Milchzucker


Milchzucker (Lactose) kann aus Süß- oder Sauermolke gewonnen werden. Lactose ist als natürlicher Inhaltsstoff von Muttermilch bei der Ernährung junger Säugetiere wichtig.



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Milchzucker

letzte Aktualisierung am 03.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Milchzucker wird gerne als mild wirkendes Abführmittel gepriesen. Die abführende Wirkung beruht auf folgendem Prinzip: Beim Versuch des Körpers, den Milchzucker zu verdauen, entstehen im Darm schädliche Säuren, die schnellstens wieder ausgeschieden werden müssen. Der Darm sammelt rasch Wasser an, um die Säuren zu verdünnen und schon meldet sich Stuhlgang...

Milchzucker © Melpomene - Fotolia.com

Milchzucker in der Babynahrung

Die Sitte, Babynahrung mit Milchzucker anzureichern, stammt aus alten Zeiten. Wenn früher eine Mutter Stillprobleme hatte, dann bekam der Säugling verdünnte Milch der Hauskuh. Verdünnt deshalb, weil Kuhmilch im Vergleich zur Muttermilch fast doppelt so viel Eiweiß und viel mehr Calcium enthält.

Andererseits ist der Milchzuckergehalt in Kuhmilch viel niedriger als in Muttermilch. Also musste die verdünnte Tiermilch mit Milchzucker "aufgepäppelt" werden. Eine bessere Lösung wäre rohe, unbehandelte Ziegenmilch oder selbst hergestellte Nussmilch.

Milchzucker ist schädlich

Milchzucker ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.

Konzentrierte Zucker sind eine optimale Nahrung für schädliche Bakterien und Pilze, die sich in Windeseile vermehren, die gesunde Darmflora zerstören und für viele Krankheitssymptome verantwortlich sind: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Mineralien- und Vitaminmangel (Eisen-, Zink- und Vitamin-B Mangel).

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Chris
geschrieben am: donnerstag, 03. november 2011, 11:31
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ein eifriger leser ihrer hochinteressanten und sehr informativen seite. unteranderem ist mir ein artikel, im zusammenhang mit zucker, aufgefallen und zwar der über Milchzucker. nun ist mir z.b. bei Lichtglobuli bekannt, dass dieses aus Milchzuckerkügelchen besteht, welche dann über einen längeren zeitraum besonnt wird.

nun gehe ich mal davon aus, dass auch die Homöopathischen Globoli, auch aus Milchzuckerkügelchen bestehen. In diesem Zusammenhang, habe ich bei Ihnen über Milchzucker geleseen, dass dieser für den Menschen schädlich sei und zu vielen schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Und er faktisch ein Mineralien- und Vitamin-Killer sei. (Mangelerscheinung an Eisen und B-Vitaminen (B12)). So steht es in diesem, Ihren Artikel zu Milchzucker.

Meine Frage lautet nun: Könnte eine längere Einnahme, von den mir vorgenannten Mitteln, wie Lichtglobuli und, oder Homöopathischen-Mitteln, in Form von Globuli, die ja aus Milchzucker hergestellt werden, sich Gesundheitsschädigenden auf den betreffenden Menschen auswirken, im Bezug auf den darin enthaltenten Milchzucker, im betreffenden Globuli? Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Bemühungen. Und erbitte ein Feetback. Danke.
Mit freundlichen Grüßen Chris




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Chris,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da Lichtglobuli und homöopathische Globuli bzw. Tabletten normalerweise nur in sehr geringen Mengen eingenommen werden, ist in diesem Fall der Zucker bzw. Milchzucker und seine negativen Auswirkungen auf den Organismus vernachlässigbar bzw. vom Körper kompensierbar. Allerdings werden homöopathische Medikamente in akuten Fällen manchesmal auch viertelstündlich oder stündlich eingenommen, so dass sich - wenn Tabletten eingenommen werden - die Milchzucker-Menge natürlich auch summieren kann.

Eine homöopathische Tablette beispielsweise wiegt 250 mg. Wenn Sie davon viermal stündlich zwei einnehmen würden, kämen im Tagesverlauf bis zu 25 Gramm Milchzucker zusammen. Abgesehen davon sind Globuli normalerweise aus "normalem" Zucker, also aus Saccharose und nicht aus Milchzucker. Wie konkret es sich bei Lichtglobuli verhält, entzieht sich augenblicklich unserer Kenntnis.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: freitag, 12. august 2011, 12:11
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Suche nach Informationen über Milchzucker bin ich auf Ihre Website gestoßen. Ich habe keine Unverträglichkeit, beabsichtige aber Schüssler Salze einzunehmen, nach der Empfehlung meines Buches in höherer Dosierung.

Nun lese ich bei Ihnen, dass Sie von Milchzucker dringend abraten und auf der gleichen Seite finde ich jedoch auch die "guten" Schüssler Salze aufgeführt. Das finde ich nun doch ziemlich verwirrend und widersprüchlich.

Sind Schüssler Salze nun zu empfehlen oder nicht?

Mit freundliche Grüßen

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