Blähungen - Der Beginn einer Darmerkrankung?


Blähungen entstehen infolge einer gestörten Darmflora (Dysbakterie). Doch auch diese ist nur ein Symptom von vielen anderen möglichen Ursachen.

Ständige Blähungen

Ständige Blähungen sind ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte. Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungssystem hin. Und genau dieses Ungleichgewicht ist es, das sich ganz extrem auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken kann und – wenn es dauerhaft bestehen bleibt – auch Auslöser ernsthafter Erkrankungen sein kann. Blähungen sind also nur ein Symptom dafür, dass etwas im Argen liegt und sollten mit der nötigen Aufmerksamkeit behandelt werden.

Blähungen Blähungen müssen nicht sein und können leicht verhindert werden

Blähungen – Gasbildung im Darm

Ständige Blähungen sind bekanntlich die Folge von Gasbildung im Darm. Gasbildung im Darm ist an sich nichts Ungewöhnliches. Entstehende Gase werden normalerweise problemlos vom Organismus absorbiert und über die Lunge wieder ausgeschieden. Kommt es jedoch zu Blähungen oder gar ständigen Blähungen, dann handelt es sich um eine überschüssige Gasbildung, die der Körper nicht mehr unbemerkt eliminieren kann. Stattdessen werden die Gase jetzt in Form von – nicht selten geruchsintensiven und deutlich hörbaren – Blähungen über den Darmausgang ausgeleitet.

Blähungen – Giftgasalarm im Bauch

Bei Blähungen handelt es sich überdies keinesfalls um harmlose Luft, sondern um hochgiftige Fäulnisgase, die nicht nur das Verdauungssystem und seine natürliche Darmflora schädigen, sondern den gesamten Organismus, insbesondere auch die Leber extrem belasten. Eine schnelle Ausleitung der Blähungen ist folglich äußerst wichtig, um den Körper vor der Selbstvergiftung zu schützen.

Blähungen - mangelhafte Verwertung der Nahrung

Da die Darmflora unter anderem an der ordnungsgemäßen Verwertung und Verdauung der Nahrung beteiligt ist, führt ein Ungleichgewicht derselben (worauf die Blähungen hinweisen) zu einer mangelhaften Verdauung und daraufhin natürlich auch zu einer schlechten Versorgung des Organismus mit Nähr- und Vitalstoffen, was wiederum eine Vielzahl negativer Auswirkungen haben kann.

Blähungen - ein schwaches Immunsystem

Blähungen sind ferner ein Warnsignal dafür, dass die Abwehrkraft des Körpers gerade geschwächt ist. Eine gesunde Darmflora bildet einen großen Teil unseres Immunsystems. Ist die Darmflora gestört, werden die Abwehrmöglichkeiten des Organismus gegen eindringende pathogene Keime deutlich reduziert. Gleichzeitig wird der Körper von zusätzlichen Giften (den giftigen Fäulnisgasen der Blähungen) bedrängt, so dass er sich einer äußerst belastenden Situation gegenüber sieht.

Möglichen Konsequenzen von Blähungen

Blähungen belästigen die Mitmenschen. Doch nicht nur das. Blähungen können auf viele Probleme hindeuten. Und genau diese Probleme gilt es zu lösen - nicht nur um ein für alle Mal die Blähungen los zu werden, sondern um deren mögliche unangenehme Folgeerscheinungen zu verhindern. Jene Ursachen nämlich, die zu Blähungen führen, können - wenn sie unbeachtet bleiben - auch in chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa münden. Allerdings ist der Weg von gelegentlichen Blähungen bis zu einer solchen Krankheit weit und dazwischen können viele weitere Beschwerdebilder liegen – auch solche, die vordergründig gar nichts mit dem Verdauungssystem zu tun zu haben scheinen, wie z. B. Allergien oder Rheuma.

Ursachen für Blähungen

Blähungen entstehen durch ein Ungleichgewicht der natürlichen Darmflora (die neuerdings als Darmmikrobiota bezeichnet wird). Es entstehen verstärkt gasbildende Darmbakterien. Sie entstehen jedoch nicht aus einer reinen Launenhaftigkeit, sondern weil es – zumindest in den meisten Fällen – die Ernährungsweise oder auch die Lebensweise des betreffenden Menschen so erfordert.

Blähungen können von den folgenden Faktoren ausgelöst werden:

Blähungen durch ungesunde Ernährung

  • Blähungen durch zu viele Getreideprodukte
    Ungesunde Ernährung ist eine der Hauptursachen für Blähungen. Eine Ernährung, die hauptsächlich aus isolierten und konzentrierten Kohlenhydraten (Weißmehlprodukte, Zucker) beruht, fördert automatisch Gärprozesse im Darm, was wiederum zu einer Verschiebung der Darmflora führt. Allerdings stellen Vollkornprodukte hier keine übermäßig sinnvollere Alternative dar, da Sie meist noch deutlich mehr Blähungen verursachen als ihre weißen Verwandten.
    Die Ernährung sollte grundsätzlich nur kleine Mengen an Back- und Teigwaren enthalten – ganz gleich ob Vollkorn oder nicht. Zwar liefern Vollkornprodukte die viel gelobten Ballaststoffe, doch ist fraglich, ob wir ausgerechnet die Ballaststoffe aus Getreide brauchen oder nicht vielmehr ganz andere Ballaststoffe.
  • Blähungen durch zu viel Eiweiß
    Auch ein Übermaß an Proteinen (insbesondere in Form von tierischen Eiweißen oder auch Eiweißpräparaten z. B. Proteindrinks) fördert die Entstehung von Blähungen. Proteine werden oft nur unzureichend verdaut, wodurch es zu Fäulnisprozessen im Darm kommt. Diese wiederum führen zu einem Überhandnehmen der Fäulnisbakterien, was die Darmflora aus dem Gleichgewicht wirft und in Blähungen endet.
  • Blähungen durch ungesunde Essgewohnheiten
    Viele heute übliche Essgewohnheiten stören eine gesunde Verdauung oder verhindern sie regelrecht und bringen im Nu Blähungen mit sich. Schlechte Essgewohnheiten sind:
    • Spätes oder nächtliches Essen
    • Hastiges Essen
    • Mangelndes Kauen und Einspeicheln der Nahrung
    • Ungünstige Mengenverteilung, z. B. nur eine große Mahlzeit am Tag
    • Essen und gleichzeitiges Trinken
  • Blähungen durch falsche Lebensmittelkombinationen
    Falsche Lebensmittelkombinationen können bei empfindlichen Menschen oder Menschen mit angeschlagenem Verdauungssystem schnell zu Blähungen führen. Besonders ungünstige Kombinationen sind Getreideprodukte mit Früchten (z. B. Obstkuchen, Marmeladebrot, Pfannkuchen mit Kompott etc.) oder auch Getreideprodukte mit Milchprodukten (Käsebrot, Käsekuchen, Pizza, Pasta mit Käse etc.).
    Mehr zur richtigen Kombination von Mahlzeiten finden Sie in diesem Text über gesunde Ernährung  unter 9.1. „Grundregeln auf dem Weg zu gesunder Ernährung“
    Mehr über eine Essmethode, die sich besonders bei Blähungen als hilfreich erwiesen hat und die richtige Reihenfolge innerhalb einer Mahlzeit berücksichtigt, finden Sie hier.

Blähungen durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Blähungen können auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinweisen, wie z. B. eine Fructose-, Lactose-, Histamin- oder Glutenintoleranz. Diese Unverträglichkeiten bzw. Intoleranzen können bei jedem Hausarzt relativ schnell überprüft bzw. ausgeschlossen werden. Oft genug jedoch muss der Patient den Arzt darauf hinweisen.

Neben Intoleranzen, die einen bestimmten Stoff betreffen (z. B. Lactose, Gluten etc.), der in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten ist, gibt es jedoch auch Unverträglichkeiten auf einzelne Lebensmittel, die schließlich in Blähungen resultieren können. So gibt es beispielsweise Menschen, die vertragen Obst ganz hervorragend – mit Ausnahme von Äpfeln. Nur ein kleiner Apfel genügt und sie leiden unter fürchterlichen Blähungen.

Solche Unverträglichkeiten findet der Betroffene am allerbesten selbst heraus, indem er sich und seine Beschwerden im Zusammenhang mit den verzehrten Lebensmitteln beobachtet. Zur Not kann ein Tagebuch geführt werden, in das alle Mahlzeiten, Snacks und Getränke und schließlich auch die entsprechenden Symptome eingetragen werden. Auf diese Weise erkennt man besser, nach welchem Lebensmittel welches Symptom erscheint.

Blähungen durch Zuckeraustauschstoffe

Zuckeraustauschstoffe wie z. B. Sorbit, Maltit, Xylit etc. führen ab einer bestimmten Dosis zu teilweise extremen Blähungen. Diese Zuckeraustauschstoffe sind bevorzugt in den zuckerfreien Diätversionen der Softdrinks, in Diätsüßigkeiten, in Kaugummis, in manchen Hustenbonbons oder Halsdragees etc.

