Glutenfreie Rezepte

Glutenfreies Hafer-Walnussbrot

  • Autor: LS, SG, BAT
  • aktualisiert: 18.09.2018
  • 1 Kommentar
Glutenfreies Hafer-Walnussbrot
© ZDG

Dieses köstliche und sehr nahrhafte Haferbrot liefert aufgrund der Kombination von Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Walnüssen und Chiasamen mehr Eiweiss als ein herkömmliches Getreidebrot. Es passt sehr gut in eine glutenarme Ernährung, da man glutenfreie Haferflocken wählt. Auch in eine gemässigte Low Carb Ernährung kann das Brot gut integriert werden. Unser Haferbrot schmeckt so gut und seine Zubereitung ist so schnell erledigt, dass alle, die gerne Brot essen, dieses saftige und kernige Brot lieben werden.

Zutaten für eine 20-cm-Kastenform

Für das Brot

  • 300 g Sojajoghurt
  • 150 g glutenfreie Haferflocken – davon 80 g fein mahlen
  • 140 g Sonnenblumenkerne – davon 70 g fein mahlen
  • 100 g Leinsamen
  • 70 g Walnüsse – 40 g grob hacken, 30 g fein mahlen
  • 20 g frische Hefe
  • 2 EL Chiasamen

Flüssige Zutaten und Gewürze:

  • 3 EL Kokosöl
  • 1 EL Yaconsirup
  • 2 TL Kristallsalz
  • 1 TL Kokosblütenzucker

Zubereitung

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten, Kochzeit ca. 1 Stunde und 20 Minuten

In einer kleinen Schüssel die Hefe mit dem Zucker vermengen und beiseite stellen.

Den gemahlenen Anteil der Haferflocken, Sonnenblumenkerne und Walnüsse in eine grosse Schüssel geben. Die restlichen trockenen Zutaten dazugeben und vermengen.

Die Hefe mit dem Joghurt und den anderen flüssigen Zutaten verrühren, zu den trockenen Zutaten geben und nochmals gründlich vermengen.

Den Teig in die Backform füllen und gut andrücken. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort bei ca. 30°C etwa 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 155°C Umluft vorheizen. Anschliessend den Brotteig in den Backofen stellen und 75 Minuten backen.

Nährwerte je Brot

  • Kalorien: 1358 kcal
  • Kohlenhydrate: 55 g
  • Eiweiß: 23 g
  • Fett: 97 g

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Zuletzt kommentiert

MrsBishop schrieb am 15.03.2018

Gestern habe ich mir die Mühe gemacht, dieses Brot nachzubacken. Ich habe mich sklavisch an die Angaben gehalten, d.h. ich habe jeweils die Haferflocken, Walnüße etc. pp. anteilig selbst geschrotet bzw. gemahlen usw. usf. Dies allein schon bedeutet einen recht hohen Aufwand, vom finanziellen Aspekt will ich gar nicht reden. Ich bin eigentlich eine versierte Brotbäckerin insbesondere für glutenfreies Brot - deshalb habe ich mich auch gewundert, warum z.B. keine Flohsamenschalen beigemischt wurden. Wird schon stimmen.... dachte ich, zumal meine Familie (zöliakiekrank) sich unbedingt dieses Brot wünschte. Pustekuchen: Das Brot "explodiert" quasi in tausend Krümelchen, wenn man es bloß scharf ansieht - an Versuche, Scheiben mittels Messer zu schneiden, darf man noch nicht einmal denken! Hat eigentlich irgendjemand zuvor den Versuch unternommen, ein Brot nach genau diesem Rezept herzustellen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, denn dann stünde dieses Rezpet nicht hier!!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo MrsBishop

Wo genau der Fehler liegt, lässt sich aus der Ferne leider nicht feststellen. Es tut uns jedoch sehr leid, dass Ihr Brot nicht gelungen ist. Vielleicht möchten Sie den Film dazu ansehen. Dort wird die Vorgehensweise genau erklärt und das Ergebnis auch präsentiert. Es ist nicht krümelig. Chiasamen und Leinsamen halten das Brot gut zusammen. Das Bild zeigt ebenfalls das betreffende Brot und man sieht darauf, dass es problemlos in Scheiben geschnitten werden kann. Jedes unserer Rezepte wird überdies mehrfach überprüft und nachgebacken bzw. -gekocht, bevor es veröffentlicht wird. Untypisch ist die niedrige Backtemperatur dieses Brotes. Möglicherweise haben Sie es bei zu hoher Temperatur gebacken?

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit