Knoblauch schmeckt und heilt


Knoblauch schmeckt zwar nicht jedem. Wer ihn jedoch regelmässig isst, profitiert in jedem Fall von seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit.

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Knoblauch – Die Wunderknolle

letzte Aktualisierung am 18.08.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

Knoblauch © Natika - Fotolia.com

Knoblauch: Seit Jahrtausenden im Einsatz

Man geht davon aus, dass der Ur-Knoblauch bereits vor etwa 5.000 Jahren in Zentralasien angebaut wurde und von dort aus über den Vorderen Orient schliesslich nach Europa kam.

Ägypten beispielsweise galt regelrecht als das Knoblauchland des Altertums. Dort wurde die Knolle als heilige Pflanze angesehen und den Pharaonen als Grabbeigabe mit auf ihren letzten Weg gegeben. Auch die Arbeiter am Bau der Pyramiden erhielten rohe Zwiebeln und Knoblauch, um ihre Gesundheit und Kraft zu erhalten.

In China wusste man den Knoblauch ebenfalls schon seit 2.000 vor Christus zu nutzen. Die chinesische Schrift stellt das Wort für Knoblauch, suan, durch ein einziges Zeichen dar – ein Hinweis auf seine häufige Verwendung seit Beginn der Sprachentwicklung.

Kamen römische Ärzte in ein neues Land, pflanzten sie zuallererst Knoblauch an. Neben ihren vielfältigen anderen Einsatzmöglichkeiten diente die Knolle den römischen Soldaten auf ihren langen Märschen auch als Mittel gegen Fusspilz.

Doch wo immer auch der Knoblauch angepflanzt und medizinisch angewendet wurde, seine Haupteinsatzgebiete waren nahezu überall dieselben: Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Infektionen aller Art, Schlangenbisse, Wurmbefall und allgemeine Schwächezustände.

Im Mittelalter wurde Knoblauch zudem gegen die Pest und andere ansteckende Krankheiten verwendet, später dann auch gegen Skorbut und Rheuma.

Knoblauch: Unmoralisch, aber wirksam

Die Liebeslust soll der Knoblauch laut mittelalterlicher Klosterheilkunde ebenfalls anstacheln, was ihm seinerzeit ein extrem unmoralisches Image verlieh.

So war das Verhältnis zum Knoblauch auch schon in der Vergangenheit ein gespaltenes, auch wenn aus ganz anderen Gründen als heutzutage, wo eher der typische Knoblauchgeschmack die Menschen in zwei Lager teilt.

Doch ändert all das nichts an den mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesenen Heilwirkungen der aromatischen Knolle.

Der erste wissenschaftliche Nachweis seiner starken antibakteriellen Wirkung stammt übrigens aus dem Jahr 1858, nämlich von Louis Pasteur höchstpersönlich – dem weltberühmten Mikrobiologen, der sich insbesondere im Bereich der Impfforschung einen Namen machte.

Knoblauch: Allicin schützt vor freien Radikalen

Obwohl seine positiven Wirkungen auf die Gesundheit sicherlich letztlich auf den Gesamtverbund aller Inhaltsstoffe zurückzuführen ist, gilt insbesondere die Schwefelverbindung Allicin als jener Stoff, dem der Knoblauch nicht nur seinen Geruch, sondern sogar seine Hauptwirkung verdankt.

Allicin liegt im Knoblauch zunächst in seiner Vorstufe „Alliin“ vor. Erst wenn die Knoblauchzellen durch Schälen, Schneiden oder Hacken verletzt werden, wird ein Enzym namens Alliinase freigesetzt, welches unter dem Einfluss von Luft augenblicklich mit dem in der Knoblauchzehe vorhandenen Alliin reagiert. Aus dieser Reaktion entsteht Allicin.

Allicin erhöht im Blut den Spiegel der beiden antioxidativ wirksamen Enzyme Katalase und Glutathionperoxidase. Auf diese Weise können vermehrt freie Radikale abgefangen und Schäden an den Zellmembranen vermieden werden. Der Alterungsprozess wird dadurch verlangsamt.

Knoblauch beugt Thrombosen vor und stabilisiert den Blutdruck

Auch Alterungsprozesse des Gefässsystems (Arteriosklerose) können mit dem Knoblauch eingedämmt werden. Überdies verbessert er die Fliesseigenschaften des Blutes, erweitert und entspannt die Gefässe und trägt somit zu einer Normalisierung eines zu hohen Blutdruckes bei.

Ein Gedanke wert ist auch die bessere Versorgung der Zellen des Gehirns und des Augenhintergrundes durch die gefässerweiternde Wirkung des Allicins, welche im Hinblick auf Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, grauer und grüner Star usw. nicht uninteressant sein dürfte.

Auch stecken Saponine im Knoblauch, sekundäre Pflanzenstoffe mit positiven Einflüssen auf die Regulierung der Blutfette (Cholesterin). Sie tragen somit zu einem verbesserten Blutfluss sowie einer erhöhten Spannkraft der Gefässe bei.

Ajoen ist ebenfalls eine Schwefelverbindung im Knoblauch. Sie verdünnt das Blut auf natürliche Weise, indem sie den Gerinnungsstoff Fibrin abbaut.

Mit Hilfe all dieser unterschiedlichen Stoffe kann Knoblauch Blutgerinnseln entgegen wirken und Thrombosen sowie Schlaganfällen vorbeugen – und zwar im Gegensatz zu blutverdünnenden Medikamenten auf ganz natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen.

Knoblauch: Natürliches Antibiotikum

Schon im Talmud steht zum Knoblauch geschrieben: „Er macht das Gesicht strahlend, er vermehrt das Sperma, und er tötet Kleinwesen in den Därmen.“

Kein Wunder wird Knoblauch traditionell bei Darmproblemen (Blähungen, Gärungsprozesse und krampfartige Schmerzzustände) sowie auch bei Erkältungskrankheiten bzw. Grippe verwendet.

Insbesondere Allicin und die aus ihm entstehenden Schwefelverbindungen weisen keimtötende Eigenschaften auf, indem sie gegen alle möglichen Arten von pathogenen Mikroorganismen und Parasiten (Bakterien – z. B. auch Borrelien, Viren, Pilze, Amöben, Würmer) vorzugehen vermögen, ohne andererseits die nützlichen Darmbakterien anzugreifen.

Knoblauch kann somit als natürliches Antibiotikum bezeichnet werden, welches im Gegensatz zu chemischen Antibiotika den Erhalt der gesunden Darmflora fördert. Da die Darmflora den grössten Teil des menschlichen Immunsystems ausmacht, leistet Knoblauch somit gleichzeitig einen Beitrag zur Stärkung der Immunabwehr.

Ein intaktes Darmmilieu ermöglicht ausserdem eine bessere Aufnahme und Verwertbarkeit von Nährstoffen, das heisst, es kommt mehr „Brauchbares“ bei den Zellen an, was schliesslich wiederum dem Gesamtorganismus zugute kommt.

Knoblauch in der Krebsprävention und Krebstherapie

Die krebshemmenden Eigenschaften von Knoblauch werden ihm nicht mehr nur nachgesagt, sondern sind mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt (z. B. Mirelman, David (2005): Apoptotic killing fo B-chronic lymphocytic leukemia tumor cells bei allicin generated in situ using a rituximab-alliinase conjugate).

Auch sollen in erster Linie die Schwefelverbindungen für die krebsfeindlichen Wirkungen des Knoblauchs verantwortlich sein. So entstehen bei der Umwandlung von Allicin zwei fettlösliche Substanzen: Diallylsulfid (DAS) und Diallyldisulfid (DADS).

Nach derzeitigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass diese Schwefelverbindungen des Knoblauchs vor allem in zwei der bei der Tumorbildung ablaufenden Prozesse eingreifen:

Zum einen verringern sie die Reaktivität krebserregender Substanzen und beschleunigen deren Eliminierung, so dass die DNA (Erbgut) weniger stark geschädigt wird. Zum anderen sind sie in der Lage, die Krebszellen in ihrem Wachstum zu stören und so deren Zelltod durch Apoptose (Selbstmord) einzuleiten. Sie wirken damit der Ausbreitung von Tumoren entgegen.

Ganz konkret wurden die krebshemmenden Wirkungen des Knoblauchs für Dickdarmkrebs, Magen- und Speiseröhrenkrebs, Lungen- und Brustkrebs nachgewiesen.

So lassen im Hinblick auf Lungenkrebs z. B. mindestens zwei chinesische Studien aufhorchen. Sowohl Knoblauch wie auch grüner Tee konnten demnach als schützende Faktoren bei dieser Krebsart dienen. Die Wissenschaftler gaben bekannt, dass Knoblauch und grüner Tee die negativen Auswirkungen der typischen Lungenkrebsrisikofaktoren (Rauchen, Verzehr von frittiertem Essen etc.) in gewisser Weise zu kompensieren schienen.

Auch in der Behandlung von Prostatakrebs sowie gutartigen Prostatavergrösserungen werden Knoblauchzubereitungen schon seit langem eingesetzt. Man begründet die positiven Einflüsse des Prostatakrebses auch hier mit seiner entzündungshemmenden, antioxidativen und allgemein krebshemmenden Wirkung.

Knoblauch schützt die Leber

Knoblauch wirkt auch dem Verschleiss der Leber entgegen, indem er deren Zellwände festigt und das Organ in seiner Entgiftungsfunktion unterstützt.

So kann die Knolle z. B. bei Schwermetallvergiftungen (Quecksilber, Kadmium) eingesetzt werden oder auch die negativen Folgen von Alkoholkonsum abmildern.

Knoblauch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin bestätigt – wie viele andere naturheilkundliche Heilmethoden auch – die genannten Wirkungen des Knoblauchs.

Grob gesagt klassifiziert die TCM die unterschiedlichen Lebensmittel nach ihrem Geschmack sowie ihrem Temperaturverhalten.

Knoblauch wird der Geschmacksrichtung „scharf“ zugeordnet. Der scharfe Geschmack löst u. a. Stagnationen von Blut und Qi (Energie), vertreibt äussere pathogene (krankmachende) Faktoren, öffnet die Poren und induziert Schwitzen.

Das Temperaturverhalten des Knoblauchs ist warm bis heiss, d. h. er ist in der Lage, eingedrungene Kälte zu vertreiben und „die Mitte“ zu erwärmen. Gleichzeitig lassen Lebensmittel mit warmem bzw. heissem Temperaturverhalten Blut und Qi (Energie) besser zirkulieren.

So wird noch einmal nachvollziehbarer, wieso der Knoblauch mit seiner Kombination „warm/heiss und scharf“ gerade auch zur Behandlung von Erkältungen und zur Verbesserung der Gefässsituation so gut geeignet ist.

Es ist ausserdem verständlich, dass Knoblauch gerade aufgrund dieser Kombination „Schärfe und Hitze“ nicht unbedingt für jedermann/-frau und in jeder Situation geeignet ist.

So ist der Einsatz von Knoblauch nur bei solchen Erkältungen, grippalen Infekten usw. angezeigt, die nicht mit Fieber einhergehen.

Abgesehen vom akuten Fieber kennt die Chinesische Medizin weitere Disharmoniemuster, denen sowieso schon zu viel Hitze im Körper zugrundeliegt (z. B. „feuchte Hitze in der Galle“). Bei diesen würde der regelmässige Verzehr von Knoblauch eher eine Verschlimmerung der Symptomatik bewirken.

Hat Knoblauch Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen sind beim küchenüblichen Verzehr von Knoblauch grundsätzlich nicht zu befürchten, lediglich beim Verzehr sehr grosser Mengen sind Magen- und Darmverstimmungen möglich.

„Die Dosis macht das Gift“ gilt hier wie für jedes Kraut, Gewürz oder sonstiges Lebensmittel. Wenn Sie Knoblauch partout nicht mögen, sollten Sie die Finger davon lassen – vielleicht besteht diese Abneigung nicht ohne Grund.

Menschen, die bereits blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten mit dem regelmässigen Verzehr von Knoblauch vorsichtig sein, ebenso Menschen mit zu niedrigem Blutdruck.

Bei Störungen der Bauchspeicheldrüse oder Nierenerkrankungen ist ein hoher Knoblauchkonsum ebenfalls nicht angezeigt.

Knoblauch: Frisch oder Kapseln?

Der starke Geruch des Knoblauchs, der als Schutz vor Fressfeinden gedacht ist, lässt auch so manchen Menschen vor dem Verzehr zurückschrecken.

Menschen, die der Knolle dennoch zugeneigt sind, müssen jedoch bei regelmässigem Verzehr um ihre sozialen Kontakte fürchten. Die Frage liegt nahe, ob es denn unbedingt die frische Knolle sein muss, oder ob Knoblauchpräparate nicht eine ähnliche Wirkung haben – ohne die obligatorische Nebenwirkung der „Knoblauchfahne“.

Hier gehen die Meinungen auseinander. Einerseits heisst es, dass Knoblauchdragees frischem Knoblauch in seiner Gesamtwirkung nicht nachstehen.

Andererseits gibt es Stimmen, frisch zerdrückter Knoblauch sei der beste Lieferant von Wirkstoffen und daher Nahrungsergänzungsmitteln in jedem Fall vorzuziehen.

Der Hauptwirkstoff des Knoblauchs, das Allicin ist nun einmal eine sehr instabile Verbindung, die schnell in mehr oder weniger komplexe Schwefelverbindungen umgewandelt wird. So kann man sich unschwer vorstellen, dass jede Form der Weiterverarbeitung des Knoblauchs, ob durch Erhitzen, Gefriertrocknen, Wasserdampfdestillation o. ä. die Wirkungsweise des enthaltenen Allicins beeinflusst.

Ausserdem ist zu bedenken, dass schon die Umwandlung von Alliin in Allicin durch ein Enzym (Alliinase) bewerkstelligt wird. Enzyme werden jedoch sowohl bei zu hohen als auch bei zu niedrigen Temperaturen inaktiv bzw. zerstört.

Tests sollen ergeben haben, dass die Menge des von Nahrungsergänzungsmitteln freigesetzten Allicins abhängig vom Hersteller zwischen 0,4 und 6,5 mg variieren kann – was natürliche eine sehr grosse Spannbreite darstellt.

Für die Verwendung von frischem Knoblauch bedeutet dies, dass man ihn roh verzehren sollte, wenn man in den vollen Genuss all seiner Wirkungen kommen möchte. Die Tagesdosis liegt bei durchschnittlich einer Knoblauchzehe.

Beim Kochen sollte Knoblauch erst zum Schluss an das Essen gegeben werden. Öl steigert die Wirksamkeit des Knoblauchs.

Knoblauchfahne nein danke?

Wenn mit Rücksicht auf die Umwelt frischer Knoblauch nicht täglich in Frage kommt, sollte man sich für die Herstellungsweise des in Frage kommenden Knoblauchpräparates interessieren und vorzugsweise Präparate aus Knoblauchtrockenpulver auswählen, in denen noch alle ursprünglichen Bestandteile enthalten und nicht nur einzelne Wirkstoffe aus dem Knoblauch isoliert worden sind.

Eine Garantie für eine möglichst hohe Menge an wirksamem Allicin hat man jedoch wahrscheinlich nur bei frischem Verzehr – vorausgesetzt der Knoblauch wurde entsprechend gelagert.

Laut Sternekoch Alfons Schuhbeck ist Ingwer in der Lage, die geruchsbildende Wirkung von Knoblauch abzupuffern. Er gibt an jedes mit Knoblauch aromatisierte Gericht eine Scheibe Ingwer, da sich seiner Ansicht nach überdies die positiven Eigenschaften beider Gewürze gegenseitig verstärken.

Auch Petersilie, Milch oder die Zitrone werden oft als Mittel gegen Knoblauchgeruch erwähnt. Letztlich gibt es aber wohl kein hundertprozentiges Mittel, da der Knoblauchgeruch nicht nur dem Mund entströmt, sondern letztlich allen Hautporen des Körpers.

Richtige Lagerung von Knoblauch

Knoblauchknollen sollten in der Küche kühl und trocken, im Sommer im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.

Nach Anbruch einer Knolle sollte diese innerhalb von 10 Tagen aufgebraucht werden, damit die einzelnen Zehen nicht austrocknen. Grundsätzlich gilt: Je frischer und saftiger, desto besser.

Eine gute Lagermöglichkeit ist auch das Einlegen des Knoblauchs in Öl.

Knoblauchöl zur Aromatisierung von Speisen

Schälen Sie zur Herstellung von Knoblauchöl zwei Knoblauchknollen, zerteilen Sie diese in Zehen und häuten Sie sie. Die gehäuteten Zehen werden dann in ein Schraubglas gefüllt und mit einem guten Olivenöl aufgefüllt.

Nach Belieben können Sie noch einige Pfefferkörner oder kleine Chilischoten hinzufügen. Das Öl lässt man drei bis vier Tage stehen, danach kann man das aromatisierte Öl für Salate und Speisen verwenden.

Knoblauch in der Hausapotheke

Natürlich bietet sich der Einsatz des Knoblauchs mit all seinen Heilwirkungen besonders in der Hausapotheke an:

Knoblauch bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eine geschälte Knoblauchzehe so lange im Mund behalten, bis sie keinen Geschmack mehr hat; dann ausspucken und die Prozedur noch zweimal wiederholen. Die antibakteriellen Wirkstoffe des Knoblauchs gehen in den Speichel über und können dort resorbiert werden.

Weitere Mittel bei Erkältungen und grippalen Infekten sind die folgenden:

Knoblauchsaft Alternative 1

Eine gepresste Zehe mit 1 EL Zitronensaft und 1 EL Honig mischen und diesen Saft bis zu fünfmal täglich nehmen.

Knoblauchsaft Alternative 2

2 Knoblauchzehen fein hacken und mit 4 EL Honig in 250 ml Wasser aufkochen. Der Saft muss danach 3 h ziehen und sollte dann täglich mit 3 TL eingenommen werden.

Saure Knoblauchpaste

3 Knoblauchzehen schälen, pressen und mit 15 ml Reisessig vermischen. Auf einmal einnehmen. Anschliessend sollte man sich zum Schwitzen ins Bett legen.

Knoblauch bei bakteriellem Durchfall

1 Knolle Knoblauch schälen und in Zehen zerteilen, zusammen mit 3 Scheiben frischem Ingwer in ½ l Wasser auskochen. Den Sud abseihen und warm in kleinen Schlucken trinken.

Die Knoblauch-Zitronen-Kur gegen Arteriosklerose

30 geschälte Knoblauchzehen und 5 ungeschälte, heiss abgewaschene und in Stücke geschnittene Bio-Zitronen werden im Mixer gut zerkleinert, dabei evtl. etwas Wasser zugeben. Diesen Brei mit Wasser (insgesamt sollten nicht mehr als 1 l Wasser verwendet werden) vorsichtig auf 60-70° C erhitzen. Nach dem Abkühlen noch warm in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren.                                                                                               Hiervon trinkt man täglich ein Schnapsgläschen voll. Die Kur zunächst zwei oder drei Wochen lang durchführen, dann acht Tage pausieren und wiederum eine zwei- bis dreiwöchige Phase anschliessen. Dieser Durchlauf kann ein- bis zweimal jährlich wiederholt werden.

Der Knoblauchgeruch und – geschmack wird hier durch die Zitrone gemildert.

Knoblauchpflaster gegen Hühneraugen oder Warzen

1 Scheibe einer Knoblauchzehe vor dem Schlafengehen auf das Hühnerauge legen und mit einem Pflaster fixieren, über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Morgen ein heisses Fussbad nehmen und die Behandlung fortführen, bis sich das Hühnerauge ablöst.

Knoblauch bei Ischias und Hexenschuss

Knoblauch entfaltet äusserlich nicht nur bei Hühneraugen und Warzen seine heilsamen Wirkungen, sondern noch bei weiteren Problemen. Mögliche Einsatzgebiete sind zum Beispiel Ohrentzündungen, Rheuma, Ischias und Hexenschuss, Kopfschmerzen, Hautflechten und Insektenbisse.

Dazu stellt man einen Brei aus gepresstem Knoblauch und Olivenöl her und reibt damit vor dem Zubettgehen die schmerzenden Stellen ein. Anschliessend wickelt man ein Tuch darüber und lässt die duftende Auflage über Nacht einwirken.

Bei äusserlicher Verwendung sollten Sie jedoch daran denken, dass Knoblauch bei längerem Kontakt zu Hautreaktionen wie Rötungen, Brennen bis hin zur Blasenbildung führen kann. Dosieren Sie daher den Knoblauch – genau wie für die innerliche Anwendung – sparsam und vorsichtig.

Knoblauch: Ein Wundermittel?

Die Liste all der positiven Wirkungen des Knoblauchs auf die Gesundheit liest sich beeindruckend, nicht wahr? Allerdings ist es so, dass der Verzehr von Knoblauch alleine sicher nicht alle Krankheiten rundheraus vorbeugen, geschweige denn bestehende krankhafte Prozesse umkehren kann.

Wenn die sonstige Ernährungs- bzw. Lebensweise an allen Ecken und Enden zu wünschen übrig lässt, ist auch eine solche „Superknolle“ machtlos. Doch die sich aus der Kombination von gesunder Lebensweise und dem regelmässigen Verzehr von Knoblauch ergebenden Synergieeffekte sind sicher nicht zu unterschätzen…

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Quellen:


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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(13)

zicklein
geschrieben am: sonntag, 16. februar, 14:13
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Hallo, die positiven Wirkungen des Knoblauchs sind mir seit langem bekannt und ich liebe auch seinen Geschmack. Daher verwende ich ihn schon seit Jahrzehnten oft und reichlich in meiner Küche. Jetzt bin ich über einen Beitrag gestolprt (urshochstrasser.ch/warumkeinelauchgewaechse.) in der Knoblauch eher sehr negativ beurteilt wird. Nur der medizinische Einsatz würde demnach Sinn machen. Ich lasse mich davon zwar nicht irritieren, würde mich aber trotzdem dafür interessieren, wie sie zu solchen Äußerungen stehen. Bin gespannt auf ihre Antwort. ;-)))