Blähungen durch Medikamente

Viele Medikamente haben Nebenwirkungen, die das Verdauungssystem betreffen, indem sie die gesunde Darmflora schädigen und auf diese Weise Blähungen auslösen. Dazu gehören insbesondere Antibiotika, manche Schmerzmittel, manche Antidiabetika etc. Eine grundlegende Sanierung der Darmflora sollte daher ganz automatisch jeder Therapie mit einem solchen darmschädlichen Medikament folgen.

Blähungen durch Gifte

Gifte wie Amalgam aus Zahnfüllungen, Umweltgifte, Gifte aus Reinigungsmitteln etc. können ebenfalls die Darmflora schädigen und folglich Blähungen auslösen.

Mehr Informationen zur Entgiftung von Amalgam finden Sie hier: Schwermetalle ausleiten

Blähungen durch Stress

Psychischer und physischer Stress kann ebenfalls zu einer Änderung des Darmmilieus, daher zu einer Zunahme der fäulnis- und gasbildenden Bakterien und schließlich zu Blähungen führen.

Blähungen durch Leberschwäche

Bevor sich die Leber durch Schmerzen bemerkbar macht, löst sie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder auch Blähungen aus. Bei Blähungen ist daher auch immer die Leber in die Behandlung mit einzubeziehen – auch dann, wenn sie nicht der Auslöser der Blähungen war. Da Blähungen jedoch zu giftigen Gasen im Körper führen und die Leber unser stärkstes Entgiftungsorgan ist, sollte die Leber gestärkt und unterstützt werden, damit sie mit den stets neu entstehenden Blähungsgasen fertig wird.

Blähungen durch chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Blähungen können auch auf eine bereits bestehende chronisch entzündliche Darmerkrankung schließen lassen. Bei Morbus Crohn beispielsweise führen die oft vorhandenen Engstellen im Darm dazu, dass sich der Darm über der Engstelle weitet, was zu Schmerzen und Blähungen führt. Auch bei Colitis ulcerosa, einer weiteren chronisch entzündlichen Darmerkrankung, wird ein Schub von teilweise heftigen Blähungen begleitet.

Blähungen im Rahmen eines Reizdarmsyndroms

Erscheinen Blähungen in Kombination mit täglichen Bauchschmerzen und Stuhlunregelmäßigkeiten, dann kommt nach Ausschluss anderer möglicher Gründe für dieses Beschwerdebild (wie z. B. die oben Nahrungsmittelunverträglichkeiten u. a.) auch das Reizdarmsyndrom in Frage. Allerdings gehen hier die Blähungen oft in einen Meteorismus über, womit man Gasbildung bezeichnet, die sich im Darm sammelt, zum sog. „Blähbauch“ führt, aber nicht oder nur teilweise abgeht.

Maßnahmen gegen Blähungen

Treten Blähungen also nicht mehr nur gelegentlich nach einem Bohneneintopf, sondern jeden Tag in belästigender Form auf, dann ist folgende Vorgehensweise empfehlenswert:

