Kokosöl
Hochwertiges Bio-Kokosöl kann sowohl Verwendung in der Küche als auch in der Körperpflege finden.

Gesättigte Fettsäuren sollen bei übermäßigem Verzehr schädliche Auswirkungen auf das Herz und die Gefäße haben, was allerdings nicht sicher erwiesen ist.
Tatsächlich kann Kokosöl zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beitragen, es enthält jedoch überwiegend HDL Cholesterin. Diese Form des Cholesterins ist für das Herz nicht nur völlig unschädlich, es verbessert sogar dessen Schutz.
Richtig ist, dass Fett mehr Kalorien, als andere Nahrungsbestandteile liefert. Da das Kokosöl jedoch einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren aufweist, führt es dem Körper weniger Kalorien zu, als es bei den Ölen mit überwiegend langkettigen Fettsäuren der Fall ist.
Die Fettsäuren im Kokosöl regen den Körper zur Bildung von Wärme an. Dadurch steigt der Energieverbrauch und ein Teil der Kalorien des Kokosöls wird bereits verbrannt, bevor es sich als Fett im Körper einlagern kann. Auf diese Weise kann Kokosöl sogar das Abnehmen unterstützen, sofern es in einem vernünftigen Maße verwendet wird.
Fett - vor allem Fettsäuren - führen dem Körper nicht alleine Energie zu. Die Laurinsäure beispielsweise, bei der es sich um den wichtigsten Bestandteil im Kokosnussöl handelt, ist in der Lage, Krankheitserreger zu bekämpfen. Viren und Bakterien tötet sie sicher ab, und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch Pilze.
Kokosfett und Kokosöl lässt sich in der Küche außerordentlich vielfältig verwenden. Zudem ist es überdurchschnittlich lange haltbar und extrem hitzebeständig. Die meisten anderen Pflanzenfette können durch Licht, Sauerstoff und vor allem durch starke Hitze geschädigt werden. Bei Überhitzung können sich gesundheitsgefährdende Stoffe bilden. Kokosfett hingegen bleibt auch bei längerer Lagerung - selbst unter nicht optimalen Bedingungen - qualitativ unverändert.
Auf Grund seiner herausragenden Hitzebeständigkeit kann es ohne weiteres auch zum Kochen, Backen und Frittieren verwendet werden. Kokosprodukte stellen eine gute Alternative zu Milch und Milcherzeugnissen dar. Diese durch pflanzliche Produkte zu ersetzen ist immer öfter erforderlich, da viele Menschen heutzutage an einer Milchzucker Unverträglichkeit leiden. Kokosmilch kann die Milch als Getränk ebenso ersetzen, wie Kokosnussöl und Kokosfleisch weitere Milchprodukte.
Die kosmetische Industrie verwendet bereits in zahlreichen Produkten einige Bestandteile der Kokosnuss. Sie werden sowohl in Seifen, Duschbädern und Haarshampoos, als auch in Hautpflegemitteln wie Hand-, Hautcreme und Körperbutter eingesetzt. Auf Grund der hervorragenden Pflegeeigenschaften der Kokosnuss wird sie auch für Naturkosmetikprodukte sehr gerne verwendet. Kokosfett hat den Vorteil, nur über wenige ungesättigte Fettsäuren zu verfügen und sehr schnell in Haut und Haare einzudringen. Es schützt wirksam und lang anhaltend vor Feuchtigkeitsverlusten und ist besonders für Menschen mit trockener Haut sehr gut geeignet.
Naurbelassenes und somit hochwertiges Bio-Kokosfett ist mit Sicherheit nicht schädlich für die Gesundheit. Ausschließlich teilgehärtete Kokosfette enthalten möglicherweise schädliche Transfettsäuren. Durch einen Blick auf das Etikett der Ware lässt sich der Kauf derart verarbeiteter Kokosprodukte leicht vermeiden, da der Gesetzgeber vorschreibt, die Teilenthärtung auf dem Etikett der Ware anzugeben.
Besonders hochwertiges Bio-Kokosöl enthält einen hohen Anteil an Laurinsäure und ist leicht verdaulich. Ein weiterer Grund für den Einsatz von Bio-Kokosöl ist sein angenehmer, und bei vielen Menschen beliebter, Geschmack.
Obwohl die positiven Eigenschaften des Bio-Kokosöls durchaus überwiegen, sollte es nicht als einziges Öl in der Küche verwendet werden. Da es nur wenige, für den menschlichen Körper erforderlichen essentiellen Fettsäuren enthält, ist es wichtig, dass das Kokosöl abwechselnd mit anderen hochwertigen, biologischen Ölen in der Küche Anwendung findet.
Seit einigen Jahren hat das biologische Kokosöl auch in deutschen Küchen seinen Platz gefunden. Aber dieses Öl ist viel mehr als nur eine gesunde Alternative zum herkömmlichen Fett, denn es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Kokosöl auch sinnvoll außerhalb der Küche zu verwenden.
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Kokosnüsse spielen eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch funktionellen Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind. Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.
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In immer mehr Haushalten gehört das hochwertige Bio-Kokosöl zur Grundausstattung in der Küche. Doch kann Kokosöl nicht nur zur Verfeinerung von Speisen beim Kochen und Backen, sondern noch weitaus vielfältiger eingesetzt werden – nämlich als wichtiger Bestandteil der Hausapotheke sowie in der natürlichen Körperpflege von Mensch und Tier.
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Die Frucht der Kokospalme bringt exotischen Genuss auf den Tisch und ist äußerst vielseitig in ihrer Anwendung. Das weiße Fruchtfleisch kann roh verzehrt werden oder dient als Ausgangstoff für die Gewinnung von Kokosfett, Kokosmehl und Kokosflocken. Auch in der Kosmetikbranche wird Kokosfett zur Herstellung von Cremes, Lotionen und Shampoos verwendet.
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Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
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Steve Newport hat es geschafft mit Hilfe von Kokosöl gegen Alzheimer anzukämpfen und die Symptome stark zu lindern. Scheinbar verleiht Kokosöl unserem Gehirn neue Energie und hilft ihm wieder besser zu arbeiten. Kokosöl wird allgemein als eine der besten Energiequellen für eine gesunde Hirnfunktion angesehen. Diese Eigenschaft lässt sich auf die besonderen Fettsäure-Verbindungen im Kokosöl zurückführen. Aber wie funktioniert diese Energieversorgung überhaupt?
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Die Kokosfrucht ist ein geradezu modellhaftes Beispiel dafür, wie die Natur uns mit allem versorgt, was wir zu einem gesunden Leben brauchen. Das gilt für die Ernährung und Körperpflege gleichermaßen. Kokosöl aus der Kokosfrucht ist sogar beides zugleich: eine köstliche und eine kosmetische Gabe der Natur.
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Kokosmehl ist die gesunde Zutat nicht nur für eine glutenfreie und natürliche Backsaison, sondern für eine ganzjährig schlanke und exquisite Küche. Wer sich gesund ernährt, wählt auch für Kuchen und Gebäck nur die hochwertigsten Zutaten aus. Kokosmehl ist glutenfrei, ballaststoffreich, fettarm, geschmackvoll, leicht zu verarbeiten und eignet sich daher hervorragend als köstlicher Bestandteil für die gesunde Küche.
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Das Virgin Coconut Oil ist ein Naturprodukt, welches aus biologisch angebauten und von Hand geernteten Kokosnüssen gewonnen wird. In den Ländern, in welchen die Kokospalme wächst, ist Virgin Coconut Oil sowohl in der Küche als auch für die Haut- und Haarpflege sehr beliebt und wird regelmäßig angewendet. In der tropischen Küche wird so gut wie keine Mahlzeit zubereitet, bei welcher nicht ein Produkt der Kokosnuss verwendet wird. Das Fleisch der Kokosnuss wird für unterschiedliche Snacks und als Zwischenmahlzeit benutzt, während ihr Öl und ihr Fett zum Kochen und Braten ebenso verwendet wird wie etwa zum Frittieren und Backen.
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Biologisches Kokosöl macht die Haut weich und geschmeidig, verlangsamt den Alterungsprozess, kann das Immunsystem stärken, tötet Krankheitserreger ab, kann den Cholesterinspiegel senken, kann Osteoporose durch die Erhöhung der Kalzium-Absorption verhindern und kann vor anderen degenerativen Erkrankungen schützen.
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