Blähungen - Der Beginn einer Darmerkrankung?


Blähungen entstehen infolge einer gestörten Darmflora (Dysbakterie). Doch auch diese ist nur ein Symptom von vielen anderen möglichen Ursachen.

x

letzte Aktualisierung am 20.09.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Ständige Blähungen - Ursachen + Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Ständige Blähungen sind ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte. Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungssystem hin. Und genau dieses Ungleichgewicht ist es, das sich ganz extrem auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken kann und – wenn es dauerhaft bestehen bleibt – auch Auslöser ernsthafter Erkrankungen sein kann. Blähungen sind also nur ein Symptom dafür, dass etwas im Argen liegt. Daher sollten Blähungen mit der nötigen Aufmerksamkeit behandelt werden.

Blähungen Blähungen müssen nicht sein und können leicht verhindert werden

Blähungen – Gasbildung im Darm

Ständige Blähungen sind bekanntlich die Folge von Gasbildung im Darm. Gasbildung im Darm ist an sich nichts Ungewöhnliches. Entstehende Gase werden normalerweise problemlos vom Organismus absorbiert und über die Lunge wieder ausgeschieden. Kommt es jedoch zu Blähungen oder gar ständigen Blähungen, dann handelt es sich um eine überschüssige Gasbildung, die der Körper nicht mehr unbemerkt eliminieren kann. Stattdessen werden die Gase jetzt in Form von – nicht selten geruchsintensiven und deutlich hörbaren – Blähungen über den Darmausgang ausgeleitet.

Blähungen – Giftgasalarm im Bauch

Bei Blähungen handelt es sich überdies keinesfalls um harmlose Luft, sondern um hochgiftige Fäulnisgase, die nicht nur das Verdauungssystem und seine natürliche Darmflora schädigen, sondern den gesamten Organismus, insbesondere auch die Leber extrem belasten. Eine schnelle Ausleitung der Blähungen ist folglich äußerst wichtig, um den Körper vor der Selbstvergiftung zu schützen.

Blähungen - mangelhafte Verwertung der Nahrung

Da die Darmflora unter anderem an der ordnungsgemäßen Verwertung und Verdauung der Nahrung beteiligt ist, führt ein Ungleichgewicht derselben (worauf die Blähungen hinweisen) zu einer mangelhaften Verdauung und daraufhin natürlich auch zu einer schlechten Versorgung des Organismus mit Nähr- und Vitalstoffen, was wiederum eine Vielzahl negativer Auswirkungen haben kann.

Blähungen - ein schwaches Immunsystem

Blähungen sind ferner ein Warnsignal dafür, dass die Abwehrkraft des Körpers gerade geschwächt ist. Eine gesunde Darmflora bildet einen großen Teil unseres Immunsystems. Ist die Darmflora gestört, werden die Abwehrmöglichkeiten des Organismus gegen eindringende pathogene Keime deutlich reduziert. Gleichzeitig wird der Körper von zusätzlichen Giften (den giftigen Fäulnisgasen der Blähungen) bedrängt, so dass er sich einer äußerst belastenden Situation gegenüber sieht.

Möglichen Konsequenzen von Blähungen

Blähungen belästigen die Mitmenschen. Doch nicht nur das. Blähungen können auf viele Probleme hindeuten. Und genau diese Probleme gilt es zu lösen - nicht nur um ein für alle Mal die Blähungen los zu werden, sondern um deren mögliche unangenehme Folgeerscheinungen zu verhindern. Jene Ursachen nämlich, die zu Blähungen führen, können - wenn sie unbeachtet bleiben - auch in chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa münden. Allerdings ist der Weg von gelegentlichen Blähungen bis zu einer solchen Krankheit weit und dazwischen können viele weitere Beschwerdebilder liegen – auch solche, die vordergründig gar nichts mit dem Verdauungssystem zu tun zu haben scheinen, wie z. B. Allergien oder Rheuma.

Ursachen für Blähungen

Blähungen entstehen durch ein Ungleichgewicht der natürlichen Darmflora (die neuerdings als Darmmikrobiota bezeichnet wird). Es entstehen verstärkt gasbildende Darmbakterien. Sie entstehen jedoch nicht aus einer reinen Launenhaftigkeit, sondern weil es – zumindest in den meisten Fällen – die Ernährungsweise oder auch die Lebensweise des betreffenden Menschen so erfordert.

Blähungen können von den folgenden Faktoren ausgelöst werden:

Blähungen durch ungesunde Ernährung

  • Blähungen durch zu viele Getreideprodukte
    Ungesunde Ernährung ist eine der Hauptursachen für Blähungen. Eine Ernährung, die hauptsächlich aus isolierten und konzentrierten Kohlenhydraten (Weißmehlprodukte, Zucker) beruht, fördert automatisch Gärprozesse im Darm, was wiederum zu einer Verschiebung der Darmflora führt. Allerdings stellen Vollkornprodukte hier keine übermäßig sinnvollere Alternative dar, da Sie meist noch deutlich mehr Blähungen verursachen als ihre weißen Verwandten.
    Die Ernährung sollte grundsätzlich nur kleine Mengen an Back- und Teigwaren enthalten – ganz gleich ob Vollkorn oder nicht. Zwar liefern Vollkornprodukte die viel gelobten Ballaststoffe, doch ist fraglich, ob wir ausgerechnet die Ballaststoffe aus Getreide brauchen oder nicht vielmehr ganz andere Ballaststoffe.
  • Blähungen durch zu viel Eiweiß
    Auch ein Übermaß an Proteinen (insbesondere in Form von tierischen Eiweißen oder auch Eiweißpräparaten z. B. Proteindrinks) fördert die Entstehung von Blähungen. Proteine werden oft nur unzureichend verdaut, wodurch es zu Fäulnisprozessen im Darm kommt. Diese wiederum führen zu einem Überhandnehmen der Fäulnisbakterien, was die Darmflora aus dem Gleichgewicht wirft und in Blähungen endet.
  • Blähungen durch ungesunde Essgewohnheiten
    Viele heute übliche Essgewohnheiten stören eine gesunde Verdauungoder verhindern sie regelrecht und bringen im Nu Blähungen mit sich. Schlechte Essgewohnheiten sind:
    • Spätes oder nächtliches Essen
    • Hastiges Essen
    • Mangelndes Kauen und Einspeicheln der Nahrung
    • Ungünstige Mengenverteilung, z. B. nur eine große Mahlzeit am Tag
    • Essen und gleichzeitiges Trinken
  • Blähungen durch falsche Lebensmittelkombinationen
    Falsche Lebensmittelkombinationen können bei empfindlichen Menschen oder Menschen mit angeschlagenem Verdauungssystem schnell zu Blähungen führen. Besonders ungünstige Kombinationen sind Getreideprodukte mit Früchten (z. B. Obstkuchen, Marmeladebrot, Pfannkuchen mit Kompott etc.) oder auch Getreideprodukte mit Milchprodukten (Käsebrot, Käsekuchen, Pizza, Pasta mit Käse etc.).
    Mehr zur richtigen Kombination von Mahlzeiten finden Sie in diesem Text über gesunde Ernährung  unter 9.1. „Grundregeln auf dem Weg zu gesunder Ernährung“
    Mehr über eine Essmethode, die sich besonders bei Blähungen als hilfreich erwiesen hat und die richtige Reihenfolge innerhalb einer Mahlzeit berücksichtigt, finden Sie hier.

Blähungen durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Blähungen können auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinweisen, wie z. B. eine Fructose-, Lactose-, Histamin- oder Glutenintoleranz. Diese Unverträglichkeiten bzw. Intoleranzen können bei jedem Hausarzt relativ schnell überprüft bzw. ausgeschlossen werden. Oft genug jedoch muss der Patient den Arzt darauf hinweisen.

Neben Intoleranzen, die einen bestimmten Stoff betreffen (z. B. Lactose, Gluten etc.), der in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten ist, gibt es jedoch auch Unverträglichkeiten auf einzelne Lebensmittel, die schließlich in Blähungen resultieren können. So gibt es beispielsweise Menschen, die vertragen Obst ganz hervorragend – mit Ausnahme von Äpfeln. Nur ein kleiner Apfel genügt und sie leiden unter fürchterlichen Blähungen.

Solche Unverträglichkeiten findet der Betroffene am allerbesten selbst heraus, indem er sich und seine Beschwerden im Zusammenhang mit den verzehrten Lebensmitteln beobachtet. Zur Not kann ein Tagebuch geführt werden, in das alle Mahlzeiten, Snacks und Getränke und schließlich auch die entsprechenden Symptome eingetragen werden. Auf diese Weise erkennt man besser, nach welchem Lebensmittel welches Symptom erscheint.

Blähungen durch Zuckeraustauschstoffe

Zuckeraustauschstoffe wie z. B. Sorbit, Maltit, Xylit etc. führen ab einer bestimmten Dosis zu teilweise extremen Blähungen. Diese Zuckeraustauschstoffe sind bevorzugt in den zuckerfreien Diätversionen der Softdrinks, in Diätsüßigkeiten, in Kaugummis, in manchen Hustenbonbons oder Halsdragees etc.

Blähungen durch Medikamente

Viele Medikamente haben Nebenwirkungen, die das Verdauungssystem betreffen, indem sie die gesunde Darmflora schädigen und auf diese Weise Blähungen auslösen. Dazu gehören insbesondere Antibiotika, manche Schmerzmittel, manche Antidiabetika etc. Eine grundlegende Sanierung der Darmflora sollte daher ganz automatisch jeder Therapie mit einem solchen darmschädlichen Medikament folgen.

Blähungen durch Gifte

Gifte wie Amalgam aus Zahnfüllungen, Umweltgifte, Gifte aus Reinigungsmitteln etc. können ebenfalls die Darmflora schädigen und folglich Blähungen auslösen.

Mehr Informationen zur Entgiftung von Amalgam finden Sie hier: Schwermetalle ausleiten

Stress kann Blähungen verursachen

Psychischer und physischer Stress kann ebenfalls zu einer Änderung des Darmmilieus, daher zu einer Zunahme der fäulnis- und gasbildenden Bakterien und schließlich zu Blähungen führen.

Blähungen durch Leberschwäche

Bevor sich die Leber durch Schmerzen bemerkbar macht, löst sie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder auch Blähungen aus. Bei Blähungen ist daher auch immer die Leber in die Behandlung mit einzubeziehen – auch dann, wenn sie nicht der Auslöser der Blähungen war. Da Blähungen jedoch zu giftigen Gasen im Körper führen und die Leber unser stärkstes Entgiftungsorgan ist, sollte die Leber gestärkt und unterstützt werden, damit sie mit den stets neu entstehenden Blähungsgasen fertig wird.

Blähungen durch chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Blähungen können auch auf eine bereits bestehende chronisch entzündliche Darmerkrankung schließen lassen. Bei Morbus Crohn beispielsweise führen die oft vorhandenen Engstellen im Darm dazu, dass sich der Darm über der Engstelle weitet, was zu Schmerzen und Blähungen führt. Auch bei Colitis ulcerosa, einer weiteren chronisch entzündlichen Darmerkrankung, wird ein Schub von teilweise heftigen Blähungen begleitet.

Blähungen im Rahmen eines Reizdarmsyndroms

Erscheinen Blähungen in Kombination mit täglichen Bauchschmerzen und Stuhlunregelmäßigkeiten, dann kommt nach Ausschluss anderer möglicher Gründe für dieses Beschwerdebild (wie z. B. die oben Nahrungsmittelunverträglichkeiten u. a.) auch das Reizdarmsyndrom in Frage. Allerdings gehen hier die Blähungen oft in einen Meteorismus über, womit man Gasbildung bezeichnet, die sich im Darm sammelt, zum sog. „Blähbauch“ führt, aber nicht oder nur teilweise abgeht.

Maßnahmen gegen Blähungen

Treten Blähungen also nicht mehr nur gelegentlich nach einem Bohneneintopf, sondern jeden Tag in belästigender Form auf, dann ist folgende Vorgehensweise empfehlenswert:

  1. Nahrungsmittelunverträglichkeiten abklären lassen bzw. selbst austesten. Beachten Sie aber, dass ein Test beispielsweise auf Lactose-Intoleranz negativ verlaufen kann, während der Patient aber ganz eindeutig auf Lactose reagiert, also z. B. Kaffee mit Sojamilch oder lactosefreier Milch problemlos trinken kann, aber nach einem Kaffee mit „normaler“ Kuhmilch Blähungen entwickelt. Tests auf Intoleranzen können folglich einen Verdacht bestätigen, schließen erfahrungsgemäß aber bei negativem Ergebnis nicht in jedem Fall eine Intoleranz aus.
  2. Führen Sie ein Ernährungs-Tagebuch wie weiter oben unter „Blähungen durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten“ erklärt.
  3. Lassen Sie sich durchchecken, insbesondere dann, wenn neben den Blähungen weitere auffällige Symptome wie z. B. Blut im Stuhl, Schmerzen, unerwünschte Gewichtsabnahme, chronische Durchfälle oder chronische Verstopfung auftreten.
  4. Ziehen Sie eine Darmreinigung in Betracht. Eine effektive Darmreinigung besteht aus drei Komponenten: Bentonit, Psyllium und einem Probiotikum. Bentonit ist eine Mineralerde, die eine außergewöhnlich hohe Bindungsfähigkeit besitzt und daher nicht nur Toxine, sondern auch Darmgase binden kann, damit diese problemlos ausgeschieden werden können. Gemeinsam mit Psyllium sorgt Bentonit außerdem für die Regulierung des Stuhlgangs, beruhigt die Darmschleimhaut und begünstigt die Ansiedlung der hilfreichen Darmbakterien aus zusätzlich einzunehmenden Probiotika.
  5. Stellen Sie Ihre Ernährung um. Berücksichtigen Sie dabei natürlich bestehende Unverträglichkeiten, die bei Ihnen bisher zu Blähungen führten, meiden Sie konsequent Produkte mit Zuckeraustauschstoffen und orientieren Sie sich gleichzeitig an den Richtlinien einer natürlichen und basenüberschüssigen Ernährungsweise, die automatisch zu einer Reduzierung der oft problematischen Getreideprodukte und tierischen Eiweißen führt. Würzen Sie mit frischen oder getrockneten Kräutern, ein paar Tropfen Tamari oder Kristallsalz und meiden Sie in jedem Fall Gewürz-Fertigmischungen.
  6. Denken Sie auch an die Regeln der richtigen Reihenfolge bei den Mahlzeiten, nähere Informationen finden Sie hier: Gesunde Verdauung. Meiden Sie außerdem - wenn allein die Berücksichtigung der Reihenfolge innerhalb einer Mahlzeit zu keinem Erfolg führt - besonders ungünstige Kombinationen wie Getreide-Obst oder Getreide-Milch oder Getreide-Fleisch/Fisch/Ei in ein und derselben Mahlzeit.
  7. Sorgen Sie für regelmäßige Mahlzeiten, um Blähungen vorzubeugen. Bevor Sie noch sehr spät am Abend essen, lassen Sie die Mahlzeit lieber einmal ausfallen oder bereiten Sie sich – wenn Sie am späten Abend noch sehr hungrig sein sollten – eine extrem leichte Mahlzeit zu (z. B. eine Gemüsesuppe).
  8. Trinken Sie nicht zu den Mahlzeiten. Trinken Sie jedoch außerhalb der Essenszeiten (eine Stunde vor oder ab einer Stunde nach dem Essen) mindestens 2,5 Liter reines kohlensäurefreies Wasser täglich, um die Ausscheidung von Stoffwechselabfallprodukten zu fördern, damit auch die Verdauung zu unterstützen und folglich Blähungen vorzubeugen.
  9. Unterstützen Sie Ihre Leber, natürlich mit einer gesunden basenüberschüssigen Ernährung, aber auch mit z. B. Bitterstoffen, um Blähungen zu verhindern, die aufgrund einer Leberschwäche entstehen könnten.
  10. Kümmern Sie sich um ein effektives Stress-Management, da kaum ein Organ so unmittelbar auf Stress reagiert als der Darm, so dass sich Blähungen schon allein aufgrund einer aufregenden Situation ergeben können oder dadurch gefördert werden.
  11. Weitere Tipps gegen Blähungen (wie z. B. Heilpflanzen gegen Blähungen, Gewürze gegen Blähungen etc.) finden Sie hier: Mittel gegen Blähungen

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Themenrelevante Informationen:

Werbeanzeige


Empfehlung 1:

Die natürliche Darmreinigung zu Hause
Hier finden Sie eine natürliche Darmreinigung. In diesem Produkt wurden Flohsamenschalenpulver und Bentonit mit den Combi Flora® Darmbakterien kombiniert. Combi Flora® unterstützt die Darmreinigung mit einem reichhaltigen Angebot an freundlichen Lacto- und Bifido-Bakterien beim Aufbau der Darmflora. Vierzehn verschiedene Bakterienstämme sorgen für ein ausgeglichenes Darmmilieu.

Empfehlung zur Anwendung der Darmreinigung: Morgens und abends sollte jeweils ein Shake – bestehend aus Flohsamenschalen und Bentonit – getrunken werden. Die Darmbakterien werden vorzugsweise zu den Mahlzeiten eingenommen.

Empfehlung 2:

Natürliche Darmreinigung für Menschen mit „Manager-Alltag“
Eine natürliche Darmreinigung kann auch von Menschen mit „Manager-Alltag“ völlig unproblematisch und dennoch äusserst wirkungsvoll durchgeführt werden. Hier finden Sie speziell für berufstätige Menschen eine leicht anzuwendende natürliche Darmreinigung in Kapselform entwickelt. Die Kapseln werden lediglich morgens und abends vor den Mahlzeiten eingenommen, wobei die Dauer der Darmreinigung von jedem selbst bestimmt wird.

Natürliche Darmreinigung in Kapseln
Die Darmreinigung in Kapseln ist für Menschen geeignet, die in einem betriebsamen Alltag leben und ihren Darm ohne grossen Aufwand reinigen wollen. Bei der Colon Activ- Darmreinigung handelt es sich um ein naturbelassenes Produkt, das eine ausgewogene Komposition hochwertiger Zutaten beinhaltet. Die Ingredienzien sind in pflanzliche Kapseln gehüllt und sorgen in ihrer Zusammensetzung für eine umfassende Pflege und Reinigung des Darmes. Die Kapseleinnahme macht diese Form der Darmreinigung besonders angenehm und leicht in der Anwendung.

Bei der Colon Activ Darmreinigung wurde das als klassisches Quellmittel bekannte Flohsamenschalenpulver u.a. mit Topinambur, Spirulina-Algen, Chlorella-Algen zu einer idealen Darmreinigung kombiniert.

Bei dieser Form der Darmreinigung werden täglich 8 Kapseln Colon Activ mit einem grossen Glas stillem Wasser eingenommen. Eine gleichzeitige Umstellung der Ernährung auf eine basenüberschüssige Ernährung (Säurebildner reduzieren und Basenbildner erhöhen) hat einen besonders positiven Einfluss auf das Ergebnis einer natürlichen Darmreinigung.

Werbeanzeige


Darmreinigungsprodukte finden Sie hier:

Neue Produkte



© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Geschlossen...

Liebe LeserInnen,

da unsere Kommentarfunktion in letzter Zeit grösstenteils entweder für Werbezwecke oder sinnentleerte Fragen missbraucht wurde, aber nicht für tatsächlich sinnvolle Ergänzungen, wird unser Frage-Antwort-Service vorerst eingestellt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(17)

FFF
geschrieben am: donnerstag, 13. mã¤rz, 12:25
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team Bisher habe ich immer ein laktosefreies Fruchtjoghurt mit einer Knuspermüslimischung gefrühstückt. ca. 1-2 Stunden danach habe ich einen Milchkaffee (ca. 1.5 dl Kaffee und 0.5 dl laktosefreie Milch) getrunken. Ist es richtig, dass ich eigentlich den Milchkaffee vor dem Frühstück trinken sollte? Wenn ich nun auf das Müsli verzichten würde, könnte ich dann z.B. als erstes ein wenig Früchte, dann eine Scheibe Brot und dann ein laktosefreies Joghurt zu mir nehmen? Oder wie wäre die Reihenfolge und wann darf ich den Milchkaffee trinken?

Ausserdem esse ich sehr gerne gemischte Salate. Mit gemischt meine ich grüne Blattsalate mit Käse, Salatkernen und evtl. auch Früchten. Das ist aber eigentlich ja gar nicht so gut für die Verdauung. Was kann ich da tun? Zuerst die Früchte, dann den grünen Salat isoliert essen, dann den Käse, dann die Kernen? Vielen Dank für Ihre Antwort Freundliche Grüsse FFF




Zentrum der Gesundheit:

Hallo FFF
Die von Ihnen vorgeschlagenen Reihenfolgen sind stimmig. Die Integration des Milchkaffees ist nicht einfach. Würde der Kaffee schwarz getrunken werden, könnte man ihn vor den Früchten trinken, was jedoch - je nach Kaffee - dem Magen nicht so gefallen wird. Milchkaffee hingegen sollte evtl. eher nach den Früchten getrunken werden - und zwar idealerweise dann, wenn die Früchte schon verdaut sind, also ca. 1 Stunde nach den Früchten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Pünktchen
geschrieben am: freitag, 17. januar, 09:54
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, ich habe schon länger Probleme mit dem Magen und dem Darm. Nun habe ich vor 2 Wochen mit der Simple Clean 3 Monate angefangen und nehme dazu noch Gerstengraspulver und Sango Korallen. Mir geht es zwar besser, da mir nicht mehr ständig schlecht ist, aber ich habe einen fast noch stärkeren Blähbauch als davor.

Ich frühstücke meist Haferflocken mit Mandelmilch und Früchtemuß, mittags esse ich meistens Kartoffeln mit Gemüse und Salat und abends Gemüsesuppe, Quinoa mit Gemüse oder auch mal Rumpernickel (Roggenvollkorn). Ich bin etwas entmutigt, da ich ja gerade deshalb auch die Darmreinigung mache und es leider nicht besser wird - ich habe das Gefühl, dass der Blähbauch eher immer schlimmer wird. Habt ihr einen Tipp für mich, oder könntet mir sagen an was es liegen könnte? Vielen lieben Dank!!!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pünktchen
Haben Sie bereits alle im obigen Artikel aufgeführten möglichen Ursachen ausschliessen können? Liessen Sie mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten überprüfen? Kauen Sie wirklich ausführlich und essen Sie langsam?
Reduzieren Sie die tägliche Einnahmemenge Ihrer Darmkur eventuell auch vorerst auf die Hälfte oder reduzieren Sie nur die Flohsamenschalen, nehmen aber das Bentonit in der gewohnten Dosis. Versuchen Sie also die für Sie geeignete individuelle Dosierung und Menge herauszufinden. Trinken Sie auch wirklich viel Wasser dazu und sorgen Sie für regelmässigen Stuhlgang (z. B. zwei Mal täglich), was Sie evtl. mit Einläufen unterstützen könnten.
Lassen Sie in jedem Fall das Pumpernickel weg. Gerade Pumpernickelbrot führt bei vielen Menschen zu extremen Blähungen. Nehmen Sie lieber ein leicht verträgliches Dinkeltoast oder ein fein gemahlenes Dinkelvollkornbrot.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ajkslf
geschrieben am: montag, 18. november 2013, 12:44
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, ich habe folgendes Problem: Früher hatte ich mal gelegentlich einen Blähbauch, der aber über Nacht dann immer weggegangen ist. Seit ich Ende August eine Woche im Urlaub in Barcelona war, hat sich das geändert. Es fing damit an, dass ich an einem Abend schlimme Bauchschmerzen hatte, die auch am nächsten Tag nicht weggingen. Von da an war mein Bauch eigentlich immer aufgebläht und ich hatte Schmerzen. Als ich wieder in Deutschland war, war das Problem immer noch da, der Bauch war durchgehend aufgebläht, Bauchschmerzen nur ab und zu und wenn dann nicht sehr schlimm.

Nach ein paar Wochen wurde es wieder etwas besser. Nun bin ich seit knapp zwei Monaten auf la Reunion für einen neunmonatigen Aupairaufenthalt. Kurz nach meiner Ankunft, war noch alles normal aber jetzt habe ich schon seit Wochen wieder einen Blähbauch, der einfach nicht weggeht. Es kommt vor, dass ich morgens schon mit Bauchschmerzen aufwache (allerdings nur sehr leichte), die den ganzen Tag über bleiben. Auch wenn ich keine Schmerzen habe, der Bauch ist durchgehend aufgebläht, abends ist es am schlimmsten, da habe ich eine wirklich riesige Kugel. Ich war hier auch schon beim Arzt, wurde aber nicht untersucht, man hat mir nur gesagt ich solle weniger Reis essen, weil hier auf der Insel sehr viele Gerichte mit Reis gegessen werden, habe den Reiskonsum auch schon erheblich eingeschränkt, es lässt sich aber überhaupt keine Besserung erkennen.

Ausserdem habe ich ein Pulver bekommen, das ich jeden morgen trinken soll, da mein Stuh vorher immer sehr hart war und ich oft Verstopfung hatte. Das einzige, was sich jetzt geändert hat, ist, dass mein Stuh weicher geworden ist, habe aber keinen Durchfall. Blähungen habe ich eigentlich auch durchgehend, was sehr unangenehm ist. Ich habe im Internet jetzt schon viel über Blähungen und Blähbauch gelesen, bin aber bis jetzt noch keinen Schritt weiter gekommen und langsam bin ich echt ratlos! Ich wünsche mir einfach nur, diesen Bauch endlich loszuwerden.
Ich hoffe, ihr könnt mir da vielleicht helfen..




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ajkslf
Der Reis ist sicher das geringste Problem bei Ihnen. Wir würden Ihnen empfehlen, zunächst einmal abklären zu lassen bzw. dies selbst bei sich zu beobachten, ob bei Ihnen eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, also z. B. eine Laktoseintoleranz, eine Fructoseintoleranz oder eine Glutensensitivität.
Informationen dazu finden Sie hier:

Laktoseintoleranz
Fructoseintoleranz
Glutensensitivität
Histaminintoleranz

Auch an einen Reizdarm könnten Sie denken.

Wir wünschen Ihnen gute Besserung!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AnnyMockingbird
geschrieben am: samstag, 13. juli 2013, 18:12
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, ich leide mittlerweile seit 2 Jahren an Blähungen und Flatulenz mit fast keinem Tag, an dem ich beschwerdefrei bin. Zwischendurch hatte ich einen Monat lang keinen festen Stuhl gehabt, zur Zeit ist er fest, aber recht schmierig. Angefangen hat dies, als ich mich noch ziemlich ungesund ernährt habe (Mensaessen), zumindest nach gängiger Meinung und nach meinem eigenen Gefühl. Seitdem habe ich mich stark mit Ernährung auseinandergesetzt und diese auch umgestellt. Seit jetzt fast 2 Jahren ernähre ich mich vegan, mit wenigen Tagen ausnahme. Ein anderes Problem, was noch dazu kommt, dass ich sehr stark abgenommen habe. Zur Zeit ist mein Gewicht auf einem konstanten Niveau, jedoch fühle ich mich zu dünn (BMI 17, ich bin 24, weiblich). Das Hauptproblem, das ich habe, ist, dass ich mir durch die Ernährungsumstellung Besserung erhofft habe, jedoch keine eingetroffen ist. Ich habe sogar eine Darmreinigung gemacht (Robert Gray), ernähre mich auch möglichst vollwertig, verzichte (fast) komplett auf Fertiggerichte und Lebensmittelzusatzstoffe. Weiterhin ernähre ich mich zu etwa 50% säure- und 50% basenbildend (an manchen Tagen überwiegen die Säurebildner), die Säurebildner gehören jedoch eher zu den "guten". Außerdem esse ich viel Getreide bzw. Pseudogetreide, da ich mein Gewicht halten möchte/muss. Ich achte aber auch auf Bio in allen Bereichen. Innerhalb des letzten dreiviertel Jahres hab ich mich von mehreren Ärzten durchchecken lassen (kein Befund auf pathogene Bakterien oder Candida, Bluttest ok, keine Glutenallergie) und bin jetzt seit 4 Monaten in Behandlung bei einem Heilpraktiker.

Ich wurde seitdem mit einem Basenpulver, Natron, Heilmoor, Flohsamenschalen, einem homöopathischen Schilddrüsenmedikament und Probiotika behandelt. Trotz meines großen Einsatzes und dem Befolgen so vieler Regeln fühle ich mich nicht gut. Ich habe auch das Gefühl, je mehr ich versuche den Ratschlägen einer gesunden Ernährung zu folgen, desto schlechter geht es mir. Heute habe ich zum Beispiel folgendes gegessen: -Morgens einen grünen Smoothie mit frisch gezupften Brennnesselblättern, Ananas, Banane und etwas Kokosmilch. - etwa zwei Stunden später etwas Hirse - zu Mittag eine warme Mahlzeit aus Zucchini, Tomate, Zwiebel, Knoblauch, Oregano, Champignons und Mandelmus -zwischendurch zwei Espressi mit Sojamilch Zwei Stunden nach der Mittagsmahlzeit ging es dann wieder los mit den Blähungen. Ich bin eigentlich ziemlich überzeugt, dass vegane Ernährung sehr gut sein kann. Doch an mir selbst kann ich das nicht bestätigen.

Ich habe mich eigentlich am besten vor einigen Jahren gefühlt, als ich mich "normal" ernährt hatte, sogar täglich Fleisch. Ich war sogar ein Sportmuffel, was sich jetzt auch geändert hat. Zusammenfassd möchte ich sagen: Je mehr ich den Ratschlägen folge, die Besserung versprechen (Bewegung, Ernährung), desto schlecher geht es mir. Wie kommt das? Ich hoffe, ich beanspruche eure Zeit damit nicht zu sehr und würde mich sehr über eine Stellungnahme freuen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anny
Vielen Dank für die Schilderung Ihrer Situation.
Sie schreiben, Sie fühlten sich früher, als Sie Fleisch assen, besser als mit der veganen Ernährung. Nun kann sowohl eine Ernährung mit Fleisch als auch ohne Fleisch sehr gesund sein. Genauso kann man sich vegan sehr ungesund oder auch sehr gesund ernähren. Was wir damit sagen möchten, ist, dass es nicht so sehr darauf ankommt, ob Sie nun Fleisch essen oder nicht. Man kann sowohl mit als auch ohne Fleisch gesund sein.

Sie schreiben ferner, dass Ihr schlechter Zustand mit einer schlechten Ernährung begann, also nicht mit der veganen Ernährung. Dass es Ihnen aber umso schlechter geht, je "gesünder" Sie sich ernähren. Offenbar geht es Ihnen also sowohl mit schlechter als auch mit "gesunder" Ernährung schlecht.

Körperlich ist jedoch alles im grünen Bereich. Hier stellt sich die Frage, ob an alles gedacht wurde.

Wie sieht es mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus? Fructoseintoleranz? Sorbitintoleranz? Histaminintoleranz? Sojaunverträglichkeit?
Wurde eine Stuhlprobe untersucht? (Bauchspeicheldrüse in Ordnung? Darmflora ok?)
Wie ist Ihre seelische Situation?
Wie ist Ihre Zahnsituation?
Nehmen Sie ausreichend Bitterstoffe zu sich?
Nehmen Sie ausreichend Antioxidantien zu sich?

Wir können Ihnen aus der Ferne also nur Anregungen, aber keine Lösung bieten. Gerne teilen wir Ihnen jedoch mit, dass Sie problemlos hochwertigen Fisch, Bio-Fleisch und Bio-Eier in Ihre Ernährung integrieren können. Besser, Sie essen davon kleine Mengen, kombinieren diese mit 80 Prozent Basenbildnern, als dass Sie 50 Prozent Säurebildner zu sich nehmen.
Viele Grüsse und gute Besserung
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

abcdefg
geschrieben am: mittwoch, 01. mai 2013, 09:20
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Liebes ZdG-Team, ich habe leider sehr große Probleme mit Flatulenz. Ich trau mich schon gar nicht mehr unter die Leute. Inzwischen habe ich einen Bluttest machen lassen und da wurde festgestellt ich solle keine Milch, kein Ei, kein Gluten und vereinzelt keine Bohnen essen ;( Da ich das konsequent einhalte geht es viel besser, aber wenn ich Fette (Nüsse eingeweicht oder auch nicht) esse, dann geht es wieder los. Als Mittel dagegen nehme ich außer gesunder Ernährung Bitterstern und Präbiotika, gibt es noch von Ihrer Seite einen Tipp was ich falsch mache bzw. wie ich das wegbekomme? Ich esse viele Kohlenhydrate (Hirse, Couscous, Quinoa) da ich ja Proteine so fast keine bekomme und Fette vertrag ich nicht außer Olivenöl. Viele Grüße und Danke!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo abcdefg,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bis sich das Verdauungssystem regeneriert, können Wochen bis Monate vergehen. Bleiben Sie also geduldig.

Ihre Massnahmen sind schon einmal sehr gut. Sie meiden ungünstige Nahrungsmittel und unterstützen die Verdauung mit Bitterstoffen und Präbiotika. Bei Präbiotika sollten Sie darauf achten, dass auch diese bei manchen Menschen Blähungen begünstigen. Oder meinten Sie Probiotika?

Hilfreich bei Flatulenz sind die im Artikel genannten Massnahmen, wie z. B. die Mineralerde Bentonit sein, die überschüssige Gase im Verdauungstrakt absorbieren kann. Auch Kümmel- oder Kreuzkümmeltee sind sehr gut wirksam. Zusätzlich zu einem hochwertigen Probiotikum in Kapseln könnten Sie ein flüssiges probiotisches Präparat einnehmen, das zu einer Regulierung des Darmmilieus beitragen kann.

Ihren Kohlenhydratverzehr sollten Sie reduzieren. Warum essen Sie nicht mehr Gemüse und die Kohlenhydrate nur als kleine Beilage? Zusätzlich können Sie Tofu oder Fisch integrieren.

Bleiben Sie dann konsequent einige Wochen bei Ihren Massnahmen und achten Sie darüber hinaus darauf, sehr langsam zu essen und ausführlich zu kauen.

Weitere Tipps finden Sie hier: Mittel gegen Blähungen

Denken Sie daran, dass unsere Hinweise nur Tipps sind und keine Therapievorschläge. Letztere kann Ihnen nur Ihr Therapeut unterbreiten.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ines
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 14:15
eMail-Adresse hinterlegt

Ich leide seit Langem unter den obigen Symptomen. Hinzu gekommen sind jetzt Magenschmerzen. Gibt es Literatur über diese Problematik, die man bei Ihnen erwerben kann.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ines,
vielen Dank für Ihre Mail.

Auf unserer Webseite finden Sie zahlreiche Informationen zu den von Ihnen genannten Themenbereichen. Gerne geben wir Ihnen wie folgt die entsprechenden Links zu einer Auswahl an hilfreichen Informationen an:

Reizdarm
Blähungen
Ganzheitliche Massnahmen gegen Blähungen
Probiotika und ihre Bedeutung für die Darmgesundheit

Viele weitere nützliche Informationen zur Darmgesundheit finden Sie, wenn Sie unsere interne Suchmaschine nutzen und mit Suchwörtern wie z. B. Darmreinigung, Verdauung oder Probiotika arbeiten.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Vera
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:22
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag ! Danke für Ihre Antwort. Also ich habe mich testen lassen, Lactose, Fructose und Gluten und habe keine Unverträglichkeit. Also bei den Ganzheitlichen Massnahmen steht Betonit, Flohsamen und Probiotikum. Also das Probasan sind eigentlich Darmbakterien (siehe Erklärung unten) und Darm Vital von euch hab ich mir auch gedacht soll ich diese dann nicht mehr nehmen. Was soll ich dann einnehmen ? Flohsamen nehme ich mit 1/2 l Wasser ein. Wie oft sollte man Flohsamenschalen zu sich nehmen ? jeden Tag ? nehme diese bis jetzt 2-3 in der woche ein. Ich habe einen regelmäßigen Stuhlgang soll ich trotzdem Einläufe machen ? Wie oft ? Bitte nochmals um Ihre Antwort. Danke




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Das ist schon einmal eine gute Nachricht, dass Sie keine Unverträglichkeiten zu haben scheinen (wurde auch Histamin untersucht?). Möglicherweise wäre es das Beste, wenn Sie einen ganzheitlichen Therapeuten aufsuchten, da Ihnen unsere Mutmassungen aus der Ferne ja nur wage Anhaltspunkte geben können.

Im von uns angegebenen Link finden sich neben einer Darmsanierung mit Bentonit, Psyllium (Flohsamen) und einem Probiotikum noch 22 weitere Massnahmen, von denen sicher einige für Sie hilfreich sein können, z. B. Stressmanagement, ausführliches Kauen uvm.

Wir schrieben bereits, dass eines Ihrer zwei Mittel ein Probiotikum ist, von dem wir aufgrund der Oligosaccharide abraten, da diese u. U. Blähungen verstärken können. Das können Sie jedoch einfach selbst beobachten, ob es Ihnen mit oder ohne dieses Präparates besser geht.

Das andere Mittel ist zur Behandlung des Leaky-Gut-Syndroms. Haben Sie dieses Syndrom? Wenn nicht und sie vermuten es, dann könnten Sie zur Sicherheit zunächst die entsprechenden Tests machen lassen (z. B. Endotoxin-Gehalt im Urin messen lassen oder den sog. Lactulose-Mannitol-Test - wenn Sie im Internet googeln, finden Sie entsprechende Analyseinstitute).

Wir raten Ihnen in jedem Fall zu einem Ernährungstagebuch, um evtl. herauszufinden, welche Lebensmittel oder welche Kombinationen für Sie problematisch sind.

Flohsamen kann im Rahmen einer Darmsanierung bis zu zweimal täglich genommen werden. Sie können es aber auch - ganz nach Verträglichkeit - seltener nehmen. Probieren Sie auch die Darmsanierung allein mit Bentonit und Probiotikum, und lassen Sie die Flohsamen einmal weg. Experimentieren Sie und beobachten Sie sich selbst und die Reaktionen Ihres Körpers.

Einläufe rieten wir Ihnen, da Sie schrieben, dass diese Art der Darmreinigung während des Basenfastens bei Ihnen zum Verschwinden der Symptome führte. Einläufe können kurzfristig täglich durchgeführt werden. Sie haben weniger die Funktion, den Stuhlgang herbei zu führen, sondern vielmehr, jene Ablagerungen und Gifte im Darm zu entfernen, die möglicherweise Beschwerden verursachen können und die mit dem "normalen" Stuhlgang nicht entfernt werden.

Zur Milieuverbesserung im Darm wäre evtl. ein flüssiges Fermentpräparat sinnvoll wie z. B. Darmfit - jedoch nur, wenn eine Histaminintoleranz ausgeschlossen ist.

Auch raten wir Ihnen, ein anderes Frühstück auszuprobieren, also statt der Früchte und des Müslis einfach einmal ein Teller Kartoffeln mit gedünstetem Gemüse.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Vera
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:17
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ! Ich bin eher schlank gebaut habe 54 kg. Mein Problem dass ich habe, ich habe immer einen Blähbau sobald ich was esse. Sobald ich in der Früh mit Früchten anfange oder Morgen Stund mit Jendschura. Bis zum Bauchnabel eher flach und dann wölbt sich alles. Ich nehme seit einigen Wochen von Tisso Probason Darmbakterien und von Light Life Darm Vital Kapsel wurde mir in Österreich von einer Dame empfohlen. Leider merke ich keine Besserung. Ich schaue immer lt. Trennkost zu leben (funktioniert zwar nicht immer bei Einladungen...)Mache einmal im Jahr Heilfasten, und 2x Basenfasten zu dieder Zeit ist natürlich alles flach weil man alle 2 Tage Darm entleert mi Bitter oder Glaubersalz, aber sobald ich wieder mit Gemüse oder Getreide Hirse usw. beginne bekomm ich wieder meinen Bauch. Ich betreibe viel Sport und verbrauche teilweise mehr Kalorien mit Sport als was ich zu mir nehme. Zähle auch die Kalorien nicht aber fast jeden Tag. Mein Bauch wird aber trotzdem nicht weniger. Wenn andere so viel Sport machen würden wie ich wären gersten Schlank. Können sie mir Helfen ? Bin schon langsam am verzweifeln, jeder sagt oder schreibt was anderes. Ich hab auch jeden Tag meinen Stuhlgang vormittags aber mein Bauch wird troztdem nur gering weniger. Ich nehme auch alle zwei Tage Flohsamenschalen merke aber auch keine Wirkung. Bitte um Hilfe ?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Vera,
vielen Dank für Ihre erneute Mail und Ihre Geduld :-)

Haben Sie mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten bereits abklären lassen? Falls nämlich eine Fructoseintoleranz, eine Sorbitintoleranz, eine Histaminintoleranz, eine Lactoseintoleranz o. ä. vorliegt, dann hilft Ihnen zunächst nur das Meiden der entsprechenden Lebensmittel. Dazu müssten Sie jedoch erst die passenden Tests durchführen lassen. Infos z. B. zur Fructoseintoleranz und Reizdarm finden Sie hier.

So lange Sie nicht wissen, ob das Problem möglicherweise in einer solchen Unverträglichkeit liegt, wäre es besser, die beiden von Ihnen genannten Präparate zu meiden. Das eine ist ein Aminosäure-Vitamin-Präparat, dessen Vorteil für den Darm uns nicht sonderlich einleuchtet. Das andere ist ein Probiotikum, das jedoch Oligosaccharide enthält, die Blähungen fördern können - weshalb es für Sie nicht unbedingt geeignet scheint.

Achten Sie darauf, dass Sie zum Flohsamen ausreichend kohlensäurefreies Wasser trinken.

Eventuell könnten Ihnen auch regelmässige Einläufe mit einem Irrigator helfen, da Sie bei Ihren Fastenkuren mit den begleitenden Darmreinigungen so gute Erfahrungen machten. Informationen zum Darmeinlauf finden Sie hier
Sehr viele Tipps für Probleme mit dem Verdauungssystem finden Sie ausserdem auch hier unter "Ganzheitliche Massnahmen".
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Vera
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 12:12
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ! Ich bin eher schlank gebaut habe 54 kg. Mein Problem dass ich habe, ich habe immer einen Blähbau sobald ich was esse. Sobald ich in der Früh mit Früchten anfange oder Morgen Stund mit Jendschura. Bis zum Bauchnabel eher flach und dann wölbt sich alles. Ich nehme seit einigen Wochen von Tisso Probason Darmbakterien und von Light Life Darm Vital Kapsel wurde mir in Österreich von einer Dame empfohlen. Leider merke ich keine Besserung. Ich schaue immer lt. Trennkost zu leben (funktioniert zwar nicht immer bei Einladungen...)Mache einmal im Jahr Heilfasten, und 2x Basenfasten zu dieder Zeit ist natürlich alles flach weil man alle 2 Tage Darm entleert mi Bitter oder Glaubersalz, aber sobald ich wieder mit Gemüse oder Getreide Hirse usw. beginne bekomm ich wieder meinen Bauch. Ich betreibe viel Sport und verbrauche teilweise mehr Kalorien mit Sport als was ich zu mir nehme. Zähle auch die Kalorien nicht aber fast jeden Tag. Mein Bauch wird aber trotzdem nicht weniger. Wenn andere so viel Sport machen würden wie ich wären gersten Schlank. Können sie mir Helfen ? Bin schon langsam am verzweifeln, jeder sagt oder schreibt was anderes. Ich hab auch jeden Tag meinen Stuhlgang vormittags aber mein Bauch wird troztdem nur gering weniger. Ich nehme auch alle zwei Tage Flohsamenschalen merke aber auch keine Wirkung. Bitte um Hilfe ?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Vera
Vielen Dank für Ihre erneute Mail und Ihre Geduld :-)

Haben Sie mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten bereits abklären lassen? Falls nämlich eine Fructoseintoleranz, eine Sorbitintoleranz, eine Histaminintoleranz, eine Lactoseintoleranz o. ä. vorliegt, dann hilft Ihnen zunächst nur das Meiden der entsprechenden Lebensmittel. Dazu müssten Sie jedoch erst die passenden Tests durchführen lassen. Infos z. B. zur Fructoseintoleranz finden Sie hier 

So lange Sie nicht wissen, ob das Problem möglicherweise in einer solchen Unverträglichkeit liegt, wäre es besser, die beiden von Ihnen genannten Präparate zu meiden. Das eine ist ein Aminosäure-Vitamin-Präparat, dessen Vorteil für den Darm uns nicht sonderlich einleuchtet. Das andere ist ein Probiotikum, das jedoch Oligosaccharide enthält, die Blähungen fördern können - weshalb es für Sie nicht unbedingt geeignet scheint.

Achten Sie darauf, dass Sie zum Flohsamen ausreichend kohlensäurefreies Wasser trinken.

Eventuell könnten Ihnen auch regelmässige Einläufe mit einem Irrigator helfen, da Sie bei Ihren Fastenkuren mit den begleitenden Darmreinigungen so gute Erfahrungen machten. Informationen dazu finden Sie hier: Darmeinlauf
 
Sehr viele Tipps für Probleme mit dem Verdauungssystem finden Sie ausserdem auch hier:  (unter "Ganzheitliche Massnahmen").
 
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
schnib
geschrieben am: montag, 17. september 2012, 16:08
eMail-Adresse hinterlegt

Ich ernähre mich schon lange sehr bewusst und denke auch recht gesund, seit einem Jahr hauptsächlich in Richtung Primal Paleo / Steinzeiternährungs hauptsächlich Fleisch / Fisch , Gemüse, Obst, Nüsse ab und an mal Quinoa Amaranth Reis Kartoffeln und etwas Milchprodukte hauptsächlich Käse und Butter. Ich habe trotzdem ständig leichte Blähungen und weiß nicht warum. Ist es möglich, dass man trotz einwandfreier Ernährung ständig leichte Blähungen haben kann ? Ich versuche auch bewusst langsam zu kauen, bereite Essen immer frisch zu und achte auch öfter auf die Kombination der Lebensmittel wie bei ihnen beschrieben. ich bin auf jeden fall sehr streng und achte bewusster auf die ernährung als viele meiner Freunde die nicht an Blähungen leiden. Oder liegt womöglich eine Darmerkrankung vor die erstmal geheilt werden müsste ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schnib,
Blähungen sollten bei einem gesunden Menschen nicht die Regel sein. Woran es bei Ihnen liegen könnte, lässt sich aus der Ferne natürlich nicht beurteilen. Ohne zu wissen, wie viele tierische Produkte Sie essen, könnte Ihr Verdauungssystem und hier besonders Ihre Darmflora mit einem für Sie persönlich zu hohen tierischen Eiweissverzehr überlastet sein. Falls noch nicht geschehen könnte Ihnen eine Darmsanierung mit einem effektiven Darmfloraaufbau  oder/und die Einnahme von Bitterstoffen (z. B. Löwenzahnwurzelextrakt) eventuell weiterhelfen.

Auch ein leichter Darmpilzbefall, eine leichte Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse, eine Leberschwäche oder auch eine leichte Unverträglichkeit/Malabsorption wären denkbar. Ideal wäre, wenn Sie ein Ernährungstagebuch führten und genau beobachteten, wann und im Zusammenhang mit welchen Lebensmitteln die Beschwerden auftreten. Eine Vorlage für ein solches Tagebuch finden Sie hier: Blanko bzw. Beispiel.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 05. mã¤rz 2012, 11:59
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ich habe täglich mit Blähungen und Völlegefühl zu tun und habe immer meiner Meinung nach einen Aufgeblähten Bauch obwohl ich mich meiner Meinung relativ ‚Gesund ernähre Morgen entweder Volkornbrot oder Müsli untertags 2 -3 Äpfel oder Bananen und Abends weils momentan nicht anders geht was warmes. Ich habe gelesen das es auch daran liegen könnte das ich einen Verunreinigten Magen haben was könnten Sie mir Empfehlen.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Wir raten Ihnen zunächst herauszufinden, ob die Blähungen bzw. das Völlegefühl von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder auch einem empfindlichen Verdauungstrakt, der auf eine ungünstige Kombination/Reihenfolge der verzehrten Lebensmittel reagiert, herrühren.

Beginnen Sie den Tag einmal mit den Früchten und nehmen Sie das Brot mit zur Arbeit. Früchte werden sehr schnell verdaut. Wenn jedoch zuvor etwas anderes gegessen wurde, das eine längere Verdauungszeit für sich beansprucht, dann können die Früchte nicht so schnell, wie sie das eigentlich möchten, verdaut werden. Es kommt zu Beschwerden. Informationen dazu finden Sie u. a. hier:

Gesunde Verdauung

Wenn sich mit dieser Änderung keine Besserung einstellt, lassen Sie die Äpfel einmal weg und essen statt dessen z. B. eine Apfelsine oder Mandarinen. Gerade Äpfel und Birnen können bei manchen Menschen zu starken Verdauungsbeschwerden führen. Das liegt oft daran, dass diese Früchte einen hohen Fructosegehalt haben und gleichzeitig - im Verhältnis zur Fructose - wenig Glucose enthalten. Wenn jemand eine niedrige Fructosetoleranz hat (also Fruchtzucker nicht so gut verträgt), dann kommt es zu Blähungen, aber auch zu Durchfall und Bauchschmerzen. Informationen dazu finden Sie hier:

Fructose Intoleranz

Ein Ernährungstagebuch kann ebenfalls hilfreich dabei sein, herauszufinden, ob es sich um bestimmte Lebensmittel handelt, die zu den Beschwerden führen. Eine Blanko-Vorlage und auch ein Beispiel-Ernährungstagebuch finden Sie hier:

Ernährungstagebuch

und hier:

Ernährungstagebuch Beispiel

Wichtige Massnahmen, um einen empfindlichen Magen zu beruhigen, finden Sie ausserdem hier:

Alles über Sodbrennen

Natürlich könnten Ihre Beschwerden auch von Ablagerungen im Verdauungssystem und/oder einer irritierten Darmflora herrühren, so dass eine Darmreinigung aus Psyllium, Bentonit und einem Probiotikum in jedem Fall von Vorteil sein kann. Informationen dazu finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Da bei einer Darmsanierung einerseits die Quellstoffe zu einem früher einsetzenden Sättigungsgefühl führen, andererseits eine Darmsanierung eine entschlackende Wirkung hat und darüber hinaus während der Darmsanierung eine gemüselastige Ernährungsweise empfohlen wird, erleben viele Menschen hierbei auch automatisch eine Reduzierung des Körpergewichts.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Harkan
geschrieben am: donnerstag, 12. januar 2012, 14:58
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag! Ich leide schon seit 4 Jahren an Blaehungen. Angefangen hat es als ich mit Kraftsport angefangen habe und aufgrunddessen meine Ernaehrung umgestellt habe auf eine sehr eiweissreiche Ernaehrung. Seit einem drei Viertel Jahr habe ich mein Kraftsport sehr eingeschraenkt und phasenweise komplett gelassen und mich versucht zu entgiften. Tierisches Eiweiss in meiner Ernaehrung habe ich vermindert, dafuer mehr Gemuese. Der Erfolg ist allerdings ausgeblieben.

