Löwenzahnwurzel
Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.
Inzwischen kann man Löwenzahnwurzelpräparate Käuflich erwerben. Aus irgendeinem Grund hat Gott mich auserwählt, Ihnen diese Botschaft zu überbringen. Ich glaube an jedes Wort, das ich hier schreibe und bin der lebende Beweis dafür, dass es wirkt.
Vor gut drei Jahren wäre ich beinahe an Krebs gestorben. Eines Morgens erwachte ich, auf ein schnelles Ende hoffend, als eine Stimme zu mir sagte: "Du musst etwas gegen den Prostatakrebs unternehmen. Nimm Löwenzahnwurzel, doch erwarte kein Wunder. Dein Zustand hat sich schließlich nicht von heute auf morgen so verschlechtert." Dann war die Stimme verschwunden.
Löwenzahn einnehmen? Das hielt ich zunächst für einen Scherz. Doch wenn eine solche Stimme einem etwas aufträgt, dann tut man es. Ja, man muss es tun, genauso, wie diesen Artikel zu schreiben. Es ist das Letzte, was zu tun ich erwartet hätte.
Dann fiel mir auf, dass die Stimme nicht erwähnt hatte, wie viel ich einnehmen soll oder wie die Wurzel zubereitet wird. Doch im nächsten Augenblick war ich mir über Dosis und Zubereitung im Klaren und wusste, dass meine Heilung vier bis sechs Monate dauern würde. Ich wusste auch, dass ich daran keinen Cent verdienen würde.
Sobald ich an jenem Morgen in die Gänge gekommen war, begann ich damit, ein paar Wurzeln auszugraben und zuzubereiten. Eine Woche später fing ich mit der Einnahme an. Drei Wochen darauf waren die Schmerzen in Rücken und Seiten verschwunden und meinem Darm ging es besser. Fünfeinhalb Monate später wurden in meinem Körper keine Anzeichen für Krebs mehr gefunden.
Daraufhin wollte ich jemand anderen finden, der Löwenzahnwurzel probiert, was nicht so einfach war. Keiner schien mich unterstützen zu wollen. Die Ärzte, denen ich mein Anliegen vortrug, lächelten mich mitleidig an wie einen Verrückten. Ich erzählte auch einem Freund davon. Der sagte mir dann, er habe einen Bekannten, der kurz davor sei, an Lungenkrebs zu sterben. Beide Lungenflügel seien betroffen und der Mann sei ans Bett gefesselt.
Seine Lungen waren punktiert worden, und man hatte ihm noch vier bis sechs Wochen zu leben gegeben. Nachdem er für rund sechs Wochen das Löwenzahnwurzel-Pulver genommen hatte, war er wieder auf den Beinen, erledigte die Hausarbeit und fuhr Auto. Seine Ärzte konnten es kaum glauben und unterzogen ihn im Krankenhaus einer Computertomographie. Sie fanden in seiner Lunge keine Krebsläsionen mehr und erklärten das als Wunder.

Daraufhin habe ich im Northwest Herald eine Anzeige geschaltet, in der ich die Rezeptur kostenlos anbot. Vier Menschen meldeten sich darauf, die bereit waren, das Mittel auszuprobieren. Einer erzählte dem Anderen davon und nach und nach sprach es sich herum. Relativ viele Menschen nahmen das Pulver gegen verschiedene Krebsarten und diverse andere Leiden. Ein Mann beispielsweise hatte kein funktionierendes Immunsystem mehr
Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.
Ein Arzt aus Boston, Massachusetts, hat einen großartigen Impfstoff entwickelt, der bei Prostata-, Dickdarm-, Brust-, Leber- und, das ist das Beste, bei Lungenkrebs erfolgreich eingesetzt wurde. Fünf Menschen haben ihn gegen Lungenkrebs eingenommen und alle fünf wurden geheilt. Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen im Körper. Funktioniert es gut, hat man in der Regel kein Problem mit Krebs. Ist das Immunsystem aber geschwächt, kann es Krebszellen nicht mehr in Schach halten. Sie beginnen gesunde Zellen zu vernichten, was dann Krebs genannt wird.
Pulver aus Löwenzahnwurzel enthält eine Substanz, die blutbildend und immunstärkend wirkt. Ist das Immunsystem wieder aufgebaut, kann es auch die Krebszellen wieder kontrollieren, die dann eine Kehrtwendung machen und das Unheil beseitigen, das sie angerichtet haben.
Der Patient sollte aus diesem Grund einen guten Appetit haben, denn für ein starkes Immunsystem muss sein Körper sich regenerieren und gesund sein. Bei Patienten, die keinen Appetit mehr haben oder eine Chemotherapie machen, wirkt das Pulver daher nicht. Ärzte versuchen, den Krebs mittels Chemo- oder Strahlentherapie zu vernichten. Doch die zerstören sowohl das Immunsystem als auch den Appetit.
Das sind die wichtigsten Dinge, die der Körper benötigt, um den Krebs zu besiegen. Operationen machen das Immunsystem ebenfalls anfällig. Darum breitet sich der Krebs bei vielen Menschen, die an Tumoren operiert werden, kurze Zeit später an anderen Stellen im Körper wieder aus. Viele der schlimmsten Krankheiten der Menschheit könnten relativ einfach geheilt werden. Als ich klein war, fürchteten Frauen beispielsweise einen Kropf mehr als Krebs.
Ein wenig natürliches Jod im Essen löste dieses Problem. Lepra oder Kiefersperre waren viele hundert Jahre die meistgefürchteten Krankheiten. Ein Arzt entdeckte, wie man aus schimmeligem Brot Penicillin herstellt und heilte sowohl diese beiden als auch viele andere Krankheiten. Wie lange schon gibt es schimmeliges Brot? Ich bin sicher, dass Wissenschaftler neben der Krebstherapie noch viele andere Einsatzgebiete für Löwenzahnwurzel-Pulver finden werden. Ich habe bereits festgestellt, dass es blutbildend wirkt, was zu einer schnelleren Heilung führt.

Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht mehr. Man gräbt eine Handvoll Löwenzahnwurzeln aus - am besten vor der Blüte. Die Blätter werden kurz unter dem Blattansatz abgeschnitten. Die Wurzeln dürfen nicht gewaschen werden! Sie werden dann bei ca. 38°C getrocknet.
Ich verwende dafür einen Brutschrank ohne Wasser. Sie können auch eine Wärmelampe verwenden, wenn durch den richtigen Abstand der Leuchte eine Temperatur von 38°C erreicht werden kann. Auch die Sonne oder ein Dachboden können zum Trocknen dienen. Im Inkubator dauert es fünf bis sechs Tage, die Dauer einer Wärmelampe habe ich noch nicht ausprobiert. Die Wurzeln sind fertig zur Pulverisierung, wenn sie beim Durchbrechen hörbar knacken.
Zum Pulverisieren verwendet man eine alte Pfanne und einen sauberen Hammer. Man nimmt stets nur eine Wurzel, legt sie in die Pfanne und klopft darauf - nicht zu kräftig, da das Pulver sonst durch die Gegend fliegt. Ich halte immer eine hand über die Wurzel, damit das meiste in der Pfanne bleibt. Wenn die Wurzeln an Hammer und Pfanne klebt und zwischen den Fingern nicht zerkrümelt, ist sie noch nicht trocken genug. Pulver für eine Woche Anwendung herzustellen dauert auf diesem Weg ungefähr 20 - 30 Minuten. Es wird wesentlich schneller gehen, wenn man sich an den Arbeitsvorgang gewöhnt hat.
Ich habe einen alten Mörser, wie ihn Apotheker zum Zerstoßen von Tabletten nehmen, damit geht es wesentlich schneller. Auf keinen Fall sollte eine elektrische Mühle verwendet werden, das Pulver wirkt dann nicht. Zu viele Inhaltsstoffe gehen dann als Staub verloren. Befolgen Sie diese Anleitung genau, sonst können Sie das Ganze gleich bleiben lassen. Ich habe einige andere Herstellungsverfahren ausprobiert, doch scheinbar hat mir jemand über die Schulter gesehen. Ich wusste intuitiv, wenn ich einen Fehler gemacht hatte. Dabei bin ich kein Wissenschaftler, sondern Bloß ein alter bauer und konnte eigentlich von selbst die richtige Dosis erkennen.
Nun nimmt man täglich einen guten halben Teelöffel des Pulvers und mischt ihn mit Wasser, Orangensaft oder anderen Getränken, nicht jedoch mit Alkoholika, kohlensäurehaltigen oder heißen Getränken. Die Mischung sollte gleich ausgetrunken und nicht lange stehen gelassen werden. Das Pulver muss trocken aufbewahrt werden. Nach drei bis vier Tagen der Einnahme wird man sich gut fühlen, mehr passiert vorerst nicht. Dies liegt daran, dass sich Blut bildet. Ist das Blut in Ordnung, fühlt sich der Mensch gut. Meist wird in einem Zeitraum von drei Tagen bis zu drei Wochen das Immunsystem so weit aufgebaut, dass es die Krebszellen wieder kontrollieren kann und den Krebs am Ausbreiten hindert.

Das Pulver wirkt in den meisten Fällen. Die Wirkung selbst spürt man körperlich nicht. Man fühlt sich nur jede Woche etwas besser. Nach drei Wochen werden die Rückenschmerzen im Wesentlichen verschwunden sein, und wer dort solche Schmerzen hatte wie ich, weiß dann, dass es funktioniert. Bei Knochenkrebs in der Wirbelsäule wird es ungefähr drei Monate dauern, bis die Wirkung einsetzt.
Löwenzahnwurzel ist kein Sofort-Heilmittel. Der Zustand des Körpers hat sich nicht über Nacht so verschlechtert, und so dauert es auch eine Weile, bis er geheilt ist. Je eher man beginnt, desto schneller kann der Krebs besiegt werden. Junge Menschen gesunden schneller als alte, helfen wird das Pulver aber unabhängig vom Alter.
