Pilzinfektion


Pilze haben nur Chancen zu gedeiehen wenn der Körper übersäuert ist. Pilzinfektionen treten dort auf wo saures oder krankes Gewebe als Nährboden angeboten wird.

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Veröffentlichung am 15.09.2006 / Aktualisierung am 20.08.2013  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Pilzinfektion

Pilzinfektionen haben bei einer basischen Ernährung keine Chance zu gedeihen; denn Hautpilze oder Nagelpilze bevorzugen saures oder krankes Gewebe als Nährboden.

Pilzinfektion Schützen Sie sich vor Pilzinfektionen

Pilzinfektionen breiten sich aus

Immer mehr Menschen sind heute von einer Pilzerkrankung - auch Pilzinfektion genannt - betroffen. Ein Pilz kann sich im gesamten Organismus ausbreiten. Die wohl häufigsten Infektionen sind allerdings der Fußpilz, der Nagelpilz, der Hautpilz, der Genitalpilz oder der Scheidenpilz.

Die Pilzinfektion und ihre Wirkung auf den Organismus

So, wie die Pilze in der Natur auf saurem Boden wachsen, leben die krankmachenden Pilze im menschlichen Körper unter ganz ähnlichen Bedingungen. Sie bevorzugen das saure oder das kranke Gewebe als Nahrungsspender. Pilze können sich nur dort ansiedeln, wo wir abwehrschwach und unsere Gewebe nicht mehr ausreichend lebendig sind.

Auf der Haut bevorzugen Pilze feucht-warme Stellen: Manche Pilze breiten sich auf der behaarten Kopfhaut, in den Hautfalten, an den Nägeln oder aber an den Schleimhäuten im Genitalbereich aus. Der so genannte Scheidenpilz betrifft immer mehr Frauen und die herkömmlichen Behandlungsformen schlagen immer häufiger nicht an.

Pilzinfektion belastet den Organismus erheblich

Das Problem einer Pilzinfektion ist grundsätzlich - egal um welche Form es sich handelt - nicht nur unangenehm und lästig, sondern stellt für den Körper eine sehr große Belastung dar.

Pilzerkrankungen können zu vielfältigen Symptomen wie Müdigkeit, Benommenheit, Sehstörungen, Kopfschmerzen und anderen schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Die Anzeichen einer Pilzinfektion

Anzeichen einer Pilzinfektion des Darmtraktes können sein:

Treten derartige Symptome auf, sollte auch eine eventuell bestehende Pilzerkrankung in Betracht gezogen - und ggf. durch einen versierten Therapeuten festgestellt werden.

Die Ursachen von Pilzinfektionen

pilzerkrankungen
Fußpilz

Der Grund einer jeden Pilzinfektion - ganz gleich, ob es sich hier um einen Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Scheidenpilz handelt - liegt ursächlich im Darm begründet. Hier hat sich das normalerweise ausgewogene Verhältnis der Darmbewohner zueinander deutlich verschoben. Die Pilze, die unter normalen Umständen in einem verhältnismäßig geringen Maße in jeden Darm zu finden sind, haben überhand genommen und die "guten" Darmbewohner verdrängt. Diese Verschiebung nennt man auch Dysbiose oder Dysbakterie*.

Die Ursachen einer Dysbakterie können sehr vielseitig sein. Hier einige Beispiele:

  • Stress
  • Zahngifte
  • Medikamenteneinnahme - insbesondere Antibiotika
  • Elektrosmog
  • eine nährstoffarme Ernährung
  • säureüberschüssige Ernährung

All diese Faktoren tragen erheblich zur Veränderung des Darmmilieus - und somit zu Pilzerkrankungen jeder Art bei.

Pilzinfektionen beginnen im Darm

Stark säurebildende Lebensmittel übersäuern den Organismus und sorgen somit für ein besonders pilz-freundliches Klima. Da sich die Pilze nur in einem sauren Milieu ausbreiten können, ist hier ganz besonders auf den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes zu achten. Aber das Problem ist nicht nur über die Ernährung in den Griff zu bekommen. Eine alleinige Ernährungsumstellung reicht als Maßnahme nicht aus, um einer Pilzerkrankung Herr zu werden. Um das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen, bedarf es eines ganzheitlichen Konzeptes. Hierzu zählt - neben der Umstellung der Ernährung - auch der Ausgleich der Darmflora, der Aufbau der Darmflora sowie der Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes.

Pilzinfektion: Wirksames Antibiotikum?

Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens sechs Minuten nach der Einnahme. Dabei greift es keine einzige lebensnotwendige Bakterie im Körper an, sondern nur die aggressiven Mutanten. Kolloidales Silber zeigt dabei nicht nur überhaupt keine Nebenwirkungen, es unterstützt sogar gleichzeitig das Immunsystem, statt es, wie Antibiotika, zu schwächen.


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Endlich: Es wird Frühling...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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Mini
geschrieben am: sunday, 30. march, 19:38
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Hallo liebes Team, ich habe seit 2 Jahren einen chronischen Scheidenpilz (bin komplett gesund und habe kein Übergewicht). Darmpilze wurden nicht festgestellt. Kein Mitteln wirkt mehr richtig. Nun habe ich meine Ernährung komlett auf baisch umgestellt und versuche, kein Zucker und fast keine Getreideprodukte mehr zu essen. Auch Milchprodukte esse ich fast keine mehr.

