Traubenzucker


Traubenzucker (Glucose) wird hauptsächlich aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen gewonnen. Allerdings: Traubenzucker ist die begehrte Nahrung von Bakterien und Pilzen!

Traubenzucker

Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süßen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

Kartorffeln Traubenzucker wird unteranderem aus Kartoffelstärke gewonnen

Enzyme zur Traubenzuckerproduktion

Diese Enzyme wurden zuvor übrigens von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert. Als Zwischenprodukt entsteht Glucosesirup, der mittlerweile in fast allen Süßigkeiten Backwaren, Getränken und vielen Fertigprodukten steckt. Der Zusatz von weiteren Enzymen sorgt nun für den Umbau dieses Sirups zu Traubenzucker.

Traubenzucker bringt den Organismus in Unordnung

Bei reinem Traubenzucker in Form von Pulver oder Bonbons handelt es sich tatsächlich um jenen Zucker, der den menschlichen Organismus am meisten aus dem Gleichgewicht bringen kann. Statt den versprochenen Höchstleistungen bringt er in Wahrheit Unwohlsein und Krankheit.

Traubenzucker ist ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.

Zucker - die optimale Nahrung für Pilze

Konzentrierte Zucker sind eine optimale Nahrung für schädliche Bakterien und Pilze, die sich in Windeseile vermehren, die gesunde Darmflora zerstören und für viele Krankheitssymptome verantwortlich sind: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Mineralien- und Vitaminmangel (Eisen-, Zink- und Vitamin-B Mangel).



Weitere Themen über Zucker

Fruchtzucker

ZuckerFruchtzucker wird nicht aus Früchten gewonnen, sondern aus Inulin. Das ist ein stärkeähnlicher Stoff, der wiederum von speziellen Enzymen zu Fruchtzucker verarbeitet wird. Süße Diabetikerprodukte enthalten statt gewöhnlichem Haushaltszucker ausschließlich Fruchtzucker.
weiterlesen

 

Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

ZuckerLeiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.
weiterlesen

 

Gerichtsurteil: Stevia in Joghurts erlaubt

ZuckerDer natürliche Süssstoff der Stevia-Pflanze ist schon seit einiger Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz ist die Pflanze und deren Inhaltsstoffe schon längst als Lebensmittel zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln immer noch nicht erlaubt. Bis jetzt. Ein Gericht in Bayern hat nun entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts verwendet werden darf.
weiterlesen

 

Ist Zucker Gift?

ZuckerIn westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen (unbewussten) Sucht geworden. Man kippt Sirup oder Zucker über Pfannkuchen, rührt Zucker in Kaffee und Tee, schmiert sich Zucker in Form von süßen Aufstrichen aufs Brot, vertilgt Unmengen Kuchen, Kekse und sonstigen Süßkram und schüttet sich unentwegt gesüßte Getränke in den Hals - von all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Dippsaucen, Backwaren, Konserven, Milchprodukten etc. einmal ganz abgesehen. Mit dieser absolut üblichen Ernährungsweise schafft es der deutsche Durchschnittsbürger auf gut 36 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr, was früher oder später zu Fettleibigkeit und einer langen Liste mit gesundheitlichen Problemen führt.
 weiterlesen

 

Krebs liebt Fructose

ZuckerKrebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
weiterlesen

 

Milchzucker

ZuckerMilchzucker ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.
 weiterlesen

 

Stevia - Süß geht auch gesund

ZuckerStevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist jetzt im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In Deutschland ist der Verkauf von Stevia als Süßstoff (noch) verboten. Der Grund ist eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süßstoffes Aspartam - finanziert wurde.
weiterlesen

 

Xylit für eine perfekte Zahnpflege

ZuckerXylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
weiterlesen

 

Xylitol - Zuckerersatz und Zahnpflege

ZuckerXylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
weiterlesen

 

Zucker - Auswirkungen auf den Körper

ZuckerZucker und isolierte Kohlenhydrate versetzen den menschlichen Organismus von Kopf bis Fuß in einen derart geschwächten Zustand, dass jeder Tag zu einem Überlebenskampf werden kann. Ein Körper der zuviel Zucker hat wirkt meist schlaff, antriebslos, müde oder leidet under Depressionen.
 weiterlesen

 