Ich bin 80 und nehme das Pulver seit mehr als drei Jahren. Bisher ist der Krebs nicht zurück gekommen, und ich spüre auch keine Nebenwirkungen. Hat mein Körper vorerst genug, zeigt er mir das durch Sodbrennen an. Dann reduziere ich die Dosis etwas. Einige Menschen bekommen Magenschmerzen, wenn sie weniger benötigen. Das heißt auch, dass der Krebs nun kontrolliert werden kann und man weniger braucht. Vermutlich wird man auch feststellen, dass man sich nicht erkältet, wenn man die ganze Dosis einnimmt.
Der größte Feind der Löwenzahnwurzel ist die Chemotherapie. Je stärker die Chemotherapie, desto geringer die Chance, dass das Pulver wirkt, da die Chemotherapie Immunsystem und Appetit schwächt - zwei der wichtigsten Faktoren, die man zur Krebsheilung braucht. Die Chance, durch Chemotherapie zu gesunden, liegt bei 10 Prozent. Ohne Chemotherapie liegt sie bei 75 bis 80 Prozent, wenn man das Pulver täglich einnimmt.
Verweigern Sie diese Therapie, lassen Sie sich nicht von Ihrem Arzt - nach dem Motto: "Wenn Sie Ihr Leben wegwerfen wollen, werde ich Sie nicht aufhalten" - verunsichern. Immerhin liegen 90 Prozent der Menschen, die seinen Rat angenommen haben; auf dem Friedhof. Verantwortlich machen kann man den Arzt dafür nicht - er versucht sein Bestes mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln -, andernfalls könnte man ja eine schriftliche Garantie verlangen.
Ich habe Krebsarten erwähnt, von denen ich weiß, dass Menschen sie mit Löwenzahnwurzeln behandelt haben. Das Pulver müsste auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs helfen, solange man es einnimmt; bevor man nichts mehr essen kann sowie bei den meisten Krebsarten, die Organe befallen.
Es ist ein Nahrungsmittel, keine Medizin, sodass es auf vom Arzt verschriebene Arzneimittel keine Auswirkungen haben dürfte. Nur zwei Ärzte rieten ihren Patienten nach deren wundersamer Genesung, die Einnahme des Pulvers fortzusetzen. Die anderen Ärzte hingegen kritisierten das Pulver und pumpten die Patienten weiter mit Arzneimitteln voll, auch als der Krebs verschwunden war. Die medizinische Fachwelt wird die Wirkung der Löwenzahnwurzel nicht so einfach akzeptieren.
Um noch einmal darauf einzugehen, dass die Wurzeln ungewaschen bleiben und Erdreste an ihnen kleben können - das geschieht zu Ihrem eigenen Wohl. Erde leistet von Geburt an einen guten Beitrag zum Immunsystem. Man berührt etwas mit den Fingern und steckt diese dann in den Mund. Am Anfang nur etwas Schmutz, mehr wenn man älter wird und zu krabbeln beginnt. Alles, was dann angefasst wird, steckt man in den Mund.
Kinder, die vom Spielen draußen hereinkommen, sind am schmutzigsten an Mund und Händen. Sie stecken ihre Hände in den Mund, egal wie schmutzig diese sind. Zwar leben viele Krankheiten und Bakterien im Boden, verursachen aber keine größeren Probleme und das Nichtwaschen hilft, das Immunsystem zu
Wenn Sie diesen Artikel lesen, werden Sie feststellen, dass alles, was ich gesagt habe, auf gesundem Menschenverstand beruht. Ich wünsche allen Menschen mit Krebs oder anderen Leiden alles Gute.
Autor: George Cairns, Woodstock, Illinois, USA
Quelle: nexus-magazin
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Forscher an der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia haben herausgefunden, dass Thymochinon, ein wichtiger Inhaltsstoff des Schwarzkümmelöls, Bauchspeicheldrüsenkrebs heilen kann. Thymochinon hemmt das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenzellen und erhöht die eingebaute Zellfunktion, die für den programmierten Zelltod verantwortlich ist.
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Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
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Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
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Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
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Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
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(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
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Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen.
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Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
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Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
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Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass z.B. Pommes Frites oder Backkartoffeln eine goldgelbe, anstatt eine goldbraune Färbung aufweisen.
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Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort.
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Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Bereits seit Dezember 2007 ist belegt, dass in der Nähe eines Kernkraftwerkes wohnende Kleinkinder signifikant häufig an Leukämie und anderen Krebsarten erkranken. Damals wurde die KiKK-Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt.
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Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
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Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind. Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten.
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Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
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In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
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Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
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Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum. VAE sind auch für ihre immunmodulierende Aktivität bekannt.
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Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert laut einer aktuellen Studie nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
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Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
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Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
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Sulforaphan organisiert nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
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Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
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Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen ohne diese Untersuchung in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
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Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
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(von Sibylle Sieber) - Eine Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und wie Sie ihn besiegte.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

(6)
Bitte den Nahmen und Anschrift des Arztes aus Massachusetts, den Nahmen der Injektion aus Löwenzahnwurzel? DANKE
Hallo Mathias,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Am Ende des Artikels finden Sie den Link zum Autor sowie die Quellenangaben. Sicher wird man Ihnen dort die gewünschten Auskünfte erteilen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit