Oregano gegen Candida


Oregano ist ein starkes Heilkraut. Es wirkt gegen antibiotikaresistente Bakterien und gegen Pilze. Nebenbei verdünnt es das Blut und beugt Thrombosen vor.


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Oregano - Natürliches Antibiotikum

letzte Aktualisierung am 14.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

Oregano, das mediterrane Heilkraut © HandmadePictures - Shutterstock.com

Oregano – echt mediterran

Oregano (Origanum vulgare) wird auch Wilder Majoran genannt, darf aber nicht mit dem Majoran (Origanum majorana) verwechselt werden, da dieser nicht die identischen Wirksubstanzen des Oregano enthält. Oregano ist einer der Hauptbestandteile italienischer Gewürzmischungen und findet sich daher traditionell in Pasta und Pizza, aber auch in Gemüse und Salatdressings sowie auf gegrilltem oder gebratenem Fisch. Wer also mediterran kocht und isst, kommt um den Oregano nicht herum.

Oregano – am besten frisch

Das Aroma des Oregano kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Seine Intensität hängt vom Standort, dem Klima und den Bodenverhältnissen ab. Je karger und trockener der Boden, je heisser die Witterung, umso kräftiger sein Geschmack. Frisch schmeckt der Oregano am besten. Sobald er getrocknet wird, nehmen sein Aroma und damit leider auch seine Heilkraft etwas ab. Dennoch ist auch getrockneter Oregano noch immer ein hilfreicher Heiler bei Gesundheitsbeschwerden der verschiedensten Art.

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Oregano gegen Darmparasiten

Chinesische Mediziner setzen Oregano seit Jahrhunderten bei Fieber, Erbrechen, Durchfall und Hautproblemen ein. Da Oregano unter anderem schleimlösend wirkt, wird er auch bei Atemwegserkrankungen verordnet. Oregano ist ausserdem derart parasitenfeindlich, dass er Darmparasiten vertreiben können soll.

Oregano-Öl gegen resistente Bakterien

Oregano-Öl ist die konzentrierte Heilkraft des Oregano und wirkt nicht nur sehr viel stärker als das getrocknete Kraut, sondern auch besser als das frische Kraut. Das ätherische Oregano-Öl ist ein aussergewöhnlich kraftvolles natürliches Antibiotikum. In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Oregano signifikant besser als alle der 18 momentan angewendeten Antibiotika zur Behandlung von Infektionen mit MRSA-Staphylokokken eingesetzt werden kann.

MRSA-Staphylokokken sind multiresistente Bakterien, die gegen die herkömmlichen Antibiotika bereits Resistenzen entwickelt haben und daher jedes Jahr für viele Tausend Todesfälle sorgen. Die im Oregano enthaltenen Polyphenole (Antioxidantien) zerstören dagegen auch solche Bakterien, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind.

Oregano-Öl kann daher sehr gut bei bakteriellen Infektionen der Ohren und der Atemwege zur Anwendung kommen. Oregano tötet jedoch nicht nur pathogene Keime. Er soll auch die Bildung von Entzündungsbotenstoffen hemmen, was darauf hinweist, dass er auf verschiedenen Ebenen Krankheiten bekämpft.

Oregano-Öl gegen Pilze

Oregano-Öl hat ausserdem eine extreme Anti-Pilz-Wirkung, weshalb es bei Pilzinfektionen, wie z. B. Infektionen mit Candida albicans sehr erfolgreich (innerlich und äusserlich) eingesetzt werden kann. Da Kokos-Öl ebenfalls eine fungizide Wirkung hat, ist die Kombination von Kokos-Öl und Oregano-Öl eine kraftvolle Lösung bei Pilzerkrankungen (siehe unten "Oregano – Die Anwendung").

Oregano gegen Krebs?

Die im Oregano enthaltenen fungizid wirksamen sekundären Pflanzenstoffe (Rosmarinsäure, Thymol und Thymoquinon) wirken ausserdem gemeinsam mit dem hohen Antioxidantiengehalt des Oregano hemmend auf die Teilung von Krebszellen, so dass derzeit auch eine Anti-Krebswirkung diskutiert wird.

Oregano ist äusserst reich an Antioxidantien

Oregano enthält gar so grosse Mengen an Antioxidantien (Flavonoide und Phenolsäuren), dass er aus diesem Grunde den dritten Platz in der Rangliste der stärksten antioxidativ wirksamen Lebensmittel einnimmt. Sein ORAC-Wert liegt bei beeindruckenden 200.219. Der ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) gibt die Antioxidationskraft eines Lebensmittels/Nahrungsergänzungsmittels an, also seine Fähigkeit, freie Radikale zu eliminieren. 

Oregano verdünnt das Blut

Als unerwünschte Nebenwirkung wird bei Oregano-Öl von einer blutverdünnenden Wirkung gesprochen. "Unerwünscht" deshalb, weil Oregano-Öl die Wirkung blutverdünnender Medikamente verstärken kann. Für Menschen aber, die keine Medikamente nehmen, könnte Oregano-Öl zur Verbesserung der Blutqualität bzw. zu einer vorbeugenden Thrombosewirkung führen.

Oregano – Die Anwendung

Oregano-Smoothie

Natürlich kann Oregano sehr gut nach wie vor als Küchenkraut verwendet werden. Sehr wirkungsvoll sind ausserdem einige Zweige frisches Oreganokraut, wenn man sie in einem grünen Smoothie verarbeitet. Auch Oreganotee ist absolut trinkbar, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig, da der Geschmack immerzu an italienische Delikatessen erinnert.

Candida-Programm mit Oregano-Öl

Bei konkreten Beschwerden einer Candida-Infektion (Blähungen, Müdigkeit, Hautausschlag etc.) hilft das Oregano Öl ganz besonders gut. Man gibt einen Tropfen davon in einen Teelöffel biologisches Kokos-Öl und nimmt diese Mischung mindestens 10 Tage lang täglich ein- bis dreimal ein. (Mit einmal täglich beginnen und – je nach Verträglichkeit – langsam auf dreimal täglich steigern).

Sind die Beschwerden nach diesen 10 Tagen noch nicht verschwunden, macht man eine zweitägige Pause und beginnt dann mit einer erneuten Einnahme über 10 Tage (diesmal kann man sofort mit der dreimaligen Einnahme beginnen).

Alternativ können Oregano Öl Kapseln eingenommen werden. Ihre Anwendung ist deutlich unkomplizierter als die oben beschriebene und die Wirkstoffdosis der erforderlichen Antioxidantien ist bei hochwertigen Präparaten standardisiert.

Gleichzeitig zum Candida-Programm mit Oregano Öl muss viel reines Wasser getrunken werden, um den Organismus bei der Entgiftung zu unterstützen. Das Oregano-Öl tötet Bakterien, Viren und Pilze. Dabei werden Gifte frei, die umso besser und schneller ausgeschieden werden können, je mehr getrunken wird.

Zusätzlich sollte daher täglich ein- bis zweimal ein Teelöffel Bentonit genommen werden, da diese Mineralerde die abgetöteten Mikroorganismen absorbiert und somit deren Ausscheidung erleichtert.

Die Oregano-Öl/Kokos-Öl-Mischung kann bei Hautpilzproblemen auch äusserlich aufgetragen werden.

Ätherisches Oregano Öl kann auch in Wasser gegeben (1 bis 5 Tropfen pro Glas Wasser) und dann getrunken werden.

Oregano-Öl sollte nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden. Auch Babys und Kinder sollten nicht mit Oregano-Öl behandelt werden, da es ein sehr stark wirksames Naturheilmittel ist.

Wer an Eisenmangel leidet, sollte Oregano-Öl zwei Stunden vor oder nach den Mahlzeiten einnehmen, da Oregano die Eisenaufnahme behindern könnte.

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Liebe LeserInnnen

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(11)

KatharinaW
geschrieben am: samstag, 16. april, 20:20
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Hallo, ich habe ein ähnliches Problem wie eine Posterin vor mir. Ich mache derzeit eine Darmreinigung wie von Ihnen beschrieben mit ein bis zwei Shakes pro Tag. Da ich am Morgen ein Schilddrüsenmedikament nehme und insgesamt nicht Unmengen an Eisen im Körper habe frage ich mich gerade ob noch Platz für die Anti-Pilz-Kampagne *g* besteht.

