Basische und basenüberschüssige Ernährung
- Die basenüberschüssige und die basische Ernährung werden zur Unterstützung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts und zur Förderung von Wohlbefinden und Gesundheit umgesetzt.
- Die rein basische Ernährung wird meist kurweise angewendet, während die basenüberschüssige Ernährung (70–80 % basisch) als dauerhafte Ernährungsform gilt.
- Auch säurebildende Lebensmittel können sinnvoll sein – entscheidend ist deren Qualität und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen basischen Lebensmitteln und guten Säurebildnern.
- Die basenüberschüssige Ernährung fördert genau wie die basische Ernährung die Darmgesundheit und wirkt entzündungshemmend.
- Nicht der pH-Wert von Lebensmitteln ist entscheidend – vielmehr zählt die Wirkung der Lebensmittel im Stoffwechsel.
Die basische Ernährung
Die basische Ernährung ist eine Ernährung aus basischen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden die säurebildenden Lebensmittel vollständig gemieden. Sie können unsere Tabelle mit basischen und säurebildenden Lebensmitteln kostenlos bei uns per Email anfordern. (Siehe auch weiter unten: Warum es so unterschiedliche Säure-Basen-Tabellen gibt).
Die basische Ernährung verhindert naturgemäß eine Übersäuerung (die aus naturheilkundlicher Sicht für nahezu alle chronischen Leiden und viele Alterserscheinungen verantwortlich ist) und hilft bei einer bestehenden Übersäuerung, diese abzubauen.
Die basische Ernährung sorgt also für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt (2) und damit automatisch für mehr Wohlbefinden und ein gesundes Körpergewicht.
Basische Ernährung und basenüberschüssige Ernährung: der Unterschied
Die basische Ernährung besteht zu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln. Sie ist ideal dazu geeignet, eine Entschlackungskur, eine Entgiftung, eine Darmreinigung, eine Schwermetallausleitung, eine Kur zur Gewichtsreduktion oder ein Entsäuerungsprogramm zu begleiten.
Die basische Ernährung wird daher in den allermeisten Fällen nur kurweise, also vorübergehend praktiziert, z. B. 10 bis 14 Tage lang oder auch einmal 4 Wochen lang. Denn irgendwann ist der Organismus sauber, entgiftet, entschlackt und gereinigt.
Jetzt benötigt der Organismus die Power und Kraft der basenüberschüssigen Ernährung. Bei der basenüberschüssigen Ernährung verwenden Sie zu etwa 70 bis 80 Prozent basische und zu 20 bis 30 Prozent gesunde(!) säurebildende Lebensmittel. Dabei geht man vom Volumen der Lebensmittel auf dem Teller aus, also nicht von den Kalorien.
Basenüberschüssige Ernährung: der Vorteil
Die pflanzenbasierte basenüberschüssige Ernährung ist unserer Ansicht nach die perfekte Ernährung, die Sie dauerhaft praktizieren können.
Die rein basische Ernährung besteht nur aus Gemüse, Salaten, Früchten und Sprossen. Diese Lebensmittel sind sehr wasserhaltig und vitalstoffreich, sättigen aber nicht gut und liefern nicht ausreichend Protein und gesunde Fettsäuren.
Der Vorteil der basenüberschüssigen Ernährung ist daher, dass auch jene Lebensmittel Einsatz finden, die über eine sehr hohe Nährstoffdichte verfügen, wie z. B. Nüsse, Pseudogetreide, Erdnüsse, Hülsenfrüchte (auch Soja), Saaten und Vollkorngetreide.
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Ungesunde basische Lebensmittel
Eine basische Ernährung ist nicht automatisch gesund. Denn es gibt auch ungesunde basische Lebensmittel - nicht zuletzt abhängig von der Säure-Basen-Tabelle, die man konuultiert, und den Kriterien, auf denen diese Tabellen basieren.
In manchen Tabellen findet man z. B. Nutella, Marmelade und Wassereis bei den basischen Lebensmitteln - und Zucker wird als neutral angegeben. Es ist klar, dass man diese "basischen" Lebensmitten NICHT in die basische Ernährung integrieren sollte.
Gesunde säurebildende Lebensmittel
Umgekehrt gibt es bei den säurebildenden Lebensmitteln gute und schlechte bzw. gesunde und ungesunde. Bei der basenüberschüssigen Ernährung isst man nun auch säurebildende Lebensmittel, aber natürlich nur gesunde säurebildende Lebensmittel (Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkorn, Tempeh, Tofu, Pseudogetreide).
Auch diese Lebensmittel finden Sie unserer Liste mit den basische und sauren Lebensmitteln, die Sie bei uns kostenlos per Email anfordern können.
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Die schlechten säurebildenden Lebensmittel gilt es hingegen zu meiden (Fleisch, Eier, Käse, Wurst, Back- und Teigwaren aus Weißmehl, Zucker und Produkte, die Zucker enthalten, Alkohol).
Die basische Ernährung und der pH-Wert
Saure und säurebildende Lebensmittel weisen nicht zwangsläufig einen niedrigen pH-Wert auf - und basische Lebensmittel sind keinesfalls automatisch mit einem hohen pH-Wert gesegnet.
Es ist viel eher so, dass bei der Verstoffwechslung säurebildender Lebensmittel Säuren entstehen, die den Organismus belasten und zu einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt führen können.
Bei den guten Säurebildnern überwiegen jedoch die Vorteile, nämlich ihr Vitalstoff- und Ballaststoffreichtum und ihre Naturbelassenheit. Die Säuren, die bei ihrer Verstoffwechslung entstehen, kann der Körper gut kompensieren (1).
Wie die basische Ernährung den Säure-Basen-Haushalt reguliert
Die basenüberschüssige und die basische Ernährung ttragen sehr gut zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes bei. Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt zeichnet sich dadurch aus, dass in jedem Körperbereich der dort richtige und gesunde pH-Wert vorliegt.
Der pH-Wert gibt an, wie basisch oder wie sauer etwas ist. Die Mess-Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral.
Wo im Körper ist es basisch, wo sauer?
Nun bedeutet ein gesunder Säure-Basen-Haushalt aber nicht, dass der Körper überall pH-Werte von über 7 aufweisen würde. Im Gegenteil. Es gibt Körperbereiche, die unbedingt sauer sein müssen (z. B. Magen, Scheide, Dickdarm) und Körperbereiche, die basisch sein müssen (z. B. Blut, Lymphe, Speichel, Gallenflüssigkeit, großer Teil des Dünndarmes). Speziell im Blut ist der pH-Wert einer der am strengsten regulierten Parameter.
Ist der Säure-Basen-Haushalt gestört, dann kann es sein, dass Körperbereiche, die basisch sein sollten, sauer sind oder nicht ganz so basisch sind, wie sie sein sollten. Andere Körperbereiche wiederum, die sauer sein sollten, sind vielleicht zu wenig sauer oder sogar schon basisch.
Die basische Ernährung also versetzt nicht der gesamte Körper in einen basischen Zustand, was genauso ungesund wäre wie ein übersäuerter Körper. Die basische Ernährung entsäuert stattdessen das Bindegewebe, die Lymphe, den Dünndarm und alle anderen Organe und Körperbereiche, die einen basischen pH-Wert benötigen.
Gleichzeitig sorgt die basische Ernährung dafür, dass sich im Magen die Magensäureproduktion einpendelt (nicht zu schwach und nicht zu stark) und dass sich im Dickdarm sowie in der Scheide wieder jene nützlichen Bakterien ansiedeln können, die dort für das erforderliche saure Milieu sorgen.
Warum es so unterschiedliche Säure-Basen-Tabellen gibt
Im Netz oder in der Literatur gibt es viele Säure-Basen-Tabellen – und sie alle unterscheiden sich mehr oder weniger voneinander.
Wir – das Zentrum der Gesundheit – empfehlen eine basische Ernährung, die nicht nur basisch, sondern auch gesund ist. Das klingt verwirrend, glaubt man doch gemeinhin, dass basisch gleichbedeutend mit gesund ist. Das aber ist nicht immer der Fall - siehe auch oben (Ungesunde basische Lebensmittel).
Säure-Basen-Tabellen auf Grundlage des PRAL-Werts
Wenn Sie sich nach wissenschaftlichen analytischen Methoden erstellte Säure-Basen-Tabellen ansehen (die sich z. B. am PRAL-Wert orientieren), werden Sie feststellen, dass dort bei den basischen Lebensmitteln u. a. Wein, Nuss-Nugat-Brotaufstrich, Marmelade, Bier und Eis zu finden sind.
Hervorragend, werden Sie denken, das sind alles Dinge, die ich mag. Doch leider werden Sie – wenn Sie sich nun Ihre basische Ernährung aus diesen Lebensmitteln zusammenstellen – auf Wohlbefinden und Genesung vergeblich warten.
Warum ist das so? Wenn das Basenpotential eines Lebensmittels untersucht wird, dann verbrennt man dieses und untersucht jetzt, wie basisch oder sauer die übrig gebliebene Asche ist. Der Verbrennungsprozess soll hier ein wenig die Verdauung im Körper imitieren.
Zusätzlich schaut man, wie hoch der Gehalt an säurebildenden Aminosäuren im jeweiligen Lebensmittel ist. Diese zwei Aspekte genügen unserer Ansicht jedoch nicht, um das tatsächliche Basen- und Gesundheitspotential eines Lebensmittels festzulegen.
Die ZDG-Kriterien für gesunde basische Lebensmittel
Um Lebensmittel, die hingegen tatsächlich gesund sind, erkennen zu können, haben wir 8 Kriterien zusammengestellt. Wenn Lebensmittel alle diese 8 Kriterien erfüllen, sind es - unserer Sicht entsprechend - gesunde basische Lebensmittel (3).
Sie wirken also auf acht Ebenen basisch - und nicht nur auf zwei Ebenen, wie die Lebensmittel aus den herkömmlichen PRAL-Tabellen.
Basische Lebensmittel wirken auf 8 Ebenen basisch
Basische Lebensmittel wirken auf mindestens 8 Ebenen basisch:
Basische Lebensmittel sind reich an basischen Mineralstoffen
Basische Lebensmittel verfügen über einen hohen Gehalt an basisch wirkenden Mineralien und Spurenelementen (Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen).
Basische Lebensmittel sind arm an...
...säurebildenden Aminosäuren (Methionin und Cystein). Bei einem Überschuss dieser sauren Aminosäuren (Fleisch, Fisch, Eier) werden sie abgebaut und es entsteht Schwefelsäure.
Basische Lebensmittel regen die körpereigene Basenbildung an
Die basische Ernährung bzw. basische Lebensmittel liefern Stoffe (z. B. Bitterstoffe), die im Organismus die körpereigene Bildung von Basen anregen (Natriumhydrogencarbonat).
Basische Lebensmittel verschlacken nicht
Basische Lebensmittel hinterlassen bei ihrer Verstoffwechslung keine ungsünstigen Stoffwechselrückstände (Schlacken).
Basische Lebensmittel enthalten ferner vitalisierende Stoffe
Zu diesen Stoffen zählen z. B. Antioxidantien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Chlorophyll. Sie vitalisieren den Körper, stärken seine Entgiftungsorgane, enthalsten die Ausleitungsorgane und unterstützen das Immunsystem.
Auf diese Weise versetzt die basische Ernährung den Körper in die Lage, eigenständig überschüssige Säuren, Gifte und Schlacken besser neutralisieren und ausleiten zu können, was eine Übersäuerung verhindert bzw. eine vorhandene Übersäuerung mindert.
Basische Lebensmittel verfügen über einen hohen Wassergehalt
Die basische Ernährung versorgt schon allein über ihre wasserreichen basischen Lebensmittel mit so viel hochwertigem Wasser, dass der Körper immer über ausreichend Flüssigkeit verfügt (auch wenn vielleicht einmal zu wenig getrunken wird), um Säuren oder andere Schlacken rasch über die Nieren ausscheiden zu können.
Basische Lebensmittel wirken entzündungshemmend
Die basische Ernährung verfügt über einen hohen Vitalstoff- und Antioxidantiengehalt.
Chronisch latente Entzündungsprozesse stehen oft am Anfang von vielen chronischen Zivilisationserkrankungen (von Rheuma und Arteriosklerose über Diabetes bis hin zu Autoimmunerkrankungen) und verlaufen zunächst völlig unbemerkt.
Entzündungsprozesse jedoch führen zu einer endogenen (im Körper stattfindenden) Säurebildung und verstärken somit eine Übersäuerung. Basische Lebensmittel lindern bzw. verhindern eine Übersäuerung also auch über die Hemmung riskanter Entzündungsprozesse.
Basische Lebensmittel fördern die Darmgesundheit...
...und stabilisieren die gesunde Darmflora. Je gesünder der Darm ist, umso besser und schneller können anfallende Säuren ausgeschieden werden, umso vollständiger verläuft die gesunde Verdauung und umso weniger Schlacken fallen überhaupt erst an.
Säurebildende Lebensmittel
Genauso wie gesunde basische Lebensmittel 8 Kriterien erfüllen müssen, um auch tatsächlich als gesund und basisch zu gelten, so kann man schlechte säurebildende Lebensmittel daran erkennen, dass bei ihnen gerade das Gegenteil dieser Kriterien zutrifft.
Die basische Ernährung - Wie fange ich an?
Anhand unserer Säure-Basen-Tabelle, mit unseren basischen Rezepten (in der Rezepterubrik einfach "basisch" eingeben) oder auch mit unserem basischen online Kochkurs können Sie sofort loslegen und die basische Ernährung genießen!
* Hier gelangen Sie zu unserem online Kochkurs für die gesunde basische Ernährung.
Die basenüberschüssige Ernährung – Wie fange ich an?
Im Mittelpunkt unserer Rezepterubrik steht jedoch nicht die basische Ernährung, sondern die basenüberschüssige Ernährung. Fast alle unsere 2500 Rezepte sind basenüberschüssig. Zu vielen davon gibt es bei Youtube auch Kochvideos mit unseren Köchen Ben und Rahel. Viel Spaß beim Anschauen und Mitkochen!
Gemüse als Grundnahrungsmittel
Ihre Grundnahrungsmittel sind künftig Gemüse aller Art in allen Zubereitungsformen sowie bunte Salate.
Kartoffeln, Pseudogetreide und Vollkorn als Beilagen
Kartoffeln und Maroni sind tolle basische Beilagen. Probieren Sie auch grüne Smoothies! Sprossen ergänzen Salate, Gemüse- und Kartoffelgerichte. Als Beilagen wählen Sie Quinoa, Buchweizen oder Hirse.
Pasta und Reis - Vollkorn statt Weißmehl
Wenn Sie Pasta oder Reis möchten, dann wählen Sie die Vollkornvarianten oder auch gerne ab und zu glutenfreie Nudeln aus Mais, Hirse oder Buchweizen oder Nudeln aus Hülsenfrüchten.
Bratlinge aus Nüssen und Samen
Aus Nüssen und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) lassen sich leckere Bratlinge zubereiten, die dafür sorgen, dass Sie weniger Fleisch, Fisch und Wurst essen.
Bio-Produkte
Wenn Sie nach wie vor tierische Produkte essen, kaufen Sie Fleisch, Fisch und Eier ausschließlich aus biologischer Landwirtschaft!
Früchte oder selbstgemachte Schokolade statt gekauften Süßigkeiten
Essen Sie Früchte statt zuckerhaltiger Snacks - oft genügt schon eine Dattel, um den Süßhunger zu stillen. Machen Sie bei Lust auf Süßes Ihre Süßigkeiten und Ihre Schokolade selbst. Eine Anleitung finden Sie in unserem Artikel Schokolade - Die Nascherei mit verborgenen Vorteilen.
Milch, Käse und Joghurt in pflanzlicher Qualität
Aus Nüssen und Samen lassen sich milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen. In unserer Rezepte-Rubrik finden Sie die entsprechenden Rezepte. Auf diese Weise können Sie die säure- und schleimbildenden Milchprodukte langsam reduzieren.
* Hier erhalten Sie unsere Rezeptsammlung Vegane Zutaten selbst gemacht. Darin geht es um pflanzliche Milch, Mayo, Remoulade, Dressings und Sahne - alles selbst gemacht.
* Ebenfalls interessant: Unsere Rezeptsammlung Veganes Fleisch, veganen Fisch und veganen Käse selber machen.
Zitronensaft und Apfelessig statt Weinessig
Frisch gepresster Zitronensaft oder naturtrüber Apfelessig ersetzen die üblichen Weinessige.
Pflanzliche Alternativen für Joghurtdressing
Wenn Sie gerne Joghurtdressing essen, dann nehmen Sie künftig statt Kuhmilchjoghurt Soja- oder Kokosjoghurt oder auch weißes Mandelmus oder bereiten Sie als Dressing eine Guacamole aus Avocados zu.
Gesunde Fette und Öle
Wählen Sie ausschließlich gesunde Öle und Fette: Olivenöl für Salate und zum leichten Dünsten, Kokosöl und Bio-Bratöl zum Braten und Frittieren, Leinöl und Hanföl für Rohkost und hochwertige Bio-Butter, Rohmilchbutter, Olivenbutter oder Mandelbutter aufs Brot.
Olivenbutter geht ganz einfach: Olivenöl nach Gusto leicht salzen, in ein Schälchen füllen und für eine Stunde ins Gefrierfach stellen, dann herausnehmen und sofort verwenden.
Gesunde Getränke - keinen Alkohol
Trinken Sie am besten Mineralwasser oder gefiltertes Leitungswasser. Säfte trinken Sie besser nur in kleinen Mengen und wenn, dann selbst gepresst und mit Wasser verdünnt. Alkoholische Getränke sind tabu.
Kräutertees oder gelegentlich auch Grüntee ersetzen Kaffee und Schwarztee.
Basische Rezepte
In unserem ZDG-Kochstudio entwickeln wir seit über 20 Jahren köstliche basische und basenüberschüssige Rezepte. Die Rezepte finden Sie über unser Menü in der Rubrik "Gesunde Rezepte".