  1. Nahrungsmittelunverträglichkeiten abklären lassen bzw. selbst austesten. Beachten Sie aber, dass ein Test beispielsweise auf Lactose-Intoleranz negativ verlaufen kann, während der Patient aber ganz eindeutig auf Lactose reagiert, also z. B. Kaffee mit Sojamilch oder lactosefreier Milch problemlos trinken kann, aber nach einem Kaffee mit „normaler“ Kuhmilch Blähungen entwickelt. Tests auf Intoleranzen können folglich einen Verdacht bestätigen, schließen erfahrungsgemäß aber bei negativem Ergebnis nicht in jedem Fall eine Intoleranz aus.
  2. Führen Sie ein Ernährungs-Tagebuch wie weiter oben unter „Blähungen durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten“ erklärt.
  3. Lassen Sie sich durchchecken, insbesondere dann, wenn neben den Blähungen weitere auffällige Symptome wie z. B. Blut im Stuhl, Schmerzen, unerwünschte Gewichtsabnahme, chronische Durchfälle oder chronische Verstopfung auftreten.
  4. Ziehen Sie eine Darmreinigung in Betracht. Eine effektive Darmreinigung besteht aus drei Komponenten: Bentonit, Psyllium und einem Probiotikum. Bentonit ist eine Mineralerde, die eine außergewöhnlich hohe Bindungsfähigkeit besitzt und daher nicht nur Toxine, sondern auch Darmgase binden kann, damit diese problemlos ausgeschieden werden können. Gemeinsam mit Psyllium sorgt Bentonit außerdem für die Regulierung des Stuhlgangs, beruhigt die Darmschleimhaut und begünstigt die Ansiedlung der hilfreichen Darmbakterien aus dem zusätzlich einzunehmenden Probiotikum.
  5. Stellen Sie Ihre Ernährung um. Berücksichtigen Sie dabei natürlich bestehende Unverträglichkeiten, die bei Ihnen bisher zu Blähungen führten, meiden Sie konsequent Produkte mit Zuckeraustauschstoffen und orientieren Sie sich gleichzeitig an den Richtlinien einer natürlichen und basenüberschüssigen Ernährungsweise, die automatisch zu einer Reduzierung der oft problematischen Getreideprodukte und tierischen Eiweißen führt. Würzen Sie mit frischen oder getrockneten Kräutern, ein paar Tropfen Tamari oder Meersalz und meiden Sie in jedem Fall Gewürz-Fertigmischungen.
  6. Denken Sie auch an die Regeln der richtigen Reihenfolge bei den Mahlzeiten, nähere Informationen finden Sie hier: Gesunde Verdauung. Meiden Sie außerdem - wenn allein die Berücksichtigung der Reihenfolge innerhalb einer Mahlzeit zu keinem Erfolg führt - besonders ungünstige Kombinationen wie Getreide-Obst oder Getreide-Milch oder Getreide-Fleisch/Fisch/Ei in ein und derselben Mahlzeit.
  7. Sorgen Sie für regelmäßige Mahlzeiten, um Blähungen vorzubeugen. Bevor Sie noch sehr spät am Abend essen, lassen Sie die Mahlzeit lieber einmal ausfallen oder bereiten Sie sich – wenn Sie am späten Abend noch sehr hungrig sein sollten – eine extrem leichte Mahlzeit zu (z. B. eine Gemüsesuppe).
  8. Trinken Sie nicht zu den Mahlzeiten. Trinken Sie jedoch außerhalb der Essenszeiten (eine Stunde vor oder ab einer Stunde nach dem Essen) mindestens 2,5 Liter reines kohlensäurefreies Wasser täglich, um die Ausscheidung von Stoffwechselabfallprodukten zu fördern, damit auch die Verdauung zu unterstützen und folglich Blähungen vorzubeugen.
  9. Unterstützen Sie Ihre Leber, natürlich mit einer gesunden basenüberschüssigen Ernährung, aber auch mit z. B. Bitterstoffen, um Blähungen zu verhindern, die aufgrund einer Leberschwäche entstehen könnten.
  10. Kümmern Sie sich um ein effektives Stress-Management, da kaum ein Organ so unmittelbar auf Stress reagiert als der Darm, so dass sich Blähungen schon allein aufgrund einer aufregenden Situation ergeben können oder dadurch gefördert werden.
  11. Weitere Tipps gegen Blähungen (wie z. B. Heilpflanzen gegen Blähungen, Gewürze gegen Blähungen etc.) finden Sie hier: Mittel gegen Blähungen

 

 

Abgelegt unter: Blähungen | Darmerkrankungen | Verdauung |


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Harkan
geschrieben am: Donnerstag, 12. Januar 2012, 14:58
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Guten Tag! Ich leide schon seit 4 Jahren an Blaehungen. Angefangen hat es als ich mit Kraftsport angefangen habe und aufgrunddessen meine Ernaehrung umgestellt habe auf eine sehr eiweissreiche Ernaehrung. Seit einem drei Viertel Jahr habe ich mein Kraftsport sehr eingeschraenkt und phasenweise komplett gelassen und mich versucht zu entgiften. Tierisches Eiweiss in meiner Ernaehrung habe ich vermindert, dafuer mehr Gemuese. Der Erfolg ist allerdings ausgeblieben.