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Zicklein
Am 24. August 2011 beantwortet wir Ihre Frage einem anderen Leser. Bitte scrollen Sie einfach bei den Kommentaren noch ein wenig nach unten und finden dort die gesuchte Info :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maxi-ps
geschrieben am: sonntag, 19. januar, 11:59
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Hallo, habe mehrmals an verschiedenen Tagen eine Knoblauchzehe pur gegessen. Das brennen im Mund ist auszuhalten, habe hinterher aber starke brennende Schmerzen im Magen. Ist das normal? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maxi
Für Sie scheint es normal zu sein ;-) Wie bei vielen anderen Dingen auch, hängt die Verträglichkeit vieler Lebensmittel - und ganz besonders dann, wenn es sich um derart stark wirkende wie den Knoblauch handelt - davon ab, ob man sie gewohnt ist, wie viel man davon isst und wie es um die persönliche Konstitution bestellt ist.
Wenn der Knoblauch Ihnen also in diesen Mengen nicht gut, dann meiden Sie vielleicht künftig besser Experimente dieser Art.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

milarepa4
geschrieben am: dienstag, 29. oktober 2013, 11:59
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Es gibt doch auch diese eingelegten Knoblauchzehen zu kaufen, da riecht man hinterher meines Erachtens nicht so stark nach. Wie stark sind die wirksam im Vergleich zu frischen Knoblauchzehen? MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Milarepa
Eingelegte Knoblauchzehen wurden unseres Erachtens nach meist erhitzt. Gerade die Hauptwirkstoffe im Knoblauch sind jedoch hitzeempfindlich, so dass eingelegter Knoblauch nur noch geringe Wirkungen haben wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Knoblauch
geschrieben am: montag, 19. august 2013, 16:07
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Knoblauch mit Zitronen, 2001 bekam ich von einem Freund, ein Rezept angeblich von einem Russen, eigentlich für Herzprobleme, und für dass allgemeine wohlbefinden sein soll. Meine Herzprobleme konnte ich damit beseitigen. Überraschender Nebeneffekt: Da ich ein Gartenfreund bin, hatte ich im Jahr 2000, 14 Zecken die sich bei mir festgebissen hatten und mussten mit Zeckenzange und mit Pinzette entfernt werden.

Ab 2001 nach Einnahme des Elixiers konnte ich keine Zecke bei mir Entdecken oder besser die Zecken haben sich nicht mehr festgebissen, ich habe ihnen scheinbar nicht mehr geschmeckt. Seit dieser Zeit habe ich Knoblauch und Zitrone jedes Jahr im Sommer ununterbrochen konsumiert mit bestem Erfolg, für mich gibt es kein besseres Mittel. 30 geschälten Knoblauch Zehen mittlere Größe 5 Bio-Zitronen mindestens 500gr kleinschneiden, Kerne entfernen im Mixer zerkleinern, mit 2.5 l Wasser, dann aufwallen lassen, nicht kochen. In Flaschen füllen, und nach öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Das tägliche Gläschen trinke man nach belieben- vor oder nach der Hauptmahlzeit.
Der unangenehme Geruch vom Knoblauch ist weitgehenst durch die Zitrone neutralisiert. Gutes gelingen!

Jaynatic
geschrieben am: montag, 12. mã¤rz 2012, 13:03
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Hallo, entfaltet sich die Wirkung des Knoblauch auch, wenn man eine frische Knoblauchzehe halbiert runterschluckt oder kommt man am zerkleinern nicht vorbei? (Ich möchte den Knoblauchgeruch vermeiden). Weiterhin würde mich interessieren, wie viele (rohe) Zehen pro Tag unbedenklich sind. Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jaynatic,
vielen Dank für Ihre Mail.

Auch wenn Sie den rohen Knoblauch unzerkleinert und unzerkaut schlucken, wird sich der Geruch bemerkbar machen, da der Knoblauch im Verdauungssystem zerkleinert wird und daraufhin die "Duftstoffe" über die Schleimhäute und die Haut nach aussen abgegeben werden.
 
Die im Knoblauch enthaltenen Wirkstoffe gehören zu jenen Substanzen, die auch in sehr geringen Dosen und noch in hoher Verdünnung hochwirksam sind. Es kommt also nicht darauf an, möglichst grosse Mengen zu verzehren. Viel wichtiger ist die Regelmässigkeit, mit der Knoblauch gegessen wird - und hier am besten in kleinen Dosen.
 
Aufgrund der starken Wirksamkeit der Knoblauchinhaltsstoffe und einer (in hohen Dosen) möglichen Toxizität des Knoblauchöls können grosse Knoblauchmengen zu Magenproblemen führen sowie gerade die gegenteilige Wirkung einer niedrigen Dosis haben. So soll eine kleine Knoblauchdosis die Schilddrüse stimulieren, während eine hohe Dosis die Schilddrüse hemmen soll. Auch sind hohe Dosen Knoblauch im Gespräch, eine Blutarmut begünstigen und die Darmflora beschädigen zu können.
 
