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Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

Herkömmliche Antibiotika haben aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht den besten Ruf. Doch hätten Sie gedacht, dass auch manche Lebensmittel - richtig kombiniert - antibiotisch wirken, und zwar ganz ohne unangenehme Begleiterscheinungen? Wir stellen Ihnen eine Rezeptur vor, mit der Sie sich eine Art natürliches „Antibiotikum“ zur Vorbeugung selbst herstellen können.

Fachärztliche Prüfung: Dr. med. Jochen Handel
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20 Juli 2021

Das natürliche Antibiotikum

Wie schön wäre es, wenn man eine Art natürliches und nebenwirkungsfreies "Antibiotikum" ganz einfach selbst herstellen könnte, aus einfachen Zutaten, die man vielleicht sogar schon in der Küche hat. Die Rezeptur zu einem solchen Antibiotikum haben wir erstmals vor vier Jahren hier auf unserer Seite veröffentlicht. Seither haben uns sehr viele positive Erfahrungsberichte erreicht, die zeigen, dass das natürliche Antibiotikum einen wichtigen Platz in der Naturheilkunde verdient hat. 

Auch wenn herkömmliche Antibiotika grösstenteils ausschliesslich Bakterien bekämpfen, so liegt der Vorteil im natürlichen Antibiotikum darin, nicht nur Bakterien zu bekämpfen (die in Form von Sekundärinfektionen auch bei ursprünglich virusbedingten Erkrankungen zusätzlich auftreten können), sondern bei mindestens zwei der Zutaten (Knoblauch und Ingwer) auch Viren. Zusätzlich stärken die Bestandteile des natürlichen Antibiotikums das Immunsystem so, dass es insgesamt mit Bedrohungen von aussen besser zurecht kommt.

Die Grundrezeptur zu diesem Antibiotikum soll ihren Ursprung im Europa des Mittelalters haben, in einer Zeit, als die Menschen unter vielen Krankheiten und tödlichen Epidemien zu leiden hatten. Inwiefern es seinerzeit wirkte, ist jedoch leider nicht bekannt. 

Warum das natürliche Antibiotikum zur Prävention eingesetzt wird

Natürlich ist die nachfolgend hergestellte Rezeptur nicht für lebensbedrohliche Akutfälle gedacht. Suchen Sie in einer solchen Situation in jedem Fall Ihren Arzt auf - nicht zuletzt deshalb, weil das natürliche Antibiotikum nach der Originalrezeptur zwei Wochen lang reifen muss. Es ist daher eher ein Mittel zur Prävention, z. B. in Zeiten, wenn Infekte grassieren. 

Da die einzelnen Zutaten aber auch unfermentiert, also ungereift antibiotische Wirkung haben, ist es aus unserer Sicht nicht unbedingt nötig, die Mischung zwei Wochen stehen zu lassen. Im Akutfall können Sie das natürlich Antibiotikum daher immer auch unfermentiert verwenden - natürlich nicht als Alleintherapie, sondern immer nur begleitend zu der von Ihrem Arzt empfohlenen Therapie und selbstverständlich auch nur dann, wenn er nichts gegen die zusätzliche Einnahme des natürlichen Antibiotikums einzuwenden hat. Allerdings nehmen Sie dann natürlich nicht nur den Essig ein, sondern auch die Gemüse-/Kräutermischung, also 1 EL (oder welche Dosis Sie auch immer vertragen bzw. gewählt haben) der Gesamtmixtur. 

Wenn Sie Essig nicht vertragen, können Sie auch die einzelnen fein geriebenen Zutaten in kleinen Mengen mischen und jeweils frisch einnehmen, allerdings aufgrund der Schärfe z. B. ins Dressing gemischt oder mit einem pflanzlichen Joghurt "verdünnt" oder in einen Brotaufstrich gemischt.

Das natürliche Antibiotikum bekämpft aufgrund der Eigenschaften seiner Zutaten viele verschiedenen Bakterienarten. Auch wirkt es gegen manche Parasiten und Pilze (z. B. Candida). Es verbessert überdies die Blutzirkulation und den Lymphfluss. Das Geheimnis sollen dabei weniger die einzelnen Zutaten sein, sondern vielmehr ihre Kombination. Erst im Zusammenspiel sollen sich die extrem wirksamen Eigenschaften gegen unzählige Krankheitserreger zeigen.

Zutaten und Zubereitung: "Natürliches Antibiotikum"

Am besten tragen Sie während der Zubereitung Ihres natürlichen Antibiotikums Handschuhe, da Sie mit scharfen Zutaten hantieren werden und sich die Schärfe nur wieder schwer von den Händen entfernen lässt. Auch werden sich Ihre Nasenschleimhäute schnell gereizt fühlen. Vielleicht müssen Sie niesen oder – wie man das vom Zwiebelschneiden kennt – kurzfristig weinen. Aber es lohnt sich allemal, diese eher unbedeutenden Begleiterscheinungen in Kauf zu nehmen, da das Ergebnis Sie vor bakteriellen Angriffen schützen kann.

Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten – zzgl. 2 Wochen Ziehzeit

Bei nachfolgender Rezeptur handelt es sich um ein traditionelles und bewährtes Rezept. Wenn Sie daher die eine oder andere Zutat aus welchen Gründen auch immer weglassen oder austauschen möchten, dann verändern Sie die Rezeptur und möglicherweise auch die Wirkung. 

Im Falle von Unverträglichkeiten oder Allergien auf einen Bestandteil sollten Sie das Rezept selbstverständlich entsprechend verändern, bevor Sie es einnehmen und sodann erst recht krank werden würden.

Die Zutaten für ca. 0,7 Liter

  1. 700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
  2. 25 g Knoblauch – schälen und reiben
  3. 70 g Zwiebeln – schälen und fein würfeln
  4. 17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück) – und zwar die schärfsten, die Sie finden können – kleingeschnitten
  5. 25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben
  6. 15 g frischer Meerrettich – schälen und fein reiben
  7. 27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben
  8. ¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  9. 2 EL Blütenhonig

Die Zubereitung

Geben Sie – bis auf den Apfelessig – alle Zutaten zusammen in eine Schüssel und mischen Sie sie gründlich.

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Füllen Sie die Mischung in ein Einmachglas.

Giessen Sie den Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. Schliessen Sie das Glas und schütteln Sie es kräftig.

Stellen Sie das Glas anschliessend zwei Wochen lang an einen kühlen und trockenen Platz. Schütteln Sie es während dieser Zeit mehrmals täglich. Die Wirkstoffe aus Knoblauch, Chili etc. gehen auf diese Weise in den Essig über.

Nach zwei Wochen giessen Sie den Essig in eine Flasche ab. Er ist ab sofort Ihr neues, selbst gemachtes natürliches Antibiotikum. Um so viel Flüssigkeit wie möglich zu gewinnen, pressen Sie den Mix im Glas so stark es geht zusammen, z. B. mit einem Löffel oder einem Stampfer. Sie können den Mix auch in ein sauberes Baumwolltuch geben und dieses gut ausdrücken. Übrig bleibt eine Art Trester.

Die Verwendungsmöglichkeiten für den Trester

Den Trester können Sie ab sofort in sehr kleinen Mengen als Gewürz zum Kochen verwenden. Sie können den ausgedrückten Mix (Trester) auch in ein köstliches Trockengewürz verwandeln. Dörren Sie es dazu in einem Dörrgerät oder bei niedrigen Temperaturen im Backofen, anschliessend mahlen Sie es und füllen es dann in eine Gewürzdose. 

Die Haltbarkeit

Es heisst in der ursprünglichen Quelle, das natürliche Antibiotikum müsse nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden und halte dennoch sehr lange. Eine konkrete Haltbarkeit wird jedoch nicht angegeben.

Wir empfehlen, das natürliche Antibiotikum sicherheitshalber in den Kühlschrank zu stellen. Die Haltbarkeit lässt sich dennoch leider nicht konkretisieren, da es sehr auf die Umstände der Zubereitung ankommt, wie hygienisch gearbeitet wird, welche Mikroorganismen sich ansiedeln etc.

So lange die Mischung frisch und würzig riecht und schmeckt, kann man sie erfahrungsgemäss bis zu drei Monate lang oder länger anwenden. Ergeben sich jedoch geschmackliche oder optische Veränderungen, ist es nicht mehr geniessbar.

Natürliches Antibiotikum – Die Anwendung

  1. Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf! Wenn Sie generell scharfe Speisen und Gewürze nicht vertragen, sollten Sie das natürliche Antibiotikum nicht verwenden oder dieses erst in sehr kleinen Mengen auf Verträglichkeit testen.
  2. Verdünnen Sie die gewählte Dosis mit Wasser. Manche Menschen können das natürliche Antibiotikum auch pur nehmen (was die Wirkung erhöht, vor allem wenn eine Infektion im Rachenraum vorliegt). Für einige Menschen ist es unverdünnt jedoch zu scharf und/oder zu sauer.
  3. Nehmen Sie täglich 1 EL vom natürlichen Antibiotikum, um Ihr Immunsystem zu stärken und Erkältungen zu bekämpfen. Geben Sie diese Dosis am besten in ein Glas Wasser (150 ml).
  4. Erhöhen Sie die Dosis langsam jeden Tag ein bisschen, bis Sie insgesamt die Menge eines kleinen Likörglases erreichen, das Sie ebenfalls mit Wasser verdünnen.
  5. Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kämpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fünf- bis sechsmal pro Tag (wiederum mit Wasser verdünnt) – je nach Verträglichkeit vor, zu oder nach den Mahlzeiten. Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, doch verträgt dies nicht jeder.
  6. Als Kur (zur Prävention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.
  7. Besprechen Sie in Gegenwart von bestehenden Krankheiten oder auch wenn Sie bereits andere Medikamente nehmen, die Anwendung des natürlichen Antibiotikums mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
  8. Setzen Sie keinesfalls vom Arzt verordnete Medikamente ab, um stattdessen das natürliche Antibiotikum zu nehmen! Nehmen Sie es in diesem Fall lieber zusätzlich - nach Absprache mit Ihrem Arzt. 
  9. Kinder (bzw. deren Eltern) und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.
  10. Stillende Mütter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natürlichen Antibiotikums in die Muttermilch übergehen könnte, was dem Säugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen, vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der Frauenärztin zu beraten.
  11. Wenn Sie das natürliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die Schärfe im Mund zu lindern.
  12. Sie können mit der verdünnten Mischung auch gurgeln.
  13. Die natürliche Antibiotika-Mixtur kann natürlich auch in der Küche als Würze für Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.

Natürliches Antibiotikum – Die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen

  1. Knoblauch ist bereits von Natur aus ein starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Knoblauch bekämpft viele schädliche Bakterien und Pilze. Gleichzeitig schont Knoblauch die Darmflora, ja, er soll gar die Zahl der nützlichen Darmbakterien erhöhen und kann somit zur Sanierung der Darmflora beitragen. Darüber hinaus zeigten In-vitro-Studien eine antivirale Wirkung des Knoblauchs ( 6, 7, 8, 9, 19 ).
  2. Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Sie verstärken die Knoblauchwirkung und stellen gemeinsam mit diesem ein starkes Duo gegen Krankheiten dar ( 10, 11, 12, 13 ).
  3. Meerrettich ist für seine entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften bekannt. Er wird traditionell bei akuter Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis und Harnwegsinfekten eingesetzt. Seine heilsamen Inhaltsstoffe wirken sich besonders vorteilhaft auf die Atemwege aus, die Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben- und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation wird verbessert und nahende Erkältungen haben keine Chance mehr (1, 21). Bei Harnwegsinfekten wird er gerne mit der Kapuzinerkresse kombiniert, woraus es bereits ein pflanzliches Arzneimittel gibt (Angocin®).
  4. Ingwer und Chili hemmen Entzündungen, lindern Schmerzen und stimulieren enorm den Kreislauf. Sie bekämpfen Krankheiten an Ort und Stelle. Ingwer verfügt ausserdem - gemeinsam mit Knoblauch - über eine Anti-Virus-Wirkung ( 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 ).
  5. Kurkuma ist wohl im Hinblick auf die antibiotische Wirkung eines der besten Gewürze. Es bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen, hemmt überdies die Krebsentwicklung, lindert sogar Gelenkschmerzen und beugt nicht zuletzt einer Demenz vor ( 22, 23, 24, 25 ).
  6. Schwarzer Pfeffer wirkt u. a. entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erheblich ( 25, 26 ).
  7. Blütenhonig leistet aufgrund seiner antibakteriellen, antimykotischen und antioxidativen Wirkung sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzündlichen Prozessen gute Dienste. Eine ganz besondere Eigenschaft des Honigs soll seine Fähigkeit sein, die Bildung von Biofilmen zu verhindern. Biofilme sind Zusammenschlüsse krankhafter Bakterien im Körper. Honig soll das Kommunikationssystem dieser Bakterien stören können, so dass diese Bakterien nicht mehr als geschlossene Gruppe agieren können und so auch anfälliger für Gegenmittel, aber auch vom körpereigenen Immunsystem angreifbarer werden ( 27, 28, 29 ).
  8. Apfelessig wurde zu Heilzwecken schon vom Vater der Medizin – Hippokrates – um 400 vor Christus verwendet. Man sagt, er habe im Krankheitsfall nur zwei Mittel eingesetzt: Honig und Apfelessig. Essig insgesamt wirkt antibakteriell, weshalb er ja auch zur Konservierung eingesetzt werden kann ( 2, 3, 4, 5 ). Naturtrüber Apfelessig enthält überdies Pektin, einen Ballaststoff, der hohe Cholesterinwerte senkt und den Blutdruck reguliert. Apfelessig unterstützt ferner den Mineralstoffhaushalt und damit die Knochengesundheit. Zwar liefert Apfelessig nur wenig Calcium, aber er hilft dabei, dass der Körper das Calcium aus der Nahrung besser resorbieren kann. Da Apfelessig ausserdem sehr kaliumreich ist, verleiht er dem Haar wieder Glanz, Nägeln Festigkeit und hilft überdies bei der Entgiftung des Körpers. Apfelessig enthält Apfelsäure, die sehr gut gegen Pilze und bakterielle Infektionen wirkt. Auch Harnsäurekristalle sollen von der Apfelsäure rund um die Gelenke herum aufgelöst werden können, was zu einer Linderung von Gelenkschmerzen führen kann. Weitere Informationen rund um Apfelessig, seinen Wirkungen und Anwendungen, finden Sie hier: Apfelessig – Nicht nur zum Abnehmen


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Ramona, Absolventin

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Quellen
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