Hormonell bedingter Haarausfall


Hormonell bedingter Haarausfall stellt immer ein Zusammenspiel zwischen dem Hormonhaushalt und dem Säure-Basen-Haushalt dar. Deswegen kann bei einem hormonell bedingtem Haarausfall die Übersäuerung des Körpers in Betracht gezogen werden.

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letzte Aktualisierung am 22.10.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Hormonell bedingter Haarausfall bei Männern

(Zentrum der Gesundheit) - Hormonell bedingter Haarausfall wird bei Männern häufig diagnostiziert. Auf den ersten - schulmedizinischen - Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung: Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.

Hormonell bedingter Haarausfall bei Männern Haarausfall bedingt durch Unstimmigkeiten im Hormonhaushalt.

Sogenannte Hormonstörungen

Wenn jemand mit Haarausfall um eine ärztliche Diagnose bittet und daraufhin untersucht wird, stellt der Arzt mitunter auch Unstimmigkeiten im Hormonhaushalt fest. Er folgert daraus: Die Hormone sind für den Haarausfall verantwortlich. Nach weiteren Ursachen wird nicht geforscht.

Die Ursache der Hormonstörung beispielsweise interessiert die Schulmedizin kein bisschen. Das kann daran liegen, dass eine Hormonstörung – im Hinblick auf den Haarausfall – zwar selten erfolgreich, aber durchaus gewinnbringend behandelt werden kann.

Ursachen von hormonell bedingtem Haarausfall:

Die Schulmedizin macht entweder die Hormone oder die Erbanlagen verantwortlich

Die Therapie, die der Diagnose "hormonell bedingter HaarausfallF folgt, berücksichtigt ausschliesslich den momentanen Hormonstatus, so wie er sich am Tage und zur Stunde der Untersuchung dargestellt hat. Die Möglichkeit, dass unser Körper – als ein sich selbst regulierendes System – diesen momentanen Hormonstatus im Laufe von weiteren Stunden oder Tagen jederzeit ändern kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen.

Anstatt wenigstens zu verschiedenen Zeitpunkten den Hormonstatus zu überprüfen, um ein repräsentatives Untersuchungsergebnis zu erzielen, wird meist sofort damit begonnen, das Symptom "Hormonstörung" mit den entsprechenden Medikamenten zu bekämpfen – ohne den Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten und ohne zu hinterfragen, warum denn wohl die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten sein könbestellennten.

Wenn die Haarfollikel eines Mannes auf DHT – ein aktives männliches Sexualhormon – empfindlich reagieren, dann fallen die Haare aus. Eine interessante Frage wäre hier: Warum reagieren die Haarfollikel auf ein ganz normales männliches Hormon so empfindlich?

Die Schulmedizin weiss die Antwort nicht und immer dann, wenn sie die Antwort nicht weiss, kommen die Erbanlagen ins Spiel. Die Empfindlichkeit der Haarfollikel auf DHT sei erblich bedingt, heisst es. Für den Patienten bedeutet das: Mein Haarausfall ist mein unabwendbares Schicksal, ich kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun – ausser natürlich die vom Arzt verordneten Medikamente schlucken oder auftragen – und mich mit deren Nebenwirkungen herumschlagen.

In Wirklichkeit könnte der Patient sehr viel gegen seinen Haarausfall tun. Nämlich dann, wenn er wüsste, dass er selbst und seine bisherige Lebensweise dafür verantwortlich sind. Übersäuerung, Nähr- und Mineralstoffmangel sowie die Ablagerungen schädlicher Stoffwechselschlacken können sowohl für Störungen im Hormonhaushalt als auch für eine ungewöhnliche Empfindlichkeit der Haarfollikel sorgen.

Finasterid

Die Schulmedizin unterstützt jedoch lieber die Taten- und vermeintliche Hilflosigkeit des Patienten und visiert den DHT-Spiegel an.

Mit Hilfe von Finasterid – einem Mittel, das Männern routinemässig bei hormonell bedingtem Haarausfall verschrieben wird – hemmt man die Bildung von DHT und kann manchmal auch den Haarausfall stoppen. Allerdings nur unter bestimmten Umständen.

Der Mann sollte nicht älter als 45 Jahre alt sein (bei älteren Männern ist keine Wirkung mehr feststellbar) und die Haarfollikel müssen noch aktiv sein. Finasterid muss ein Leben lang genommen werden. Setzt der Mann das Mittel ab, fallen die Haare schneller aus denn je zuvor. Auch eine nur kurzzeitige Unterbrechung der Finasterid-Anwendung kann dazu führen, dass die gesamte Therapie fehlschlägt.

Lesen Sie mehr über die Nebenwirkungen von Finasterid.

Nebenwirkungen von Finasterid

Die lebenslange Einnahme eines Medikaments, das übrigens gegen Prostatavergrösserung entwickelt wurde, bleibt natürlich selten ohne Nebenwirkungen.

