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MSM macht Sportler fit

MSM macht Sportler fit

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(Zentrum der Gesundheit) – MSM steht für organischen Schwefel und hat nach aktuellen Erkenntnissen besonders für Sportler hervorragende Eigenschaften. Ob Hobby- oder Leistungssportler – mit MSM können Sie eine höhere Stufe Ihrer Leistungsfähigkeit erreichen. MSM fördert nämlich auffällig die Regeneration von Muskeln und Gelenken. MSM wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, weshalb Sportverletzungen und Muskelkater unter MSM-Einfluss auch viel erträglicher sind und schneller abheilen.

MSM für Sportler

Bewegung und Sport machen nicht nur gesund, sondern auch glücklich und zufrieden!

Die körperliche Belastung führt jedoch genauso zu der Entstehung freier Radikale, deren schädigende Einflüsse im Körper durch Antioxidantien abgemildert werden müssen.

Hobby- und Leistungssportler kennen das Problem immer wiederkehrender Verspannungen, Zerrungen, Schmerzen und Entzündungsprozesse im übertrainierten Muskel- und Sehnenbereich. Muskelkater, Steifigkeit, Müdigkeit oder Infektanfälligkeit verderben dann zunehmend die Freude an der gesunden Bewegung.

Zur Schonung der Muskulatur muss häufig eine längere Pause eingelegt werden. Ein Teil des Fitnessniveaus, der Muskelkraft und der Muskelmasse gehen dann aber wieder verloren.

Wege aus diesem Teufelskreis versprechen verschiedene Forschungsarbeiten, die sich mit der Untersuchung von organischem Schwefel, MSM (Methylsulfonylmethan) und seinen heilsamen Effekten gerade für Sportler beschäftigt haben.

Muskelschutz mit MSM

In einer Studie konnte gezeigt werden, dass schon die zehntägige Einnahme von MSM die antioxidativen Fähigkeiten des Körpers verbessert. Die Werte, die einen Hinweis auf Zellschädigungen, Verletzungen und Muskelschäden geben können, nahmen unter der täglichen MSM-Gabe sichtlich ab.

Die Werte der Kreatin-Kinase (CK) und der sog. LDH-Enzyme werden hier als aussagekräftige Indikatoren herangezogen.

Erhöhte Werte bezeichnen Verletzungen im Zell- und Muskelbereich, während verringerte Werte für verbesserte Reparaturmechanismen und erhöhte antioxidative Fähigkeiten des Körpers sprechen.

Die Untersuchungen zeigten eindrucksvoll, dass die Sportler, die MSM einnahmen, 24 und 48 Stunden nach der sportlichen Betätigung deutlich geringere Werte aufwiesen als die Placebo-Gruppe.

Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass MSM die Muskeln vor Verletzungen durch intensives Training schützen kann. Muskelkater und Entzündungsprozessen kann mit MSM daher effektiv vorgebeugt werden.

Aktiver Zellschutz mit MSM

Sog. Reaktive Sauerstoff- und Stickstoff-Verbindungen (RONS) entstehen durch die Aktivitäten freier Radikale. Sie sind gewöhnlich von zerstörerischer Natur und dennoch auch wieder – aber nur in gewisser Dosis – ausgesprochen hilfreich für unser Immunsystem.

Sie können heilende Entzündungsprozesse aktivieren. Hier ist aber äusserst entscheidend, dass diese Prozesse nicht zu einer überschiessenden Reaktionen im Immunsystem und einer ungesund starken Entzündungsreaktion führen.

Eine zu heftige Reaktion des Immunsystems liegt vor, wenn die RONS-Werte und Transkriptionsfaktoren wie der Nuklear Faktor kappa B (NF-kB) über den Normwerten liegen.

Da eine übersteigerte Entzündungsreaktion erheblichen oxidativen Stress und Schädigungen der Körpersubstanz mit sich bringt, ist es ungemein wichtig, den aggressiven RONS und Transkriptionsfaktoren Einhalt zu gebieten und sie niedrig zu halten.

Studien konnten belegen, dass MSM genau hierzu in der Lage ist! RONS und Transkriptionsfaktoren sinken unter der Einnahme von MSM, während die Spiegel des wichtigen antioxidativ wirkenden Helfers Glutathion zunimmt.

Die Auswirkungen des oxidativen Stresses werden folglich vermindert und die Reparatur- und Regenerationsmechanismen des Bindegewebes umfassend gefördert.

Gesündere Gelenke mit MSM

Weitere Studien belegen die gelenkschützenden Fähigkeiten von MSM.

In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie von Linda Kim et al. (2006) wurde festgestellt, dass MSM die Schmerzen bei Osteoarthritis lindern konnte.

Diese Form der Arthritis beginnt mit dem Abbau und der Degeneration der Knorpelmasse und führt im weiteren Verlauf zu schmerzhaften Entzündungen und Zystenbildung.

Die Schulmedizin behandelt die Beschwerden mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Medikamenten, die oft unangenehme Nebenwirkungen aufweisen.

Bei den Untersuchungen an Patienten erreichte MSM dieselben schmerzvermindernden und entzündungshemmenden Erfolge wie handelsübliche Präparate, bei sehr guter Verträglichkeit.

Die Testpersonen konnten durch die verminderte Schmerzaktivität und die wieder gewonnene Bewegungsfreiheit ihr Leben wieder glücklicher und aktiver gestalten als zuvor.

Eine weitere Studie (Debbi et al. 2011) zeigte ebenfalls eine Verbesserung der Schmerzintensität und der Bewegungseinschränkungen bei Knie-Arthrose – und zwar nach einer MSM-Einnahme (3 x täglich 1,125 Gramm) von 12 Wochen.

Die Studie von Usha et al. (2004) kam zu ähnlichen Ergebnissen.

Die Gabe von Placebo-Präparaten lieferte stets schlechtere Ergebnisse im Gegensatz zur MSM-Gruppe.

Die positiven Effekte der MSM-Einnahme konnte sogar noch gesteigert werden, wenn Glucosamin mit MSM kombiniert wurde.

Glucosamin und MSM verstärken sich gegenseitig in ihren Wirkungen, während MSM allein und auch Glucosamin allein hier nicht so gut wirkten.

MSM: Sieben Vorteile für Sportler

MSM wirkt zusammenfassend also gleich mehrfach positiv für Sportler:

  1. MSM bekämpft sportbedingte Entzündungen.
  2. MSM reduziert Muskelschäden und Muskelkater.
  3. MSM reduziert oxidativen Stress nach dem Training.
  4. MSM fördert die Muskelregeneration durch die Reduktion von RONS.
  5. MSM erhöht die körpereigene antioxidative Kraft.
  6. MSM unterstützt gesunde Gelenke und einen optimalen Bewegungsradius.
  7. MSM beugt Knorpelabbau vor und lindert Schmerz bei bestehenden Gelenkerkrankungen.

MSM – Die Anwendung

MSM ist in Kapsel- oder Tablettenform erhältlich. Zu Beginn der Einnahme wird eine tägliche Dosis von 1000 mg empfohlen.

In schwerwiegenden Fällen, etwa bei Osteoarthritis, starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, kann die Dosierung langsam auf bis zu 9000 mg am Tag erhöht werden, ohne dass man Angst vor Nebenwirkungen haben muss.

Es wird empfohlen, sich langsam an die Dosis heran zu tasten, die zur bestmöglichen Linderung der Beschwerden führt.

Startet man mit zu hohen Einzelgaben von 4000 mg und mehr, kann es in Einzelfällen zu Magen-Darm-Irritationen mit Gasbildung und häufigerem Stuhlgang kommen.

Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge zeigen eine zu heftige Entgiftungsreaktion des Organismus an.

In solchen Fällen ist es ratsam, MSM kurzzeitig abzusetzen, bis sich der Körper beruhigt hat.

Danach sollte man die Einzeldosis geringer halten und die Tagesration auf mehrere Einzelgaben verteilen. Überschüsse an MSM werden einfach über den Darm und die Nieren ausgeschieden.

Da MSM ein Nahrungsergänzungsmittel ist und kein Medikament, kann es etwas Zeit brauchen, bis Sie den Wirkungseintritt spüren.

Dieser kann sich innerhalb weniger Tage, oft jedoch auch erst nach einigen Wochen einstellen. Die ersten positiven Resultate sollten aber innerhalb von drei Wochen zu bemerken sein.

Um den bestmöglichen Wirkungsgrad zu erreichen, sollte MSM täglich und über einen längeren Zeitraum ohne Unterbrechung eingenommen werden.

Da MSM das Energieniveau anheben kann, sollte man die letzte Dosis am Tag nicht direkt vor dem Schlafengehen, sondern am besten zum Abendessen, einnehmen.

Die positiven Effekte von MSM können durch die gleichzeitige Einnahme eines Vitamin-C-oder Multivitaminpräparates verstärkt werden.

MSM kann auch äusserlich aufgetragen werden. MSM-Gel hilft bei Akne, Quetschungen, Hautproblemen (wie zum Beispiel Ekzemen), Krampfadern, Schleimbeutel- und Sehnenentzündungen, Muskelschmerzen, Verbrennungen und Sonnenbrand.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Bei der Einnahme von Blutverdünnungsmitteln wie Aspirin, Heparin oder Marcumar sollte vor Beginn einer MSM-Einnahme der Rat eines Arztes eingeholt werden.

Stimmt der Therapeut der Einnahme zu, sollte am besten mit einer geringen Dosierung begonnen werden, die langsam gesteigert wird. Die Blutgerinnungswerte sollten dabei öfter kontrolliert werden.

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Quellen:


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