Warum Lektine nicht gefährlich sind

Dr. T. Colin Campbell, Ernährungswissenschaftler, Biochemiker und emeritierter Hochschulprofessor hat auf seiner Webseite eine interessante Stellungnahme zur derzeit kursierenden Angst vor Lektinen und dem dazu passenden Buch The Plant Paradox (deutsche Ausgabe: „Böses Gemüse“) von Dr. med. Steven Gundry veröffentlicht, die wir Ihnen nachfolgend auszugsweise und sinngemäss wiedergeben möchten. (Dr. Campbells Artikel bezieht sich auf die englischsprachige Ausgabe).

In Dr. Gundrys Buch heisst es, dass Lektine bzw. Lebensmittel, die Lektine enthalten, die Ursache der meisten, ja vielleicht aller Krankheiten seien. Folge man Gundrys lektinfreier Diät, werde man von genau diesen Krankheiten geheilt. Das Buch von Gundry ist dick und umfasst mit Quellen einige hundert Seiten. Dennoch ist ein dickes Buch und die Tatsache, dass der Autor ein Dr. med. ist, offenbar noch lange keine Garantie dafür, dass die Inhalte auch tatsächlich wahr sind bzw. für jeden Menschen zutreffen müssen.

Sind Lektine für alle Krankheiten verantwortlich?

Dr. T. Colin Campbell: Dr. Gundry schreibt auf seiner Webseite: „Ich glaube, ich habe einige unkonventionelle Fakten im Bereich der menschlichen Ernährung entdeckt.“ Unkonventionell? In der Tat. Fakten? Warten wir’s ab.

The Plant Paradox ist von einem Autor verfasst, der uns immer wieder auf seine grossartige Mediziner- und Forscherkarriere aufmerksam macht. Er sagt, er habe „in aller Bescheidenheit die Ursache für die meisten Gesundheitsprobleme gefunden“ und weiter, dass „alles auf umfangreichen Forschungsarbeiten beruht einschliesslich eigener Studien, die in wissenschaftlichen medizinischen Fachjournalen veröffentlicht wurden und die nur noch niemand zuvor zusammengefasst hat“.

Er fährt fort: „Viele sogenannte Gesundheitsexperten machen es sich leicht, indem sie persönliche Trägheit und die Sucht nach Fastfood für die meisten körperlichen und mentalen Beschwerden verantwortlich machen. […] Leider liegen sie damit häufig falsch. […] Die wesentliche Ursache für eine schwache Gesundheit liegt so verborgen woanders, dass sie bislang übersehen worden ist: Lektine.“

Was sind Lektine?

Das klingt, als enthülle uns Dr. Gundry ein grossartiges Geheimnis. Und viele Menschen werden schon beim Titel des Buches erleichtert aufatmen, schliesslich mochten sie noch nie Gemüse, von Vollkorn ganz zu schweigen. (Zentrum der Gesundheit: Freuen Sie sich jedoch nicht zu früh, denn Gundry verbietet mehr, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Die kleinen Mengen tierischer Produkte, die er erlaubt, müssen ganz bestimmten Kriterien entsprechen und viele pflanzliche Lebensmittel müssen auf ganz bestimmte Art zubereitet werden.)

Was stimmt nun also nicht mit dem Gemüse, das Gundry als so „böse“ einstuft? Es ist nicht nur das altbekannte Gluten im Getreide, das er als problematisch bezeichnet, es sind auch die Lektine (zu denen das Gluten seiner Meinung nach zählt). Lektine sind laut Gundry „eine Gruppe hochgiftiger Pflanzenstoffe, die sich nicht nur im Getreide wie etwa Weizen befinden, sondern genauso in vielen glutenfreien Lebensmitteln, wie etwa manchen Früchten, Gemüsen, Nüssen, Bohnen und herkömmlichen Milchprodukten und damit in Lebensmitteln, die viele Menschen als gesund einschätzen.

Kaum habe man sie jedoch verspeist, so Gundry, beginnen sie, in unserem Körper Krieg zu führen, verursachen dort Entzündungen, die nun wiederum zu Übergewicht und ernsthaften Gesundheitsbeschwerden führen können.

Welche Krankheiten sollen durch Lektine entstehen können?

Dr. Gundry zählt in seinem Buch eine Vielzahl an Krankheiten auf, die sich bei seinen Patienten in Luft aufgelöst haben sollen, nachdem sie seinem lektinfreien Ernährungsprogramm gefolgt waren. Darunter sind Autoimmunerkrankungen wie z. B. Lupus erythematodes und Schuppenflechte, aber auch Krebs, Herzkrankheiten, Übergewicht, psychische Störungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Demenz sowie neurologische Probleme wie z. B. Krämpfe, Kribbeln und Taubheitsgefühle.

Warum Lektine nicht schädlich sein können – zumindest nicht für jeden

Gundrys Erkenntnisse stellen genau das Gegenteil zu dem dar, was man aufgrund von Beobachtungsstudien in Sachen Ernährung und Gesundheit eigentlich längst weiss: Menschen, die sich nach dem typisch westlichen Ernährungsstil ernähren, nehmen bereits eine lektinarme Ernährung zu sich: Sie essen Fleisch, mehr Fett und Zucker, eher ungern Gemüse und so gut wie keine Bohnen und auch kein Vollkorn [1]. (Zentrum der Gesundheit: Und genau diese Menschen sind meist übergewichtig und chronisch krank.)

Eine Gemeinsamkeit im Lebensstil langlebiger Völker ist der Konsum von Hülsenfrüchten [2] (und Amerikaner essen im Grossen und Ganzen kaum Hülsenfrüchte). Der Verzehr von Bohnen kann sich bei vielen Beschwerden äusserst positiv auswirken, wie z. B. bei Diabetes [3], Herzkrankheiten [4], Krebs [5] und auch bei Übergewicht [6] [7].

Dr. Gundry erlaubt Bohnen und Hülsenfrüchte, aber nur, wenn diese im Dampfkochtopf zubereitet werden, da in diesem Lektine eliminiert würden. Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass man Hülsenfrüchte keinesfalls zwingend im Dampfkochtopf zubereiten muss, um in den Genuss ihrer gesundheitlich so vorteilhaften Auswirkungen zu gelangen.

Auch der Verzehr von mehr Vollkorn – verglichen mit einem geringen Vollkornkonsum – wird mit gesundheitlichen Vorteilen in verbindung gebracht. Man wird seltener von einer chronischen Krankheit ereilt, lebt länger und reduziert sein Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu versterben [8].

Wo sind die Anti-Lektin-Studien?

Wenn jemand nun derart ungewöhnliche Erkenntnisse wie Dr. Gundry veröffentlicht, müsste er auch konkrete wissenschaftliche Belege dafür präsentieren. Es wäre schön, wenn es die von ihm angekündigten Studien, die angeblich in Fachjournalen veröffentlicht wurden und Gundrys Behauptungen unterstützen sollen, auch tatsächlich irgendwo zu lesen gäbe, was aber nicht der Fall ist.

Wir (Dr. T. Colin Campbell und Kollegen) schauten uns daher die Quellen an, die Gundry in seinem Buch aufführt.

Fehlerhafte oder unpassende Quellen

Eine von Gundrys Quellen zu seinen Erfolgen, die angeblich in einem Fachjournal veröffentlicht wurde, ist nichts weiter als ein Abstrakt (Zusammenfassung), der in einer Zeitungsbeilage zu einem Poster (für eine Konferenz) erschienen war. Das ist zwar schön und gut, aber doch weit von einer klinischen Studie in einem Fachjournal entfernt. Mit anderen Worten: Es gibt keine konkrete Publikation zu Gundrys Methoden, Probanden, Ergebnissen etc.

Darüber hinaus gibt er Quellen bei Aussagen an, die diese Aussagen gar nicht unterstützen, wie nachfolgende Beispiele zeigen:

  • S. 4 – Gundry sagt, Eigelb und Meeresfrüchte würden ganz dramatisch den Cholesterinspiegel senken. Seine dazu angegebene Quelle aber erklärt, dass manche Arten von Meeresfrüchten zu niedrigeren Cholesterinwerten als andere tierische Lebensmittel führten. Von Eigelb steht in der angegebenen Studie nichts.
  • S. 21 – „Je länger Sie Lektine essen, umso eher produziert Ihre Darmflora Bakterien, die diese Lektine inaktivieren.“ Das klingt logisch und ist vielleicht auch tatsächlich so. Die dazu angegebene Quelle jedoch zeigt, dass eine glutenfreie Ernährung zu einer Darmflorastörung führen kann (weniger nützliche, dafür mehr schädliche Darmbakterien) – was nichts mit der ursprünglichen Aussage gemein hat, ja im Gegenteil noch zur Annahme führt, dass diese negative Darmfloraänderung die Folge einer ballaststoff- und damit vollkornarmen Ernährung sein könnte. Schliesslich enthalten herkömmliche glutenfreie Ernährungsformen oft reichlich (glutenfreie) Weissmehlprodukte (Pasta, Brot, Gebäck etc.). Das aber wäre für Gundrys Konzept eher nachteilig.
  • S. 24 – „Manche Lektine trennen die Verbindungen zwischen Ihren Zellen.“ Die von ihm dazu genannte Studie enthält an keiner Stelle das Wort „Lektin“.
  • S. 38 – „Wie in der wissenschaftlichen Literatur berichtet wird, kann das Vermeiden von Lektinen Autoimmunerkrankungen heilen.“ Die Quelle ist eine Zusammenfassung einer Konferenz, die man online nicht einsehen kann. Ist das „wissenschaftliche Literatur“?
  • S. 43 – Nach einer langen Aufzählung von wirklich beängstigenden Auswirkungen des WGA (Wheat Germ Agglutinin – weizentypisches Lektin) ohne jede Quelle taucht schliesslich am Ende doch noch eine Fussnote auf – und zwar dort, wo behauptet wird, WGA trügen zur Entwicklung einer Nierenentzündung bei. In der angegebenen Studie jedoch wird nur gesagt, dass manche Lektine färbende Eigenschaften auf das Nierengewebe hätten. Über eine Nierenentzündung wird in dieser Studie nichts gesagt. Es scheint, als habe der Autor nach den Worten „Lektin“ und „Niere“ gesucht und pickte sich sodann einfach blind irgendeine Studie aus den Suchergebnissen aus, um sie in sein Quellverzeichnis zu übernehmen.
  • S. 73 – In einer weiteren Aussage behauptet Gundry, dass keimfreie Mäuse (Labormäuse ohne Darmflora) kleiner seien und eine kürzere Lebenserwartung hätten, was nicht sehr verwundert, da die Darmflora lebenswichtig ist. Gundry aber nennt als Beleg für diese Aussage eine Studie, in der sich zeigte, dass eine ballaststoffarme Ernährung (und Gundry geht dann davon aus, dass es auch eine lektinarme Ernährung ist) über Generationen hinweg zu einer Darmflora mit immer geringerer Diversität führte. Diese Studie hat nichts mit seiner obigen Aussage zu tun, ja, sie zeigt sogar, dass lektinarme Ernährungsformen u. U. schädlich sein könnten.

Das sind nur einige wenige Beispiele aus den ersten Kapiteln. Was an dieser Vorgehensweise so erschüttert, ist, dass es sich beim Autor um einen hochqualifizierten Vertreter eines medizinischen Berufes handelt. Er müsste daher wissen, wie man wissenschaftlich arbeitet und was eine belegende wissenschaftliche Studie ist. Doch es geht noch weiter:

  • S. 12 – „Nachtschattengewächse wirken hochgradig entzündungsfördernd“, sagt Gundry, hat aber keinen Beleg für diese Aussage. Stattdessen zeigen Forschungen, dass z. B. Tomaten hochgradig entzündungshemmend wirken [9].
  • S. 28 – „Bis vor 10.000 Jahren war der durchschnittliche Mensch etwa 6 Fuss gross (1 Fuss = 30,48 cm).“ Das aber scheint falsch zu sein, denn der durchschnittliche Mensch war seinerzeit eher nur 5,6 Fuss gross, was 10 cm weniger ist und bei der Körpergrösse durchaus einen Unterschied macht. [10]
  • S. 31 – Laut Gundry weisen ägyptische Mumien darauf hin, dass die jeweiligen Menschen übergewichtig waren und an verstopften Arterien sowie Diabetes litten. Er glaubt, dass dies daher komme, dass man in Ägypten viel Getreide gegessen habe. Bei jenen Menschen aber, die mumifiziert wurden, handelt es sich meist um hochrangige Vertreter der Gesellschaft, die seinerzeit – wie viele andere Herrscher – vielmehr von fettem Fleisch, Milchprodukten, Zucker in Form von Honig sowie Bier und Wein gelebt haben könnten und dabei nicht gerade sportlich aktiv waren. Tägliche Getreidespeisen waren eher dem gewöhnlichen Volk vorbehalten.
  • S. 33 – Gundry schreibt, dass die Forschungsreisenden vor 500 Jahren Lebensmittel aus der „Neuen Welt“ mitbrachten, die zuvor kein Europäer, Asiate oder Afrikaner je zu Gesicht bekommen hatte, wie Getreide und Bohnen. Gerade diese Lebensmittel aber gibt es in den genannten Ländern schon seit Menschengedenken. So wurden bekanntlich die römischen Gladiatoren vor 1800 Jahren „Gerstenfresser“ genannt, weil sie hauptsächlich von Gerste lebten (und von Bohnen) [11].
  • S. 55 – Den meisten von Gundrys Krebspatienten (Stadium 3 und 4, was dem Endstadium entspricht) – so schreibt Gundry – ging es nach seiner lektinfreien Diät besser. Das sind grossartige Neuigkeiten! Und jeder möchte mehr über diese Patienten erfahren. Doch es gibt keinen einzigen Fallbericht, keine einzige von Gundry dazu veröffentlichte Fallstudie.

Die Mehrheit der Menschen verträgt Lektine sehr gut

Gundrys Buch steckt somit voller Behauptungen, die entweder bislang nicht belegt sind, die er selbst noch nicht einmal belegt hat oder die offensichtlich falsch sind. Neue Erkenntnisse im Bereich der Ernährung sind immer möglich und hochinteressant, doch gerade neuartige und tiefgreifende Erkenntnisse benötigen glaubwürdige Anhaltspunkte, die bei Gundry jedoch fehlen.

Selbst wenn eine lektinhaltige Ernährung daher für manche Menschen (aufgrund entsprechender Unverträglichkeiten, einer Lektinüberempfendlichkeit oder einer Unfähigkeit, Lektine zu eliminieren) problematisch sein könnte, so ignoriert Gundry vollkommen die längst auch wissenschaftlich belegten gesundheitlichen Erfolge einer vollwertigen pflanzenbasierten Ernährung, die zeigen, dass ganz offenbar die Mehrheit der Menschen eben NICHT auf Lektine mit Krankheitssymptomen reagiert, sondern trotz (oder wegen?) Lektinen ihre Gesundheit verbessern kann. So gilt die vollwertige pflanzenbasierte Ernährungsweise z. B. als einzige Ernährungsform, die bislang – wissenschaftlich belegt – den Prozess einer Arteriosklerose wieder umkehren kann [12, 13, 14].

Die lektinfreie Ernährung kann für manche Menschen gut sein, aber nicht zwingend für alle

Zentrum der Gesundheit: Schaut man sich Gundrys Konzept der lektinfreien Ernährung und seine Liste mit den erlaubten und verbotenen Lebensmitteln an (kein Fastfood, keine Fertigprodukte, keinen Zucker, nur wenig Fleisch und auch nur wenige andere tierische Produkte, glutenfrei) und berücksichtigt man ausserdem seine weiteren Hinweise für einen gesunden Lebensstil (z. B. man soll auch das Intervallfasten praktizieren), dann verwundert es nicht, dass seine Ernährungsform Erfolge erzielen kann.

Diese Erfolge könnte man aber in vielen Fällen auch ohne all den übermässigen Aufwand erreichen, den Gundry verlangt (Einschränkung der Gemüseauswahl, der Nussauswahl, bestimmte Zubereitungsform etc.), nämlich mit einer vollwertigen pflanzenbasierten Ernährungsform.

Wer mit dieser jedoch keine Besserung seines Befindens erreicht, sollte in jedem Fall andere Varianten testen – so lange bis man für sich selbst die individuell richtige Ernährung gefunden hat.

Vielleicht ist es letztendlich tatsächlich Gundrys Konzept, das für Sie richtig ist, vielleicht ist es aber auch die ketogene Ernährung oder die Rohkosternährung. Vielleicht fühlen Sie sich mit der Fünf-Elemente-Kost am wohlsten oder auch mit der ayurvedischen Ernährung. Vielleicht ist es aber auch eine ganz individuelle Mischung aus all diesen Ernährungsformen, eine Mischung, die Ihnen Ihr Körper vorgibt, denn dieser weiss am allerbesten, was er braucht, so dass die wichtigste Aufgabe im Grunde ist, wieder zu lernen, auf den eigenen Körper zu hören!

Quellen

  1. Zhai FY, Du SF, Wang ZH, Zhang JG, Du WW, Popkin BM. Dynamics of the Chinese diet and the role of urbanicity, 1991-2011. Obes Rev 2014;15 Suppl 1:16-26.
  2. https://bluezones.com/2016/06/10-things-about-beans/
  3. Jenkins DJ, Kendall CW, Augustin LS, et al. Effect of legumes as part of a low glycemic index diet on glycemic control and cardiovascular risk factors in type 2 diabetes mellitus: a randomized controlled trial. Arch Intern Med 2012;172:1653-60.
  4. Bazzano LA, He J, Ogden LG, et al. Legume consumption and risk of coronary heart disease in US men and women: NHANES I Epidemiologic Follow-up Study. Arch Intern Med 2001;161:2573-8.
  5. Sanchez-Chino X, Jimenez-Martinez C, Davila-Ortiz G, Alvarez-Gonzalez I, Madrigal-Bujaidar E. Nutrient and nonnutrient components of legumes, and its chemopreventive activity: a review. Nutr Cancer 2015;67:401-10.
  6. Kim SJ, de Souza RJ, Choo VL, et al. Effects of dietary pulse consumption on body weight: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Clin Nutr 2016;103:1213-23.
  7. Kristensen MD, Bendsen NT, Christensen SM, Astrup A, Raben A. Meals based on vegetable protein sources (beans and peas) are more satiating than meals based on animal protein sources (veal and pork) – a randomized cross-over meal test study. Food Nutr Res 2016;60:32634.
  8. Zong G, Gao A, Hu FB, Sun Q. Whole Grain Intake and Mortality From All Causes, Cardiovascular Disease, and Cancer: A Meta-Analysis of Prospective Cohort Studies. Circulation 2016;133:2370-80.
  9. Navarrete S, Alarcon M, Palomo I. Aqueous Extract of Tomato (Solanum lycopersicum L.) and Ferulic Acid Reduce the Expression of TNF-alpha and IL-1beta in LPS-Activated Macrophages. Molecules 2015;20:15319-29.
  10. Hermanussen, M Stature of early Europeans
  11. BBC: Gladiators were 'mostly vegetarian'
  12. Esselstyn CB, Jr., Ellis SG, Medendorp SV, Crowe TD. A strategy to arrest and reverse coronary artery disease: a 5-year longitudinal study of a single physician’s practice. Journal of Family Practice 1995;41:560-8.
  13. Esselstyn CB, Jr., Gendy G, Doyle J, Golubic M, Roizen M. A Way to Reverse CAD? J Fam Pract 2014;63:356-64b.
  14. Kahleova, H., Levin, S., & Barnard, N. D. (2018). Vegetarian Dietary Patterns and Cardiovascular Disease. Progress in Cardiovascular Diseases, 61(1), 54–61. doi:10.1016/j.pcad.2018.05.002
  15. De Mejia EG, Prisecaru VI. Lectins as bioactive plant proteins: a potential in cancer treatment. Crit Rev Food Sci Nutr 2005;45:425-45.

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