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Wasserstoffreiches Wasser - Der neue Wundertrank?

In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien erschienen, die aufzeigen, wie molekularer Wasserstoff die menschliche Gesundheit stärken kann und vor den verschiedensten Erkrankungen schützt. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen den aktuellen Stand der Wissenschaft vor und erklären, wie Sie wasserstoffreiches Wasser selbst herstellen können.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Stand: 29 Mai 2026
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Wasserstoffreiches Wasser statt ionisiertem Wasser

Das Trinken von ionisiertem basischem Wasser ist besonders in Asien seit vielen Jahrzehnten beliebt. Zur Herstellung werden sogenannte Wasserionisierer verwendet. Das sind Geräte, die unter Einfluss von elektrischem Strom eine Elektrolyse („Zersetzung“) des Wassers durchführen, wodurch sowohl saure als auch basische pH-Werte erzeugt werden können.

Ionisiertes basisches Wasser hat verschiedene gesundheitsförderliche Wirkungen, um die viele Mythen und Fehlinformationen kursieren. Neuere Studien zeigen, dass die Wirkung des ionisierten Basenwassers auf dessen Gehalt an molekularem Wasserstoff zurückzuführen ist (1).

Auf unserer Seite erhalten Sie umfassende Informationen zur Wirkung von (ionisiertem) Basenwasser und Sie erfahren, was basisches Wasser überhaupt ist und welche verschiedenen Varianten es davon gibt.

Um Missverständnissen vorzubeugen, möchte wir gleich vorab ansprechen: Wasserstoffreiches Wasser kann verschiedene pH-Werte haben, es muss nicht unbedingt basisch sein. Neben dem Ionisieren gibt es auch weitere Verfahren, um wasserstoffreiches Wasser zu erzeugen.

Was ist molekularer Wasserstoff?

Wasserstoff liegt in der Natur nicht in Form einzelner Atome vor, sondern gebunden in Wasserstoffmolekülen (molekularer Wasserstoff), die jeweils aus zwei Wasserstoffatomen bestehen (H2).

Molekularer Wasserstoff ist chemisch gesehen stabil und neutral. Als Gas in der Luft wirkt er in einer Konzentration von 10 % bis 75 % explosiv, jedoch nicht, wenn er in Wasser gelöst ist (2).

Wasserstoffreiches Wasser gelangt schnell in die Zellen

Die zelluläre Bioverfügbarkeit von molekularem Wasserstoff ist aufgrund seiner einzigartigen physikochemischen Eigenschaften extrem hoch. Das bedeutet, dass er sehr leicht und schnell durch Zellmembranen diffundieren kann und somit auch problemlos die Mitochondrien und den Zellkern erreicht (3).

Wichtige Eigenschaften des Wasserstoffmoleküls, die dies ermöglichen, sind:

Geringe Größe, geringe Masse, Neutral (keine positive oder negative Ladung) und Unpolar (gleichmäßige Ladungsverteilung).

Wasserstoffreiches Wasser ist daher eine ideale und alltagstaugliche Lösung, um dem Körper molekularen Wasserstoff zuzuführen.

Gegen welche Krankheiten wirkt molekularer Wasserstoff?

Der Stoff wurde in den letzten Jahren insbesondere wegen seiner antioxidativen, entzündungshemmenden und gegen Zellstress gerichteten Wirkungen untersucht (4). Zahlreiche Studien am Menschen zeigen mittlerweile seine Wirksamkeit gegen die verschiedensten Erkrankungen.

Anti-Aging: Hemmung des Alterungsprozesses

Molekularer Wasserstoff (H2) kann über verschiedene Wirkmechanismen Alterungsprozesse verlangsamen: Er hat antioxidative Eigenschaften, reduziert also oxidativen Stress, der andernfalls Zellen und Organe angreifen und die Alterung vorantreiben würde.

Auch an der Erhaltung der Telomere ist H2 beteiligt. Telomere sind Zellstrukturen, die sich im Laufe des Lebens immer weiter verkürzen. Je länger aber die Telomere, umso länger die Lebenszeit der jeweiligen Zelle und letztendlich auch des dazugehörenden Menschen.

Darüber hinaus kann H2 Entzündungen vorbeugen sowie die Autophagie, die Apoptose und die Mitochondrien regulieren, die alle mit dem Altern zusammenhängen.

Der Stoff kann auch zur Vorbeugung und Behandlung verschiedener altersbedingter Krankheiten (20) wie neurodegenerativer Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenerkrankungen, Diabetes und Krebs eingesetzt werden.

Wirkung beim metabolischen Syndrom

Bei Patienten mit metabolischem Syndrom reduzierten sich nach einer 24-wöchigen täglichen Aufnahme von wasserstoffreichem Wasser (5) (3 x täglich 250 ml) die Gesamtcholesterin-, die LDL-Cholesterin-, die Triglycerid-Werte und die Entzündungsmarker im Blut. (Die aufgenommene H2-menge betrug mindestens 5,5 mmol pro Tag).

So reduzierten sich z. B. die Trigylcerid-Werte bei der Testgruppe von durchschnittlich 190 mg/dl auf 142 mg/dl während des Einnahmezeitraums. Der Gesamtcholesterin-Wert sank von 188 auf 169 mg/dl, der LDL-Cholesterin-Wert sank von 109 auf 103 mg/dl und verschiedene Entzündungsmarker (z. B. TNF-alpha, Interleukin 6) nahmen ebenfalls signifikant ab.

Die Studie umfasste 60 Personen, von denen 30 das wasserstoffeiche Wasser tranken und die anderen 30 normales Wasser zum Vergleich erhielten. Das wasserstoffreiche Wasser wurde durch bestimmte Tabletten, die Wasserstoff freisetzen, erzeugt. Wo Sie solche Tabletten erhalten können, erfahren Sie weiter unten.

In einer anderen Studie mit Patienten mit Diabetes Typ 2 bestätigten sich diese Ergebnisse und es wurde insbesondere auch eine Verbesserung der Blutzuckerregulation durch das wasserstoffreiche Wasser gezeigt (6).

Wirkung bei Schlaganfall

Bei 25 Patienten mit akutem Schlaganfall verbesserte die Inhalation eines Luftgemischs mit einem Gehalt von 3 % Wasserstoff (7) verschiedene Parameter im Vergleich zu der ansonsten gleich behandelten Kontrollgruppe.

Die Inhalation erfolgte zweimal täglich für eine Stunde über 14 Tage. Die H2-Gruppe zeigte verbesserte Ergebnisse bei der MRT-Untersuchung sowie eine schnellere Verbesserung bei der neurologischen Untersuchung und der Physiotherapie.

Die Inhalation der Substanz wird in wenigen spezialisierten Praxen angeboten und man kann entsprechende Geräte sogar online kaufen, z. B. * dieses Inhalationsgerät).

Wirkung auf das Nervenkostüm

In einer placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie erhielten die TeilnehmerInnen 4 Wochen lang zum Frühstück und Abendessen je 300 ml wasserstoffreiches Wasser oder Placebo-Wasser. Anschließend zeigte sich, dass die Nervenaktivität im Ruhezustand (autonomes Nervensystem) in der H2-Gruppe deutlich abgenommen hat. Die Stimmung der Probanden besserte sich und Ängste nahmen ab (21).

Wirkung auf die sportliche Leistung

Körperliche Anstrengung erhöht die Anzahl reaktiver Sauerstoffspezies (oxidativer Stress) in der Skelettmuskulatur, was zu Gewebeschäden und Ermüdung führt.

In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie von 2019 zeigte sich, dass Probanden auf dem Hometrainer nach dem Trinken von 500 ml H2-Wasser (10 - 30 Minuten vor dem Training) weniger schnell ermüdeten als Probanden, die normales Wasser erhalten hatten. Man schrieb dem H2-Wasser eine Anti-Ermüdungs- und Ausdauerwirkung zu (22).

Wirkung bei Krebs

Im März 2024 erschien eine Arbeit, in der es hieß: In den letzten Jahren hat eine Reihe von Studien bestätigt, dass Wasserstoff auch eine therapeutische Wirkung auf verschiedene Krebsarten hat und oxidativen Stress durch Bestrahlung und Chemotherapie lindern sowie Gewebeschäden und Immunsuppression (durch die genannten Therapien) verringern und so die Prognose verbessern kann.

Gleichzeitig hat H2 auch eine immunmodulatorische Wirkung, indem es die Erschöpfung der T-Zellen (Abwehrzellen, die Krebs bekämpfen können) hemmt und die Antitumorfunktion dieser Zellen verbessert.

Obwohl die potenziellen Antitumormechanismen von H2 noch erforscht werden müssen, haben frühere Studien gezeigt, dass H2 hochgiftige reaktive Sauerstoffspezies (oxidativen Stress) selektiv abfangen und dadurch auch die Ausbreitung und Metastasierung von Krebszellen hemmen kann (denn diese nutzen oxidativen Stress für ihr Wachstum und ihre Ausbreitung).

Interessant ist, dass die menschliche Darmflora täglich große Mengen H2 produzieren kann, das als natürliche Barriere gegen Krankheiten wie Tumore fungiert (23).

Eine zu geringe H2-Produktion der Darmflora soll auch an der Entstehung der Parkinson-Krankheit beteiligt sein (24), während eine höhere H2-Produktion der Darmflora (was mit Ernährungsumstellung und Sport erreicht werden kann), mit einem erhöhten Stoffwechsel und einer besseren Herz-Kreislauf-Gesundheit zusammenhängen könnte (25).

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Weitere Erkrankungen

Zahlreiche weitere Studien am Menschen demonstrieren den erfolgreichen Einsatz des Stoffes.

In den Studien wurde die Substanz zumeist als wasserstoffreiches Wasser, das durch die oben erwähnten H2-freisetzenden Tabletten erzeugt wurde, verabreicht. Andere Wege der Applikation waren eine Inhalation, eine Injektion (z. B. in die Bauchhöhle) oder eine intravenöse Infusion.

Parkinson

In einer randomisierten, kontrollierten klinischen Studie tranken Parkinson-Patienten 48 Wochen lang täglich 1 l wasserstoffreiches Wasser (1,6 ppm), worauf sich die Krankheit signifikant besserte (8) (im Vergleich zu jenen Patienten, die ein Placebo-Wasser getrunken hatten).

Hepatitis, Lähmung des Darms und Arthritis

Auch bei chronischer Hepatitis B (9), postoperativer Lähmung des Darms (10) und Arthritis zeigte sich Wasserstoff als hilfreich.

In einer Studie mit Arthritis-Patienten hatten die Teilnehmer jedoch Infusionen mit H2-Kochsalz-Lösung erhalten (11).

Schuppenflechte

In einer Studie zur Schuppenflechte überprüfte man drei verschiedene Verabreichungsmethoden (Tropf-Infusion von H2-Kochsalz-Lösung mit 1 ppm H2 - 5 Tage lang täglich vor dem Frühstück 40 Minuten lang; Inhalation von 3 % H2 -Gas 5 Tage lang je 1 Stunde vor dem Frühstück; Trinken von Wasser mit einer hohen H2-Konzentration (5-7 ppm) - 5 Tage lang täglich je 500 ml). Alle drei Methoden linderten die psoriasisbedingte Entzündung (12).

Hauterkrankungen

Patienten mit entzündlichen Hauterkrankungen hatten über mehr als drei Tage hinweg intravenös 500 ml H2-angereicherte Flüssigkeit in 30 Minuten erhalten und die akuten erythemösen Erkrankungen besserten sich (13).

Sonstiges

Auch zu muskulären und mitochondrialen Erkrankungen (14) liegen Studien vor, die eine Besserung durch den Stoff zeigen.

Eine Erhöhung antioxidativer Enzyme (15) (z. B. Superoxiddismutase) und eine Verbesserung der Lebensqualität ergab sich bei Tumorpatienten während einer Bestrahlungstherapie (16).

Genauso erfolgreich war Einsatz für Leistungssportler (zur Verringerung sportbedingter Schäden) (17)

Wie wirkt molekularer Wasserstoff?

Wir haben im vorigen Abschnitt die verschiedenen Erkrankungen vorgestellt, bei denen molekularer Wasserstoff bzw. wasserstoffreiches Wasser eingesetzt werden kann. Im Folgenden betrachten wir die bisher in der Wissenschaft bekannten Wirkmechanismen des Stoffes. Demnach gibt es verschiedene Wege, wie die Substanz unsere Zellen schützen kann.

Wirkung als selektives Antioxidans

Der Stoff wirkt selektiv auf die gefährlichen Hydroxyl-Radikale und auf Peroxynitrit-Anionen und macht diese unschädlich. Hydroxyl-Radikale sind hochreaktive Radikale, die verschiedene Bestandteile der Zellen angreifen können. Peroxynitrit-Anionen sind ebenfalls hochreaktiv und können in einer Kettenreaktion zur Entstehung zahlreicher weiterer Sauerstoff-Radikale und Stickstoff-Radikale führen (19).

Andere Radikale, wie z. B. Wasserstoffperoxid, die wichtige Aufgaben in der Zellsignalgebung haben, werden hingegen nicht neutralisiert (19).

Einfluss auf die Genexpression

Der Stoff kann Membranen leicht durchdringen und gelangt so auch in den Zellkern. Dort hat er einen Einfluss darauf, welche Gene abgelesen werden.

H2 führt z. B. dazu, dass Gene für antioxidative Enzyme verstärkt abgelesen werden ( 18 ). Dadurch kann er eine antioxidative Wirkung erzeugen, die über Stunden, Tage oder gar Wochen anhält (1).

Außerdem reduziert H2 das Ablesen von Genen für proentzündliche Zellsignalstoffe und für Zellsignalstoffe, die einen Zelltod (Apoptose) auslösen. Die Substanz wirkt dadurch antientzündlich und schützt vor einem Zelltod (4).

Wirkung als Signalstoff für viele zelluläre Vorgänge

Zahlreiche zelluläre Vorgänge können durch H2 beeinflusst werden. Dadurch wirkt er als Signalstoff auf verschiedenen Wegen u. a. antientzündlich und immunregulatorisch (4).

Wie wird molekularer Wasserstoff eingenommen?

Wenn Sie den Stoff nun aufgrund der zahlreichen gesundheitsförderlichen Wirkungen einnehmen möchten, so haben Sie verschiedene Möglichkeiten dazu. Denn seit er als therapeutischer Wirkstoff im ionisierten Wasser identifiziert wurde, haben viele Hersteller gezielt Produkte entwickelt, die wasserstoffreiches Wasser erzeugen sollen:

Wasserstoff-freisetzende Tabletten

In den meisten Studien wurden H2-freisetzende Tabletten verwendet, die man in Wasser auflöst. Die Tabletten enthalten elementares Magnesium, das mit Wasser reagiert, wobei Wasserstoff und Magnesiumhydroxid entstehen.

Es entstehen dabei Mengen, die die üblichen im Handel erhältlichen Wasserstoff-Geräte nicht schaffen.

Die Tabletten enthalten meist auch Begleitstoffe, die in diesem Fall tatsächlich wichtig sind, z. B. Apfel-, Essig- und Weinsäure. Sie beschleunigen und fördern die H₂-Freisetzung und verbessern - im Falle der Apfelsäure - die Magnesium-Verträglichkeit. Denn Magnesiumhydroxid wirkt abführend.

Gibt man Apfelsäure hinzu, bildet sich stattdessen Magnesium-Malat, eine besser verträgliche Magnesiumform.

Bei den nachfolgend genannten Tabletten ist auch Glucose enthalten, die zur besseren Auflösung der Tablette beiträgt. Die Menge ist so gering, dass man sie nicht berücksichtigen muss.

* Hier erhalten Sie Wasserstoff-Tabletten.

Die Tabletten dürfen nicht pur geschluckt werden! Man löst 1 Tablette in Wasser auf und trinkt die Mischung SOFORT nach dem Auflösen.

Die angegebenen Tabletten können pro Portion rein rechnerisch max 8 mmol H2 bilden (da 200 mg Magnesium enthalten sind). Es wird aber nie der komplette Magnesiumanteil zu H2 reagieren. Auch ist H2 ein Gas, das unmittelbar aus dem Wasser zu entweichen beginnt. Daher trinkt man das Wasser sofort, nachdem sich die Tablette aufgelöst hat.

Nebenwirkungen von Wasserstoff-Tabletten

Oft kommt es nach dem Trinken des Wassers zu Aufstoßen - was vom Wasserstoff herrührt und normal ist. Da 200 mg Magnesium recht viel sind für eine Einmaldosis, haben manche Personen - auch wenn das Magnesium durch die Säuren verträglicher gemacht wurde - anschließend Blähungen und weichen Stuhl, je nach Empfindlichkeit.

Auch kann nicht das komplette Magnesiumhydroxid zu Magnesiummalat umgewandelt werden. Magnesiumhydroxid aber wirkt auch schon im Magen als Säureblocker. Wenn Sie daher Säureblocker nehmen, denken Sie daran, dass die H2-tabletten ebenfalls zu einer säureblockierenden Verbindung führen.

Wasserionisierer für wasserstoffreiches Wasser

Um selbst H2-reiches Wasser zu erzeugen, können Wasserionisierer oder tragbare pH-neutrale Elektrolysegeräte verwendet werden. Bei der Auswahl des Geräts sollten Sie darauf achten, dass die erzeugte Konzentration an Wasserstoff (ppm, parts per million) angegeben wird.

Die meisten Geräte können jedoch nicht die Konzentration und Menge herstellen, die in den vorgestellten Studien eingesetzt wurden. Sollten wir ein hochwertiges Gerät finden, geben wir es hier an.

Wasserstoffreiches Wasser: vielfältig und heilsam

Molekularer Wasserstoff wirkt direkt auf zellulärer Ebene: auf die Gene, auf die Mitochondrien, als Signalstoff und vieles mehr. Dadurch ergeben sich vielfältige gesundheitsförderliche Wirkungen, die letztlich den gesamten Körper betreffen.

Wasserstoffreiches Wasser ist also eine wenig bekannte, aber laut aktuellen Forschungsergebnissen sehr wirksame Methode, um die Gesundheit zu stärken.

Update 12.9.2024

Wir ergänzten den Artikel mit den Studien 20 - 25 und entsprechenden Abschnitten im Text.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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