Dann habe ich mich angefangen komplett vegan zu ernaehren und auch mehr Obst miteinzubeziehen und ploetzlich haben sich meine Blaehungen erheblich eingeschraenkt, fast gar verschwunden. Nur weiss ich nicht wie ich diese Ernaehrung mit Kraftsport vereinbaren soll. Ich habe schon versucht meine Eiweisszufuhr mit Tofu, Nuessen und Sojasteaks zu kompensieren, aber das fuehrt ebenfalls zu Blaehungen gleicher Staerke. Darueberhinaus habe ich versucht nach 18 ViUhr nichts mehr zu essen. Jedoch wenn ich um 20 Uhr vom Training komme oder manchmal spaeter (ich liebe es nachts joggen zu gehen kombiniert mit Liegestuetzen und anderen Krafteinheiten zwischendrin) laesst mein Koerper mich danach nicht in Ruhe Schlafen bis ich was gegessen habe.
Wuerde mich ueber eine Antwort freuen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Harkan,
vielen Dank für Ihre Frage.
Verdauungsprobleme wie z. B. Blähungen haben meist zwei Grundursachen: Einerseits eine fehlerhafte Zusammensetzung der Darmflora und andererseits eine ungünstige Auswahl und Kombination der Lebensmittel - wobei letzteres ersteres natürlich begünstigt, da eine stark eiweissreiche Ernährung im Darm die Ansiedlung und Vermehrung von Fäulnisbakterien fördert. Da eine extrem proteinarme Ernährungsweise in Verbindung mit Kraftsport nicht gerade zu grandiosen Erfolgen führen wird, raten wir vorerst dazu, nach wie vor hochwertige Eiweisse zu essen (allerdings nicht in übertriebenen Mengen), wozu beispielsweise auch Algen und Bio-Eier gehören und darüber hinaus bei den Mahlzeiten auf eine bestimmte Reihenfolge und Kombination zu achten.
 
Beobachten Sie beispielsweise, wie sich Ihr Verdauungssystem verhält, wenn Sie Eiweiss und Kohlenhydrate nur noch getrennt essen, also beispielsweise zum Mittagessen Gemüse/Salate mit Kohlenhydrate und zum Abendessen Gemüse/Salate mit Proteinen. Eine andere Variante, die sich bei Blähungen häufig ganz hervorragend bewährt, ist die richtige Reihenfolge während einer Mahlzeit. Diese Methode wird hier beschrieben: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-verdauung-ia.html
 
Des Weiteren reagieren manche Menschen auf Proteine nur dann mit Blähungen, wenn die Proteine erhitzt (gebraten/gekocht) sind, nicht aber, wenn sie roh verzehrt werden. Ein äusserst empfehlenswerter Shake ist in diesem Falle der folgende: Mixen Sie 2 Bio-Eier, 1 kleiner Teelöffel Honig oder zwei bis drei entkernte Datteln, den Saft von einer halben Zitrone sowie 3 Esslöffel Kokosmus zu einem Drink. Nach Wunsch können hier noch Früchte dazugegeben werden. Da Sie jedoch ein empfindliches Verdauungssystem haben, sollten Sie den Drink erst pur probieren und dann bei Verträglichkeit Früchte dazu mixen.
 
Ein anderer Shake, der ebenfalls aus naturbelassenem Eiweiss in Rohkostqualität besteht, ist das Reisprotein von Sunwarrior.

Reisprotein zum Muskelaufbau
 
Die Neigung zu Blähungen kann ausserdem dann reduziert werden, wenn eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten ein Teelöffel Bentonit mit einem Glas Wasser eingenommen wird. Bentonit hilft dabei, die Darmflora zu regulieren, das Darmmilieu zu verbessern und kann überdies entstehende Gase absorbieren.
 
Bitte lesen Sie auch den obigen Informationstext, sowie den nachstehend empfohlenen Text der beschreibt, welche Massnahmen zur Reduzierung von Blähungen ergriffen werden können:
 
Mittel gegen Blähungen

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karin
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:09
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, seit langem habe ich mit Blähungen zu kämpfen. Da ich das Gefühl habe das es an meiner gestörten Darmflora liegt, nehme ich schon seit längerem Probiotika ein. Habe aber das Gefühl das sie garnicht \"drinnen\" bleiben. Ich wollte es mit Inulin versuchen, obwohl ich der Meinung bin, dass es mir hilft das mein Darm wieder Nährstoffe aufnehmen kann, werden die Blähungen (extrem stinkende!!) immer schlimmer.

Tee etc. hilft nur bedingt! Ich ernähre mich zum größten Teil nach BodyReset und nehme Planta Base zu mir. Auch wenn ich nichts blähendes esse, sind die Blähungen dennoch da. Seit einer Woche nehme ich noch von Ihnen Bentonit. Durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann es auch nicht kommen, da habe ich schon alles durchgetestet. Ich könnte mir Vorstellen, dass die Nahrung nicht richtig verwertet werden kann. Einläufe mache ich auch regelmäßig, danach ist es für kurze Zeit besser. Ich trinke auch jeden Tag frisch gepresste Säfte nach Norman Walker. Haben Sie noch einen Rat für mich?
Mit freundlichen Grüßen Karin




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Karin,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Auch wenn Intoleranztests negativ verliefen, können dennoch Intoleranzen vorliegen. Bei einem Fructose-Intoleranz(FI)-Test beispielsweise wird der Wasserstoffgehalt des Atems gemessen. Dieser steigt bei einer FI deshalb, weil die Fructose in den Dickdarm geriet (statt im Dünndarm resorbiert zu werden) und jetzt von bestimmten Dickdarmbakterien fermentiert wird. Bei dieser Verstoffwechslung entsteht Wasserstoff. In manchen Fällen (z. B. bei einer Darmflorastörung) sind diese Wasserstoff produzierenden Bakterien aber nicht vorhanden, sondern Methan produzierende Bakterien. Infolgedessen kann in der Atemluft kein Wasserstoff gemessen werden. Wüsste der Therapeut über diesen Sachverhalt Bescheid, könnte er den Methangehalt der Atemluft messen und so der FI dennoch auf die Schliche kommen. Doch sollte dies nur ein Beispiel für die Unzuverlässigkeit mancher Intoleranztests sein.
 
Wo nun Ihr konkretes Problem liegt, lässt sich ohne weitere Informationen aus der Ferne natürlich nicht feststellen.   
 
Ausschlaggebend sind einerseits mögliche weitere Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen, etc. Ferner wäre wichtig, dass Sie ein Ernährungstagebuch führen, um selbst dahinter zu kommen, welche Lebensmittel konkret die Beschwerden auslösen (falls es sich um eine Unverträglichkeit handeln sollte). Versuchen Sie dabei, in ein und derselben Mahlzeit möglichst wenige Lebensmittel miteinander zu kombinieren. Eine Vorlage für ein Ernährungstagebuch finden Sie hier:

Ernährungstagebuch

ein Beispiel dazu hier

Beispiel Ernährungstagebuch
 
Um eine Ursache ausfindig zu machen, wäre es wichtig, darüber nachzudenken, was vor Entstehung der Blähungen geschah? Gab es irgendein Geschehnis, wie z. B. eine Antibiotikabehandlung, eine Infektion,...? Ernährten Sie sich zuvor "normal" und stellten Sie erst aufgrund der Blähungen Ihre Ernährung auf BodyReset um? Oder entwickelten sich Ihre Beschwerden während BodyReset?
 
Wenn Sie Inulin nicht vertragen, sollten Sie auch mit Planta Base vorsichtig sein, da es ebenfalls Inulin enthält. Auch könnte die Empfindlichkeit auf Inulin tatsächlich auf eine Art der FI hinweisen, so dass Sie einfach einen Versuch unternehmen könnten und über einen Zeitraum von zwei Wochen Früchte, Fruchtsäfte und fructosereiche Gemüse meiden. Tipps dazu finden Sie auch hier:

Fructoseintoleranz
 
Wenn Sie Säfte nach Walker trinken, dann konzentrieren Sie sich hier auf Gemüsesäfte, trinken Sie diese am besten auf leeren Magen, und zwar sehr langsam und verdünnt mit Wasser.
 
Falls Ihr Verdacht zutrifft und die Nahrung nur unvollständig verdaut werden sollte, dann könnte das über eine Stuhluntersuchung (nach Verdauungsrückständen) festgestellt werden. Bei dieser Untersuchung kann ausserdem auf eine Bauchspeicheldrüsenschwäche hin untersucht, der pH-Wert gemessen und eine übermässige Pilzbesiedlung ausgeschlossen bzw. u. U. bestätigt werden.
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Ursachenfindung.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sandra Sa
geschrieben am: montag, 12. september 2011, 02:41
eMail-Adresse hinterlegt


Hallo, ich habe seit ca. einem Jahr Probleme mit lästigen Flatulenzen. Ich hatte letztes Jahr im März einen Magen-Darm Virus mit Rotaviren.

Seit Sommer Letzten Jahres hat es dann mit den Blähungen angefangen. Ich bin dann zum Arzt gegangen und habe einen Lactoce Intolleranz- Test machen lassen. Der Wert war bei den Menssungen immer leicht erhöht als sprich 22, 23 mal auch 19. Der Azrt meinte dann es könnte eine LI vorleigen. Dann bin ich wieder zu meinem Hausarzt und er hat mir gesagt ich soll einen Magen-Darm Spiegelung machen lassen. Ein Paar wochen später, also dieses Jahr im Februar habe ich es machen lassen. Der Arzt im Krankenhaus wiederrum meinte es sei ein Reizdarm-Syndrom und keine Lactose-Intolleranz und hat mir dann Iberogast vorgeschlagen. Habe das mehrere Wochen genommen aber wirklich besser war es vielleicht ein paar Tage, dann hat es nicht mehr so gut gewirkt habe das Mittel aber mehrere Wochen genommen weil ich nicht wusste was ich sonst machen soll.

Dieses Jahr im April habe ich dann eine Heilpraktikerin aufgesucht. Bei Ihr war ich jezz bis Ende Juli. Wir haben viele verschiedene Sachen probiert. Blut, Stuhl wurde abgenommen verschiedene Homopatische Mittel etc.. Ein par sachen haben ein wenig geholfen aber auch nur kurzzeitig. Siet kurzen war ich wider bei meinem Hausarzt und der hat mir diese Lactase Pillen verschrieben und hat meine Leber auf alles unterusucht und hat auch Ultraschall gemacht. Keiner hat mir richtig geholfen, habe viel im Internet gegoogelt und ich denke nicht das das normal ist das man nach während und nach dem Essen viel Luft lassen muss und später auch noch. So viel Gase kann doch ein Mensch gar nicht Produzieren... Ich habe ne Zeit lang auch auf Weizen, Michlprodukte und Zucker versichtet war zwar ein wenig besser aber nicht komplett weg. Ich habe mir überlegt irgendwas für die Darmflora zu besorgen um sie aufzubauen. Mir wäre alles recht. Habe auch einen Fructose Test machen lassen und der war negativ.


Anonym
geschrieben am: donnerstag, 25. august 2011, 12:53
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo,
ich mache seit ca. 14 Tagen eine Almased-unterstützte Diät. Gleichzeitig versuche ich mich basisch zu ernähren. Ich nehme morgens Almased (mit Wasser angerührt und 1 Teelöffel Schwarzkümmelöl) zu mir. Das Schwarzkümmelöl nehme ich schon seit über einem Jahr. Im Büro esse ich 1 Karotte, 2 kleine Tomaten und eine Scheibe Kohlrabi. Am frühen Nachmittag entweder Pellkartoffeln mit einer kleinen Portion Rahmspinat oder gek. Möhren o. ä.. Abends wieder Almased wie morgens. Zwischen den Mahlzeiten liegen mindestens 3 Stunden. Gleichzeitig mache ich eine Darmreinigung mit Bentonit und Flohsamenschalen (2 x tgl.) und nehme 1 Kapsel UK Darmflora am Tag. Klingt soweit sehr gut. Leider habe ich seit einigen Tagen starke Blähungen. Ich trinke nur stilles Wasser, wie empfohlen nicht zu den Mahlzeiten - wo liegt der Fehler?? Mein ph-Wert pendelt zwischen 5,6 morgens und 6,8 abends.

Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Als mögliche Ursachen für Ihre Blähungen käme (aufgrund Ihres Berichtes) entweder das Almased in Frage, das u. a. aus einem hochkonzentrierten Eiweisspulver besteht (Eiweisspulver, insbesondere aus Sojaprotein, führen häufig zu Blähungen) oder die Kombination aus Almased und den Darmkur-Präparaten. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Sie das Darmflora-Präparat nicht vertragen und die dort enthaltenen Bakterien Ihre Darmflora irritieren, was zu Blähungen führen könnte.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 04. mai 2011, 16:39
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo!

Danke fuer die schnelle Antwort!

Ich habe mir Ihren Artikel durchgelesen zum Thema Reihenfolge beim Essen (Trennkost), den Sie als Link angegeben haben.
Es scheint nicht leicht umsetzbar zu sein. Bei Wikipedia wird u.a. behauptet:


Ich habe mir Ihren Artikel durchgelesen zum Thema Reihenfolge beim Essen (Trennkost), den Sie als Link angegeben haben.
Es scheint nicht leicht umsetzbar zu sein. Bei Wikipedia wird u.a. behauptet:

" Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät von der Hay’schen Trennkost ab und hält die zugrundeliegende Theorie für „wissenschaftlich nicht haltbar“.
Sie verweist unter anderem darauf, dass eine Vielzahl von Lebensmitteln sowohl Kohlenhydrate wie auch Eiweiße und Fette enthält."

Ich bin mir jedoch unsicher, ob ich dieser Gesellschaft fuer Ernaehrung vertrauen kann. Desweiteren wird behauptet, dass Kohlenhydrate und Eiweisse gleichzeitig
abgebaut werden und man somit bedenkenlos beides mischen kann. Was meinen Sie zu der Kritik bzw. Behauptungen?

Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung :-)

Die in unserem Text beschriebene Kombinations- bzw. Reihenfolgen-Methode bei den einzelnen Mahlzeiten ist auf Dr. Stanley Bass zurück zu führen und hat mit der (Hay'schen) Trennkost nicht sehr viel zu tun. Bei Trennkost geht es u. a. darum, Kohlenhydrate und Eiweiße nicht in ein und derselben Mahlzeit zu essen. Bei Dr. Stanleys Idee jedoch kann man beides sehr wohl in einer Mahlzeit essen, nur eben in einer besonderen Reihenfolge. Diese Reihenfolge bezieht sich auf die Verdauungszeit der einzelnen Lebensmittel. Außerdem ist diese Reihenfolge nicht nur auf Kohlenhydrate und Eiweiße beschränkt, sondern auf alle Lebensmittelgruppen wie z. B. auch süße Früchte, saure Früchte, Hülsenfrüchte, Käse etc.

Nahezu jedes Lebensmittel enthält alle Nährstoffgruppen (Fett, Eiweiß, Kohlenhydraten). Der Unterschied - auf den die Trennkost Wert legt - liegt in der Mengenverteilung. Fisch, Fleisch, Eier und Käse enthalten überwiegend Eiweiß und kaum Kohlenhydrate, während Getreideprodukte und Kartoffeln deutlich mehr Kohlenhydrate als Eiweiß enthalten. Wie es bei der Trennkost zu den von der DGE befürchteten Vitaminmängeln kommen soll, dürfte nicht nur uns schleierhaft sein.

Doch geht es - wie oben erwähnt - bei unserem Vorschlag nicht um die Trennung von Eiweiß und Kohlenhydraten, sondern um die Berücksichtigung der Verdauungsgeschwindigkeit der einzelnen Lebensmittelgruppen. Selbstverständlich kann ein vollkommen Gesunder mit (noch) ungetrübter Verdauungskraft ein buntes Mischmasch problemlos verdauen. Doch wenn sich - wie bei Ihnen - Probleme einstellen, dann sind Maßnahmen nötig, um die Probleme zu beheben.

Im Grunde handelt es sich bei Dr. Bass' Konzept um eine geringfügige Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel und auch keine exotischen Lebensmittel, an die man sich erst gewöhnen müsste. Die Sache kostet nichts und erfordert keinen hohen Aufwand. Warum probieren Sie es nicht einfach ein paar Tage lang aus?

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit



Anonym
geschrieben am: montag, 02. mai 2011, 11:13
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe schon seit geraumer Zeit Blaehungen. Da ich Kraftsport mache, brauche ich viel Eiweiss in der Ernaehrung. Eine basenreiche Ernaehrung wuerde aber bedeuten, dass ich nicht genuegend Eiweiss zu mir nehme.
Was koennten Sie mir empfehlen?
Ist Eiweisspulver auch saeurebildend?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alexander,
vielen Dank für Ihre Mail.

Abgesehen davon, dass Blähungen sehr viele unterschiedliche Ursachen haben können (bestimmte Unverträglichkeiten z. B. Fruchtzucker, Milchzucker, Milcheiweiß, Süßstoffe, etc.), die Sie vorab abklären lassen könnten, sind Blähungen bei eiweißreicher Kost oft an der Tagesordnung, was wiederum an diesen drei Punkten liegen kann:

1. zu viel säurebildendes und evtl. auch minderwertiges Eiweiß
2. falsche Lebensmittelkombination
3. gestörte Darmflora

Zu 1. Falls Sie Eiweißpräparate einnehmen möchten, dann empfehlen wir auf möglichst naturbelassene und basische Eiweiße umzusteigen, z. B. Lupineneiweiß (z. B. von der ZDG GmbH:

Basisches Eiweiß

oder auch Reisprotein (mehr Infos hier:

Reisprotein

Zu 2. Blähungen und auch Verdauungsprobleme können oft vermieden werden, wenn man bei den Mahlzeiten auf eine bestimmte Reihenfolge achtet. Mehr Infos dazu hier:

Keine Blähungen durch gesunde Verdauung

Zu 3. Eine gestörte Darmflora kann das Resultat einer übermäßigen Zufuhr von tierischen Eiweißen sein. Unzureichend verdaute Proteine sorgen für Fäulnisprozesse im Darm und damit zu einem Überhandnehmen der Fäulnisbakterien, was mitunter zu Blähungen führen kann. Eine Sanierung der Darmflora kann hier eine Lösung sein, z. B. mit einem Darmsanierungsprogramm von der ZDG GmbH:

Darmreinigung zum Mixen

Darmreinigung in Kapseln

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Verdauungsprobleme natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) – Verdauungsprobleme treten vor allem in den westlichen Ländern immer häufiger auf. Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Zöliakie, Diarrhöe und Verstopfung sind mittlerweile weit verbreitet. Die moderne westliche Ernährungsweise ist mit Sicherheit der Hauptgrund für diese Entwicklung. Erfahren Sie mit welchen Massnahmen Sie Verdauungsprobleme gezielt und auf natürliche Weise bekämpfen können.

weiterlesen

 

Die Wahrheit über Bentonit

(Zentrum der Gesundheit) - Bentonit ist eine Heilerde von aussergewöhnlicher Kraft. Ihr grösstes Verdienst ist die Aufnahme von Giften aus dem Verdauungssystem und die Harmonisierung des Darmmilieus. Dies wiederum fördert den Aufbau einer gesunden Darmflora und aktiviert auf diese Weise enorm die Selbstheilungskräfte des Organismus. Immer wieder hört man von bestimmten Vorurteilen gegen Bentonit. Wir klären auf, wie es wirklich ist.

weiterlesen

 

Bentonit absorbiert radioaktive Elemente

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit hat eine immense Absorptionskraft. Dies gilt nicht nur für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände etc., sondern auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht Unerwünschtes an sich und sorgt dafür, dass radioaktive Partikel und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

weiterlesen

 

Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

weiterlesen

 

Darmgesundheit

Sie erhalten auf diesen Seiten wertvolle Hinweise zur Darmgesundheit. Für viele Krankheiten liegt die Ursache in einer Erkrankung des Darms. An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung.

weiterlesen

 

Der Darmeinlauf mit einem Irrigator

(Zentrum der Gesundheit) - Mit einem Einlauf wird der Darm entlastet. Das weiss jeder. Wussten Sie jedoch, dass Einläufe auch unmittelbare Erleichterung bei Kopfschmerzen und Erkältungen bringen können? Dass Einläufe Schmerzen lindern können? Fieber senken? Die Gefahr von Allergien reduzieren? Und dass Einläufe chronische Entzündungen und damit sehr viele der heute weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten eindämmen können? Einen Einlauf kann übrigens jeder ganz einfach und kostenlos bei sich zu Hause durchführen. Wie’s geht, erklären wir hier.

weiterlesen

 

Der Darm steuert Emotionen

(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern. Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.

weiterlesen

 

Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

weiterlesen

 

Bifidobakterien

(Zentrum der Gesundheit) - Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschließlich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (Ballaststoffen), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.

weiterlesen

 

Die Darmflora aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Die körpereigene Abwehrkraft ist abhängig von einer gesunden Darmflora. Ein gesunder Darm und eine ausgeglichene Darmflora sind daher für unseren Organismus lebenswichtig. Je nach Lebens- und Ernährungsweise sollte man sich daher in regelmässigen Abständen der Pflege seiner Darmflora widmen und diese nach einer Antibiotika-Therapie, bei erhöhter Infektanfälligkeit oder generell im Falle einer Fehlbesiedlung mit schädlichen Bakterien wieder neu aufbauen.

