Probiotika - Bakterien für den Darm


Ein Probiotikum ist eine Zubereitung aus lebenden Mikroorganismen (z. B. Milchsäurebakterien), die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus, insbesondere auf den Darm haben.



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Probiotika für eine gesunde Darmflora

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Einnahme von Probiotika zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit wurde lange Zeit unterschätzt. Tatsache ist jedoch, dass die Darmflora einen enormen Einfluss sowohl auf die physische als auch auf die mentale Gesundheit hat. So steuern die in uns lebenden Darmbakterien nicht nur unser Immunsystem, sondern auch unsere Emotionen. Ist der Darm jedoch durch eine ungesunde Lebensweise geschwächt, nehmen schädliche Mikroorganismen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien - das Milieu im Darm gerät aus dem Gleichgewicht. Unsere Abwehrkraft sinkt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Probiotika können hier Abhilfe schaffen.

Probiotika für eine gesunde Darmflora unter der Lupe © Pixelbliss - Shutterstock.com

Was sind Probiotika?

Ein Probiotikum ist eine Zubereitung aus lebenden Mikroorganismen (z. B. Milchsäurebakterien), die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus, insbesondere auf den Darm haben.

Probiotika und der gesunde Darm

In unserem Magen-Darm-Trakt existieren zwischen 400 und 500 Arten von Bakterien. Würde man den Magen-Darm-Trakt flach auslegen, hätte er etwa die Grösse eines Tennisplatzes und die dort lebenden Bakterienkolonien würden ungefähr drei Pfund auf die Waage bringen.

Betrachtet man diese Dimensionen, erscheint es recht logisch, dass unser Darm und dessen Bewohner eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen.

Lange Zeit wurde die Bedeutung von Darmbakterien jedoch völlig unterschätzt, denn probiotische Bakterien weisen noch viel mehr Funktionen auf, als nur die Hilfe bei der Verdauung.

Probiotika aktivieren beispielsweise Immunreaktionen im gesamten Körper, darunter befindet sich auch die Aktivierung bestimmter Abwehzellen - der so genannten T-Zellen.

In einem gesunden Darm sollten ungefähr 85% er gesamten Darmflora aus nützlichen Bakterien bestehen, während maximal 15% der Bakterien pathogen sein dürfen. Da sich etwa 80% unseres Immunsystems im Darm befinden, spielt dieses Bakterien-Verhältnis auch eine grosse Rolle für unsere Abwehr.

Studien belegen zudem, dass die Zusammensetzung der Darmflora sogar einen enormen Einfluss auf unsere Emotionen und unsere geistige Leistungsfähigkeit hat. (Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: Der Darm steuert Emotionen)

Die Einnahme von Probiotika oder probiotischen Lebensmitteln unterstützt aktiv den Aufbau und Erhalt unserer Darmflora und kann daher unsere physische und psychische Gesundheit steigern. Im folgenden Abschnitt nennen wir Ihnen 10 Gründe, für die tägliche Einnahme von Probiotika, welche deren Rolle für unseren Körper sehr gut veranschaulichen.

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Zehn Gründe, warum Probiotika wichtig sind

1. Probiotika verbessern die Immunfunktion

Eine klinische Doppelblindstudie an Patienten auf der Intensivstation hat nachgewiesen, dass Probiotika das so genannte Multiorganversagen (MODS, engl. für: Multiple organ dysfunction syndrome) verhindern können, also ein Leiden verhindern helfen, das als die Hauptursache für Todesfälle unter Intensivpatienten gilt.

Wenn Probiotika das schaffen, kann man erahnen, wie sie auch schon vor einfachen Erkältungen oder der Grippe schützen können. Ist der Darm gesund und sein Milieu im Gleichgewicht, ist also auch der betreffende Mensch gesund.

2. Probiotika gegen Allergien, Hauterkrankungen und Asthma

Wirksame Probiotika, die den Darm regenerieren, führen zu einem starken Immunsystem und dadurch zu mehr Gesundheit. Die Folge ist, dass der Mensch auch für Allergien, die beispielsweise die Haut angreifen, weniger anfällig ist.

In einer Studie aus dem Jahre 2009 wurde gezeigt, dass Probiotika die körpereigene Abwehr gegen Hautallergien stärken können. Die Zielgruppe der Studie waren Säuglinge und Kleinkinder, die oft zu Ekzemen oder anderen allergischen Reaktionen der Haut neigten.

150 schwangere Frauen, in deren Familien Allergien an der Tagesordnung waren, bekamen in den letzten sechs Schwangerschaftswochen drei verschiedene Sorten Probiotika bzw. ein wirkungsloses Placebo (wirkstofffreies Mittel) verabreicht. Weder die Teilnehmerinnen noch ihre Ärzte wussten, was sie erhielten.

Nachdem die Frauen entbunden hatten, blieben die meisten ihrer Kinder nach wie vor unter ärztlicher Beobachtung und erhielten für weitere zwölf Monate Probiotika (oder Placebos). Schon nach drei Monaten stellte man fest, dass diejenigen Kinder, die Probiotika einnahmen, seltener an Ekzemen litten als jene, die Placebos schluckten.

Nach Ablauf der zwölf Monate setzte man sowohl Probiotika als auch Placebos ab. Bis zum Alter von zwei Jahren wurden die Kinder beobachtet und auch bei Erreichen dieses Alters war immer noch ein deutlicher Unterschied zwischen den Gruppen zu erkennen.

Die einstige Probiotika-Gruppe wies zwar zwischenzeitlich ebenfalls eine höhere Anfälligkeitsrate für Hautallergien auf als dies noch während ihrer Probiotika-Einnahme der Fall war, doch zeigten sie nach wie vor eine stärkere Abwehrkraft gegen Ekzeme als die Placebo-Gruppe.

Diese Studienergebnisse zeigen, dass Probiotika positive Auswirkungen auf den Nachwuchs von allergieanfälligen Müttern haben können.

Der positive Effekt von Probiotika auf die Immunfunktion von Kindern wird auch durch die Muttermilch erhöht, wenn die Mutter während und nach der Schwangerschaft täglich Probiotika einnimmt. Wenn der Mutter das Stillen nicht möglich ist, kann man Pro- und Präbiotika auch an die Babynahrung geben. (Mehr zum Thema finden Sie hier: Probiotika für den Babydarm)

Doch nicht nur Allergien und Hauterkrankungen, sondern auch Asthma kann durch eine gesunde Darmflora vorgebeugt und gelindert werden. Mehr dazu finden Sie hier: Asthma

3. Probiotika gegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Im Journal of Nutrition wurde im Jahr 2009 eine Untersuchung veröffentlicht, wobei man Mäusen Probiotika verabreicht hatte, um deren Einfluss auf mögliche Nahrungsmittelallergien zu untersuchen. Die Mäuse litten alle an einer Milchallergie, was sich in Hautausschlägen äusserte, sobald sie Milch tranken.

Nun gab man ihnen gleichzeitig mit der Milch auch Probiotika sowie Präbiotika*. Sofort verbesserte sich die Milch-Intoleranz der Mäuse sichtbar – es kam zu fast keinen Hautreaktionen mehr.

Heutzutage haben bis zu acht Prozent der Kinder verschiedene chronische Nahrungsmittelallergien. Bei einer Ausweitung dieser Studie auf Menschen liesse sich herausfinden, ob sich Probiotika auch dazu eignen, Nahrungsmittelunversträglichkeiten bei Kindern vorzubeugen oder gar zu heilen.

Mit der Einnahme eines Probiotikums lassen sich offenbar auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit lindern, denn eine gesunde Darmflora schützt die Darmschleimhaut vor dem Leaky-Gut-Syndrom (durchlässige Darmschleimhaut), welches oftmals für die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten verantwortlich ist.

* Präbiotika sind Stoffe, die den Mikroorganismen einer gesunden Darmflora als Nahrung dienen.

4. Probiotika gegen Darmerkrankungen

Probiotika können Geschwüre zurückdrängen und bei der Behandlung von Krankheiten wie dem Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und anderen Entzündungserkrankungen, die auch auf Grund eines Mangels an Probiotika ausbrechen, eingesetzt werden.

Die Behandlung mit Probiotika – in Kombination mit der oralen Rehydrierung versteht sich – verkürzte in Studien die Dauer der Diarrhö um einen Tag. Gleichzeitig wurde das Risiko, dass eine Durchfallerkrankung länger als vier Tage andauerte, um 59 Prozent gesenkt.

5. Probiotika gegen die Folgen von ungesunden Lebensmitteln

Nimmt man viele industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu sich und ernährt man sich sehr ballaststoffarm, ermöglicht man es den schädlichen Bakterien, die Oberhand zu erlangen – mit der Folge, dass die Darmfunktion beeinträchtigt wird. Doch auch Menschen, die sich bewusst ernähren, nehmen ab und zu ungesunde oder belastete Lebensmittel zu sich.

Eine gesunde Darmflora kann die Folgen dieser Schadstoffe abpuffern. Es ist daher sehr zu empfehlen, täglich Probiotika einzunehmen, selbst wenn man sich bewusst ernährt.

6. Probiotika gegen Pilzinfektionen

Wenn pathogene Bakterien das bereits oben angemerkte Verhältnis von 85:15 zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien durcheinander bringen, können Pilzinfektionen wie zum Beispiel Candida nicht nur den Darm, sondern den ganzen Körper befallen. Um Darmpilz und anderen Infektionen keine Chance zu geben, sollte man stets für eine gesunde Darmflora sorgen. Probiotika helfen dabei.

7. Probiotika zur Krebsvorsorge

Eine gesunde Darmflora hilft offenbar sogar bei der Krebsvorsorge. Es gibt verschiedene Studien, die die positiven Effekte von Probiotika zur Vorbeugung von Darmkrebs bestätigen. In einer Untersuchung aus dem Jahre 2012 wurde gezeigt, dass Probiotica auch der Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen entgegenwirken können.

Ausserdem konnte in einer Studie an Mäusen eine Brustkrebs-hemmende Wirkung von Probiotika bestätigt werden.

8. Probiotika schützen vor Strahlung

Eine probiotische Darmflora beugt auch Folgeschäden durch Strahlung am Dick- und Dünndarm wie z.B. Diarrhoe vor. Ausserdem konnte gezeigt werden, dass Probiotika auch die Haut vor den Schäden von UV-Strahlen schützen können, indem sie das Immunsystem der Haut aktivieren.

9. Probiotika schützen vor Schäden durch Antibiotika

Viele Menschen nehmen probiotische Nahrungsergänzungen nach einer Antibiotika-Behandlung ein, um ihre Darmflora wieder aufzubauen.

Dies ist enorm wichtig, um die durch das Antibiotikum zerstörte Darmflora schnellstmöglich wieder aufzubauen. Doch nicht nur eine mehrtägige Einnahme eines Antibiotikums, sondern bereits geringe Mengen ändern das Milieu in einem gesunden Darm und zerstören das sensible mikrobielle Gleichgewicht der Darmflora.

Leider sind auch in einigen Nahrungsmitteln - vor allem in Fleisch- und Milchprodukten - Antibiotika-Rückstände zu finden. Um die schädliche Wirkung von Antibiotika abzuwehren, ist es daher sinnvoll, täglich Probiotika einzunehmen (vor allem dann, wenn man häufig Fleisch- und Milchprodukte verzehrt).

Die Einnahme nützlicher Bakterien wirkt der Darmflora-Zerstörung nämlich entgegen, indem sie die Darmflora wieder aufbaut.

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10. Probiotika gegen mentale und neurologische Leiden

Wie bereits oben kurz erwähnt, spielt die Darmflora auch eine sehr wichtige Rolle für unsere mentale und neurologische Gesundheit. Doch wussten Sie, dass Probiotika sogar die Symptome von Autismus lindern können?

Es gibt Studien, die belegen, dass eine Verbindung zwischen Autismus und der Darmflora besteht. Fallbeispiele zeigen, dass die Einnahme von Probiotika die Anzeichen von Autismus heilen können.

Dr. Natasha Campbell-McBride konnte ihrem an Autismus erkrankten Sohn beispielsweise durch die tägliche Einnahme probiotischer Bakterien helfen. Die Anzeichen von Autismus verschwanden dadurch fast komplett.

Wie versorgt man den Körper mit Probiotika?

Wie Sie sehen, kann die Einnahme von Probiotika unsere Gesundheit unterstützen und verschiedene Krankheiten vorbeugen oder lindern. Eine mögliche Methode, Probiotika zu sich zu nehmen, besteht darin, fermentierte Nahrungsmittel wie Sauerkraut, Miso, Kimchi oder ähnliche Produkte zu verzehren.

Milchsauer vergorene Lebensmittel wie milchsauer eingelegte Gemüse (z. B. Sauerkraut) enthalten hochwertige probiotisch wirksame Mikroorganismen. Dazu muss das Sauerkraut aber roh verzehrt werden, andernfalls sterben die nützlichen Mikroorganismen in der Hitze des Kochtopfs.

Eine andere Lösung sind qualitativ und quantitativ hochwertige Probiotika*, die in Form von Kapseln oder Flüssigkonzentrat kurweise eingesetzt werden können. Welche Bakterien-Stämme wichtig sind und was man bei der Einnahme von Probiotika beachten sollte, haben wir beispielsweise in diesem Text zusammengefasst: Probiotika für die Gesundheit

Was allerdings nicht zu empfehlen ist, sind probiotische Joghurts. Viele so genannten probiotischen Lebensmittel wie Joghurt, Käse, Quark etc. enthalten zudem oft Antibiotika und liefern gleichzeitig alle gesundheitlichen Nachteile, die mit dem "Genuss" pasteurisierter und verarbeiteter Milchprodukte verbunden sind (Mehr Informationen finden Sie auch in diesem Text: Milch).

Ausserdem stellten Wissenschaftler fest, dass Joghurt keinen gesundheitlichen Nutzen aufweist.

* Hochwertige probiotische Präparate sind beispielsweise Combi Flora® oder Hulup®, da diese alle wichtigen Bakterien enthalten, die sich zahlreich im Darm ansiedeln. Hulup® beinhaltet zudem wichtige präbiotische Stoffe und kann daher als Synbiotikum bezeichnet werden.

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Liebe LeserInnnen

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(13)

Anonym
geschrieben am: dienstag, 23. februar, 11:40
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Hallo verehrtes Team ! Vielleicht haben Sie etwas übersehen,wenn Sie schon Probiotika in Ihren Artikeln beschreiben etc.,daher bitte ich Sie doch auch ergänzend hinzuzufügen das es sinnvoller wäre auch das Inulin in dem Zusammenhang erwähnen ! Denn nur Probiotika ist eher alleine fast nutzlos ! Viele Grüße !




Zentrum der Gesundheit:

Inulin ist häufig bereits Bestandteil hochwertiger Probiotika - insbesondere für Erwachsene. Da Inulin von etlichen Menschen nicht vertragen wird - besonders von Kindern nicht so gut - sollte es immer auch Probiotika ohne Inulin geben. Überdies können probiotische Bakterien selbstverständlich auch ohne Inulin wirken, da sie ja nicht nur ausschliesslich von Inulin leben. Inulin ist zwar ein sehr praktisches Mittel, um die Darmflora zu nähren, aber sicher nicht das Einzige. Die gesunde Ernährung liefert normalerweise ausreichend Bakteriennährstoffe, ohne dass man Inulin zuführen müsste. Dass Probiotika wunderbar auch ohne Inulin wirken, zeigt die Mehrheit der Studien, die mit Probiotika (aber ohne Inulin) durchgeführt werden.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bruce
geschrieben am: freitag, 30. oktober 2015, 19:08
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Hallo, Kann man Probiotika, das ganze Leben, jeden Tag einnehmen ? Unabhängig von einer Reinigung ? Sie schreiben nämlich : „Es ist daher sehr zu empfehlen, täglich Probiotika einzunehmen, selbst wenn man sich bewusst ernährt.“ Die gleich Frage habe ich zu Astaxanthin, da auch dort steht, dass man sie regelmässig einnehmen sollte. Wie oft müsste man Astaxtanthin denn einnehmen,damit es die Wirkung zeigt ? Würde es reichen, einmal wöchentlich eine Kapsel zu nehmen ? Oder zb nur an Trainingstagen ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bruce
Auch Fragen dieser Art sollten Sie am besten individuell mit einem entsprechenden Therapeuten oder ganzheitlichen Berater klären. Probiotika sollte man selbstverständlich regelmässig einnehmen. Probiotika sind jedoch nicht unbedingt bestimmte Präparate. Auch milchsauer fermentierte Lebensmittel gehören dazu. Astaxanthin sollte kurweise für mindestens 4 bis 12 Wochen eingenommen werden. Eine wöchentliche Einnahme wird keinen spürbaren Effekt haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nadja
geschrieben am: freitag, 29. mai 2015, 11:29
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Mit großem Interesse habe ich die Artikel über Darmaufbau und Probiotika gelesen. Mein fast 3-Jähriger Sohn leidet seit seiner Geburt an Hautausschlag und vergrößerten Rachenmandeln. Nun möchte ich gern seinen Darm reinigen/aufbauen, bin aber unsicher welches Probiotika geeignet wäre. Können Sie mir bitte eine Empfehlung geben? Danke und viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo nadja
Normalerweise geben wir keine konkreten Produktempfehlungen, da jeder Mensch - aufgrund seiner persönlichen Situation/Krankheit - andere Kriterien an ein Produkt stellt. Auch kennen wir mögliche Unverträglichkeiten des einzelnen nicht, so dass es immer besser ist, wenn jeder selbst anhand der Zutatenliste des Produktes überprüft, ob es das für ihn richtige ist.

Für sinnvoll erachten wir Probiotika, die neben den üblichen Lakto- und Bifidobakterien auch die folgenden Arten enthalten: L. reuteri, L. helveticus und L. plantarum - wie es beispielsweise in Combi Flora der Fall ist (die Kapseln können für Kinder auch geöffnet werden). Probiotika, die hingegen nur einen oder zwei Bakterienstämme enthalten, sind nicht so wirksam. Ideal wäre es, wenn Sie die Angelegenheit mit Ihrem Kinderarzt besprechen könnten.
Falls Ihr Kind Milchprodukte zu sich nimmt, könnten Sie einen Versuch über 6 Wochen unternehmen und milchhaltige Lebensmittel vom Speisezettel streichen, da eine Milcheiweissunverträglichkeit häufig der Übeltäter ist, wenn Mandel- und Hautprobleme vorliegen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jonko
geschrieben am: sonntag, 24. mai 2015, 15:35
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Hallo, ich habe mir ein Probiotikum in Tablettenforum gekauft. Vorher hatte ich immer welche in Kapselform, überleben die Tabletten überhaupt die Magensäure?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jonko
Möglicherweise haben die Tabletten einen speziellen Überzug, was Sie beim Hersteller erfragen müssten. Falls die Tabletten nicht magensaftresistent sein sollten, dann überleben ebenfalls etliche Bakterien die Magensäure. In jedem Falle zum Essen nehmen, da dann der pH-Wert im Magen höher ist - weil die Magensäure ja jetzt mit Nahrung verdünnt ist. Falls Sie Probiotika für den Magen einnehmen möchten (z. B. in der Helicobacter-Behandlung), dann sollte es sich um ein Probiotikum in nicht-magensaftresistenter Form handeln.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

rene
geschrieben am: freitag, 09. mai 2014, 12:41
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Schönen guten Tag, hätte mal eine Frage zu Probiotika, ich nutze aktuell von meiner HP verordnet das ***, wobei dieses nur 2 verschiedene Baktierenstämme hat: Lactobacillus acidophilus & Bifidobacterium lactis. jeweils 5,7 Milliarden Keime pro Kapsel, wobei ich 3 Stück am tag verzerre.

Nun sehe ich dass nahe zu alle anderen Probiotika viel mehr verschiedene Stämme haben. Ist es empfehlenswert ein Probiotkum mit mehreren Stämmen zu nehmen, oder hat man auch schon mit einem Probiotikum erfolg, welches nur 2 Stämme hat? LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rene
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zur Nutzung der Kommentarfunktion: "Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt."

Zu Ihrer Frage: Im Darm des Menschen leben unzählige Darmbakterienarten in Symbiose miteinander. Es entspricht unserer Ansicht nach daher nicht der natürlichen Situation, nur zwei all dieser Stämme zu sich zu nehmen. Statt dessen sollten von den erwiesenermassen nützlichen Darmbakterien so viele Stämme wie möglich zugeführt werden, um die ausgewogene gesunde Darmflora so schnell wie möglich wieder herzustellen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Viktoria
geschrieben am: sonntag, 16. februar 2014, 20:18
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Es ist leider unwahr, dass probiotische Joghurts zwangsweise Zucker oder künstliche Aromen, Konservierungsstoffe oder Vitamine enthalten. Ich kaufe mir öfters ein probiotisches Schafsjoghurt von einem nahegelegenen Bauernhof, da ist nur Schaf-Rohmilch enthalten (und eben die entsprechenden Bakterien). Es ist wie gesagt nicht einmal pasteurisiert, geschweige denn sonst mit künstlichen Zusätzen verändert. Ich finde es schade, dass man mit dem Thema hier nicht differenzierter umgeht.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Viktoria
Das ist super, dass Sie eine so tolle Quelle für naturbelassenes Joghurt gefunden haben. Bitte berücksichtigen Sie jedoch, dass nur die allerwenigsten Menschen in der Nähe eines Bauernhofes leben, der zudem noch derart naturbelassene Produkte anbietet. Gehen wir in unseren Artikeln auf derartige Seltenheiten ein, dann lesen wir sehr häufig, warum wir Dinge empfehlen, zu denen sowieso keiner mehr Zugang hat.
Sie sehen: Wie auch immer wir es anstellen, es wird sich immer jemand beschweren ;-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Uwe
geschrieben am: dienstag, 30. oktober 2012, 16:04
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Wie passt das zusammen? Sie schreiben einmal: Probiotika für eine gesunde Darmflora und in einem anderen Artikel: Probiotische Jogurts: können sogar schädlich sein




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Uwe

Vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne erklären wir Ihnen, warum zwar hochwertige (milchfreie) Probiotika sehr hilfreich und gesund sind, während probiotische Joghurts nicht empfehlenswert sind.

1. Probiotische Joghurts sind Milchprodukte. Die Nachteile herkömmlicher Milchprodukte werden in den beiden folgenden Artikeln detailliert dargelegt:
Milch verursacht Krankheiten
Krebserregende Hormone in Milch

2. Darüber hinaus führt Milch bei Menschen, die an einer Milcheiweissunverträglichkeit leiden (und dies tun sehr viele Menschen, leider meist unwissentlich), zu einer massiven Schleimbildung der Schleimhäute, woraufhin u. a. die Darmschleimhaut mit einem klebrigen Schleim überzogen wird, der weder der Darmflora noch der allgemeinen Darmgesundheit förderlich ist.

3. Probiotische Joghurts enthalten zwischen etwa 3,5 und über 15 % Zucker. Zucker gehört jedoch nicht in eine gesunde Ernährung und stört das Gleichgewicht einer gesunden Darmflora - und diese sollte doch eigentlich durch ein Probiotikum aufgebaut werden.

4. Probiotische Joghurts enthalten ferner künstliche Aromen und synthetische Vitamine, die in einer gesunden Ernährung nichts verloren haben.

5. Probiotische Joghurts führen dazu, dass die Verbraucher glauben, allein mit dem Konsum dieser Produkte ihre Darmgesundheit aufrecht erhalten zu können. Das jedoch ist ein Trugschluss. Solange das Milieu im Darm den probiotischen Kulturen nicht zusagt, siedeln sie sich nicht dauerhaft an. Das Milieu im Darm wird jedoch so lange nicht stimmig sein, so lange konventionelle Milchprodukte, so lange Zucker und so lange andere synthetische Lebensmittelzusatzstoffe konsumiert werden. Eine umfassende Darmgesundheit kann nur erreicht werden, wenn eine insgesamt gesunde Ernährungs- und Lebensweise praktiziert wird und diese mit Hilfe einer effizienten Darmsanierung eingeleitet wird.

Fazit: Hochwertige Probiotika (ohne Zusatzstoffe) in Form Kapseln oder in Form von hochwertigen fermentierten Flüssigkeiten sind äusserst gesund und nützlich. Probiotika sollten jedoch niemals in Form von probiotischen Joghurts eingenommen werden.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Pardus
geschrieben am: montag, 22. oktober 2012, 11:06
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Hallo, ich hätte ein paar Fragen zu den Probiotika. Reicht es bei einer Behandlung /Regenerierung des Darmes auch aus Probiotika aus Lebensmitteln (z.B. rohes Sauerkraut) zu sich zunehmen um die Darmflora wieder aufzubauen? Oder benötigt es bei einer Krankheit wie z.B. dem Leaky-Gut-Syndrom höher dosierte Produkte wie z.B. Combi Flora? Außerdem esse ich schon seit längerem Rohmilchjoghurt im Glas vom Bauer (biologisch) nebenan. Ich denke in dieser Form ist es auch als Probiotikum nützlich? Desweiteren würde mich noch interessieren wie ich meine Ernährung so anpassen kann das die Probiotika sich optimal vermehren? Klar basisch, aber am besten warme Speisen oder besser Rohkost. Ich versuche gleichzeitig auch noch Präbiotika in Form von Zwiebeln und Knoblauch zu nehmen. Vielen Dank schonmal. LG, Oli




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pardus,
rohes Sauerkraut hat vorteilhafte Auswirkungen auf die Darmflora und die Darmgesundheit. Und wenn Sie Milchprodukte WIRKLICH gut vertragen, also auch keine Allergien haben, keine Hautprobleme, keine Verdauungsbeschwerden, keine chronischen Atemwegsprobleme etc., dann können Rohmilchprodukte ebenfalls verzehrt werden. Soll jedoch eine bereits geschädigte Darmflora rasch wieder aufgebaut und eine irritierte Darmschleimhaut regeneriert werden, dann empfehlen sich probiotische Präparate. Das von Ihnen genannte Präparat zum Beispiel wird in magensaftresistenten Kapseln eingenommen, so dass hier natürlich sehr viel mehr nützliche Darmbakterien in den Darm gelangen als mit Sauerkraut oder Milchprodukten, da deren Mikroorganismen ja grösstenteils im Magen durch die Magensäure inaktiviert werden.

