Suppen und Eintöpfe

Wildkräutersuppe - basisch

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 11.07.2018
  • 1 Kommentar
Wildkräutersuppe - basisch
© Heike Rau - Fotolia.com

Wildkräuter erfreuen unseren Körper mit ihrem ungewöhnlich hohen Mineralstoff- und Vitalstoffgehalt. Zwar wurden bisher erst von wenigen Wildkräutern die entsprechenden Werte bestimmt, doch die vorhandenen zeigen: Wildkräuter lassen das Kulturgemüse weit hinter sich. Geniessen Sie diese basische Wildkräutersuppe und fördern Sie damit Ihre Gesundheit.

Zutaten für 4 Portionen

Für die Suppe

  • 350 g Wildkräuter (so z.B. Löwenzahn, Brennnessel, Liebstöckl, Bärlauch, Sauerampfer) – in Streifen schneiden
  • 150 g Lauch – in Scheiben schneiden
  • 100 g Staudensellerie – in Scheiben schneiden
  • 1 grosse Möhre – in Scheiben schneiden
  • 1 mittlere Zwiebel – fein hacken
  • 1 Knoblauchzehe (Falls kein Bärlauch enthalten ist) – fein hacken
  • 1 Bund Petersilie – fein hacken

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 750 ml Wasser
  • Saft aus einer halben Zitrone
  • 100 ml Sahne (alternativ Soja- oder Hafersahne)
  • 2 EL Butter oder Ghee
  • 1 EL Dinkel-Vollkornmehl
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss

Zubereitung

Das Gemüse in 500 ml gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und etwa 30 Minuten verkochen lassen.

In der Zwischenzeit die restlichen 250 ml Wasser in einem Topf mit Salz aufkochen. Sobald das Wasser kocht, den Topf vom Herd nehmen und die Kräuter etwa 1 Minute darin blanchieren. Dann aus dem Wasser nehmen, kalt abschrecken und zu Seite stellen.

Das verkochte Gemüse mit einem Schaumlöffel aus der Gemüsebrühe nehmen.

Butter (Ghee) erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten, den Knoblauch ebenfalls hinzugeben und kurz andünsten. Anschliessend mit Mehl bestäuben, mit der Gemüsebrühe ablöschen und die Wildkräuter zugeben.

Die Suppe mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken.

Sahne und Petersilie unterrühren und mit Zitronensaft abschmecken.

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Zuletzt kommentiert

AstridK schrieb am 03.02.2018

Hallo, Ihre Wildkräutersuppe klingt ganz lecker. Nur frage ich mich, wie sie nach 30 Minuten Kochzeit des Gemüses noch basisch sein kann? So auch bei vielen anderen Rezepten. Da ich mich weiter basenüberschüssig ernähren will, habe ich deshalb davon Abstand genommen, obwohl ich sehr gern wieder einmal eine Suppe essen würde. Doch schreiben Sie auch, dass mit längerer Hitzewirkung, Basisches sauer verstoffwechselt wird. Liebe Grüße!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Astrid

Auch wenn das Gemüse 30 Minuten köchelt, bleibt das basische Potenzial in diesem Fall erhalten. Sie finden hier die Kriterien, die ein basisches Lebensmittel erfüllen sollte, um als basisch/basenüberschüssig zu gelten. Um jedoch in den Genuss des vollen Vitalstoffgehalts der Zutaten zu gelangen, wäre ein grüner Smoothie aus den Wildkräutern tatsächlich sinnvoller.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

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