Braucht die Oregano Tinktur einen langen Abstand zu einem Schilddrüsenmedikament bzw. Vitamin- und Probiotikaergänzung? Zur Info den ersten Shake nehme ich um elf, den zweiten um siebzehn Uhr, jeweils ca. eine Stunde vor dem Essen bzw. drei Stunden nach dem Medikament bzw. der Probiotika- und Vitaminergänzung. Wieviel Zeit sollte denn zwischen Shake und dem "Oregano-Kokos-Snack" bestehen? Merci für die Info!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Katharina W.
Wenn etwas sehr schwierig scheint, dann ist dies meist ein Zeichen dafür, dass man besser nach einer anderen Lösung sucht - nach einer Lösung, die sich besser in den Tagesablauf einbauen lässt, denn es gibt ja noch viel mehr Massnahmen, die man gegen Candida einsetzen kann und nicht nur Oreganoöl. Sie können dazu unsere Suchfunktion nutzen und dort "Candida" eingeben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ari
geschrieben am: freitag, 08. januar, 22:00
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Hallo liebes ZdG Team, ich möchte gerne eine Antipilzkur machen. Nur frage ich mich welche Anwendung stärker oder besser ist. Mit Oreganokapseln oder Grapefruitkernextrakt?(ich habe schon länger immerwieder Fußpilz und Nagelpilz) Di e Ernährung habe ich vor einigen Monaten umgestellt(nach Dr. Bruker), nur der Pilz verschwindet dann ja nicht von alleine... Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ari
Oregano wird innerlich eingesetzt, Grapefruitkernextrakt innerlich und äusserlich. Gerade bei Fusspilz ist auch die äusserliche Behandlung wichtig. Informationen dazu finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

toni
geschrieben am: samstag, 28. november 2015, 14:48
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danke für die antwort, all diese tatsachen sind mir schon bekannt. ich weiß auch, dass meine darmflore nicht optimal ist, doch so eine brutale saddistische darmsanierung mit spülungen etc ist nix für mich. ich hoffe einfach nur, dass sich die situation durch gesunde ernährung mit der zeit bessert. nur als anmerkung: in meinem fall handelt es sich nicht um einen grippalen infekt (abgesehen davon, dass bei echter grippe keine antibiotika der welt helfen), und selbst wenn, kann ich mir nicht leisten, für 10 tage aus dem alltag auszusteigen. da bleibt einem nichts anderes übrig...




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Toni
Eine Darmsanierung hat nicht zwingend etwas mit Darmspülungen zu tun, wie Sie hier sehen können.  Und selbst wenn man Darmspülungen/Einläufe in den Ablauf der Darmreinigung integrieren möchte, so gibt es daran weit und breit nichts Sadistisches zu erkennen. Auch kann man sich zunächst auf den Aufbau der Darmflora konzentrieren auch hierzu sind Darmspülungen nicht erforderlich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

toni
geschrieben am: samstag, 28. november 2015, 11:55
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leider trotz oregano, chili, knoblauch, ingwer, rettich&co wieder einen bösen infekt eingefangen. wurde sehr krank (und die akne kam wieder). ließ mir antibiotika verschreiben: besserung nach 1 tag, nach 2 - fast gar keine symptome mehr. (akne auch weg.) fazit: ich bleibe weiterhin bei veganer kost mit allem drum und ran einfach weis gesund ist, aber naturheilkunde reicht meinem körper wohl nicht aus. ist wahrscheinlich nicht für jeden was.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Toni
Auch ein natürliches Antibiotikum ist nichts weiter als ein Hilfsmittel, das keine Wunder bewirken kann, wenn andere Bereiche der Gesundheit zu wünschen übrig lassen, z. B. die Darmflora, der Zustand der Darmschleimhaut, der Vitalstoffhaushalt etc. Ziel und Zweck einer gesunden Lebensweise sollte daher sein, das Immunsystem dauerhaft so zu stärken, dass der Körper entweder gesund bleibt oder sich bei Infekten selbst behelfen kann. Gerade bei grippalen Infekten benötigt der Organismus 7 - 10 Tage, bis er wieder genesen ist.

