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Hirsebratlinge

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 03.10.2018
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Hirsebratlinge
© TwilightArtPictures - Fotolia.com (Abb. ähnlich)

Die Hirse zählt, neben den Pseudogetreiden, zu den am besten bekömmlichen Gereidearten. Sie ist basenbildend, glutenfrei, nicht schleimend und leicht verdaulich. Alleine mit diesen positiven Eigenschaften leistet die Hirse einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers . Aber auch ihr Vitalstoffreichtum trägt zur gesundheitsfördernden Wirkung der Hirse bei.

Zutaten für 2 Portionen

Für die Hirsebratlinge

  • 125 g Hirse
  • 50 g Lauch – in sehr kleine Würfel schneiden
  • 1 Karotte – in sehr kleine Würfel schneiden
  • 1 Knoblauchzehe – sehr fein hacken
  • 1 Zwiebel – sehr fein hacke

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 400 ml Gemüsebrühe (hefefrei)
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Lorbeerblatt
  • Kristallsalz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Bund Dill – fein hacken
  • Einige Zweige frischer Majoran – die Blätter fein hacken
  • Vollkornsemmelbrösel zum Binden

Zubereitung

Die Hirse in ein feines Sieb geben und unter fliessend heissem Wasser gut abspülen und abtropfen lassen.

2 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten, das Gemüse zugeben und kurz anschmoren.

Dann die Hirse unterrühren und ebenfalls kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe auffüllen und kurz aufkochen lassen.

Die Temperatur reduzieren, Lorbeerblatt, Kristallsalz und Pfeffer zugeben und abgedeckt 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Dann die Herdplatte abschalten und weitere 20 Minuten leicht köchelnd nachquellen lassen.

Die Hirse in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Sollte noch zu viel Flüssigkeit vorhanden sein, diese mit den Semmelbröseln binden.

Majoran und Dill unterheben und nochmals abschmecken.

Zum Schluss aus der Hirsemasse kleine Bratlinge formen und in einer Pfanne mit Kokosöl von beiden Seiten goldbraun backen.

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