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Hier finden Sie eine Fülle von Artikeln, die sich mit der klassischen Medizin auseinandersetzen und deren Wirksamkeit und potenziellen Nebenwirkungen diskutieren. Diese Ressource bietet interessierten Lesern eine wertvolle Perspektive, um fundierte Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen.

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Säureblockerschaden bei Reflux
Autor: Carina Rehberg
5 min

Säureblocker für Kinder schwächen die Knochen

Säureblocker vom Typ der Protonenpumpenhemmer können zahlreiche Nebenwirkungen haben. Werden sie Säuglingen verordnet, dann stören die Mittel die gesunde Knochenentwicklung, was zu häufigeren Knochenbrüchen führen kann.
Übergewichtige Kinder durch Kaiserschnitt
Autor: Carina Rehberg
2 min

Übergewichtige Kinder durch Kaiserschnitt

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder sind immer häufiger übergewichtig. In einer Studie zeigte sich nun, dass die Art der Geburt das Risiko für kindliches Übergewicht beeinflusst und Kinder, die per Kaiserschnitt geboren wurden, eher übergewichtig sind.
Nach Krebsbehandlung Schmerzmittel
Autor: Carina Rehberg
4 min

Opioide nach Krebs-Therapie: Abhängigkeit und seine Folgen

Die Gefahr einer Schmerzmittelabhängigkeit nach einer Krebsoperation ist nicht zu unterschätzen. Bei Opioiden setzt schnell ein Gewöhnungseffekt ein.
Säureblocker schaden der Leber
Autor: Carina Rehberg
4 min

Säureblocker schaden der Leber

Eine Studie zeigt, wie Säureblocker Ihre Leber negativ beeinflussen. Die häufigste Art des Medikaments sind Protonenpumpenhemmer (PPI), die häufig bei gastroösophagealer Refluxkrankheit oder GERD verschrieben werden.
Schwangere Frau nimmt Multivitaminpräparate ein, um das Autismusrisiko zu senken
Autor: Carina Rehberg
1 min

Multivitaminpräparate in der Schwangerschaft senken Autismusrisiko

Autismus-Studie: Wissenschaftler verweisen auf den positiven Effekt einer Gabe von Multivitamin-Präparaten in der Frühphase der Schwangerschaft.
Krebsmedikamente bringen Geld in dien Kasse
Autor: Carina Rehberg
3 min

Krebsmedikamente - Eindeutige Beweise für Wirkung fehlen

Forscher bemängeln bei vielen von 2009 bis 2013 zugelassenen Krebsmedikamenten, dass sie nicht lebensverlängernd sind. Kaum eine bessere Lebensqualität ist nicht zu erwarten.
Kind ist im Krankenhaus und hält einen Teddy
Autor: Carina Rehberg
5 min

Probiotika schützen Kinder vor Sepsis

Probiotika können bei sehr vielen Beschwerden begleitend zur Therapie eingesetzt werden. Auch vorbeugend sind sie oft ein Segen, etwa bei Kindern, um das Allergie- und Neurodermitisrisiko zu reduzieren. Ein Forscherteam stellte nun fest, dass Probiotika (gemeinsam mit Präbiotika) das Auftreten einer Sepsis (Blutvergiftung) bei Säuglingen um 40 Prozent verringern konnte – und das bei nur 1 Dollar Kosten pro Kind. Die Studie zeigt, wie enorm positiv, ja lebensrettend der Einfluss von Probiotika und Präbiotika auf das Verdauungs- und Immunsystem sein kann.
Kind hat eine Fettleber
Autor: Carina Rehberg
2 min

Nicht gestillt: Fettleber bei Kindern

Kinder von übergewichtigen Müttern haben ein erhöhtes Risiko, im Teenageralter eine Fettleber zu entwickeln – besonders dann, wenn sie nicht gestillt wurden. Das Gewicht der Mutter hat also enormen Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Doch auch die Art der Babynahrung beeinflusst den Gesundheitszustand der Kinder in ihrem späteren Leben enorm. Wenn Kinder von übergewichtigen Müttern auch noch Fertignahrung in ihrer Säuglingszeit bekommen, dann scheint ihre Leber noch schneller krank zu werden.
Therapie misslingt, weil ein EDV-Fehler vorliegt
Autor: Zentrum der Gesundheit
3 min

Falsche Therapie wegen EDV-Fehler

Nicht immer entscheidet Ihr Arzt, welche Medikamente Sie benötigen. Manchmal erledigt das die Praxissoftware. Programme können heute Ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall berechnen und entsprechende Empfehlungen für die erforderliche Therapie geben. Ihr Arzt wirft nur noch einen Blick in den Computer und stellt rasch das Rezept aus. Was aber, wenn es zu einem EDV-Fehler kommt?
Frau trinkt koffeinhaltiges Getränk
Autor: Zentrum der Gesundheit
2 min

Koffein erhöht Fehlgeburten-Risiko

Koffein ist der Muntermacher, ohne den die meisten Menschen am Morgen gar nicht in die Gänge kämen. Bis zu drei Tassen Kaffee täglich gilt in Ordnung – selbst während der Schwangerschaft. Jetzt aber hat sich gezeigt, dass der Konsum von nur zwei koffeinhaltigen Getränken pro Tag bei einer darauffolgenden Schwangerschaft das Fehlgeburtenrisiko erhöhen kann.