weiterlesen

 

Antibiotika und Darmbakterien

Zentru der Gesundhei) - Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.

weiterlesen

 

Die Darmschleimhaut

Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.

weiterlesen

 

Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

weiterlesen

 

Übergewicht durch Darmstörung

(Zentrum der Gesundheit) - Übergewicht und Fettleibigkeit können ursächlich in einer gestörten Darmflora begründet sein. Sowohl schwedische, als auch amerikanische Forscher konnten nun beweisen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.

weiterlesen

 

15 Tipps gegen Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.

weiterlesen

 

Chronisch kranker Darm durch tierisches Eiweiss

(Zentrum der Gesundheit) - Eine proteinreiche Ernährung erhöht das Risiko, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln. Eine im American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie des Hospitalier Universitaire de Bicetre in Paris ergab, dass von 67.000 Studienteilnehmerinnen diejenigen Frauen, deren Ernährung den höchsten Anteil tierischer Proteine enthielt, ein dreimal so hohes Risiko aufwiesen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln als Frauen, die nur wenig tierisches Protein zu sich nahmen.

weiterlesen

 

Colitis Ulcerosa

Das Erscheinungsbild der Colitis Ulcerosa lässt sich mit Hilfe ernährungsphysiologischer und naturheilkundlicher Maßnahmen deutlich verbessern - häufig sogar beheben.

weiterlesen

 

Durchfall - Was wirklich hilft

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche Maßnahmen, die bei Durchfall ergriffen werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

weiterlesen

 

Durchfall in der 3. Welt

(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) definiert das Wort Durchfall als ungeformte, wässerige Stühle, die mehr als dreimal pro Tag auftreten.

weiterlesen

 

Dysbakterie - Störung der Bakterienflora

(Zentrum der Gesundheit) Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in uns angewiesen. Verändert sich die Bakterienflora und entwickelt sich eine Dysbakterie, dann können wir krank werden. Doch verändert sich unsere Bakterienflora nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen schaffen.

weiterlesen

 

Morbus Crohn

Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

weiterlesen

 

Der Reizdarm

(Zentrum der Gesundheit) - Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.

weiterlesen

 

Reizdarm-Syndrom - Einfache Hilfen

(Zentrum der Gesundheit) - Beim Reizdarm-Syndrom liegt eine Funktionsstörung des Dickdarms vor, ohne dass eine krankhafte Veränderung im Darm festgestellt werden konnte. Unter der Bezeichnung "Syndrom" versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Symptome.

weiterlesen

 

Die Verdauung

Der Begriff Verdauung bezeichnet die Zerkleinerung und anschließende Aufspaltung der dem Körper zugeführten Nahrung in ihre Bestandteile. Dieser Vorgang ist erforderlich, damit die Nährstoffe aus dem Darm an das Blut weitergeleitet werden können. Mit dem Blutstrom gelangen die Nährstoffe dann in die einzelnen Körperzellen.

weiterlesen

 

Verstopfung

(Zentrum der Gesundheit) - Unter einer Verstopfung versteht man die unregelmäßige Stuhlentleerung durch harten und zu trockenen Stuhl, die auch mit Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung verbunden sein kann. Auch kann ein Gefühl bestehen bleiben, dass der Darm nicht vollständig entleert wurde. Zudem kann die Verstopfung mit weiteren Symptomen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Krämpfen einhergehen.

weiterlesen

 

Hausmittel gegen Verstopfung

(Zentrum der Gesundheit) - Verstopfung ist ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel jedoch schädigen auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Viele natürliche Hausmittel beheben Verstopfung auf einfache und gesunde Weise – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen.

weiterlesen

 

Zöliakie

Bei der Zöliakie liegt eine genetische Glutenunverträglichkeit vor. Mit den entsprechenden Informationen und der Bereitschaft einer konsequenten Ernährungsumstellung wird eine positive Veränderung der Gesundheitssituation erreicht.

weiterlesen

 

Dickdarmkrebs

An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschließender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.

weiterlesen

 

Was ist eine Darmreinigung?

(Zentrum der Gesundheit) - So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.

weiterlesen

 

Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) - Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

weiterlesen

 

Die ganzheitliche Darmreinigung

Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.

weiterlesen

 

Die intensive Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) - Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.

weiterlesen

 

Die sanfte Darmreinigung

Manch einer denkt beim Wort "Darmreinigung" an stark wirksame Abführmittel, die einen stundenlang nicht mehr von der Toilette weichen lassen. Andere glauben, bei einer Darmreinigung müsse man zwingend fasten und sich zwecks Einlauf ein mehr oder weniger langes Rohr in den Allerwertesten stecken oder – noch schlimmer – es sich von einem Therapeuten dorthin stecken lassen. Das alles ist zwar bei einer Darmreinigung durchaus denkbar, jedoch nicht bei einer ganzheitlichen Darmreinigung und schon gar nicht bei einer sanften Darmreinigung.

weiterlesen

 

Natürliche Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) - Die natürliche Darmreinigung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Massnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Darmsanierung durch Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.

weiterlesen

 

5 vor Zwölf? Es ist Zeit, den Darm zu sanieren

(Zentrum der Gesundheit) - Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung.

weiterlesen

 

Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) - Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

weiterlesen

 

Tipps zur Darmsanierung

(Zentrum der Gesundheit) Mit den folgenden Tipps können Sie sich und Ihren Organismus auf eine natürliche Darmsanierung sanft einstimmen. Die Darmsanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Gesundheit.

weiterlesen

 

Colon-Hydro-Therapie

Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.

weiterlesen

 

Halten Sie Ihren Darm mit einer Darmreinigung sauber

(Zentrum der Gesundheit) - "Auch wenn Sie nur alle drei Tage einmal zur Toilette müssen, ist alles in bester Ordnung.“ Das zumindest ist die aktuelle Meinung der meisten Ärzte und wird folglich regelmäßig in den Medien verkündet. In Wirklichkeit weist bereits nur ein Stuhlgang täglich auf eine Verstopfung hin und ist keinesfalls gesund. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich irgendwo im Körper eine „Müllhalde“ befindet. Eine Müllhalde, die eine gesunde Entleerung verhindert. Sie wollen keine Müllhalde in Ihrem Körper haben? Dann schaffen Sie sie mit einer Darmreinigung hinaus!

weiterlesen

 

Die 12 wirkungsvollsten Tipps für einen gesunden Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Faktoren, die zu einem kranken Darm führen können. Viele davon kennen Sie längst. Doch was kann man ohne grossen Aufwand tun, um Darmprobleme wieder rückgängig zu machen? Wir stellen Ihnen zwölf der wichtigsten und wirkungsvollsten Tipps für einen gesünderen Darm vor. Es handelt sich dabei um die allerersten Schritte, die Sie tun sollten, wenn Sie an Darmproblemen leiden und sich einen gesünderen Darm wünschen. Sie werden von der Wirkung dieser teilweise sehr einfachen Tipps überrascht sein.

weiterlesen

 

Probiotika für die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.

weiterlesen

 

Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. guten Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

weiterlesen

 

Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

weiterlesen

 

Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Großteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

weiterlesen

 

Probiotische Joghurts

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist sicher keine neue Erkenntnis, dass die Menschen immer häufiger bereits in jungen Jahren krank werden. Daraus resultiert, dass die Gesundheitskosten ansteigen und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten belastet. Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge sind die logische Folge, die letztlich alle zu tragen haben.

weiterlesen

 

Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

weiterlesen

 

Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

weiterlesen

 

Inulin beugt Osteoporose vor

(Zentrum der Gesundheit) – Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei. Insbesondere bei der Vorbeugung gegen Osteoporose spielen diese Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Da vor allem Frauen nach der Menopause von Osteoporose betroffen sind, erforschten Wissenschaftler nun, inwieweit diese von einer Nahrungsergänzung mit Inulin bzw. generell mit Ballaststoffen profitieren können.

weiterlesen

 

Mit Flohsamen gegen das Tödliche Quartett

(Zentrum der Gesundheit) - Das Metabolische Syndrom ist im Volksmund auch als Tödliches Quartett bekannt und bezeichnet das Zusammentreffen von vier Krankheitsbildern: erhöhte Blutzuckerwerte, gestörter Fettstoffwechsel, Bluthochdruck und starkes Übergewicht. Australische Forscher der Curtin University in Perth kamen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Flohsamen bedeutende Schutzmechanismen zur Herz- und Gefässgesundheit unterstützt und damit Krankheitsbilder und Risikofaktoren, die zum Metabolischen Syndrom führen, positiv beeinflusst.

weiterlesen

 

Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

weiterlesen

 









Bentonit 400g
Bentonit 400g
EUR 17,90 Bentonit 400g












Natürliche Darmsanierung Colon Activ
Natürliche Darmsanierung Colon Activ
statt EUR 49,90
EUR 34,90 Natürliche Darmsanierung Colon Activ






Prostata Forte 13
Prostata Forte 13
EUR 34,90 Prostata Forte 13




Bentonit 1400 g
Bentonit 1400 g
EUR 49,90 Bentonit 1400 g






Darmreinigung Simple Clean - 4 Wochen
Darmreinigung Simple Clean - 4 Wochen
statt EUR 69,70
EUR 59,90 Darmreinigung Simple Clean - 4 Wochen


Darmsanierung Simple Clean - 3 Monate
Darmsanierung Simple Clean - 3 Monate
statt EUR 199,30
EUR 179,90 Darmsanierung Simple Clean - 3 Monate




Vitamin D3 - Das Knochen-Vitamin
Vitamin D3 - Das Knochen-Vitamin
statt EUR 14,90
EUR 9,90 Vitamin D3 - Das Knochen-Vitamin


Colon Plus - 240g
Colon Plus - 240g
statt EUR 32,90
EUR 24,90 Colon Plus - 240g




















Vitamin C - Natural - 100g
Vitamin C - Natural - 100g
statt EUR 29,90
EUR 19,90 Vitamin C - Natural - 100g


Vitamin D3 und Vitamin K2 - 60 Kapseln
Vitamin D3 und Vitamin K2 - 60 Kapseln
statt EUR 19,90
EUR 14,90 Vitamin D3 und Vitamin K2 - 60 Kapseln




Aktiv Basen Sparpaket - 3 x 500ml
Aktiv Basen Sparpaket - 3 x 500ml
statt EUR 89,70
EUR 79,80 Aktiv Basen Sparpaket - 3 x 500ml