die Einnahme potenter Antioxidantien, wie beispielsweise Astaxanthin oder Capsaicin.

Antioxidantien fangen die gefährlichen freien Radikale ab, die in einem übersäuerten und geschwächten Organismus massenhaft ihr Unwesen treiben – sehr zum Schaden Ihrer Immunabwehr.

Je weniger freie Radikale Ihren Körper attackieren, umso schneller kann Ihr Immunsystem regenerieren und sich um die Pilzinvasion kümmern.

Capsaicin enthält überdies ein Saponin (CAY-1) mit nachweislich antimykotischer Wirkung.

Tipp 7 bei Pilzinfektionen – Leberschutz

Schützen Sie bei Pilzinfektionen unbedingt Ihre Leber! Die Leber als das grösste Entgiftungsorgan hat unter einer Pilzinvasion besonders zu leiden. Sie ist es, die an vorderster Front gegen die Mycotoxine ankämpfen und diese ausschalten muss.

Daher sollten hier Präparate zum Einsatz kommen, die der Leben bei der Entgiftung helfen und gleichzeitig die Regeneration der Leberzellen fördern.

Mariendistelpräparate, Kurkuma-Extrakt (Curcumin), ein Schwefelkonzentrat (organischer Schwefel mit Silizium oder MSM) oder auch ein Leberschutz-Kombi-Präparat aus verschiedenen Leber-Heilpflanzen können genau das bewirken.

Wie Sie sehen, ist es nicht damit getan, eine Pilzinfektion ausschliesslich medikamentös und symptombezogen zu behandeln, denn Pilze belasten immer den gesamten Körper.

Und nur wenn die eigentlichen Ursachen dieser Infektion bei der Therapie berücksichtigt werden, kann eine Behandlung dauerhaft erfolgreich sein.

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Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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Quellen:

Stergiopoulou T et al., „In vitro activity of CAY-1, a saponin from Capsicum frutescens, against Microsporum and Trichophyton species”, Medical Mycology, Dezember 2008, (In Vitro Aktivität von CAY-1, einem Saponin aus der Paprika-Frucht gegen Microsporum- und Trichophyton-Arten)


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Geschlossen...

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(22)

freuleind
geschrieben am: mittwoch, 16. juli, 21:58
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Liebes ZdG Team, ich habe noch eine Frage die ich hier nirgends beantwortet finde. Ich habe schon seit Jahren ein Pilzproblem dass mir leider noch kein Arzt trotz monatelanger Medikamenteneinnahme lösen konnte daher mache ich jetzt eine Darmsanierung auf eigene Faust, ernähre mich basenüberschüssig und vegan und trage täglich Kokosöl und Grapefruitkernextrakt auf dass ich auch einnehme.

Ich denke es ist Besserung in Sicht, allerdings wird es noch Wochen dauern bis ich das richtig abschätzen kann. Nun hatte ich mir gedacht nebenbei den Nagelpilz noch mit Laser behandeln zu lassen. Diese Art von Laser finde ich eigentlich nicht invasiv da der Laser ja nur die Flüssigkeit unter dem Nagel erhitzt und so die Bakterien absterben lässt. Oder?

Ich kenne mich nicht aus mit Lasertechnologie und wenn ich den Arzt frage der sie durchführt kann ich nicht wirklich auf eine ehrliche Antwort hoffen denn die Therapie ist nicht ganz günstig (200 euro pro Sitzung - mindestens 3 Sitzungen notwendig...) Was halten Sie von einer Lasertherapie als Unterstützung von den obgenannten ganzheitlichen Lösungen? Kann man Laser in diesem Fall als "gesundheitsfördernd" gelten lassen? LG und Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Freuleind
Leider halten sich die Erfolgsberichte zur Lasertherapie gegen Nagelpilz in Grenzen. Oft geht der Pilzbefall zurück, doch werden die Nägel selten ganz pilzfrei. Auch Neuinfektionen nach eigentlich erfolgreicher Lasertherapie treten auf - weil ja das Milieu nicht geändert wurde. Am besten sollten Sie die Notwendigkeit einer solchen Therapie mit einem neutralen Therapeuten, z. B. Ihrem Hausarzt besprechen. Auch die Befragung des Dermatologen zu seinen bisherigen Erfolgszahlen und zu einer möglichen Erfolgsgarantie ist häufig sehr aufschlussreich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunshine
geschrieben am: mittwoch, 25. juni, 22:01
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Hallo liebes Team, ich habe nun schon einiges auf dieser Seite gelesen und nun dochmal noch ein paar Fragen. Ich möchte gerne die Darmsanierung von ihnen machen, da meine Darmflora gestört ist, auch Verdacht auf Pilze... Was könnte ich alles gleichzeitig nehmen? Zur Darmsanierung gehören ja Flohsamenschalenpulver, Bentonit und Probiotikum. Sango Meeres Korallen und der Organischen Schwefel werden jedoch auch empfohlen. Was würde sich empfehlen in welcher Reihenfolge zu nehmen? Danke für eure Info. Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunshine
Bitte lesen Sie hier weiter: Wie funktioniert eine Darmreinigung?
Dort finden Sie viele Details zur konkreten Anwendung und Vorgehensweise bei einer Darmreinigung/Darmsanierung. Sollten nach der Lektüre noch weitere Fragen offen sein, können Sie sich gerne erneut an uns wenden.
Organischer Schwefel kann ebenfalls kombiniert werden. Man nimmt ihn am besten zu oder nach den Mahlzeiten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sierralie
geschrieben am: mittwoch, 18. juni, 12:34
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Hallo, zunächst ein Mal : diese website ist großartig..habe sie vor einiger Zeit rein zufällig entdeckt und bin seit dem begeisterter Leser. Hier werden die Dinge einfach mal so dargestellt, wie sie wirklich sind! :-) Nun zu meiner Frage, die etwas komplexer ist. Ich war als Kind sehr viel krank und musste sehr häuftig Antibiotika einnehmen, was mein Immunsystem wohl sehr zerstört hat, wie ich mittlerweile glaube.

Seit circa 1 Jahr ernähre ich mich nun vegan und beschäftige mich sehr mit ausreichender Vitamin und Nährstoffzufuhr, sodass möglichst keine Mängel entstehen können(abgesehen von der normalen Ernährung trinke ich jeden Tag 1,2 grüne Smoothies mit vielen Wildkräutern). Außerdem treibe ich sehr viel Sport und schlafe meistens zwischen 7 und 8 Stunden. Seit ich vegan lebe sind fast alle meine Allergien(alle Obstsorten, Pollen etc) weggeganen und ich bin kaum noch krank. Schon einige Zeit vor meiner Ernährungsumstellung begann bei mir ein chronischer Vaginalpilz und kein Arzt wusste Rat. Ich bekam immer stärkere Tabletten und hatte letztlich mindestens 1,2 Mal im Monat einen Pilz. Die Einnahme der Pille begünstigt diesen natürlich noch.

Eine Heilpraktikerin verkaufte mir wahnsinnig teure Darmkuren. 2x täglich eine Flüssigkeit, 2 x täglich ein Pulver(habe ich über circa 3-4 Monate genommen) Zusätzlich lies ich den Zucker quasi komplett weg, Teigwaren ebenso. Mittlerweile bekomme ich "nur" noch circa alle 3 Monate einen Pilz, was nicht gut aber für mich eine deutliche Verbesserung ist. Wenn ich micht mal nicht gut ernähre und z.b eine Packung Haribo Schlümpfe esse(was natürlich viel ist), dazu noch 3 Tage etwas zu viel Weißmehl, kommt der Pilz quasi wie gerufen. Nun meine Fragen...

1. kann es wirklich sein, dass das Immunsystem sooo lange braucht, bis es auch gegen solche Ausrutscher immun ist, bzw bis es einfach wieder gut funktioniert? Ich würde wirklich behaupten, dass es nicht mehr viel mehr gibt, was ich noch tun könnte.

2. neulich habe ich mich circa 1 Woche lang fast rohvegan ernährt und lauter superfoods zu mir genommen. Dann bekam ich einen Pilz und war wirklich sehr enttäuscht und ratlos. Könnte es sein, dass das eine Art "entgiftungserscheinung" war? Haben Sie allgemein noch Tipps oder Anregungen für mich?

Außerdem noch eine kleine Frage am Rande. Die Heilpraktikerin sagte damals, als ich ihr stolz erzählte, dass ich seit meiner Ernährungsumstellung kaum noch krank bin sondern höchstens mal erkältet, dass das viel schlimmer sei, weil das zeigen würde, dass der Körper ständig "krank" ist und das nur noch oberflächlich durch eine Erkältung zeigt. Außerdem sollten sich nur bestimmte Blutgruppen vegan ernähren OHNE Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen. (ich nehme vit b12 und magnesium da ich sehr viel sport treibe als präparate ein, sonst eig nichts). vielen dank im voraus!! =)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sierralie
Manche Menschen können ihre Pilzinfektionen - genau wie Sie - über den Zuckerverzehr bzw. Nicht-Zuckerverzehr steuern. Bleibt man konsequent zuckerfrei und frei von Weissmehl etc., bleibt der Pilz weg, wird man "rückfällig", dauert es nicht lange und er ist wieder da.
Akzeptieren Sie dies und sehen Sie es positiv! Auf diese Weise kommen Sie nicht mehr in Versuchung, schädlichen Süsskram zu essen, weil der Pilz Sie sofort wieder daran erinnert, wie ungut es für Sie ist.

"1. kann es wirklich sein, dass das Immunsystem sooo lange braucht, bis es auch gegen solche Ausrutscher immun ist, bzw bis es einfach wieder gut funktioniert? Ich würde wirklich behaupten, dass es nicht mehr viel mehr gibt, was ich noch tun könnte."
Naja, es scheint nicht gerade einfach, dauerhaft H...o Schlümpfe & Weissmehl zu meiden ;-) Vielleicht interessiert Sie ja dieser Artikel über den Ausstieg aus der Zuckersucht.

"2. neulich habe ich mich circa 1 Woche lang fast rohvegan ernährt und lauter superfoods zu mir genommen. Dann bekam ich einen Pilz und war wirklich sehr enttäuscht und ratlos. Könnte es sein, dass das eine Art "entgiftungserscheinung" war?"
Das kommt auf die Superfoods an und auf die Art, wie Sie diese eingenommen haben - mit Fruchtsäften? Letztere sind für Pilze prima ;-)

"Haben Sie allgemein noch Tipps oder Anregungen für mich?"

Informationen über Scheidenpilz

"Außerdem noch eine kleine Frage am Rande. Die Heilpraktikerin sagte damals, als ich ihr stolz erzählte, dass ich seit meiner Ernährungsumstellung kaum noch krank bin sondern höchstens mal erkältet, dass das viel schlimmer sei, weil das zeigen würde, dass der Körper ständig "krank" ist und das nur noch oberflächlich durch eine Erkältung zeigt."

Aus Sicht einer Heilpraktikerin könnte es verständlich sein, wenn sie es als ganz hervorragend betrachtet, man bekäme immer mal wieder eine mittelschwere bis schwere Erkrankung, da Erkältungen viel zu oberflächlich sind, um dafür einen Heilpraktiker aufzusuchen... ;-)

In alternativen Kreisen kursierte hingegen eine ähnliche, jedoch deutlich nachvollziehbarere These: Eine Erkältung dann und wann deute auf ein starkes Immunsystem hin, da sie zeige, dass sich das Immunsystem mit Erregern auseinander setze. Bei Krebs im Endstadium - so die These - bekäme man keine Erkältung mehr, da das Immunsystem schon resigniert habe.
Vielleicht hatte Ihre Heilpraktikerin dies nicht mehr so richtig in Erinnerung...

Also bitte durch derartige Aussagen nicht in Panik versetzen lassen, sondern den Heilpraktiker wechseln!

Ob ferner jemand vegan, rohköstlich, mit oder ohne Nahrungsergänzungsmittel leben kann bzw. sollte oder müsste, ergibt sich nicht aus den Blutgruppen, sondern ganz einfach aus dessen Gesamtzustand, den es zu betrachten gilt.
Eine Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 ist bei veganer Ernährung jedenfalls nie verkehrt :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

miriam
geschrieben am: dienstag, 10. juni, 10:23
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Und noch eine Frage, bindet die Luvos Heilerde auch die Mykotoxine, so wie Bentonit?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Miriam
Da wir keine Produktbewertungen vornehmen und daher nicht jedes Produkt und dessen Eigenschaften kennen, müssten Sie in diesem Fall direkt beim Hersteller bzw. Vertrieb besagter Heilerde anfragen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

miriam
geschrieben am: dienstag, 10. juni, 10:06
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, vielen Dank für alle Infos! Ist es theoretisch möglich, dass durch Entzug von Zucker und leicht verdaulichen Kohlenhydraten, Pilze oder andere kleine Parasiten, die den Darm besiedeln und dann quasi nichts verwertbares zum Essen finden, in den Körper, in die Organe "wandern" können? Ich wurde gewarnt, solche Diätversuche zu unternehmen. Bitte um eine Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Miriam
Diese Gefahr besteht nur bei einer nahezu kohlenhydratfreien Ernährung. Die von uns empfohlene basenüberschüssige Ernährung hingegen, in der lediglich noch zusätzlich süsse Früchte gemieden werden, ist nicht kohlenhydratfrei, auch nicht ausgesprochen kohlenhydratarm.

Sie ist jedoch vollkommen frei von isolierten Kohlenhydraten, die ein Pilzwachstum sehr stark beschleunigen würden.

Komplexe Kohlenhydrate wie aus Vollkornprodukten, aus Gemüsen und Salaten jedoch liefern dem Körper immer noch ausreichend Zucker und auch den Pilzen noch Nahrung, so dass sie nicht in die Blutbahn zu gelangen versuchen, sich aber auch nicht mehr nennenswert vermehren können und nun die übrigen Massnahmen gegen Pilzbefall umso besser und gezielter wirken können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mini
geschrieben am: sonntag, 30. mã¤rz, 19:38
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Hallo liebes Team, ich habe seit 2 Jahren einen chronischen Scheidenpilz (bin komplett gesund und habe kein Übergewicht). Darmpilze wurden nicht festgestellt. Kein Mitteln wirkt mehr richtig. Nun habe ich meine Ernährung komlett auf baisch umgestellt und versuche, kein Zucker und fast keine Getreideprodukte mehr zu essen. Auch Milchprodukte esse ich fast keine mehr.

Mir geht es dadurch deutlich besser, bisher habe ich keine Beschwerden mehr. Ich ernähre mich so seit ca. 3 Wochen. Nun meine Fragen:

1. Sind Ausnahmen bei der Ernährung erlaubt, z. B. alle zwei Wochen bei einer Einladung.

2. Wenn ich eingeladen bin und ausnahmesweise Zucker, Mehl und Milch esse, habe ich seit der basichen Ernährung schlimmen Durchfall (2 Tage) und Magenkrämpfe. Kann es davon kommen, dass mein Körper den Zucker nicht mehr gewohnt ist? Oder habe ich vielleicht eine Lebensmittelunverträglichkeit, die ich erst seit der basichen Ernährung merke?

3. Haben Sie vielleicht noch einen Tipp, was ich gegen den Pilz tun kann?

4. Was halten Sie von Lapachotee? Ist das nur ein Märchen, dass das hilft oder macht es Sinn ihn zu trinken.
Vielen Dank und viele Grüße, Mini




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mini
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Ernährungsumstellung :-)
Zu Ihren Fragen:
1. Das kommt ganz auf die Art der Ausnahme an und darauf, was Ihr Körper an Ausnahmen toleriert, was offenbar nicht viel ist, wenn man sich Ihre zweite Frage ansieht. Hören Sie daher besser auf Ihren Organismus und meiden Sie vorerst Ausnahmen.

2. Um auch nur annähernd sagen zu können, woher Ihre plötzlichen Symptome nach Ausnahmen herrühren, müsste man einen Blick auf Ihren Speiseplan werfen. Um ferner eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auszuschliessen oder zu bestätigen, wäre es am besten, die entsprechenden Tests bei Ihrem Arzt machen zu lassen.

3. Zahlreiche Tipps gegen Pilzinfektionen finden Sie über unsere Suchfunktion, z. B. hier. Das allerwichtigste bei immer wiederkehrenden und hartnäckigen Pilzinfektionen ist jedoch die Darmsanierung. Nur eine gesunde Darmflora (die automatisch auch eine Regulierung der Scheidenflora mit sich bringt) und ein gesundes Körpermilieu führen dazu, dass sich Pilze nicht mehr ansiedeln können.

4. Im oberen Link unter 3. empfehlen wir ebenfalls Lapachotee bei Pilzinfektionen. Es handelt sich um einen Rindentee, der von der südamerikanischen Bevölkerung traditionell u. a. bei Pilzinfektionen eingesetzt wird. Täglich 1 bis 3 Tassen Lapachotee zu trinken, ist also eine sehr sinnvolle Idee!
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena
geschrieben am: mittwoch, 09. oktober 2013, 15:30
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Hallo liebes Zentrum der Gesundheit Team! Eure Homepage ist der Hammer. Ich lese oft stundenlang eure Seiten durch und kann voll viel draus lernen. Danke :) Nur eine Frage hätte ich: Ich hab schon öfters ein Vaginalpilz gehabt und daher würde ich gerne wissen wie Kolloidales Silber wirkt? Ist das nicht ungefährlich oder so? Einige sagen es ist das beste Mittel hilft gegen Aids, Grippe u.s.w. und andere sagen das man davon ein blaue Haut bekommt. :O Aber ich hab das jetzt schon genommen und es ist nix passiert. Aber trotzdem hab ich so ein komisches Gefühl. Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Verena
Vielen Dank für Ihre Kontaktanfrage und Ihr Lob :-)

Zu Ihren Fragen finden Sie zahlreiche Antworten und Informationen in unseren Artikeln über das kolloidale Silber. Lesen Sie auch die Kommentare und Fragen der anderen Leser im Anschluss an unsere Artikel sowie unsere Antworten darauf, da ähnliche Fragen wie die Ihren bereits gestellt wurden.

Darüber hinaus bitten wir Sie, für künftige themenbezogene Fragen die Kommentarfunktion auf der Seite des entsprechenden Themas zu nutzen und nicht die Kontaktanfragefunktion.

Nachfolgend geben wir Ihnen gerne einige Links zu den relevanten Silber-Artikeln an, damit Sie sich leichter zurecht finden:

Informationen zu kolloidalem Silber

Kolloidales Silber und Antibiotika

Wir wird kolloidales Silber angewendet

 (In dem letzten Text finden Sie unter "Ist kolloidales Silber sicher?" Hinweise dazu, warum eine Blaufärbung der Haut durch koll. Silber - bei richtiger Anwendung - ausgeschlossen werden kann)

Bei einem Vaginalpilz sollten Sie überdies nicht nur an antimykotisch wirkende Mittel denken, sondern insbesondere daran, die natürliche Scheidenflora wieder so aufzubauen, dass sich erst gar kein Pilz mehr ansiedeln kann. Dies gelingt einerseits durch örtlich anzuwendende Vaginalzäpfchen z. B. Vagiflor, sowie durch Probiotika, die oral eingenommen werden, wie z. B. Combi Flora. Als pilzfeindlich wirkendes Pflegeöl können Sie Bio-Kokosöl direkt an und in die Scheide auftragen. Das Bio-Kokosöl kann auch gut als Gleitmittel verwendet werden.

Berücksichtigen Sie ferner, dass die Pille bei manchen Frauen zu einer verstärkten Anfälligkeit für Vaginalpilzerkrankungen führen kann.

Weitere Informationen zum Scheidenflora-Aufbau finden Sie auch hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mirja
geschrieben am: samstag, 28. september 2013, 16:38
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Sehr geegrte Damen und Herren, Ich bitte um Ihre Hilfe. Ich habe inzwischen einn dauerhafte Genitalpilzinfektion.Ich habe lange rechetschiert und mit der Vermutung der Einheitlichen Gynokologin bestaetigt,dass ich es habe. Nun mochte ich eine Darmsanierung machen,damit ich es los bin. Ich habe Rotungen,konzentrationsschwaeche,schlechte verdauung usw. Bitte helfen Sie mir! Danke im Voraus. Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mirja
Vielen Dank für Ihre Kontaktanfrage.

Auf unserer Seite finden Sie bereits wertvolle Informationen zur ganzheitlichen und naturheilkundlichen Bekämpfung einer (Scheiden-)Pilzinfektion.

Zur lokalen Therapie raten wir zu Kokosöl (auch als Gleitmittel).

Besorgen Sie sich ferner Vaginalzäpfchen mit natürlichen Milchsäurebakterien (z. B. Vagiflor) und meiden Sie im Intimbereich parfümierte Seifen und herkömmliche Duschgels.

Auch Tampons - eingetaucht in kolloidales Silber - können Sie verwenden.

Meiden Sie in jedem Fall Zucker, Honig, Süssigkeiten, Weissmehlprodukte und süsse Früchte, weil der darin enthaltene Zucker die Pilze nährt und zu deren Vermehrung beiträgt.

Wenn Sie eine Darmsanierung vornehmen möchten, raten wir zu einem Präparat mit hochdosierten Darmbakterien (z. B. Combi Flora).

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

KatharinaH
geschrieben am: donnerstag, 26. september 2013, 22:42
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Liebes Zentrum der Gesundheit Team, ich habe eine recht konkrete Frage: Kennen Sie den Pilz Staphanoascus ciferri? Weder mein Hausarzt noch mein Heilpraktiker kennen den Pilz. Ich bin seit 2 Monaten sehr schwach kann nur kleine Mengen essen und habe extreme Kopfschmerzen. Nun wurde dieser Pilz im Stuhl gefunden. Ist Adiclair dagegen ein adäquates Mittel oder gibt es andere Antipilzmittel (ich habe sie seit 2 Wochen eingenommen aber nur eine sehr kleine Besserung gespürt). Ich bin dankbar für jegliche Information! Haben Sie eventuell auch Empfehlungen für Ärzte, die sich auf Pilzinfektionen spezialisiert haben (Raum München)? Vielen Herzlichen Dank, Katharina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Katharina
Der von Ihnen genannte Pilz (eine Candida-Form) ist offenbar gegen Fluconazol (ein Anti-Pilz-Medikament) resistent. Ob er auch bereits gegen Nystatin (das von Ihnen genannte Medikament) resistent ist, ist uns nicht bekannt, aber nicht auszuschliessen.

Da es sich um einen seltenen Pilz handelt, zu dem noch sehr wenig bekannt ist, raten wir Ihnen, sich z. B. mit einer Selbsthilfegruppe (Systemische Mykosen) in Verbindung zu setzen (auch über das Netz auffindbar) und sich mit Betroffenen - auch in Bezug auf kompetente Ärzte - auszutauschen.

Einstweilen empfehlen wir Ihnen in jedem Fall, die z. B. hier genannten natürlichen Anti-Candida-Massnahmen so gut es geht in Ihren Alltag zu integrieren.


Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Geli
geschrieben am: vorgestern, 15:21
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, ich habe auch eine ausgeprägte Pilzinfektion. Fast alle natürlichen Mittel dagegen vertrage ich nicht, zuviel Säure oder Schärfe. Nun möchte ich es mit kolloidalem Silber versuchen. Muss ich in dem Fall auch eine Darmreinigungund und einen Darmfloraaufbau machen? Das kolloidale Silber vernichtet ja nur die schädlichen Bakterien / Viren / Pilze. Vermehren sich dann nicht automatisch die nützlichen Darmlebewesen? Vielen Dank für Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Geli,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ob kolloidales tatsächlich die nützlichen Darmbakterien unangetastet lässt, ist bislang nicht einstimmig geklärt. Und so empfehlen die meisten Fachleute, nach einer Therapie mit kolloidalem Silber in jedem Fall einen Aufbau der Darmsanierung mit einem hochwertigen Probiotikum durchzuführen.

Weitere mögliche völlig säure- und schärfefreie Massnahmen bei Pilzinfektionen sind eine Kur mit Grapefruitkernextrakt, mit Granatapfelextrakt, mit biologischem Kokosöl, mit Zistrosentee oder auch mit ätherischem Oreganoöl. Ferner sollten Mandeln in den täglichen Speiseplan integriert werden: Mandeln bei Pilzinfektionen. Parallel dazu ist natürlich auch auf eine basenüberschüssige Ernährungsweise zu achten.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Neosmart Consulting AG
Mühlebachstr. 72 | CH-8008 Zürich

Plorafira
geschrieben am: donnerstag, 04. oktober 2012, 10:46
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Liebes Team, meinen herzlichen Dank für die ausführliche Antwort! Es berührt mich sehr, dass Sie sich so viel Zeit für die Anfragen nehmen. Dass es oft zu einer Erstverschlimmerung kommt, wußte ich bisher nur aus dem Bereich der Homöopathie - dass dies allgemein für die Naturheilkunde gilt, war neu für mich. Danke auch für den Tipp, Kokosöl auf die Vulva aufzutragen. Ich bin längst wieder zuversichtlich und hatte auch nicht vor aufzugeben - wenn jedoch wie vor einer Woche meine Scheide/Vulva so unerträglich juckt, dass ich am liebsten mit einer Stahlbürste kratzen würde (ich habe selbstverständlich gar nicht gekratzt), ist es für mich sehr schwer, ausgeglichen und entspannt zu bleiben. Der Zistrosentee interessiert mich noch - wirkt der auch gegen Pilze? Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! Dagmar Frank




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Plorafira,
vielen Dank für Ihr nettes und optimistisches Feedback :-)
Ja, Tee aus Cistus incanus (Zistrosentee) wirkt nicht nur antiviral, sondern auch antimykotisch, also gegen Pilze. Schon ein bis zwei Tassen täglich können hier positive Wirkungen zeigen. Bei chronischem Befall können Sie auch mit mehreren Tassen über den Tag verteilt beginnen.
Alles Gute und bleiben Sie zuversichtlich :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Plorafira
geschrieben am: donnerstag, 27. september 2012, 13:37
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Liebes Team, ich habe seit Jahren immer wiederkehrende Pilzinfektionen - Fusspilz, Nagelpilz, Scheidenpilz. Am lästigsten ist der Scheidenpilz. Vor einem Monat bin ich auf Ihre Website gestossen, habe lange darin gelesen und im Anschluss eine Darmreinigung sowie Grapefruitkernextrakt bestellt. Seit fast vier Wochen trinke ich nun die Shakes und nehme den Extrakt. Seit einer Woche führe ich noch zusätzlich Döderlein-Vaginalkapseln ein. Ich habe mich auch an Ihre Ernährungstips gehalten (ausser Butter keine Milchprodukte, kein Zucker und Weissmehl, kein Kaffee, viel frisches Obst und Gemüse, Kokosöl, Knoblauch, Meerettich, Kresse, Chili, Mandeln). Ausserdem esse ich täglich Wildkräuter, da ich mitten in der Natur lebe. Seit 15 Jahren kaufe ich sämtliche Lebensmittel im Bioladen. Und nun wundere ich mich, denn vor drei Tagen hat sich die Scheidenpilzinfekktion wieder verschlimmert, jetzt juckt und brennt es wieder! Ich bin sehr verzweifelt, denn in den letzten drei Monaten hatte ich ausser dem Ausfluss keine lästigen Beschwerden. Ich habe gerade große Angst, dass auch all die benannten Massnahmen nicht helfen könnten und weiss nicht, was ich sonst noch tun könnte! Ausserdem habe ich eine Frage zum Grapefruitkernextrakt - kann ich diesen auch direkt in die Shakes mischen? Oder nehme ich ihn lieber bei den Mahlzeiten ein? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Dagmar Frank




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Plorafira,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die von Ihnen durchgeführten Massnahmen sind bereits hervorragend. Grapefruitkernextrakt sollte jedoch nicht mit den Flohsamen-Bentonit-Shakes genommen werden, da die Shakes stark adsorbierende Wirkung haben und die Wirkung des GKEs aufheben könnten. Besser also den Extrakt gesondert nehmen.
 
Vergessen Sie nicht, dass in der Naturheilkunde gilt, dass vor der endgültigen Genesung einer chronischen Erkrankung, diese zunächst wieder in den akuten Zustand versetzt werden muss und erst dann geheilt werden kann. Ein erneutes Auftreten Ihrer Beschwerden könnte auf diesen Aspekt hinweisen. Ausserdem sind die Schleimhäute nach häufigen Pilzinfektionen meist sehr dünn und müssen sich erst wieder regenerieren, was seine Zeit dauert.
 
Da aber auch jeder Mensch anders ist, können Tipps zur Abwendung von gesundheitlichen Problemen nur richtungsweisend sein und können darüber hinaus auch nie den Anspruch von Vollständigkeit erfüllen. Das bedeutet, jeder Mensch und jeder Organismus benötigt andere Informationen. Wir bemühen uns zwar, unsere Massnahmenkataloge so umfassend wie möglich zu gestalten, doch kann es immer sein, dass die für IHREN Körper augenblicklich fehlende Information noch nicht vollumfänglich darunter war. Falls also oben genannte These auf Sie nicht zutreffen sollte, so ist es Ihre Aufgabe, weiter zu forschen und zu experimentieren, bis Sie jenes fehlende Mosaiksteinchen gefunden haben, die Sie für Ihre persönliche Heilung benötigen. Bedenken Sie jedoch auch, dass bei langjährigen Pilzinfektionen der Organismus deutlich länger als nur vier Wochen benötigt, um wieder zu einer gesunden Abwehrkraft zu finden.
 