Mir geht es dadurch deutlich besser, bisher habe ich keine Beschwerden mehr. Ich ernähre mich so seit ca. 3 Wochen. Nun meine Fragen:

1. Sind Ausnahmen bei der Ernährung erlaubt, z. B. alle zwei Wochen bei einer Einladung.

2. Wenn ich eingeladen bin und ausnahmesweise Zucker, Mehl und Milch esse, habe ich seit der basichen Ernährung schlimmen Durchfall (2 Tage) und Magenkrämpfe. Kann es davon kommen, dass mein Körper den Zucker nicht mehr gewohnt ist? Oder habe ich vielleicht eine Lebensmittelunverträglichkeit, die ich erst seit der basichen Ernährung merke?

3. Haben Sie vielleicht noch einen Tipp, was ich gegen den Pilz tun kann?

4. Was halten Sie von Lapachotee? Ist das nur ein Märchen, dass das hilft oder macht es Sinn ihn zu trinken.
Vielen Dank und viele Grüße, Mini




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mini
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Ernährungsumstellung :-)
Zu Ihren Fragen:
1. Das kommt ganz auf die Art der Ausnahme an und darauf, was Ihr Körper an Ausnahmen toleriert, was offenbar nicht viel ist, wenn man sich Ihre zweite Frage ansieht. Hören Sie daher besser auf Ihren Organismus und meiden Sie vorerst Ausnahmen.

2. Um auch nur annähernd sagen zu können, woher Ihre plötzlichen Symptome nach Ausnahmen herrühren, müsste man einen Blick auf Ihren Speiseplan werfen. Um ferner eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auszuschliessen oder zu bestätigen, wäre es am besten, die entsprechenden Tests bei Ihrem Arzt machen zu lassen.

3. Zahlreiche Tipps gegen Pilzinfektionen finden Sie über unsere Suchfunktion, z. B. hier. Das allerwichtigste bei immer wiederkehrenden und hartnäckigen Pilzinfektionen ist jedoch die Darmsanierung. Nur eine gesunde Darmflora (die automatisch auch eine Regulierung der Scheidenflora mit sich bringt) und ein gesundes Körpermilieu führen dazu, dass sich Pilze nicht mehr ansiedeln können.

4. Im oberen Link unter 3. empfehlen wir ebenfalls Lapachotee bei Pilzinfektionen. Es handelt sich um einen Rindentee, der von der südamerikanischen Bevölkerung traditionell u. a. bei Pilzinfektionen eingesetzt wird. Täglich 1 bis 3 Tassen Lapachotee zu trinken, ist also eine sehr sinnvolle Idee!
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena
geschrieben am: wednesday, 09. october 2013, 15:30
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Hallo liebes Zentrum der Gesundheit Team! Eure Homepage ist der Hammer. Ich lese oft stundenlang eure Seiten durch und kann voll viel draus lernen. Danke :) Nur eine Frage hätte ich: Ich hab schon öfters ein Vaginalpilz gehabt und daher würde ich gerne wissen wie Kolloidales Silber wirkt? Ist das nicht ungefährlich oder so? Einige sagen es ist das beste Mittel hilft gegen Aids, Grippe u.s.w. und andere sagen das man davon ein blaue Haut bekommt. :O Aber ich hab das jetzt schon genommen und es ist nix passiert. Aber trotzdem hab ich so ein komisches Gefühl. Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Verena
Vielen Dank für Ihre Kontaktanfrage und Ihr Lob :-)

Zu Ihren Fragen finden Sie zahlreiche Antworten und Informationen in unseren Artikeln über das kolloidale Silber. Lesen Sie auch die Kommentare und Fragen der anderen Leser im Anschluss an unsere Artikel sowie unsere Antworten darauf, da ähnliche Fragen wie die Ihren bereits gestellt wurden.

Darüber hinaus bitten wir Sie, für künftige themenbezogene Fragen die Kommentarfunktion auf der Seite des entsprechenden Themas zu nutzen und nicht die Kontaktanfragefunktion.

Nachfolgend geben wir Ihnen gerne einige Links zu den relevanten Silber-Artikeln an, damit Sie sich leichter zurecht finden:

Informationen zu kolloidalem Silber

Kolloidales Silber und Antibiotika

Wir wird kolloidales Silber angewendet

 (In dem letzten Text finden Sie unter "Ist kolloidales Silber sicher?" Hinweise dazu, warum eine Blaufärbung der Haut durch koll. Silber - bei richtiger Anwendung - ausgeschlossen werden kann)

Bei einem Vaginalpilz sollten Sie überdies nicht nur an antimykotisch wirkende Mittel denken, sondern insbesondere daran, die natürliche Scheidenflora wieder so aufzubauen, dass sich erst gar kein Pilz mehr ansiedeln kann. Dies gelingt einerseits durch örtlich anzuwendende Vaginalzäpfchen z. B. Vagiflor, sowie durch Probiotika, die oral eingenommen werden, wie z. B. Combi Flora. Als pilzfeindlich wirkendes Pflegeöl können Sie Bio-Kokosöl direkt an und in die Scheide auftragen. Das Bio-Kokosöl kann auch gut als Gleitmittel verwendet werden.

Berücksichtigen Sie ferner, dass die Pille bei manchen Frauen zu einer verstärkten Anfälligkeit für Vaginalpilzerkrankungen führen kann.

Weitere Informationen zum Scheidenflora-Aufbau finden Sie auch hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mirja
geschrieben am: saturday, 28. september 2013, 16:38
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Sehr geegrte Damen und Herren, Ich bitte um Ihre Hilfe. Ich habe inzwischen einn dauerhafte Genitalpilzinfektion.Ich habe lange rechetschiert und mit der Vermutung der Einheitlichen Gynokologin bestaetigt,dass ich es habe. Nun mochte ich eine Darmsanierung machen,damit ich es los bin. Ich habe Rotungen,konzentrationsschwaeche,schlechte verdauung usw. Bitte helfen Sie mir! Danke im Voraus. Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mirja
Vielen Dank für Ihre Kontaktanfrage.

Auf unserer Seite finden Sie bereits wertvolle Informationen zur ganzheitlichen und naturheilkundlichen Bekämpfung einer (Scheiden-)Pilzinfektion.

Zur lokalen Therapie raten wir zu Kokosöl (auch als Gleitmittel).

Besorgen Sie sich ferner Vaginalzäpfchen mit natürlichen Milchsäurebakterien (z. B. Vagiflor) und meiden Sie im Intimbereich parfümierte Seifen und herkömmliche Duschgels.

Auch Tampons - eingetaucht in kolloidales Silber - können Sie verwenden.

Meiden Sie in jedem Fall Zucker, Honig, Süssigkeiten, Weissmehlprodukte und süsse Früchte, weil der darin enthaltene Zucker die Pilze nährt und zu deren Vermehrung beiträgt.

Wenn Sie eine Darmsanierung vornehmen möchten, raten wir zu einem Präparat mit hochdosierten Darmbakterien (z. B. Combi Flora).

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

KatharinaH
geschrieben am: thursday, 26. september 2013, 22:42
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Liebes Zentrum der Gesundheit Team, ich habe eine recht konkrete Frage: Kennen Sie den Pilz Staphanoascus ciferri? Weder mein Hausarzt noch mein Heilpraktiker kennen den Pilz. Ich bin seit 2 Monaten sehr schwach kann nur kleine Mengen essen und habe extreme Kopfschmerzen. Nun wurde dieser Pilz im Stuhl gefunden. Ist Adiclair dagegen ein adäquates Mittel oder gibt es andere Antipilzmittel (ich habe sie seit 2 Wochen eingenommen aber nur eine sehr kleine Besserung gespürt). Ich bin dankbar für jegliche Information! Haben Sie eventuell auch Empfehlungen für Ärzte, die sich auf Pilzinfektionen spezialisiert haben (Raum München)? Vielen Herzlichen Dank, Katharina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Katharina
Der von Ihnen genannte Pilz (eine Candida-Form) ist offenbar gegen Fluconazol (ein Anti-Pilz-Medikament) resistent. Ob er auch bereits gegen Nystatin (das von Ihnen genannte Medikament) resistent ist, ist uns nicht bekannt, aber nicht auszuschliessen.

Da es sich um einen seltenen Pilz handelt, zu dem noch sehr wenig bekannt ist, raten wir Ihnen, sich z. B. mit einer Selbsthilfegruppe (Systemische Mykosen) in Verbindung zu setzen (auch über das Netz auffindbar) und sich mit Betroffenen - auch in Bezug auf kompetente Ärzte - auszutauschen.

Einstweilen empfehlen wir Ihnen in jedem Fall, die z. B. hier genannten natürlichen Anti-Candida-Massnahmen so gut es geht in Ihren Alltag zu integrieren.


Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Geli
geschrieben am: thursday, 20. december 2012, 15:21
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, ich habe auch eine ausgeprägte Pilzinfektion. Fast alle natürlichen Mittel dagegen vertrage ich nicht, zuviel Säure oder Schärfe. Nun möchte ich es mit kolloidalem Silber versuchen. Muss ich in dem Fall auch eine Darmreinigungund und einen Darmfloraaufbau machen? Das kolloidale Silber vernichtet ja nur die schädlichen Bakterien / Viren / Pilze. Vermehren sich dann nicht automatisch die nützlichen Darmlebewesen? Vielen Dank für Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Geli,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ob kolloidales tatsächlich die nützlichen Darmbakterien unangetastet lässt, ist bislang nicht einstimmig geklärt. Und so empfehlen die meisten Fachleute, nach einer Therapie mit kolloidalem Silber in jedem Fall einen Aufbau der Darmsanierung mit einem hochwertigen Probiotikum durchzuführen.

Weitere mögliche völlig säure- und schärfefreie Massnahmen bei Pilzinfektionen sind eine Kur mit Grapefruitkernextrakt, mit Granatapfelextrakt, mit biologischem Kokosöl, mit Zistrosentee oder auch mit ätherischem Oreganoöl. Ferner sollten Mandeln in den täglichen Speiseplan integriert werden: Mandeln bei Pilzinfektionen. Parallel dazu ist natürlich auch auf eine basenüberschüssige Ernährungsweise zu achten.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Neosmart Consulting AG
Mühlebachstr. 72 | CH-8008 Zürich

Plorafira
geschrieben am: thursday, 04. october 2012, 10:46
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Liebes Team, meinen herzlichen Dank für die ausführliche Antwort! Es berührt mich sehr, dass Sie sich so viel Zeit für die Anfragen nehmen. Dass es oft zu einer Erstverschlimmerung kommt, wußte ich bisher nur aus dem Bereich der Homöopathie - dass dies allgemein für die Naturheilkunde gilt, war neu für mich. Danke auch für den Tipp, Kokosöl auf die Vulva aufzutragen. Ich bin längst wieder zuversichtlich und hatte auch nicht vor aufzugeben - wenn jedoch wie vor einer Woche meine Scheide/Vulva so unerträglich juckt, dass ich am liebsten mit einer Stahlbürste kratzen würde (ich habe selbstverständlich gar nicht gekratzt), ist es für mich sehr schwer, ausgeglichen und entspannt zu bleiben. Der Zistrosentee interessiert mich noch - wirkt der auch gegen Pilze? Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! Dagmar Frank




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Plorafira,
vielen Dank für Ihr nettes und optimistisches Feedback :-)
Ja, Tee aus Cistus incanus (Zistrosentee) wirkt nicht nur antiviral, sondern auch antimykotisch, also gegen Pilze. Schon ein bis zwei Tassen täglich können hier positive Wirkungen zeigen. Bei chronischem Befall können Sie auch mit mehreren Tassen über den Tag verteilt beginnen.
Alles Gute und bleiben Sie zuversichtlich :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Plorafira
geschrieben am: thursday, 27. september 2012, 13:37
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Liebes Team, ich habe seit Jahren immer wiederkehrende Pilzinfektionen - Fusspilz, Nagelpilz, Scheidenpilz. Am lästigsten ist der Scheidenpilz. Vor einem Monat bin ich auf Ihre Website gestossen, habe lange darin gelesen und im Anschluss eine Darmreinigung sowie Grapefruitkernextrakt bestellt. Seit fast vier Wochen trinke ich nun die Shakes und nehme den Extrakt. Seit einer Woche führe ich noch zusätzlich Döderlein-Vaginalkapseln ein. Ich habe mich auch an Ihre Ernährungstips gehalten (ausser Butter keine Milchprodukte, kein Zucker und Weissmehl, kein Kaffee, viel frisches Obst und Gemüse, Kokosöl, Knoblauch, Meerettich, Kresse, Chili, Mandeln). Ausserdem esse ich täglich Wildkräuter, da ich mitten in der Natur lebe. Seit 15 Jahren kaufe ich sämtliche Lebensmittel im Bioladen. Und nun wundere ich mich, denn vor drei Tagen hat sich die Scheidenpilzinfekktion wieder verschlimmert, jetzt juckt und brennt es wieder! Ich bin sehr verzweifelt, denn in den letzten drei Monaten hatte ich ausser dem Ausfluss keine lästigen Beschwerden. Ich habe gerade große Angst, dass auch all die benannten Massnahmen nicht helfen könnten und weiss nicht, was ich sonst noch tun könnte! Ausserdem habe ich eine Frage zum Grapefruitkernextrakt - kann ich diesen auch direkt in die Shakes mischen? Oder nehme ich ihn lieber bei den Mahlzeiten ein? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Dagmar Frank




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Plorafira,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die von Ihnen durchgeführten Massnahmen sind bereits hervorragend. Grapefruitkernextrakt sollte jedoch nicht mit den Flohsamen-Bentonit-Shakes genommen werden, da die Shakes stark adsorbierende Wirkung haben und die Wirkung des GKEs aufheben könnten. Besser also den Extrakt gesondert nehmen.
 
Vergessen Sie nicht, dass in der Naturheilkunde gilt, dass vor der endgültigen Genesung einer chronischen Erkrankung, diese zunächst wieder in den akuten Zustand versetzt werden muss und erst dann geheilt werden kann. Ein erneutes Auftreten Ihrer Beschwerden könnte auf diesen Aspekt hinweisen. Ausserdem sind die Schleimhäute nach häufigen Pilzinfektionen meist sehr dünn und müssen sich erst wieder regenerieren, was seine Zeit dauert.
 
Da aber auch jeder Mensch anders ist, können Tipps zur Abwendung von gesundheitlichen Problemen nur richtungsweisend sein und können darüber hinaus auch nie den Anspruch von Vollständigkeit erfüllen. Das bedeutet, jeder Mensch und jeder Organismus benötigt andere Informationen. Wir bemühen uns zwar, unsere Massnahmenkataloge so umfassend wie möglich zu gestalten, doch kann es immer sein, dass die für IHREN Körper augenblicklich fehlende Information noch nicht vollumfänglich darunter war. Falls also oben genannte These auf Sie nicht zutreffen sollte, so ist es Ihre Aufgabe, weiter zu forschen und zu experimentieren, bis Sie jenes fehlende Mosaiksteinchen gefunden haben, die Sie für Ihre persönliche Heilung benötigen. Bedenken Sie jedoch auch, dass bei langjährigen Pilzinfektionen der Organismus deutlich länger als nur vier Wochen benötigt, um wieder zu einer gesunden Abwehrkraft zu finden.
 
Für Angst und Sorgen ist jedenfalls noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen, so dass Sie noch lange nicht aufgeben müssen. Selbstverständlich darf auch der seelische Aspekt einer Krankheit nicht übersehen werden. So gibt es eine unendliche Vielzahl von Menschen, die sich offenbar perfekt ernährt, aber dennoch nicht gesund wird. Schaut man genauer hin, findet man plötzlich enormen Stress, Ängste oder Konflikte im Lebensalltag dieser Menschen, ein Faktor, der echte Genesung nahezu unmöglich macht.
 
