Wechseljahrsbeschwerden


Spricht man von Wechseljahren so beschreibt man den Vorgang im Leben einer Frau, deren Körper die Produktion der eigenen Sexualhormone und die Fähigkeit der Fortpflanzung zurückbildet. Gleichzeitig geht das Ausbleiben der Menstruation mit einer Übersäuerung einher.



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letzte Aktualisierung am 07.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Wechseljahre

(Zentrum der Gesundheit) - Den Wechseljahrsbeschwerden in den Wechseljahren, dem Klimakterium, kann man bejahend und aktiv begegnen. Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.

Wechseljahre © mimagephotography - Shutterstock.com

Wechseljahrsbeschwerden - es geht auch beschwerdefrei!

Der Begriff Wechseljahre beschreibt den wichtigen und ganz normalen Zeitraum im Leben einer Frau, in dem die körpereigene Produktion der Sexualhormone, der Östrogene, nachlässt und sich somit die Fähigkeit zur Fortpflanzung zurückbildet.

Während dieser Zeit klagen die Betroffenen häufig über Schlaflosigkeit, Energieverlust, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Nervosität, Stimmungsschwankungen - bis hin zu Depressionen.

Dennoch leidet nicht jede Frau, die sich im Klimakterium befindet, unter diesen Wechseljahrsbeschwerden. In den asiatischen Ländern zum Beispiel kennt man den Begriff: Klimakterium überhaupt nicht. Das lässt sich wie folgt erklären:

Unsere Lebensweise führt zu Beschwerden

Der westliche Lebensstil führt - im Gegensatz zu der asiatischen Lebensweise - zu einer deutlich höheren Belastung des Körpers. Hierzu tragen im Wesentlichen die säureüberschüssige Ernährung, die Einnahme von Hormonpräparaten, die Östrogene enthalten, sowie die Einstellung zur Weiblichkeit bei. Diese Belastungen- sowohl physischer, als auch psychischer Art - führen letztlich zu einer Verschlackung des gesamten Körpers.

Je verschlackter der Organismus der Frau ist, umso stärker werden die Reaktionen des Körpers während der Wechseljahre, aufgrund des Ausfalls der reinigenden Monatsblutung, sein. Durch den Wegfall der entlastenden Blutung verbleiben die Stoffwechselschlacken zu lange im Körper und führen zu den unterschiedlichsten Beschwerden.

Um den Organismus zu entlasten, bedient sich der Körper daher seinem grössten Ausleitungsorgan, der Haut. Über Hitzewallungen und Schweissausbrüche versucht er, sich der belastenden Stoffe zu entledigen. Ist die Belastung sehr hoch, können zusätzlich auch verschiedene andere Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen etc. während des Klimakteriums auftreten.

Die Zeit der Wechseljahre bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Das Ziel sollte es sein, den Körper und damit die Gesundheit wieder in Balance zu bringen. Hierzu ist es unerlässlich, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern. Eine entsprechende gesunde Ernährung wäre eine sinnvolle Veränderung.

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Britta K.
geschrieben am: freitag, 11. november 2011, 17:45
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Ich bin begeisterte Leserin Ihrer vielen detaillierten Infos - herzlichen Dank! Zum Thema Wechseljahre habe ich den Wunsch nach mehr Inpt: Ich bin 39 und seit 5 Jahren in der vorzeitigen Menopause - mit lauter lästigen Begleiterscheinungen.

Ich habe mit der Einnahme von pflanzlichen Hormonen aus der Yams-Wurzel gute Erfahrungen gemacht, genannt Lozenges. Werden individuell (je nach Blut-Hormon-Werten) in einer Apotheke in Frankfurt hergestellt. Leider gibt es weder Beipackzettel noch Hintergrundinformationen, die NICHT vom Hersteller stammen. Könntet ihr dort nicht mal forschen, ihr habt doch das Fachwissen, die "manpower" und den nötigen Mut :-) Würde mich sehr sehr freuen! Mit lieben Grüßen Britta K.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Britta,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Zum Thema Wechseljahre sind ausführliche Informationen in Arbeit. Darin wird es ebenfalls um die teilweise fantastischen Erfolge des natürlichen Progesterons gehen. Was das von Ihnen genannte Präparat anbelangt, werden wir uns bei Gelegenheit um Details erkundigen ;-) Allerdings müsste ein Beipackzettel oder die entsprechenden Informationen in jedem Fall von der Apotheke ausgehändigt werden. Da Beipackzettel grundsätzlich vom Hersteller sind, ist hier mit unabhängigen Infos vermutlich eher weniger zu rechnen.

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Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Renate P.
geschrieben am: mittwoch, 03. august 2011, 20:15
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Ich habe gerade 1 Std. quer durch Ihre Seite gelesen und bin echt begeistert! Vieles habe ich schon mal gehört - und wurde hier ausführlicher erläutert - manches ist neu.
Danke für Ihr Engagement. Wer suchet, der findet...

Mit diesem Artikel bin ich nur teilweise einverstanden.
Bereits meine Mutter hat(te) extreme Wechseljahresprobleme, die erst mit 75 Jahren langsam ein Ende fanden. Bei mir ging es mit 38 Jahren los und war mit 43 Jahren so schlimm, dass ich mich zu einer Hormontherapie entschieden habe. Ich benutze ein Gestagen-Gel und Progesteron-Tabletten.
Ich habe mir vorher immer Vorwürfe gemacht, dass es doch an mir bzw. meiner Einstellung liegt, dass die Beschwerden so schlimm sind - das allerdings sollte man m.e. keiner Frau einreden...

Ich war seit jeher ein sportlicher Mensch, der auch wert auf (relativ) gesunde Ernährung gelegt hat.
Ich denke nicht, dass die durchschnittliche deutsche Frau so viel Soja zu sich nehmen kann, um der asiatischen Frau gleich kommen zu können. Da hätten wir alle früher anfangen müssen.
Wenn ich meine 25jährigen Tochter davon zu überzeugen versuchte (die i.Ü. seit sie 8 Jahre als ist, Vegetarierin ist) tät sie mir was husten.
Ich fürchte, manche Frauen haben (warum auch immer) extreme Beschwerden, die auch (natürlich möglichst schonend) behandelt werden müssen.
Zur Info: Ich bin ansonsten eher ein Fan der Homöopathie oder Naturheilmedizin, doch dort bin ich nicht weitergekommen.
Im nächsten Jahr werde ich die Therapie überdenken und nochmal neu beginnen. 5 Jahre meinte meine Gynäkologin sollten wir schon "überbrücken", da ich auch noch sehr jung für Wechseljahre bin...

Jedenfalls danke für die Seite und viele Grüße!


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Renate,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.
Unser Artikel zum Thema Wechseljahre ist in der Tat ausbaufähig und nicht vollständig. Mit der "asiatischen Lebensweise" meinten wir nicht den Sojaverzehr, sondern u. a. den hohen Gemüseanteil, den niedrigen Backwaren- und Zuckeranteil und insgesamt die Verwendung von weniger industriell verarbeiteten Produkten in der asiatischen Küche. Natürlich sind an der unterschiedlichen Ausprägung der Wechseljahre viele Faktoren beteiligt und es ist eine große Herausforderung, den ursächlichen zu finden - was sicher nicht immer gelingen kann. Gerne informieren wir Sie, sobald wir detailliertere Informationen zum "Handling" der Wechseljahre veröffentlichen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Elke Wissel
geschrieben am: montag, 05. april 2010, 09:25

eMail-Adresse hinterlegt
Ich befinde mich gerade in der Ausbildung zur Wechseljahresberaterin und könnte viele gute Informationen von Ihrer Seite erhalten. Danke

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