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News – Gesundheit

Auf unserer Webseite bieten wir Ihnen eine breite Palette an Gesundheitsnachrichten, von neuesten medizinischen Durchbrüchen bis hin zu innovativen Gesundheitstipps. Wir bringen Erkenntnisse aus vertrauenswürdigen Quellen und Expertenmeinungen, um Ihnen fundiertes Wissen für ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu liefern. Ob Diät, Fitness, Prävention oder medizinische Forschung – bleiben Sie stets auf dem Laufenden mit unseren Gesundheitsneuigkeiten.

Agressionen Omega 3
Autor: Carina Rehberg
2 min

Bei aggressivem Verhalten: Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren können als Nahrungsergänzung das aggressive Verhalten bei Kindern kurzfristig lindern, wie Forscher der University of Pennsylvania verkündeten. Auch Vitamine und Mineralstoffe scheinen bei Kindern mit impulsivem Gebaren deren Verhalten zu beeinflussen und dieses in kurzer Zeit in eine positive Richtung zu verändern. Die Kinder waren alsbald weniger aggressiv – allerdings nur so lange die Einnahme auch fortgesetzt wurde. Brach man die Therapie ab, kehrten die Kinder wieder in alte Verhaltensmuster zurück.
Frauen machen Yoga, während der Luftreiniger in Betrieb ist
Autor: Zentrum der Gesundheit
3 min

Schädliche Wohngifte

Wohngifte umfassen beispielsweise Zigarettenrauch, Ausdünstungen von Baustoffen, Möbeln und Textilien, Abgase aus Verkehr und Industrie sowie Schimmelsporen. Wohngifte sind jährlich für Millionen Todesfälle verantwortlich, sagen Forscher. Man spricht vom „Sick Building Syndrom“, wenn Wohngifte krank machen. Studienergebnisse zeigen, wie schädlich Wohngifte sein können und wie dringend notwendig Massnahmen sind, um die Giftbelastung in Wohnräumen zu reduzieren.
Brunnenkresse auf weissem Hintergrund
Autor: Carina Rehberg
3 min

Brunnenkresse - Entgiftung für (Passiv-)Raucher

Brunnenkresseextrakt hilft bei der Entgiftung der krebserregenden Schadstoffe aus Zigarettenrauch, zeigten Forscher in einer Phase-II-Studie. Allerdings muss man den Brunnenkresseextrakt dazu mehrmals täglich einnehmen.
Tropfen von natürlichen Essenzen
Autor: Zentrum der Gesundheit
3 min

Naturkosmetik schützt vor Giftbelastung

Herkömmliche Kosmetikartikel, wie Make-up, Shampoo und Bodylotionen enthalten meist giftige Chemikalien. Mit der Nahrung, dem Wasser und über die Kleidung aber nehmen wir bereits genügend Schadstoffe auf. Essen und trinken müssen wir in jedem Fall. Die Gifte aus Kosmetika sind dagegen absolut vermeidbar. Es genügt bereits, wenn Sie auf Naturkosmetik ausweichen, um die Giftbelastung Ihres Körpers stark zu reduzieren – wie eine Studie der University of California zeigte. Im Vergleich zu herkömmlicher Kosmetik bewahrt Naturkosmetik somit vor einer weiteren Giftbelastung.
Gebratener Fisch auf einem Teller
Autor: Carina Rehberg
5 min

Schadstoffe in Fisch blockieren körpereigene Entgiftung

Fisch gilt als gesundes Lebensmittel. Zwar weiss man, dass Fisch auch schädliche Umweltschadstoffe enthalten kann, wie z. B. Quecksilber. Doch dachte man bisher, dass langfristig der Nutzen des Lebensmittels Fisch überwiege. In einer Studie der University of California zeigte sich aber jetzt, dass die Schadstoffe im Fisch die körpereigene Entgiftung des Menschen derart blockieren, dass er nicht mehr so gut in der Lage ist, gefährliche Gifte auszuleiten.
Blaubeeren in einer Schale
Autor: Carina Rehberg
2 min

Blaubeeren helfen bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

Viele Menschen, die an einer Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) leiden, erhalten Medikamente. Diese bringen oft nicht die erwünschte Besserung. In einer Studie an Ratten zeigte sich, dass Blaubeeren Eigenschaften mit sich bringen, die bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung helfen könnten.
Ein Mann cremt sich ein
Autor: Carina Rehberg
2 min

Sonnencreme kann Sperma schädigen

Immer mehr Paare bleiben kinderlos und wissen oft nicht, was die Ursache für die offensichtliche Unfruchtbarkeit sein könnte. Sollte nun der Mann zeugungsunfähig sein, könnten hier durchaus auch Sonnencremes und andere Körperpflegeprodukte beteiligt sein. Denn diese enthalten UV-Filter, die sich in Studien als endokrine Disruptoren erwiesen haben. Schon in geringen Dosen stören sie den Hormonhaushalt und beeinträchtigen jene Funktionen der Spermien, die für eine reibungslose Befruchtung zuständig sind.
Abnehmen durch kühle Zimmertemperatur
Autor: Carina Rehberg
2 min

Kühle Temperaturen helfen beim Abnehmen

Je kühler die Temperaturen in der Wohnung, umso leichter fällt das Abnehmen. Wer es in der kühlen Jahreszeit dagegen so richtig kuschelig warm mag, ist dicker, stellten Forscher fest. Menschen also, die ihre Heizung nicht ganz so hoch drehen, sind deutlich schlanker um die Taille. Wenn Sie daher immer mal wieder mit dem Gewicht zu kämpfen haben und gerne abnehmen möchten, dann drehen Sie die Heizung runter. Sie sparen damit nicht nur Heizkosten, sondern nehmen bei den kühleren Temperaturen auch gleich ein bisschen ab.
Älterer Mann hat Katarakt. Im Allgemeinen sind Katarakte bei älteren Menschen häufig
Autor: Carina Rehberg
2 min

Grauer Star - Schutz durch Vitamin C

Der graue Star (Katarakt) ist eine Augenkrankheit, die in jedem Alter auftreten kann und sich ganz unterschiedlich schnell entwickelt. Die Linse trübt im Laufe der Zeit ein und erscheint nach aussen hin grau gefärbt. Betroffene sehen alles wie durch einen Nebel. Das Auge aber reagiert sehr auf die Art der Ernährung. Je mehr Antioxidantien und Vitalstoffe diese enthält, umso gesünder ist das Auge. Forschungsergebnisse haben jetzt auch für Vitamin C eine schützende Wirkung auf das Auge gezeigt. Je mehr Vitamin C man zu sich nimmt, umso besser ist man vor dem grauen Star geschützt.
Blaubeeren
Autor: Carina Rehberg
2 min

Blaubeeren: Superfrucht gegen Demenz

Blaubeeren enthalten eine hohe Konzentration blauer Farbstoffe – und genau diese Farbstoffe sind es, die eine so gute und gesunde Wirkung für das Herz und die Gefäße haben. Auch gegen Krebs wirken sie gut. Jetzt zeigen zwei weitere Studien mit Personen, die an ersten Demenzsymptomen litten, wie gut die Blaubeeren die Gehirnaktivität verbessern konnten. Dies zeigte sich nicht nur daran, dass sich die Teilnehmer wieder viel mehr merken konnten. Die erhöhte Gehirnaktivität wurde auch konkret mit der Magnetresonanztomographie gemessen.