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  • Blüte der Zistrose
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Zistrose - Wirkung und Anwendung

Die Zistrose (Cistus) wächst in mediterranen Regionen und ist schon allein wegen ihrer einzigartigen Blüten eine echte Wunderblume. Doch auch ihre Heilwirkungen sind beeindruckend. Wer die Pflanze in der Hausapotheke hat, ist im Notfall schon gut versorgt. Denn ihre Spezialgebiete sind Durchfall, Hautprobleme, Aphthen, Candida und grippale Infekte. Die Anwendung ist einfach: Man trinkt den Tee oder macht daraus Auflagen für die Haut.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Stand: 09 Mai 2026
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Die Zistrose – Eine starke Heilpflanze

Die Zistrose (Cistus) ist eine sehr alte und sehr starke Heilpflanze. Erste Hinweise auf die Verwendung der Zistrose für medizinische Zwecke stammen aus dem 4. Jahrhundert vor Christus. Seinerzeit war es üblich, die besonders wirksamen Heilpflanzen auch für religiöse Rituale einzusetzen, so dass sie eine häufige Grabbeigabe waren.

Die Zistrose ist ein kleiner Busch, der im Mittelmeerraum heimisch ist. In heißen Sommern klappt er einfach seine Blätter ein und wartet auf den nächsten Regen. In dieser unscheinbaren Form kann er monatelang verharren.

Nach dem ersten Herbstregen öffnet die Pflanze ihre Blätter wieder und bildet über den Winter dicke Blütenknospen. Im Frühjahr zeigen sich dann die hauchzarten Blütenblätter - jene von Cistus albidus im einzigartigen rosafarbenen Knitterlook.

Zur Herstellung von Tees und Ölen werden die Blätter verwendet. Sie sind leicht klebrig, was auf ihren hohen Harzgehalt hinweist. Labdanum wird das Cistus-Harz genannt. In der Antike nahm man es zur Beschleunigung der Wundheilung und bei Hautkrankheiten (9).

Die Zistrose ist keine Rose

Mit den Rosengewächsen hat die Zistrose trotz ihres Namens nichts zu tun. Stattdessen bildet sie eine eigene Familie, die Zistrosengewächse (Cistus-Gewächse). Diese wiederum besteht aus etwa 20 Arten.

Der graubehaarten Zistrose (Cistus incanus) wird dabei eine besonders starke Heilkraft nachgesagt. Sie soll mehr heilende und antioxidativ wirksame Substanzen beinhalten als andere Arten.

Nichtsdestotrotz werden in der Volksheilkunde seit Jahrtausenden sehr viele Cistus-Arten für Heilzwecke eingesetzt. Erfahrungsberichte bestätigen ebenfalls, dass nicht nur eine einzige Art Heilwirkungen bieten kann, sondern viele andere auch – ob sie nun Cistus incanus, C. albidus, C. monspeliensis, C. laurifolia, C. creticus oder wie auch immer heißen.

* Hier finden Sie BIO-Zistrosenkraut für Tee, Kompressen und Mundspülungen.

Negative Folgen von oxidativem Stress werden reduziert

Im Jahr 2000 zeigte die italienische Universität von Catania sogar, dass die antioxidative Kraft – also die Fähigkeit, freie Radikale zu neutralisieren – bei Cistus monspeliensis stärker ausgeprägt war als bei C. incanus (1).

Der wässrige Extrakt beider Arten konnte eindeutig die DNA (das Erbgut) vor Beschädigung schützen – wobei die antioxidative Kapazität mit der verabreichten Dosis zunahm. Auch die Fettperoxidation (Schädigung von Fetten durch freie Radikale) konnte ganz signifikant mit dem Extrakt gehemmt werden.

Aufgrund der starken antioxidativen Wirkung gingen die Forscher davon aus, dass die Extrakte auch eine exzellente Möglichkeit darstellen könnten, die Haut vor UV-Strahlung zu schützen und überdies sämtliche Krankheiten zu behandeln, bei denen oxidativer Stress eine Schlüsselrolle spielt.

Das antioxidative Potential der Zistrose ist auf ihren hohen Polyphenolgehalt zurückzuführen (10) und soll dreimal so groß sein wie das von Grüntee und viermal so groß wie das von Vitamin C.

Bei Hautproblemen: Neurodermitis, Akne und Falten

Traditionell wird die stark entzündungshemmende und antioxidativ wirksame Zistrose bei Magenproblemen, Durchfall und als Heilmittel für die verschiedensten Hautkrankheiten eingesetzt (innerlich und äußerlich).

Ihre Inhaltsstoffe wirken adstringierend (zusammenziehend), was dazu führt, dass Durchfälle schnell verschwinden, Hautwunden rascher heilen und Juckreiz gelindert wird. Die letzten beiden Eigenschaften lassen die Pflanze zu einem wichtigen Bestandteil der ganzheitlichen Therapie bei Neurodermitis werden.

Die Haut wird dank der Zistrose außerdem gestrafft, wirkt glatter und Fältchen werden gemindert. Ein Tee daraus kann somit als Anti-Aging-Gesichtswasser verwendet werden.

Bei Akne stellte man in einer Fachklinik für Hauterkrankungen schon im Jahr 1993 in einer Studie fest, dass nach einem Monat aknebedingte Entzündungen merklich zurückgegangen waren, wenn zweimal täglich ein Cistus-Extrakt auf die zuvor gründlich gereinigte Haut aufgetragen worden war.

Für das Verdauungssystem

Was die äußerliche Haut schützt, scheint auch für die Schleimhäute im Innern des Körpers gut zu sein.

In einer italienischen Studie der University of Catania aus dem Jahr 1995 stellte man fest, dass ein kurz aufgekochter wässriger Extrakt aus C. incanus die Magenschleimhaut bei Ratten vor Schäden der unterschiedlichsten Art schützen kann (2). Je mehr die Tiere davon tranken, umso besser waren sie geschützt.

Bei Aphthen, Karies und Parodontitis

Genauso gut heilend wirkt die Zistrose auf die Mundschleimhaut, etwa bei Aphthen, jenen schmerzenden Bläschen im Mund, die das Essen oft zu einer Qual werden lassen. Man führt einfach mehrmals täglich Mundspülungen mit einem Cistus-Tee durch.

Dabei werden gleichzeitig die Zähne vor schädlichen bakteriellen Zahnbelägen geschützt, wie Forscher der Universität Freiburg belegen konnten. Sie stellten fest, dass Mundspülungen mit dem Tee (zusätzlich zum Zähneputzen) die Zähne besser vor Zahnbelag und vor Karies und Parodontitis schützen als das Zähneputzen allein.

Bei Hämorrhoiden

Bei Hämorrhoiden, einem schmerzhaften Problem des Enddarms, bei dem generell adstringierende Mittel helfen, können Sitzbäder mit einem Cistus-Tee/Aufguss den Juckreiz lindern.

Für ein Sitzbad verwendet man 10 g getrocknete Blätter, die in 200 ml Wasser fünf Minuten lang gekocht werden. Dieser Aufguss wird jetzt in das handwarme Sitzbad gegossen. Baden Sie nicht länger als fünf Minuten. Zusätzlich kann man eine Cistus-Salbe auftragen.

Sitzbäder bei Hämorrhoiden lassen sich sehr einfach und wassersparend in speziellen * Sitzbadewannen durchführen.

Gegen Bakterien und Pilzinfektionen

Im Jahr 1999 wurde im Fachmagazin Thérapie eine Studie der Universität von Marrakesh/Marokko veröffentlicht. Darin zeigte man in vitro, wie stark antibakteriell und pilzfeindlich die Blattextrakte (8) aus C. incanus und C. monspeliensis wirkten.

In der griechischen Volksmedizin war man sich dieser antibakteriellen Wirkung längst bewusst. Nicht umsonst wurde ein Sud aus der Zistrose von Hebammen verwendet, um die frisch gebackene Mutter zu waschen. Auf diese Weise wollte man Infektionen und dem gefürchteten Kindbettfieber vorbeugen.

Die pilzfeindliche Wirkung der Pflanze ist heute angesichts der weiten Candida-Verbreitung ein echtes Geschenk.

Die Anwendung ist hier sehr einfach - entweder innerlich oder äußerlich. Innerlich trinkt man über den Tag verteilt den Tee (z. B. ½ bis 1 Liter).

Äußerlich macht man Hautauflagen, indem man Küchenpapier oder andere dünne Tücher in einen besonders stark zubereiteten Zistrosentee taucht und diese nun dreimal täglich für mindestens 20 Minuten direkt auf die befallenen Stellen auflegt. (Siehe auch ganz unten unter "Die Anwendung").

Bei Scheidenpilz verwendet man den Tee oder Sud für Waschungen der Intimzone. Auch hier trinkt man den Tee parallel zur äußeren Anwendung. Auch bei Darmpilzbefall (Candida albicans) trinkt man täglich Tee aus der Zistrose (5).

Bei Erkältung und Grippe

Im Jahr 2009 wurden die ersten klinischen Studien mit einem Cistus-Extrakt durchgeführt. An der Charité in Berlin initiierten Forscher eine randomisierte und placebokontrollierte Studie mit 160 Patienten mit einer Erkältung (Infektionen der oberen Atemwege).

Sie erhielten einen bestimmten Cistus-Extrakt, nämlich CYSTUS052, der einen hohen Prozentsatz an Polyphenolen enthält und sich in der Vergangenheit bereits als stark antiviral bei Grippe bewährt hat.

Die meisten Erkältungssymptome und auch der Entzündungsmarker CRP nahmen in der Cistus-Gruppe signifikant ab (4), während es in der Placebogruppe zu einer kaum auffälligen Verbesserung kam.

Die Polyphenole der Zistrose sind es offenbar, die sich wie ein Film um das Virus lagern und somit dessen Anheftung an die Wirtszelle verhindern, wie im informativen Büchlein von Christopher Weidner erklärt wird.

Die Pflanze wirkt also sowohl bei Pilzinfektionen als auch bei viralen und bakteriellen Erkrankungen (z. B. auch bei Mandelentzündung).

* Hier finden Sie Cistus-Lutschtabletten.

Gegen Borreliose

Selbst bei hartnäckigen Krankheiten, wie der Borreliose, kann die Pflanze möglicherweise begleitend eingesetzt werden.

Nachdem Borreliose-Patienten in Selbsthilfegruppen davon berichteten, dass sich nach der Einnahme von Cistus-Präparaten (Blattextrakt aus Cistus creticus) ihre Beschwerden (Schmerzen in den Gelenken) ganz beträchtlich besserten, veröffentlichte die Leipziger Universität im April 2010 eine Studie und zeigte darin, dass insbesondere das ätherische Öl eine auf Borrelien tödliche Wirkung habe (7).

Da es sich leider nur um einen Laborversuch handelte, lässt sich keine Dosis nennen, in der das ätherische Öl nun tatsächlich wirksam wäre, so dass Betroffene hier gemeinsam mit dem Arzt eine individuell passende Dosis wählen sollten.

Borreliose ist bekanntlich eine Krankheit, die von Zecken übertragen wird. In unserem Artikel Natürlicher Zeckenschutz erklären wir, wie die Zistrose auch zum Schutz vor Zecken beitragen kann. Sie finden den Artikel ganz unten unterhalb der Kommentare bei den weiterführenden Artikeln.

Bei Diabetes

Auch in der Türkei werden Cistus-Zubereitungen für naturheilkundliche Therapien eingesetzt, etwa bei Magengeschwüren, Diabetes und verschiedenen Formen des Schmerzes, wie z. B. Cistus laurifolius L.

Eine türkische Studie stellte im April 2013 sodann fest, dass die Zistrose tatsächlich den Blutzuckerspiegel senken kann (6) und folglich antidiabetische Eigenschaften aufweist.

Bei Alzheimer

Ebenfalls aus dem Jahr 2013 stammt eine italienische Studie der Universität von Kalabrien. Die Forscher fanden heraus, dass die Zistrose die Acetylcholinesterase und die Butyrylcholinesterase hemmt, zwei Enzyme, die am Abbau von Gehirnbotenstoffen beteiligt sind.

Bei Alzheimer werden bekanntlich zur medikamentösen Behandlung die sog. Cholinesterasehemmer eingesetzt. Sie hemmen die genannten Enzyme und sorgen so für einen höheren Gehalt an Botenstoffen im Gehirn und folglich zu einer besseren Gehirnleistung, was die Entwicklung der Demenz verzögert.

Ähnlich scheint der Wirkmechanismus der Cistus-Arten zu sein. Die Wirkstärke der Heilpflanze wird selbstverständlich geringer sein als jene der Arzneimittel, doch könnte die Zistrose hier immerhin präventiv oder in der begleitenden Therapie hilfreich sein.

Zistrose zur Ausleitung von Schwermetallen

Die Polyphenole der Zistrose sollen in der Lage sein, Schwermetalle an sich zu binden und auszuleiten. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Schwermetalle in den Körper aufgenommen und Körperzellen schädigen können.

Mineralien, die der Organismus benötigt, werden von dieser Eigenschaft nicht beeinträchtigt, da diese nicht frei, sondern an andere Nahrungsbestandteile gebunden vorliegen und daher nicht von der Pflanze gebunden werden können.

Zur Schwermetallausleitung wird empfohlen über vier Wochen hinweg zwei Mal täglich 50 ml Cistus-Tee auf nüchternen Magen zu trinken (natürlich gemeinsam mit anderen Maßnahmen zur Ausleitung). Wer den Tee nicht mag, kann ihn auch mit einem Saft mischen.

Da diese Empfehlung volksheilkundliche Hintergründe hat, es dazu also keine wissenschaftlichen Belege gibt, empfehlen wir, die Zistrose nicht als alleinige entgiftende Maßnahme einzusetzen, sondern eher begleitend zu einem ganzheitlichen Entgiftungsprogramm. Eine Anleitung zu einem solchen Programm finden Sie in unserem Artikel Die Anleitung zum Entgiften.

* Hier finden Sie Cistus-Extrakt in Kapseln mit 40 % Polyphenolgehalt. (Wählen Sie nur Produkte mit angegebenem Polyphenolgehalt von mindestens 35 %).

Begleitend ist immer auch die richtige Ernährung wichtig. Denn schon allein diese kann sehr gut entgiftend wirken.

* Hier erhalten Sie unseren 7-tägigen Ernährungsplan zur Entgiftung.

Die Wirkstoffe

Neben Tanninen (Gerbstoffen) und ätherischen Ölen (Cineol, Limonen und Eugenol) finden sich in der Zistrose die mehrfach genannten Polyphenole, darunter 12 wichtige Flavonoide. Diese hochkarätige Kombination erklärt dann auch das breite Wirkspektrum der Pflanze.

Viele der 12 Flavonoide sind bereits aus anderen heilenden Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln bekannt, wie z. B. Apigenin, Kaempferol, Naringenin, Quercitrin und ihre Derivate sowie Gallussäure, Ellagsäure und viele weitere mehr. Nachfolgend stellen wir einige davon und ihre Eigenschaften näher vor:

Apigenin

Apigenin ist auch im Sellerie und vielen anderen Gemüsen enthalten. In unserem Artikel Apigenin - Wirkung und Anwendung stellen wir den Pflanzenstoff und seine Wirkweise vor, z. B. wie er den Glucosestoffwechsel positiv beeinflussen und Fetteinlagerungen verhindern kann und daher bei Diabetes hilfreich sein kann.

Die krebsfeindliche Wirkung des Flavonoids erklären wir im Artikel Wie Sellerie Krebs bekämpft.

Quercitrin

Quercitrin ist ein Abkömmling des Quercetins, das ein natürlicher Stoff in vielen Früchten und Gemüsen ist. Quercetin wird seit langem auch als Nahrungsergänzung angeboten, z. B. als natürliche Hilfe bei Erkältungen. Mehr dazu in unserem Artikel Quercetin bei Erkältungen.

Gemeinsam mit Resveratrol kann Quercetin auch die Nebenwirkungen von Chemotherapien reduzieren - siehe dazu unseren Artikel Resveratrol und Quercetin: Bald Begleiter von Chemotherapien.

Naringenin

Naringenin ist ein Wirkstoff, der besonders aus der Grapefruit bekannt ist. Lesen Sie mehr darüber im Artikel Grapefruit und ihre Wirkungen.

Ellagsäure

Ellagsäure kommt ebenfalls nicht nur in der Zistrose vor, sondern z. B. auch im Granatapfel, wo sie für dessen krebsfeindliche Wirkung mitverantwortlich sein soll.

Schon allein diese kleine Auswahl an Wirkstoffen gibt einen Einblick in das starke Heilpotential der Zistrose.

Die Anwendung

Bereits oben haben wir wichtige Anwendungsmöglichkeiten erklärt, wie z. B. Sitzbäder, Kompressen (Auflagen auf die Haut), Mundspülungen, Tee, ätherisches Zistrosenöl etc.

Der Cistus-Tee schmeckt aromatisch, aber herb. Aufputschendes Koffein enthält er nicht.

Gießen Sie zur Zubereitung des Tees einen Liter kochendes Wasser auf 2 EL getrocknete Blätter und lassen Sie den Tee 5 Minuten ziehen. Ein zweiter Aufguss ist allein für den Genuss denkbar, aber nicht sinnvoll, wenn Sie sich eine therapeutische Wirkung erhoffen.

Selbstverständlich können Sie noch andere Kräuter dazu mischen, die den Geschmack etwas verbessern, wie z. B. Zitronenmelisse, Pfefferminze, Verbene und einige Steviablättchen.

Für Hautauflagen und Mundspülungen können Sie einen Zistrosensud herstellen (einen etwas stärkeren Tee). Dazu übergießen Sie 10 g der Blätter mit 0,5 – 1 Liter Wasser und lassen den Sud nach dem Aufkochen 5 bis 10 Minuten sanft köcheln.

Gießen Sie den Sud durch ein feines Sieb in Flaschen ab und bewahren Sie diese im Kühlschrank auf.

Zur innerlichen Verwendung der Zistrose gibt es längst auch Kapseln und Tabletten, die den Einsatz der Pflanze vereinfachen. Die frische und natürliche Kraft des Cistus-Tees ist dennoch nicht zu überbieten, sodass wir raten, diesen auch bei Einsatz der Kapseln begleitend zu trinken.

Das ätherische Zistrosenöl wird im Mischungsverhältnis 1 : 10 in ein Basisöl gemischt (Mandelöl, Jojobaöl o. ä.) oder kann auch in selbstgemachte Cremes und Salben gerührt werden.

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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