Kokosöl


Kokosöl besitzt einen hohen gesundheitlichen Stellenwert. Die gesundheitsfördernden Funktionen der in Kokosnüssen enthaltenen Fettsäuren werden von der Wissenschaft zunehmend erkannt.

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Veröffentlichung am 30.04.2008 / Aktualisierung am 12.04.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gesundheitsförderndes Kokosöl

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(Zentrum der Gesundheit) - Kokosnüsse spielen eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch funktionellen Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind.

Gesundheitsförderndes Kokosöl

Kokosöl für die Gesundheit

Schon lange wurden die Eigenschaften der in dem Kokosöl enthaltenen Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für den Gesundheitsbereich erscheinen lässt. Gerade wegen der positiven Wirkung der Laurinsäure gegen Viren, Bakterien und Protozoen wird Kokosöl zunehmend im Gesundheitsbereich und in der Lebensmittelindustrie verwendet.

Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss.

Kokosöl normalisiert Körperfettwerte

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett - als Bestandteil der Ernährung - zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.

Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren in Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss- Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

Die Vorteile von gesättigten Kokosöl-Fettsäuren

Mit diesem Beitrag soll Ihr Wissen auf einen aktuellen Stand gebracht, was die Neuentdeckung natürlicher "funktioneller Lebensmittel" als wichtige Bestandteile der Ernährung betrifft. Außerdem werden die folgenden Themen angesprochen:

  • die momentane Situation der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren,
  • den aktuellen Stand der Forschungen, die sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Vergleich zu den Wirkungen mehrfach ungesättigter Omega-6-Fettsäuren beschäftigt,
  • sowie die gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Verhältnis zu den gefährlichen Wirkungen teilgehärteter Fette und Transfettsäuren.

Sie erfahren von den überraschenden gesundheitlichen Vorteilen der im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren im Vergleich zu den ungesättigten Fettsäuren in den anderen Lebensmittelölen.

Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls; Laurin und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt.

Die funktionellen Eigenschaften von Laurinfetten in ihrer antimikrobiellen Wirkung Auf einer Sonderkonferenz […] ist festgelegt worden, dass " ein funktionelles Lebensmittel einen zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil bietet, der die reine Versorgung mit Grundnährstoffen weit übertrifft."

Gesundheitliche Vorteile durch Kokosöl

Und genau das tut die Kokosnuss: im Rohzustand, aber auch in verarbeiteter Form, z. B. getrocknet oder als Kokosöl. Als ein funktionelles Lebensmittel verfügen Kokosnüsse über Fettsäuren, die beim Verzehr sowohl Energie (Nährstoffe) als auch den Ausgangsstoff für antimikrobielle Fettsäuren und Monoglyceride (funktionelle Inhaltsstoffe) liefern.

Getrocknete Kokosnüsse bestehen genau wie Kokoscreme zu 69 Prozent aus Kokosfett. Kokosvollmilch enthält etwa 24 Prozent Fett. Laurinsäure macht etwa 50 Prozent der in Kokosnüssen vorkommenden Fettsäuren aus. Sie ist eine mittelkettige Fettsäure mit der zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaft, sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umzuwandeln.

Monolaurin aus Kokosöl gegen Viren und Bakterien

Monolaurin ist ein Monoglycerid, das gegen Viren, Bakterien und Protozoen wirkt. Es wehrt lipidumhüllte Viren (z. B. HI-, Herpes-, Cytomegalo- und Grippeviren) im menschlichen (und tierischen) Organismus ab, ebenso wie schädliche Bakterien und Protozoen. In einigen Untersuchungen wurde für freie Laurinsäure auch eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen.

Etwa sechs bis sieben Prozent der Fettsäuren sind Caprinsäure - ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung, wenn sie im menschlichen oder tierischen Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Nachgewiesenermaßen wirkt Monocaprin bei HIV antiviral und wird momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex-Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet. Diese Wirkung von Monocaprin konnten die Wissenschaftler Thomar et al. (1999) in ihrer Studie Hydrogels containing monocaprin have potent microbicidal activities against sexually transmitted viruses and bacteria in vitro belegen. In der Lebensmittelbranche ist seit langem bekannt, dass die funktionellen Eigenschaften des Laurinöls, insbesondere des Kokosöls, von anderen handelsüblichen Ölen nicht zu übertreffen sind.

Bedauerlicherweise gelang es der Öl- und Fettindustrie in den USA in den späten 1930er und dann wieder in den 1980er und 1990er Jahren, den Verbrauch von Kokosöl aus wirtschaftlichen Interessen zu unterdrücken. Infolgedessen verzichteten die Lebensmittelhersteller in den USA und den von den USA stark beeinflussten Staaten auf die Vorzüge der Laurinöle.

Positive Gesundheitsparameter von Kokosöl

Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls. Laurin- und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt. Die Wirksamkeit von Laurinsäure und Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen ist einer kleinen Zahl von Forschern seit fast vier Jahrzehnten bekannt.

Dieses Wissen zog mehr als 20 Forschungsarbeiten und etliche amerikanische Patente nach sich; außerdem entstand in den letzten Jahren ein umfangreiches Buchkapitel über die wichtigen Aspekte von Laurinölen als antimikrobiell wirkende Mittel. Eine der führenden Forscherinnen auf diesem Gebiet ist Mary G. Enig. In ihrem Artikel Coconut: In Support of Good Health in the 21st Century beschreibt sie die antimikrobielle Wirkung von Kokosöl sehr umfangreich.

In der Vergangenheit war sich der überwiegende Teil der Ärzte, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaftler über die möglichen gesundheitlichen Vorzüge, die der Verzehr von Lebensmitteln aus Kokos und Kokosöl bietet nicht bewusst. Dies ändert sich nur langsam.

Mittelkettige Fettsäuren aus Kokosöl deaktivieren Bakterien und Pilze

Kabara et al. (1972) haben in ihrer Studie Fatty acids and derivatives as antimicrobial agents nachgewiesen, dass bestimmte Fettsäuren (FA von Englisch: "Fatty Acids", z. B. mittelkettige Fettsäuren) und ihre Derivate (Monoglyceride, MG) eine schädliche Wirkung auf verschiedene Mikroorganismen haben können. Zu den Mikroorganismen, die auf diese Weise inaktiviert werden, gehören Bakterien, Hefen und andere Pilze sowie umhüllte Viren.

Außerdem stellten sie fest, dass es sich bei der antimikrobiellen Wirkung der FAs und MGs um eine "additive Wirkung" handelt und dass sie in hohen Konzentrationen die Viren unschädlich machen können.