Berücksichtigen Sie auch, dass nicht jeder ALLE ganzheitlichen Massnahmen gleichzeitig durchführen muss. So gibt es Menschen, die ihre jahrelangen Pilzinfektionen nur mit dem Trinken von Zistrosentee und dem äusserlichen Auftragen von Kokosöl (gerade im Intimbereich sehr wirkungsvoll) in den Griff bekommen haben, andere wiederum konzentrierten sich auf eine umfassende Entsäuerung, wieder andere auf die Darmsanierung und die probiotische Versorgung mit hochwertiger Darm- und Scheidenflora und wieder andere schaffen es allein mit der Ernährungsumstellung. Es geht also wirklich darum, die für SIE ganz individuelle Lösung und Massnahmenkombination zu finden, wofür Sie sich auch die nötige Zeit geben müssen.
 
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

cara
geschrieben am: monday, 16. april 2012, 11:42
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Hallo, ich habe candidose, was jahrelang nicht festgestellt wurde. Ich leide unter enormer Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Darmproblemen. Nun mache ich die darmreinigung, wie sie bei Ihnen beschrieben wird. Ich ernähre mich ohnehin seit längerem vollwertig und vegan, esse daher viel Gemüse (auch als Rohkost), werde aber nun auch die Pilz-Diät in Angriff nehmen. Nun meine Frage:

Ich habe seit Jahren schlimmen Haarausfall, der zwar periodisch besser wird, sich dann aber wieder verschlimmert. Ganz abgeklungen ist er nie. Schilddrüsenwerte werden durch L-Thyroxin (Hashimoto) korrigiert und ich lasse regelmäßig ein Blutbild machen, um die Mineralstoffe etc. zu überprüfen. Die Werte sind alle in Ordnung. Kann es sein, dass auch der Haarausfall von der candidose kommt? Wenn ja, was würden Sie als Maßnahmen raten? Eine weitere Frage ist: Würden Sie Nystatin empfehlen? Kann man die Einnahme von Nystatin mit natürlichen Mitteln, wie etwa Grapefruit oder Granatapfel kombinieren? Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Cara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Auch Pilzbefall gehört dazu. Wenn jedoch Hashimoto vorliegt, dann liegt der Verdacht schon sehr nahe, dass die medikamentöse Einstellung nicht korrekt ist bzw. die Auswirkungen der Hashimoto den Haarausfall verursachen.

Auch Darmprobleme stehen häufig im Zusammenhang mit Hashimoto. Da Darmprobleme mit einer beschädigten Darmschleimhaut überhaupt erst zu Autoimmunerkrankungen führen können, stehen Darmprobleme oft am Anfang der Leidensgeschichte. Mögliche Vitalstoff- und Mineralstoffmängel (Eisen, Vitamin B12 etc.) können dann leicht die Folge sein, weil die Resorption dieser Mikronährstoffe vermindert sein kann. Auch die Candidose wird hier nur eine weitere Folgeerscheinung des gestörten Darmmilieus und der suboptimalen Schilddrüsenfunktionen sein, so dass eine ausschliessliche Konzentration auf die Candidose nicht empfehlenswert ist.
 
Oft wird von ärztlicher Seite aus behauptet, dass alle Werte bestens seien, solange diese nur im Rahmen der erwünschten Grenzwerte liegen - auch wenn sie sich am oberen oder unteren Ende der Skala bewegen. Sie sollten hier in jedem Fall noch weitere ärztliche Meinungen einholen. So berichten z. B. etliche Patienten, dass sie allein mit der Medikation L-Thyroxin nicht zurecht kamen.

Erst die zusätzliche Einnahme von Trijodthyronin brachte eine Besserung des Wohlbefindens und auch der Haargesundheit. Auch führt Hashimoto zu einer verminderten Hämoglobinsynthese, also einer Art Eisenmangel-Anämie, was Ihre Müdigkeit etc. erklären könnte. Das alles sind jedoch nur Mutmassungen aus der Ferne, die Sie zu weiteren Nachforschungen motivieren sollen und sicher keine Diagnose darstellen :-)
 
Nystatin kann bei akutem und starkem Darmpilzbefall vorübergehend nützlich sein, langfristig jedoch nur, wenn nach der Nystatintherapie die Ursache der Pilzbesiedlung gefunden und abgestellt wird, andernfalls kehrt der Pilz wieder zurück. Die Hauptursache wird im Darm, der geschädigten Darmschleimhaut und damit dem schwachen bzw. überforderten Immunsystem liegen (aufgrund dessen sich ja bereits Hashimoto entwickelte) begründet liegen, so dass Ihre Massnahmen (Darmsanierung und Aufbau der Darmflora) perfekt sein dürften.