Für Angst und Sorgen ist jedenfalls noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen, so dass Sie noch lange nicht aufgeben müssen. Selbstverständlich darf auch der seelische Aspekt einer Krankheit nicht übersehen werden. So gibt es eine unendliche Vielzahl von Menschen, die sich offenbar perfekt ernährt, aber dennoch nicht gesund wird. Schaut man genauer hin, findet man plötzlich enormen Stress, Ängste oder Konflikte im Lebensalltag dieser Menschen, ein Faktor, der echte Genesung nahezu unmöglich macht.
 
Berücksichtigen Sie auch, dass nicht jeder ALLE ganzheitlichen Massnahmen gleichzeitig durchführen muss. So gibt es Menschen, die ihre jahrelangen Pilzinfektionen nur mit dem Trinken von Zistrosentee und dem äusserlichen Auftragen von Kokosöl (gerade im Intimbereich sehr wirkungsvoll) in den Griff bekommen haben, andere wiederum konzentrierten sich auf eine umfassende Entsäuerung, wieder andere auf die Darmsanierung und die probiotische Versorgung mit hochwertiger Darm- und Scheidenflora und wieder andere schaffen es allein mit der Ernährungsumstellung. Es geht also wirklich darum, die für SIE ganz individuelle Lösung und Massnahmenkombination zu finden, wofür Sie sich auch die nötige Zeit geben müssen.
 
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

cara
geschrieben am: montag, 16. april 2012, 11:42
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Hallo, ich habe candidose, was jahrelang nicht festgestellt wurde. Ich leide unter enormer Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Darmproblemen. Nun mache ich die darmreinigung, wie sie bei Ihnen beschrieben wird. Ich ernähre mich ohnehin seit längerem vollwertig und vegan, esse daher viel Gemüse (auch als Rohkost), werde aber nun auch die Pilz-Diät in Angriff nehmen. Nun meine Frage:

Ich habe seit Jahren schlimmen Haarausfall, der zwar periodisch besser wird, sich dann aber wieder verschlimmert. Ganz abgeklungen ist er nie. Schilddrüsenwerte werden durch L-Thyroxin (Hashimoto) korrigiert und ich lasse regelmäßig ein Blutbild machen, um die Mineralstoffe etc. zu überprüfen. Die Werte sind alle in Ordnung. Kann es sein, dass auch der Haarausfall von der candidose kommt? Wenn ja, was würden Sie als Maßnahmen raten? Eine weitere Frage ist: Würden Sie Nystatin empfehlen? Kann man die Einnahme von Nystatin mit natürlichen Mitteln, wie etwa Grapefruit oder Granatapfel kombinieren? Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Cara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Auch Pilzbefall gehört dazu. Wenn jedoch Hashimoto vorliegt, dann liegt der Verdacht schon sehr nahe, dass die medikamentöse Einstellung nicht korrekt ist bzw. die Auswirkungen der Hashimoto den Haarausfall verursachen.

Auch Darmprobleme stehen häufig im Zusammenhang mit Hashimoto. Da Darmprobleme mit einer beschädigten Darmschleimhaut überhaupt erst zu Autoimmunerkrankungen führen können, stehen Darmprobleme oft am Anfang der Leidensgeschichte. Mögliche Vitalstoff- und Mineralstoffmängel (Eisen, Vitamin B12 etc.) können dann leicht die Folge sein, weil die Resorption dieser Mikronährstoffe vermindert sein kann. Auch die Candidose wird hier nur eine weitere Folgeerscheinung des gestörten Darmmilieus und der suboptimalen Schilddrüsenfunktionen sein, so dass eine ausschliessliche Konzentration auf die Candidose nicht empfehlenswert ist.
 
Oft wird von ärztlicher Seite aus behauptet, dass alle Werte bestens seien, solange diese nur im Rahmen der erwünschten Grenzwerte liegen - auch wenn sie sich am oberen oder unteren Ende der Skala bewegen. Sie sollten hier in jedem Fall noch weitere ärztliche Meinungen einholen. So berichten z. B. etliche Patienten, dass sie allein mit der Medikation L-Thyroxin nicht zurecht kamen.

Erst die zusätzliche Einnahme von Trijodthyronin brachte eine Besserung des Wohlbefindens und auch der Haargesundheit. Auch führt Hashimoto zu einer verminderten Hämoglobinsynthese, also einer Art Eisenmangel-Anämie, was Ihre Müdigkeit etc. erklären könnte. Das alles sind jedoch nur Mutmassungen aus der Ferne, die Sie zu weiteren Nachforschungen motivieren sollen und sicher keine Diagnose darstellen :-)
 
Nystatin kann bei akutem und starkem Darmpilzbefall vorübergehend nützlich sein, langfristig jedoch nur, wenn nach der Nystatintherapie die Ursache der Pilzbesiedlung gefunden und abgestellt wird, andernfalls kehrt der Pilz wieder zurück. Die Hauptursache wird im Darm, der geschädigten Darmschleimhaut und damit dem schwachen bzw. überforderten Immunsystem liegen (aufgrund dessen sich ja bereits Hashimoto entwickelte) begründet liegen, so dass Ihre Massnahmen (Darmsanierung und Aufbau der Darmflora) perfekt sein dürften.

Besonders dem Aufbau der Darmflora sollte grosse Aufmerksamkeit gewidmet werden. Eine spezielle Anti-Pilz-Diät ist nicht nötig. Eine basenüberschüssige Ernährungsweise ist auch hier die beste Ernährungsweise. Sie ist automatisch frei von Zucker und isolierten Kohlenhydraten. Überprüfen Sie ausserdem, ob eine Schwermetallbelastung vorliegt. Eine solche kann ebenfalls zu einer starken Pilzansiedlung führen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Ulrike
geschrieben am: freitag, 23. mã¤rz 2012, 07:08
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Sehr geehrtes Zentrum-der-Gesundheit-Team, ich habe sehr interessiert Ihre Artikel über die Darmreinigungen gelesen. Ich habe auch schon telefonisch Kontakt mit dem Kundenservice der in Ihrem Shop erhältlichen Darmreinigungsprodukten gehabt (Katalog: Darmreinigung leicht gemacht). Leider konnte er mir in einer Sache nicht weiterhelfen und hat mir Ihre email Adresse gegeben. Sie haben auf Ihren Seiten geschrieben, dass eine Darmreinigung erfolgreich bei Haut- und Darmpilzen wirkt.

Ich würde gerne mehr darüber lesen bzw. wissen, woher Ihre Artikel stammen. Leider konnte mir der Berater am Telefon keine wirklichen Erfolge seitens seiner Produkte bestätigen, was den Erfolg gegen Pilzerkrankungen angeht. Da die Produkte (er empfiehlt mir Die „Darmreinigung 2 plus“ auf S.14 Ihres Kataloges „Darmpflege leicht gemacht“) nicht gerade günstig sind, würde ich mich gerne vorher über bestehende Erfolge erkundigen. Ich freue mich über eine Antwort.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Tersch,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Artikel auf unserer Seite stammen von Autoren unseres Hauses. Darin werden die Erkenntnisse der jahrhundertealten Naturheilkunde zusammengefasst und die anatomischen Zusammenhänge aufgezeigt.
 
Erfolgsberichte zu Produkten veröffentlichen wir nicht, da wir - die Neosmart Consulting AG - keine Produkte verkaufen, sondern unseren Lesern lediglich Informationen über mögliche Selbsthilfemassnahmen zur Verfügung stellen. Die ZDG GmbH jedoch, die auf unserer Seite Werbeplatz nutzt und einen Shop betreibt, darf aus gesetzlichen Gründen keine Erfolgsberichte veröffentlichen und von diesen auch nicht am Telefon sprechen.
 
Gerne erklären wir Ihnen den Zusammenhang Darmsanierung/Pilzerkrankung:
Eine Pilzerkrankung ist immer auf ein geschwächtes Immunsystem und damit auf ein Ungleichgewicht im Körper zurückzuführen. Andernfalls könnten sich die Pilze (oder andere Erreger) nicht ansiedeln. Da etwa 80 Prozent des Immunsystems in der Dünndarmschleimhaut lokalisiert ist und darüber hinaus auch eine intakte Darmflora die Abwehrkraft des Körpers stärkt, ist der Schluss naheliegend, dass eine Sanierung der Darmflora und eine Heilung einer möglicherweise irritierten, entzündeten oder anderweitig geschädigten Darmschleimhaut dem Immunsystem wieder zu seiner ursprünglichen Leistungsfähigkeit verhilft und auf diese Weise der Organismus in einen Zustand versetzt wird, sich selbst von der Pilzinfektion zu befreien. Darüber hinaus sorgt eine Darmreinigung auf der Grundlage von Bentonit und Psyllium für eine schnelle Ausleitung von Toxinen (aus Nahrung, Umwelt etc.), die den Körper belasten können, so dass auch dieser Aspekt zu einem stärkeren und entlasteten Immunsystem führt und ferner zu einem Organismus, der auf vielen Ebenen sein Gleichgewicht wieder finden kann.
 

Der Erfolg einer Darmsanierung hängt jedoch nicht nur von einem speziellen Produkt ab, sondern auch davon, wie die erforderlichen Begleitmassnahmen umgesetzt werden, wie z. B. die richtige Ernährung. Informationen dazu finden Sie in diesem Informationstext:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Bei weiteren Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: freitag, 07. oktober 2011, 09:00
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Mein Heilpraktiker hat bei mir einen Hefepilz im Darm, eine Übersäuerung und daraus resultierende Unverträglichkeiten u.a. Milchzucker festgestellt. Zurzeit mache ich eine Diät und nehme Homöopathische Mittel zur Unterstützung. Unanbhängig davon werde ich bei einem Allgemeinmediziner einen Laktosetest machen. Ist es sinnvoll diesen zur Zeit der Diät und Medikation zu machen? Oder soll ich warten da die Milchzuckerunverträglichkeit aus dem Hefepilz resultiert? Würde dieser Test meiner Magen-Darmflora schaden und meine Pilz-Symptome wieder verschlechtern?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine Lactoseintoleranz kann zwar auch sekundär entstehen, wird jedoch eher selten "nur" von einer Pilzinfektion oder einer Übersäuerung verursacht. Eine sekundäre Lactoseintoleranz kann z. B. infolge von ernsthaften Darm- und/oder Magenerkrankungen auftreten.

Viel wahrscheinlicher ist also, dass Sie zu jenem Teil der Bevölkerung gehören, bei denen die Lactaseproduktion nach etwa dem 3. Lebensjahr natürlicherweise zurückgeht. Milch ist für Erwachsene kein natürliches Lebensmittel mehr. Jene Menschen, die Milchprodukte auch noch im Erwachsenenalter relativ beschwerdelos verdauen können, verfügen über ein mutiertes Gen, das dafür sorgt, dass sie auch nach ihrem 3. Lebensjahr noch Lactase produzieren können. Diese Menschen sind weltweit in der Minderheit.

Der Candida-Pilz - falls es dieser Pilz ist, der bei Ihnen festgestellt wurde - kann Lactose nicht direkt verstoffwechseln, also auch nicht die Lactose-Flüssigkeit, die Sie im Rahmen des Lactosetests trinken werden. Allerdings wird im gesunden Dünndarm (wenn keine Intoleranz vorliegt) die Lactose in u. a. Glucose gespalten und diese kann der Pilz durchaus nutzen. Bei einer Lactose-Intoleranz gelangt die Lactose unverändert in den Dickdarm und führt dort zur Gärung. Die dabei entstehenden Abbauprodukte reizen und irritieren den Darm und schädigen die natürliche Darmflora. Eine solche Veränderung des Darmmilieus sorgt wiederum dafür, dass sich der Candida-Pilz verstärkt ansiedeln kann.

Allerdings handelt es sich beim Lactosetest um eine einmalige Angelegenheit, die Ihnen zudem Sicherheit über die Herkunft Ihrer Beschwerden verschaffen wird, so dass Sie eine mögliche kurzfristige Verschlechterung Ihrer Symptome durch den Test riskieren könnten. Genauso könnten Sie auf Nummer Sicher gehen, vorerst Milchprodukte meiden, Ihre Diät einhalten, Ihre Darmflora aufbauen und den Pilz eliminieren. Im Anschluss daran könnten Sie dann immer noch den Test machen lassen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina
geschrieben am: sonntag, 19. juni 2011, 17:54
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Hallo, ich habe mit großem Interesse ihre Homepage gelesen, vor allem die Artikel bezüglich Übersäuerung und Candida. Bei mir wurde durch einen Stuhltest eine Candidainfektion mit Befall in allen Darmteilen festgestellt. Seit ca. Einem Monat werde ich behandelt mit Candida albicansan (zunächst in den arm gespritzt und nun als Tropfen), pro-symbioflor und solidargo. Weiterhin halte ich mich an einen Ernährungsweise ohne Zucker - auch ohne Obst. Leider wurden meine Symptome nach kurzer Besserung nun wieder schlechter und ich vermute, dass es an einer Übersäuerung liegt. PH-wert im Urin mittags um drei: 5! Nun bin ich unsicher wie ich mich weiter behandeln lassen soll. Doch mit Nystatin? Wie soll ich mich ernähren? Durch die momentane Ernährung ergibt sich eher eine saure, da viel Joghurt und Fleisch. Ist es ratsam wieder Obst zu essen und auf basische Ernährung umzustellen? Wäre sehr dankbar über einen Rat zur weiteren Vorgehensweise. Ach ja, momentan nehme ich auch noch Magnesium ein sowie synervit zwecks leicht erhöhtem homozysteinspiegels ein. Ebenso basenpulver. Freundliche Grüße und herzlichen Dank Nina

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der pH-Wert ist erst dann aussage- und analysefähig, wenn er über mehrere Tage hinweg mehrmals täglich (immer zu denselben Zeiten) gemessen und festgehalten wird. Bei einer säurelastigen Ernährungsweise ist ein saurer pH-Wert erwünscht, da er anzeigt, dass die Säuren ausgeschieden und nicht im Körper gespeichert werden.

