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Bierbauch loswerden - Unsere Tipps

Ein Bierbauch bezeichnet Fettansammlungen am Bauch, die aus dem Bauch eine mehr oder weniger grosse Kugel werden lassen. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bierbauch wieder loswerden!

Stand: 09 Mai 2026
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Bierbauch: Übergewicht am Bauch mit weitreichenden Folgen

Ein Bierbauch ist eigentlich nichts weiter als ein Übergewicht, das sich aufgrund der persönlichen Erbanlagen bevorzugt am Bauch ansammelt. Das Problem beim Bierbauch ist, dass sein Fett – das sog. Viszeralfett – die Organe umgibt und auf diese Weise ungünstige gesundheitliche Folgen mit sich bringt.

Dazu gehören unter anderem Diabetes, Fettleber, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall plus chronisch entzündliche Erkrankungen, wie Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Asthma, Demenz und Krebs.

Bier macht Bierbauch: Es hängt von der Bier-Menge ab

Ein kleines Glas Bier am Tag macht übrigens noch keinen Bierbauch. Wird es jedoch mehr, dann kann Bier durchaus an der Bierbauch-Entstehung mitbeteiligt sein.

Haben Sie einen Bierbauch?

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie einen Bierbauch haben? Messen Sie Ihren Bauchumfang! Zeigt Ihr Massband über 94 cm und sind Sie ein Mann, dann haben Sie einen Bierbauch. Sind Sie eine Frau und liegt Ihr Bauchumfang bei 80 cm und mehr, dann könnten auch Sie einen Bierbauch haben.

12 Tipps: So werden Sie Ihren Bierbauch wieder los!

Die nachfolgenden Tipps, helfen Ihnen dabei Ihren Bierbauch auf gesunde Art und Weise wieder loszuwerden:

  1. Essen Sie Ihrem Energiebedarf entsprechend, also höchstwahrscheinlich weniger als zurzeit. Nehmen Sie notfalls einen Ernährungsberater in Anspruch.
  2. Nehmen Sie mehr Ballaststoffe zu sich, diese sättigen, ohne nennenswert Kalorien zu liefern, z. B. Flohsamenschalenpulver, Konjakpulver, Baobabpulver etc. – immer mit viel Wasser, um Verstopfung zu vermeiden.
  3. Essen Sie langsamer! Kauen Sie sorgfältig!
  4. Essen Sie weniger ungesunde Kohlenhydrate (Süsses, Softdrinks, Kuchen, Weissmehlpasta, Weissmehlbrot, Marmelade, Schokolade etc.).
  5. Essen Sie stattdessen mehr gesunde Lebensmittel (Gemüse, Salate, Obst, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte).
  6. Essen Sie spätabends nichts mehr.
  7. Snacken Sie nicht mehr und bleiben Sie bei den Hauptmahlzeiten.
  8. Probieren Sie das Intervallfasten aus.
  9. Trinken Sie keine gesüssten Getränke und auch keine Fruchtsäfte, greifen Sie zu Mineralwasser, Tee oder selbst gemachter Limonade (Mineralwasser, Zitronensaft, etwas Yaconsirup)
  10. Trinken Sie keinen Alkohol (und damit auch kein Bier), da Alkohol deutlich mehr Kalorien hat als Zucker. Ein halber Liter Bier hat in etwa so viele Kalorien wie eine kleine Tüte Chips (90 g). Bier wirkt dank seiner Bitterstoffe ausserdem appetitanregend.
  11. Kümmern Sie sich um ein gutes Stressmanagement, denn Stress kann dick machen, da Stresshormone die Fetteinlagerungen besonders am Bauch fördern.
  12. Bewegen Sie sich regelmässig mit einem speziellen Trainingsplan gegen Ihren Bierbauch (siehe weiter unten).

In 4 Wochen den Bierbauch loswerden?

Mit die wichtigste Frage für viele Betroffene ist, wie lange es wohl dauert, bis der Bierbauch weg ist. Natürlich hängt es vom ursprünglichen Umfang des Bierbauches ab und davon, wie konsequent Sie bei den oben genannten Regeln bleiben – mit sechs bis zwölf Monaten aber sollten Sie in jedem Fall rechnen! Und glauben Sie bitte niemandem, der Ihnen verspricht, in vier Wochen sei Ihr Bierbauch weg. Selbst wenn es klappen sollte, eine gesunde Methode ist es sicher nicht.

Ob man auch vom alkoholfreien Bier einen Bierbauch bekommen kann, ob ein Bierbauch auch ein Tumor sein kann, ob man einen Bierbauch nicht vielleicht einfach wegoperieren lassen könnte und welches Trainingprogramm dazu geeignet ist, den Bierbauch bald Vergangenheit werden zu lassen, lesen Sie in unserem Hauptartikel zum Bierbauch, seinen Ursachen und den Möglichkeiten, ihn wieder loszuwerden.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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