Wird Finasterid gegen Prostatavergrösserung eingenommen, dann handelt es sich um eine kurzzeitige Therapie, so dass Nebenwirkungen kaum oder selten in Erscheinung treten. Bei der dauerhaften Einnahme des Medikaments gegen Haarausfall jedoch kommt der Mann in vielen Fällen in den zweifelhaften Genuss gleich mehrerer unangenehmer Nebenwirkungen.

Eine davon ist selbstverständlich die Verkleinerung der Prostata, was ja dem ursprünglichen Einsatzbereich des Medikamentes entspricht, bei einer Prostata von normaler Grösse aber nicht unbedingt wünschenswert erscheint.

Weitere Nebenwirkungen sind: Erektionsstörungen, Abnahme der Libido und Verminderung der Samenflüssigkeit. In manchen Fällen wurde ein Wachstum der Brüste und sogar – bei Männern sehr untypisch – Brustkrebs beobachtet. Selbst wenn die Kopfhaare schliesslich wieder wachsen sollten, nimmt aber die übrige Körperbehaarung einschliesslich der Barthaare deutlich ab.

Minoxidil

Ein anderer bei Haarausfall bei Männern eingesetzter Wirkstoff ist Minoxidil. Auch hier sieht die Liste der Nebenwirkungen nicht sonderlich einladend aus. Das Medikament ist eigentlich ein Mittel gegen. Da auch die Therapie mit Minoxidil lebenslang zu erfolgen hat (andernfalls bricht der Haarausfall innerhalb von 3 Monaten nach Absetzen von Minoxidil wieder aus), kommt man selten um seine Begleiterscheinungen herum: Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Hyperurikämie(1), Anstieg der Herzfrequenz und Hypertrichose(2).

Haarausfall bei Frauen mit PCOS

Bei Frauen wird oft das sog. Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS)(3) als Ursache von Haarausfall diagnostiziert.

Betroffene Frauen leiden an einer übermässigen Bildung männlicher Geschlechtshormone. Die Symptome sind neben Haarausfall auch Akne, verstärkte Körperbehaarung und oft auch Kinderlosigkeit. Die Schulmedizin therapiert hier oft mit einem Medikament, dass die Auswirkung der männlichen Hormone unterdrücken kann.

Dieses Medikament wird jedoch auch bei Hypersexualität verordnet sowie zur Feminisierung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen. Diese Einsatzgebiete weisen auch gleich auf die zu erwartenden Nebenwirkungen hin: Verminderung des Geschlechtstriebs, Brustwachstum bzw. Spannungsgefühl in den Brüsten und Verminderung der Muskulatur. Weitere Nebenwirkungen sind Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Probleme mit dem Körpergewicht und Veränderungen des Lebergewebes.

Hormonhaushalt und Säure-Basen-Haushalt

Insgesamt sieht die Lage bei hormonell bedingtem Haarausfall bis jetzt nicht sehr positiv aus. Die routinemässig eingesetzten Mittel wirken nicht zuverlässig und belasten mit Nebenwirkungen, auf die man getrost verzichten könnte.

Würde man nun aber einfach die Tatsache berücksichtigen, dass der Zustand des Hormonhaushaltes immer auch vom Zustand des Säure-Basen-Gleichgewichtes abhängt, dann könnte man letzteres mit einfachen Mitteln und Massnahmen regulieren und sich die medikamentösen Hormonbehandlungen der Schulmedizin – inklusive all ihrer Nebenwirkungen – sparen.

Ganzheitliches Konzept bei sog. hormonell bedingten Haarausfall

Ein ganzheitliches Konzept bei hormonell bedingtem Haarausfall konzentriert sich auf die Ursache der Hormonstörung und deren Eliminierung. Eine chronische Übersäuerung in Kombination mit einem gravierenden Mineralstoffmangel infolge der heute üblichen ungesunden Lebensweise und Ernährung wirkt sich auf viele Funktionen des Körpers äusserst negativ aus.

Die Folgen sind die unterschiedlichsten Symptome und Krankheiten, die den modernen Menschen heutzutage in grosser Anzahl scheinbar grundlos plagen – darunter auch Haarausfall.

Ein ganzheitliches Konzept befördert den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zurück. Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, wird kaum unter lang anhaltenden und beeinträchtigenden Hormonstörungen leiden – im Gegensatz zu einem schon im Vorfeld übersäuerten, mangelernährten(4) und dadurch geschwächten Organismus.