Hohe Antivirenaktivität der Laurinsäure aus Kokosöl

Ob Lipide als antiinfektiös wirken, hängt von ihrer Struktur ab, ob es sich z. B. um Monoglyceride oder um freie Fettsäuren handelt. Monoglyceride sind "aktiv", Di- und Triglyceride nicht. Unter den gesättigten Fettsäuren weist Laurinsäure eine höhere Antivirenaktivität auf als Caprylsäure (C-8), Caprinsäure (C-10) und Myristinsäure (C-14).

Nachgewiesenermaßen resultiert der tödliche Effekt von Fettsäuren und Monoglyceriden im Allgemeinen aus ihrer Fähigkeit, die Lipiddoppelschicht der Plasmamembran aufzulösen. Monolaurin ist für Viren deshalb so gefährlich, weil es die Lipide und Phospholipide in der Virushülle auflöst, was zur Zersetzung der Hülle führt.

In weiteren Studien wurde nachgewiesen, dass die antimikrobielle Wirkung auf Bakterien auf die Störung der Signalweiterleitung durch Monolaurin zurückzuführen ist, wohingegen sie bei Viren in der Störung der Reifung und des Wachstums von Viren durch die Laurinsäure besteht (Glycerol monolaurate inhibits the production of beta-lactamase, toxic shock toxin-1, and other staphylococcal exoproteins by interfering with signal transduction. und Lauric acid inhibits the maturation of vesicular stomatitis virus.).

Dass die Monoglyceride der Laurinsäure (Monolaurin) auch antivirale Aspekte in ihrer Wirksamkeit gegen Mikroben zeigen, ist bereits seit 1966 bekannt. Eine der früheren Forschungsarbeiten von Hierholzer und Kabara (In vitro effects of monolaurin compounds on enveloped RNA and DNA viruses.) aus dem Jahr 1982, in welcher die tödliche Wirkung von Monolaurin auf umhüllte RNS- und DNS-Viren nachgewiesen wurde, erfolgte in Zusammenarbeit mit den "Zentren für Krankheitsbekämpfung" des amerikanischen öffentlichen Gesundheitsdienstes. Für diese Studien wurden ausgewählte Virusprototypen und allgemein anerkannte charakteristische Stämme umhüllter menschlicher Viren benutzt.

Die Hülle dieser Viren besteht aus einer Lipidmembran, die sie besonders angreifbar für Laurinsäure und deren Derivat Monolaurin macht. Die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren und ihre Derivate werden dadurch wirksam, dass sie die Lipidmembrane der Viren aufbrechen. Forschungen haben gezeigt, dass hinzugefügte Fettsäuren und Monoglyceride sowie endogene Fettsäuren und entsprechend lange Monoglyceride in der Lage sind, umhüllte Viren, die in menschlicher Muttermilch oder in Kuhmilch vorkommen, zu inaktivieren. (Studien dazu: The Role of Milk-Derived Antimicrobial Lipids as Antiviral and Antibacterial Agents; Addition of lipases to infant formulas produces antiviral and antibacterial activity.; Membrane-disruptive effect of human milk: inactivation of enveloped viruses.; Inactivation of enveloped viruses in human bodily fluids by purified lipids.; Human milk lipids inactivated enveloped viruses.)

Zu den Viren, die von diesen Lipiden inaktiviert werden können, gehören neben dem

Die von den Lipiden inaktivierten pathogenen Organismen sind auch dieselben, die für opportunistische Infektionen bei HIV-positiven Menschen verantwortlich sind. Laut der Studie Prospective analysis of patterns of weight change in stage IV human immunodeficiency virus infection gilt beispielsweise eine Begleitinfektion mit dem Zytomegalovirus bei HIVpositiven Menschen als ernsthafte Komplikation.

Hilfe für HIV-Infizierte durch Fette?

Bis heute scheint niemand aus der etablierten Ernährungsfachwelt die zusätzlichen Möglichkeiten erkannt zu haben, die der Einsatz antimikrobieller Lipide in der Behandlung HIV-infizierter und aidskranker Menschen bedeuten könnte. Diese antimikrobiellen Fettsäuren und ihre Derivate sind für den Menschen im Wesentlichen ungiftig; sie werden im menschlichen Organismus gebildet, wenn ihm Nahrungsmittel mit ausreichenden Konzentrationen mittelkettiger Fettsäuren (z. B. Laurinsäure) zugeführt werden.

Veröffentlichte Forschungsarbeiten (wie beispielsweise die oben erwähnte Studie von Kabara et al. (1972) oder die Studie Antiviral effects of fatty acids and derivatives: lipid-containing bacteriophages as a model system) haben gezeigt, dass Laurinsäure unter den "inaktivierenden" Fettsäuren eine der wirksamsten ist, wobei die Monoglyceride sogar noch wirksamer sind als die Fettsäure selbst.

Lipidumhüllte Viren sind wegen ihrer eigenen Lipidbestandteile von den Lipiden des Wirts abhängig. Die Veränderbarkeit der Fettsäuren in der Nahrung eines Lebewesens ist mitverantwortlich für die Veränderbarkeit der Fettsäuren in der Virushülle und erklärt auch die Veränderlichkeit der Exprimierung des Glycoproteins - eine Veränderbarkeit, die die Impfstoffentwicklung erschwert. Monolaurin ist für Viren deshalb so gefährlich, weil es die Lipide und Phospholipide in der Virushülle auflöst, was zur Zersetzung der Hülle führt.

Bestandteile von Kokosöl sind für Darmbakterien nicht schädlich

Monolaurin scheint auf nützliche Darmbakterien keine schädliche Wirkung zu haben, sondern nur auf potentiell krankheitserregende Mikroorganismen. Forscher um Isaacs (1990) wiesen beispielsweise bei den weit verbreiteten Erregern Escherichia coli und Salmonella enteritidis keine Inaktivierung durch Monolaurin nach, bei Haemophilus influenza, Staphylococcus epidermidis und dem grampositiven Gruppe-B-Streptokokkus hingegen eine sehr starke Inaktivierung.

Zu den potentiell krankheitserregenden Bakterien, die Monolaurin inaktiviert, gehören Listeria monocytogenes, Staphylococcus aureus, Streptococcus agalactiae, Gruppe-A-, F- und G-Streptokokken, grampositive Organismen und, wenn sie mit einem Chelator vorbehandelt wurden, auch einige gramnegative Organismen. Dies zeigte u. a. die Studie von Boddie & Nickerson (1992) Evaluation of postmilking teat germicides containing Lauricidin, saturated fatty acids, and lactic acid. sowie die Studie Inhibition of Listeria monocytogenes by fatty acids and monoglycerides. von Wang & Johnson (1992).

