Entsäuerung für mehr Gesundheit


Eine Entsäuerung ist die einzige Möglichkeit, um den Weg zurück zu körperlichem Wohlbefinden einzuschlagen. Das Wohlbefinden steht in direktem Zusammenhang mit dem Zustand des Säure-Basen-Haushaltes.



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letzte Aktualisierung am 21.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Entsäuerung der Zellen

(Zentrum der Gesundheit) - Eine effektive Entsäuerung ist heute unumgänglich. Doch was ist eine effektive Entsäuerung? Eine Entsäuerung kann das Zelläussere entsäuern (extrazelluläre Entsäuerung) oder sie kann das Zellinnere entsäuern (intrazelluläre Entsäuerung). Ideal ist eine Entsäuerung, die beides miteinander kombiniert: Eine extrazelluläre Entsäuerung und eine intrazelluläre Entsäuerung.

Intrazelluläre Entsäuerung © Sandor Jackal - Fotolia.com

Die Erde lechzt nach Entsäuerung

Entsäuerung ist nicht nur für uns Menschen wichtig. Sogar unsere Erde hätte eine Entsäuerung bitter nötig. Haben Sie je den pH-Wert des Regenwassers gemessen? Tun Sie es, und Sie werden staunen. Während unbelastetes Regenwasser eigentlich Werte von über 5,5 erreichen müsste, misst man heute meist enorm saure Werte zwischen 4 und 5.

Der saure Regen bedroht jedoch nicht nur die Wälder, sondern auch den Lebensraum der Nutzpflanzen und infolgedessen natürlich auch die Qualität unserer Nahrung.

Entsäuerung kompensiert Säureattacken aus der Umwelt

Vorbei sind längst die Zeiten, in denen unsere Lebensmittel alle für den Alltag lebensnotwendigen Nährstoffe enthielten. Der Gehalt an basische Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen wird heutzutage weitestgehend durch Säureattacken aus der Umwelt sowie durch eine Überdüngung der landwirtschaftlichen Böden nachhaltig und negativ beeinflusst. Der Mensch ist der Leidtragende und übersäuert immer mehr. Eine Entsäuerung ist also notwendig, um die Säureattacken aus der Umwelt zu kompensieren.

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Entsäuerung für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt

Als Folge der Übersäuerung und der Entvitalisierung der Böden sind zunehmend Störungen in der Gesundheit des Menschen zu verzeichnen. Wo aber liegen konkret die Ursachen für die Übersäuerung des menschlichen Organismus und für seine Unfähigkeit, selbständig eine Entsäuerung einzuleiten?

Zu den wichtigsten Gründen gehören unter anderem auch eine grundlegend falsche Ernährung sowie unausgewogene Essgewohnheiten (zu spätes Essen, zu schnelles Essen, unzureichend gekautes Essen etc.).

Beides führt zu einem Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes und letztlich zu einer chronischen Übersäuerung. Gleichzeitig fehlen dem Körper permanent basische Mineralien, die eine Übersäuerung verhindern würden und eine Entsäuerung in die Wege leiten könnten.

Entsäuerung wird verhindert

Eine natürliche Entsäuerung (die vom Körper selbst durchgeführt werden kann) wird durch weitere Faktoren verhindert, als da wären: Bewegungsmangel, erhöhte Stressfaktoren, Wohngifte und schädigende Umwelteinflüsse wie Lärm, Abgase und Elektrosmog.

Kann sich der Körper all diesen schädigenden Einflüssen nicht entziehen und Aussenreize ungehindert auf das Nervensystem einwirken, spricht der für Stresssituationen zuständige Sympathikus darauf an. Dieser Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für eine erhöhte Säureausschüttung in den Organismus, was langfristig zu einer Säureüberflutung führt.

Entsäuerung für echtes Wohlbefinden

Eine Entsäuerung ist infolgedessen die einzige Möglichkeit, um den Weg zurück zu körperlichem Wohlbefinden einzuschlagen. Das Wohlbefinden steht in direktem Zusammenhang mit dem Zustand des Säure-Basen-Haushaltes. Der Säure-Basen-Haushalt sollte – wenn alles in Ordnung ist – dafür sorgen, dass in jedem Körperbereich der für die dort ablaufenden Körperprozesse richtige pH-Wert herrscht.

Entsäuerung für eine gesunde Säure-Basen-Balance

Der pH-Wert wiederum gibt an, wie basisch bzw. wie sauer etwas ist. Die pH-Wert-Skala beginnt bei 0 für extrem sauer und endet bei 14 für extrem basisch, während in der Mitte, also bei 7 der neutrale Punkt liegt. Das heisst, über 7 beginnt der basische Bereich und unter 7 der saure Bereich.

Im gesunden Dickdarm herrscht beispielsweise ein leicht saures Milieu, im gesunden Magen herrscht ein stark saures Milieu und im Dünndarm sowie im Speichel muss es leicht basisch sein.

Gerät der Säure-Basen-Haushalt nun aus dem Gleichgewicht, dann kommt es zu pH-Wert-Schwankungen und infolgedessen zu Funktionseinbussen der entsprechenden Organe oder Organbereiche.

Da ferner ein Grossteil des Immunsystems im Verdauungssystem lokalisiert ist, wird klar, warum pH-Wert-Schwankungen im Verdauungssystem automatisch ernsthafte Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden haben und eine Entsäuerung nötig machen.

Entsäuerung fördert die Sauerstoffversorgung des Organismus

Das gesunde Blut ist immer leicht basisch, wobei Werte zwischen 7,35 und 7,45 als optimal betrachtet werden. Dieser Wert muss unbedingt eingehalten werden, damit das Blut seine Aufgaben im Körper erfüllen kann.

Zu den Hauptaufgaben gehört der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die in alle Körperteile gelangen müssen. Selbst geringe Abweichungen dieser Werte hätten gravierende Störungen zur Folge.

Eine Entsäuerung jedoch führt zum gesunden und akkuraten leicht basischen pH-Wert des Blutes und damit zu einer Optimierung der Sauerstoffversorgung des Organismus.

Der Körper strebt immer nach Entsäuerung

Um einen schädigenden Säurestoss abzuwehren, kann der menschliche Organismus so genannte Pufferzonen einsetzen. Die Pufferzonen befinden sich im Bindegewebe. Dort können Säureüberschüsse deponiert werden. Diese können später durch eine Basenflut wieder aus dem Körper ausgeschwemmt werden.

Basische Mineralien zur Entsäuerung

Ist der Organismus jedoch permanent übersäuert und fehlt ausserdem die Basenflut in Form von basischen Mineralien, wird das Ausschwemmen der Säuren verhindert. Gleichzeitig muss der Organismus zum Erhalt des Säuren-Basen-Gleichgewichts auf körpereigene basische Mineralien zugreifen, um die eingelagerten ätzenden Säuren unschädlich zu machen und zu neutralisieren.

Fehlende Entsäuerung führt zu Krankheit

Die dringend nötige Entsäuerung kann nicht stattfinden. Die Folge: Haare fallen aus, Zähne müssen gefüllt oder ersetzt werden, Nägel werden brüchig, Falten graben sich in die Haut, Gelenke schmerzen und die Knochendichte nimmt ab. Diese Beschwerden können als Folge eines gestörten Säure-Basen-Gleichgewichts gedeutet werden. Darüber hinaus kann eine Gewebeübersäuerung jede bestehende Krankheit zunehmend verschlechtern.

Die perfekte Entsäuerung

Wenn eine Entsäuerung also vom Körper nicht mehr selbständig durchgeführt werden kann, braucht er unsere Unterstützung. Die Entsäuerung kann nun durch eine konsequente basische Ernährung (Basenfasten) eingeleitet werden.

Der nächste Schritt ist die Zufuhr basischer Mineralstoffe (z. B. mit der Sango Meeres Koralle), welche die Säureflut stoppen und die eingelagerten Säuren ausleiten helfen. Auf diese Weise lässt sich das Zelläussere entsäuern, nicht in jedem Fall aber auch das Zellinnere.

Intrazelluläre Entsäuerung

Auch im intrazellulären Raum, also im Inneren der Zelle muss permanent ein optimales Säure-Basen-Gleichgewicht vorherrschen, um sicherzustellen, dass die vielfältigen chemischen Reaktionen in der Zelle ordnungsgemäss funktionieren können. Intrazelluläre Reaktionen haben auch immer zur Folge, dass saure Abfallstoffe entstehen.

Diese müssen durch die Zellwände entsorgt, in den extrazellulären Bereich abgeführt und anschliessend ausgeschieden werden. Parallel dazu müssen auch hier basische Mineralstoffe in die jeweilige Zelle eingeschleust werden, die dazu beitragen, die Säure-Basen-Balance im Innern der Zelle zu stabilisieren.

Es muss also auch immer eine intrazelluläre Entsäuerung stattfinden können.

Mangelhafte Entsäuerung unterstützt den körperlichen Verfall

Was passiert aber, wenn die intrazelluläre Entsäuerung nicht richtig funktioniert? Besteht beispielsweise bereits eine Übersäuerung im extrazellulären Bereich, können die Zellen nur unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Zudem findet der Abtransport der sauren Stoffwechselprodukte aus der Zelle nicht im ausreichenden Mass statt.

Eine mangelhafte Entsäuerung im intrazellulären Bereich kann folglich zu gravierenden gesundheitlichen Störungen führen, da die Zellen absterben oder entarten können. Bei einer Zellentartung können sich gar die gefürchteten Krebszellen entwickeln.

Problematische intrazelluläre Entsäuerung

Die Entsäuerung der Zelle ist jedoch nicht immer einfach, da zunächst die biologische Barriere der Zellmembran überwunden werden muss, damit die Basen überhaupt ins Zellinnere transportiert und die Säuren wieder ausgeschieden werden können.

Oft befinden sich die Zellen in einer sog. Reaktionsstarre. Das heisst, sie können ihre Säurelast nicht mehr abgeben - weder aus eigener Kraft noch mit Hilfe eines gewöhnlichen Basenpräparates.

Entsäuerung nur bei Zellen ohne Reaktionsstarre möglich

Während eine gesunde Zelle negativ geladen ist, ist eine übersäuerte Zelle positiv geladen. Die entsäuernden Nährstoffe sind jedoch ebenfalls positiv geladen. Da sich gleiche Ladungen abstossen, können die Nährstoffe und basischen Mineralstoffe nicht mehr in die übersäuerte Zelle gelangen.

Die Zelle verliert Energie und Lebenskraft. Eine herkömmliche Entsäuerung kann in einem solchen Fall also nichts mehr bewirken, da sie die Reaktionsstarre der Zelle nicht aufheben kann. Daher muss zunächst nach einer Möglichkeit gesucht werden, die Reaktionsstarre der Zelle aufzuheben.

Aktiv-Basen zur intrazellulären Entsäuerung

Eine Lösung zur effektiven intrazellulären Entsäuerung bietet das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen. Es hebt die Reaktionsstarre der Zelle auf und führt diese in einen negativ geladenen, also gesunden Zustand über. Die Zelle kann erst jetzt wieder Basen und Nährstoffe aufnehmen und Säuren ausscheiden. Eine derart erfolgreiche Entsäuerung führt zu leistungsfähigen und langlebigen Zellen, die nur selten, wenn überhaupt, entarten.