Unser ganzheitliches Basis-Therapiekonzept bei Haarausfall bezieht daher den gesamten Menschen mit ein und hinterlässt keinerlei negative Nebenwirkungen. Es konzentriert sich also nicht "nur" auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und befähigt den Organismus wieder, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Unser Basis-Therapiekonzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Massnahmen zusammengefasst sind, welche die Basis-Therapie ergänzen und begleiten können:

  1. Ernährungsumstellung
  2. Entsäuerung und Remineralisierung
  3. Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  4. Basische Haar- und Kopfhautpflege
  5. Basische Körperpflege
  6. Stress- und Angstbewältigung
  7. Begleitverfahren gegen Haarausfall

Details zum gesamten Basis-Therapiekonzept gegen Haarausfall finden Sie hier:

Das Begleitverfahren gegen Haarausfall finden Sie hier:

Haarausfall-Kuren

Dank grossartiger Erfolge bei Haarausfall möchten wir Ihnen ausserdem die nachstehenden Produkte der Fa. Fair Trade AG empfehlen. Ihre Wirksamkeit wurde bereits in einer erfolgreichen Haarausfallstudie nachgewiesen:

Die folgenden beiden Produkte sind Bestandteil unserer Haarausfall-Kuren, können aber auch als hochwirksame Einzelprodukte – auch zur Prophylaxe – Anwendung finden:

Basen-Shampoo (Konzentrat)

Ein reines, basisches Natur-Shampoo macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.

Vital Fluid – das wirksame Haarwuchsmittel

Dieses vollkommen naturbelassene Haarwuchsmittel ist ein Nährstoffkonzentrat, das den Haarboden ganz gezielt mit konzentrierten Nährstoffen versorgt. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in der vorgenannten Haarausfallstudie bewiesen wurde.

Fussnoten:

(1) Hyperurikämie: Erhöhung des Harnsäurespiegels, was zu Gicht führen kann.

(2) Hypertrichose: ungewöhnliche Behaarung oder ungewöhnlich dichte Behaarung an Stellen, die normalerweise unbehaart sind.

(3) PCOS (engl. Polycystic ovary syndrome zu deutsch: Polyzystisches Ovarialsyndrom): Häufigste Hormonstörung bei Frauen im gebärfähigen Alter. Zwei der folgenden drei Symptome müssen zutreffen, damit PCOS diagnostiziert werden kann:
- Eierstockvergrösserung und mehrere Zysten im Eierstock
- Zyklusstörungen
- Ausprägung sekundärer männlicher Geschlechtsmerkmale wie z. B. Behaarung an typisch "männlichen" Stellen wie Bauch, Brust, Beine, Gesicht (z. B. Koteletten)

(4) Mit Mangelernährung ist hier kein mengenmässiger Mangel gemeint, sondern der übliche Nähr- und Mineralstoffmangel der modernen Lebens- und Ernährungsweise in den Industrieländern.


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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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dickeylee
geschrieben am: mittwoch, 20. august, 17:52
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team Ich hab meine Nahrung seit etwa 7 Monaten auf basisch überschüssig umgestellt, basische Bäder genommen, blieb jeweils eine ganze Stunde zum grossen Teil auch mit Kopfhaut im Wasser und meine Kopfhaut mit einer Brennnessel- und Rosmarintinktur eingerieben und trotzdem sind die Haare nicht nachgewachsen. Ich hab dann herumgeschaut, was sich machen lässt, und bin auf das ** gestossen. Ich behandle die Kahlstellen meiner Haare und meines Bartes und ebenfalls meine Brust, da ich sie gerne haarig haben möchte. Es zeichnet sich überall schon ein kleiner Erfolg ab, was mich sehr glücklich macht.

Dann bin ich auf Ihren Artikel gestossen. Allerdings ist mein Blutdruck möglicherweise dank Sport konstant geblieben, mein Herz rast nicht und da ich genügend trinke, ebenfalls Brennnessel Tee, hab ich auch keine Hyperurikämie. Auch hab ich gelesen und Bilder gesehen, dass, wenn man das Ziel erreicht hat und es dann nicht aufs Mal sondern langsam absetzt, die Haare nicht zwingend herausfallen, sondern dass es Subjekt bezogen ist. Ich hab einen Mann gesehen, der vorher keinen Bart hatte und nach Behandlung mit ** und dann Herabsetzung davon weiterhin einen schönen, vollen Bart hatte. Ich geh vorsichtig damit um, verwende das Öl, nur 1 x pro Tag, und dies abends bevor ich ins Bett gehe, so dass es seine maximale Wirkung ausbreiten kann.

Was können Sie mir bezüglich der Anwendung von ** und deren späteren Absetzung sagen, da nun mein Körper bezüglich Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und gesundem Eiweiss jeden Tag dank allerlei Nüssen, Samen (auch Chia Samen), Quinoa, Amaranth, Hirse, Hafer, Löwenzahn, Brennnessel, selbst gekeimte Kresse, sonstige Salate und Gemüse, Spirulina und Chlorella Algen voll auf die Rechnung kommt und dazu noch ** erhält?