Eine Anti-Candida-Therapie besteht aus sehr vielen Komponenten, zu denen u. a. eine Schwermetallausleitung gehören kann. Die Anwesenheit von Candida hat ja eine Ursache. Schwermetalle können eine davon aus. Wenn das der Fall ist, dann ist eine Bekämpfung des Pilzes VOR der Schwermetallausleitung sogar contraproduktiv. Lassen Sie also abklären, ob bei Ihnen eine Schwermetallbelastung vorliegt. Anschließend sollte ein pilztötendes Präparat in jedem Fall mit zur Therapie gehören. Ob dies Nystatin oder etwas anderes (z. B. Caprylsäure, Grapefruitkernextrakt o. ä.) ist, bleibt Ihnen überlassen. Erst dann kann man mit dem Aufbau der Darmflora fortfahren. Gleichzeitig ist eine basische Ernährungsweise in jedem Fall empfehlenswert. Diese kann durchaus ohne oder nur mit wenig Früchten gestaltet werden. Konzentrieren Sie sich hier auf eine Vielzahl an Gemüsearten, Salaten, Keimlingen, Quinoa, Hirse und Nüssen.
Weitere Bestandteile der Anti-Pilz-Therapie sind eine Unterstützung der Leber, eine Stärkung des Immunsystems und eine grundlegende Entsäuerung (die Sie ja bereits durchführen).

Informatives zu Candida und deren Bekämpfung finden Sie auch auf unseren Seiten in diesen Texten:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/candida-albicans-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion-natuerlich-behandeln-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion.html

Gerne können Sie sich außerdem telefonisch beraten lassen, z. B. bei der ZDG GmbH unter der Telefonnummer: 0180-50 12 135.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym,
geschrieben am: montag, 04. april 2011, 10:14
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Hallo, ich habe einen Hefepilz und mache eine Therapie, die mein Heilpraktiker empfholen hat. Nun soll ich auf isolierte Kohlehydrate(Zucker und Auszugsmehlprodukte) und auf Milchprodukte verzichten. Heißt das ich muss komplett auf Zucker verzichten? Das mit dem Mehl verstehe ich so, dass ich Brot essen kann, aber je dunkler das Brot ist desto besser. Was kann ich denn dann in dieser Zeit essen? (Salat, Reis, Kartoffeln, Fleisch, Fisch, Reiswaffel) Kann ich auch Vollkornnudeln, Casheynüsse, essen? Mir fällt es schwer einen richtigen Speiseplan aufzustellen.

Zentrum der Gesundheit:

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Normalerweise gehört zu einer Anti-Pilz-Therapie auch ein konkreter Ernährungsplan, den ein Heilpraktiker seinen Patienten überreichen sollte, oder zumindest eine Liste mit erlaubten und verbotenen Lebensmitteln.
Verboten sind Süßungsmittel aller Art einschl. Honig. Erlaubt ist Stevia. Süßstoffe wären theoretisch in Bezug auf die Anti-Pilz-Therapie möglich, sind jedoch vom gesundheitlichen Blickwinkel aus betrachtet, nicht empfehlenswert.
Verboten sind alle isolierten Kohlenhydrate wie Weißmehl, Stärke, Zucker, Kartoffelpüreepulver und weißer Reis.
Meiden sollten Sie außerdem süße Früchte wie z. B. Bananen, Apfelsinen, Trauben, Trockenfrüchte, Dosenfrüchte.
Trinken Sie keine Säfte und keinen Alkohol.
Sie sollten sich besonders auf Salate und Gemüse konzentrieren, da mit Hilfe der Pflanzenfasern die Pilznester im Darm entfernt werden können. Echtes Vollkornbrot vom Bio-Bäcker ist in Maßen erlaubt. Sog. "Vollkornbrote" aus dem Supermarkt sehen oft lediglich dunkel aus, sind aber dabei noch lange nicht aus dem vollen Korn. Auch Hirse, Quinoa und gelegentlich Kartoffeln oder Vollkornreis sind erlaubt. Normalerweise sind auch Milchprodukte genehmigt, wobei lediglich auf gesüßte Milchprodukte (Fruchtjoghurts) verzichtet werden sollte. Allerdings können Milchprodukte (genau wie Fleisch) zu einem ungünstigen Milieu im Darm führen, was dann wiederum die Neubesiedlung von Pilzen fördert. Nüsse und Sojaprodukte sind hingegen erlaubt.
Eine Anti-Pilz-Therapie kann in ihrer Wirksamkeit übrigens enorm unterstützt werden, wenn sie mit der Einnahme von Bentonit (3 x täglich 1 TL in einem großen Glas Wasser) kombiniert wird, z. B. von der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-pulver.html


Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Urte Dombrowski
geschrieben am: dienstag, 08. mã¤rz 2011, 21:45
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Ich wollte einmal sagen, das ich glaube an solch einer Pilzinfektion zu leiden. Mir geht es nicht nur körperlich schlecht, nein auch psychisch leide ich. alles Dinge, die nicht unbedingt mit einem Armbruch zu vergleichen sind. Depressive verstimmungen habe ich , Hautausschläge Luftnot, ständige Infekte, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und vieles mehr. Probleme in meiner Knochentätigkeit. Schmerzen in den Knochen. Werde eine Untersuchung machen lassen, um endlich Karheit zu bekommen.
Nagelpilz habe ich seit bestimmt zwei jahren und bekommen ihn nicht weg. Ichbin sehr diszipiniert und halte mich an die anweisung. Täglich oder alle zwei Tage. Je nach Anordnung.

Viele Greüße Urte D.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Urte,
vielen Dank für Ihre Mail.
Für den von Ihnen beschriebenen Symptomkomplex kann es viele Gründe geben. Doch ist die grundsätzliche Ursache annähernd aller Beschwerden ein gestörtes oder geschwächtes Immunsystem, weshalb wir Ihnen gerne die drei folgenden Texte ans Herz legen möchten:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/immunsystem-natuerlich-staerken-ia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/grapefruitkernextrakt.html

Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Saperky
geschrieben am: donnerstag, 26. juli 2007, 19:59
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Pilzerkrankungen im Darm bzw. Organismus muss man mit einer systemischen Therapie behandeln.


Kommentar vom Zentrum der Gesundheit:

Wir haben Ihre Links gelöscht, da wir mit der von Ihnen empfohlenen Behandlung nicht einig gehen.
Trill
geschrieben am: mittwoch, 11. juli 2007, 07:25
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Hallo,
hatte einen Fuss- und Nagelpilz. Den Fusspilz hab ich durch Medikamente besiegt, jedoch leider nicht den Nagelpilz
Hilft da der Extrakt ..... und woher bekomm ich diesen ???
MfG Juergen Trill
Ilse Fritzsche
geschrieben am: dienstag, 26. juni 2007, 18:23
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Hallo,
erstmal möchte ich mich für ihren Beitrag sehr herzlich bedanken.
Ich habe einen,von einer Heilpraktikerin festgestellten,Darmpilz.Hilft hier dieses Medikament auch?
Marcel Kreis
geschrieben am: mittwoch, 13. juni 2007, 22:59
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Hallo,
ich habe Nagelpilz am Fuß und in der Leistengegend hab ich auch einen Pilz !
Hilft da der Extrakt ..... und woher bekomm ich diesen ??? MfG Marcel Kreis

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Tödlicher Pilz infiziert immer mehr Menschen

(Zentrum der Gesundheit) - An einer neuen infektiösen Pilzmutante starben in den USA bereits 6 von 21 infizierten Menschen. Der Pilz war von Kanada in den Nordwesten der USA gewandert und ist jetzt auf dem Weg nach Kalifornien.

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Oregano - Natürliches Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

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Candida-Infektion natürlich bekämpfen

(Zentrum der Gesundheit) - Candida ist ein Hefepilz, der auf den Schleimhäuten vieler Menschen zu finden ist. Solange der Pilz sich nicht übermässig ausbreitet, stellt er für unsere Gesundheit noch keine Gefahr dar. Kommt es jedoch zu einer Candida-Infektion, die sich als Scheidenpilz, Darmpilz oder Pilzerkrankung des Mund-und Rachenraums äussern kann, hat dies sehr unangenehme und teilweise auch gefährliche Folgen für unseren Körper. Halten Sie sich fit, indem Sie einer Candida-Infektion auf natürliche Weise vorbeugen.

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Bei Candida Albicans-Infektionen helfen Granatäpfel

(Zentrum der Gesundheit) - Die Infektion mit dem Candida Albicans Pilz ist eine jener Krankheiten, die weltweit am häufigsten unerkannt bleiben bzw. fehldiagnostiziert werden. Das ist deshalb so, weil sie sich in den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen äußern kann. Granatäpfel enthalten einen Stoff, der dem schwer zu bekämpfenden Pilz das Fürchten lehrt.

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Darmpilz verursacht Ekzeme

(Zentrum der Gesundheit) - Ekzeme sehen hässlich aus. Sie jucken. Sie nerven. Sie können sogar hässliche Narben hinterlassen. Sie verschonen kaum eine Altersgruppe und belästigen Babys, Kleinkinder, Teenager und Erwachsene gleichermassen. Oft erscheinen Ekzeme infolge eines Pilzbefalles im Darm – ohne dass der Patient von diesem Pilz wüsste. Wird der Pilz jedoch bekämpft, verschwindet auch das Ekzem.

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Fusspilz

(Zentrum der Gesundheit) - Schätzungen zufolge machen 70 Prozent der Bevölkerung irgendwann einmal in ihrem Leben Bekanntschaft mit Fusspilz. Diese Pilzerkrankung deutet auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Die Anwendung chemischer Anti-Pilz-Medikamente schwächt das Immunsystem jedoch noch mehr. Doch es gibt einige sehr effektive und vor allem natürliche Heil- und Hausmittel, die den Fusspilz rasch beseitigen und einen erneuten Ausbruch der Infektion verhindern können.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Der einfache Candida Test

(Zentrum der Gesundheit) - Die für die Abwehr von Pilzinfektionen wichtigen Darmbakterien werden durch die Gabe von Antibiotika getötet – das ist vielen Menschen bereits bekannt. Weitaus weniger Menschen sind jedoch darüber informiert, dass die meisten Käsesorten und auch andere Nahrungsmitteln dieses Medikament enthalten. Diese Tatsache erklärt, warum immer mehr Menschen von Pilzinfektionen betroffen sind.

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Bereiten Sie der chronischen Harnblasenentzündung ein Ende

(Zentrum der Gesundheit) - Bei der chronischen Harnblasenentzündung - auch interstitielle Zystitis (IC) genannt - handelt es sich um einen Entzündungsprozess, der ohne eine bakterielle Infektion entsteht. Die Symptome gehen einher mit einem starken Harndrang, der die Betroffenen auch nachts nicht zur Ruhe kommen lässt sowie mit chronischen Schmerzen im Bereich des Beckens, der Blase, der Scheide und des Dammes. Insbesondere im fortgeschrittenen Stadium führt die Erkrankung zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität. Schätzungen zufolge leiden alleine in den USA bis zu acht Millionen Frauen (das entspricht zwischen 5 und 6 Prozent) unter der interstitiellen Zystitis. Bei den Männern wird von bis zu vier Millionen Fällen ausgegangen, wobei die Erkrankung bei Männern häufig als chronische Prostatitis fehldiagnostiziert wird.

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Probiotika für eine gesunde Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) - Die Einnahme von Probiotika zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit wurde lange Zeit unterschätzt. Tatsache ist jedoch, dass die Darmflora einen enormen Einfluss sowohl auf die physische als auch auf die mentale Gesundheit hat. So steuern die in uns lebenden Darmbakterien nicht nur unser Immunsystem, sondern auch unsere Emotionen. Ist der Darm jedoch durch eine ungesunde Lebensweise geschwächt, nehmen schädliche Mikroorganismen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien - das Milieu im Darm gerät aus dem Gleichgewicht. Unsere Abwehrkraft sinkt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Probiotika können hier Abhilfe schaffen.

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Pilzinfektionen natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Pilzinfektionen sind erst einfach nur lästig. Gehen sie aber in ein chronisches Stadium über, bestimmen sie mit ihren unangenehmen Symptomen mehr und mehr das Leben der Betroffenen. Die tägliche Lebensmittelauswahl stellt einen wichtigen Punkt bei der ganzheitlichen Behandlung von Pilzinfektionen dar. Wir präsentieren sechs Lebensmittel, die Ihnen im Kampf gegen Pilzinfektionen und auch bei deren Vorbeugung tatkräftig zur Seite stehen.

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Die Heilkraft der Gewürznelken

(Zentrum der Gesundheit) - Gewürznelken gehören traditionell in so gut wie jede Lebkuchen- und Punsch-Rezeptur. Sie veredeln so manche Sauce, aber auch Fleisch- und Gemüsegerichte. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass die aromatische Knospe zu den besten bekannten Antioxidantien gehört und sich daher wie kaum ein zweites Gewürz zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkraft eignet.

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Pilzinfektionen sind weit verbreitet

(Zentrum der Gesundheit) - Pilzinfektionen zeigen sich als Fusspilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Genitalpilz. Doch können Pilze über den Darm auch in die Blutbahn gelangen und auf diese Weise sogar einzelne Organe und Körperbereiche befallen, wie z. B. die Gelenke, die Lungen o. ä. Diese Art von Pilzinfektion wird häufig erst sehr spät erkannt und oft wird die Pilzinfektion als Ursache der Beschwerden gar nicht erst in Betracht gezogen wird. Doch ganz gleich, welche Pilzinfektion vorliegt, die Naturheilkunde hält verschiedene Mittel und Wege bereit, wie Pilze dauerhaft besiegt werden können.

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Antibiotika und die Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) - Bei vielen Erkrankungen ist die Gabe von Antibiotika eine medizinische Notwendigkeit. Doch leider sind Antibiotika nicht immer auch gut verträglich. Eine Studie aus den USA zeigt, dass über eine halbe Million Kinder dort pro Jahr heftige Nebenwirkungen auf diese Arzneimittel zeigen. Fünf Prozent der Kinder müssen aufgrund der Symptome, die sich während oder nach der Medikamenteneinnahme entwickeln, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Kleinkinder unter fünf Jahren sind von dieser Problematik am stärksten betroffen.

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Oregano - Natürliches Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

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Darmparasiten natürlich bekämpfen

(Zentrum der Gesundheit) – Lebensmittel sind lebenserhaltend, bestimmte Lebensmittel bergen jedoch bakteriologische, virologische und parasitäre Risiken. Über die Nahrung (v.a. Rohwurst) können Parasiten in den menschlichen Organismus gelangen und unsere Gesundheit gefährden. Erfahren Sie, wie Sie Erkrankungen durch lebensmittelübertragene Protozoen (Einzeller) verhindern können, bereits eingenistete Parasiten durch natürliche Heilmittel vernichten und Ihr Immunsystem durch den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora gegen Parasiten stärken.

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