Wir raten daher, um in den Genuss ausschliesslich der positiven Knoblaucheigenschaften zu gelangen. nicht mehr als 2 bis höchstens 3 Knoblauchzehen pro Tag zu verzehren, halten jedoch Dosen von 1/4 bis 1 Zehe für deutlich empfehlenswerter.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Horst Strube
geschrieben am: freitag, 09. september 2011, 12:43
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Bin 70 Jahre alt,habe vor 5 Jahren im Krankenhaus den ersten Schlaganfall gehabt,Kommentar des Personals ich solle mich nicht so anstellen wenn es um das Aufstehen ging,z.B. zum waschen,Toilettengänge usw.8 Tage nach der Entlassung wurde ein Schlaganfall diagnostiziert.

Trotz Marcumar habe ich 4 weitere Schlaganfälle gehabt. Die rechte Körperhälfte ist komplett gelähmt,habe lange nach Lösungen gesucht und bin dann auf Knoblauchzehen gestoßen,ich meine das hilft mir besser,habe seit dem nicht mehr die immer anhaltenden starken Schmerzen rechts und kann teilweise Hand und Fuß bewegen.

Nie wieder gehe ich ins Krankenhaus.Habe mich 2 x operieren lassen.rechtes Hüftgelenk ( 6 Operationen ) Bandscheiben )aus einer Operation wurden 3 weil man Knorpelreste nicht entfernt hat.


Stephan
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 23:18
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Hallo,
im Artikel über Mandeln verweisen Sie auf die Webseite von Urs Hochstrasser. Dort werden unter folgendem Link (Rezepte - Warum keine Lauchgewächse?) negative Einflüsse von Knoblauch und allg. Lauchgewächsen erläutert. Basieren diese auf einer wissenschaftlichen Grundlage, bzw. inwiefern können Sie die dargelegten Behauptungen entkräften?

Mit freundlichen Grüßen
Stephan




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stephan,
vielen Dank für Ihre Mail.

Frau Petri, die auf Herrn Hochstrassers Seite zum Knoblauch schrieb, betont, dass ihre Aussagen auf ihrer Intuition beruhen, weshalb wir davon ausgehen, dass diese wissenschaftlich noch nicht untermauert sein wird. Knoblauch ist für Menschen, die sich so ernähren, wie Frau Petri und Herr Hochstrasser das empfehlen, nicht nötig. Wer sich jedoch bislang "normal" ernährt(e), wer ausserdem mit gewissen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat und folglich auf Substanzen angewiesen ist, die antibakteriell, antiparasitär, anticancerogen etc. sind, der kann von der sehr starken Wirkung des Knoblauchs - am besten kurweise eingesetzt - profitieren.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dr. Stephen
geschrieben am: mittwoch, 17. august 2011, 07:50
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Knoblauch ist kein "Blutverdünner". Muss man besser ausdrücken: Er bewirkt dass weiße Blutkörperchen in geringerem Maße "verklumpen" und das hat einige Vorteile. Z.B. gegen Thrombosen etc.. Wer sich auf einen langen Flug begibt ist gut beraten vorher Knoblauch zu essen (und dann den Geruch den Passagieren zu liebe zu mindern). Also die Frage von Ortwin ob sein Blut zu dünn sei ist mit: "Ihr Blut ist genauso dünn / dick wie vorher" zu beantworten. Blutverdünnung ist ein schlicht fehlerhafter Ausdruck der sich eingebürgert hat.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dr. Stephen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Unseren Informationen zufolge hat Knoblauch thrombozytenaggregationshemmende Wirkung, wobei Thrombozyten zu deutsch die Blutplättchen sind und nicht die weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Da nicht jedermann sofort im Bilde ist, was gemeint ist, wenn von Thrombozytenaggregationshemmung die Rede ist, hat sich im Volksmund der Begriff "Blutverdünnung" eingebürgert, was - wenn auch nicht hundertprozentig korrekt - sicher keine schwerwiegenden Folgen nach sich ziehen wird und daher absolut akzeptabel ist - insbesondere dann, wenn ein Text (wie der vorliegende) für medizinische Laien und nicht für die Medizinerfachwelt geschrieben ist.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

olga kostic
geschrieben am: freitag, 12. august 2011, 08:53
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dieser beitrag hat uns sehr gut gefahlen der beitrag war echt gut
Ortwin Oeinitzak
geschrieben am: sonntag, 24. juli 2011, 20:14
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muss seit Januar As100 einnehmen!Seit 3Wochen esse ich jeden Abend 2-3 Knoblauchzehen und Petersille.Ist jetzt das Blut zu dünn oder ist das kein Problem????
Mit freundlichen Grüssen Ortwin Oleinitzak

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Oeinitzak,
vielen Dank für Ihre Mail.
Aus der Ferne und ohne Ihren Gesundheitszustand näher zu kennen, können wir zu Ihrer Frage leider keine hilfreiche Antwort beisteuern. Besprechen Sie doch mit Ihrem Arzt, ob Sie aufgrund Ihrer zusätzlichen - hervorragenden!! - Maßnahmen die ASS-Dosis nicht vielleicht reduzieren können.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Franz Veronese
geschrieben am: sonntag, 24. juli 2011, 17:44
eMail-Adresse hinterlegt
Das ist richtig
Vivienne
geschrieben am: donnerstag, 21. juli 2011, 10:50
eMail-Adresse hinterlegt
Halli Hallo, gilt das auch fuer gekochten Knoblauch? (zum Beispiel in der Suppe)

Danke sehr

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Vivienne,
vielen Dank für Ihre Mail.
Einer der Hauptwirkstoffe im Knoblauch, das Allicin, ist leider hitzeempfindlich und wird durch Kochen größtenteils zerstört. Geben Sie doch einfach den zerdrückten Knoblauch nach dem Kochen in die Suppe. Denken Sie jedoch dabei auch an Ihre Mitmenschen, da besonders roher Knoblauch zur oft wenig beliebten Knoblauchfahne führt.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sally
geschrieben am: mittwoch, 12. januar 2011, 18:08
eMail-Adresse hinterlegt
Knoblauch ist das beste gegen h.- Blutdruck

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Kartoffeln gegen Bluthochdruck

(Zentrum der Gesundheit) - "Kartoffeln enthalten eine Menge Kohlenhydrate, wenig Vitalstoffe und machen dick." Genau das denken leider viele Menschen über diese tolle Knolle. Dabei sind Kartoffeln sehr gesund. Verschiedene Studien bestätigen: Kartoffeln enthalten zwar viel Stärke, machen aber nicht unbedingt dick. Ausserdem können Kartoffeln offenbar sogar dabei helfen, Bluthochdruck zu bekämpfen. Es kommt nur auf die Zubereitung an.

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Magnesium – Der Leibwächter des Herzens

(Zentrum der Gesundheit) - Magnesium, der Super-Mineralstoff, hat bekanntlich eine großartige Wirkung auf krampfende oder zuckende Muskeln. Das Herz ist auch „nur“ ein Muskel und Magnesium sorgt dafür, dass es immer schön locker bleibt und sich keinesfalls verkrampft. Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Regulierung des Blutdrucks und ist an der Instandhaltung der Blutgefäße beteiligt. Kurzum: Magnesium ist der Leibwächter des Herzens.

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Rote Bete - lecker und schnell zubereitet

(Zentrum der Gesundheit) - Rote Bete sind - wie andere Rüben auch - nichtsonderlich beliebt. Ein Grund für die allgemeine Rübenablehnung ist kaum auszumachen, denn Rote Bete gehören nicht nur zu den gesündesten Gemüsesorten auf diesem Planeten. Sie schmecken außerdem ganz hervorragend und sind in Windeseile zubereitet.

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Sellerie senkt den Blutdruck

(Zentrum der Gesundheit) - Blutdruck ist die Kraft, die durch das Blut auf die Wände der Arterien ausgeübt wird. Wenn der Druck signifikant steigt und auf diesem Level für einen längeren Zeitraum verweilt, kann dies dem Organismus schweren Schaden zufügen. Sellerie kann den Blutdruck positiv beeinflussen.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Mein Arzt, der Wald

(Zentrum der Gesundheit) - Waldspaziergänge könnte es bald auf Rezept geben. Japanische Forscher entdeckten die positiven Wirkungen von Waldspaziergängen, so dass man jetzt in Fernost eifrig dabei ist, Wälder in Therapiezentren umzuwandeln.

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Grünkohl: Ein unschlagbares Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) – Grünkohl ist ein unglaublich gesundes Gemüse. Mit seiner einmaligen Nährstoffzusammensetzung aus antioxidativ wirkenden Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen ist er eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Alternative zu tierischem Eiweiss, die sich nicht nur im Winter zu schmackhaften Gerichten zubereiten lässt.

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Leberreinigung – ganzheitlich

(Zentrum der Gesundheit) - Die Leber ist unser Entgiftungsorgan Nr. 1. Die Leber entgiftet und reinigt den Körper – Tag für Tag, ohne Urlaub und ohne Feiertage. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber häufig. Ausruhen kann die Leber aber nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut sind die Folgen einer überlasteten Leber. Beugen Sie besser vor und machen Sie eine ganzheitliche Leberreinigung!

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