Makrobiotik
Als Gründer der Makrobiotik gilt der Japaner Georges Ohsawa. Diese Ernährungs- und Lebensweise basiert auf taotischen Lehren und asiatischen Traditionen.
Veröffentlichung am 03.06.2009 / Aktualisierung am 22.03.2013
Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
Die makrobiotische Ernährung ist fettarm und ballaststoffreich, und hat ihren Schwerpunkt auf vollwertigem Getreide und Gemüse. Anhänger der makrobiotischen Ernährungsweise meiden Fleisch, tierische Fette wie beispielsweise Butter oder Schmalz, Milchprodukte, Eier, künstliche Süßungsmittel und chemische Zusatzstoffe. Ihre Ernährung besteht aus Vollkorn-Getreide (Naturreis, Hirse, Buchweizen, Weizen, Mais, Roggen) Gemüse, Bohnen, Algen (Nori, Kombu, Hiziki) und kleineren Mengen an Früchten, Samen, Nüssen und Weißfisch.
Vorzugsweise sind diese Nahrungsmittel biologisch, regional angebaut und vollwertig oder nur sehr geringfügig weiterverarbeitet. Gemüsesorten wie Avocados, Kartoffeln, Tomaten, Auberginen, Paprika, Spargel und Rüben werden gemieden.
Lebensmittel müssen gemäß der makrobiotischen Ernährungsweise mit Utensilien aus Materialien wie Holz, Glas, Emaille oder rostfreiem Stahl zubereitet werden. Das Kochen mit Mikrowellen wird genauso gemieden, wie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.
Die makrobiotische Ernährung wurde in den 1960ern durch George Ohsawas Buch Auch Sie sind Sanpaku in Amerika eingeführt, das von William Duffy ins Englische übersetzt wurde. Einige kennen George mäglicherweise als Sakurazawa Nyoiti. Der Begriff „Sanpaku“ bedeutet „drei-Weißes-Augen“, und bezeichnet die weiße Fläche im Auge, die man an drei Seiten der bunten Iris sehen kann. Ein Mensch mit Sanpaku hat wenig Energie und Vitalität, und seine Ernährung ist nicht im Gleichgewicht.
Das Gleichgewicht steht in Zusammenhang mit der chinesischen Philosophie des Yin und Yang. Alle Nahrungsmittel sind als Yin, Yang, oder neutral, oder ausgewogen kategorisiert. In den 1960ern war eine Ernährung nicht ungewöhnlich, die nur aus braunem Reis und der vorgeschriebenen fermentierten Sojasoße bestand. Diese wurde über eine oder zwei Wochen durchgeführt, um einen Zustand schlechter Gesundheit zu durchbrechen oder einfach als eine reinigende Fastenkur.
Aber Makrobiotik besteht aus viel mehr als nur aus braunem Reis, obwohl dieser ein wichtiger Pfeiler ist. Die Ernährung besteht zum Großteil auf Getreide und Hülsenfrüchten, sowie gewissem Gemüse und Seegemüse (Seegras), sehr wenig Obst und keinerlei Fleisch. Manche Experten für Makrobiotik erlauben jedoch ein wenig Fisch. Eine Ernährung, die reich an Getreide ist, steht jedoch im Widerspruch zur Überzeugung von einigen hoch angesehenen alternativen Heilpraktikern und Autoren, die glauben, dass Getreide Entzündungen verursacht. Trotzdem hat die Makrobiotik mit ihrem Fokus auf biologischem Vollkorn-Getreide eine lange Erfolgsgeschichte in Bezug auf die Gesundheit.
Ein gewisser Anteil von rohem Gemüse ist in Ordnung, doch der Großteil der makrobiotischen Nahrung wird vorzugsweise durch leichtes Kochen, einfaches Dämpfen oder kurzes Braten zubereitet. Obwohl dies in den makrobiotischen Kreisen von einigen kritisiert wird, werden in der Makrobiotik Nahrungsergänzungsmittel normalerweise gemieden.
Nach dem anfänglichen Einfluss der Makrobiotik in den USA schwand das Interesse der gesundheitsbewussten Bevölkerung daran bald wieder. Zum einen konnte man zu dieser Zeit noch nicht wirklich verstehen, dass ernsthafte Krankheiten nur allein durch die Ernährung geheilt werden können. Zum anderen wurde die Makrobiotik als reine Methode, um gesünder zu werden und gesund zu bleiben, von den meisten als zu streng und zu strikt angesehen. Ihre Geschmacksknospen wurden nicht befriedigt und die Ernährungsweise bereitete zu viele Schwierigkeiten.
Ein charakteristisches Merkmal der Makrobiotik ist langsames Kauen – dies sollte bei jedem Essen getan werden. Es unterstützt die Verdauung und außerdem bemerkt man bewusster, wann man genügend gegessen hat.
Die Makrobiotik blieb über die letzten Jahrzehnte vor allem durch die Bemühungen von Michio und Gabriel Kushi und deren Bücher erhalten, sowie deren Einsatz bei der Errichtung von Traniningszentren für makrobiotische Prinzipien, Auswahl von Nahrungsmitteln und Zubereitung von Mahlzeiten. Viele von denen, die die makrobiotische Ernährung als ihre Lebensweise übernommen haben, taten dies, nachdem sie an lebensgefährlichen Krankheiten wie Krebs oder schwächenden chronischen Krankheiten wie Diabetes Typ 2, chronischer Müdigkeit oder Fibromyalgie erkrankt waren.
Sie wurden wie von Zauberhand zur Makrobiotik geführt, hielten sich strikt an die Ernährungsweise, und wurden schnell und schmerzlos wieder gesund.
Die Forschung beschäftigt sich mit dem Nutzen einer makrobiotischen Ernährung in der Krebs-Prävention. Weil Soja-Produkten in dieser Ernährungsform eine große Bedeutung beigemessen wird, ist die makrobiotische Kost reich an Phytoöstrogenen. Phytoöstrogene sind pflanzliche Östrogene, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben, darunter vor allem die potentielle Reduktion von Brust- und Prostatakrebs.
Eine Studie, die von der Zeitschrift Cancer Journal veröffentlicht wurde, verglich Frauen, die sich makrobiotisch ernährten mit Frauen, die typisch amerikanische Nahrung zu sich nahmen. Dabei wurde festgestellt, dass diejenigen, die sich makrobiotisch ernährten, einen geringeren Estradiol gehalt im Blut aufwiesen.
Forschungen haben eine Verbindung zwischen einem hohen Estradiolspiegel im Blut und Brustkrebs aufgezeigt.
Wegen ihrem stark einschränkenden Charakter muss die makrobiotische Ernährung mit strenger Sorgfalt befolgt werden, damit sichergestellt ist, dass der Bedarf an Nährstoffen auch gedeckt wird. Ist dies der Fall, kann die makrobiotische Ernährung das Krebsrisiko effektiv senken.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben - Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
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weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
weiterlesenNeben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Manche Antibiotika können zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut und damit womöglich zu einem höheren Hautkrebs-Risiko führen.
weiterlesenBackpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
weiterlesen(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.
weiterlesenEiner Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz namans Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Ein Bericht von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe).
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
weiterlesenKrebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.
weiterlesen( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
weiterlesenRund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.
weiterlesenKann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
weiterlesenDie Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
weiterlesen(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
weiterlesenHallo! Warum werden in der Makrobiotik die Gemüsesorten Avocados, Kartoffeln, Tomaten, Auberginen, Paprika, Spargel und Rüben gemieden?
Hallo Bizau,
diese Lebensmittel werden grösstenteils als stark yin-lastig eingestuft, so dass sie nur mit stark yang-lastigen Lebensmitteln ausgeglichen werden könnten. Stark yang-lastige Lebensmittel sind jedoch in grossen Mengen nicht ideal, so dass man die Extreme daher besser reduziert. Bei Krankheit sollte man sie - in der Makrobiotik - ganz meiden. Ist man gesund, können sie problemlos dann und wann verzehrt werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
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