Dann habe ich mich angefangen komplett vegan zu ernaehren und auch mehr Obst miteinzubeziehen und ploetzlich haben sich meine Blaehungen erheblich eingeschraenkt, fast gar verschwunden. Nur weiss ich nicht wie ich diese Ernaehrung mit Kraftsport vereinbaren soll. Ich habe schon versucht meine Eiweisszufuhr mit Tofu, Nuessen und Sojasteaks zu kompensieren, aber das fuehrt ebenfalls zu Blaehungen gleicher Staerke. Darueberhinaus habe ich versucht nach 18 ViUhr nichts mehr zu essen. Jedoch wenn ich um 20 Uhr vom Training komme oder manchmal spaeter (ich liebe es nachts joggen zu gehen kombiniert mit Liegestuetzen und anderen Krafteinheiten zwischendrin) laesst mein Koerper mich danach nicht in Ruhe Schlafen bis ich was gegessen habe.
Wuerde mich ueber eine Antwort freuen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Harkan,
vielen Dank für Ihre Frage.
Verdauungsprobleme wie z. B. Blähungen haben meist zwei Grundursachen: Einerseits eine fehlerhafte Zusammensetzung der Darmflora und andererseits eine ungünstige Auswahl und Kombination der Lebensmittel - wobei letzteres ersteres natürlich begünstigt, da eine stark eiweissreiche Ernährung im Darm die Ansiedlung und Vermehrung von Fäulnisbakterien fördert. Da eine extrem proteinarme Ernährungsweise in Verbindung mit Kraftsport nicht gerade zu grandiosen Erfolgen führen wird, raten wir vorerst dazu, nach wie vor hochwertige Eiweisse zu essen (allerdings nicht in übertriebenen Mengen), wozu beispielsweise auch Algen und Bio-Eier gehören und darüber hinaus bei den Mahlzeiten auf eine bestimmte Reihenfolge und Kombination zu achten.
 
Beobachten Sie beispielsweise, wie sich Ihr Verdauungssystem verhält, wenn Sie Eiweiss und Kohlenhydrate nur noch getrennt essen, also beispielsweise zum Mittagessen Gemüse/Salate mit Kohlenhydrate und zum Abendessen Gemüse/Salate mit Proteinen. Eine andere Variante, die sich bei Blähungen häufig ganz hervorragend bewährt, ist die richtige Reihenfolge während einer Mahlzeit. Diese Methode wird hier beschrieben: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-verdauung-ia.html
 
Des Weiteren reagieren manche Menschen auf Proteine nur dann mit Blähungen, wenn die Proteine erhitzt (gebraten/gekocht) sind, nicht aber, wenn sie roh verzehrt werden. Ein äusserst empfehlenswerter Shake ist in diesem Falle der folgende: Mixen Sie 2 Bio-Eier, 1 kleiner Teelöffel Honig oder zwei bis drei entkernte Datteln, den Saft von einer halben Zitrone sowie 3 Esslöffel Kokosmus zu einem Drink. Nach Wunsch können hier noch Früchte dazugegeben werden. Da Sie jedoch ein empfindliches Verdauungssystem haben, sollten Sie den Drink erst pur probieren und dann bei Verträglichkeit Früchte dazu mixen.
 
Ein anderer Shake, der ebenfalls aus naturbelassenem Eiweiss in Rohkostqualität besteht, ist das Reisprotein von Sunwarrior.

Reisprotein zum Muskelaufbau
 
Die Neigung zu Blähungen kann ausserdem dann reduziert werden, wenn eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten ein Teelöffel Bentonit mit einem Glas Wasser eingenommen wird. Bentonit hilft dabei, die Darmflora zu regulieren, das Darmmilieu zu verbessern und kann überdies entstehende Gase absorbieren.
 
Bitte lesen Sie auch den obigen Informationstext, sowie den nachstehend empfohlenen Text der beschreibt, welche Massnahmen zur Reduzierung von Blähungen ergriffen werden können:
 
Mittel gegen Blähungen

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karin
geschrieben am: Sonntag, 18. Dezember 2011, 07:09
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Guten Tag, seit langem habe ich mit Blähungen zu kämpfen. Da ich das Gefühl habe das es an meiner gestörten Darmflora liegt, nehme ich schon seit längerem Probiotika ein. Habe aber das Gefühl das sie garnicht \"drinnen\" bleiben. Ich wollte es mit Inulin versuchen, obwohl ich der Meinung bin, dass es mir hilft das mein Darm wieder Nährstoffe aufnehmen kann, werden die Blähungen (extrem stinkende!!) immer schlimmer.

Tee etc. hilft nur bedingt! Ich ernähre mich zum größten Teil nach BodyReset und nehme Planta Base zu mir. Auch wenn ich nichts blähendes esse, sind die Blähungen dennoch da. Seit einer Woche nehme ich noch von Ihnen Bentonit. Durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann es auch nicht kommen, da habe ich schon alles durchgetestet. Ich könnte mir Vorstellen, dass die Nahrung nicht richtig verwertet werden kann. Einläufe mache ich auch regelmäßig, danach ist es für kurze Zeit besser. Ich trinke auch jeden Tag frisch gepresste Säfte nach Norman Walker. Haben Sie noch einen Rat für mich?
Mit freundlichen Grüßen Karin




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Karin,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Auch wenn Intoleranztests negativ verliefen, können dennoch Intoleranzen vorliegen. Bei einem Fructose-Intoleranz(FI)-Test beispielsweise wird der Wasserstoffgehalt des Atems gemessen. Dieser steigt bei einer FI deshalb, weil die Fructose in den Dickdarm geriet (statt im Dünndarm resorbiert zu werden) und jetzt von bestimmten Dickdarmbakterien fermentiert wird. Bei dieser Verstoffwechslung entsteht Wasserstoff. In manchen Fällen (z. B. bei einer Darmflorastörung) sind diese Wasserstoff produzierenden Bakterien aber nicht vorhanden, sondern Methan produzierende Bakterien. Infolgedessen kann in der Atemluft kein Wasserstoff gemessen werden. Wüsste der Therapeut über diesen Sachverhalt Bescheid, könnte er den Methangehalt der Atemluft messen und so der FI dennoch auf die Schliche kommen. Doch sollte dies nur ein Beispiel für die Unzuverlässigkeit mancher Intoleranztests sein.
 
Wo nun Ihr konkretes Problem liegt, lässt sich ohne weitere Informationen aus der Ferne natürlich nicht feststellen.   
 
Ausschlaggebend sind einerseits mögliche weitere Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen, etc. Ferner wäre wichtig, dass Sie ein Ernährungstagebuch führen, um selbst dahinter zu kommen, welche Lebensmittel konkret die Beschwerden auslösen (falls es sich um eine Unverträglichkeit handeln sollte). Versuchen Sie dabei, in ein und derselben Mahlzeit möglichst wenige Lebensmittel miteinander zu kombinieren. Eine Vorlage für ein Ernährungstagebuch finden Sie hier:

Ernährungstagebuch

ein Beispiel dazu hier

Beispiel Ernährungstagebuch
 
Um eine Ursache ausfindig zu machen, wäre es wichtig, darüber nachzudenken, was vor Entstehung der Blähungen geschah? Gab es irgendein Geschehnis, wie z. B. eine Antibiotikabehandlung, eine Infektion,...? Ernährten Sie sich zuvor "normal" und stellten Sie erst aufgrund der Blähungen Ihre Ernährung auf BodyReset um? Oder entwickelten sich Ihre Beschwerden während BodyReset?
 
Wenn Sie Inulin nicht vertragen, sollten Sie auch mit Planta Base vorsichtig sein, da es ebenfalls Inulin enthält. Auch könnte die Empfindlichkeit auf Inulin tatsächlich auf eine Art der FI hinweisen, so dass Sie einfach einen Versuch unternehmen könnten und über einen Zeitraum von zwei Wochen Früchte, Fruchtsäfte und fructosereiche Gemüse meiden. Tipps dazu finden Sie auch hier:

Fructoseintoleranz
 
Wenn Sie Säfte nach Walker trinken, dann konzentrieren Sie sich hier auf Gemüsesäfte, trinken Sie diese am besten auf leeren Magen, und zwar sehr langsam und verdünnt mit Wasser.
 
Falls Ihr Verdacht zutrifft und die Nahrung nur unvollständig verdaut werden sollte, dann könnte das über eine Stuhluntersuchung (nach Verdauungsrückständen) festgestellt werden. Bei dieser Untersuchung kann ausserdem auf eine Bauchspeicheldrüsenschwäche hin untersucht, der pH-Wert gemessen und eine übermässige Pilzbesiedlung ausgeschlossen bzw. u. U. bestätigt werden.
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Ursachenfindung.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sandra Sa
geschrieben am: Montag, 12. September 2011, 02:41
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Hallo, ich habe seit ca. einem Jahr Probleme mit lästigen Flatulenzen. Ich hatte letztes Jahr im März einen Magen-Darm Virus mit Rotaviren.

Seit Sommer Letzten Jahres hat es dann mit den Blähungen angefangen. Ich bin dann zum Arzt gegangen und habe einen Lactoce Intolleranz- Test machen lassen. Der Wert war bei den Menssungen immer leicht erhöht als sprich 22, 23 mal auch 19. Der Azrt meinte dann es könnte eine LI vorleigen. Dann bin ich wieder zu meinem Hausarzt und er hat mir gesagt ich soll einen Magen-Darm Spiegelung machen lassen. Ein Paar wochen später, also dieses Jahr im Februar habe ich es machen lassen. Der Arzt im Krankenhaus wiederrum meinte es sei ein Reizdarm-Syndrom und keine Lactose-Intolleranz und hat mir dann Iberogast vorgeschlagen. Habe das mehrere Wochen genommen aber wirklich besser war es vielleicht ein paar Tage, dann hat es nicht mehr so gut gewirkt habe das Mittel aber mehrere Wochen genommen weil ich nicht wusste was ich sonst machen soll.