Pilze durch Kokosöl-Fette zerstörbar

Nachgewiesenermaßen sind laut Isaacs etliche Hefen und andere Pilze sowie Protozoen durch Laurinsäure oder Monolaurin inaktivier- oder zerstörbar. Unter diesen Pilzen sind auch verschiedene Arten von Pilzflechten. Chlamydia trachomatis wird durch Laurinsäure, Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert. Dies zeigte die Studie In vitro inactivation of Chlamydia trachomatis by fatty acids and monoglycerides. von Bergsson et al. (1998). Mithilfe von monocaprinhaltigen Hydrogelen können sexuell übertragbare Viren wie HSV-2 und HIV-1 und Bakterien wie Neisseria gonorrhoeae wirkungsvoll inaktiviert werden. Dies konnten Thomar et al. (1999) in der oben bereits erwähnten Studie nachweisen.

Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren und tropischen Ölen

Mehr als drei Jahrzehnte lang litt die Kokosindustrie unter den Diffamierungen verschiedener Vereinigungen, etwa der Verbraucherschutzorganisation Centres for Science in the Public Interest (CSPI) , der American Soybean Association (ASA), von Vertretern der Speiseölindustrie und der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt, die ihre Fehlinformationen wiederum von Institutionen wie der CSPI und der ASA erhielten. Sie erhalten nun einen kurzen Überblick darüber, wie es zu diesen Kampagnen gegen gesättigte Fettsäuren und tropische Öle kam.

Gesättigte Fettsäuren werden nieder gemacht

In den späten 1950ern behauptete ein Forscher in Minnesota, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien. Die Speiseölindustrie reagierte damals mit der Behauptung, Ursache des Problems sei allein das in den gehärteten Ölen vorhandene gesättigte Fett und kündigte an, zukünftig teilgehärtetes Fett zu verwenden, um das Problem zu beseitigen.

In Wirklichkeit änderte sich nichts, denn bereits vorher waren die Fette teilgehärtet. Die Konzentrationen der gesättigten Fettsäuren blieben gleich, genauso wie die Konzentrationen der Transfettsäuren. Das Einzige, was sich wirklich änderte, war die Bezeichnung "hydriert" oder "gehärtet" auf dem Etikett. Zur selben Zeit berichtete ein Forscher aus Philadelphia, der Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren führe zur Senkung des Serumcholesterinspiegels.

Jedoch hatte dieser Wissenschaftler verschwiegen, dass es zu dieser Senkung kam, weil das Cholesterin in die Gewebe wie beispielsweise Leber und Arterien gelangt war. Auf diese wissenschaftliche Veröffentlichung und die allgemeine Anerkennung dieser neuen Agenda reagierte die Speiseölindustrie damit, dass sie sich immer mehr darauf konzentrierte, die in den Lebensmitteln vorkommenden "gesättigten Fette" durch " mehrfach ungesättigte Fette" zu ersetzen.

Wie viele von Ihnen wahrscheinlich wissen, ist der Nachdruck, der auf den Konsum ungesättigter Fette gelegt wurde, in verschiedener Hinsicht fehlgeschlagen. Gegenwärtige Korrekturvorschläge, wie sie Vereinigungen wie die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) vorlegen, laufen darauf hinaus, die gesättigten Fette und die mehrfach ungesättigten Fette durch einfach ungesättigte zu ersetzen.

Desinformationen über Kokosöl der Speiseöl-Lobby

Zu den frühen Befürwortern der Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten gehörte die Corn Products Company (CPS International), die ein 1963 erschienenes Buch von Jeremiah Stamler 1966 in einer Fachausgabe herausgab. In diesem Buch wurden die ersten Angriffe gegen tropische Öle geführt. 1963 war Kokosöl das einzige tropische Öl, das als "reich an gesättigten Fetten" herausgehoben wurde. Palmöl wurde zu jener Zeit auf dem amerikanischen Lebensmittelmarkt überhaupt nicht angeboten, es stellte keine wirtschaftliche Bedrohung für die heimischen Fette dar und wurde in keinem der frühen Texte erwähnt.

Die Redaktion der Consumer Reports schrieb, dass "[…] 1962 […] einer der Redakteure feststellte, dass der Durchschnittsamerikaner jetzt genau solche Angst vor Fetten hat wie früher vor Hexen".

1965 wurde die American Heart Association (AHA) von einem Beauftragten der Firma Procter & Gamble Pharmaceuticals aufgefordert, in ihrem Bericht über die Wechselwirkungen zwischen Herzzustand und Ernährung jegliche Beziehung zu Transfettsäuren zu entfernen. Das in diesem Sinne geänderte offizielle Dokument ermutigte zum Verzehr teilweise gehärteter Fette.

In den 1970er Jahren arbeitete eben dieser Vertreter von Procter & Gamble in zwei leitenden ernährungswissenschaftlichen Positionen: als Versuchsleiter der National Heart, Lung and Blood Institute's Lipid Research Clinic und als Direktor eines der LRC-Zentren.

Die LRC-Versuche waren Auslöser für die NIH Cholesterol Consensus Conference 1984, aus welcher dann das Cholesterin-Aufklärungsprogramm der USA (NCEP) hervorging. Dieses Programm setzt sich für den Verzehr von Margarine und teilweise gehärteten Fetten ein und warnt vor dem Konsum größerer Mengen von Transfetten. Im offiziellen NCEP-Dokument heißt es, dass "Kokosöl, Palmöl und Palmkernöl […] vermieden werden sollten".

In den Akten zu Fetten und Ölen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird 1966 über die Instabilität ungesättigter Fette und öle berichtet. An den gesättigten Fetten wurde keine Kritik geübt. Erst später sollte die kritische Haltung Einzug in die Behörde halten, als sie nämlich unter den Einfluss der amerikanischen Speiseölindustrie geriet und die "Amerikanischen Ernährungsrichtlinien" entwickelte.

In diesen Richtlinien offenbart sich die Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten, und das hat sich bis heute nicht geändert. Dennoch gab es 1998 einen Umschwung in der Antihaltung der Behörde. In den frühen 1970er Jahren betrieb die Speiseölindustrie trotz der Bedenken etlicher Forscher gegenüber Transfetten eine Art "Drehtür-Tausch": Sie trieb den wachsenden Bedarf teilweise gehärteter Pflanzenfette voran, indem sie gesättigte Fette verdammte und das Transfett-Thema unter den Tisch kehrte.

