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Die Kartoffel – Basisch, gesund und heilsam

Die Kartoffel – Basisch, gesund und heilsam

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(Zentrum der Gesundheit) – Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die Kartoffel kann einfach und schnell zubereitet werden. Auch sind mit der als basisch geltenden Kartoffel unendlich viele Rezeptvarianten möglich. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben.

Die Kartoffel – Basische Weggefährtin der Seefahrer

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord. 

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Die Kartoffel – im Reisegepäck von Pizarro

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Die Kartoffel – eine bunte Vielfalt an Sorten

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Antioxidantien in bunten Kartoffeln

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Machen Kartoffeln nicht dick?

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

Die Kartoffel hilft beim Abnehmen

In einer Studie aus 2014, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde, untersuchte man den Einfluss von Kartoffeln und von der glykämischen Last auf die Gesundheit und das Gewicht der Probanden.

90 übergewichtige Personen wurden in drei Gruppe aufgeteilt:

Alle drei Gruppen sollten fünf bis sieben Portionen Kartoffeln pro Woche essen.

Zwei der Gruppen mussten ausserdem ihre tägliche Kalorienaufnahme um 500 Kalorien reduzieren. Eine davon sollte reichlich Lebensmittel mit hoher glykämischer Last essen, die andere ass Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last.

Nach 12 Wochen konnte man (in Bezug auf die Blutfettwerte, Insulinwerte und Insulinresistenz) keine besonderen Unterschiede bei den drei Gruppen feststellen. Alle drei Gruppen hatten jedoch etwas Gewicht verloren.

Es scheint also, dass die Kartoffel sogar beim Abnehmen helfen kann – und zwar ohne den Blutzuckerspiegel negativ zu beeinflussen.

Auch sollte man immer bedenken, dass kaum jemand tagein tagaus ausschliesslich Kartoffeln isst. Man isst zu den Kartoffeln also noch weitere Lebensmittel dazu, wie z. B. Gemüse, Saucen, Tofu oder was auch immer. Dann aber beeinflussen diese Lebensmittel – ihre Ballaststoffe oder Proteine – ebenfalls den Blutzuckerspiegel. Und selbst wenn die Kartoffel den Blutzucker heben würde, passiert das jetzt nicht mehr, weil die Ballaststoffe, Fette oder Proteine der anderen Lebensmittel dies verhindern.

Es nützt also nichts, die glykämische Last oder den Insulinindex eines einzelnen Lebensmittels anzusehen, wenn man es gar nicht alleine für sich isst. Es ist stattdessen erforderlich, die glykämische Last oder den Insulinindex der gesamten Mahlzeit zu berücksichtigen – und diese Werte sehen meist vollkommen anders aus als jene der einzelnen Zutaten.

Wer trotzdem bei der Auswahl der Lebensmittel auf die GL achten möchte, sollte wissen: Je nach Kartoffelsorte, Lagerung und Zubereitung variiert diese stark und kann mal eben auf das Doppelte steigen.

Wenn Sie die GL möglichst niedrig halten wollen, sollten Sie Kartoffeln in der Schale kochen und bis zum nächsten Tage auskühlen lassen. Denn heisse und/oder zu Püree verarbeitete Kartoffeln enthalten GL-Spitzenwerte. Kühlt die Kartoffel hingegen ab, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in die sog. resistente Stärke um, die bei der Verdauung jetzt nicht mehr zu Zucker abgebaut werden kann, was die GL natürlich senkt.

Die basische Kartoffel – Die Nährstoffe

Pro 100 Gramm liefert z. B. die in der Schale gebackene Kartoffel die folgenden Nährstoffe:

Protein: 2,5 g
Fett: 0,1 g
Kohlenhydrate: 18 g
Ballaststoffe: 3,1 g
Wasser: 73 g
Natrium: 4 mg (550 mg)
Kalium: 547 mg (2000 mg)
Calcium: 12 mg (1000 mg)
Phosphor: 60 mg (700 mg)
Magnesium: 20 mg (300 – 350 mg)
Eisen: 1 mg (10 – 15 mg)
Vitamin B1: 0,11 mg (1 mg)
Vitamin B3: 1,4 mg (15 – 20 mg)
Vitamin C: 17 mg (100 mg)

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C-Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Kein Wunder hilft die basische Kartoffel bei Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl oder Reizungen der Magenschleimhaut:

Die basische Kartoffel – eine Wohltat für Magen und Darm

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen empfiehlt sich die tägliche Einnahme von etwa 200 ml frisch gepressten Kartoffelsaftes über einen längeren Zeitraum hinweg. Die basische Wirkung der Kartoffel führt meist umgehend zu einer Besserung der Beschwerden.

Bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall hat sich Kartoffelbrei bestens bewährt. Aufgrund seines Stärkegehalts bindet er Säuren und Gifte und wirkt damit beruhigend. Zudem ist er leicht verdaulich und belastet den Magen nicht unnötig. Natürlich sollte Kartoffelbrei für diesen Zweck ohne Milch zubereitet werden.

Die Kartoffel – natürliches Haus- und Heilmittel

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

Besonders beliebt waren kalte Wickel aus rohen gewaschenen Kartoffeln, die ihre heilende Wirkung bei rheumatischen Entzündungsschüben, Verstauchungen oder Mückenstichen zeigten. 

Der in der Schale vorkommende Pflanzenstoff Quercetin entfaltet hier seine entzündungshemmende Wirkung. Zudem wird die kühlende Wirkung als sehr angenehm empfunden.

Als Geheimtipp gilt die Kartoffel übrigens bei Erkältungskrankheiten. Inhalationen mit Kartoffeldampf sowie Kartoffelsaft wirken schleimlösend, beruhigend und entzündungshemmend.

Kartoffelschale und rohe Kartoffeln – giftig oder nicht

Was immer wieder Stoff für Diskussionen gibt ist die Frage, ob die rohe Kartoffel giftig ist. Manchmal heisst es auch, die Schale sei giftig.

Beides ist nicht richtig. Die rohe Kartoffel ist zwar etwas schwerer verdaulich, aber nicht giftig. Viele Rohköstler verzehren regelmässig rohe Kartoffeln – ob als Salat oder im Dörrgerät zu Chips getrocknet – ohne dass je ein Todes- oder Vergiftungsfall bekannt geworden wäre.

Auch die Schale führt nicht zu Vergiftungen, wenn man sich nicht gerade bevorzugt von Kartoffelschalen ernährt. In und auch direkt unter ihr stecken sogar die meisten Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die allesamt sehr förderlich für die Gesundheit sind. Trotzdem lauert dort auch eine gewisse Gefahr. Es ist die giftige Substanz Solanin, ein Alkaloid mit dosisabhängiger Giftwirkung.

In modernen Kartoffelsorten aber sind die Solaninmengen inzwischen sehr gering (5 – 7 mg pro 100 g). Man müsste 5,5 Kilogramm rohe und ungeschälte Kartoffeln essen, um an eine tödliche Solanindosis zu gelangen.

Problematisch wird es jedoch dann, wenn die Kartoffel grün verfärbt ist. Zwar ist das Grüne in der Kartoffel nicht das Solanin, sondern das Chlorophyll, doch weiss man, dass sich in der Kartoffel unter Einfluss von Sonnenlicht eben nicht nur Chlorophyll, sondern auch reichlich Solanin entwickelt.

Grüne Kartoffeln können Solanin-Werte von durchschnittlich 35 mg pro 100 g erreichen.

Grüne Kartoffeln oder auch bereits ausgetriebene Kartoffeln (in den Trieben findet sich ebenfalls viel Solanin) sollten daher nicht mehr gegessen werden. Selbst das Wegschneiden von grünen Stellen schützt nicht vor einer Solaninaufnahme, da sich das Solanin unter Lichteinwirkung auch an Stellen in der Kartoffel bilden kann, wo noch kein Chlorophyll ersichtlich ist. Auch übersteht das Solanin zu einem gewissen Teil den Kochprozess, so dass auch das Kochen hier keine Lösung darstellt.

Die Kartoffel – die richtige Lagerung

Um eine Solaninbildung in der Kartoffel zu vermeiden, sollten Sie natürlich schon beim Einkauf darauf achten, keine grünen Kartoffeln zu erwischen. In den Supermärkten liegen Kartoffelnetze oft tagelang in heller Beleuchtung, so dass sich schon dort die ersten grünen Stellen entwickeln können.

Sobald sie einwandfreie Kartoffeln erstanden haben, ist dann zu Hause die richtige Lagerung das A und O.

Geeignet sind kühle, frostfreie, trockene, abgedunkelte Keller oder Vorratsräume mit einer Temperatur von 4 bis 6 Grad Celsius. Nur so kann vorzeitige Fäulnis sowie die Bildung grüner Stellen verhindert werden. Frühkartoffeln sollten am besten gar nicht gelagert werden (höchstens zwei Wochen lang), sondern schnellstmöglich zubereitet und verzehrt werden.

Alle übrigen Kartoffeln lassen sich über einen längeren Zeitraum – mehrere Monate bis zu einem Jahr – lagern, sofern die Bedingungen stimmen.

Achten Sie überdies bei der Kartoffel auf eine schonende Verarbeitung (Dünsten, Garen oder Dampfgaren). Damit verhindern Sie das „Auswaschen“ der Nähr- und Vitalstoffe. Ausserdem wird so die Bildung des ungünstigen Acrylamids verhindert, welches durch Braten, Frittieren oder Rösten entstehen kann und als krebserregend gilt. Wenn Sie die Kartoffel kochen möchten, sollten Sie dies stets mit der Schale tun. Vor dem Verzehr kann diese dann entfernt werden.

Basische und basenüberschüssige Kartoffelrezepte

Köstliche Rezepte mit der basischen Kartoffel – ob Suppen, Currys, Aufläufe, Puffer oder Brot – finden Sie in unserer Rezepte-Rubrik, z. B. hier:
 

Für weitere Kartoffelrezepte nutzen Sie einfach unsere Suchfunktion in der Rubrik "Rezepte".

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Quellen:



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