Suppen

Kürbis-Kokos-Suppe

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 08.03.2018
  • 0 Kommentare
Kürbis-Kokos-Suppe
© ZDG

Der Hokkaido Kürbis ist ein wahres Superfood. Das hat er seinem Vitalstoff-, Nährstoff- und Ballaststoffreichtum zu verdanken. Gemeinsam mit den wertvollen Fettsäuren der Kokosnuss versorgt Sie dieser Eintopf mit allem, was Sie nährt und glücklich macht. Doch bei allen gesundheitlichen Aspekten darf der Geschmack natürlich nicht zu kurz kommen und das ist hier ganz bestimmt nicht der Fall. Die Ausgewogenheit der Zutaten und der Gewürze machen dieses Gericht zu einer ganz besonders köstlichen Mahlzeit.

Zutaten für 4-5 Portionen

Für die Suppe

  • 600 g Hokkaido Kürbis – entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden 
  • 1 mittelgrosse Tomate – waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden
  • 2 Schalotten – schälen und in feine Würfel schneiden 
  • ½ Chilischote – waschen, halbieren, entkernen und fein hacken
  • 1 ½ TL geriebener Ingwer

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 2 EL Kokosöl
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (ca. 200 ml), z. B. von Alnatura
  • ½ TL Senf
  • 2 EL Yaconsirup
  • 1 TL Tamari (Sojasauce)
  • 2 TL Currymischung
  • ½ TL Koriander gemahlen
  • 1 TL Zimt
  • Kristallsalz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL gehackte Korianderblätter 

Zubereitung

Vorbereitungszeit ca. 40 Minuten

Das Öl in einem Topf erhitzen. Schalotten, Ingwer und Kürbiswürfel darin anschwitzen, die Gewürze mit der Chilischote dazugeben und kurz mit anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. 

Mit Kokosmilch auffüllen und erneut zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und den Kürbis weitere 15 Minuten garen. 

Den Eintopf vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer im Topf teilpürieren, sodass er zur Hälfte püriert ist und die andere Hälfte noch Gemüsestückchen enthält. Anschliessend die Tomatenwürfel dazugeben und kurz darin erwärmen. Mit Tamari abschmecken und mit den gehackten Korianderblättern bestreut servieren. 

Hinweis: Nach dem Pürieren dickt der Eintopf noch etwas nach. Wer ihn lieber flüssiger mag, kann ihn mit etwas Gemüsebrühe oder Wasser verdünnen.

Mehr zu diesem Rezept

Teilen Sie dieses Rezept

Basenüberschüssig kochen

Leserkommentare

Liebe Leserinnen und liebe Leser

Wir haben uns immer sehr über Ihre Kommentare gefreut. Da uns die Ressourcen fehlen, um auf alle Ihre Fragen und Anmerkungen gebührend einzugehen, haben wir uns entschieden, die Kommentarfunktion zu deaktivieren.

Lieben Dank für Ihr Verständnis,
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit