Löwenzahnwurzel


Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

Veröffentlichung am 11.06.2007 / Aktualisierung am 11.11.2013  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

Löwenzahn

Die Botschaft über die Löwenzahnwurzel

Inzwischen kann man Löwenzahnwurzelpräparate käuflich erwerben. Aus irgendeinem Grund hat Gott mich auserwählt, Ihnen diese Botschaft zu überbringen. Ich glaube an jedes Wort, das ich hier schreibe und bin der lebende Beweis dafür, dass es wirkt.

Eine Stimme riet mir zur Löwenzahnwurzel

Vor gut drei Jahren wäre ich beinahe an Krebs gestorben. Eines Morgens erwachte ich, auf ein schnelles Ende hoffend, als eine Stimme zu mir sagte: "Du musst etwas gegen den Prostatakrebs unternehmen. Nimm Löwenzahnwurzel, doch erwarte kein Wunder. Dein Zustand hat sich schließlich nicht von heute auf morgen so verschlechtert." Dann war die Stimme verschwunden.

Löwenzahn einnehmen? Das hielt ich zunächst für einen Scherz. Doch wenn eine solche Stimme einem etwas aufträgt, dann tut man es. Ja, man muss es tun, genauso, wie diesen Artikel zu schreiben. Es ist das Letzte, was zu tun ich erwartet hätte.

Veränderungen dank Löwenzahnwurzel

Dann fiel mir auf, dass die Stimme nicht erwähnt hatte, wie viel ich einnehmen soll oder wie die Wurzel zubereitet wird. Doch im nächsten Augenblick war ich mir über Dosis und Zubereitung im Klaren und wusste, dass meine Heilung vier bis sechs Monate dauern würde. Ich wusste auch, dass ich daran keinen Cent verdienen würde.

Sobald ich an jenem Morgen in die Gänge gekommen war, begann ich damit, ein paar Wurzeln auszugraben und zuzubereiten. Eine Woche später fing ich mit der Einnahme an. Drei Wochen darauf waren die Schmerzen in Rücken und Seiten verschwunden und meinem Darm ging es besser. Fünfeinhalb Monate später wurden in meinem Körper keine Anzeichen für Krebs mehr gefunden.

Keine Unterstützung zu finden

Daraufhin wollte ich jemand anderen finden, der Löwenzahnwurzel probiert, was nicht so einfach war. Keiner schien mich unterstützen zu wollen. Die Ärzte, denen ich mein Anliegen vortrug, lächelten mich mitleidig an wie einen Verrückten. Ich erzählte auch einem Freund davon. Der sagte mir dann, er habe einen Bekannten, der kurz davor sei, an Lungenkrebs zu sterben. Beide Lungenflügel seien betroffen und der Mann sei ans Bett gefesselt.

Seine Lungen waren punktiert worden, und man hatte ihm noch vier bis sechs Wochen zu leben gegeben. Nachdem er für rund sechs Wochen das Löwenzahnwurzel-Pulver genommen hatte, war er wieder auf den Beinen, erledigte die Hausarbeit und fuhr Auto. Seine Ärzte konnten es kaum glauben und unterzogen ihn im Krankenhaus einer Computertomographie. Sie fanden in seiner Lunge keine Krebsläsionen mehr und erklärten das als Wunder.

Loewenzahn

Daraufhin habe ich im Northwest Herald eine Anzeige geschaltet, in der ich die Rezeptur kostenlos anbot. Vier Menschen meldeten sich darauf, die bereit waren, das Mittel auszuprobieren. Einer erzählte dem Anderen davon und nach und nach sprach es sich herum. Relativ viele Menschen nahmen das Pulver gegen verschiedene Krebsarten und diverse andere Leiden. Ein Mann beispielsweise hatte kein funktionierendes Immunsystem mehr.

Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.

Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen

Ein Arzt aus Boston, Massachusetts, hat einen großartigen Impfstoff entwickelt, der bei Prostata-, Dickdarm-, Brust-, Leber- und, das ist das Beste, bei Lungenkrebs erfolgreich eingesetzt wurde. Fünf Menschen haben ihn gegen Lungenkrebs eingenommen und alle fünf wurden geheilt. Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen im Körper. Funktioniert es gut, hat man in der Regel kein Problem mit Krebs. Ist das Immunsystem aber geschwächt, kann es Krebszellen nicht mehr in Schach halten. Sie beginnen gesunde Zellen zu vernichten, was dann Krebs genannt wird.

Therapien zerstören das Immunsystem

Pulver aus Löwenzahnwurzel enthält eine Substanz, die blutbildend und immunstärkend wirkt. Ist das Immunsystem wieder aufgebaut, kann es auch die Krebszellen wieder kontrollieren, die dann eine Kehrtwendung machen und das Unheil beseitigen, das sie angerichtet haben.

Der Patient sollte aus diesem Grund einen guten Appetit haben, denn für ein starkes Immunsystem muss sein Körper sich regenerieren und gesund sein. Bei Patienten, die keinen Appetit mehr haben oder eine Chemotherapie machen, wirkt das Pulver daher nicht. Ärzte versuchen, den Krebs mittels Chemo- oder Strahlentherapie zu vernichten. Doch die zerstören sowohl das Immunsystem als auch den Appetit.

Die Löwenzahnwurzel ist blutbildend

Das sind die wichtigsten Dinge, die der Körper benötigt, um den Krebs zu besiegen. Operationen machen das Immunsystem ebenfalls anfällig. Darum breitet sich der Krebs bei vielen Menschen, die an Tumoren operiert werden, kurze Zeit später an anderen Stellen im Körper wieder aus. Viele der schlimmsten Krankheiten der Menschheit könnten relativ einfach geheilt werden. Als ich klein war, fürchteten Frauen beispielsweise einen Kropf mehr als Krebs.

Ein wenig natürliches Jod im Essen löste dieses Problem. Lepra oder Kiefersperre waren viele hundert Jahre die meistgefürchteten Krankheiten. Ein Arzt entdeckte, wie man aus schimmeligem Brot Penicillin herstellt und heilte sowohl diese beiden als auch viele andere Krankheiten. Wie lange schon gibt es schimmeliges Brot? Ich bin sicher, dass Wissenschaftler neben der Krebstherapie noch viele andere Einsatzgebiete für Löwenzahnwurzel-Pulver finden werden. Ich habe bereits festgestellt, dass es blutbildend wirkt, was zu einer schnelleren Heilung führt.

Wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird

Loewenzahn

Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht mehr. Man gräbt eine Handvoll Löwenzahnwurzeln aus - am besten vor der Blüte. Die Blätter werden kurz unter dem Blattansatz abgeschnitten. Die Wurzeln dürfen nicht gewaschen werden! Sie werden dann bei ca. 38°C getrocknet.

Ich verwende dafür einen Brutschrank ohne Wasser. Sie können auch eine Wärmelampe verwenden, wenn durch den richtigen Abstand der Leuchte eine Temperatur von 38°C erreicht werden kann. Auch die Sonne oder ein Dachboden können zum Trocknen dienen. Im Inkubator dauert es fünf bis sechs Tage, die Dauer einer Wärmelampe habe ich noch nicht ausprobiert. Die Wurzeln sind fertig zur Pulverisierung, wenn sie beim Durchbrechen hörbar knacken.

Zum Pulverisieren verwendet man eine alte Pfanne und einen sauberen Hammer. Man nimmt stets nur eine Wurzel, legt sie in die Pfanne und klopft darauf - nicht zu kräftig, da das Pulver sonst durch die Gegend fliegt. Ich halte immer eine hand über die Wurzel, damit das meiste in der Pfanne bleibt. Wenn die Wurzeln an Hammer und Pfanne klebt und zwischen den Fingern nicht zerkrümelt, ist sie noch nicht trocken genug. Pulver für eine Woche Anwendung herzustellen dauert auf diesem Weg ungefähr 20 - 30 Minuten. Es wird wesentlich schneller gehen, wenn man sich an den Arbeitsvorgang gewöhnt hat.

Ich habe einen alten Mörser, wie ihn Apotheker zum Zerstoßen von Tabletten nehmen, damit geht es wesentlich schneller. Auf keinen Fall sollte eine elektrische Mühle verwendet werden, das Pulver wirkt dann nicht. Zu viele Inhaltsstoffe gehen dann als Staub verloren. Befolgen Sie diese Anleitung genau, sonst können Sie das Ganze gleich bleiben lassen. Ich habe einige andere Herstellungsverfahren ausprobiert, doch scheinbar hat mir jemand über die Schulter gesehen. Ich wusste intuitiv, wenn ich einen Fehler gemacht hatte. Dabei bin ich kein Wissenschaftler, sondern Bloß ein alter bauer und konnte eigentlich von selbst die richtige Dosis erkennen.

Wie viel Löwenzahnextrakt muss ich nehmen?

Nun nimmt man täglich einen guten halben Teelöffel des Pulvers und mischt ihn mit Wasser, Orangensaft oder anderen Getränken, nicht jedoch mit Alkoholika, kohlensäurehaltigen oder heißen Getränken. Die Mischung sollte gleich ausgetrunken und nicht lange stehen gelassen werden. Das Pulver muss trocken aufbewahrt werden. Nach drei bis vier Tagen der Einnahme wird man sich gut fühlen, mehr passiert vorerst nicht. Dies liegt daran, dass sich Blut bildet. Ist das Blut in Ordnung, fühlt sich der Mensch gut. Meist wird in einem Zeitraum von drei Tagen bis zu drei Wochen das Immunsystem so weit aufgebaut, dass es die Krebszellen wieder kontrollieren kann und den Krebs am Ausbreiten hindert.

Loewenzahn

Das Pulver wirkt in den meisten Fällen. Die Wirkung selbst spürt man körperlich nicht. Man fühlt sich nur jede Woche etwas besser. Nach drei Wochen werden die Rückenschmerzen im Wesentlichen verschwunden sein, und wer dort solche Schmerzen hatte wie ich, weiß dann, dass es funktioniert. Bei Knochenkrebs in der Wirbelsäule wird es ungefähr drei Monate dauern, bis die Wirkung einsetzt.

Geben Sie der Natur die Zeit, die sie benötigt

Löwenzahnwurzel ist kein Sofort-Heilmittel. Der Zustand des Körpers hat sich nicht über Nacht so verschlechtert, und so dauert es auch eine Weile, bis er geheilt ist. Je eher man beginnt, desto schneller kann der Krebs besiegt werden. Junge Menschen gesunden schneller als alte, helfen wird das Pulver aber unabhängig vom Alter.

Ich bin 80 und nehme das Pulver seit mehr als drei Jahren. Bisher ist der Krebs nicht zurück gekommen, und ich spüre auch keine Nebenwirkungen. Hat mein Körper vorerst genug, zeigt er mir das durch Sodbrennen an. Dann reduziere ich die Dosis etwas. Einige Menschen bekommen Magenschmerzen, wenn sie weniger benötigen. Das heißt auch, dass der Krebs nun kontrolliert werden kann und man weniger braucht. Vermutlich wird man auch feststellen, dass man sich nicht erkältet, wenn man die ganze Dosis einnimmt.

Chemotherapie senkt die Heilungschancen

Der größte Feind der Löwenzahnwurzel ist die Chemotherapie. Je stärker die Chemotherapie, desto geringer die Chance, dass das Pulver wirkt, da die Chemotherapie Immunsystem und Appetit schwächt - zwei der wichtigsten Faktoren, die man zur Krebsheilung braucht. Die Chance, durch Chemotherapie zu gesunden, liegt bei 10 Prozent. Ohne Chemotherapie liegt sie bei 75 bis 80 Prozent, wenn man das Pulver täglich einnimmt.

Verweigern Sie diese Therapie, lassen Sie sich nicht von Ihrem Arzt - nach dem Motto: "Wenn Sie Ihr Leben wegwerfen wollen, werde ich Sie nicht aufhalten" - verunsichern. Immerhin liegen 90 Prozent der Menschen, die seinen Rat angenommen haben; auf dem Friedhof. Verantwortlich machen kann man den Arzt dafür nicht - er versucht sein Bestes mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln -, andernfalls könnte man ja eine schriftliche Garantie verlangen.

Wundersame Genesung

Ich habe Krebsarten erwähnt, von denen ich weiß, dass Menschen sie mit Löwenzahnwurzeln behandelt haben. Das Pulver müsste auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs helfen, solange man es einnimmt; bevor man nichts mehr essen kann sowie bei den meisten Krebsarten, die Organe befallen.

Es ist ein Nahrungsmittel, keine Medizin, sodass es auf vom Arzt verschriebene Arzneimittel keine Auswirkungen haben dürfte. Nur zwei Ärzte rieten ihren Patienten nach deren wundersamer Genesung, die Einnahme des Pulvers fortzusetzen. Die anderen Ärzte hingegen kritisierten das Pulver und pumpten die Patienten weiter mit Arzneimitteln voll, auch als der Krebs verschwunden war. Die medizinische Fachwelt wird die Wirkung der Löwenzahnwurzel nicht so einfach akzeptieren.

Um noch einmal darauf einzugehen, dass die Wurzeln ungewaschen bleiben und Erdreste an ihnen kleben können - das geschieht zu Ihrem eigenen Wohl. Erde leistet von Geburt an einen guten Beitrag zum Immunsystem. Man berührt etwas mit den Fingern und steckt diese dann in den Mund. Am Anfang nur etwas Schmutz, mehr wenn man älter wird und zu krabbeln beginnt. Alles, was dann angefasst wird, steckt man in den Mund.

Kinder, die vom Spielen draußen hereinkommen, sind am schmutzigsten an Mund und Händen. Sie stecken ihre Hände in den Mund, egal wie schmutzig diese sind. Zwar leben viele Krankheiten und Bakterien im Boden, verursachen aber keine größeren Probleme und das Nichtwaschen hilft, das Immunsystem zu

Wenn Sie diesen Artikel lesen, werden Sie feststellen, dass alles, was ich gesagt habe, auf gesundem Menschenverstand beruht. Ich wünsche allen Menschen mit Krebs oder anderen Leiden alles Gute.

Autor: George Cairns, Woodstock, Illinois, USA

Quelle: nexus-magazin

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.


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Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

(6)

mathias schobel
geschrieben am: sonntag, 13. november 2011, 10:50
eMail-Adresse hinterlegt

Bitte den Nahmen und Anschrift des Arztes aus Massachusetts, den Nahmen der Injektion aus Löwenzahnwurzel? DANKE




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mathias,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Am Ende des Artikels finden Sie den Link zum Autor sowie die Quellenangaben. Sicher wird man Ihnen dort die gewünschten Auskünfte erteilen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Red_Panther
geschrieben am: dienstag, 12. juli 2011, 06:11
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe Prostatakrebs und nehme die Wurzel schon einige Zeit. Was ich bisher sagen kann ist, mir tut sie gut. Werde weiter testen, hab genug Pulver.
Utz Wolfgang
geschrieben am: montag, 11. oktober 2010, 12:43

eMail-Adresse hinterlegt
Angeregt durch diesen Artikel, habe ich die Wurzeln für einen Löwenzahnkaffe genommen, mit Honig gesüsst - ich muss sagen, der Geschmack warhervorragend.

Das Pulver werde ich natürlich auch noch probieren - mit meinen 64 kann es für meine Leber nur gesund sein!

Danke für die Infos - Wolfgang
Ulrich Günther
geschrieben am: dienstag, 03. august 2010, 13:40
eMail-Adresse hinterlegt
Ich esse die Wurzel roh.
Sie ist wunderbar. Heilt meine Leber und damit meine schlimmen, juckenden Hautausschläge.
Simon Pauslachner
geschrieben am: freitag, 24. juli 2009, 16:06
eMail-Adresse hinterlegt
Vernünftig so ein Thema aufzugreifen - das sollte man weiterverfolgen.
Norbert Wiest-Hohrenk
geschrieben am: mittwoch, 13. juni 2007, 07:45
eMail-Adresse hinterlegt
Ein Konzentrat aus der Wurzel des Löwenzahn wird in der Makrobiotik und in der traditionellen japanischen Volksmedizin schon seit jahrzehnten/Jahrhunderten verwendet. Dieses Konzentrat aus der Wurzel des Löwenzahn heiß Yansen oder Jansen. Dazu folgende Produktinformationen: Yansen Der auch bei uns bekannte Löwenzahn ist eine zähe, einjährige Wildpflanze, die selbst auf kleinster Fläche noch gedeihen kann, da ihre Wurzeln senkrecht im Boden verankert sind. Einige dieser Wurzeln erreichen eine Länge von bis zu 50cm. Löwenzahn blüht in Japan von Mai bis Dezember. Die Löwenzahnpflanze tut körperlich arbeitenden Menschen besonders gut. Ihr Nährwert ändert sich mit den Jahreszeiten. Löwenzahn wird vor der Blüte gepflückt, um den Extrakt zu gewinnen, weil zu dieser Zeit Saft und Energie der Pflanze in der Wurzel konzentriert sind. Die Wurzeln werden in Stücke geschnitten und bei niedriger Hitze leicht gekocht, dann abgesiebt und unter Rühren wieder leicht gekocht, bis der Extrakt austritt. Überraschend ist der angenehm süße Geschmack.
Yansen ist ein echtes Stärkungsmittel nach dem makrobiotischen Prinzip. Der kräftigste Teil einer kraftvollen Pflanze wird so lange konzentriert, bis er haltbar und besonders wirkungsvoll ist. Es gilt als Heilmittel bei jeder Art von körperlicher Schwäche, z. B. nach Geburten, bei langwieriger Krankheit usw.. Speziell bei Leberproblemen wird Yansen traditionellerweise benutzt.
Der Extrakt kann mit heißem Wasser sowie mit Malz vermischt verwendet werden. Auch als Zugabe zum japanischen Kukicha gut geeignet.

Des weiteren gibt es auch einen Kaffee, der aus der getrockneten und gerösteten Löwenzahnwurzel hergestellt wird. Dieser Kaffee nennt sich 'Dandelion' oder 'Dendelion' und war früher in den Naturkostläden zu haben.

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Mit Backpulver von Krebs geheilt

Mit Backpulver von Krebs geheilt

Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

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Mistel-Therapie bei Krebs

Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

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Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

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Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

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Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

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Studie: Brustkrebs durch BH

Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

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Thermographie in der Medizin

Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

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Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.

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Überdiagnosen bei Krebs

Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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Bittere Kräuter heilen

Bittere Kräuter heilen

Bittere Kräuter werden teilweise auch als “Leberkräuter” bezeichnet, da sie die Leber stimulieren und schützen. Damit aber nicht genug. Bittere Kräuter reinigen ausserdem die Gallenblase, verbessern die Verdauung, regen das zentrale Nervensystem an, erhöhen die Immunfunktion und können durch all diese hilfreichen Wirkungen vielfältige Gesundheitsbeschwerden des gesamten Organismus beheben. Wir stellen vier besonders wirksame Bitterkräuter vor.

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