ZDG Ratgeber

Meerrettichpaste – Das natürliche Penicillin

  • Autor: KD
  • aktualisiert: 30.09.2018
  • 1 Kommentar
Meerrettichpaste – Das natürliche Penicillin
© ZDG

Diese Meerrettichpaste wird im Süden Bayerns das natürliche Penicillin der Bauern genannt. Entsprechend scharf ist sie, damit der Meerrettich seine antibakterielle Wirkung entfalten kann. Unterstützt werden die heilsamen Wirkungen des Meerrettichs von zwei weiteren grossartigen Heilkünstlern: Kurkuma und Ingwer. Bei Erkältungskrankheiten oder Problemen mit den Atemwegen ist die Meerrettichpaste eine grosse Hilfe. Sie macht die Atemwege frei, desinfiziert, löst festsitzenden Schleim und vertreibt Erschöpfungszustände.

Zutaten für 10 Portionen

Für die Meerrettichpaste

  • 65 g frischer Meerrettich – waschen und schälen
  • 1 daumengrosses Stück frischer Ingwer ca. 15 g – warm abwaschen
  • 2 frische Kurkuma Wurzel ca. 20 g – warm abwaschen

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • Saft von 2 Bio- Zitronen (ca. 70 ml)
  • 1 TL Apfelessig
  • 2 EL Yaconsirup
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

Meerrettich, Ingwer und Kurkuma in einen Mixer geben, mit dem gepressten Zitronensaft und Apfelessig ca. 1 Minuten fein pürieren.

Yaconsirup, Zimt und Vanilleextrakt hinzu geben und eine weitere Minute mixen, bis eine homogene Mischung entsteht. Mit Pfeffer würzen und nochmals umrühren.

Füllen Sie das natürliche Penicillin in ein gut verschliessbares Glas und stellen Sie es an einen kühlen, trockenen Platz.

Trinkempfehlung: Bei akuten Erkältungskrankheiten nehmen Sie von der Mischung täglich 1 TL vor dem Frühstück und 1 TL vor dem Mittagessen. Die Menge reicht für 5 Tage für eine Person.

Tipp: Sollte Ihnen diese Mischung zu scharf sein, können Sie nach der Zubereitung 1 TL der Paste in 250 ml Wasser geben, darin kurz erwärmen, über ein Sieb in eine Tasse giessen und trinken.

Nährwerte pro Portion

  • Kalorien: 27 kcal
  • Kohlenhydrate: 3 g
  • Eiweiß: 0 g
  • Fett: 1 g

Mehr zu diesem Rezept

Teilen Sie dieses Rezept

Leserkommentare

Alle 1 Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar

Um einen Kommentar abzugeben müssen Sie angemeldet sein.

Anmelden Registrieren

Zuletzt kommentiert

anonym schrieb am 24.03.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe soeben Ihre Homepage im Internet entdeckt und bin begeistert.

Ich habe mir das Video mit dem selbst hergestellten Penicillin und Antibiotika angesehen, ich bin total begeistert.
Ich werde zuerst das Penicillin (vorbeugend) herstellen.
Ich hätte nur eine Frage dazu: Kann ich anstatt des yacon (Was ist das?) auch Honig verwenden?

Was ist der Unterschied zwischen Antibiotika und Penicillin, ich dachte Penicillin ist auch ein Antibiotika?.

Ich werde noch heute losdüsen und alles kaufen und herstellen. Vielen Dank das es eure Homepage gibt.
Ich war in den letzten Wochen nur krank, ich brauche dringend etwas, was mein Immunsystem stärkt.

Besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr nettes Feedback. Es freut uns, dass Ihnen unsere Vorschläge und Rezepturen gefallen.

Die Bezeichnung Penicillin wurde der Mischung in alten Zeiten, als das Rezept entwickelt wurde, verliehen. Ja, Penicillin ist eine Antibiotika-Art.

Zu Yacon finden Sie hier weitere Informationen.

Ja, auch Honig kann verwendet werden, auch wenn dieser nicht über die Vorteile des Yaconsirups verfügt.

Alles Gute und viel Freude bei der Herstellung der Rezepturen!

Ihr ZDG-Team