Eine Bekämpfung der Symptome mit Antibiotika innerhalb von 1 bis 2 Tagen hingegen ist keine Heilung an sich, sondern eine medikamentöse Eliminierung der Erreger mit gleichzeitiger Schädigung der Darmflora. Eine geschädigte Darmflora aber führt dazu, dass der nächste Infekt und auch Hauterkrankungen nicht fern sind - und da können auch Oregano und Co nicht mehr helfen, weil es erst einmal um die Sanierung des Darmes gehen müsste. Dass eine Antibiotikaeinnahme gleichzeitig Akne besser werden lässt (natürlich nur vorübergehend), ist bekannt, da Akne u. a. ja auch bakterienbedingt ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

isa ensar
geschrieben am: samstag, 15. august 2015, 22:59
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Hallo ZDG, ich habe die oregano öl kapseln bestellt. da ich an eisenmangel leide fällt es mir manchmal sehr schwer die 2 stunden abstand vor und nach dem essen. ich führe im moment auch eine Darmreinigun durch und wollte wissen ob ich die kapseln morgens in der früh auf nüchternen magen zu mir nehmen kann?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Da Sie ja bei der Darmreinigung morgens auf nüchternen Magen und 30 - 60 Min. vor dem Frühstück bereits Ihren Shake nehmen und zum Shake die Oreganoölkapseln besser nicht genommen werden sollten, wird es schwierig, die Kapseln ebenfalls zu dieser Zeit einzuplanen. Sie könnten als erste Mahlzeit nur eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen, dazu die Oreganokapseln und erst im Laufe des Vormittags "richtig frühstücken". Auf diese Weise ist die möglicherweise verloren gegangene Eisenmenge aus der kleinen Mahlzeit kein Problem. Bedenken Sie auch, dass die Wechselwirkung mit dem Eisenstoffwechsel wirklich nur bei hohen Oreganoöldosen oder in sehr geringem Mass zutrifft.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

yayla
geschrieben am: montag, 25. mai 2015, 13:35
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Hallo. Weiter unten habe ich etwas über "NEM-shops" gelesen.Jedoch hab ich im Internet nichts darüber gefunden.was sind denn NEM-shops? was verbirgt sich honter der Abkürzung NEM? wie und wo kann ich Produkte über NEM-shops beziehen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo yayla
NEM ist die Abkürzung für Nahrungsergänzungsmittel.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lisa
geschrieben am: freitag, 08. mai 2015, 13:55
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Hallo! Tötet Oregano auch die für den Darm guten Bakterien ab, die in Joghurt enthalten sind? Wie sind Oregano und Joghurt empfehlenswert zu verzehren, da ich weder auf das eine noch auf das andere verzichten möchte... Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo lisa
Oreganoextrakte könnten in hohen Dosen, aber nicht in den üblichen problematisch werden. Als Kräuterzubereitung können Sie den Oregano sogar direkt ins Joghurt geben (in küchenüblichen Dosen), ohne dass den Kulturen etwas passieren würde. Dennoch sollten Sie dies nicht tun, aber nicht um die Kulturen im Joghurt zu schützen, sondern um die Wirkstoffe des Oregano vor dem Joghurt zu schützen, da Milchprodukte die antioxidative Wirkung des Oregano lindern können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

domboy
geschrieben am: freitag, 20. juni 2014, 14:28
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Hallo ZDG Team Erstmal Danke für ihre tolle Seite.Habe schon viel gelesen und so manchen Tipp ausprobiert. Macht bitte weiter so. Jetzt zu meiner Frage, wollte wissen wie viel mg Carvacrol pro Tag sinnvoll wäre damit es eine spürbaren Wirkung hat.In den meisten Kapseln sind so 30 -32 mg drin.Reicht da eine Kapsel oder kann man da auch mehrere nehmen? Gruß domboy




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Domboy
Man nimmt vom Carvacrol meist genau diese Dosis, da höhere Dosen nicht empfehlenswert sind. Hier gilt: Weniger ist mehr!
Berücksichtigen Sie also immer die Anwendungsempfehlungen des Herstellers.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maddin
geschrieben am: donnerstag, 08. mai 2014, 19:15
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Hallo liebes Team von Zentrum der Gesundheit:-) Erstmal natürlich nochmal vielen vielen herzlichen Dank für die hochwertigen Artikel, ich lese fast jeden Tag auf Ihrer Seite und kann neue Artikel kaum abwarten. Nun habe ich mal wieder eine Frage. Ich habe den Candida-Test gemacht und dieser schlägt innerhalb weniger Sekunden aus, also sind sicher sehr viele Pilze im Speichel enthalten.

Ich wurde früher schoneinmal positiv auf Candida getestet, und dachte das dieser sich unterdessen erledigt hätte nach mehreren Darmreinigungen, vielen Monaten mit Kokosöl und gesunder Ernährung (jedoch kein wirkliches Antipilzmittel ausser 3EL Kokosöl). Ich möchte den hartknäckigen Pilz nun endlich mithilfe von Oreganoöl loswerden, wie Sie das auch wunderbar anleiten.

Nun habe ich gelesen das Oreganoöl auch die guten Bakterien töten kann (Was mir etwas Sorgen bereitet). Ich bin gerade mitten in einer 7-Wöchigen Entgiftungskur und möchte sobald ich die 3-Bentonit-Shake-Woche(n) erreicht habe damit anfangen. Dazu nehme ich noch: Psyllium, Kokosöl, Probiotika, Chlorella-Algen, Sango-Meeres-Koralle, Gerstengras, Traubenkernmehl sowie Inulin.

Was wäre Ihrer Ansicht nach eine Sinnvolle Reihenfolge all dieser Komponenten? (ich fühle mich da ein wenig überfordert) Mein vorläufiger 10Tage-Oreganoöleinnahme-Tagesablaufplan sieht vor: -

1.Bentonitshake (2TL Bentonit und 1TL Psyllium) -1h Pause -basisches Frühstück (mit Kokosöl und Probiotikum und Inulin) -1h Pause -Chlorella-Gerstengras-Shake plus Oreganoöl in der Dosierung: Tag 1-3 einen Tropfen Oreganoöl, Tage 4-6 zwei Tropfen Oreganoöl und Tage 7-10 drei Tropfen Oreganoöl (80% Carvacrol; in Kokosöl) -1h Pause -

2.Bentonitshake -2h Pause -basisches Mittagessen (mit Kokosöl und Probiotikum und Inulin) -1h Pause -Grünen Smoothie mit OPC (mit Probiotikum und Inulin) -2h Pause -Abendessen (mit Kokosöl und Probiotikum und Inulin) -2h Pause -

3. Bentonitshake Ist dieser Tagesablauf für die 10 Tage Oreganoöleinnahme Ihrer Meinung nach sinnvoll und erfolgversprechend, in der Hinsicht, das der Pilz abgetötet wird, und gleichzeitig die Darmbakterien nicht allzusehr dezimiert werden? Ich wäre für jeden Verbesserungsvorschlag offen. (Ich bin mir auch nicht ganz sicher ob ich die zwei bis drei Tropfen Oreganoöl (ab Tag 4) nicht besser über den Tag verteilen sollte, statt mit einem "Rutsch" zu nehmen, jedoch weiß ich nicht wann genau die Einnahme optimal wäre.) Liebe Grüße Maddin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maddin
Ihr Vorhaben klingt sehr vielversprechend :-)
Ein Programm wird jedoch immer sehr individuell erstellt, so dass wir Ihnen - ohne Sie und Ihre konkrete Situation zu kennen - aus der Ferne nicht sagen können, ob Ihr Plan auch wirklich optimal für Sie persönlich geeignet ist.
Gerne geben wir Ihnen jedoch einige allgemeine Anhaltspunkte, die Ihnen helfen können, Ihr Programm zu optimieren :-)
Sog. Green Foods wie Ihr grüner Smoothie oder Ihr Chlorella-Gerstengras-Shake sollten am allerbesten auf relativ leeren Magen verzehrt werden. Das heisst, idealerweise VOR dem Frühstück oder VOR dem Mittagessen. Besteht Ihr basisches Frühstück nur aus Früchten, dann können Green Foods natürlich auch nach dem Frühstück eingenommen werden. Der Shake ist hier eine Ausnahme und wird natürlich morgens gleich nüchtern genommen.