Ob Rohkost besser ist als Kochkost hängt von Ihnen und Ihrer Verdauungskraft ab und davon, ob Sie bereits einen hohen Rohkostanteil gewöhnt sind. Wird ein rohkostuntrainierter Organismus mit zu viel Rohkost bedacht, dann kann dies zu einer Überforderung des Verdauungssystems mit ungünstigen Gärprozessen führen. Wenn Sie jedoch an Rohkost gewöhnt sind, dann sollten Sie diese keinesfalls durch Kochkost ersetzen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gert
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 11:57
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Ich stelle probiotika selber her mit kokosmilch...und mache daraus jogurt. Wobei zb. Ja budwig auch die vorteile von öl quark betonte. Zum thema milchprodukte... Oder soll sie damit auch falsch gelegen haben? Was für eine proteinquelle schlagen sie denn vor?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Gert,
bei der Verwendung des Quarks ging es Frau Budwig um die schwefelhaltigen Aminosäuren im Quark, die die Aufnahme der Fettsäuren aus dem Leinöl erleichtern können sollen. Diese schwefelhaltigen Aminosäuren gibt es jedoch auch in anderen Lebensmitteln, wie z. B. Quinoa, Amaranth, Hülsenfrüchten, Walnüssen, Paranüssen, Sesam, Sonnenblumenkernen, Lauch, Zwiebeln, Kresse und vielen anderen Lebensmitteln mehr. Die meisten dieser Lebensmittel sind überdies hervorragende Eiweissquellen.
Wenn Sie mögen, würden wir uns sehr über Ihre Joghurtrezeptur aus Kokosmilch freuen! Vielen Dank im voraus :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Müller
geschrieben am: mittwoch, 17. august 2011, 17:05
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Hallo, ich bin seit langem auf der Suche nach richtigen Probiotika (nicht wie z.B. in Actimel enthalten). Ich suche Probiotika die Millionen von Mikroben besitzen und man eigentlich auch kühlen muss. Nun bin ich auf die Website von der DGMIM gestoßen und hoffe Sie können mir weiterhelfen. Wo kann ich diese Probiotika im Handel finden? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen und besten Dank A. Müller




Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Frau/Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Mail.

Probiotische Kulturen gibt es in verschiedenen Variationen und Qualitäten. Dabei sind gekühlte Probiotika nicht gleichbedeutend mit höherer Qualität, da es beispielsweise stabilisierte Kulturen gibt, die gar nicht gekühlt werden müssen. Inzwischen ist man ferner der Meinung, dass u. U. gar nicht die Bakterien an sich zum positiven Resultat einer probiotischen Kur führen, sondern lediglich deren Erbinformation, was sich in Experimenten ergab, in denen man nur Bruchstücke der Bakterien (also alles andere als lebendige Bakterien) verabreichte (Studie dazu).

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christine
geschrieben am: freitag, 01. april 2011, 13:40
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Norman W. Walker warnt in seinem Buch Frische Frucht- und Gemüsesäfte vor Sauerkraut. Er ist gegen das Fermentieren des Kohls. Anscheinend ist für ihn überhaupt nur der frisch gepresste Saft gut. Manchmal trinke ich auch milchsauer vergorenen Rote Beete oder Karottensaft. Mich würde interessieren wie Sie diese Sache bewerten.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christine,
vielen Dank für Ihre Mail.

Herr Walker rät hauptsächlich aufgrund des oft hohen Salzgehaltes vor fermentierten Produkten ab. Gemüse aber fermentieren auch völlig ohne Salz. Das Salz wird meistens nur zu Haltbarkeitszwecken zugesetzt, ist aber nicht nötig, wenn das Produkt innerhalb kürzester Zeit verbraucht wird (wenn Sauerkraut z. B. selbst hergestellt wird).

Milchsauer vergorene Säfte sind pasteurisiert (wenn Sie sie in Flaschen kaufen, sie also nicht selbst herstellen). Dadurch werden die lebenden Milchsäurebakterien getötet, übrig bleibt lediglich Milchsäure, die dann aber nicht die Wirkung hat, die wir uns vom entsprechenden Produkt erhofft hatten. Erkundigen Sie sich vorsichtshalber beim Hersteller der Säfte, wie er es handhabt, damit im fertig abgefüllten Produkt noch lebende Milchsäurebakterien vorhanden sind.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Torsten Schwaß
geschrieben am: donnerstag, 29. april 2010, 20:09

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Das kommt darauf an. Meine Darmflora war und ist durch jahrelange Höchstdosen an Antibiotika so schwer geschädigt, dass mir ein Heilpraktiker empfahl, diese durch konsequente Einnahme von Probiotika über 18 Monate hinweg wieder aufzubauen. Ich habe 37 Colon-Hydro-Therapie Termine hinter mir in 3 Monaten.
Xivender
geschrieben am: sonntag, 25. april 2010, 00:24
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Ich finde, dieser Artikel ist eher als Werbung für Probiotische Drinks zu weten als eine !umfangreiche! Information.
Natürlich ist es richtig, dass bei beschädigter Darmflora ein solcher Drink helfen kann das Immunsystem zu UNTERSTÜTZEN!

Jedoch wird eines verschwiegen, trinkt man diese kleinen Getränke regelmäßig, so stellt der Körper die Produktion der eigenen Bakterien ab und verlässt sich somit auf die Zufuhr von "Außen".

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Darmflora steuert die mentale Gesundheit – Bei Babys und Erwachsenen

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Schreikind, Autismus, ADHS oder Alzheimer – die Darmflora scheint an der Entstehung aller vier Probleme massgeblich beteiligt zu sein. Verschiedene Studien weisen inzwischen auf die Zusammenhänge zwischen mentaler Gesundheit und dem Zustand der Darmflora hin. So könnte also umgekehrt eine Sanierung des Verdauungssystems und der Darmflora in Kombination mit einer gesunden Ernährung eine wichtige Stütze bei der Vorbeugung und Therapie der genannten Störungen sein – und zwar sowohl beim Baby und Kleinkind als auch beim Jugendlichen und Erwachsenen.

