Zentrum der Gesundheit
  • Gesunder Smoothie mit Obst garniert
3 min
2 Kommentare

Gesunde Smoothies: Die ideale Zwischenmahlzeit

Smoothies gelten als gesunde Zwischenmahlzeiten. Schliesslich bestehen sie aus vielen gesunden Zutaten. Allerdings gibt es derart viele verschiedene Smoothies, dass es darunter zwar sehr gesunde, aber auch sehr ungesunde gibt. Smoothies sollten am allerbesten selbst zubereitet, also nicht fertig gekauft werden. Je höher ferner ihr Grünanteil ist, umso gesünder sind sie.

Stand: 21 Mai 2026
🔍
Sie finden alle im Laufe des Artikels genannten weiterführenden Artikel, wenn Sie die jeweiligen Titel oder auch einzelne Suchbegriffe daraus in unser Suchfeld eingeben.

Gesunde Smoothies statt Obst und Gemüse

Smoothies sind Getränke oder besser flüssige Mahlzeiten, für die man verschiedene Früchte, Gemüse und Superfoods (Ingwer, Kurkuma o. ä.) miteinander im Mixer mixt und schliesslich trinkt. Da Früchte und Gemüse als ausserordentlich gesund gelten, glaubt man, sich mit Smoothies etwas Gutes zu tun.

Schliesslich sind Früchte und Gemüse echte Powerpakete, die mit zahlreichen Vitaminen, Spurenelementen und wertvollen Pflanzenstoffen versorgen. Diese Vitalstoffe wiederum verfügen über antioxidative, entzündungs- und krebshemmende, blutverdünnende und immunsystemstärkende Wirkung, so dass es sehr wichtig wäre, täglich Obst und Gemüse zu essen.

Da Smoothies vielen Menschen besser schmecken als Früchte aus der Hand und auch besser als ein Gemüsegericht, scheinen Smoothies auch tatsächlich DIE Lösung für all jene zu sein, die bisher nicht so gern Obst und Gemüse gegessen haben oder nicht die Zeit haben, sich täglich gesunde Obst- oder Gemüsemahlzeiten zuzubereiten.

Auch für Kinder können Smoothies eine leckere Alternative zum oft ungeliebten gekochten Gemüsegericht sein. Genauso können Smoothies für ältere oder kranke Menschen mit Appetitmangel oder Zahnbeschwerden die Vitalstoffversorgung sichern.

Der Vorteil eines Smoothies im Gegensatz zu Frucht- oder Gemüsesaften ist, dass hier die ganze Frucht bzw. das ganze Blattgemüse verarbeitet wird. Auf diese Weise bleiben dem Körper auch die wichtigen Ballaststoffe erhalten, die den Darm gesund erhalten, den Appetit zügeln und den Blutzuckerspiegel regulieren (1).

Wie ein Smoothie hergestellt wird

Für die Herstellung eines wirklich feinen, cremigen und vor allem faserfreien Smoothies benötigen Sie einen leistungsstarken Mixer. Die faserfreie Zerkleinerung der Lebensmittel sorgt für ein vollständiges Aufbrechen der Zellwände und macht die darin enthaltenen Vitalstoffe für den menschlichen Körper optimal verfügbar.

Verwenden Sie möglichst kontrolliert biologisch angebautes Obst und Gemüse. Geben Sie dieses gewaschen, aber ungeschält (ausser natürlich Bananen, Mango etc.) und in grobe Stücke zerkleinert in den Mixer. Die erforderliche Wassermenge richtet sich nach dem Wassergehalt der verwendeten Lebensmittel.

* Hier entlang geht es zu unserer veganen online Kochschule mit vielen verschiedenen Kochkursen.

Der Anfänger-Smoothie

Beginnen Sie als Smoothie-Anfänger zunächst mit der Zubereitung eines Früchte-Smoothies. Mischen Sie hierzu maximal 3 verschiedene Sorten miteinander und geben Sie nach Bedarf etwas Wasser sowie 1 TL Mandelmus dazu.

Damit Sie auch beim Genuss eines Früchte-Smoothies von den einzigartigen Vorzügen des dunkelgrünen Blattgemüses profitieren, empfehlen wir, zusätzlich 1 TL Spirulina-Algenpulver oder Chlorella-Algenpulver hinzuzugeben. So können Sie Ihre Früchte-Smoothie auf einfachste Weise in seiner Nährstoffzusammensetzung optimieren.

Die Steigerung - Der Grüne Smoothie

Wenn Sie sich zum ersten Mal an einen Grünen Smoothie "heranwagen", sollten Sie den Anteil des grünen Blattgemüses im Vergleich zum Obstanteil zunächst deutlich geringer halten (ca.20:80 Prozent), bis Sie das Verhältnis dann im zweiten Schritt auf 40:60 Prozent anheben. In der Kombination ist erlaubt, was schmeckt.

Rezeptideen finden Sie am Ende dieser Seite im Text Welches Gemüse für grüne Smoothies?

Für den Smoothie-Profi

Als "Grüner Smoothie-Profi" wird Ihr Leitsatz lauten: Bitter statt süss! Sie verwenden nur weinig Obst (60:40 Prozent) oder verzichten ganz darauf. Sie beschränken sich auf Zutaten wie: Gurke, Kopfsalat, Rucola, Radicchio, Grünkohl, Spinat, Wirsing, Gänsefuss, Brennessel, Löwenzahn, Sauerampfer, Petersilie, Basilikum etc., kombinieren diese mit Sellerie, Knoblauch, Tomaten, Paprika etc. und geben ein hochwertiges Öl dazu.

Für welchen Smoothie Sie sich auch entscheiden, Ihr Körper wird es Ihnen danken. In unserer Rezepte-Rubrik haben wir für Sie eine grosse Auswahl an gesunden Smoothie-Rezepten.

Mandelmilch statt Wasser

Anstelle des Wassers kann der Smoothie natürlich auch mit pflanzlicher Milch zubereitet werden. Besonders empfehlenswert ist hier die Mandelmilch, die aufgrund ihrer vielfältigen gesundheitsfördernden Nähr- und Vitalstoffe jeden Smoothie zu einer vollwertigen Mahlzeit macht.

Falls es einmal besonders schnell gehen muss, können Sie als beste Alternative zur selbstgemachten Mandelmilch auch ein qualitativ hochwertiges, biologisches Mandelmilchpulver verwenden. Die Verwendung eines biologischen Mandelmuses ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da es dem Smoothie eine besondere Cremigkeit verleiht.

Omega 3-Öl zur Deckung des Omega-3 Bedarfs

Falls Ihre Ernährung einen Mangel an Omega 3-Fettsäuren aufweist, bieten Smoothies eine ausgezeichnete Gelegenheit, dieses Defizit schnell auszugleichen. Geben Sie täglich 1 EL eines Omega 3-reichen Öles in den Smoothie. Zu den besten Omega 3-Quellen zählen Chiasamen oder-öl, Leinöl, DHA-Öl sowie Hanföl. Sie können Ihren Smoothie natürlich auch mit einem anderen hochwertigen Öl, wie beispielsweise dem Kokosöl, Sesamöl, Walnussöl etc., anreichern.

* Köstliche Smoothies können Sie mit diesem Hochleistungsmixer zubereiten.

Rezepte für Smoothies

In unserer Rezepte-Rubrik finden Sie eine Auswahl der beliebtesten Rezepte für Smoothies:

Kurkuma Smoothie, Blaubeeren-Papaya Smoothie, Smoothie aus Löwenzahn und Birnen

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

Transparenz-Hinweis: Um unser Informationsangebot für Sie kostenfrei zu halten, verwenden wir Affiliate-Links (*). Bei einem Kauf erhalten wir eine kleine Provision - ohne Mehrkosten für Sie. Mehr erfahren

Lesen Sie uns gerne? Legen Sie Zentrum der Gesundheit mit einem Klick als bevorzugte Quelle bei Google fest und erhalten Sie unsere Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen.

War dieser Artikel hilfreich für Sie?

Wir investieren viel Zeit und Sorgfalt in unsere Artikel. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, freuen wir uns über eine kurze Bewertung bei Trustpilot.

★★★★★
Jetzt bewerten
Kürzlich gestellte Fragen