Die Wahrheit hinkte hinterher

Von diesem Moment an hinkte die Wahrheit über die tatsächlichen Wirkungen von Nahrungsfetten hinterher. Die amerikanische Speiseölindustrie sponserte das Informationsmaterial zur Schulung der Öffentlichkeit, und die auf natürlicher Basis arbeitende Molkerei- und Tierfettindustrie erwies sich als unfähig, diesen Informationen etwas entgegenzusetzen.

Kokos-, Palm- und Palmkernöl hatten, da sie in den USA nicht angebaut wurden, keine Position, um sich verteidigen zu können. Die für die Informationsverbreitung zuständigen Regierungsstellen ignorierten die protestierenden "einsamen Rufer", und so hatten bis Mitte der 1980er Jahre sowohl die Lebensmittelhersteller als auch die Verbraucher ihren Fett- und ölverbrauch größtenteils umgestellt - von sicheren gesättigten Fetten auf problematische Transfette.

Enig und Fallon (1998-99) haben diesen Sachverhalt in dem Artikel The Oiling of America festgehalten.

Die schädigende Rolle für Kokosöl durch das CSPI

Einige Vertreter der Speiseölindustrie, insbesondere die mit Verbindungen zur American Soybean Association, und einige der Verbraucherschutzorganisationen (darunter die Centres for Science in the Public Interest (CSPI), aber auch die American Heart Savers Association) untergruben den Status der natürlichen Fette weiter, indem sie die große Kampagne gegen gesättigte Fette und tropische Öle in den späten 1980ern finanziell unterstützten.

Im Grunde begann sich bereits 1972 in der CSPI eine Tendenz gegen gesättigte Fette abzuzeichnen, doch erst 1984 machte die äußerst stimmgewaltige Aktivistengruppe mit ihrer Kampagne Ernst. Damals richtete sich die Kampagne vor allem gegen "gesättigte" Bratfette, besonders in den Schnellimbissen. Der größte Teil dieser so genannten gesättigten Bratfette war auf Talgbasis hergestellt, die Kampagne bezog aber auch das Palmöl.

Beginn der Antihaltung gegenüber Kokosöl

Sie fing in den späten 1950ern an, als ein Forscher in Minnesota behauptete, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien.

Dann veröffentlichte die CSPI im August 1986 eine "Pressemitteilung" mit dem Titel: "Wie irreführend die Kennzeichnung von Pflanzenölen ist: Gesättigte Fette ohne die Fakten", worin sie "Palm-, Kokos- und Palmkernöl" als "reich an arterienverstopfenden gesättigten Fetten" bezeichnete. Die CSPI erklärte weiterhin, dass sie die amerikanische Gesundheitsbehörde aufgefordert habe, Nahrungsmittel nicht mehr als "100 Prozent pflanzliches Backfett" kennzeichnen zu lassen, sobald sie irgendein "tropisches Öl" enthalten.

Die CSPI forderte auch den obligatorischen Kennzeichnungszusatz "gesättigtes Fett", wenn Kokos-, Palm- oder Palmkernöl auf dem Etikett namentlich aufgeführt waren. 1988 veröffentlichte die CSPI eine Broschüre mit dem Titel Saturated Fat Attack (Angriff auf gesättigte Fette). Diese Broschüre enthält Listen mit "geprüften" verarbeiteten Nahrungsmitteln aus Supermärkten in Washington. Die Listen gaben die gesättigten Fette in den Produkten an.

Kapitel 3 dieser Listen trägt die überschrift "Unerwünschte tropische Öle" und lässt die Befürworter der Kennzeichnungspflicht, durch die tropische öle abgewertet werden, zu Wort kommen. Diese Broschüre wies eine Menge schwerwiegender Fehler auf: So lieferte sie beispielsweise eine fehlerhafte Beschreibung der Biochemie von Fetten und ölen und machte völlig falsche Angaben über die Fett- und ölzusammensetzung vieler Produkte.

Zur selben Zeit, als 1986 die CSPI ihre Kampagne führte, startete die American Soybean Association ihre eigene Kampagne gegen tropische öle, indem sie u. a. Hetzbriefe an die Sojabohnenbauern versendete. Die ASA schaltete Anzeigen für eine "Anleitung zur Bekämpfung von (tropischen) Fetten" und stellte einen "Ernährungswissenschaftler" zur überwachung von Supermärkten in Washington ein, der die Lebensmittel auf ihren Gehalt an tropischen Ölen überprüfte.

Anfang 1987 forderte die ASA die FDA auf, die Kennzeichnungspflicht "tropische Fette" einzuführen. Die Soybean Association setzte Mitte 1987 ihre aktive und wachsende Kampagne gegen tropische Öle fort. Am 3. Juni 1987 erschien in der New York Times der Leitartikel The Truth About Vegetable Oil ("Die Wahrheit über pflanzliche Öle"), worin Palm-, Palmkern- und Kokosöle als "die billigeren, arterienverstopfenden öle aus Malaysia und Indonesien" bezeichnet wurden und die Behauptung aufgestellt wurde, dass tropische Öle nicht den amerikanischen Ernährungsrichtlinien entsprechen würden, obwohl das keineswegs geklärt war. Die Bezeichnung "Arterienverstopfung" stammte direkt von der CSPI.

1989, also zwei Jahre später, veranstaltete die ASA mit Unterstützung der CSPI eine Pressekonferenz in Washington als Gegengewicht zu einer am 6. März von der Palmöl-Vereinigung veranstalteten Pressekonferenz. Das ASA-Magazin Media Alert gab bekannt, dass das National Heart, Lung and Blood Institute und der National Research Council "Verbrauchern dazu rieten, Palm-, Palmkern- und Kokosöl zu vermeiden".

Wenige Monate vor dieser Pressekonferenz hatte der Millionär Phil Sokolof, Leiter der National Heart Savers Association (NHSA), Anzeigen in großen Tageszeitungen als Vorläufer einer ganzen Reihe von Antiwerbungen gegen gesättigte Fette und tropische Öle geschaltet.

Auch wenn niemand eine direkte Verbindung zwischen Sokolof (und der von ihm geleiteten NHSA) und der ASA herausfinden konnte, so prahlte zumindest die CSPI mit ihrer Beratertätigkeit für ihn.