Ich kann sagen, mit meiner jetzigen Nahrung fühl ich mich mit 51 wieder fit wie mit 20 und habe bei normalen gehen wieder mein "höllisches" Tempo drauf, das ich mit 15 hatte. Übrigens danke für den Tipp vom Schwarztee, womit ich meinen Fusspilz erstmals in einer Stunde beseitigen konnte. Zur Pflege danach verwende ich mit Lavendel- angereichertem Kokosöl und mache eine sehr gute Erfahrung damit. Danke und herzlichen Gruss




Zentrum der Gesundheit:


Hallo Dickeylee
Super, dass Sie sich so gut fühlen und unsere Tipps dazu beitragen konnten :-) Ihre ganzheitlichen Massnahmen waren schon einmal sehr gut. Wenn Sie jedoch in unseren Infotexten zu Haarausfall nachlesen, werden Sie feststellen, dass zum ganzheitlichen Protokoll bei Haarausfall noch sehr viel mehr Komponenten gehören.

Ebenfalls schreiben wir, dass besagte Nebenwirkungen des von Ihnen gelobten Produktes (wir entfernten den Produktnamen, um Schleichwerbung zu vermeiden) bei einer Langzeitanwendung auftreten können, wovon man in Ihrem Fall noch nicht sprechen kann. Doch ist das Auftreten von Nebenwirkungen dieser Medikamente natürlich genauso abhängig vom Einzelnen wie deren tatsächlich erwünschte Wirkung, die eben nicht immer und keinesfalls regelmässig dauerhaft bestehen bleibt, auch wenn dies in Einzelfällen durchaus zutreffen kann.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten
geschrieben am: sonntag, 16. mã¤rz, 13:00
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, meine Fragen beziehen sich auf den letzten Beitrag von mir. Also zu

1.- Kann ein Schilddrüsenproblem Ursache und /bzw. Auslöser von Haarausfall sein? Also das Haarausfall allein auch durch ein Schilddrüsenproblem (Ursache) entstehen kann? Oder gehören dazu immer andere Faktoren, wie z.B. Ernährung, etc..., so dass es lediglich einen Auslöser darstellt?

2. Was gehört noch außer Ernährung zu einer ungünstigen Lebensweise? Psyche, etc...?

3.Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, weil der Körper mit gesunder Ernährung und einem gesunden Lebensstil gepflegt würde, dann gäbe es keinerlei Gründe für die Einnahme von Medikamenten – und so auch in diesem Bereich keinen Auslöser für Haarausfall. Im Bericht Ursachen v. Haarausfall im Abschnitt Überlastetes Verdauungssystem

4. Sie haben schon recht, dass es nichts bringt eine Regel für den Körper gibt. Jeder ist unterschiedlich. Dadurch kommt es mir teilweise vor das Ihre Antworten nicht ganz stimmig sind. Leuchtet mir ein. :-)

Es ist nur so, in Ihren tollen und kompetent wirkenden Berichten wird alles so schön beschrieben. Man hat Haarausfall kein Problem, nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand und verändern Sie Ihre Lebensweise und Sie werden sehen, bald gehört diese Krankheit der Vergangenheit an. Dann schreibt man Ihnen. Sie antworten immer freundlich, dass kann man nicht genau sagen und es kann sein.

Wobei mir Ihre Meinung in den Berichten schon wie eine gewisse Regel vorkommt und ein toller Leitfaden für eine positive Einstellung bzw. Umstellung seiner Lebensweise darstellt. Es gibt auch so unterschiedliche Meinungen. Heute ist fast alles erblich. Ärzte und Professoren geben immer wieder ihre Beiträge. Es ist schwierig neuen Meinungen Raum zugeben, da es tief in den Köpfen der -Menschen verankert ist. Deshalb ist es für mich etwas schwierig, aufgrund der vielen Meinungen und Ihrer Beiträge meine Situation mit einem Schilddrüsenproblem (Hashimoto) einzuordnen.

Wenn Haarausfall kommt, muss man mal schauen, ob man da überhaupt was machen kann, denn das Einstellen mit Tabletten ist schwierig, die Krankheit verändert sich usw.. Hier müsste es doch auch einen Grundsatz geben der in der Regel der Fall ist. (wie in Ihren Berichten- die irgendwie Mut machen und keine Situation ausweglos erscheinen lassen) ;-) Kurz noch von mir ein kleiner Beitrag: Ich bin erst 25 J.

Hatte auch schon Haarausfall. Nach Umstellung meiner Ernährung, gehörte dieser schnell der Vergangenheit an, trotz Schilddrüsenproblem, welches letztes Jahr erkannt wurde. Ob es so bleibt, steht wohl doch in den Sternen. Ganz ganz liebe Grüße und vielen Dank für Ihre Zeit und die tolle Beratung. Nirgendwo sonst kann man so offen darüber reden, nicht einmal beim Arzt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Karsten
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihren erfreulichen Erfahrungsbericht.
Zu 1. Es wird wohl NIE nur ein Schilddrüsenproblem vorliegen. Es kann zwar sein, dass der Arzt nur ein Schilddrüsenproblem findet. Doch hat er auch an die Aspekte Ernährung, Psyche, Bewegung, Schlaf, Sonnenlicht, Genussgiftekonsum (Nikotin, Koffein, Alkohol) etc. gedacht? Kaum.

Zu 2. "Was gehört noch außer Ernährung zu einer ungünstigen Lebensweise? Psyche, etc...?"
Oben haben wir bereits weitere Aspekte aufgeführt.

3. "Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, weil der Körper mit gesunder Ernährung und einem gesunden Lebensstil gepflegt würde, dann gäbe es keinerlei Gründe für die Einnahme von Medikamenten ? und so auch in diesem Bereich keinen Auslöser für Haarausfall. Im Bericht Ursachen v. Haarausfall im Abschnitt Überlastetes Verdauungssystem"

Genau, dieser Satz trifft zu. Sie aber zitierten oben so: Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, aufgrund gesunder Ernährung und gesundem Lebensstil…
Das ist äusserst unlogisch. AUFGRUND einer gesunden Ernährung wird es keinen chronischen Nährstoffmangel geben können.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten
geschrieben am: mittwoch, 29. januar, 19:19
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, Gesundes neues Jahr noch:-) Vielen Dank für den Tipp der Bücher von Dr. Rieger und seinen Schilddrüsenbüchern. Diese sind wirklich gut. Ein paar Fragen haben sich mir aber noch aufgedrängt.

1. Im Bericht "Ursachen von Haarausfall" schreiben Sie das der Auslöser nicht gleich Ursache ist. Mögl. Auslöser: Hormonstörungen, Schilddrüsenprobleme, etc.....-sollten dies Auslöser sein, dann müsste es schnell herausgefunden sein. Dann heißt es weiter, dass die ungesunde, moderne Lebensweise, eine Mangel- und Fehlernährung, die grundsätzlichen Ursachen sind. Ein Schilddrüsenproblem kann nun beides sein?Aber weiter schreiben sie, dass Erbanlagen und Hormonstörungen begleitend die Entwicklung (Entstehung) begünstigen können, jedoch nicht die grundsätzliche Ursache sind. Kurz: Ursache- Fehlernährung beseitigt, Schilddrüsenprobleme können keinen Haarausfall mehr entstehen lassen und schon gar nicht zu solche Auswirkungen, wie eine Glatze führen? Ich bin etwas durcheinander, etwas schwierig zu verstehen.

2. Noch ein Zitat von Ihnen: Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, aufgrund gesunder Ernährung und gesundem Lebensstil, dann gäbe es auch keinen Grund für Medikamente. Heißt das, dass die Hormone bei Schilddrüsenerkrankungen durch gesundes Ernährung auch wieder ins Lot kommen und auch die Entzündung, wie bei Hashimoto- T., wieder zurückgeht? (Regeneration der Drüse) Oder kann man das nicht so sagen? Bloß in Ihrer letzten Antwort hörte sich die Situation etwas schwierig und vergebens an. (Wegen dem Einstellen auf Medikamente)

3. Bei einem Bericht zu Haarausfall, haben Sie einer jungen Frau geantwortet, mit Anfang 20 J. kann man nicht von sog. "erbl. bed. Haarausfall" sprechen. Bei einem jungen Mann (Geheimratsecken), ähnliches Alter, meinten Sie, es sei erbl. bed. Haarausfall und man müsse Geduld haben bis die Haare wieder kommen. Gibt es nun einen Zeitpunkt für erbl. bed. H. oder nicht? Ich dachte, es sind sog. Schwachstellen, die sich in jedem Alter bemerkbar machen können, weil jeder anders reagiert, etc.... Hoffe, ich nerve Sie nicht. Finde nur Ihre Berichte so interessant und mir fallen immer wieder Fragen dazu ein. Viele liebe Grüße und vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Karsten
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Nachfolgend gehen wir auf Ihre Fragen ein:

"1. Im Bericht "Ursachen von Haarausfall" schreiben Sie das der Auslöser nicht gleich Ursache ist.
Mögl. Auslöser: Hormonstörungen, Schilddrüsenprobleme, etc.....-sollten dies Auslöser sein, dann müsste es schnell herausgefunden sein. Dann heißt es weiter, dass die ungesunde, moderne Lebensweise, eine Mangel- und Fehlernährung, die grundsätzlichen Ursachen sind. Ein Schilddrüsenproblem kann nun beides sein?"

Beides inwiefern? Ein Schilddrüsenproblem entwickelt sich in den meisten Fällen ja auch nicht aus heiterem Himmel, sondern nur infolge einer bestimmten Ursache.

"Aber weiter schreiben sie, dass Erbanlagen und Hormonstörungen begleitend die Entwicklung (Entstehung) begünstigen können, jedoch nicht die grundsätzliche Ursache sind."

Ja, weil nicht jede Erbanlage auch tatsächlich zum Vorschein kommen muss, sondern dies oft nur tut, wenn die Bedingungen entsprechend sind. Und weil sich nicht jede Hormonstörung bei jedem Menschen in Gestalt eines Haarausfalls äussert.

"Kurz: Ursache- Fehlernährung beseitigt, Schilddrüsenprobleme können keinen Haarausfall mehr entstehen lassen und schon gar nicht zu solche Auswirkungen, wie eine Glatze führen? Ich bin etwas durcheinander, etwas schwierig zu verstehen."

Fehlernährung ist aus ganzheitlicher Sicht - die wir hier vertreten - nicht das einzige Problem. Zu einer ungünstigen Lebensweise, die zu Schilddrüsenproblemen (und vielen anderen Krankheiten/Beschwerden) führen kann, gehört noch deutlich mehr.

"2. Noch ein Zitat von Ihnen: Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, aufgrund gesunder Ernährung und gesundem Lebensstil, dann gäbe es auch keinen Grund für Medikamente."

Bitte geben Sie uns an, wo Sie dieses Zitat gefunden haben, da es eindeutig falsch ist.

"Heißt das, dass die Hormone bei Schilddrüsenerkrankungen durch gesundes Ernährung auch wieder ins Lot kommen und auch die Entzündung, wie bei Hashimoto- T., wieder zurückgeht? (Regeneration der Drüse) Oder kann man das nicht so sagen?"

Wie bereits erklärt ist die gesunde Ernährung nur EINE Voraussetzung dafür, dass der Körper wieder in sein gesundes Gleichgewicht finden kann. Und auch hier kommt es selbstverständlich darauf an, wie alt der/die Betroffene ist, wie lange die Krankheit besteht, wie sein Zustand ist, was er/sie bereit ist zu ändern etc. Gerade weil jede Situation jedes einzelnen Menschen eine andere ist, erscheinen Ihnen unsere Antworten vielleicht uneinheitlich. Doch gibt es aufgrund der Individualität der Menschen keine pauschalen Antworten.

"3. Bei einem Bericht zu Haarausfall, haben Sie einer jungen Frau geantwortet, mit Anfang 20 J. kann man nicht von sog. "erbl. bed. Haarausfall" sprechen. Bei einem jungen Mann (Geheimratsecken), ähnliches Alter, meinten Sie, es sei erbl. bed. Haarausfall und man müsse Geduld haben bis die Haare wieder kommen.
Gibt es nun einen Zeitpunkt für erbl. bed. H. oder nicht? Ich dachte, es sind sog. Schwachstellen, die sich in jedem Alter bemerkbar machen können, weil jeder anders reagiert, etc..."

Sog. erblich bedingter Haarausfall kann bei Männern im Allgemeinen viel früher einsetzen als bei Frauen. Haarausfall bei Frauen in jungen Jahren hat hingegen häufiger andere Gründe.
Schwachstellen werden vererbt. Ganz richtig. Und genau: Sie können in jedem Alter auftreten, weil jeder anders reagiert und lebt. Doch treten etliche Schwachstellen bekanntermassen erst im Alter auf, andere schon in jungen Jahren.
Es nützt also nichts, hier eine Regel finden zu wollen, an die sich jeder Körper zu orientieren hat :-)

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten
geschrieben am: dienstag, 08. oktober 2013, 19:15
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Hallo nochmal. Vielen Dank für Ihre Auskunft. Also habe ich das richtig verstanden? 1. Durch die Krankheit selbst entwickelt sich keine Glatze. 2. Dies kann nur möglich sein bzw. beschleunigt werden, wenn noch weitere Mängel im Körper bestehen, z.b. MineralStoffMangel herrschen? 3. Ansonsten wird man mit Tabletten richtig eingestellt und die Haare wachsen wieder ganz normal? 4. Und selbst wenn sich eine oder nur teils gebildet hätte, dann wäre sie wie jeder andere HaarVerlust umkehrbar (zurückbildend)? Entschuldigen Sie die viele Fragerei. Gibt es eventuell auch Bücher oder ähnliches darüber? Vielen Dank noch mal.liebe grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Karsten
Vielen Dank für Ihre Zusammenfassung, die im Groben in Ordnung ist :-) Bedenken Sie jedoch, dass sich weder Krankheiten noch Menschen in Schubladen stecken lassen. Jede Krankheit kann bei jedem Menschen anders verlaufen. Wenn Schilddrüsenkrankheiten nicht behandelt werden, könnte es also durchaus vereinzelt auch zu einer Glatze kommen. Das wird man sicher nicht ausschliessen können.
Auch gestaltet sich die "Einstellung" mit Medikamenten oft nicht ganz so einfach. Die Krankheit entwickelt sich ja ständig, das heisst, es ist im Körper stets etwas in Veränderung, nichts bleibt im Stillstand. Wenn die Medikamentendosis heute stimmt, so muss sie das morgen noch lange nicht tun. Daher sind viele Schilddrüsenpatienten auch noch Jahre nach der Diagnose nicht perfekt eingestellt.
Oft ist es jedoch tatsächlich so, dass sich Haarwuchs wieder einstellt - sobald die Ursache behoben ist, also die fehlenden Hormone zugeführt oder die mangelhaft vorhandenen Mineralstoffe/Spurenelemente/Vitalstoffe eingenommen bzw. mit einer gesunden Ernährung verzehrt werden.
Als Literatur empfehlen wir Ihnen die Bücher u. a. von Dr. Berndt Rieger, der Schilddrüsenkrankheiten ganzheitlich betrachtet und auch naturheilkundliche Massnahmen vorschlägt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten
geschrieben am: sonntag, 29. september 2013, 18:48
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Hallo liebes Team, ich habe vor ein paar Wochen erfahren, dass ich Hashimoto- T. habe. Mittlerweile hat sich eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse gezeigt. Mögliche Folgen können ja auch hier Haarausfall sein. Kann man von dieser Erkrankung sogar eine Teilglatze o. Glatze bekommen? Oder ist dies allein davon nicht möglich? Ich frage, da ja die Schilddrüse durch diese Erkrankung langsam zerstört wird. Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe. LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Karsten
Auch bei Hashimoto kann Haarausfall auftreten. Neigt man - genetisch bedingt - dazu, eine Glatze oder Teilglatze zu bekommen, kann Hashimoto diese Entwicklung natürlich beschleunigen. Meist kommen die Haare aber wieder zurück, sobald man gut eingestellt ist und man mögliche andere Mängel (Zink, Magnesium, Eisen, Silicium etc.) behoben hat.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

garten152
geschrieben am: donnerstag, 12. september 2013, 14:39
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Hallo ZDG-Team ! Ich leide seit 20 Jahren unter hormonell bedingtem Haarausfall. Dieser trat immer nach Absetzen der Pille oder nach den Schwangerschaften auf. Ich habe verschiedene Haarwasser (mit Cortison und/oder Hormonen) versucht bin aber immer wieder zur Pille ( mit anti-androgener Wirkung) zurückgekehrt. Jetzt bin ich 40 Jahre alt, habe seit 1 Jahr die Pille abgesetzt und habe jetzt auch trotz einem anderen Hormonhaarwasser und einem homöopathischen Mittel weiterhin Haarausfall ( Geheimratsecken sind schon groß). Zudem leide ich unter vermehrter Gesichtsbehaarung und leichtem Körperflaum. Ich habe im Juni eure Entschlackungskur gemacht, die meine Gesichtshaut (ich leide auch unter einer Rosacea) sehr verbessert hat, aber gegen den Haarausfall hat es nicht geholfen. Was würden sie mir raten ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Garten152
Eine Ernährungsumstellung oder eine Entschlackungskur sowie entsäuernde Massnahmen und die Zufuhr von Mineralstoffen allein sind vermutlich nicht dazu in der Lage, kurzfristig eine intensive Hormonstörung zu beheben. Zwar ist eine gesunde Ernährung unbedingt unterstützend erforderlich, doch raten wir in Ihrem Fall zusätzlich zu ganzheitlichen Massnahmen, die Ihren Hormonhaushalt bei der Regulation unterstützen.

Ideal wäre es, wenn Sie sich dazu an einen in diesem Bereich kompetenten Heilpraktiker oder ganzheitlich tätigen Arzt wenden könnten, der zunächst einmal konkret feststellen kann, welche Hormone bei Ihnen fehlen oder wo ein Überschuss, wo ein Ungleichgewicht besteht. Auch im Internet finden Sie evtl. unter dem Stichwort Hormonselbsthilfe Unterstützung bzw. die Möglichkeit, einen Hormontest durchführen zu lassen.

Erst dann wird entschieden, welche Hormone in welcher Form zugeführt werden können.

Bei hormonell bedingtem Haarausfall und gleichzeitig verstärkter Körperbehaarung denkt man zunächst an einen Testosteronüberschuss, was im Grunde auch stimmt. In Wirklichkeit kann sich ein solcher jedoch auch erst infolge eines Progesteronmangels entwickeln, da Progesteron der Vorläufer anderer Hormone ist. Wird nun zu wenig Progesteron vom Körper gebildet, wird ein anderes Hormon (DHEA) dazu verwendet, um daraus die benötigten Hormone herzustellen. Dabei entsteht dann jedoch verstärkt Testosteron. Die Gabe von natürlichem Progesteron kann in diesen Fällen oft hilfreich sein. Dieses gibt es z. B. in Form von Cremes und Vaginalzäpfchen.

Besprechen Sie die Dosierung und die Anwendung (z. B. nach dem Eisprung) bitte mit einem naturheilkundlich tätigten Therapeuten oder einem Gynäkologen, der sich mit der Therapie mit natürlichem Progesteron auskennt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Dünnes Haar - Ursachen und Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Dünner werdendes Haar betrifft viele Menschen. Manchmal liegt dünnes Haar in der Familie. War man hingegen bislang mit einer vollen Haarpracht gesegnet, die mit einem Mal immer dünner zu werden droht, dann hat dies mit den Erbanlagen nur noch am Rande zu tun. Und so kann dünnes Haar ein Zeichen dafür sein, dass der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist – was natürlich ganz unterschiedliche Gründe haben kann. Mit ganzheitlichen Massnahmen wird dünnes Haar wieder voll und üppig.

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Die Ursachen von Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Ursachen von Haarausfall können vielfältig sein. Manchmal werden die Hormone für Haarausfall verantwortlich gemacht, manchmal die Gene und ein andermal das Immunsystem. Niemand scheint sich dabei zu fragen, wer denn das Hormonsystem und wer das Immunsystem so durcheinander brachte, dass ein Haarausfall die Folge ist. Unsere moderne Lebens- und Ernährungsweise ist daran nicht gerade unbeteiligt. Sie ist es, die auf so vielen Ebenen zu einer Störung des gesunden Gleichgewichts führt, dass Haarausfall oft nur ein Symptom unter vielen ist. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Ursachen von Haarausfall aus ganzheitlicher Sicht vor.

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Fünf Tipps gegen Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall muss nicht stillschweigend hingenommen werden. Aus der Vielzahl naturheilkundlicher Tipps gegen Haarausfall haben wir für Sie fünf Highlights ausgesucht. Ob chinesische Medizin, Aromatherapie, Homöopathie, organischer Schwefel oder gezieltes Stressmanagement, lesen Sie in unseren fünf Tipps gegen Haarausfall, wie natürliche Therapierichtungen Haarausfall bekämpfen können.

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Kreisrunder Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.

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Erblich bedingter Haarausfall - Androgenetische Alopezie

(Zentrum der Gesundheit) - Die Diagnose Erblich bedingter Haarausfall ist eine Erfindung der Schulmedizin, die diesen Haarausfall Androgenetische Alopezie nennt. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiss, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit "erblich bedingten" Diagnosen unterstützt.

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Warum habe ich Haarausfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Der gesamte Mensch unterliegt einem naturgegebenen Rhythmus - so auch seine Haare: Sie befinden sich fortwährend in einer Wachstumsphase, in einer Ruhephase und irgendwann dann auch in der Ausfallphase. Daher sollte man nicht gleich beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Vom Haarausfall spricht man erst dann wenn täglich mehr als hundert Haare ausfallen.

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Haarausfall rückgängig machen

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall ist heute eine weit verbreitete Erscheinung, die mit Sicherheit mit einer ungesunden Lebensweise einhergeht. Denn eine ungesunde Ernährung führt zwangsläufig zu einer Übersäuerung des Körpers und zu einem Mangel an Mineral- und Nährstoffen. Doch auch unsere Haare brauchen Mineral- und Nährstoffe, damit sie wachsen können. Deshalb können Sie Haarausfall nur rückgängig machen, indem Sie einen Mineral- und Nährstoffmangel vermeiden. Erfahren Sie welche Nährstoffe Ihr Haar braucht und wie Sie Haarausfall stoppen können.

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Haarausfall bei Frauen natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?

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Glatzenbildung ist umkehrbar

(Zentrum der Gesundheit) - Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.

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Haarausfall bei Kindern

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden.

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5 praktische Tipps bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Lesen Sie unsere Tipps gegen Haarausfall.

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Ernährung bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.

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Mit Mineralstoffen gegen Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.

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Eiweissmangel kann zu Haarausfall führen

(Zentrum der Gesundheit) – Kräftig und voll soll es sein, widerstandsfähig und glänzend: die wilde Mähne. Ist die Eiweissversorgung jedoch unzureichend, kann Haarausfall drohen. Zu dieser Erkenntnis gelangten Wissenschaftler der Harvard University. Doch Vorsicht: Eiweiss ist nicht gleich Eiweiss und zu viel Eiweiss kann dem Haar eher schaden, als dass es ihm hilft. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Eiweissbedarf auf eine gesunde Weise decken und welche Faktoren Ihr Haar ausserdem gefährden können!

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Haarausfall und Schüsslersalze

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüssler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.

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Preiswerte Haarpflege bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.

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Haarpflegetipps: preisgünstiger und gesünder

(Zentrum der Gesundheit) - Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Mittel gegen Haarausfall sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.

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Die Nebenwirkungen von Finasterid

(Zentrum der Gesundheit) - An dieser Stelle wollen wir von einer Geschichte berichten, die einmal mehr zeigt, dass eine falsche Therapie in der Tat schlimmer sein kann, als die Krankheit selbst. Unsere Geschichte handelt von auf den Markt gebrachten Medikamenten, die häufig zwar mit gutem Gewissen verschrieben werden, dennoch für ernsthafte und lebensverändernde Nebenwirkungen bei Männern verantwortlich sind. Hierzu zählen der Verlust des Sexualtriebs bis hin zur Impotenz, das Wachsen von "Männerbrüsten" sowie depressive Verstimmungen und sogar anhaltende Depressionen.

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