Zucker - die unerkannte Droge

ZuckerIm Durchschnitt essen wir jeden Tag eine Zuckermenge, die 31 Teelöffeln voll entspricht. Das sind etwa 500 zusätzliche Kalorien pro Tag. Bei einem Tagesbedarf von 2000 Kalorien verzehren wir also ein Viertel davon in Form von Zucker, der uns zwar Kalorien, aber sonst nichts weiter beschert. Keine Vitamine, keine Mineralstoffe, keine Ballaststoffe und keine sekundären Pflanzenstoffe.
 weiterlesen



Abgelegt unter: Bakterien, Pilze und Viren | Zucker |




Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden


Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & MITDISKUTIEREN jetzt einloggen


Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!
(18)

Leonie
geschrieben am: Donnerstag, 13. Oktober 2011, 19:37
eMail-Adresse hinterlegt

Ok, auch ich habe mal versucht, mich im Internet über Traubenzucker zu informieren und bin dann hier gelandet. Auch auf die Gefahr hin, dass mein Kommentar erst gar nicht auf dieser Seite landet, aber nachdem ich diesen Text gelesen habe, kamen mir doch einige Zweifel.

Die Kommentare anderer Leser haben dann bestätigt, was ich mir dachte: Irgendwas kann da ja nicht stimmen... und...wenn man mal ins Impressum schaut und dann nachliest, wer die Seite betreibt, dann fällt einem bald auf, dass das hier keine Seite eines staatlichen Informationszentrums oÄ ist, sondern diese Seite von einer Firma unterhalten wird, die sicherlich auch daran verdienen möchte.

An sich kein Verbrechen, nur muss man dann damit rechnen, dass die Aussagen auf dieser Seite durchaus etwas einseitig sein könnten. Ich werde diesem Artikel jedenfalls keinen Glauben schenken, sondern mich anderswo informieren.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Leonie,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Warum sollte Ihr Kommentar nicht auf unserer Seite "landen", wenn Sie ihn ordnungsgemäss schreiben und abschicken? :-)
 
Wir informieren über Themen rund um die Gesundheit. Dabei versuchen wir - soweit möglich - die zu vermittelnden Informationen so zu formulieren, dass die Botschaft von jedem Menschen oft durch einfaches Nachdenken nachvollzogen werden kann (wie im Beispiel Traubenzucker). Wem das nicht gelingen will und dann immer noch der Meinung ist, es gehe um eine Glaubensfrage, der darf selbstverständlich glauben (und essen), was er möchte :-)
 
Ihre Vertrauensseligkeit in staatliche "Informationszentren" in allen Ehren, doch zahlt sich Kritiklosigkeit deren Informationen gegenüber oft keineswegs aus. Die Interessenskonflikte bei der EFSA, die im letzten Jahr ans Tageslicht kamen, sind ein schönes Beispiel für die "Integrität" von Behörden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Sportwissenschaftler
geschrieben am: Samstag, 01. Oktober 2011, 14:21
eMail-Adresse hinterlegt

ich bin Sportwissenschaftler und habe mir den Bericht zum Traubenzucker als Supplement durchgelesen. Zuerst einmal muss man sagen, dass Traubenzucker in den meisten Sportarten elementar wichtig ist um ein gewisses Leistungsniveau zu erreichen ( vereinfacht gesagt: soviel Kohlenhydrate kann kein Mensch essen die man da braucht, ohne dass man irgendwann kotzt).

Zum Thema Genetik: es gibt bis heute keinen Beweis, dass genetisch veränderte Nahrungsmittel auch nur in irgendeiner Form schädlich für den Menschen sind. Da kommt wohl eher die Angst hervor, die uns in Kinofilmen beigebracht wird, wo irgendwelche Tiere radioaktiv verseucht werden oder genetisch veränderte Sachen zu sich nehmen und plötzlich zu Monstern und Godzilla und ähnlichem werden..... was natürlich vollkommener Schwachsinn ist.

Zurück zum Traubenzucker: reine Dextrose wird sofort versoffwechselt und sollte keine Verdauungsprobleme bewirken! Wieviel man davon zu sich nimmt ist natürlich vom Grundumsatz und vom Leistungsumsatz eines jeden Individuums abhängig. Warum nun gerade "industriell hergestellter " Traubenzucker ( sofern es reiner traubenzucker ist) schädlich oder auch nur ander sein soll, als der "natürliche" ist für mich nicht nachvollziebar. Das ist doch immer die gleiche chemische Zusammensetzung.

Also wenn sie auf dieser Seite schon so einen Unsinn behaupten müssen sie das auch belegen und erklären wie sie zu so einer Aussage kommen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sportwissenschaftler,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich auf den neuesten Stand der Ernährungswissenschaften zu begeben und sich beispielsweise mit den Zusammenhängen zwischen einer Optimierung des Fettstoffwechsels mit Hilfe einer Low Carb-Ernährung und der darauf folgenden Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit zu beschäftigen.
 
Ferner möchten wir darauf hin weisen, dass wir über eine GESUNDE Lebens- und Ernährungsweise informieren, nicht aber über Möglichkeiten, wie der Organismus zu möglicherweise langfristig keineswegs gesunden Leistungssteigerungen mittels industriell hergestellter isolierter Zucker gepusht werden kann.
 
Die Gentechnologie und ihre Errungenschaften sind äusserst umstritten. Mehrere Studien führten zum Ergebnis, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel keinesfalls unbedenklich sind . Langzeitstudien gibt es selbstverständlich noch nicht und folglich kann niemand beurteilen (auch Sie nicht), was geschieht, wenn wir jahrzehntelang gentechnisch veränderte Lebensmittel essen.
 
Darüberhinaus geht es bei der Problematik rund um die Gentechnologie beileibe nicht nur um die Schädlichkeit bzw. Verträglichkeit des einzelnen Lebens- oder Futtermittels, sondern um sehr viel mehr. Die Angelegenheit beginnt mit patentiertem Saatgut, für das die Landwirte Lizenzgebühren zu zahlen haben, gleichzeitig ihre Freiheit verlieren und die Kosten der Gebühren selbstverständlich auf ihre Produkte umlegen.

Mit Gen-Saatgut gelang es bereits, ganze Nationen in eine zerstörerische Abhängigkeit zu befördern (Argentinien, Irak, um nur zwei Beispiele zu nennen) und deren traditionelle Landwirtschaft zu vernichten. Ganz nebenbei wird die Sortenvielfalt unserer Lebensmittel zerstört und auf wenige patentierte Sorten reduziert. Passend zu den GMO-Pflanzen werden die nötigen Biozide verkauft, deren toxische Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen inzwischen weitreichend bekannt sein dürften. Damit ist die Thematik noch lange nicht erschöpft, würde jedoch an dieser Stelle den Rahmen deutlich sprengen.
 
Der Unterschied zwischen isoliertem, industriell hergestelltem Traubenzucker und natürlichem Traubenzucker ist insbesondere der, dass letzterer (z. B. in einer Frucht oder in einer Gemüseart) im ganzheitlichen Verbund mit zahlreichen weiteren synergistisch wirkenden Begleitstoffen aufgenommen wird und daher dem Organismus alle zur gesunden Verstoffwechslung der vorhandenen Nähr- und Vitalstoffe nötigen Substanzen im richtigen Gleichgewicht liefert. Ersterer hingegen kann in seiner isolierten und konzentrierten Form neben einer Überlastung der Bauchspeicheldrüse und der Leber u. a. eine Störung der Dünndarmflora verursachen und zu einem Mineralstoffmangel beitragen.
 
Letztendlich sollten Sie nicht davon ausgehen, dass alle Menschen, die Traubenzucker in seiner isolierten Form verzehren, vorab die ihnen zuträgliche Menge anhand ihres individuellen Grund- und Leistungsumsatzes berechnen, sondern in den meisten Fällen deutlich mehr.
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Querulant
geschrieben am: Sonntag, 01. Mai 2011, 23:02
eMail-Adresse hinterlegt
Die Aufnahme von Glucose ist grundsätzlich NICHT schädlich, wie hier im Artikel beschrieben. Das ist schlicht Unsinn! Glucose ist der Zucker, der für den Menschen am verträglichsten ist, und der eine Energiequelle darstellt, im Gegensatz zu Fructose.

"Bei reinem Traubenzucker in Form von Pulver oder Bonbons handelt es sich tatsächlich um jenen Zucker, der den menschlichen Organismus am meisten aus dem Gleichgewicht bringen kann. Statt den versprochenen Höchstleistungen bringt er in Wahrheit Unwohlsein und Krankheit."