Kokosöl und Herzkrankheiten

Die über vier Jahrzehnte anhaltende Forschung über die Wechselwirkungen zwischen Kokosöl als Nahrungsbestandteil und Herzerkrankungen ist sich im Großen und Ganzen einig darüber, dass sich Kokosöl bei der Bekämpfung und Reduzierung von Risikofaktoren für Herzerkrankungen als nützlich erweist.

Diese Forschungsergebnisse führen uns zu der Frage:

Sollte Kokosöl zur Vorbeugung und Behandlung von Herzerkrankungen angewendet werden?

Blackburn et al. (1988) setzten sich in ihrer Untersuchung A reevaluation of coconut oil’s effect on serum cholesterol and atherogenesis. mit der veröffentlichten Literatur über die "Auswirkungen von Kokosöl auf Serumcholesterin und Atherogenese" auseinander und kamen zu dem Schluss, dass "Kokosöl, wenn es mit anderen Fetten oder ausreichend mit Linolsäure ergänzt wird, hinsichtlich Atherogenese ein neutrales Fett darstellt".

Nachdem Kurup & Rajmoran sich Ende der 90er Jahre mit derselben Literatur beschäftigt hatten, führten sie eine Studie bei 64 Freiwilligen durch und fanden "keine statistisch signifikante Veränderung bei den Werten für Gesamtserumcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, dem HDL-Cholesterin/ Cholesterin-Quotienten und dem LDL-Cholesterin/HDL-Cholesterin-Quotienten der Triglyceride im Vergleich zum Ausgangswert". Die Ergbenisse gaben sie 1995 in Indien am Symposium on Coconut and Coconut Oil in Human Nutrition bekannt.

Positive Wirkungen von Kokosöl beobachtet

Die Wissenschaftler führten zudem noch weitere Studien zum Thema Kokosöl und Cholesterin durch wie z. B. diese: Coconut kernel protein modifies the effect of coconut oil on serum lipids. Hierbei beobachteten die Forscher eine positive Wirkung, wenn zusätzlich Kokosnusskern in die Ernährung aufgenommen wurde. Kaunitz & Dayrit (Coconut oil consumption and coronary heart disease.) untersuchten 1992 die epidemiologische Versuchsdaten von Gruppen, die Kokosnüsse verzehrt hatten, und stellten fest, dass "die vorliegenden Bevölkerungsstudien zeigen, dass Kokosöl in der Ernährung weder zu einem hohen Serumcholesterinwert noch zu einer hohen Sterblichkeit oder Krankhaftigkeit durch koronare Herzkrankheiten führt."

Sie stellten weiterhin fest, dass Mendis et al. (1989) bei jungen männlichen Erwachsenen aus Sri Lanka unerwünschte Lipidveränderungen nachgewiesen hatten, nachdem sie ihre Ernährung vom gewöhnlichen Kokosöl auf Maisöl umgestellt hatten. (The effects of replacing coconut oil with corn oil on human serum lipid profiles and platelet derived factors active in atherogenesis.)

Obwohl zwar der Serumcholesterinwert um 18,7 Prozent und der LDLCholesterinwert um 23,8 Prozent sank, fiel auch der HDL-Cholesterinwert um 41,4 Prozent weit unter den niedrigsten akzeptablen HDL-Wert von 35 mg/dL, und der LDL/HDL-Quotient stieg um 30 Prozent. Die beiden letztgenannten Veränderungen gelten als unerwünscht. Mendis & Kumarasunderam (1990) verglichen auch die Wirkung von Kokos- und Sojaöl bei normolipidämischen jungen Männern, und wieder führte der Verzehr von Kokosöl zu einem Anstieg des HDLCholesterinwertes, wohingegen Sojaöl dieses erwünschte Lipoprotein senkte. (The effect of daily consumption of coconut fat and soya-bean fat on plasma lipids and lipoproteins of young normolipidaemic men.)

Kurup & Rajmohan, die die Auswirkungen der alleinigen Ergänzung von Kokosöl zu einer vorherigen Ernährung mit vielerlei Fetten durchführten, stellten, keine nennenswerten Abweichungen von den Ausgangswerten fest.

Zuvor hatten Prior et al. (1981) gezeigt, dass bei Inselbewohnern, die große Mengen Kokosöl zu sich nehmen "keine Anzeichen dafür beobachtet wurden, dass die hohe Zufuhr von gesättigten Fetten bei diesen Gruppen eine schädliche Wirkung hat". Wanderten diese Gruppen aber nach Neuseeland aus, wo sich ihr Kokosölkonsum verringerte, stieg ihr Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterinwert an und ihr HDL-Cholesterinwert sank. Die Behauptung, dass gesättigte Fette ein Ernährungsproblem darstellen, wird durch keinen Beweis gestützt. (Cholesterol, coconuts, and diet on Polynesian atolls: a natural experiment: the Pukapuka and Tokelau Island studies.)

Studien, in denen angeblich nachgewiesen wurde, dass der Verzehr von Kokosöl zu einer Hypercholesterinämie führt, haben meist nur gezeigt, dass Kokosöl das Serumcholesterin nicht so wirkungsvoll senkte wie das ungesättigtere Fett, das zum Vergleich herangezogen wurde. Einer der Gründe dafür scheint darin zu liegen, dass Kokosöl im Gegensatz zu den meisten mehrfach ungesättigten Fetten das Cholesterin nicht in die Gewebe transportiert.

Die chemische Analyse eines Atheroms hat gezeigt, dass die Fettsäuren aus dem Cholesterinester zu 74 Prozent aus ungesättigten (41 Prozent der gesamten Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt) und nur zu 24 Prozent aus gesättigten Fettsäuren bestand. Bei keiner der gesättigten Fettsäuren handelte es sich um Laurinoder Myristinsäure. (Felton et al. (1994) Dietary polyunsaturated fatty acids and composition of human aortic plaques.)

Bildung der als arterienblockierend geltenden Atherome

In weiteren Forschungen wurde nachgewiesen, dass der Herpes- und Cytomegalovirus eine Rolle bei der Bildung atherosklerotischer Plaque und bei der Wiederverengung der Arterien nach einer Angioplastie spielen (Artikel in der New York Times 1984 INVESTIGATORS EXPLORE LINKS OF HERPES TO HEART DISEASE). Interessant daran ist, dass das antimikrobiell wirkende Lipid Monolaurin Herpes- und Cytomegaloviren hemmen kann, Monolaurin aber nur dann im Körper gebildet wird, wenn Laurinsäure Bestandteil der Ernährung ist.

Ironischerweise könnte man deshalb die Empfehlungen, Kokosöl und andere Laurinöle zu meiden, auch als einen Beitrag zum Anstieg koronarer Herzerkrankungen ansehen.

Clamydophila pneumoniae, ein gramnegatives Bakterium, ist ein weiterer Mikroorganismus, der im Verdacht steht, Atherosklerose mitzuverursachen, weil er einen Entzündungsprozess hervorruft, in dem die Lipoproteine oxidieren (Saikku et al. (1997) Chlamydia pneumoniae and atherosclerosis--an update.). Einige pathogene gramnegative Bakterien mit geeignetem Chelator konnten durch Laurinsäure und Monolaurin wie auch durch Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert werden (vgl. Studie von Bergsson et al. (1998)).

Unter den Mikroorganismen, die jedoch am häufigsten als möglicherweise infektionsverursachend erkannt werden, ist die Herpes-Virus-Familie, der Cytomegalovirus, Herpes-simplex Typ 2 (HSV-2) und Coxsackie B4. Am deutlichsten ist der Beweis für eine (infektions-) verursachende Rolle beim Cytomegalovirus, doch auch für HSV-2 wurde eine solche Rolle nachgewiesen.

Studien dazu:

Sämtliche Mitglieder der Familie der Herpesviren können von den Fettsäuren und Monoglyceriden aus den gesättigten Fettsäuren C-6 bis C-14 abgetötet werden. Das sind ca. 80 Prozent der in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren. Dies zeigte die Untersuchung von Isaacs et al. (1991).

Diese Forschungsergebnisse führen uns zu der Überlegung:

Ungeachtet dessen, was in den vergangenen vier Jahrzehnten über die Schuld gesättigter Fettsäuren an Herzerkrankungen gesagt wurde - letzten Endes wird sich ihre Schuldlosigkeit herausstellen. Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass das Problem eher mit oxidierten Substanzen in Zusammenhang gebracht werden muss.

Natürliche, gesättigte Fette wie eben Kokosöl bieten eine Möglichkeit, sich vor oxidierten Substanzen zu schützen.

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Quellen u. a.:

Mary G. Enig, Ph.D., F.A.C.N. "Coconut: In Support of Good Health in the 21st Century"

Artikel "The Oiling of America" und "Tragedy and Hype: The Third International Soy Symposium" von Mary G. Enig, & Sally Fallon in NEXUS - Ausgaben 06/01+02 sowie 07/03


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charlotte1
geschrieben am: sunday, 23. march, 11:23
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Die Einen schreiben so, die Anderen so. Was stimmt nun? Ich las in einer Zeitschrift unter "Falsche Fette" folgendes.: Nach dem Verzehr von Kokosöl konnten Forscher bei Studienteilnehmern deutlich höhere Entzündungswerte feststellen. Der Grund ist ein sehr hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren. Unter anderem wurde auch genannt: Chips, Donuts, Kekse, Dauerwurst, Nuss-Nougat Creme. Meine Frage bezieht sich jedoch nur auf das Kokosöl, da ich die anderen Nahrungsmittel überhaupt nicht esse. Ich war der Meinung, dass bei hochwertigen Kokosölen kein Negativeffekt entstehen kann.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Charlotte
Bitte überprüfen Sie das von Ihnen Gelesene. Da Kokosöl so gut wie keine ungesättigten Fette enthält, ist Ihre Aussage nicht zutreffend. Wenn Sie ferner in den öffentlich zugänglichen Studiendatenbänken nach Studien zum Thema Entzündung und Kokosöl Ausschau halten, werden Sie feststellen, dass Kokosöl eher entzündungshemmend wirkt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

soretes
geschrieben am: thursday, 14. november 2013, 14:59
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Mit Kokosöl kröne ich viele meiner Smoothies und nach dem Lesen dieser Beiträge freue ich mich sehr, dass es ausserdem noch so viele gute Eigenschaften hat. Neuerdings brachte mir meine Tochter aus Mallorca Mandeloel aus "gerösteten Mandeln" und es passt hervorragend zu den Smoothies (Obst und Gemüse). Ich weiss, dass Mandelöl auch sehr viele gute Eigenschaften hat. Kann mir jemand sagen, ob durch das Rösten diese verloren gehen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Soretes
Mandeln und deren Fett sind sehr gesund. Ob das Ihnen vorliegende Öl von hoher Qualität ist, können wir aus der Ferne aber leider nicht beurteilen. Natürlich können schon beim Röstprozess - abhängig von Dauer und Temperatur des Röstens - Qualtiätseinbussen stattfinden. Darüber hinaus kommt es aber natürlich auch noch darauf an, wie das Öl gewonnen und wie es nach der Herstellung behandelt wurde, ob es also beispielsweise raffiniert, desodoriert oder mit anderen Ölen vermischt wurde.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chrissy
geschrieben am: monday, 24. june 2013, 13:31
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Hallo liebes ZDG Team, Können Sie mir sagen, was der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett ist? Ich habe beides Zuhause, wobei das Kokosfett wesentlich günstiger im Kauf ist. Habe die Marke Eden, bei der als Beschreibung steht:  ... Cocosfett ist 100 Prozent reines Kokosfett, gewonnen aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss. EDEN Cocosfett wird nicht gehärtet oder umgeestert ... Was ist also der Unterschied? Vielen Dank und Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chrissy
Kokosöl und Kokosfett ist dasselbe. Unterschiede gibt es jedoch in der Qualität und im Geschmack. Wir empfehlen ein biologisches natives Kokosöl, das weder desodoriert noch anderweitig behandelt wurde und im Glas angeboten wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Elisa
geschrieben am: thursday, 20. december 2012, 15:34
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Mein Mann hat Ataxie und Kleinhirnatrophie, es wurde auch schon von ALS gesprochen, aber genauer wurde dies nicht festgestellt. Mein Mann hat eine Trachealkanüle nach einer Lungenentzündung aufgrund von Aspiation und wird über eine PEJ ernährt, da er starke Schlucksdtörungen hat. Ich möchte ihm gerne Kokosöl geben, denn wir haben schon zu Beginn der Erkrankung Kokosöl genommen, aber in den letzten 2 Jahren waren einige Krankenhausaufenthalte durch weitere Lungenentzündungen und eine starke Entzündung der Speiseröhre mit viel Blutverlust notwendig und natürlich mit viel Antibiotika.und als Beigabe multirestitente Krankenhauskeime. Nach meinem Empfinden enthält die Sondennahrung nicht genügend Fett für das Gehirn. Ich fühle mich mit meinen Bedenken ziemlich allein gelassen. Hinzu kommt noch, dass durch einen sehr niedrigen Blutdruck das Gehirn auch nicht ausreichend durchblutet wird. Oberer Blutdruckwert oft nur bei 70, aber keiner sagt, wie ich das bei den Schluckistörungen unterstützen kann. Die Therapien allein reichen eben nciht aus, um den Blutdruck anzuheben.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Elisa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Beschreibung der Situation Ihres Mannes klingt nicht so schön. Aus der Ferne können wir bei derart komplexen Krankheitsbildern jedoch leider keine Ratschläge geben, da wir ja Ihren Mann und seinen konkreten Zustand nicht kennen.
Was nun das Kokosöl angeht, so gibt es spezielle Anreicherungen für Sondennahrung mit MCT-Fetten (also jenen mittelkettigen Fettsäuren, die gerade im Kokosöl enthalten sind). Das Produkt heisst z. B. Liquigen MCT. Sprechen Sie darüber am besten mit dem behandelnden Arzt, ob dieses Präparat der Nahrung für Ihren Mann beigefügt werden kann.
Wir wünschen Ihrem Mann und Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Betti
geschrieben am: sunday, 28. october 2012, 07:30
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Liebes ZdG-Team, ich habe noch eine weitere Frage, bevor ich bestelle. Ich habe gelesen, dass man Kokosöl gegen Alzheimer einnehmen kann. Ist es egal ob man K.-Öl oder K.-Mus nimmt? Das Mus schmeckt besser, ich hatte ja beides bestellt – auch K.-Butter. Das würde ich gern mit meiner Mutter probieren, es ist einen Versuch wert.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Betti,
im Mus sind natürlich ebenfalls die entsprechenden Fettsäuren enthalten, aber in geringfügig geringerer Dosis, da ja ausserdem noch das Fruchtfleisch der Nuss enthalten ist. Sie können also auch das Mus probieren und evtl. zum Kochen und Braten das Kokosöl verwenden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Betti
geschrieben am: saturday, 27. october 2012, 13:37
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mich auf Ihrer Seite festgelesen, habe einiges gleich an Freunde geschickt, aber nun habe ich eine Frage: Entgiften mit Kokosöl - Man soll 1-2 TL bis zu 7x am Tag nehmen, für 7 Tage... 1. Sollte man das pur nehmen oder ginge es auch es auf etwas Brot zu streichen? 2. Wieviel Kokosöl muß ich kaufen, um diese 7 Tage versorgt zu sein? Können Sie mir helfen?