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Entsäuerung fördert Heilprozesse

Eine Entsäuerung aktiviert die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus. Das heisst, der Körper wird durch die Entsäuerung dazu in die Lage versetzt, alles auszuleiten, was er nicht braucht und sich stattdessen mit hochwertigen Nähr- und Mikronährstoffen zu versorgen, um wieder gesunde und starke Zellen aufzubauen.

Diese Umbauaktivitäten laufen nicht immer unbemerkt ab. Gelegentlich weisen Symptome wie Haut- oder Verdauungsprobleme oder auch Erkältungen darauf hin, dass im Körper wichtige Entgiftungs- und Heilprozesse im Gange sind. Diese sog. Heilkrisen treten nicht bei jedem auf.

Tun sie es jedoch, so können sie in ihrem Ausmass mit Hilfe von Bentonit abgemildert werden. Bentonit ist eine Mineralerde, die Giftstoffe und Stoffwechselabbauprodukte in sich aufsaugt und rasch über den Darm zur Ausscheidung bringt.

Die effektive Entsäuerung – Der Plan

Zu einer effektiven Entsäuerung gehören dementsprechend die folgenden Punkte:

  1. Basische Ernährung: Der Einstieg in die basische bzw. basenüberschüssige Ernährung gelingt sehr einfach mit Hilfe einer entsprechenden Entschlackungskur. Darüber hinaus finden Sie auf unserer Seite zahlreiche Informationen zur Praxis der basischen Ernährung (basische Rezepte, basisches Frühstück, basische Kuchen etc.)

    Gelingt Ihnen die basische Ernährung noch nicht wirklich perfekt? Dann können Sie das Basenpotential Ihrer Ernährung ganz einfach erhöhen, indem Sie ein basisches Nahrungsergänzungsmittel über Ihre Mahlzeiten streuen, z. B. das wohlschmeckende Basenpulver Basenquelle.
     
  2. Basische Mineralien (Sango Meeres Koralle): Die Sango Meeres Koralle besteht aus natürlichen basischen Mineralstoffen in Pulverform. Sie verfügen über einen sehr hohen Anteil an basischen Elementen. Über 70 Mineralien und Spurenelementen werden dem Körper über die Sango Meereskoralle zugeführt - und das in einer für den Körper besonders leicht verwertbaren Form.
     
  3. Basisches Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen: Aktiv-Basen ist ein Konzentrat mit einem pH-Wert zwischen 10,5 und 11. Daher nimmt man es in nur kleinen Mengen und verdünnt mit Wasser ein.
    Verzehrempfehlung: Zweimal täglich 25 Milliliter in etwa 150 Milliliter Wasser geben (das ist ein kleines Glas) und ca. 1 Stunde vor einer Mahlzeit trinken.

    Eine Entsäuerungskur mit Aktiv-Basen sollte rein prophylaktisch zweimal jährlich durchgeführt werden. Bei Beschwerden entsprechend öfter, um den Zellen ausreichend Möglichkeit zu geben, den sauren Zustand der Reaktionsstarre auch tatsächlich verlassen zu können.
     
  4. Basische Bäder: Basische Vollbäder (2 – 3 mal wöchentlich) fördern die Entsäuerung über die Haut. Alternativ können tägliche basische Fussbäder durchgeführt werden.
     
  5. Bentonit zur Förderung der Entsäuerung, Beschleunigung der Entgiftung und Entlastung des Organismus. Lesen Sie auch hier: Die Wahrheit über Bentonit.
     
  6. Zellschutz mit Astaxanthin: Eine Entsäuerung bringt Entlastung. Doch benötigen die durch eine jahrelange Übersäuerung geschädigten und gestressten Zellen jetzt besonders viel Zuwendung. Es sollten daher hochwirksame Antioxidantien zugeführt werden, um die Zellen zuverlässig – nicht nur während der Entsäuerung, sondern auch künftig - vor freien Radikalen zu schützen.

    Eines der stärksten und potentesten Antioxidantien ist Astaxanthin, das Ihrem Körper zahlreiche gesundheitlichen Vorteile schenken kann. Lesen Sie hier mehr über Astaxanthin.
     
  7. Zellnahrung mit Spirulina: Eine Entsäuerung fordert von den Zellen jedoch auch Arbeit. Arbeiten kann man auch im Zustand der Mangelernährung – allerdings hält sich der Erfolg der Arbeit dann in äusserst engen Grenzen.

    Die Zellen müssen also rundum mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt sein, um ihre Arbeit – die Entsäuerung – bestmöglich und mit hervorragenden Ergebnissen erledigen zu können.

    Diese Nähr- und Vitalstoffe kann Spirulina, die grüne Mikroalge, liefern. Sie ergänzt ideal die bisherigen Massnahmen aus basischer Ernährung, basischer Sango Meeres Koralle, Aktiv-Basen und Astaxanthin.
     
  8. Bitterstoffe: Bitterstoffe unterstützen die Entsäuerung ganz enorm. Da alle bitterstoffhaltigen Kräuter basisch und infolgedessen entsäuernd wirken, wird empfohlen, regelmässig vor den Mahlzeiten Tees zu trinken, die aus bitterstoffhaltigen Pflanzen bestehen. Dazu gehören Löwenzahn, Schafgarbe, Kardamom, Kalmus, gelber Enzian, Galgant, Engelwurz, Tausendgüldenkraut, Wermut und weitere Kräuter.

    Unter anderem regen die Bitterstoffe in den genannten Heilpflanzen die Bildung von Verdauungssäften an. Ausserdem stimulieren sie die basophilen Drüsen im Verdauungstrakt, die zur körpereigenen Basenproduktion beitragen und damit ein wichtiges Puffersystem im Hinblick auf die täglich eintreffenden Säuren darstellen.

    Leider verliert dieses Puffersystem mit zunehmendem Alter an Leistungsfähigkeit. Daher stellen Bitterstoffe eine wunderbar aktivierende Massnahme dar, die hier regulierend eingreifen kann.

    Entsäuernde Bitterstoffe können nicht nur als Tee, sondern auch hervorragend in Form eines hochwertigen Kräuterbitters (z. B. Bitterstern), in Form von Löwenzahnwurzelextrakt oder aber als Bitter-Basenpulver eingenommen werden.

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Liebe LeserInnnen

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(13)

fire
geschrieben am: samstag, 23. januar, 08:39
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Sehr guter Beitrag und Fragen.
Sollte ein zeitlicher Abstand eingehalten werden zwischen dem Einnehmen von xxx (Bentonit) und xxx oder kann beides gleichzeitig eingenommen werden? Danke im Voraus Josef




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Josef
Wie Sie in unserem Kästchen bei der Kommentarfunktion lesen können, löschen wir Produktnamen, so diese in Kommentaren erscheinen sollten, um versteckte Werbeabsichten zu unterbinden. Bentonit kann wunderbar mit Flohsamenschalenpulver gemeinsam eingenommen werden, sollte jedoch zu allen anderen Präparaten - ob zur Entsäuerung oder zum Darmfloraaufbau, zur Entgiftung oder zur Vitalstoffversorgung - und auch zu den Mahlzeiten mit in einem Mindestabstand von 30 besser 60 Minuten eingenommen werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

janedoe
geschrieben am: samstag, 19. dezember 2015, 22:47
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Hallo liebes ZdG-Team. Ich habe zwei Fragen, die Sie mir evtl. beantworten koennen. Ich habe in einem der Shops, die auf ihrer Seite Ihre Produkte vorstellen, zwei Produkte erworben. Einmal eine Entsaeuerungskur intensiv und eine Darmreinigung in Kapselform. Nun meine erste Frage, wenn ich die Aktiv Base genommen habe, muss ich dann wirklich 3 Stunden warten, bis ich das Betonit einnehmen darf und dann wieder 3 Stunden bis ich die weiteren Bestandteile nehmen darf, oder ist die Zeitangabe fuer " echte" Medikamente. Die zweite Frage, soll ich sowohl die 4 Betonit Kaps. (Darm Kur) als auch das fluessige Betonit (Entsaeuerungs Kur) nehmen, oder reicht ein Produkt? Ich hoffe Sie koennen mir helfen. Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Janedoe
Bei den von Ihnen erwähnten Produkten handelt es sich nicht um Medikamente! Es handelt sich um Produkte zur inneren Reinigung. Daher müssen auch nicht die für Medikamente geltenden Zeitabstände eingehalten werden. Die Einnahme erfolgt nach Anweisung auf der Packung. Meist ist zwischen Bentonit und Aktiv Basen ein Abstand von etwa 1/2 Stunde. Natürlich müssen Sie nicht zwei verschiedene Bentonit-Arten einnehmen. Die Kuren sind nicht dazu gedacht, diese parallel, also gleichzeitig durchzuführen. Vielmehr sollte zuerst eine Entsäuerung und erst anschliessend eine Darmreinigung durchgeführt werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Adi
geschrieben am: samstag, 14. november 2015, 10:48
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Woher weiß ich, dass eine intazelluläre Entsäuerung nötig ist?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Adi
Hochwertige Entsäuerungsprogramme entsäuern immer auch intrazellulär.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kaputty
geschrieben am: sonntag, 23. mã¤rz 2014, 05:59
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Hallo, ich möchte gerne mit Basenkolloid und Basenbädern mich entsäuern. Dazu wollte ich einen Gersterngraspulver-Smoothie einmal täglich trinken. Basische Ernährung mache ich bereits. Bei Basenkolloid steht dass man es nicht nehmen soll wenn man Rohkost ist!

1. Ist eine basische Ernährung und ein Gerstengraspulver-Smoothie pro Tag während einer Basenkolloid-Behandlung in Ordnung oder gilt das schon als Rohkost-Ernährung?

2. Kann ich Basenkolloid dann nach der Kur weiterhin seltener nehmen um den PH-Wert im Griff zu behalten oder sollte man zu Erhaltung des basischen PH-Wertes nach der Kur auf z.b Sango umstellen, oder reicht da auch ein Gerstengraspulver-Smoothie zum regelmäßigem entsäuern dafür aus?

3. Ist eine Kur wie ich es vor habe mit Basenkolloid, Basenbädern, Gerstengrassmoothie und basischer Ernährung ausreichend oder muss ich noch was ergänzen z.b. ionisiertes/basisches Wasser damit die Zellen wieder negativ geladen und damit überhaupt aufnahmefähig sind?

4. Bei den Basenbädern ist dass Problem dass baden schon zu viel für mich ist und zum Kollaps meines Körpers führt(zuviel körperliche Anstrengung), habe jedoch gelesen dass 3x pro Woche Fußbad 60Min. auch reichen würden? Oder Könnte man stattdessen basenstrümpfe tragen hat das den selben Erfolg? 5. Macht es Sinn zusätzlich basisches Wasser zu trinken und wenn wieviel pro Tag während der Kur und falls sinnvoll als Langzeitherapie.

5. Wenn sie mir Aktiv Basen vorschlagen sollten, es gibt eine günstigerer Alternative, ionisierten Wasser was machen selbst mit einem Filter erstellen kann. Hat AktivBasen die gleiche Wirkung wie selbstgefiltertes basisches Wasser oder wie Basenkolloid?

Ich bin sehr Krank CFS und bettlägerig, mein Körper verträgt nichts mehr und jede Verschlimmerung meines Zustandes kann ich kaum überleben(wird nur durch kleinste körperliche Anstrengung ausgelöst), deshalb ist vor allem wichtig dass ich eine Entsäuerung machen kann die sehr einfach in der Anwendung ist, weil ich nichts selbst zubereiten kann und auch nicht baden kann, und dass sich mein Zustand nicht gravierend dadurch verschlechtert(Erstverschlimmerung) während der Entsäuerung. MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kaputty
Bei stark angeschlagenem gesundheitlichen Zustand, der - wie Sie selbst schreiben - Ausleitungskrisen kaum mehr verkraften kann, raten wir Ihnen dringend, vor einer Ausleitung/Entgiftung/Entsäuerung einen ganzheitlich tätigen Therapeuten aufzusuchen.
Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis, dass wir in diesem Fall viele Ihrer Fragen nicht beantworten können.
Grundsätzlich geht es beim Basenkolloid um den Kaliumgehalt, der dort sehr hoch ist. Da dieser auch in pflanzlicher Nahrung (ob roh oder gekocht) hoch ist, rät man von einer gleichzeitigen Anwendung ab.
Alternativ könnte ein basisches Aktivwasserkonzentrat zum Einsatz kommen.
Ob dies oder jenes zur Entsäuerung ausreicht und ob dies oder jenes im Anschluss an eine Entsäuerung ausreicht, um eine Übersäuerung zu verhindern, kann nicht pauschal festgelegt werden. Schliesslich verfügt jeder über einen individuellen Übersäuerungsgrad, jeder entsäuert in seiner individuellen Geschwindigkeit und jeder isst anders.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cayleene
geschrieben am: montag, 11. november 2013, 10:27
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Liebes ZDG-Team, eine Frage hätte ich noch: Wie kann ich die Entsäuerung besonders sanft gestalten? Kann ich die Häufigkeit oder Menge vom Basenwasser reduzieren während ich die Mengo Bentonit beibehalte? An welchen "Schrauben" drehe ich am besten, wenn ich das Gefühl habe, dass die Entsäuerung zu heftig ist oder meinen Körper belastet, das ist nämlich gerade der Fall. Ich habe schon versucht, mehr Bentonit zu nehmen - ohne Erfolg. Vielen Dank und weiter so!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cayleene
Sie können die Basenwasser-Menge bis auf die Hälfte, höchstens ein Viertel reduzieren oder auch zusätzlich mit Chlorella die gelösten Gifte versuchen zu binden. Bentonit könnten Sie gemeinsam mit Flohsamenschalenpulver in einem Shake mit viel Wasser einnehmen. Das Flohsamenschalenpulver bindet durch seine Gelbildung weitere Toxine und kann zusätzlich die Darmperistaltik fördern, damit zügig ausgeschieden werden kann.
Allerdings hängt das weitere Vorgehen auch sehr von der Art Ihrer Entgiftungsbeschwerden ab, von Ihrem Allgemeinzustand, Ihrer Trinkmenge, Ihrer bisherigen Ernährung etc.
Notfalls können Sie das Basenwasser vorerst ganz absetzen und nur über eine basische Ernährung entsäuern. Nach zwei bis drei Wochen starten Sie einen erneuten Versuch mit dem Basenwasser.
Viele Grüsse und viel Erfolg
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cayleene
geschrieben am: montag, 21. oktober 2013, 17:44
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Hallo allerseits, ich habe vor kurzem angefangen, täglich 50 ml Aktiv-Basen-Konzentrat zu trinken und merke bereits jetzt, dass sich endlich was in meinem Körper tut und ich mich schon viel fitter fühle. Wie lange kann man dieses Konzentrat trinken? Reicht ein anfänglicher "Anstoss" oder empfiehlt es sich, mehrere Wochen damit weiterzumachen? Vielen Dank und weiter so !




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cayleene
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage :-)
Eine erste Entsäuerungskur mit einem basischen Aktivwasserkonzentrat kann in der üblichen Dosis (2 x 25 ml/Tag) bis zu drei Monate lang durchgeführt werden. Anschliessend kann man das Konzentrat in niedriger Erhaltungsdosis dauerhaft zu sich nehmen - etwa 1 bis 2 x 15 ml/Tag.
Weiterhin alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunny
geschrieben am: donnerstag, 20. juni 2013, 09:29
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Eine kurze frage: Darf man während einer Entsäuerung mit Aktiv Basen die Sango Meereskoralle einnehmen? Und wenn man noch zusätzlich Bentonit einnimmt, habe ich das Gefühl es würde meinen Darm überlasten... Kann das sein? Liebe grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunny
Vielen Dank für Ihre Mail.
Die Sango Meeres Koralle sorgt für eine rundum gute Mineralstoffversorgung. Ein basisches Aktivwasserkonzentrat ist hingegen konkret für die Säureausleitung zuständig. Beides ergänzt sich also sehr gut. Bentonit wiederum hat eine ganz andere Aufgabe, nämlich die Adsorption von Giftstoffen und (Säure-)Schlacken im Verdauungssystem. Bentonit wird meist dann als belastend empfunden, wenn man zu viel davon nimmt oder zu wenig dazu trinkt. Trinken Sie daher in jedem Fall zu jeder Bentoniteinnahme zwei grosse Gläser Wasser.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gabriele
geschrieben am: samstag, 26. januar 2013, 00:18
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Hallo Ihr Lieben, habe seit dem ich basische Mineralien nehme und die gr. Smoothies trinke, nur noch flüssigen Stuhl, und davon nicht gerade wenig. Allerdings habe ich keine anderen Beschwerden wie Bauchweh oder so. Meine Freundin sagte mir jetzt das wäre normal. Das seien die Gifte und Schlacken von meinen Darmwänden. Stimmt das? Eine lieben Gruß, Gabriele




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gabriele,
Ihre Freundin hat teilweise Recht. Einerseits führen die Wirk- und Ballaststoffe in Verbindung mit den organischen Fruchtsäuren und dem hohen Flüssigkeitsgehalt im grünen Smoothie zu einer verstärkten inneren Reinigung, die durch die entsäuernde Wirkung eines basischen Aktivwasser-Konzentrates natürlich noch verstärkt wird. Andererseits ist Ihr Organismus diese Art der Ernährung noch nicht gewöhnt. Ihr Verdauungssystem und Ihre Darmflora müssen sich hier erst anpassen und auf die neue Ernährung einstellen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Conny
geschrieben am: mittwoch, 19. dezember 2012, 18:41
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guten tag. habe jetzt scho viel gelesen. da ich noch stille frage ich mich, ob eine entsäuerungskur schlau ist. und wie siehts mit einem basischen bad aus? all die schlacken gehen doch dann auch in die muttermilch über?! freundliche grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Conny,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben vollkommen Recht! Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten keine solchen intensiv entsäuernden oder entschlackenden Massnahmen ergriffen werden, bei denen eingelagerte Giftstoffe mobilisiert werden und in die Blutbahn gelangen können. Ein Basenbad oder z. B. die Einnahme von Bentonit als toxinadsorbierende Substanz ist jedoch kein Problem. Im Gegenteil. Bei diesen Massnahmen wird einerseits lediglich die körpereigene Ausscheidung von Säuren unterstützt (Basenbad) und werden andererseits Säuren und Gifte bereits im Verdauungssystem aufgenommen, so dass sie erst gar nicht in die Blutbahn gelangen können (Bentonit).
Sie können während der Stillzeit also sehr gut basische Bäder nehmen, z. B. einmal wöchentlich ein Vollbad oder mehrmals wöchentlich ein Fussbad.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Udo
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 16:23
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Hallo, seit einiger Zeit versuche ich meinen Proteinbedarf größtenteils über pflanzliche Produkte zu decken und tierisches Eiweiß nur eingeschränkt zu mir zu nehmen. Hauptsächlich esse ich dann Fisch. Nun würde ich gerne eine Entsäuerung durchführen und mich möglichst basisch ernähren wollen. Auf der von Ihnen bereitgestellten Liste basischer und saurer Lebensmittel stehen auch Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen unter den säurebildenden Lebensmitteln. Gibt es da vielleicht noch eine Abstufung welche mehr oder weniger säurebildend sind? Ist es diesbezüglich günstiger wenn man die gleiche Menge an Protein in Form von Bohnenkernen (weisse, kidney Bohnen) oder Linsen anstelle von Fleisch oder Fisch zu sich nimmt? Basich sind z.B. gekeimte Kichererbsen. Gilt das auch für ungekeimte? Eine andere Proteinquelle die ich gerne nutze ist Speisequark (Magerstufe). Ist der ebenfalls gleichermaßen säurebildend wie tierisches Eiweiß? Soll ja sehr gut in Verbindung mit Leinöl sein, was ich täglich zur Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren zu mir nehme und dann einfach einrühre.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Udo
Vielen Dank für Ihre Mail.

Eine Entsäuerung mit einer rein basischen Ernährung findet meist im Rahmen eines befristeten Zeitraumes statt (zwei bis zwölf Wochen), in dem dann tatsächlich ausschliesslich basische Lebensmittel gegessen werden. Wenn in dieser kurzen Zeitspanne dann weniger Protein gegessen wird, hat das im Allgemeinen keine negativen Auswirkungen.

Was die Hülsenfrüchte angeht, so gelten sie nur dann als basisch, wenn man sie in Form von Sprossen verzehrt (was natürlich nicht mit allen Hülsenfrüchten geht, aber z. B. mit Linsen, Mungbohnen und Kichererbsen). Wenn Sie Hülsenfrüchte kochen möchten und sie vorher über Nacht einweichen, mindern Sie deren Säurepotential beträchtlich, basisch werden sie dabei jedoch noch nicht.

Frische Erbsen, Zuckererbsen und grüne Bohnen sind wiederum basisch.

Magerquark zählt zu den säurebildenden Lebensmitteln und gehört daher nicht in eine Entsäuerungskur. Ob Sie den Magerquark nach der Entsäuerungskur in Ihren Speiseplan integrieren, hängt davon ab, wie gut Sie Milchprodukte vertragen können (Milchprodukte führen häufig zu Verdauungsproblemen, zu erhöhter Infektanfälligkeit und zu einer chronischen Verschleimung der Atemwege, was sich auch in häufigem Räuspern, mehreren Erkältungen pro Jahr, Fliessschnupfen etc. äussern kann).

Das Säurepotential von Hülsenfrüchten (auch von nicht eingeweichten) ist niedriger als jenes von Fisch und noch niedriger als jenes von Fleisch.

Nach Abschluss der Entsäuerungskur gilt eine basenüberschüssige Ernährung als empfehlenswert. Dabei verzehren Sie 80 Prozent basische und 20 Prozent säurebildende Lebensmittel (natürlich nur die "guten" säurebildenden Lebensmittel, den Unterschied zwischen guten und schlechten Säurebildnern haben wir hier erklärt.)

Liebe Grüsse und viel Erfolg!
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nicole Zurfluh
geschrieben am: sonntag, 09. oktober 2011, 21:19
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guten Abend gerne würde ich erfahren, wie und mit was Sie ein basisches Bad herstellen? Kann ich das auch selber machen (Kräuter/Öle usw) oder brauche ich Produkte aus dem Handel? Vielen Dank für Ihre Antwort Liebe Grüsse und eine schöne Woche Nici




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nicole,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Grundrezeptur eines Basenbades kann aus den folgenden Zutaten bestehen: basische Mineralerden (z. B. Bentonit, Urgesteinsmehl), basische Mineralstoffe, Pulver der Sango Meeres Koralle, Kristallsalz o. ä.
 
Kräuter und Öle können ein solches Bad aromatisieren oder besonders pflegend machen, eine entsäuernde Wirkung werden sie jedoch vermutlich weniger haben.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

brigitte schuelper
geschrieben am: dienstag, 16. august 2011, 14:53
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guten Tag, ich habe eine Frage an Sie.
Können Sie mir eine/n Arzt oder Heilpraktiker nennen, die/der sich mit der Problematik dünnes, feines u. wenig Haar (bei mir:Familienproblem) auskennt u. in der Nähe von Schwerin/Lübeck praktiziert?

Herzlichen Dank u. frdl.Grüße b.schuelper




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schuelper,
vielen Dank für Ihre Mail.

Da jeder Mensche eine andere Vorstellung davon hat, wie sein idealer Therapeut zu sein hat, sehen wir inzwischen von Therapeutenempfehlungen ab und bitten Sie, die Heilpraktikersuche zu bemühen, um einen für Sie passenden Therapeuten in Ihrer Region zu finden: http://www.heilpraktikersuche.info/ oder http://suche.heilpraktiker.de/

Sie könnten auch den Verband deutscher Heilpraktiker um Hilfe ersuchen: http://vdh-heilpraktiker.de/, den Fachverband deutscher Heilpraktiker: http://www.heilpraktiker.org/ oder den Bund deutscher Heilpraktiker: http://www.bdh-online.de/ etc.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Antje Lenhart
geschrieben am: montag, 27. september 2010, 13:56
eMail-Adresse hinterlegt
Ich leide an Arthrose und Osteoporose und bin an allen Infos dazu interessiert.

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Ihre Entschlackungskur - Abnehmen und wohlfühlen

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Entsäuerung des Körpers

(Zentrum der Gesundheit) - Krankheiten und sog. Altersbeschwerden sind in den meisten Fällen nicht die Folge von Alter oder bestimmten Erbanlagen, sondern von Schlacken im Organismus. Diese Schlacken können aus Umweltgiften, aber auch aus zahlreichen Stoffwechselrückständen bestehen, wozu u. a. Säuren gehören. Normalerweise werden diese Säuren vom Organismus ausgeschieden. Wenn die Ausscheidungsorgane jedoch überlastet sind oder auch wenn viel zu viele Säuren entstehen, dann bleibt ein Teil der Säuren im Organismus zurück und löst dort chronische Krankheiten, Übergewicht und die üblichen Alterserscheinungen aus. Bei uns finden Sie daher verschiedene Möglichkeiten zur Entsäuerung des Körpers.

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Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

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Basische Körperpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Bis in die 70er Jahre hinein wurde die Haut ausschliesslich mit basischen Seifen gepflegt. Danach eroberten die ersten modernen Hautpflegeprodukte den Markt. Ihre chemische Rezeptur und ihr saurer pH-Wert sorgten für die Zerstörung der natürlichen Hautregulation und führten so zur Entstehung vieler Hautkrankheiten.

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Chronisches Sodbrennen vermeiden

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Basisches Frühstück

(Zentrum der Gesundheit) - Wer seine Ernährung auf eine basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise umstellt, hat zwar meist kein Problem mit der Wahl der richtigen Lebensmittel für ein basisches Mittagessen oder eine basische Abendmahlzeit. Die Zusammenstellung eines basischen Frühstücks bereitet oft jedoch Kopfzerbrechen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie basisch, gesund und lecker frühstücken können.

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Basische Snacks - Gesunde kleine Mahlzeiten

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Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

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Basischer Kuchen – lecker und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Kuchen sind basisch. Säurebildende Zutaten wie Mehl, Zucker, Milch, Quark und Eier sucht man in ihnen vergeblich. Basische Kuchen bestehen hingegen vollständig oder vorwiegend aus basischen Zutaten. Basische Kuchen sind aber nicht nur basisch, sie sind auch höchst vitalstoffreich, eignen sich ausserdem für Rohköstler und sind darüber hinaus auch noch in Windeseile zubereitet.

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Rheuma

Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.

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Cellulite durch ganzheitliche Massnahmen minimieren

(Zentrum der Gesundheit) - Ihre Oberschenkel, Ihr Bauch oder auch Ihr Po weisen nicht mehr die Festigkeit auf, die Sie sich wünschen? Sie möchten Ihre Orangenhaut beseitigen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Silhouette sichtbar festigen und straffen können.

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Milch fördert die Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Milch fördert den gesunden Knochenaufbau. Dieser Spruch ist wohl den meistern Menschen geläufig. Leider ist diese Aussage falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Milch, sowie sämtliche daraus hergestellten Produkte entziehen dem Körper tatsächlich Calcium, so dass sie erheblich zur Entmineralisierung, und somit gleichzeitig zur Übersäuerung des Körpers beitragen. Ein saures Körpermilieu schafft ein ideales Umfeld für Bakterien, Pilze und infolgedessen für die unterschiedlichsten Krankheiten

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Sodbrennen: Ursachen und Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Wer unter Sodbrennen leidet, glaubt meist, er leide unter einem Magensäureüberschuss. Er nimmt Medikamente – und das Problem scheint kurzfristig gebannt. Doch sobald die Medikamente abgesetzt werden, kommt das Sodbrennen zurück. Grund dafür ist oft tatsächlich ein Magensäureüberschuss, aber nicht immer. Auch ein MagensäureMANGEL kann Sodbrennen verursachen. Leider können Medikamente langfristig weder das eine noch das andere beheben. Bei uns finden Sie viele ganzheitliche Tipps, die Sodbrennen ein für allemal beseitigen!

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Herzinfarkt durch Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

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Übersäuert? Messen Sie Ihren pH-Wert

(Zentrum der Gesundheit) - Der richtige pH-Wert ist für die Gesundheit äusserst wichtig. Die pH-Skala reicht von 1 bis 14, wobei ein pH-Wert von 7 neutral ist. Alle Werte unter 7 sind sauer und alle Werte über 7 sind basisch. Im Körper nun kommt es darauf an, dass in jedem Bereich der passende pH-Wert herrscht. So sollte beispielsweise das Blut einen anderen pH-Wert aufweisen als der Dickdarm und dieser wiederum einen anderen als der Dünndarm. Zum Gesundsein oder Gesundwerden gehört folglich in jedem Fall auch die Regulierung der pH-Werte. Messen Sie daher zunächst Ihren pH-Wert! Ganz einfach und bei sich zu Hause!

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Sango Meeres Koralle Mineralstoffwunder in Perfektion

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit haben. Sie schützen uns vor Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Stressfolgen und brüchigen Knochen. Bei der Fülle an Mineralstoffpräparaten auf dem Markt fragt man sich jedoch oft, welches wohl das Beste sein mag. Die Sango Meereskoralle ist hier der Spitzenreiter: Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar.

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Saure und basische Lebensmittel - Die Tabelle

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sollte zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Da es gute und schlechte säurebildende Lebensmittel gibt, ist es erforderlich, den Unterschied zu kennen. Denn die schlechten Säurebildner sollten konsequent gemieden werden. Nicht immer fällt es leicht, das richtige Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln im Alltag umzusetzen. Nutzen Sie daher unsere Säure-Basen-Tabelle, die Sie bei der optimalen Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten unterstützen wird.

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Die Eiweissspeicherkrankheit

Bei einer Eiweissspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

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Azidose

(H. Vogel) - Erkenntnisse meiner Krankheit Azidose aus dem Jahr 1970: Ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten haben die Übersäuerung zu einer regelrechten Volkskrankheit werden lassen: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert und leiden unter den Folgen. Aber es gibt Möglichkeiten gegen die Azidose (Störung im Säure-Basen-Haushalt mit Abfall des pH-Wertes unter 7,35) anzugehen.

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Wie Krankheit entsteht

(Zentrum der Gesundheit) - Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können.

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Arthrose - Was wirklich hilft

(Zentrum der Gesundheit) - Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

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Osteochondrose

(Zentrum der Gesundheit) - An einer Osteochondrose erkranken zum einen Menschen, die bereits unter einer Skoliose leiden; zum anderen bricht die Erkrankung auch bei Menschen aus, die in der Vergangenheit bereits einen Bandscheibenvorfall erlitten haben.

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Was sind Schlacken?

(Zentrum der Gesundheit) - Schlacken sind mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierte und anschliessend im Organismus abgelagerte Säuren und Gifte. Die Neutralisation der Säuren und Gifte ist eine dringend erforderliche Massnahme des Körpers, um seine Organe vor Verätzung zu schützen.

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Basische Kartoffelgerichte zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Die Kartoffel ist von Natur aus ein Basenlieferant und unterstützt daher eine Entsäuerung. Mit diesen basischen Kartoffelgerichten führen Sie Ihrem Körper die nötigen Basen zu die er zum Ausleiten von Säuren benötigt um entsäuerun zu können

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Basische Brotaufstriche

Hier finden Sie Rezepte für basische Brotaufstriche.Die basischen Brotaufstriche helfen, einer Übersäuerung entgegen zu wirken.

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Basische Frühstücksrezepte zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Unsere basischen Frühstücksideen sind abwechslungsreich und leicht herzustellen. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie ausgezeichnet schmecken und die Entsäuerung unterstützen.

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Basische Gemüsegerichte zum Entsäuern

Basische Gemüsegerichte liefern dem Körper die nötigen Basen um zu entsäuern. Basen unterstützen die Entsäuerung auf leichte und vor allem geschmacksvolle Art und Weise.

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Basische Salatrezepte entsäuern mild

Salat eignet sich ideal zum entsäuern. Salate sind ideale Basenlieferanten, die eine Entsäuerung des Körpers mild unterstützen. Hier finden Sie eine Übersicht über basische Salatrezepte.

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Basische Snacks zur Entsäuerung

Hier finden Sie Rezepte für basische Snacks die ihren Körper bei der Entsäuerung unterstützen können. Feine basische Snacks, die das Entsäuern fast vergessen lassen.

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Basische Suppen & Eintöpfe zum entsäuern

Rezepte für herzhafte basische Suppen und Eintöpfe. Unterstützen Sie ihren Körper bei der Entsäuerung. Der Körper kann mit basischen Lebensmitteln leicht entsäuern.

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Basenkonzentrat – Das Geheimnis der richtigen Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) – Entsäuern ist gar nicht so einfach. Denn wenn die Säuren bereits im Innern der Zelle sitzen, gelingt es der Zelle oft nicht mehr, diese wieder auszuleiten. Die Säuren bleiben somit in der Zelle – ganz gleich, welche Entsäuerungsmethode man anwendet. Die Zelle ist regelrecht blockiert und eine Entsäuerung, aber auch jedwede Entgiftung, wird unmöglich. Denn im Innern der Zelle sitzen nicht nur Säuren, sondern auch Gifte (z. B. Schwermetalle). Ein Basenkonzentrat kann die Zellblockade jedoch aufheben. Erst jetzt wird echte Entsäuerung möglich und erst jetzt kann eine Schwermetallausleitung stattfinden.

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Schädliche Wohngifte

(Zentrum der Gesundheit) – Wohngifte umfassen beispielsweise Zigarettenrauch, Ausdünstungen von Baustoffen, Möbeln und Textilien, Abgase aus Verkehr und Industrie sowie Schimmelsporen. Wohngifte sind jährlich für Millionen Todesfälle verantwortlich, sagen Forscher. Man spricht vom „Sick Building Syndrom“, wenn Wohngifte krank machen. Studienergebnisse vom April 2016 zeigen, wie schädlich Wohngifte sein können und wie dringend notwendig Massnahmen sind, um die Giftbelastung in Wohnräumen zu reduzieren.

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