Ihr Programm am Morgen könnte daher so abgeändert werden:
- Bentonitshake (2TL Bentonit und 1TL Psyllium) - Warum 2 TL Bentonit? Als Verhältnis von Bentonit/Psyllium wird im Allg. 1 : 1 empfohlen.
- 1h Pause
- Grüner Smoothie oder Chlorella-Gerstengras-Shake
- 1 h Pause
- basisches Frühstück (mit Kokosöl und Probiotikum und Inulin)
- etc.

Auch ist zu bedenken, dass der Shake sehr viel im Körper bewirkt und sehr sättigt. Normalerweise ersetzt man daher bei der Einnahme von drei Shakes eine Mahlzeit mit einem Shake, nimmt also nur noch zwei Hauptmahlzeiten zu sich. Es hängt jedoch natürlich auch sehr davon ab, wie umfangreich Ihre Mahlzeiten sind. Ein wichtiger Vorteil der Mahlzeitenreduktion ist, dass man dann deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen kann, was bei drei Shakes unabdingbar ist! Wenn Sie also bei drei Shakes drei Hauptmahlzeiten einnehmen möchten, dann sollten diese Mahlzeiten ebenfalls einen hohen Flüssigkeitsgehalt haben (Suppen, Salate).

Das Oreganoöl kann auch in zwei Dosen aufgeteilt werden. Am besten ebenfalls dann, wenn das Verdauungssystem relativ leer ist, also mind. 30 Min. VOR dem Essen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ute
geschrieben am: dienstag, 18. februar 2014, 10:22
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ZDG Team, ich habe e.coli und candida tropicalis und klebsiellen. Ich nehme jetzt Eure Oregano Kapseln. Wie ist da die beste Dosierung. Auch von 1 Kapsel zu 3 Kapseln steigern und nach 10 Tagen 2 Tage aussetzen? Vielen Dank Ute 




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ute
Vielen Dank für Ihre Frage.
Wir - das Zentrum der Gesundheit - sind ein reines Informationsportal, verkaufen also keine Produkte. Zur Dosierung von naturheilkundlichen Präparaten finden Sie bei uns allgemeine Hinweise, die jedoch nicht für jeden und nicht bei jeder Indikation geeignet sind. Daher bitten wir jeden, einen ganzheitlichen Therapeuten um Rat zu fragen, der - da er den Patienten und dessen Problem konkret kennt - individuelle Empfehlungen geben kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sunni
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 14:19
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG Team, ich habe eine Frage zum Artikel Oregano/ Anwendung von Oreganoöl. In diesem Artikel wird die Anwendung von Oreganoöl bei Candia/ Darmpilzbeschwerden empfohlen. Empfohlen wird 100 % ätherisches Oreganoöl. Um welches Öl handelt es sich hier und was ist beim Kauf zu beabachten? Gibt es hierbei Unterschiede? Worauf sollte man achten? Ich habe mir nach einiger Suche 100 % ätherisches Oreganoöl über eine Onlineapotheke bestellt. Auf der Verpackung steht nun allerdings, dass es stark gesundheitsschädlich sei und Gewässer dauerhaft schädigt. Das hat mich sehr verunsichert. Im Internet etwas zu finden, scheint gar nicht einfach zu sein. Denn es wird meistens geschrieben, dass das Öl nicht zur Einnahme geeinet wäre, da es meinstens ätherische Duftöle sind?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunni,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Ätherische Öle kommen in Pflanzen und Blüten nur in sehr kleinen Mengen und Konzentrationen vor. Wenn jetzt diese ätherischen Öle aus der Pflanze isoliert und hochkonzentriert verkauft werden, dann kann diese hochkonzentrierte Substanz, die so in der Natur nicht vorkommt, ab einer gewissen Dosis natürlich auch schädlich sein, so dass entsprechende Hinweise auf den Verpackungen aufgebracht werden (damit diese Produkte nicht unbedacht eingenommen werden oder gar irgendwann in den Abfluss gegossen werden).
 
Natürlich kann ein solcher Warnhinweis auch darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine reine Qualität handelt, die folglich auch nicht zur Einnahme geeignet ist. Wir raten, das Öl in einem renommierten NEM-Shop zu kaufen, wo bereits aus der Produktbeschreibung deutlich hervorgeht, dass das Öl auch eingenommen werden kann. Notfalls fragen Sie vor einer Bestellung im entsprechenden Shop nach, wie es sich mit der Qualität des Öls verhält und beschreiben, was Sie mit dem Öl zu tun gedenken. Das Öl sollte zu 100 Prozent naturrein sein und am besten in kontrolliert biologischer Qualität vorliegen.
 
Ätherische Öle dürfen jedoch grundstätzlich nur erstens in winzigen Dosen von wenigen Tropfen täglich, zweitens nur kurweise und drittens nur verdünnt eingenommen werden. Denn wenn etwas derart wirkungsvoll Pilze und Bakterien töten kann, dann kann es in höheren Dosen(!) natürlich auch dem Menschen schaden. Man muss also jene Dosis finden, die dem Menschen ausschliesslich nützt, und zwar völlig ohne ihm zu schaden. In unserem Oregano-Artikel wird daher unter "Candida-Programm mit Oregano-Öl" ganz konkret eine Dosis von nur einem Tropfen täglich angegeben, die auf allerhöchstens dreimal täglich ein Tropfen gesteigert werden kann. Darüber hinaus wird das Oregano-Öl mit Kokosöl verdünnt, also auch nicht pur eingenommen.
 
Hält man sich an dieses Einnahmeprotokoll, dann sollte Oregano-Öl keine Probleme bereiten, sondern bestehende Probleme lösen. Allerdings gibt es auch andere Einnahmeprotokolle, bei denen höhere Dosen eingenommen werden, doch sollte man dies in Absprache mit seinem Heilpraktiker tun. Kinder und schwangere Frauen sollten vom Oregano-Öl Abstand halten.
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Pilzinfektionen natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Pilzinfektionen sind erst einfach nur lästig. Gehen sie aber in ein chronisches Stadium über, bestimmen sie mit ihren unangenehmen Symptomen mehr und mehr das Leben der Betroffenen. Die tägliche Lebensmittelauswahl stellt einen wichtigen Punkt bei der ganzheitlichen Behandlung von Pilzinfektionen dar. Wir präsentieren sechs Lebensmittel, die Ihnen im Kampf gegen Pilzinfektionen und auch bei deren Vorbeugung tatkräftig zur Seite stehen.

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Tödlicher Pilz infiziert immer mehr Menschen

(Zentrum der Gesundheit) - An einer neuen infektiösen Pilzmutante starben in den USA bereits 6 von 21 infizierten Menschen. Der Pilz war von Kanada in den Nordwesten der USA gewandert und ist jetzt auf dem Weg nach Kalifornien.

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Manuka-Honig – Süsse Medizin

(Zentrum der Gesundheit) – Schlucken Sie noch Pillen? Oder nehmen Sie schon Manuka-Honig? Ein Blick auf die Eigenschaften des Manuka-Honigs zeigt, warum der aromatische Honig ein so erfolgreiches Elixier bei vielerlei Gesundheitsproblemen sein kann. Manuka-Honig wirkt gegen Bakterien, gegen Viren und gegen Pilze. Manuka-Honig wirkt ausserdem antiseptisch, antioxidativ und wundheilend. Manuka-Honig kann – trotz seiner Süsse – sogar Karies bekämpfen. Doch auch bei Manuka-Honig gilt: Manuka-Honig ist nicht gleich Manuka-Honig.

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Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

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Antibiotika zerstören Ihre Darmbakterien

(Zentrum der Gesundheit) - Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.

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Antibiotika und die Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) - Bei vielen Erkrankungen ist die Gabe von Antibiotika eine medizinische Notwendigkeit. Doch leider sind Antibiotika nicht immer auch gut verträglich. Eine Studie aus den USA zeigt, dass über eine halbe Million Kinder dort pro Jahr heftige Nebenwirkungen auf diese Arzneimittel zeigen. Fünf Prozent der Kinder müssen aufgrund der Symptome, die sich während oder nach der Medikamenteneinnahme entwickeln, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Kleinkinder unter fünf Jahren sind von dieser Problematik am stärksten betroffen.

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Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

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Körpereigene Antibiotika - Wirksam und sicher

(Zentrum der Gesundheit) - Antimikrobielle Peptide sind körpereigene Eiweisse und aktive Mitglieder unseres Immunsystems. Sie finden sich natürlicherweise insbesondere in der Haut und in den Schleimhäuten. Wissenschaftler entdeckten, dass diese Peptide so stark wirksam sind, dass sie auch solche Erreger radikal abtöten können, die gegen Antibiotika längst resistent sind und die daher mittlerweile die Gesundheit vieler Menschen bedrohen. Diese Nachricht ist umso spannender, da antimikrobielle Peptide - im Gegensatz zu Antibiotika - keinerlei Nebenwirkungen haben.

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Kolloidales Silber

(Zentrum der Gesundheit) - Schon Jahrhunderte bevor sich die pharmazeutische Industrie entwickelte, wurden mit einem einzigen Mittel viele Krankheiten behandelt: dem kolloidalen Silber. Es besitzt die Eigenschaft, gegen bösartige Bakterien, Viren und Pilze wirksam zu sein. Innerhalb kürzester Zeit und ohne Nebenwirkungen kann es bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger abtöten, so dass es als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden kann.

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Knoblauch – Die Wunderknolle

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

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Koriander: Mehr als ein Gewürz

(Zentrum der Gesundheit) – Koriander ist vielen aus der asiatischen Küche bekannt. Das grüne Kraut und seine Samen verleihen aber nicht nur Speisen einen unverkennbaren Geschmack. Im menschlichen Organismus leisten die zahlreichen sekundären Pflanzenstoffe unermüdliche Aufräumarbeiten. Ob Magen-Darm-Beschwerden, antibiotikaresistente Infektionen oder chronische Entzündungskrankheiten, die heilsamen Koriander-Wirkstoffe nehmen es mit den hartnäckigsten Krankheitserregern auf und fördern die Ausleitung von Giftstoffen.

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Grapefruitkernextrakt – Das natürliche Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) – Grapefruitkernextrakt gilt schon lange als Geheimtipp im Kampf gegen Bakterien, Pilze und Viren. Gerade in Zeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko – wenn Grippen und Erkältungen grassieren – sollte der Grapefruitkernextrakt zur Hand sein. Begeisterte Anwender berichten regelmässig davon, wie ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt, verdünnt in einem Glas Wasser getrunken, Durchfall oder eine Grippe stoppen konnten oder auch wie Ekzeme und Hautpilzinfektionen endlich ausheilten. Zahlreiche Studien stützen die Patientenberichte über den erfolgreichen Einsatz des Grapefruitkernextrakts.

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Zehn Power-Tipps für ein unbesiegbares Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) - Ein starkes Immunsystem steht im Zentrum unseres Wohlergehens. Mit einem starken Immunsystem können wir die meisten Krankheiten und Leiden, die unseren Weg kreuzen, abwehren. Ist unser Immunsystem aber aus irgendeinem Grunde schwach, werden wir sehr anfällig. Die ganzheitliche Medizin vertritt die Ansicht, dass Krankheiten nicht durch Viren und Bakterien verursacht werden, sondern durch ein geschwächtes Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem jedoch kann jederzeit wieder gestärkt werden.

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Kastanienblätter-Extrakt gegen Staphylokokken (MRSA)

(Zentrum der Gesundheit) - Staphylokokken (MRSA) sind Bakterien, die gefährlich werden können. Allerdings kommen sie bei mehr als einem Drittel aller Menschen vor, ohne diese krank zu machen. Im Normalfall bereiten Staphylokokken keine Beschwerden, ist das Immunsystem jedoch geschwächt, können sie zu zahlreichen Infektionen, ja sogar zu einer tödlichen Sepsis (Blutvergiftung) führen. Eine Studie hat nun gezeigt, dass Kastanienblätter-Extrakt bei Staphylokokken-Infektionen helfen kann – und zwar ohne dass es zu Resistenzen kommen würde.

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