Luo Han Guo – Die Mönchsfrucht
Die Kletterpflanze Luo Han Guo (Siraitia grosvenorii) gehört wie der Kürbis, die Gurke und die Wassermelone zur Familie der Kürbisgewächse. Sie ist in Südchina beheimatet und in der freien Wildbahn nur selten anzutreffen.
In den Bergen um Guilin – im Süden Chinas (in Guangxi) – wird die Mönchsfrucht aber aufgrund der außergewöhnlichen Früchte bereits seit Jahrhunderten kultiviert.
Diese sind 4,5 bis 5,5 Zentimeter groß und rund, haben eine leuchtend grüne Farbe und werden ebenfalls Luo Han Guo (gesprochen: Lo-hang-dscho) genannt. Heute beträgt die Anbaufläche rund 1.600 Hektar. Zum Vergleich: Zuckerrohr wird weltweit auf über 20 Millionen Hektar angebaut.
Luo Han Guo wird auch als Mönchsfrucht bezeichnet (engl. monk fruit), da die buddhistischen Luohan-Mönche im 13. Jahrhundert die Ersten gewesen sein sollen, die über die Besonderheiten der Pflanze Bescheid wussten. Die Früchte schmecken unglaublich süß und haben zudem heilende Eigenschaften.
So verwendeten die Mönche Luo Han Guo gern als natürlichen Süßstoff – vordergründig für Tees sowie Suppen – stellten daraus aber auch die unterschiedlichsten Heilmittel her. Damals wie heute zählen z. B. Hitzschlag, Verdauungsstörungen und Erkältungskrankheiten zu den wichtigsten Anwendungsbereichen. (1)
Mönchsfrucht: Das Geheimnis wird gelüftet
Bis ins 19. Jahrhundert war Luo Han Guo fast ausschließlich den Zhuang – einem Thaivolk in Guangxi – bekannt, die ihr Geheimnis wie ihren Augapfel hüteten.
Die Früchte wurden zwar im kleinen Stil auf lokalen Märkten verkauft, doch außer den Zhuang wusste niemand, von welcher Pflanze die wundersamen Früchte eigentlich stammten. Dies ist auch der Grund, warum Luo Han Guo erst sehr spät in die traditionelle chinesische Medizin (TCM) aufgenommen wurde.
Außerhalb von China erlangte Luo Han Guo erst im 20. Jahrhundert Aufmerksamkeit. Dr. George Weidman Groff, Professor für Landwirtschaft an der Lingnan University in Guangzhou, stattete der Bergwelt um Guilin im Jahr 1932 einen Besuch ab und stieß dabei auf die geheime Pflanze.
Es folgte zunächst eine Luo-Han-Guo-Expedition, die von der US-amerikanischen National Geographic Society unterstützt wurde. Bald darauf führte man eine Reihe wissenschaftlicher Studien durch. Die ersten Forschungsergebnisse wurden sodann im Laufe der 1970er und 1980er Jahre veröffentlicht.
Luo Han Guo ist zahnfreundlich und karieshemmend
Mit der zunehmenden Erkenntnis, dass mit dem Konsum von Industriezucker viele negative gesundheitliche Folgen einhergehen – z. B. Schwankungen des Blutzucker- und Insulinspiegels, Übergewicht, Zahnkaries sowie chronisch entzündliche Erkrankungen – wurde das Interesse für die herausragende Süßkraft der Luo-Han-Guo-Frucht weiter angetrieben.
Mittlerweile wird Luo Han Guo nicht nur in China, sondern auch in vielen anderen Ländern als natürlicher Süßstoff verwendet und geschätzt. Beispielsweise in Neuseeland, Japan, Korea, Thailand, Singapur und in Australien. Überall dort gilt die Mönchsfrucht bereits als anerkannter und zahnfreundlicher bzw. karieshemmender Zuckerersatz (23).
Seit 2009: Gesundheitlich unbedenklich
Auf Basis zahlreicher Untersuchungen wurde Luo Han Guo im Jahr 2009 schließlich auch von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA – Behörde für Lebens- und Arzneimittelsicherheit) als GRAS-Produkt (=Generally Recognized As Safe) – und somit als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. (15)
Luo Han Guo und die Novel-Food-Verordnung
Luo Han Guo galt lange als Novel Food (neuartiges Lebensmittel), so dass es in der EU verboten war, den Süßstoff zu vertreiben (17-22).
Ein Novel Food ist ein Lebensmittel, das innerhalb der EU vor dem 15. Mai 1997 in keinem Mitgliedstaat in erheblicher Menge für den menschlichen Verzehr verwendet wurde. Dabei ist es unerheblich, ob genau dieses Lebensmittel seit Jahrtausenden in anderen Ländern verzehrt wird und dort auch zugelassen ist.
Im Herbst 2024 kam es dann jedoch zu einem Durchbruch: Der Novel-Food-Status für traditionelle, wässrige Mönchsfrucht-Dekokte wurde offiziell aufgehoben. Dabei handelt es sich um eingekochte Auszüge, eine Art starker Fruchttee. Diese seien bereits vor 1997 in der EU nachweislich konsumiert worden und sind daher nun als süßende Lebensmittelzutat im europäischen Handel legal.
Der tatsächliche Süßstoff aus der Mönchsfrucht aber, also das hochkonzentrierte weiße Mogrosid-V-Pulver, das bis zu 300-mal süßer als Zucker ist, hat nach wie vor den Status eines Novel Foods und ist in der EU nicht zugelassen.
Welche Produkte gibt es?
Dekokte haben eine etwa 10- bis 15-fache Süßkraft von Haushaltszucker. Inzwischen gibt es Dekokte in Pulverform. Im Handel sind sie entweder pur erhältlich oder gemischt mit Erythrit. Bei den Mischungen handelt es sich dann um ein Süßungsmittel, das man wie Zucker verwenden kann, also 1:1. Allerdings bestehen diese dann größtenteils aus Erythrit (fast 90 %), so dass sie nichts für Leute sind, die kein Erythrit möchten.
* Hier erhalten Sie das Pulver in Kombination mit Erythrit.
Erythrit ist ein Zuckeralkohol (Zuckeraustauschstoff) mit 0 Kohlenhydraten und 0 Kalorien und entsprechen beliebt - etwa zum Abnehmen oder in der Low-Carb- und Keto-Szene. In den letzten Jahren erschienen jedoch Studien, die ein mögliches Risiko für das Herz-Kreislauf-System vermuten lassen. Bestätigt ist dies noch nicht, dennoch sind viele Leute Erythrit gegenüber skeptisch geworden.
Beim Dekoktpulver ohne Erythrit wird das Luo-Han-Guo-Pulver technologisch auf einen löslichen Ballaststoff (Tapiokafaser oder Maisstärke) aufgebracht (über Sprühtrocknung). Dieses Pulver hat 145 kcal (beim Produkt mit Maisstärke) oder 259 kcal pro 100 g (beim Produkt mit Tapioka). Doch benötigt man davon auch weniger (als bei den Erythritmischungen), da die Süßkraft 4-mal so stark wie die von Zucker sein soll. Es ist jedoch Geschmackssache, überzeugt also nicht jeden gleichermaßen.
* Hier finden Sie ein Mönchsfrucht-Pulver (ohne Erythrit/Stevia) aufgebracht auf Maisstärke und hier die Variante mit Tapiokafaser.
Zusätzlich gibt es das Dekokt auch einfach konzentriert in Tropfenform. Pro Tasse Tee oder Kaffee oder pro Portion Joghurt nimmt man 6 Tropfen.
* Hier z. B. gibt es Tropfen aus dem konzentrierten Dekokt - ohne weitere Zusätze.
Warum ist Luo Han Guo so süß?
Die Luo-Han-Guo-Frucht besteht zu 25 bis 38 Prozent aus verschiedenen Kohlenhydraten, darunter auch Fruktose und Glukose. Für die außergewöhnliche Süße der Früchte sind jedoch in erster Linie die enthaltenen Mogroside verantwortlich. Hierbei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Saponine, die sog. Triterpen-Glykoside.
In der Luo-Han-Guo-Frucht stecken fünf verschiedene Mogroside. Dieses Gemisch aus Mogrosiden ist etwa 300-mal süßer als Rohrzucker. Als Hauptbestandteile gelten das Mogrosid IV und insbesondere das Mogrosid V, die in konzentrierter Form die Süßkraft des Zuckers sogar bis zu 500-mal übertreffen können.
Wie süß die verschiedensten Luo-Han-Guo-Präparate schmecken, hängt dabei ganz vom Ausgangsmaterial und von der Konzentration des jeweiligen Extraktes ab. So übertrifft beispielsweise ein 80-prozentiger Frucht-Extrakt die Süße von Haushaltszucker um rund das 250-fache, während ein Saft-Extrakt etwa 15- bis 20-mal süßer schmeckt.(6)
Außerdem haben Mogroside heilende Eigenschaften und können zur Prävention von diversen Krankheiten beitragen.
Luo Han Guo gegen Übergewicht
Wie bereits angedeutet, ist Industriezucker alles andere als gesund, detaillierte Infos finden Sie z. B. unter: Zucker – Auswirkungen auf den Körper. Dennoch möchten die wenigsten Menschen auf den verführerisch süßen Geschmack verzichten. In Zuckeralternativen wie Luo Han Guo steckt deshalb ein großes Potenzial, um der globalen "Adipositas-Epidemie" entgegenzuwirken.
Die Luo-Han-Guo-Frucht bietet den großen Vorteil, dass die süßen Mogroside überhaupt keine Kalorien haben (12) und auch keine Heißhungerattacken auslösen. Zucker zählt hingegen zu den schnell verdaulichen Kohlenhydraten, die nur für kurze Zeit sättigen und das Hungergefühl stetig steigern. Auf diese Weise wird die Entstehung von Übergewicht gefördert.
Luo Han Guo für Diabetiker
Es mag widersprüchlich erscheinen, dass gerade eine so süße Frucht wie Luo Han Guo bei Diabetes helfen soll, doch die Forschungsergebnisse sprechen eine klare Sprache. So hat eine chinesische Studie gezeigt, wie unterschiedlich sich ein Luo-Han-Guo-Fruchtextrakt und Zucker auf den Blutzuckerspiegel auswirken.
Dabei bekamen jeweils 5 gesunde Männer und Frauen zwischen 19 und 25 Jahren nach nächtlichem Fasten pro Kilogramm Körpergewicht 200 Milligramm in Wasser aufgelösten Fruchtextrakt verabreicht. Daraufhin wurde nach 0, 15, 30, 60, 120 und 180 Minuten der Blutzuckerspiegel gemessen.
Drei Tage später bekamen dieselben Probanden pro Kilogramm Körpergewicht 3.000 mg in Wasser aufgelösten Zucker. Die Blutzuckerwerte wurden in denselben Intervallen eruiert. Hierbei stieg der Blutzuckerspiegel während der ersten 15 Minuten um ganze 70 Prozent an, was für Zucker natürlich keine Überraschung darstellt. Im Gegensatz dazu aber hatte die Aufnahme des Luo-Han-Guo-Extraktes überhaupt keinen Effekt auf den Blutzuckerspiegel gezeigt!
Darüber hinaus konnte anhand von Laborstudien bereits mehrfach nachgewiesen werden, dass Luo-Han-Guo-Extrakte die Insulinresistenz sogar senken und den Blutzuckerspiegel reduzieren können. Laut einer Untersuchung an der Guizhou University in China ist dafür vordergründig das Mogrosid V verantwortlich (13), das die Blutzuckerwerte durch Anregung der Insulinsekretion in den Beta-Pankreaszellen senkt und stabilisiert.
In der chinesischen Volksmedizin wird Luo Han Guo im Übrigen schon lange erfolgreich bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes eingesetzt.
Luo Han Guo: Antioxidantien schützen vor Arteriosklerose und Krebs
In China gilt Luo Han Guo als Frucht der Unsterblichkeit. Dies kann darauf zurückgeführt werden, dass in der Gegend, in der die Pflanze beheimatet ist, sehr viele Menschen über 100 Jahre alt werden.
Dafür werden mitunter die antioxidativen Mogroside – insbesondere das Mogrosid IV und Mogrosid V – verantwortlich gemacht, die bekanntlich gerade in Luo Han Guo enthalten sind.
Schon eine im Jahre 1996 an der Yamagata University School of Medicine in Japan durchgeführte Laborstudie hat gezeigt, dass Luo-Han-Guo-Fruchtextrakt freie Radikale in Schach hält (3) und der Oxidation der Blutfette entgegenwirkt, die z. B. zu Arteriosklerose und damit zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.
Außerdem sind Luo-Han-Guo-Früchte sehr Vitamin-C-haltig – und Vitamin C ist bekanntermaßen ebenfalls ein sehr wertvolles Antioxidans, das sich noch zusätzlich positiv auf die Blutgefäßgesundheit auswirkt.
Untersuchungen haben ergeben, dass in 100 Gramm der frischen Früchte bis zu rund 460 mg Vitamin C stecken können, was die Zufuhrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung von 100 Milligramm pro Tag für einen gesunden Erwachsenen bei weitem übertrifft.
Durch die Trocknung wird der Vitamin-C-Gehalt zwar gesenkt, doch selbst eine einzige getrocknete Luo Han Guo enthält immer noch so viel Vitamin C wie eine frische Orange, also etwa 150 Milligramm.
Die Antioxidantien der Luo-Han-Guo-Frucht stärken ferner das Immunsystem, wirken dem Alterungsprozess entgegen und können die Entstehung von einer Reihe von chronischen Krankheiten wie z. B. den bereits erwähnten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Krebs verhindern (4).
Diverse Studien haben überdies gezeigt, dass Luo-Han-Guo-Extrakte sogar einen hemmenden Effekt auf die Aktivierung des Epstein-Barr-Virus (EBV) haben, das etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung in sich tragen und bei Ausbruch (Pfeiffersches Drüsenfieber) sehr langwierig sowie schwierig therapierbar ist. (8)
Luo Han Guo in der Volksheilkunde
In der chinesischen Volksmedizin gelten die Früchte, aber auch die Blätter und Samen der Luo Han Guo als lange erprobte Heilmittel, die nie an Attraktivität verloren haben. Zu den Anwendungsbereichen zählen mitunter:
Diabetes, Hitzschlag, Magen-Darm-Probleme: z. B. Gastritis und Verstopfung, Asthma, Husten oder Verschleimungen, die durch Allergien oder andere Atemwegsbeschwerden hervorgerufen werden, Kehlkopfentzündung und Halsschmerzen.
Luo Han Guo wirkt sich deshalb so vorteilhaft auf die Atemwege aus, da es die Schleimhäute befeuchtet und mit Nährstoffen versorgt sowie schleimlösende Effekte mit sich bringt. Außerdem haben die in der Frucht enthaltenen Antioxidantien einen positiven Einfluss auf die Reinigung des Blutes und halten das Immunsystem auf Trab. (11)
Bei Hitze wirkt Luo Han Guo kühlend und hydratisierend (feuchtigkeitsspendend). Gerade an heißen Sommertagen ist Luo Han Guo also ideal, um Smoothies, Eistees oder Limonaden zu süßen, da der Körper auf diese Weise angenehm gekühlt wird.
Überdies soll Luo Han Guo bei trockener und spröder Haut helfen. Innerlich angewandt, beispielsweise in Form eines Tees, kann das Hautbild nachhaltiger verbessert werden als durch teure und chemiebeladene Anti-Aging-Cremes, so die Erfahrung von Anwendern.
Wie wird Luo Han Guo angewandt?
Wie es bei Hausmitteln allgemein üblich ist, wurden auch die Luo-Han-Guo-Rezepte mündlich überliefert und von Generation zu Generation weitergegeben. Da Luo Han Guo in der westlichen Welt zudem erst vor kurzem in Erscheinung getreten ist, sind praktische Anwendungstipps sehr rar gesät.
Die folgenden Rezepte sind dem Buch "Fruit As Medicine" (Früchte als Medizin) von Dai Yin Fang und Liu Cheng Jun entnommen. Die englische Übersetzung ist im Jahr 1986 auf den Markt gekommen.
Hitzschlag mit Durst: Brechen Sie eine getrocknete Luo-Han-Guo-Frucht auf und gießen Sie sie mit kochendem Wasser auf. Trinken Sie den Aufguss.
Akute oder chronische Kehlkopfentzündung: Nehmen Sie die Hälfte einer Luo-Han-Guo-Frucht und 3 bis 5 Sterculia-Samen. Bedecken Sie die Inhaltsstoffe mit Wasser, lassen sie es köcheln und schlucken Sie den Tee sehr langsam.
Chronischer Husten: Bedecken sie ein Stück einer Frucht mit Wasser, lassen Sie es köcheln und trinken Sie die Flüssigkeit 2-mal am Tag.
Verstopfung: Schälen Sie zwei Früchte, zerteilen Sie sie in Stücke und bedecken Sie sie mit Wasser. Lassen Sie den Tee köcheln und trinken Sie ihn vor dem Zubettgehen.
Luo Han Guo in der Küche
Die getrocknete Früchte und Tees daraus sind eher zu Heilzwecken bestimmt. In der Küche kommen als Süßungsmittel daher die verschiedenen Pulver oder Tropfen zum Einsatz, beispielsweise um Joghurt, Porridge, Kuchen oder Getränke zu süßen.
Da es so viele unterschiedliche Produkte gibt, steht auf den Etiketten immer die jeweilige Süßkraft, damit Sie wissen, wie viel davon nun einer bestimmten Menge Zucker entspricht.
Für Suppen oder Eintöpfe könnten Sie aber auch die getrockneten Früchte verwenden (gibt es im Asia-Shop). Traditionell gibt man einfach pro 500 g des Gerichts eine Frucht hinzu, und zwar ein paar Minuten, bevor das Gericht fertig gekocht ist. Anschließend lässt man es noch ein paar Minuten ziehen und nimmt die Frucht dann wieder heraus.
Bevor Sie die Frucht ins Essen geben, brechen Sie diese auf und verwenden nur das schwammige Innere. Denn die Schale ist sehr brüchig, so dass sie in viele kleine Teile zerbrechen kann, die Sie dann im Essen hätten (bzw. mühsam heraussammeln müssten) und die auch nicht weich werden.
Wenn Sie sich für weitere gesunde Zuckeralternativen und natürliche Süßungsmittel interessieren, lesen Sie gern unseren Artikel Zuckerersatz: Die besten Alternativen zu Haushaltszucker.