Milchzucker
Milchzucker (Lactose) kann aus Süß- oder Sauermolke gewonnen werden. Lactose ist als natürlicher Inhaltsstoff von Muttermilch bei der Ernährung junger Säugetiere wichtig.
Die Sitte, Babynahrung mit Milchzucker anzureichern, stammt aus alten Zeiten. Wenn früher eine Mutter Stillprobleme hatte, dann bekam der Säugling verdünnte Milch der Hauskuh. Verdünnt deshalb, weil Kuhmilch im Vergleich zur Muttermilch fast doppelt so viel Eiweiß und viel mehr Calcium enthält. Andererseits ist der Milchzuckergehalt in Kuhmilch viel niedriger als in Muttermilch. Also musste die verdünnte Tiermilch mit Milchzucker "aufgepäppelt" werden. Eine bessere Lösung wäre rohe, unbehandelte Ziegenmilch oder selbst hergestellte Nussmilch.
Milchzucker ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.
Konzentrierte Zucker sind eine optimale Nahrung für schädliche Bakterien und Pilze, die sich in Windeseile vermehren, die gesunde Darmflora zerstören und für viele Krankheitssymptome verantwortlich sind: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Mineralien- und Vitaminmangel (Eisen-, Zink- und Vitamin-B Mangel).
In der Werbung werden seit jeher Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweiß-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten hoch gepriesen. Vor allem der scheinbar hohe Mineralstoffanteil der Milch wird hier besonders hervorgehoben. Den Verbrauchern wird auf diese Weise suggeriert, dass der regelmäßige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat.
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Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.
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Liest man die Ausführungen der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA über Rohmilch, so könnte man meinen, daß man sein Leben in Gefahr bringt, wenn man sie trinkt. Rohmilch enthält viele nützliche Darmbakterien, die für eine optimale Verdauung, sowie für ein funktionierendes Immunsystem lebenswichtig sind. Rohmilch enthält außerdem das gesamte Spektrum der Aminosäuren sowie Folsäure, B-Vitamine, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren und andere Nährstoffe, die durch die Pasteurisierung weitgehend oder komplett zerstört werden.
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Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! Im Gegenteil: Milch führt zu einer Übersäuerung des Körpers.
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Getreidedrinks erobern seit einigen Jahren die Küche. "Reismilch" war das erste dieser Getränke, das in der veganen Ernährung und von Milchallergikern verwendet wurde. Allerdings kann man aus allen Getreidearten solche milchigen Getreide-Getränke herstellen, wenn man entsprechende Verfahren verwendet. Bald wird der Verbraucher daran gewöhnt sein, nicht nur Hafer, Dinkel, Reis oder Mais als Korn kaufen zu können, sondern auch Hafer-, Dinkel, Reis- oder Mais-Drink.
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Milch ist nicht immer und nicht für jeden ungesund. Muttermilch beispielsweise ist für Menschenbabys extrem gesund. Kuhmilch aber ist für Menschen - ob Babys oder Erwachsene - definitiv ungesund. Leider sind viele Menschen vom Gegenteil überzeugt und glauben felsenfest daran, dass Milch gesund sei - ein wunderbares Beispiel für die begnadete Massenhypnosefähigkeit der Mainstream-Medien.
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Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, dafür doppelt soviel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus*, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).
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Statistische Erhebungen machen deutlich, dass immer mehr Kinder unter Allergien leiden, die durch Kuh-Milch ausgelöst werden. Es besteht häufig ein direkter Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Milchprodukten und auftretenden Gesundheitsstörungen. Zu den Gesundheitstörungen zählen unter anderem Hautprobleme jeder Art, Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, eine übermäßige Schleimbildung, Asthma, Bronchitis, chronische Entzündungen der Ohren und vieles mehr.
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Mandeln sind weit mehr als Knabberzeug für nebenher. In Wirklichkeit sind Mandeln ein ideales und außergewöhnlich gesundes Grundnahrungsmittel - nur weiß niemand mehr, wie einfach und abwechslungsreich man die kleinen Kerne zubereiten kann. Unsere Leser kennen die Rezepturen für Mandel-Vanille-Milch, Mandel-Kaffee, Mandel-Schoko-Brotaufstrich und Mandel-Pudding. Heute verraten wir Ihnen neben anderen ungewöhnlichen Mandelrezepten das unwiderstehliche Geheimnis namens Mandel-"Likör" - natürlich in kompromisslos gesunder Qualität.
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Man solle täglich Milch trinken ist ein Ratschlag den viele Menschen befolgen. Mittlerweile mehren sich Hinweise darauf, dass Milch bei Weitem nicht so gesund ist, wie allgemein angenommen. Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Milch und wenden sich Alternativen zu.
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Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Viele Menschen behaupten immer noch, dass Milch gesund für den Menschen sein. Doch die wissenschaftlichen Beweise, die dieser Aussage widersprechen, häufen sich. Man hat zwar das Gefühl, dass Forschungsergebnisse, die gegen Milch als Nahrungsmittel sprechen, von den meisten Medien kaum beachtet werden, aber dennoch gibt es sie. Lesen Sie selbst.
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Milch und Milchprodukte sind keineswegs so gesund, wie wir das fast alle glauben. Die intensive Massentierhaltung der Milchkühe in Kombination mit der industriellen Verarbeitung der Milch macht aus einem möglichen Lebensmittel ein Kunstprodukt, das für den menschlichen Körper eine enorme gesundheitliche Belastung darstellen kann. Wir präsentieren Ihnen leckere Milch-Ersatz-Gerichte und laden Sie ein zum köstlich-gesunden milchfreien Genießen.
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Milch ist das durch ein- oder mehrmaliges tägliches Melken gewonnene unveränderte Eutersekret von zur Milchgewinnung gehaltenen Kühen. So lautet Paragraph 2 der gültigen Milchverordnung, der somit gleichzeitig beweist, dass die weiße Flüssigkeit, die überall als Milch verkauft wird, überhaupt keine Milch mehr ist!
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Nur wenige Dinge sind so umstritten wie der Einfluss von Kuhmilch und daraus hergestellter Produkte auf die Entstehung von Krebserkrankungen. Das Ergebnis einer neuen Untersuchung scheint jenen Experten Recht zu geben die der Meinung sind, Milchprodukte seien schädlich und sollten daher generell gemieden werden. Es hatte sich herausgestellt, dass jene Menschen die gerne Milch konsumieren, offenbar mit einem höheren Prostatakrebs-Risiko zu leben haben.
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Fruchtzucker wird nicht aus Früchten gewonnen, sondern aus Inulin. Das ist ein stärkeähnlicher Stoff, der wiederum von speziellen Enzymen zu Fruchtzucker verarbeitet wird. Süße Diabetikerprodukte enthalten statt gewöhnlichem Haushaltszucker ausschließlich Fruchtzucker.
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Der natürliche Süssstoff der Stevia-Pflanze ist schon seit einiger Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz ist die Pflanze und deren Inhaltsstoffe schon längst als Lebensmittel zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln immer noch nicht erlaubt. Bis jetzt. Ein Gericht in Bayern hat nun entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts verwendet werden darf.
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In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen (unbewussten) Sucht geworden. Man kippt Sirup oder Zucker über Pfannkuchen, rührt Zucker in Kaffee und Tee, schmiert sich Zucker in Form von süßen Aufstrichen aufs Brot, vertilgt Unmengen Kuchen, Kekse und sonstigen Süßkram und schüttet sich unentwegt gesüßte Getränke in den Hals - von all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Dippsaucen, Backwaren, Konserven, Milchprodukten etc. einmal ganz abgesehen. Mit dieser absolut üblichen Ernährungsweise schafft es der deutsche Durchschnittsbürger auf gut 36 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr, was früher oder später zu Fettleibigkeit und einer langen Liste mit gesundheitlichen Problemen führt.
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist jetzt im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In Deutschland ist der Verkauf von Stevia als Süßstoff (noch) verboten. Der Grund ist eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süßstoffes Aspartam - finanziert wurde.
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Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süßen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.
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Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
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Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
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Zucker und isolierte Kohlenhydrate versetzen den menschlichen Organismus von Kopf bis Fuß in einen derart geschwächten Zustand, dass jeder Tag zu einem Überlebenskampf werden kann. Ein Körper der zuviel Zucker hat wirkt meist schlaff, antriebslos, müde oder leidet under Depressionen.
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Im Durchschnitt essen wir jeden Tag eine Zuckermenge, die 31 Teelöffeln voll entspricht. Das sind etwa 500 zusätzliche Kalorien pro Tag. Bei einem Tagesbedarf von 2000 Kalorien verzehren wir also ein Viertel davon in Form von Zucker, der uns zwar Kalorien, aber sonst nichts weiter beschert. Keine Vitamine, keine Mineralstoffe, keine Ballaststoffe und keine sekundären Pflanzenstoffe.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ein eifriger leser ihrer hochinteressanten und sehr informativen seite. unteranderem ist mir ein artikel, im zusammenhang mit zucker, aufgefallen und zwar der über Milchzucker. nun ist mir z.b. bei Lichtglobuli bekannt, dass dieses aus Milchzuckerkügelchen besteht, welche dann über einen längeren zeitraum besonnt wird.
nun gehe ich mal davon aus, dass auch die Homöopathischen Globoli, auch aus Milchzuckerkügelchen bestehen. In diesem Zusammenhang, habe ich bei Ihnen über Milchzucker geleseen, dass dieser für den Menschen schädlich sei und zu vielen schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Und er faktisch ein Mineralien- und Vitamin-Killer sei. (Mangelerscheinung an Eisen und B-Vitaminen (B12)). So steht es in diesem, Ihren Artikel zu Milchzucker.
Meine Frage lautet nun: Könnte eine längere Einnahme, von den mir vorgenannten Mitteln, wie Lichtglobuli und, oder Homöopathischen-Mitteln, in Form von Globuli, die ja aus Milchzucker hergestellt werden, sich Gesundheitsschädigenden auf den betreffenden Menschen auswirken, im Bezug auf den darin enthaltenten Milchzucker, im betreffenden Globuli? Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Bemühungen. Und erbitte ein Feetback. Danke.
Mit freundlichen Grüßen Chris
Lieber Chris,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da Lichtglobuli und homöopathische Globuli bzw. Tabletten normalerweise nur in sehr geringen Mengen eingenommen werden, ist in diesem Fall der Zucker bzw. Milchzucker und seine negativen Auswirkungen auf den Organismus vernachlässigbar bzw. vom Körper kompensierbar. Allerdings werden homöopathische Medikamente in akuten Fällen manchesmal auch viertelstündlich oder stündlich eingenommen, so dass sich - wenn Tabletten eingenommen werden - die Milchzucker-Menge natürlich auch summieren kann.
Eine homöopathische Tablette beispielsweise wiegt 250 mg. Wenn Sie davon viermal stündlich zwei einnehmen würden, kämen im Tagesverlauf bis zu 25 Gramm Milchzucker zusammen. Abgesehen davon sind Globuli normalerweise aus "normalem" Zucker, also aus Saccharose und nicht aus Milchzucker. Wie konkret es sich bei Lichtglobuli verhält, entzieht sich augenblicklich unserer Kenntnis.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit