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MSM macht Sportler fit

MSM steht für organischen Schwefel und hat nach aktuellen Erkenntnissen besonders für Sportler hervorragende Eigenschaften. Ob Hobby- oder Leistungssportler – mit MSM können Sie eine höhere Stufe Ihrer Leistungsfähigkeit erreichen. MSM fördert nämlich auffällig die Regeneration von Muskeln und Gelenken. MSM wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, weshalb Sportverletzungen und Muskelkater unter MSM-Einfluss auch viel erträglicher sind und schneller abheilen.

Stand: 11 Mai 2026
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MSM für Sportler

Bewegung und Sport machen nicht nur gesund, sondern auch glücklich und zufrieden!

Die körperliche Belastung führt jedoch genauso zu der Entstehung freier Radikale, deren schädigende Einflüsse im Körper durch Antioxidantien abgemildert werden müssen.

Hobby- und Leistungssportler kennen das Problem immer wiederkehrender Verspannungen, Zerrungen, Schmerzen und Entzündungsprozesse im übertrainierten Muskel- und Sehnenbereich. Muskelkater, Steifigkeit, Müdigkeit oder Infektanfälligkeit verderben dann zunehmend die Freude an der gesunden Bewegung.

Zur Schonung der Muskulatur muss häufig eine längere Pause eingelegt werden. Ein Teil des Fitnessniveaus, der Muskelkraft und der Muskelmasse gehen dann aber wieder verloren.

Wege aus diesem Teufelskreis versprechen verschiedene Forschungsarbeiten, die sich mit der Untersuchung von organischem Schwefel, MSM (Methylsulfonylmethan) und seinen heilsamen Effekten gerade für Sportler beschäftigt haben.

Muskelschutz mit Methylsulfonylmethan

In einer Studie konnte gezeigt werden, dass schon die zehntägige Einnahme von MSM die antioxidativen Fähigkeiten des Körpers verbessert (1). Die Werte, die einen Hinweis auf Zellschädigungen, Verletzungen und Muskelschäden geben können, nahmen unter der täglichen Gabe sichtlich ab.

Die Werte der Kreatin-Kinase (CK) und der sog. LDH-Enzyme werden hier als aussagekräftige Indikatoren herangezogen.

Erhöhte Werte bezeichnen Verletzungen im Zell- und Muskelbereich, während verringerte Werte für verbesserte Reparaturmechanismen und erhöhte antioxidative Fähigkeiten des Körpers sprechen.

Die Untersuchungen zeigten eindrucksvoll, dass die Sportler, die den Stoff einnahmen, 24 und 48 Stunden nach der sportlichen Betätigung deutlich geringere Werte aufwiesen als die Placebo-Gruppe.

Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass der Stoff die Muskeln vor Verletzungen durch intensives Training schützen kann. Muskelkater und Entzündungsprozessen kann mit MSM daher effektiv vorgebeugt werden.

Aktiver Zellschutz mit Methylsulfonylmethan

Sog. Reaktive Sauerstoff- und Stickstoff-Verbindungen (RONS) entstehen durch die Aktivitäten freier Radikale. Sie sind gewöhnlich von zerstörerischer Natur und dennoch auch wieder – aber nur in gewisser Dosis – ausgesprochen hilfreich für unser Immunsystem.

Sie können heilende Entzündungsprozesse aktivieren. Hier ist aber äusserst entscheidend, dass diese Prozesse nicht zu einer überschiessenden Reaktionen im Immunsystem und einer ungesund starken Entzündungsreaktion führen.

Eine zu heftige Reaktion des Immunsystems liegt vor, wenn die RONS-Werte und Transkriptionsfaktoren wie der Nuklear Faktor kappa B (NF-kB) über den Normwerten liegen.

Da eine übersteigerte Entzündungsreaktion erheblichen oxidativen Stress und Schädigungen der Körpersubstanz mit sich bringt, ist es ungemein wichtig, den aggressiven RONS und Transkriptionsfaktoren Einhalt zu gebieten und sie niedrig zu halten.

Studien konnten belegen, dass MSM genau hierzu in der Lage ist! RONS und Transkriptionsfaktoren sinken unter der Einnahme, während die Spiegel des wichtigen antioxidativ wirkenden Helfers Glutathion zunimmt (2).

Die Auswirkungen des oxidativen Stresses werden folglich vermindert und die Reparatur- und Regenerationsmechanismen des Bindegewebes umfassend gefördert.

* Hier finden Sie MSM

Gesündere Gelenke mit Methylsulfonylmethan

Weitere Studien belegen die gelenkschützenden Fähigkeiten des Stoffes.

In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie von Linda Kim et al. (2006) wurde festgestellt, dass Methylsulfonylmethan die Schmerzen bei Arthrose lindern konnte (3). Arthrose geht mit der Degeneration und dem Abbau von Knorpelmasse einher. Im Verlauf der Krankeit kommt es zu schmerzhaften Entzündungen.

Die Schulmedizin behandelt die Beschwerden mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Medikamenten, die oft unangenehme Nebenwirkungen aufweisen.

Bei den Untersuchungen an Patienten erreichte der Stoff dieselben schmerzvermindernden und entzündungshemmenden Erfolge wie handelsübliche Schmerzmittel, bei sehr guter Verträglichkeit.

Die Testpersonen konnten durch die verminderte Schmerzaktivität und die wieder gewonnene Bewegungsfreiheit ihr Leben wieder glücklicher und aktiver gestalten als zuvor.

Eine weitere Studie (Debbi et al. 2011) zeigte - im Vergleich zur Placebogruppe - ebenfalls eine Verbesserung der Schmerzintensität (4) und der Bewegungseinschränkungen bei Knie-Arthrose nach einer Einnahme (3 x täglich 1125 mg) über 12 Wochen hinweg.

Die Studie von Usha et al. (2004) kam zu ähnlichen Ergebnissen: Die positiven Effekte der Einnahme konnten hier sogar noch gesteigert werden, wenn zusätzlich Glucosamin eingenommen wurde. Glucosamin und MSM verstärken sich gegenseitig in ihren Wirkungen (5), während die beiden Stoffe allein nicht so gut wirkten.

MSM: Sieben Vorteile für Sportler

MSM wirkt zusammenfassend also gleich mehrfach positiv für Sportler:

Es bekämpft sportbedingte Entzündungen, es reduziert Muskelschäden und Muskelkater, es reduziert oxidativen Stress nach dem Training, fördert die Muskelregeneration durch die Reduktion von RONS, erhöht die körpereigene antioxidative Kraft.

MSM unterstützt gesunde Gelenke und einen optimalen Bewegungsradius und beugt Knorpelabbau vor und lindert Schmerz bei bestehenden Gelenkerkrankungen.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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