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Helicobacter pylori: Probiotika gegen das Magenbakterium

(Zentrum der Gesundheit) - Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Magenschleimhautentzündungen und auch Magengeschwüre nehmen immer mehr überhand. Das Magenbakterium Helicobacter pylori soll an dieser Situation nicht unbeteiligt sein. Die Schulmedizin bekämpft das Helicobacter pylori mit starken Antibiotika und einem Säureblocker. Probiotika werden dabei völlig vergessen. Doch sind diese bei der Helicobacter-Therapie – ob schulmedizinisch oder ganzheitlich – aus verschiedenen Gründen unerlässlich. Erfahren Sie überdies alles Wissenswerte zur ganzheitlichen Helicobacter-Bekämpfung.

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Joghurt nützt der Gesundheit kein bisschen

(Zentrum der Gesundheit) - Joghurt gilt bekanntlich als unglaublich gesundes Lebensmittel. Und wer täglich einen Joghurt isst, fühlt sich oft schon allein deshalb fit und gesund. Nicht wegen des Joghurts. Aber wegen der Joghurt-Werbung. Hier wirkt offenbar allein der Placebo-Effekt. Denn Joghurt hat für die Gesundheit keinen besonderen Nutzen. Das sagen übrigens nicht wir, sondern ein Forscherteam der University of Madrid.

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Eine Ursache für niedrigen Serotoninspiegel

(Zentrum der Gesundheit) - Die Darmflora ist eng mit dem Serotoninspiegel und daher mit Glück und Zufriedenheit verbunden. Ja, in der Darmflora ist sogar die Ursache für einen gestörten Serotoninspiegel zu suchen. Die Zusammensetzung der Darmflora in den ersten Jahren eines Menschen bestimmt nämlich, ob der Mensch später mit harmonischem Serotoninspiegel und damit glücklich, ausgeglichen und zufrieden durchs Leben geht oder eher ängstlich, mürrisch und frustriert.

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Gesündere Darmflora bei gestillten Babys

(Zentrum der Gesundheit) – Gestillte Babys verfügen über eine deutlich gesündere Darmflora als Babys, die nicht oder nicht ausschliesslich gestillt werden. Je gesünder jedoch die Darmflora, umso stärker das Immunsystem des Kindes und desto geringer nicht nur sein Infektionsrisiko, sondern auch sein Allergierisiko. Auch für Koliken sind Stillkindern nicht annähernd so anfällig wie Kinder, die nicht oder nicht ausschliesslich gestillt werden. Stillen ist und bleibt daher die perfekte Art, Babys zu ernähren – und zwar am besten so lange, bis sich das Baby selbst abstillt.

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Autoimmunerkrankungen infolge kranker Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Autoimmunerkrankungen wie z. B. Multipler Sklerose, Arthritis oder Lupus Erythematodes greifen die Abwehrzellen des Immunsystems keine Krankheitserreger, sondern körpereigenes Gewebe an. Als Sitz des Immunsystems spielt der Darm bei der Entstehung von Autoimmunerkrankung eine entscheidende Rolle. Denn genau wie eine gesunde Darmflora vor Autoimmunprozessen schützt, kann eine kranke Darmflora sie geradezu fördern. Daher kann die Sanierung der Darmflora eine wichtige Massnahme zur Prävention von Autoimmunerkrankungen darstellen.

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Probiotika gegen metabolisches Syndrom

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika können dem metabolischen Syndrom vorbeugen. Darunter versteht man die vier häufigsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit: Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht und hohe Cholesterinwerte. Ist die Darmflora nämlich intakt, sinkt das Risiko für alle vier Leiden. Hochwertige Probiotika helfen Ihnen dabei, eine gesunde Darmflora aufzubauen und auf diese Weise dem metabolischen Syndrom von der Schippe zu springen.

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Leichter abnehmen mit Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) – Frauen, die ihr Körpergewicht dauerhaft reduzieren möchten, sollten eine Nahrungsergänzung mit Probiotika in Erwägung ziehen. Gesunde Darmbakterien vom Typ Lactobacillus rhamnosus können die Gewichtsabnahme nämlich verdoppeln und es zudem leichter machen, das nun erreichte Körpergewicht auch zu halten. Denn die Zusammensetzung der Darmflora übergewichtiger Menschen unterscheidet sich stark von derjenigen bei schlanken Menschen. Und wenn Sie einmal die Darmflora eines Schlanken besitzen, fällt das Zunehmen plötzlich schwer.

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Probiotika gegen Fettleber

(Zentrum der Gesundheit) – Haben auch Sie eine Fettleber? Jeder dritte Erwachsene in den Industrienationen hat sie bereits: Die Fettleber. Man bemerkt sie zunächst kaum, denn die Leber schmerzt nur selten. Die Ursachen der Fettleber sind nicht neu: Ungesunde Ernährung, zu viele Kohlenhydrate und zu wenig Bewegung. Die gute Nachricht ist jedoch: Die Fettleber ist reversibel. Und Probiotika helfen dabei. Probiotika beugen der Fettleber nicht nur vor, sie führen auch bei bestehender Fettleber zu einem schnelleren Therapie-Erfolg.

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Diabetes-Prävention mit Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) – Eine probiotikareiche Ernährung kann das Diabetesrisiko senken. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse von Forschern der Harvard School of Public Health. Während die Probiotika in den Studien aus Joghurt stammten, ist die Probiotikaversorgung über milchsauer vergorenes Gemüse oder Nahrungsergänzungsmittel nicht nur zuverlässiger, sondern auch besser für die Gesundheit.

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Gesunder Darm schützt vor Alkoholismus

(Zentrum der Gesundheit) – Alkoholismus ist weit verbreitet. Ein sog. Leaky-Gut-Syndrom, das viele Menschen unwissentlich haben, sorgt dafür, dass der Durst auf Alkohol wächst und der Ausstieg aus dem Alkoholismus immer schwerer fällt. Beim Leaky-Gut-Syndrom ist die Darmschleimhaut durchlässiger als beim gesunden Menschen. Wissenschaftliche Studien zeigten bereits, dass chronische und systemische Entzündungen infolge eines solchen Leaky-Gut-Syndroms das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen erhöhen können. Die Sanierung des Darms ist also auch hier der allererste Schritt zur Heilung.

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Probiotika senken den Blutdruck

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika senken hohen Blutdruck. Zu diesem Ergebnis kam die Meta-Analyse von neun wissenschaftlichen Studien, die den Einfluss von gesunden Darmbakterien auf den Blutdruck untersucht hatten. Die Forscher gehen davon aus, dass der positive Effekt von Probiotika auf den Blutdruck eine Art „Nebenwirkung“ ihrer anderen gesundheitsfördernden Eigenschaften ist. So senken Probiotika beispielsweise die Cholesterinwerte und den Blutzuckerspiegel. Probiotika sind überdies völlig problemlos in der Anwendung. Probieren Sie es aus!

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Probiotika entgiften Schwermetalle

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika können zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt werden. Eine bestimmte Art von Milchsäurebakterien zeigte in einer kanadischen Studie an Schwangeren und Kindern entgiftende Wirkung. Schwermetalle können zum Beispiel über kontaminierte Nahrung oder Zahnfüllungen in den Körper gelangen und dort schwerwiegende Schäden hervorrufen. Eine Schwermetallbelastung ist oft nicht einmal mit einer Blutuntersuchung nachweisbar, die Entgiftung schwierig. Eine Nahrungsergänzung mit hochwertigen Probiotika kann hier helfen.

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Probiotika beugen Darmkrebs vor

(Zentrum der Gesundheit) – US-Forscher stellten fest, dass Darmkrebspatienten eine weniger vielfältige und allgemein ungesündere Darmflora haben als gesunde Testpersonen. Daraus schliessen die Wissenschaftler, dass Probiotika, eine präbiotikareiche Ernährung und damit eine gesunde Darmflora der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen könnten. Die Darmflora hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit. Wer sie mit Probiotika pflegt, schützt sich vor zahlreichen Erkrankungen und steigert das allgemeine Wohlbefinden.

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Scheidenpilz – Neun ganzheitliche Tipps

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Scheidenpilzinfektion ist eine lästige Angelegenheit. Besonders unangenehm wird der Scheidenpilz, wenn er chronische Züge annimmt und in regelmässigen Abständen immer wieder kehrt. Der verantwortliche Pilz ist zumeist Candida albicans, ein Hefepilz, der jede Schwäche des Immunsystems nutzt, um sich auszubreiten – ob im Darm, auf der Haut oder eben auch in der Scheide. Neun ganzheitliche Massnahmen sorgen bei Scheidenpilz dafür, dass der Pilz nicht nur kurzfristig vertrieben wird, sondern auch dauerhaft verschwunden bleibt.

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Probiotika schützen vor einer Grippe

(Zentrum der Gesundheit) – Der Winter stellt unser Immunsystem auf die Probe. Grippale Infekte haben jetzt Hochkonjunktur. Ärzte und Medien rufen schon im Herbst zur vorsorglichen Grippe-Impfung auf. Kommt es dennoch zu Infektionen, werden meist Antibiotika verschrieben. Doch ist das nötig? Nehmen Sie Ihren Grippeschutz selbst in die Hand mit Probiotika. Die gesunden Bakterien bieten natürlichen Zellschutz und stärken das Immunsystem gegen Krankheitserreger.

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Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an freundlichen Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Probiotika für Ihre Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.

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Die 10 besten Nahrungsergänzungen

(Zentrum der Gesundheit) - Nahrungsergänzungsmittel sind bei einer perfekten Ernährung überflüssig. Leider sind wir heute meist viel zu weit davon entfernt, perfekt zu sein – zumindest was unsere Ernährung betrifft. Daher sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eine gute Lösung, dem Körper das zu geben, was er so dringend braucht und was er bei der heute üblichen Ernährung nur allzu oft vermisst. Doch welche Nahrungsergänzungsmittel sind nun empfehlenswert? Welche Nahrungsergänzungsmittel brauchen wir wirklich? Und welche Nahrungsergänzungsmittel sind es, die genau IHRE Ernährung perfekt ergänzen?

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Darmflora-Aufbau gegen Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Darmsanierung – so weiss man – hat einen beeindruckenden Anti-Aging-Effekt, erleichtert die Gewichtsabnahme, stärkt das Immunsystem und kann sehr viele Gesundheitsbeschwerden beheben. Neue Forschungsergebnisse weisen jetzt darauf hin, dass eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora sogar für Depressionen zuständig sein könnte. Eine Darmsanierung, die auch den Aufbau einer gesunden Darmflora mit einschliesst, sollte daher bei Depressionen und anderen mentalen Störungen ein wichtiger Bestandteil der erforderlichen ganzheitlichen Therapie sein.

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Probiotika senken Cholesterinspiegel

(Zentrum der Gesundheti) - Bei Probiotika handelt es sich um lebendige Mikroorganismen, von denen bekannt ist, dass sie schädliche Darmbakterien verdrängen und deren Wachstum hemmen können. Probiotika können so das Darmmilieu insgesamt positiv verändern und das Immunsystem stärken. Neue Studien haben nun ergeben, dass Probiotika zudem den Cholesterinspiegel senken können und unserer Gesundheit insgesamt sehr zu Gute kommen.

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Neun Dinge, die Ihrer Darmflora schaden

(Zentrum der Gesundheit) - Die Darmflora kann eine Quelle für Gesundheit und Wohlgefühl sein. Die Darmflora kann aber auch – wenn sie aus ihrem gesunden Gleichgewicht geraten ist – krank und müde machen. Der Aufbau einer gesunden Darmflora ist daher eines der wichtigsten Ziele einer jeden ganzheitlichen Therapie. Erfahren Sie bei uns, wie Sie dieses Ziel erreichen können – und vor allem, welche neun Dinge Sie unbedingt meiden sollten, wenn Ihnen eine harmonische Darmflora am Herzen liegt.

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Gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten.

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Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. guten Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

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Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

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Kinder mit Asthma – Sieben ganzheitliche Massnahmen helfen

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Kinder leiden an Asthma. Wenn auch Ihr Kind dazu gehört, können sieben ganzheitliche Massnahmen zu einer enormen Linderung der Asthma-Symptome führen. Resignieren Sie also nicht und verlassen Sie sich nicht nur auf Medikamente. Die Umsetzung unserer sieben Tipps bei Kinder-Asthma lohnt sich.

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Die Darmflora aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Je gesünder und ausgeglichener die Darmflora ist, umso gesünder ist auch der Mensch. Eine gestörte Darmflora hingegen kann die Ursache vieler Krankheiten sein – ob Allergien, Autoimmunerkrankungen, häufige Infekte, Rheuma oder Krebs. Ja, selbst Übergewicht wird in manchen Fällen mit einer Störung der Darmflora in Verbindung gebracht. Besonders Antibiotika-Therapien schädigen die Darmflora. Zu einer umfassenden Gesundheitsprävention gehört daher immer auch der Aufbau einer gesunden Darmflora. Wie sich die Darmflora aufbauen lässt, erklären wir nachfolgend.

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Lactobacillus reuteri schützt das Zahnfleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Probiotika sind nicht nur für den Darm und eine gesunde Verdauung sehr wichtig. Die Versorgung mit den richtigen probiotischen Bakterien schützt sogar vor Zahnfleischentzündungen und Zahnbelag und reduziert bei Säuglingen das Allergierisiko. Nehmen Sie aber nicht irgendein Probiotikum, sondern ein Probiotikum mit Lactobacillus reuteri (L. reuteri). Dieses Milchsäurebakterium beeinflusst die Gesundheit ganz besonders positiv – insbesondere die Gesundheit von Säuglingen und Kleinkindern - und sollte daher in einem hochwertigen Probiotikum auf jeden Fall mit enthalten sein.

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Welches Mittel hilft bei Durchfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall mit welchem Mittel auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche natürliche Mittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

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Zehn Power-Tipps für ein unbesiegbares Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) - Ein starkes Immunsystem steht im Zentrum unseres Wohlergehens. Mit einem starken Immunsystem können wir die meisten Krankheiten und Leiden, die unseren Weg kreuzen, abwehren. Ist unser Immunsystem aber aus irgendeinem Grunde schwach, werden wir sehr anfällig. Die ganzheitliche Medizin vertritt die Ansicht, dass Krankheiten nicht durch Viren und Bakterien verursacht werden, sondern durch ein geschwächtes Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem jedoch kann jederzeit wieder gestärkt werden.

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Laktobakterien verlangsamen den Alterungsprozess

(Zentrum der Gesundheit) - Wer möchte nicht auch im Alter noch schön aussehen, beweglich sein und sich ebenso geistiger wie körperlicher Gesundheit erfreuen? Viele Menschen bemühen sich zwar nach bestem Wissen darum, doch die meisten scheitern kläglich. Vielleicht geht es auch Ihnen so? Möglicherweise haben Sie bei all Ihren Bemühungen einen wesentlichen Faktor vergessen? Denn wer bringt schon die Darmflora und nützlichen Laktobakterien mit Anti-Aging in Zusammenhang? Wohl kaum jemand, doch genau das sollten Sie tun.

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Was ist eine Darmreinigung?

(Zentrum der Gesundheit) - So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.

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Die Folgen ungesunder Ernährung werden vererbt

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn sich die Eltern ungesund ernähren, dann betrifft das nicht nur den direkten Nachwuchs, sondern auch die Enkel und Urenkel – so eine Studie, die im Januar 2016 im Fachmagazin Nature veröffentlich wurde. Denn die Folgen einer ungesunden Ernährung werden in Gestalt einer irreversibel gestörten Darmflora an die nächsten Generationen weiter gegeben. Die Darmflora jedoch ist einer jener Faktoren, die im Leben eines Menschen darüber entscheiden, ob er an chronischen Beschwerden leiden wird oder gesund und munter durchs Leben geht.

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Reisedurchfall vorbeugen: Vier Massnahmen

(Zentrum der Gesundheit) – Sie planen eine Reise in ferne Gefilde? Und würden gerne wissen, wie Sie Reisedurchfall vorbeugen können? Mit der Vorbeugung von Reisedurchfall beginnen Sie am besten schon einige Wochen vor der Reise. Denn schliesslich ist es Ihr Immunsystem, das Sie vor Moctezumas Rache schützen wird. Wie aber trainiert man das Immunsystem konkret so, dass es vor Reisedurchfall bewahrt? Wir erklären vier Massnahmen, die Reisedurchfall vorbeugen.

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Darmflora bei Kindern aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika für Kinder bestehen aus speziell für Kinder ausgewählten Darmbakterienstämmen. Sie helfen dabei, die Darmflora von Kindern aufzubauen und können beispielsweise bei Koliken oder Neurodermitis eingesetzt werden, aber auch zur Vorbeugung von Allergien sowie zur Stärkung des Immunsystems bei hoher Infektanfälligkeit. Müssen Kinder Antibiotika nehmen, kommt es oft zu Durchfall – eine häufige Nebenwirkung der Antibiotika. Probiotika können diese Nebenwirkung verhindern oder zumindest abschwächen.

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Wie Sie eine Allergie natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Menschen reagieren auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse mit einer Allergie. Pollen, Hausstaub, Tierhaare – plötzlich wird alles zur Bedrohung. Warum ist das so? Die Antwort auf diese Frage finden Sie in einem ausser Kontrolle geratenen Immunsystem. Wodurch gerät dieses wichtige Abwehrsystem aus dem Gleichgewicht? Was passiert im Körper bei einer Allergie? Und welche ganzheitlichen Massnahmen bieten sich bei Allergien an? Was kann man selbst bei Allergien tun? Wie kann man Allergien natürlich behandeln – damit man bald wieder mit der Katze schmusen und die Natur unbeschwert geniessen kann.

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Probiotika helfen bei Knochenschwund

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika können eine Menge für die Gesundheit bewirken. Jetzt zeigten Wissenschaftler sogar, wie und warum Probiotika die Knochengesundheit in den Wechseljahren beeinflussen und bei Knochenschwund helfen können. Wenn der Spiegel der Geschlechtshormone sinkt, steigt bekanntlich gleichzeitig die Gefahr einer Osteoporose. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der wechseljahresbedingte Hormonmangel die Darmflora verändert. Wenn Probiotika die Darmflora aber wieder aufbauen, dann scheint dieser Effekt die Knochen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch, das richtige Probiotikum zu wählen.

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Probiotika – Die Stresskiller

(Zentrum der Gesundheit) – Stress kann zu vielen Symptomen führen. Oft ist das Verdauungssystem betroffen. Es reagiert mit Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen oder reizdarmähnlichen Erscheinungen. Auch Ängste und Nervosität treten auf. Probiotika können hier eine wirksame Hilfe bieten – so eine japanische Studie, die im Mai 2016 veröffentlicht wurde. Medizinstudenten, die extremem Prüfungsstress ausgesetzt waren, erhielten in den Wochen vor dem Examen ein Probiotikum und erlebten innerhalb kurzer Zeit eine Besserung ihrer Stresssymptomatik.

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