Basendrinks aus Gräsern und Kräutern


Gräser, Kräuter und grünes Blattgemüse haben von Natur aus eine stark basische Wirkung, unterstützen Entgiftungsprozesse gleich welcher Art und liefern eine Menge wertvoller Antioxidantien.


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Natürliche Basendrinks

letzte Aktualisierung am 23.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Basendrinks bestehen meist aus einer Mischung willkürlich kombinierter und künstlich hergestellter Mineralstoffverbindungen, die zudem nicht jeder problemlos verträgt. Doch gibt es auch vollkommen natürliche und ganzheitliche Basendrinks – gemacht aus jener Lebensmittelkategorie mit dem höchsten Basenpotential: Aus grünem Blattgemüse. Natürliche Basendrinks sind nicht nur stark basisch und optimal bekömmlich, sondern versorgen ausserdem mit Vitalstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien in ihrer natürlichen Bestform.

Basendrink © www.BillionPhotos.com - Shutterstock.com

Basendrinks sind nicht immer gesund

Basendrinks sind beliebt. Schliesslich sollen sie sehr gesund sein. Ein Blick auf die Zutatenliste so mancher Basendrinks lässt daran aber nicht selten Zweifel aufkommen.

Neben einzelnen Mineralien finden sich da Zucker, Fructose, Aromen, künstliche Vitamine und Säuerungsmittel. In einen Drink, der den Körper verwöhnen und umsorgen soll und keinesfalls belasten darf, passen Zutaten dieser Art jedoch nicht.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Basendrink sind, so wählen Sie besser einen Drink ohne derlei Zusätze. Basendrinks auf Basis verschiedener Mineralstoffe sollten auch nur Mineralstoffe enthalten wie z. B. Citrate oder Carbonate. Alles Weitere ist für einen Basendrink völlig überflüssig, wenn nicht gar schädlich.

Natürliche Basendrinks mit reichhaltigen Inhaltsstoffen

Doch gibt es da auch noch ganz natürliche Basendrinks, die aus nichts anderem als grünen Pflanzen bestehen und daher an Natürlichkeit nicht mehr zu übertreffen sind.

Diese Basendrinks können aus grünen Gräsern bestehen, aus grünem Blattgemüse, aus Kräutern oder auch aus Wildpflanzen – und zwar in getrockneter und pulverisierter Form.

Basendrinks dieser Art wirken nicht einfach nur basisch, weil sie eben aus basischen Mineralstoffen bestehen. Basendrinks aus grünen Pflanzen bestehen noch aus viel mehr wertvollen Substanzen, von denen jede ihre ganz besondere Wirkung auf die menschliche Gesundheit ausübt.

Dazu gehören Vitamine, Enzyme, Aminosäuren, leicht verträgliche Ballaststoffe, Bitterstoffe, Antioxidantien, Spurenelemente und Mineralien.

Auch ist der Chlorophyll-Anteil der grünen Basendrinks und damit ihr entgiftendes Potential ausserordentlich gross.

Zusätzlich versorgen sie mit zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, deren Eigenschaften und positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit so vielfältig sind, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann.

Alle diese Inhaltsstoffe der natürlichen Basendrinks tragen in ihrem perfekten Zusammenspiel (Synergie) zu einer wirklich tiefgreifenden Entsäuerung und umfassenden Genesung bei.

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Natürliche Basendrinks und ihre vielfältigen Wirkungen

Während also die typischen Basendrinks lediglich entsäuern (und auch das oftmals mehr schlecht als recht), steckt in natürlichen Basendrinks aus grünen Pflanzen ein ganz anderes Kaliber:

  • Natürliche Basendrinks entsäuern auf mehreren Ebenen:
    • Sie liefern natürliche Basen.
    • Sie aktivieren die körpereigene Basenbildung durch die natürlicherweise enthaltenen Bitterstoffe.
    • Sie motivieren zur körpereigenen Säureausleitung und damit zur eigenständigen Regulation des Säure-Basen-Haushaltes.

  • Natürliche Basendrinks unterstützen ausserdem die Verdauung und die Gesundheit der Darmflora.

  • Natürliche Basendrinks wirken entzündungshemmend.

  • Natürliche Basendrinks sind krebsfeindlich.

  • Natürliche Basendrinks haben antibakterielles Potential.

  • Natürliche Basendrinks passen sehr gut in eine Anti-Pilz-Kur, da sie antimykotische Eigenschaften haben.

  • Natürliche Basendrinks wirken antioxidativ.

  • Natürliche Basendrinks liefern Nähr- und Mikronährstoffe.

  • Natürliche Basendrinks motivieren das Immunsystem.

  • Natürliche Basendrinks wirken sich positiv auf die Leber aus.

  • Natürliche Basendrinks fördern die Entgiftung.

  • Natürliche Basendrinks sind reich an Kalium und Magnesium.

  • Natürliche Basendrinks versorgen mit Eisen.

  • Natürliche Basendrinks sind hervorragende Quellen für Folsäure.

Natürliche Basendrinks sind also nicht nur praktische Mittel zur Unterstützung der Entsäuerung, sondern echte Lebensmittel, die den Körper überdies nähren, vitalisieren und pflegen.

Natürliche Basendrinks aus Gräsern

Zu den natürlichen Basendrinks gehören Drinks aus Getreidegras:

  • Weizengras
  • Gerstengras
  • Dinkelgras

Basendrink aus Weizengras

Der Geschmack von Weizengras geht in die süsslich-herbe Richtung. Weizengras belebt den Körper, da es das sympathische Nervensystem (Sympathikus) anregt und die Adrenalinausschüttung aktiviert. Der Sympathikus ist jener Teil unseres Nervensystems, der uns munter, leistungsfähig und alltagstauglich sprich kampfbereit macht.

Aus diesem Grund gilt Weizengras als ausgezeichneter Fitmacher und daher als ideale Zutat zu einem morgendlichen Basendrink.

Weizengras ist überdies eine hervorragende Eisenquelle und deckt beim Verzehr von 3 Teelöffeln Weizengraspulver bereits die Hälfte des täglichen Eisenbedarfs von 15 mg.

Menschen mit Candida-Belastung sollten jedoch das herbere Gerstengras wählen, das nicht nur weniger süss schmeckt, sondern auch ganz besonders gut auf die Darmgesundheit einwirkt.

Basendrink aus Gerstengras

Gerstengras schmeckt im Vergleich zum Weizengras herb-würzig.

Der Bitterstoffgehalt im Gerstengras ist etwas höher als im Weizengras - was natürlich gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, da Bitterstoffe vor allem die Verdauung im Bereich des Gallenflusses sowie der Leber- und Bauchspeicheldrüsenaktivität positiv beeinflussen.

Das Gerstengras unterstützt insgesamt sämtliche Regulierungsmechanismen des Körpers. Daher gilt es als eines der besten Mittel zur Reinigung, Entgiftung, Regeneration - und somit zur Verjüngung des gesamten Körpersystems.

Zwei verschiedene Pulver aus Gerstengras stehen zur Verfügung:

Das pulverisierte Gerstengras und der pulverisierte Gerstengrassaft

Pulverisiertes Gerstengras enthält das ganze Gras, also auch die gerstengrastypischen Ballaststoffe, die in der fein gemahlenen Form sehr gut verträglich sind und für eine verbesserte Verdauung sorgen können.

Der pulverisierte Gerstengrassaft hingegen ist nahezu frei von Ballaststoffen. Dadurch steigt natürlich die Konzentration der Nähr- und Mikronährstoffe, so dass der Gerstengrassaft die Essenz des Gerstengrases darstellt.

Gerstengras soll – im Gegensatz zum Weizengras – eine eher beruhigende Wirkung innehaben. Ein Basendrink aus Gerstengras ist daher auch ein ausgezeichneter Schlummertrunk.

Basendrink aus Dinkelgras

Der Geschmack von Dinkelgras wird als angenehm würzig bezeichnet. Dinkelgras ist für all jene das Gras der Wahl, die dem bekannten Hildegard-Urgetreide eine besondere Sympathie entgegen bringen.

Im Gegensatz zum Weizen ist der Dinkel natürlich nicht annähernd so stark züchterisch verändert und verfügt noch eher über die urtümlichen Eigenschaften eines Wildgrases.

Das Dinkelgras gilt aus energetischer Sicht – genau wie der Dinkel – als nervenstärkende Gehirnnahrung, die den Körper wärmt und viel Kraft spendet.

Insgesamt handelt es sich hier – wie bei allen Getreidegräsern – um ein Lebensmittel, das den Körper bei der Wiederherstellung seiner inneren Ordnung unterstützt, da es in allen Bereichen seine regulierende Wirkung entfaltet.

Natürliche Basendrinks aus grünem Blattgemüse, Kräutern und Wildpflanzen

Eine weitere Kategorie der natürlichen Basendrinks stellen Drinks aus pulverisiertem Blattgemüse und pulverisierten Wildpflanzen dar, wie z. B. aus Spinat, Petersilie, Löwenzahn und Brennnessel.

  • Basendrink aus Spinat: Spinat ist eines der basischsten Lebensmittel überhaupt. Spinat ist ferner ein sehr guter Eisenspender, auch wenn ihm diese Eigenschaft immer wieder abgesprochen wird. Doch liefert Spinat bereits in frischer Form 4 mg Eisen pro 100 g – und genau diese Eisenmenge steckt jetzt in nur 10 g Spinatpulver.

  • Basendrink aus Petersilie: Petersilie ist ebenfalls hochbasisch. Sie reinigt ferner das Blut und hilft bei der Entgiftung. Besondere ätherische Öle in der Petersilie wirken gegen Mundgeruch. Bei zahlreichen Verdauungsbeschwerden hilft die Petersilie im Nu – ob Sodbrennen, Völlegefühl oder Aufstossen. Zusätzlich beugt das würzige Kräutlein Nieren- und Blasensteinen vor und kümmert sich mit reichlich Vitamin K um die Gesundheit der Knochen und der Blutgefässe. Sogar vor Lungenkrebs soll die Petersilie schützen können, da sie schädliche Gifte aus der Atemluft neutralisiert.

  • Basendrink aus Löwenzahn: Auch der Löwenzahn ist eine stark basische Pflanze. Seine Spezialgebiete sind der Verdauungstrakt sowie die Gallen- und Leberfunktionen. Aber auch bei Harnwegsinfekten oder zur Stärkung infektanfälliger Harnwege sollte der Löwenzahn zum Einsatz kommen. Zum Basendrink machen den Löwenzahn u. a. seine hohen Kalium-, Magnesium-, Calcium- und Eisenwerte. Doch auch seine Bitter- und Vitalstoffe sorgen für eine hochgradige Basenwirkung.

  • Basendrink aus Brennnessel: Die basische Brennnessel ist DIE Pflanze zur Entgiftung und Entschlackung. Hohe Kaliumgehalte machen sie ausserdem zur Heilpflanze für die Harnwege und das Herz. Gegen Eisenmangel ist sie mindestens so ideal einsetzbar wie der Spinat. Für die Leber ist die Brennnessel schon seit Paracelsus ein entlastender Helfer und bei entzündlichen Darmerkrankungen wird sie auch in der modernen Phytotherapie verordnet. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Brennnessel zeigen sich überdies in ihrer schmerzlindernden Wirkung bei rheumatischen Beschwerden.

  • Basendrink aus Moringa: Moringa ist der sog. Wunderbaum. Er wächst in vielen tropischen Regionen und ist fast komplett essbar. Das getrocknete Blattpulver des Moringabaums ist als Nahrungsergänzung weithin bekannt. Moringablätter sind nicht nur basisch. Eine Tagesdosis von 10 Gramm liefert bereits 200 Gramm Calcium, fast 3 Milligramm Eisen, reichlich Vitamin E und den kompletten Tagesbedarf an Vitamin B2.

Grüne Smoothies in Sekundenschnelle

Die pulverisierten Grünpulver – ob aus Gräsern, Blattgemüse oder Kräutern – vereinfachen die Herstellung grüner Smoothies ungemein. Es ist jetzt nicht mehr unbedingt erforderlich, jeden Tag frisches Grün im Haus zu haben.

Ist der Kühlschrank einmal leer, dann greift man einfach zum grünen Pulver aus Spinat, Brennnessel, Petersilie, Löwenzahn oder zu einem Graspulver.

Mit dem Löwenzahn- und Brennnesselblattpulver stehen jetzt auch die kraftvollsten Wildpflanzen jederzeit zur Verfügung – und zwar auch ohne zuvor einen Abstecher in Wald und Flur einplanen zu müssen.

Für einen grünen Smoothie gibt man eine oder mehrere Sorten Grünpulver zu Früchten und Wasser und mixt die Mischung gut durch – fertig ist der grüne Smoothie.

Je mehr der genannten Grünpulver man miteinander kombiniert, umso besser. Ihre Wirkungen und Eigenschaften ergänzen und verstärken sich gegenseitig, so dass eine hervorragende Gesamtwirkung auf den Organismus erzielt werden kann.

Ideal ist es dabei, wenn man aus jeder Kategorie ein Grünpulver auswählt, also ein Graspulver, ein Gemüsepulver und ein Kräuterpulver.

Vorschläge für Grünpulver-Kombinationen

  • Basen-Mix 1: Weizengras, Spinat und Petersilie: Mild-süss mit leicht würziger Note
  • Basen-Mix 2: Dinkelgras, Spinat und Brennnessel: Mild-süss
  • Basen-Mix 3: Gerstengras, Petersilie und Löwenzahn: Würzig

Selbstverständlich können die basischen Grünpulver auch einfach in Wasser oder in Ihren Lieblingssaft gerührt werden. Auch in Salatdressings, ins Gemüse, ins Keimbrot, in Linsensalat, in Brotaufstriche, in Avocadocreme (Guacamole), in Energiekugeln und in vieles weitere mehr passen die grünen Pulver ganz hervorragend.

Nachfolgend drei einfache Basendrink-Rezepte für den Einstieg.

Basendrink-Rezept mit Basen-Mix 1

Orange-Bananen-Drink (für 1 Portion)

  • 150 ml Orangensaft
  • ½ Banane
  • 50 ml Wasser
  • 1 EL weisses Mandelmus von Soyana
  • Basen-Mix-1: Von jedem Grünpulver ½ TL (oder wenn gewünscht auch mehr)
  • Alle Zutaten im Mixer gründlich mixen.
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Basendrink-Rezept Nr. 2

Ananas-Kokos-Drink (für 1 Portion)

  • 1 Tasse frische Ananaswürfelchen
  • 1 kleine Banane
  • 250 ml Kokoswasser (aus dem Bioladen!)
  • Basen-Mix-2: Von jedem Grünpulver ½ TL (oder wenn gewünscht auch mehr)
  • Alle Zutaten im Mixer gründlich mixen.

Basendrink-Rezept Nr. 3

Sellerie-Möhren-Gurken-Drink (für 2 Portionen)

  • 1 Stange Sellerie (mit Grün)
  • 2 Karotten
  • ½ Salatgurke oder 1 kleine Gurke
  • Basen-Mix-3: Von jedem Grünpulver ½ TL (oder wenn gewünscht auch mehr)
  • Die Gemüse entsaften und alle Zutaten im Mixer kurz mixen. Wenn keine frische Gemüse zur Hand sind, kann auch ein naturreiner Gemüsesaft aus dem Bioladen verwendet werden z. B. Gemüsecocktail oder ein Möhrensaft. Eine Prise Kräutersalz macht den Drink noch herzhafter.

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(3)

djp
geschrieben am: sonntag, 03. mai 2015, 05:28
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Liebes ZDG-Team. Ich bin erst vor Kurzem auf ihre Seite hingewiesen wurden und finde Sie wirklich super und die Infos die man hier bekommt sind sehr wertvoll! Oben im Text steht, dass man von den Basenpulver nicht genug miteinander mischen kann, weil sie sich gegenseitig weiter aufwerten.

Nun meine Frage: Meine gut informierte Heilpraktikerin sagte mir, dass man bei der Zusammenstellung grüner Smoothies, nicht mehr als 6 Zutaten miteinander mischen soll, weil der Körper sonst überfordert wäre mit der Verwertung dieser. Wie ist Ihre Meinung dazu? Sagen Sie auch, dass man bei Smoothies mit frischen Zutaten nur eine begrenzte Menge mischen sollte? Ist es nur bei den Basenpulvern egal wieviele man miteinander mischt? Wie wäre es wenn ich einen Smoothie mit 6 frischen Zutaten und 3 verschiednen Basenpulvern anrühre? Wielen Dank für Ihre Meinung.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo djp
Die Zahl 6 erscheint uns sehr willkürlich gewählt, und sicher hat kein menschlicher Körper je vermittelt, dass er mit mehr als 6 Grünpflanzen überfordert wäre - zumal gerade Grünpflanzen die natürlichste und ursprünglichste Nahrung des Menschen darstellen. Wenn Sie sich in die Urzeit zurückversetzen, glauben Sie, dass unsere Vorfahren sich strikt daran gehalten haben, nur 6 Pflanzenarten zu verzehren? Nein, man ass bunt gemischt das, was man fand - und das waren mit Sicherheit sehr viel mehr Grünpflanzen.

Natürlich kann man sagen, dass ein moderner Mensch, der bislang noch überhaupt kein Grünzeug gewöhnt war - allenfalls ein bisschen Kopf- oder Eissalat - besser mit kleinen Mengen und geringer Vielfalt startet, um sein Verdauungssystem wieder sehr langsam an die ursprüngliche Kost zu gewöhnen.

In unserem Artikel nun stellten wir daher auch nur eine begrenzte Zahl an Grünpflanzen vor, nämlich Spinat, Brennnessel, Petersilie, Löwenzahn und drei unterschiedliche Graspulver.

Wir schrieben: "Je mehr der genannten Grünpulver man miteinander kombiniert, umso besser."

Würden Sie alle genannten kombinieren, kämen Sie auf höchstens sieben.

Und wir schrieben: "Ideal ist es dabei, wenn man aus jeder Kategorie ein Grünpulver auswählt, also ein Graspulver, ein Gemüsepulver und ein Kräuterpulver."

Damit bestünde der Basendrink aus drei Grünpflanzen, wenn Sie aus jeder Kategorie einen Vertreter wählen, womit dann auch Ihre Heilpraktiker zufrieden wäre :-)

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lahyrjcl
geschrieben am: dienstag, 28. januar 2014, 14:54
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG Team Ich finde Euren Artikel über Basen Drinks sehr interessant. Besonders die Herstellung von gedörrten Pflanzen wie Löwenzahn und..... Dies bezüglich würde mich Ihre Meinung zum Dörren von Bärlauch interessieren da ja seine Ätherischen Öle sehr flüchtig sind.

Ich habe mich einmal getraut ihn zu trocknen, habe es aber dann gelassen. Denn trocken roch er nach gar nichts mehr, nicht wie meine anderen Kräuter. Ich habe ihn dann eingefroren was auch nicht zu seinen Inhaltsstoffen beitragen soll. Ich will gewappnet sein, denn bald ist die Bärlauch wieder da. Ich will leider im Winter auf dieses gesunde Kraut verzichten. Mit freundlichen Grüssen und vielen Dank für Eure Mühe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo lahyrjcl
Pflanzen, die im getrockneten Zustand nicht mehr schmecken, legt man am besten in Öl und etwas Salz ein - so wie man das auch mit Basilikum in Form von Pesto macht. Auch aus Bärlauch lässt sich wunderbar ein Pesto herstellen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nikka
geschrieben am: mittwoch, 26. september 2012, 13:09
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team, ich finde den Artikel zu Gräsern sehr interessant und möchte nun gerne regelmäßig Grassaft zu mir nehmen. Da ich selbst leider kein Platz zum Anbau habe, muss ich auf Pulver zurückgreifen. Wichtiger Bestandteil von frischen Lebensmitteln und insb auch den Gräsern sind ja Enzyme. Diese werde bereits zum Teil durch die Trocknung zerstört. Gibt es da einen Prozentsatz, wie viel Enzyme verloren gehen? Und zum anderen verliere ich sicherlich auch Enzyme durch Oxydation bedingt durch die Lagerung. Können Sie mir sagen, wie lange Graspulver nach dem Anbruch und somit dem Kontakt mit Luft noch seine Enzyme behält? Bzw wie viel Prozent der Enzyme gehen über welchen Zeitraum verloren? Oder irre ich mich und der Sauerstoff schadet den Enzymen vielleicht auch gar nicht? Den ich habe schon öfters Graspulver in braunen Papierbeuteln (bei größeren mengen) verpackt gesehen. Hier besteht ja eigtl kein Schutz vor Sauerstoff. Vielen Dank für ihre Hilfe. Grüße Nico




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nikka,
vielen Dank für Ihre Mail.
"Können Sie mir sagen, wie lange Graspulver nach dem Anbruch und somit dem Kontakt mit Luft noch seine Enzyme behält? Bzw wie viel Prozent der Enzyme gehen über welchen Zeitraum verloren?"
Eine konkrete Aussage ist dazu nicht möglich, da der Enzymverlust durch Lagerung von der Qualität des Ursprungsproduktes und den Lagerbedingungen abhängt. Vom Kauf von Graspulvern in Papierverpackungen würden wir jedoch abraten, da hier der Schutz des Produktes nicht optimal gewährleistet ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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