Das ist Quatsch! Vermutlich meinen sie hier Industriezucker, der zu 50% aus Fructose besteht. Die Fructose ist definitiv schädlich für den menschlichen Organismus, aber eben nicht Glucose.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Querulant,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wie bereits in unseren Antworten auf andere Kommentare mehrfach erklärt, geht es im Text um isolierte und industriell hergestellte Glucose (raffinierten Traubenzucker). Es geht nicht um jene Glucose, wie sie in vollwertigen Lebensmitteln vorhanden ist und - gemeinsam mit diesen Lebensmitteln verzehrt - auch nicht schädlich ist. Auf die Tatsache, dass Fructose, wie sie in vielen industriell hergestellten Süßungsmitteln enthalten ist, gesundheitliche Nachteile mit sich bringt, sind wir bereits in diesem Artikel eingegangen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-zucker-ia.html.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dr Lichtenperg
geschrieben am: Donnerstag, 28. April 2011, 19:42
eMail-Adresse hinterlegt
Wirklich schockierend zu lesen, was zum Leute zum einen für Erwartungen an reine Glukose stellen (Höchstleistung, Aufputschmittel) und was für einen unglaublihchen Schwachsinn eine vorgebliche Gesundheitsinformationsseite verbreitet.
Es ist in Wahrheit ganz simpel: Jeder mit der Nahrung zusätzlich aufgenommene Zucker ist langfristig schädlich. Fructose (Fruchtzucker) der Bestandteil der Saccharose ("Zucker") ist
ist für den Körper nicht verwertbar und wird in der Leber zu Fett entgiftet. Reine Glukose ist an sich nicht schädlich, und Ein Langstreckenläufer dessen glykogenreseren aufgebracht sind kann schon davon profitieren. Im Alltag bei unserer ohnhin kohlenhydratübersättigten Ernährung ist das alles andere als notwendig.
Biite kommentieren sie meinen Kommentar nicht, sondern bessern sie einfach diesen Schwachsinn oben aus...

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dr. Lichtenperg,
ganz herzlichen Dank für Ihren Kommentar, den wir - wenn auch Sie keinen Wert darauf legen, so doch für unsere Leser - sehr gerne kommentieren möchten :-)

Sie schreiben: "Jeder mit der Nahrung zusätzlich aufgenommene Zucker ist langfristig schädlich", womit Sie die Botschaft unseres Textes bestätigen - nur dass es im betreffenden Text um ausschließlich industriell hergestellten Traubenzucker geht (zu Saccharose (Haushaltszucker) und Fructose finden unsere Leser auf unserer Seite verschiedene andere Artikel).

Weiter unten widersprechen Sie sich dann und stellen fest, "reine Glucose ist an sich nicht schädlich". Oder sind Sie gar der Meinung, isolierte Zucker, die nicht mit der Nahrung, sondern in separaten Zuckermahlzeiten - wie das bei den von Ihnen erwähnten Langstreckenläufern der Fall sein soll - eingenommen werden, seien nicht schädlich?

Gesundheitsbewusste und leistungsorientierte Ausdauersportler wissen, dass die Glukagonproduktion im Körper sofort sinkt, wenn zuckerhaltige Getränke oder Lebensmittel konsumiert werden. Das mag zwar kurzfristig für mehr Energie sorgen, verfehlt den Sinn eines leistungs- und ausdauersteigernden Fettstoffwechsel-Trainings jedoch vollkommen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
berni
geschrieben am: Dienstag, 08. März 2011, 22:48
eMail-Adresse hinterlegt
Ich muss Oliver komplett rechtgeben,

und zu dem Kommentar von Zentrum der Gesundheit dazu:

In dem Text steht "Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden."

Genau der gleiche vorgang passiert mit der in Brot oder anderen Lebensmitteln enthaltenen Stärke im Menschlichen körper ebenfalls, und zwar bereits im Mund, da hier ähnliche enzyme vorhanden sind.

und zum Thema wird aus gentechnisch veränderten bakterien gewonnen. Na und is doch scheißegal, insulin wird mit ähnlichen bakterien hergestellt.

Und dass so ein scheißdreck (verzeihung, musste jetzt sein) auf einer Seite steht, die eigentlich von experten erstellt worden sein sollte. Ich habe bereits bei den Grundlagen die man in der Realschule der 8ten Klasse lernt genug wissen, um zu wissen das dies hier totaler schwachsinn ist.

Ich will hier allerdings nicht abstreiten, dass Glucose evtl. gesundheitsschädlich ist, aber wie ja bekannt ist, wenn das Maß gross genug ist, dann wird jeder Stoff zum gift, wenn man zu schnell extrem große mengen Wasser zu sich nimmt, dehnt sich dass hirn aus, drückt gegen die schädeldecke und dies kann sogar tödliche enden.

MfG berni

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Berni,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wie wir bereits auf den Einwand von Oliver schrieben, geht es im Text nicht um natürlichen Traubenzucker, sondern um industriell hergestellten, aus dem natürlichen Verbund extrahierten, raffinierten und konzentrierten Traubenzucker. Und genau deshalb wird die im Brot enthaltene Glucose nicht annähernd in der Geschwindigkeit in den Blutkreislauf eingeschleust als reine raffinierte Glucose. Brot und andere Kohlenhydrate dieser Art werden daher auch komplexe Kohlenhydrate genannt im Gegensatz zu den einfachen Kohlenhydraten wie Glucose. In Brot sind neben Glucose - je nach Brotart - noch andere Stoffe enthalten, die eine zu schnelle Aufnahme der Glucose ins Blut verhindert. Allerdings wird auch Brot umso bedenklicher je größer sein Weißmehlanteil ist.

Zum Thema Gentechnik konnten wir Ihre Logik nicht ganz nachvollziehen: Nur weil Insulin inzwischen mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt werden kann, heißt das für Sie, der Einsatz von Gentechnik in anderen Bereichen ist "scheißegal"? Übrigens ist gerade das gentechnisch hergestellte und so vielfach gelobte Humaninsulin längst nicht so prima, wie uns glauben gemacht wird. Es zeigt bei einer Gruppe von PatientInnen Nebenwirkungen, die für die Betroffenen tödlich sein können, ihren Alltag jedoch in jedem Falle stark beeinträchtigt. Dennoch sorgt man dafür, dass das für diese Menschen verträglichere "normale" Insulin nach und nach vom Markt genommen wird.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Oliver
geschrieben am: Montag, 22. November 2010, 10:38
eMail-Adresse hinterlegt
Das ist ja wohl der absolut dümmste Schwachsinn, den ich jemals gelesen habe! Traubenzucker ist ein Produkt, welches in der Natur vorkommt und was für Mensch und Tier überlebensnotwendig ist! Verbreiten Sie hier doch bitte nicht so einen derben Unsinn!!! Meine Güte noch mal.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Oliver,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Niemand hat bestritten, dass Traubenzucker in der Natur vorkommt. Im Text geht es auch nicht um natürlichen Traubenzucker, sondern um industriell hergestellten, aus dem natürlichen Verbund extrahierten, raffinierten und konzentrierten Traubenzucker, der in dieser Form dem Körper schadet und alles andere als überlebensnotwendig ist.
Mit den besten Grüßen
Ihr ZDG-Team
Daniel
geschrieben am: Freitag, 16. April 2010, 09:17
eMail-Adresse hinterlegt
ihr beitrag verwirrt doch ziemlich. sie stellen in ihrem Artikel diverse behauptungen auf, die sie nicht begründen, bzw. belegen! daher schon ziemlich anzuzweifeln. vielleicht holen sie dies ja noch nach.

MfG
Peter
geschrieben am: Donnerstag, 15. April 2010, 21:34
eMail-Adresse hinterlegt
Auf anderen Seiten wird Glucose als weniger schaedlich dargestellt. Vorallem Fructose (Fruchtzucker) und HFCS scheinen im Koerper wesentlich mehr Schaden anzurichten als normaler Zucker oder Glucose.
Cypress
geschrieben am: Samstag, 14. November 2009, 13:05
eMail-Adresse hinterlegt
Vielen dank für diese Info´s !!!Ich habe mir im supermark Traubenzucker gekauft und wollte im Internet nachschauen wie ich es am besten Anwende..Ich rühr das nicht an..die Pckung geht jetzt sofort in den Müll
Pia Bauer
geschrieben am: Mittwoch, 02. September 2009, 17:40
eMail-Adresse hinterlegt
Ich wollte meinem Sohn etwas über Traubenzucker erklären und bin auf Ihrer Seite gekommen. Jetzt haben Sie mich aber mächtig geschockt!!!!!
Wie ist es denn mit Fruchtzucker den man in Supermärkten billig kaufen kann oder ist der nicht so billige Fruchtzucker aus dem Reformhaus besser?
MfG

Zentrum der gesundheit:

Pauschal kann diese Frage leider nicht beantwortet werden. In der regel sind die Produkte aus dem reformhaus eher empfehlenswert
hasani
geschrieben am: Samstag, 08. August 2009, 11:57
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe vor einem jahr ins usland ausgereist unterwegs nahm ich dextroenergie mit magnesium, statt mich lebendiger zu fühlen ich bin fast ins steuer eingeschlafen.
kurz später habe ich wieder dextro energie genommen und wieder die wirkung war so schlecht.
eSMERIM
geschrieben am: Mittwoch, 13. Mai 2009, 18:21
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo =D

Ich habe schon so einiges im Internet gelesen und von meinen Lehrern/Mitschülern gehört und wusste bisweilen nicht dass Traubenzucker schädlich sein könnte. ZB beim joggen oder laufen auf zeit soll es hilfreich sein traubenzucker zu nehmen weils die leistunsfähigkeit erhöht wenn auch nur kurzfristig.
"Statt den versprochenen Höchstleistungen bringt er in Wahrheit Unwohlsein und Krankheit." Wenn das so ist frag ich mich wrm SOOOO viele Leistunskurssportler aus unserem Kurs fix ne halbe packung dextro (9) zu sich genommen haben ...
mfg
esm

Zentrum der Gesundheit:

Vielleicht, weil sie die falschen Informationen haben?
Bernhard
geschrieben am: Samstag, 02. Mai 2009, 16:25
eMail-Adresse hinterlegt
Nächste Woche beginnt die Matura. Nun die Frage: steigert Traubenzucker nun wirklich die geistige Leistung? darüber gibt es anscheinend geteilte Meinungen.

Traubenzucker hilft kurzfristig. Für Prüfungen hilfreiches Brainfood haben wir entwickelt:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/brainfood-1-monat.html
Rademacher Silvia
geschrieben am: Montag, 18. August 2008, 11:59
eMail-Adresse hinterlegt
Habe ein eine Fruktoseintoleranz (FI) und soll nur mit Traubenzucker zubereitete Speisen essen. Ist das richtig?

Zentrum der Gesundheit:

erlaubte Zucker bei einer FI sind Glukose, Traubenzucker und Maltose (Malzzucker).
Annabell Sommermeyer
geschrieben am: Sonntag, 03. August 2008, 22:12
eMail-Adresse hinterlegt
Sollte man Kindern nun lieber keine Traubenzuckerbonbons geben?

Zentrum der Gesundheit:

Besser nicht!
Thomas Rheker
geschrieben am: Sonntag, 29. Juni 2008, 01:46
eMail-Adresse hinterlegt
eine Frage, in div. Foren wird mir empfohlen, TZ nach meinem Fitnesstraining einzunehmen, damit mein Körper seine Energie schnell wieder aufladen kann. ist das denn dann falsch? Danke für Ihre Information

Zentrum der Gesundheit


Traubenzucker lässt Ihren Blutzuckerspiegel zwar schnell ansteigen - er fällt allerdings auch genau so schnell wieder ab. Den Energiepegel werden Sie durch die Einnahme von Traubenzucker sicher nicht anheben können.


Zeidler, Uwe
geschrieben am: Sonntag, 18. Mai 2008, 10:35
eMail-Adresse hinterlegt
Wie soll sich ein Diabetiker jetzt verhalten? Vom Diabetologen wird Traubenzucker angeraten. Ein Familienmitglied hat Diabetes und muß laufend Traubenzucker nehmen, da er des öfteren Unter-
zuckerungen hat und schulisch bedingt kaum die Zeit zur Nahrungsauf-
nahme, wenn er unterzuckert. Gibt es eine andere Lösung?

Zentrum der Gesundheit

Wenn Ihr Verwandter öfter in den Unterzucker fällt, sollte man grundsätzlich einmal seine Ernährung überprüfen und so einstellen, dass er nicht ständig unterzuckert. Alles andere kann ja auf Dauer keine Lösung sein.
Ahmed Hossam
geschrieben am: Donnerstag, 27. März 2008, 17:40
eMail-Adresse hinterlegt
ist das wahr?

Zentrum der Gesundheit:

Welche Frage genau haben Sie? WIR veröffentlichen keine Unwahrheiten.