Dieses Jahr im April habe ich dann eine Heilpraktikerin aufgesucht. Bei Ihr war ich jezz bis Ende Juli. Wir haben viele verschiedene Sachen probiert. Blut, Stuhl wurde abgenommen verschiedene Homopatische Mittel etc.. Ein par sachen haben ein wenig geholfen aber auch nur kurzzeitig. Siet kurzen war ich wider bei meinem Hausarzt und der hat mir diese Lactase Pillen verschrieben und hat meine Leber auf alles unterusucht und hat auch Ultraschall gemacht. Keiner hat mir richtig geholfen, habe viel im Internet gegoogelt und ich denke nicht das das normal ist das man nach während und nach dem Essen viel Luft lassen muss und später auch noch. So viel Gase kann doch ein Mensch gar nicht Produzieren... Ich habe ne Zeit lang auch auf Weizen, Michlprodukte und Zucker versichtet war zwar ein wenig besser aber nicht komplett weg. Ich habe mir überlegt irgendwas für die Darmflora zu besorgen um sie aufzubauen. Mir wäre alles recht. Habe auch einen Fructose Test machen lassen und der war negativ.


Anonym
geschrieben am: Donnerstag, 25. August 2011, 12:53
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Hallo,
ich mache seit ca. 14 Tagen eine Almased-unterstützte Diät. Gleichzeitig versuche ich mich basisch zu ernähren. Ich nehme morgens Almased (mit Wasser angerührt und 1 Teelöffel Schwarzkümmelöl) zu mir. Das Schwarzkümmelöl nehme ich schon seit über einem Jahr. Im Büro esse ich 1 Karotte, 2 kleine Tomaten und eine Scheibe Kohlrabi. Am frühen Nachmittag entweder Pellkartoffeln mit einer kleinen Portion Rahmspinat oder gek. Möhren o. ä.. Abends wieder Almased wie morgens. Zwischen den Mahlzeiten liegen mindestens 3 Stunden. Gleichzeitig mache ich eine Darmreinigung mit Bentonit und Flohsamenschalen (2 x tgl.) und nehme 1 Kapsel UK Darmflora am Tag. Klingt soweit sehr gut. Leider habe ich seit einigen Tagen starke Blähungen. Ich trinke nur stilles Wasser, wie empfohlen nicht zu den Mahlzeiten - wo liegt der Fehler?? Mein ph-Wert pendelt zwischen 5,6 morgens und 6,8 abends.

Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Als mögliche Ursachen für Ihre Blähungen käme (aufgrund Ihres Berichtes) entweder das Almased in Frage, das u. a. aus einem hochkonzentrierten Eiweisspulver besteht (Eiweisspulver, insbesondere aus Sojaprotein, führen häufig zu Blähungen) oder die Kombination aus Almased und den Darmkur-Präparaten. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Sie das Darmflora-Präparat nicht vertragen und die dort enthaltenen Bakterien Ihre Darmflora irritieren, was zu Blähungen führen könnte.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Mittwoch, 04. Mai 2011, 16:39
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Hallo!

Danke fuer die schnelle Antwort!

Ich habe mir Ihren Artikel durchgelesen zum Thema Reihenfolge beim Essen (Trennkost), den Sie als Link angegeben haben.
Es scheint nicht leicht umsetzbar zu sein. Bei Wikipedia wird u.a. behauptet:


Ich habe mir Ihren Artikel durchgelesen zum Thema Reihenfolge beim Essen (Trennkost), den Sie als Link angegeben haben.
Es scheint nicht leicht umsetzbar zu sein. Bei Wikipedia wird u.a. behauptet:

" Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät von der Hay’schen Trennkost ab und hält die zugrundeliegende Theorie für „wissenschaftlich nicht haltbar“.
Sie verweist unter anderem darauf, dass eine Vielzahl von Lebensmitteln sowohl Kohlenhydrate wie auch Eiweiße und Fette enthält."

Ich bin mir jedoch unsicher, ob ich dieser Gesellschaft fuer Ernaehrung vertrauen kann. Desweiteren wird behauptet, dass Kohlenhydrate und Eiweisse gleichzeitig
abgebaut werden und man somit bedenkenlos beides mischen kann. Was meinen Sie zu der Kritik bzw. Behauptungen?

Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung :-)

Die in unserem Text beschriebene Kombinations- bzw. Reihenfolgen-Methode bei den einzelnen Mahlzeiten ist auf Dr. Stanley Bass zurück zu führen und hat mit der (Hay'schen) Trennkost nicht sehr viel zu tun. Bei Trennkost geht es u. a. darum, Kohlenhydrate und Eiweiße nicht in ein und derselben Mahlzeit zu essen. Bei Dr. Stanleys Idee jedoch kann man beides sehr wohl in einer Mahlzeit essen, nur eben in einer besonderen Reihenfolge. Diese Reihenfolge bezieht sich auf die Verdauungszeit der einzelnen Lebensmittel. Außerdem ist diese Reihenfolge nicht nur auf Kohlenhydrate und Eiweiße beschränkt, sondern auf alle Lebensmittelgruppen wie z. B. auch süße Früchte, saure Früchte, Hülsenfrüchte, Käse etc.

Nahezu jedes Lebensmittel enthält alle Nährstoffgruppen (Fett, Eiweiß, Kohlenhydraten). Der Unterschied - auf den die Trennkost Wert legt - liegt in der Mengenverteilung. Fisch, Fleisch, Eier und Käse enthalten überwiegend Eiweiß und kaum Kohlenhydrate, während Getreideprodukte und Kartoffeln deutlich mehr Kohlenhydrate als Eiweiß enthalten. Wie es bei der Trennkost zu den von der DGE befürchteten Vitaminmängeln kommen soll, dürfte nicht nur uns schleierhaft sein.

Doch geht es - wie oben erwähnt - bei unserem Vorschlag nicht um die Trennung von Eiweiß und Kohlenhydraten, sondern um die Berücksichtigung der Verdauungsgeschwindigkeit der einzelnen Lebensmittelgruppen. Selbstverständlich kann ein vollkommen Gesunder mit (noch) ungetrübter Verdauungskraft ein buntes Mischmasch problemlos verdauen. Doch wenn sich - wie bei Ihnen - Probleme einstellen, dann sind Maßnahmen nötig, um die Probleme zu beheben.

Im Grunde handelt es sich bei Dr. Bass' Konzept um eine geringfügige Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel und auch keine exotischen Lebensmittel, an die man sich erst gewöhnen müsste. Die Sache kostet nichts und erfordert keinen hohen Aufwand. Warum probieren Sie es nicht einfach ein paar Tage lang aus?

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit



Anonym
geschrieben am: Montag, 02. Mai 2011, 11:13
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe schon seit geraumer Zeit Blaehungen. Da ich Kraftsport mache, brauche ich viel Eiweiss in der Ernaehrung. Eine basenreiche Ernaehrung wuerde aber bedeuten, dass ich nicht genuegend Eiweiss zu mir nehme.
Was koennten Sie mir empfehlen?
Ist Eiweisspulver auch saeurebildend?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alexander,
vielen Dank für Ihre Mail.

Abgesehen davon, dass Blähungen sehr viele unterschiedliche Ursachen haben können (bestimmte Unverträglichkeiten z. B. Fruchtzucker, Milchzucker, Milcheiweiß, Süßstoffe, etc.), die Sie vorab abklären lassen könnten, sind Blähungen bei eiweißreicher Kost oft an der Tagesordnung, was wiederum an diesen drei Punkten liegen kann:

1. zu viel säurebildendes und evtl. auch minderwertiges Eiweiß
2. falsche Lebensmittelkombination
3. gestörte Darmflora

Zu 1. Falls Sie Eiweißpräparate einnehmen möchten, dann empfehlen wir auf möglichst naturbelassene und basische Eiweiße umzusteigen, z. B. Lupineneiweiß (z. B. von der ZDG GmbH:

Basisches Eiweiß

oder auch Reisprotein (mehr Infos hier:

Reisprotein

Zu 2. Blähungen und auch Verdauungsprobleme können oft vermieden werden, wenn man bei den Mahlzeiten auf eine bestimmte Reihenfolge achtet. Mehr Infos dazu hier:

Keine Blähungen durch gesunde Verdauung

Zu 3. Eine gestörte Darmflora kann das Resultat einer übermäßigen Zufuhr von tierischen Eiweißen sein. Unzureichend verdaute Proteine sorgen für Fäulnisprozesse im Darm und damit zu einem Überhandnehmen der Fäulnisbakterien, was mitunter zu Blähungen führen kann. Eine Sanierung der Darmflora kann hier eine Lösung sein, z. B. mit einem Darmsanierungsprogramm von der ZDG GmbH:

Darmreinigung zum Mixen

Darmreinigung in Kapseln

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit