Tierhaltung
Die herkömmliche Tierhaltung sollte uns sehr zu denken geben, denn bevor das fertige Endprodukt "Fleisch" auf unseren Tellern landet, hat das Tier in fielen Fällen einen grausamen Leidensweg hinter sich gebracht.
Veröffentlichung am 03.04.2008 um 10:36 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 17:22 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Wir denken von uns, dass wir intelligent sind und dass wir komplexe Gefühle entwickeln können. Und wie verhalten wir uns? Wir quälen Tiere und Menschen in Einzelhaft, bis sie wahnsinnig werden. Selbst die lebenswichtigen Grundbedürfnisse werden ihnen vorenthalten.
Wir behandeln Tiere, als wären es seelenlose Objekte, wir verspeisen sie. Hühner werden in Käfige gezwängt, die so klein sind, dass sie nicht einmal ihre Flügel ausbreiten können.
Die Hühner werden in feuchten, dunklen Ställen gemästet. Oft verkrüppeln die armen Kreaturen wegen ihres enormen Gewichtes. Auf einem Fliessband werden sie - oft unter Qualen - getötet. Und wir verspeisen diese armen Kreaturen.
"Fleisch soll ein Stück Lebensfreude bedeuten", sagt man uns und vertuscht dabei, dass Herzkrankheiten, Darmkrebs und andere Volksleiden durch Fleischkonsum mitverursacht werden.
Sehen Sie diesen Film über die Qualen der Tiere:
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(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Gründe, kein Fleisch zu essen. Die Vermeidung von Arsen gehörte aber sicher in den meisten Fällen bisher nicht dazu. In den USA wäre jedoch Fleischverzicht aus genau diesem Grund äußerst empfehlenswert. Dort dürfen arsenhaltige Zusatzstoffe an Hühner verfüttert werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.
Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.
(Zentrum der Gesundheit) - Fleisch von geklonten Rindern liegt in den USA längst in den Verkaufstheken. Dank der Enthüllungen einer auf das Klonen von Rindern zur Fleischproduktion spezialisierten US-Firma (J. R. Simplot Company in Idaho), erfahren wir nun, dass Rinder zum Zwecke der Fleischproduktion direkt aus Tierkadavern geklont werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
(Zentrum der Gesundheit) - Hühnerfäkalien statt Heu? Immer häufiger landet Müll im Futtertrog von Nutzvieh. Eine kürzlich in den USA durchgeführte Untersuchung über die Fütterungspraktiken moderner Viehhalter hat einige unangenehme Informationen zu Tage gefördert.
(Zentrum der Gesundheit) - Im 4. Jahrhundert v. Chr. verfasste der griechische Philosoph Platon sein berühmtes Werk "Politeia" (Der Staat), das verschiedene Reden seines Lehrers Sokrates enthält. Unter anderem spricht Sokrates darüber, wie ein Staat seine wirtschaftliche Grundlage gesund erhalten kann, und er betont dabei, dass dies am besten auf der Grundlage einer allgemeinen vegetarischen Ernährung möglich ist.
(Zentrum der Gesundheit) - "Earthlings" ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm, der zum Nachdenken anregt. Er zeigt die Abhängigkeit der Menschheit von Tieren, veranschaulicht aber auch gleichzeitig unsere unglaubliche Geringschätzung ihnen gegenüber.
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Herzliche Grüße
Sabrina Schreiber
Danke Frau Schreiber, Lob kommt selten genug bei uns an