Herzlichst




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Betti,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie täglich 7 x 1 TL (à ca. 10 g) nehmen, dann genügt ein 500-Gramm-Glas Kokosöl. Nehmen Sie täglich 7 x 2 TL, dann müsste es ein 1-kg-Glas sein. Sie können das Kokosöl auch aufs Brot oder in andere Rezepturen (Gemüse, Fisch etc.) mischen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tula
geschrieben am: thursday, 18. october 2012, 12:35
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Sehr geehrtes Team von Zentrum der Gesundheit, neulich bin ich auf diesen Artikel Kokosöl nicht otimal für Gefäße gestoßen: Ich bezweifele das dies stimmen soll, dennoch wollte ich mich hierbei an Sie wenden. Bitte helfen Sie mir hier kurz weiter. Ich freue mich auf Ihre wertvolle Kenntnis. Vielen Dank. Herzlichst, Ihre




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tula,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kokosöl hat nur dann eine gefässschädigende Wirkung (und so steht es auch im von Ihnen angegebenen Artikel), wenn es chemisch gehärtet, also industriell bearbeitet wurde, da sich nur dann die gefässschädigenden Transfette entwickeln. Ein naturbelassenes ungehärtetes Bio-Kokosöl ist jedoch frei von Transfettsäuren und hat daher auch keine gefässschädigende Wirkung. Im Gegenteil, Kokosöl wird nachgesagt, dass es die Werte des sog. schlechten LDL-Cholesterins senkt und dafür das gute HDL-Cholesterin erhöht. Ausserdem ist Kokosöl - im Gegensatz zum im Artikel empfohlenen Sonnenblumenöl - nahezu frei von entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren, so dass es also auf mehreren Ebenen sogar gefässschützend wirkt. Interessante Informationen zum Kokosöl finden Sie oben im Text.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Reek
geschrieben am: thursday, 04. october 2012, 13:07
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Guten Tag, Sie schreiben, Kokosöl würde gegen Chlamydien helfen. Ich befürchte, ich leide schon länger unter diesen. Zwar sind Abstriche negativ aber die Antikörperzahl im Blut deutlich erhöht, außerdem habe ich die typischen Beschwerden. Antibiotika half nichts, ebenso wenig wie meine Ernährungsumstellung auf rein vegane, getreide- und zuckerfreie Kost. Wie viel Kokosölwürden sie pro Tag empfehlen und könnten Sie mir näher Angaben zu ihren Quellen zukommen lassen, da ich gerne die Originaltexte lesen würde. Vielen Dank und beste Grüße Nils




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nils,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Wir schreiben, dass die Wirkung "von Monocaprin momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex-Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet wird".

In welchen Mengen Monocaprin bzw. Kokosöl bei Chlamydien eingesetzt werden sollte, ist daher nicht bekannt. Sie könnten das Kokosöl einfach als normale Zutat zum Essen verwenden, also in jede Mahlzeit ein bis zwei Esslöffel geben.

Zwei Studien zu diesem Thema sind die folgenden:
In Vitro Inactivation of Chlamydia trachomatis by Fatty Acids and Monoglycerides


Hydrogels containing monocaprin have potent microbicidal activities against sexually transmitted viruses and bacteria in vitro

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Fleur
geschrieben am: wednesday, 02. may 2012, 11:03
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Hallo, ich habe einige Jahre Cortison-Salbe auf meine Handflächen (Ekzem) aufgetragen. Nun verwende ch die Cortison-Salbe nicht mehr und habe meine Ernährung auf mehr Rohkost, Smoothies und glutenfreies Brot umgestellt. Leider ist die Haut auf den Handlächen nach wie vor noch stark gerötet und gereizt. Normalisiert sich dies wieder mit dem Auftragen von Kokosöl oder empfehlen Sie ein anderes Mittel? Danke für Ihre Rückmeldung. Fleur




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fleur,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Uns stellt sich zunächst die Frage, ob Sie die Ursache des Ekzems kennen und ob beispielsweise Pilzerkrankungen oder Autoimmunprozesse eine Rolle spielen.
 
Kokosöl kann in jedem Falle eingesetzt werden, da seine Fettsäuren fungizid und antibakteriell wirken und somit auch Sekundärinfektionen vorbeugen können.
 
Sie schreiben leider nicht, wie lange Sie schon Ihre Ernährung umgestellt haben, so dass es schwer fällt, zu erkennen, ob die Dauer noch zu kurz ist (immerhin besteht Ihr Ekzem schon jahrelang, so dass auch der Heilprozess nicht über Nacht eintreten kann) oder ob die Ernährung an manchen Stellen noch optimiert werden kann.
 
Von ausserordentlicher Wichtigkeit ist bei Hautkrankheiten in jedem Fall der Zustand des Verdauungssystems, da sich eine gestörte Darmflora oder auch eine gereizte Darmschleimhaut in aussergewöhnlich vielen Fällen auf das Hautbild auswirken kann.
 
Interessante Informationen zur Durchführung einer Darmsanierung finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lars
geschrieben am: saturday, 01. october 2011, 20:14
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Hallo, ich selbst mag Kokosöl nicht sonderlich gerne. Allerdings esse ich sehr gerne Kokosmus von der Marke *. Dieses besteht zu 68,3% aus Fett und ich könnte die Gläser buchstäblich auslöffeln. Hat es die gleichen positiven Wirkungen wie Kokosöl? Außerdem wollte ich fragen wie es in Kombination mit Früchten wirkt. Kann man es problemlos bei einer Mahlzeit mit Früchten kombinieren?

Mit besten Grüßen Lars




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lars,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kokosmus besteht aus dem zermahlenen "Fleisch" der Kokosnuss. Da darin selbstverständlich auch Kokosöl enthalten ist, hat dieses - ob nun daneben noch gemustes Fruchtfleisch vorhanden ist oder nicht - auch die Wirkungen des Kokosöls. Allerdings wird nicht jedes Kokosmus schonend bei kalten Temperaturen hergestellt, so dass es hier - wie überall - natürlich Qualitätsunterschiede gibt. Früchte sollten - wenn möglich - allein für sich gegessen werden. Fett gemeinsam mit Früchten verzehrt, würde die Verdauung der Früchte hemmen und u. U. zu Verdauungsproblemen führen. Die einzige Lebensmittelgruppe, die problemlos gemeinsam mit Früchten verspeist werden kann, sind grüne Blattgemüse.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wolfgang Schuldes
geschrieben am: friday, 15. july 2011, 11:11
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Hallo,

eben lese ich in der Broschüre "50 einfache Dinge, die Sie über Ihre Gesundeheit wissen sollten" von Professor
Hademar Bankhofer, dass alle tierischen Fette und ein einziges pflanzliches Fett: das Kokosfett schlechte Fette sind !
Was soll man nun richtig?

Viele Grüsse
Wolfgang Schuldes


Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Schuldes,
vielen Dank für Ihre Mail.

Über Kokosöl wurde lange Zeit Desinformation betrieben - wie im betreffenden Artikel ausführlich beschrieben. Leider nahmen auch viele vermeintliche Gesundheitsexperten die Fehlinformationen über Kokosöl auf und gaben sie ungeprüft weiter. So sahen sie - um nur EIN Beispiel zu nennen - lediglich den steigenden Cholesterinspiegel, berücksichtigten jedoch nicht, dass nach dem Verzehr von Kokosöl besonders das herzschützende HDL-Cholesterin stieg.

Ein weiterer Grund, warum Kokosöl in Verruf geriet, war seine industrielle Verarbeitung und die daraufhin übliche schlechte Qualität. Herkömmliches Kokosfett wird teilweise chemisch gehärtet oder mit anderen Fetten gemischt, so dass bei diesem Prozess die gesundheitsschädigenden Transfettsäuren entstehen können. Bei der Herstellung von naturbelassenem Bio-Kokosöl jedoch ist einerseits die Verwendung von Lösungsmitteln nicht erlaubt und ist andererseits das Härten verboten. Das Reinigen darf hier nur mittels Dampf geschehen, unter Ausschluss anderer technischer Hilfsmittel.

Die Unterscheidung, ob ein Fett nun schlecht ist oder nicht, sollte also nicht aufgrund seiner Quelle geschehen, sondern aufgrund seiner Verarbeitung bzw. Naturbelassenheit.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hilde
geschrieben am: monday, 09. may 2011, 11:20
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe die Frage an Sie, ob man Kokosöl zum Verzehr kurz erwärmen kann, ohne die Rohkostqualität zu beeinflussen.
Ich kann das Öl, wenn es fest ist, nicht so essen. So gut es riecht, aber ich hatte schon immer eine Abneigung bei Fett. In flüssiger Form kann ich es irgendwo mit einmischen, auch wenn ich mich mit dem Essen beeilen muss, weil es schnell wieder fest wird.
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Hilde


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Hilde,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kokosöl wird bereits bei Zimmertemperatur, spätestens ab 25 Grad flüssig. Die Rohkostqualität wäre erst ab etwa 42 Grad in Gefahr, so dass Sie das Kokosöl völlig problemlos verflüssigen können, ohne Qualitätseinbußen befürchten zu müssen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Renate
geschrieben am: friday, 19. march 2010, 17:46
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Nach einer Bypass-OP gilt Palmfett/-Öl als absolutes Tabu. Ist Palmöl wirklich so wichtig in der Ernährung?
Burckhard
geschrieben am: saturday, 21. november 2009, 15:07
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Nun sind die guten Eigenschaften der gesättigten Fette auch hier angekommen. Wohl nur eine Frage der Zeit wann hier etwas positives über Low Carb zu lesen ist. Wahrheiten kann man nicht auf Ewig unterdrücken
graubartnr
geschrieben am: monday, 07. september 2009, 21:22
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Kokosöl ist sehr gut für die Haut und es bilden sich gute innere Fettpolster.
Ich benutze es aufs Brot - einfach überall!
Margaret Serej Berlin
geschrieben am: saturday, 16. may 2009, 12:32
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Die Kokosöl-Produkte und das Leinöl vom Zentrum-der-Gesundheit haben aus unserer Küche ein Zentrum-der-Begeisterung gemacht. Wie gut diese Sachen sind, muss man nicht nur wissen, sondern kann man auch schmecken. Absolute Spitzenklasse!


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