Besonders dem Aufbau der Darmflora sollte grosse Aufmerksamkeit gewidmet werden. Eine spezielle Anti-Pilz-Diät ist nicht nötig. Eine basenüberschüssige Ernährungsweise ist auch hier die beste Ernährungsweise. Sie ist automatisch frei von Zucker und isolierten Kohlenhydraten. Überprüfen Sie ausserdem, ob eine Schwermetallbelastung vorliegt. Eine solche kann ebenfalls zu einer starken Pilzansiedlung führen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Ulrike
geschrieben am: friday, 23. march 2012, 07:08
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Sehr geehrtes Zentrum-der-Gesundheit-Team, ich habe sehr interessiert Ihre Artikel über die Darmreinigungen gelesen. Ich habe auch schon telefonisch Kontakt mit dem Kundenservice der in Ihrem Shop erhältlichen Darmreinigungsprodukten gehabt (Katalog: Darmreinigung leicht gemacht). Leider konnte er mir in einer Sache nicht weiterhelfen und hat mir Ihre email Adresse gegeben. Sie haben auf Ihren Seiten geschrieben, dass eine Darmreinigung erfolgreich bei Haut- und Darmpilzen wirkt.

Ich würde gerne mehr darüber lesen bzw. wissen, woher Ihre Artikel stammen. Leider konnte mir der Berater am Telefon keine wirklichen Erfolge seitens seiner Produkte bestätigen, was den Erfolg gegen Pilzerkrankungen angeht. Da die Produkte (er empfiehlt mir Die „Darmreinigung 2 plus“ auf S.14 Ihres Kataloges „Darmpflege leicht gemacht“) nicht gerade günstig sind, würde ich mich gerne vorher über bestehende Erfolge erkundigen. Ich freue mich über eine Antwort.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Tersch,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Artikel auf unserer Seite stammen von Autoren unseres Hauses. Darin werden die Erkenntnisse der jahrhundertealten Naturheilkunde zusammengefasst und die anatomischen Zusammenhänge aufgezeigt.
 
Erfolgsberichte zu Produkten veröffentlichen wir nicht, da wir - die Neosmart Consulting AG - keine Produkte verkaufen, sondern unseren Lesern lediglich Informationen über mögliche Selbsthilfemassnahmen zur Verfügung stellen. Die ZDG GmbH jedoch, die auf unserer Seite Werbeplatz nutzt und einen Shop betreibt, darf aus gesetzlichen Gründen keine Erfolgsberichte veröffentlichen und von diesen auch nicht am Telefon sprechen.
 
Gerne erklären wir Ihnen den Zusammenhang Darmsanierung/Pilzerkrankung:
Eine Pilzerkrankung ist immer auf ein geschwächtes Immunsystem und damit auf ein Ungleichgewicht im Körper zurückzuführen. Andernfalls könnten sich die Pilze (oder andere Erreger) nicht ansiedeln. Da etwa 80 Prozent des Immunsystems in der Dünndarmschleimhaut lokalisiert ist und darüber hinaus auch eine intakte Darmflora die Abwehrkraft des Körpers stärkt, ist der Schluss naheliegend, dass eine Sanierung der Darmflora und eine Heilung einer möglicherweise irritierten, entzündeten oder anderweitig geschädigten Darmschleimhaut dem Immunsystem wieder zu seiner ursprünglichen Leistungsfähigkeit verhilft und auf diese Weise der Organismus in einen Zustand versetzt wird, sich selbst von der Pilzinfektion zu befreien. Darüber hinaus sorgt eine Darmreinigung auf der Grundlage von Bentonit und Psyllium für eine schnelle Ausleitung von Toxinen (aus Nahrung, Umwelt etc.), die den Körper belasten können, so dass auch dieser Aspekt zu einem stärkeren und entlasteten Immunsystem führt und ferner zu einem Organismus, der auf vielen Ebenen sein Gleichgewicht wieder finden kann.
 

Der Erfolg einer Darmsanierung hängt jedoch nicht nur von einem speziellen Produkt ab, sondern auch davon, wie die erforderlichen Begleitmassnahmen umgesetzt werden, wie z. B. die richtige Ernährung. Informationen dazu finden Sie in diesem Informationstext:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Bei weiteren Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: friday, 07. october 2011, 09:00
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Mein Heilpraktiker hat bei mir einen Hefepilz im Darm, eine Übersäuerung und daraus resultierende Unverträglichkeiten u.a. Milchzucker festgestellt. Zurzeit mache ich eine Diät und nehme Homöopathische Mittel zur Unterstützung. Unanbhängig davon werde ich bei einem Allgemeinmediziner einen Laktosetest machen. Ist es sinnvoll diesen zur Zeit der Diät und Medikation zu machen? Oder soll ich warten da die Milchzuckerunverträglichkeit aus dem Hefepilz resultiert? Würde dieser Test meiner Magen-Darmflora schaden und meine Pilz-Symptome wieder verschlechtern?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine Lactoseintoleranz kann zwar auch sekundär entstehen, wird jedoch eher selten "nur" von einer Pilzinfektion oder einer Übersäuerung verursacht. Eine sekundäre Lactoseintoleranz kann z. B. infolge von ernsthaften Darm- und/oder Magenerkrankungen auftreten.

Viel wahrscheinlicher ist also, dass Sie zu jenem Teil der Bevölkerung gehören, bei denen die Lactaseproduktion nach etwa dem 3. Lebensjahr natürlicherweise zurückgeht. Milch ist für Erwachsene kein natürliches Lebensmittel mehr. Jene Menschen, die Milchprodukte auch noch im Erwachsenenalter relativ beschwerdelos verdauen können, verfügen über ein mutiertes Gen, das dafür sorgt, dass sie auch nach ihrem 3. Lebensjahr noch Lactase produzieren können. Diese Menschen sind weltweit in der Minderheit.

Der Candida-Pilz - falls es dieser Pilz ist, der bei Ihnen festgestellt wurde - kann Lactose nicht direkt verstoffwechseln, also auch nicht die Lactose-Flüssigkeit, die Sie im Rahmen des Lactosetests trinken werden. Allerdings wird im gesunden Dünndarm (wenn keine Intoleranz vorliegt) die Lactose in u. a. Glucose gespalten und diese kann der Pilz durchaus nutzen. Bei einer Lactose-Intoleranz gelangt die Lactose unverändert in den Dickdarm und führt dort zur Gärung. Die dabei entstehenden Abbauprodukte reizen und irritieren den Darm und schädigen die natürliche Darmflora. Eine solche Veränderung des Darmmilieus sorgt wiederum dafür, dass sich der Candida-Pilz verstärkt ansiedeln kann.

Allerdings handelt es sich beim Lactosetest um eine einmalige Angelegenheit, die Ihnen zudem Sicherheit über die Herkunft Ihrer Beschwerden verschaffen wird, so dass Sie eine mögliche kurzfristige Verschlechterung Ihrer Symptome durch den Test riskieren könnten. Genauso könnten Sie auf Nummer Sicher gehen, vorerst Milchprodukte meiden, Ihre Diät einhalten, Ihre Darmflora aufbauen und den Pilz eliminieren. Im Anschluss daran könnten Sie dann immer noch den Test machen lassen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina
geschrieben am: sunday, 19. june 2011, 17:54
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Hallo, ich habe mit großem Interesse ihre Homepage gelesen, vor allem die Artikel bezüglich Übersäuerung und Candida. Bei mir wurde durch einen Stuhltest eine Candidainfektion mit Befall in allen Darmteilen festgestellt. Seit ca. Einem Monat werde ich behandelt mit Candida albicansan (zunächst in den arm gespritzt und nun als Tropfen), pro-symbioflor und solidargo. Weiterhin halte ich mich an einen Ernährungsweise ohne Zucker - auch ohne Obst. Leider wurden meine Symptome nach kurzer Besserung nun wieder schlechter und ich vermute, dass es an einer Übersäuerung liegt. PH-wert im Urin mittags um drei: 5! Nun bin ich unsicher wie ich mich weiter behandeln lassen soll. Doch mit Nystatin? Wie soll ich mich ernähren? Durch die momentane Ernährung ergibt sich eher eine saure, da viel Joghurt und Fleisch. Ist es ratsam wieder Obst zu essen und auf basische Ernährung umzustellen? Wäre sehr dankbar über einen Rat zur weiteren Vorgehensweise. Ach ja, momentan nehme ich auch noch Magnesium ein sowie synervit zwecks leicht erhöhtem homozysteinspiegels ein. Ebenso basenpulver. Freundliche Grüße und herzlichen Dank Nina

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der pH-Wert ist erst dann aussage- und analysefähig, wenn er über mehrere Tage hinweg mehrmals täglich (immer zu denselben Zeiten) gemessen und festgehalten wird. Bei einer säurelastigen Ernährungsweise ist ein saurer pH-Wert erwünscht, da er anzeigt, dass die Säuren ausgeschieden und nicht im Körper gespeichert werden.

Eine Anti-Candida-Therapie besteht aus sehr vielen Komponenten, zu denen u. a. eine Schwermetallausleitung gehören kann. Die Anwesenheit von Candida hat ja eine Ursache. Schwermetalle können eine davon aus. Wenn das der Fall ist, dann ist eine Bekämpfung des Pilzes VOR der Schwermetallausleitung sogar contraproduktiv. Lassen Sie also abklären, ob bei Ihnen eine Schwermetallbelastung vorliegt. Anschließend sollte ein pilztötendes Präparat in jedem Fall mit zur Therapie gehören. Ob dies Nystatin oder etwas anderes (z. B. Caprylsäure, Grapefruitkernextrakt o. ä.) ist, bleibt Ihnen überlassen. Erst dann kann man mit dem Aufbau der Darmflora fortfahren. Gleichzeitig ist eine basische Ernährungsweise in jedem Fall empfehlenswert. Diese kann durchaus ohne oder nur mit wenig Früchten gestaltet werden. Konzentrieren Sie sich hier auf eine Vielzahl an Gemüsearten, Salaten, Keimlingen, Quinoa, Hirse und Nüssen.
Weitere Bestandteile der Anti-Pilz-Therapie sind eine Unterstützung der Leber, eine Stärkung des Immunsystems und eine grundlegende Entsäuerung (die Sie ja bereits durchführen).

Informatives zu Candida und deren Bekämpfung finden Sie auch auf unseren Seiten in diesen Texten:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/candida-albicans-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion-natuerlich-behandeln-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pilzinfektion.html

Gerne können Sie sich außerdem telefonisch beraten lassen, z. B. bei der ZDG GmbH unter der Telefonnummer: 0180-50 12 135.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym,
geschrieben am: monday, 04. april 2011, 10:14
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Hallo, ich habe einen Hefepilz und mache eine Therapie, die mein Heilpraktiker empfholen hat. Nun soll ich auf isolierte Kohlehydrate(Zucker und Auszugsmehlprodukte) und auf Milchprodukte verzichten. Heißt das ich muss komplett auf Zucker verzichten? Das mit dem Mehl verstehe ich so, dass ich Brot essen kann, aber je dunkler das Brot ist desto besser. Was kann ich denn dann in dieser Zeit essen? (Salat, Reis, Kartoffeln, Fleisch, Fisch, Reiswaffel) Kann ich auch Vollkornnudeln, Casheynüsse, essen? Mir fällt es schwer einen richtigen Speiseplan aufzustellen.

Zentrum der Gesundheit:

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Normalerweise gehört zu einer Anti-Pilz-Therapie auch ein konkreter Ernährungsplan, den ein Heilpraktiker seinen Patienten überreichen sollte, oder zumindest eine Liste mit erlaubten und verbotenen Lebensmitteln.
Verboten sind Süßungsmittel aller Art einschl. Honig. Erlaubt ist Stevia. Süßstoffe wären theoretisch in Bezug auf die Anti-Pilz-Therapie möglich, sind jedoch vom gesundheitlichen Blickwinkel aus betrachtet, nicht empfehlenswert.
Verboten sind alle isolierten Kohlenhydrate wie Weißmehl, Stärke, Zucker, Kartoffelpüreepulver und weißer Reis.
Meiden sollten Sie außerdem süße Früchte wie z. B. Bananen, Apfelsinen, Trauben, Trockenfrüchte, Dosenfrüchte.
Trinken Sie keine Säfte und keinen Alkohol.
Sie sollten sich besonders auf Salate und Gemüse konzentrieren, da mit Hilfe der Pflanzenfasern die Pilznester im Darm entfernt werden können. Echtes Vollkornbrot vom Bio-Bäcker ist in Maßen erlaubt. Sog. "Vollkornbrote" aus dem Supermarkt sehen oft lediglich dunkel aus, sind aber dabei noch lange nicht aus dem vollen Korn. Auch Hirse, Quinoa und gelegentlich Kartoffeln oder Vollkornreis sind erlaubt. Normalerweise sind auch Milchprodukte genehmigt, wobei lediglich auf gesüßte Milchprodukte (Fruchtjoghurts) verzichtet werden sollte. Allerdings können Milchprodukte (genau wie Fleisch) zu einem ungünstigen Milieu im Darm führen, was dann wiederum die Neubesiedlung von Pilzen fördert. Nüsse und Sojaprodukte sind hingegen erlaubt.
Eine Anti-Pilz-Therapie kann in ihrer Wirksamkeit übrigens enorm unterstützt werden, wenn sie mit der Einnahme von Bentonit (3 x täglich 1 TL in einem großen Glas Wasser) kombiniert wird, z. B. von der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-pulver.html


Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Urte Dombrowski
geschrieben am: tuesday, 08. march 2011, 21:45
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Ich wollte einmal sagen, das ich glaube an solch einer Pilzinfektion zu leiden. Mir geht es nicht nur körperlich schlecht, nein auch psychisch leide ich. alles Dinge, die nicht unbedingt mit einem Armbruch zu vergleichen sind. Depressive verstimmungen habe ich , Hautausschläge Luftnot, ständige Infekte, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und vieles mehr. Probleme in meiner Knochentätigkeit. Schmerzen in den Knochen. Werde eine Untersuchung machen lassen, um endlich Karheit zu bekommen.
Nagelpilz habe ich seit bestimmt zwei jahren und bekommen ihn nicht weg. Ichbin sehr diszipiniert und halte mich an die anweisung. Täglich oder alle zwei Tage. Je nach Anordnung.

Viele Greüße Urte D.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Urte,
vielen Dank für Ihre Mail.
Für den von Ihnen beschriebenen Symptomkomplex kann es viele Gründe geben. Doch ist die grundsätzliche Ursache annähernd aller Beschwerden ein gestörtes oder geschwächtes Immunsystem, weshalb wir Ihnen gerne die drei folgenden Texte ans Herz legen möchten:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/immunsystem-natuerlich-staerken-ia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/grapefruitkernextrakt.html

Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Saperky
geschrieben am: thursday, 26. july 2007, 19:59
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Pilzerkrankungen im Darm bzw. Organismus muss man mit einer systemischen Therapie behandeln.


Kommentar vom Zentrum der Gesundheit:

Wir haben Ihre Links gelöscht, da wir mit der von Ihnen empfohlenen Behandlung nicht einig gehen.
Trill
geschrieben am: wednesday, 11. july 2007, 07:25
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Hallo,
hatte einen Fuss- und Nagelpilz. Den Fusspilz hab ich durch Medikamente besiegt, jedoch leider nicht den Nagelpilz
Hilft da der Extrakt ..... und woher bekomm ich diesen ???
MfG Juergen Trill
Ilse Fritzsche
geschrieben am: tuesday, 26. june 2007, 18:23
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Hallo,
erstmal möchte ich mich für ihren Beitrag sehr herzlich bedanken.
Ich habe einen,von einer Heilpraktikerin festgestellten,Darmpilz.Hilft hier dieses Medikament auch?
Marcel Kreis
geschrieben am: wednesday, 13. june 2007, 22:59
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Hallo,
ich habe Nagelpilz am Fuß und in der Leistengegend hab ich auch einen Pilz !
Hilft da der Extrakt ..... und woher bekomm ich diesen ??? MfG Marcel Kreis

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