Traubenzucker
Traubenzucker (Glucose) wird hauptsächlich aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen gewonnen. Allerdings: Traubenzucker ist die begehrte Nahrung von Bakterien und Pilzen!
Traubenzucker wird unteranderem aus Kartoffelstärke gewonnenDiese Enzyme wurden zuvor übrigens von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert. Als Zwischenprodukt entsteht Glucosesirup, der mittlerweile in fast allen Süßigkeiten Backwaren, Getränken und vielen Fertigprodukten steckt. Der Zusatz von weiteren Enzymen sorgt nun für den Umbau dieses Sirups zu Traubenzucker.
Bei reinem Traubenzucker in Form von Pulver oder Bonbons handelt es sich tatsächlich um jenen Zucker, der den menschlichen Organismus am meisten aus dem Gleichgewicht bringen kann. Statt den versprochenen Höchstleistungen bringt er in Wahrheit Unwohlsein und Krankheit.
Traubenzucker ist ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.
Konzentrierte Zucker sind eine optimale Nahrung für schädliche Bakterien und Pilze, die sich in Windeseile vermehren, die gesunde Darmflora zerstören und für viele Krankheitssymptome verantwortlich sind: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Mineralien- und Vitaminmangel (Eisen-, Zink- und Vitamin-B Mangel).
Fruchtzucker wird nicht aus Früchten gewonnen, sondern aus Inulin. Das ist ein stärkeähnlicher Stoff, der wiederum von speziellen Enzymen zu Fruchtzucker verarbeitet wird. Süße Diabetikerprodukte enthalten statt gewöhnlichem Haushaltszucker ausschließlich Fruchtzucker.
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Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.
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Der natürliche Süssstoff der Stevia-Pflanze ist schon seit einiger Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz ist die Pflanze und deren Inhaltsstoffe schon längst als Lebensmittel zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln immer noch nicht erlaubt. Bis jetzt. Ein Gericht in Bayern hat nun entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts verwendet werden darf.
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In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen (unbewussten) Sucht geworden. Man kippt Sirup oder Zucker über Pfannkuchen, rührt Zucker in Kaffee und Tee, schmiert sich Zucker in Form von süßen Aufstrichen aufs Brot, vertilgt Unmengen Kuchen, Kekse und sonstigen Süßkram und schüttet sich unentwegt gesüßte Getränke in den Hals - von all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Dippsaucen, Backwaren, Konserven, Milchprodukten etc. einmal ganz abgesehen. Mit dieser absolut üblichen Ernährungsweise schafft es der deutsche Durchschnittsbürger auf gut 36 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr, was früher oder später zu Fettleibigkeit und einer langen Liste mit gesundheitlichen Problemen führt.
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Milchzucker ist ein raffinierter, strahlend weißer und hoch konzentrierte Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weißer Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.
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Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist jetzt im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In Deutschland ist der Verkauf von Stevia als Süßstoff (noch) verboten. Der Grund ist eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süßstoffes Aspartam - finanziert wurde.
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Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
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Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
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Zucker und isolierte Kohlenhydrate versetzen den menschlichen Organismus von Kopf bis Fuß in einen derart geschwächten Zustand, dass jeder Tag zu einem Überlebenskampf werden kann. Ein Körper der zuviel Zucker hat wirkt meist schlaff, antriebslos, müde oder leidet under Depressionen.
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Im Durchschnitt essen wir jeden Tag eine Zuckermenge, die 31 Teelöffeln voll entspricht. Das sind etwa 500 zusätzliche Kalorien pro Tag. Bei einem Tagesbedarf von 2000 Kalorien verzehren wir also ein Viertel davon in Form von Zucker, der uns zwar Kalorien, aber sonst nichts weiter beschert. Keine Vitamine, keine Mineralstoffe, keine Ballaststoffe und keine sekundären Pflanzenstoffe.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Ok, auch ich habe mal versucht, mich im Internet über Traubenzucker zu informieren und bin dann hier gelandet. Auch auf die Gefahr hin, dass mein Kommentar erst gar nicht auf dieser Seite landet, aber nachdem ich diesen Text gelesen habe, kamen mir doch einige Zweifel.
Die Kommentare anderer Leser haben dann bestätigt, was ich mir dachte: Irgendwas kann da ja nicht stimmen... und...wenn man mal ins Impressum schaut und dann nachliest, wer die Seite betreibt, dann fällt einem bald auf, dass das hier keine Seite eines staatlichen Informationszentrums oÄ ist, sondern diese Seite von einer Firma unterhalten wird, die sicherlich auch daran verdienen möchte.
An sich kein Verbrechen, nur muss man dann damit rechnen, dass die Aussagen auf dieser Seite durchaus etwas einseitig sein könnten. Ich werde diesem Artikel jedenfalls keinen Glauben schenken, sondern mich anderswo informieren.
Liebe Leonie,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Warum sollte Ihr Kommentar nicht auf unserer Seite "landen", wenn Sie ihn ordnungsgemäss schreiben und abschicken? :-)
Wir informieren über Themen rund um die Gesundheit. Dabei versuchen wir - soweit möglich - die zu vermittelnden Informationen so zu formulieren, dass die Botschaft von jedem Menschen oft durch einfaches Nachdenken nachvollzogen werden kann (wie im Beispiel Traubenzucker). Wem das nicht gelingen will und dann immer noch der Meinung ist, es gehe um eine Glaubensfrage, der darf selbstverständlich glauben (und essen), was er möchte :-)
Ihre Vertrauensseligkeit in staatliche "Informationszentren" in allen Ehren, doch zahlt sich Kritiklosigkeit deren Informationen gegenüber oft keineswegs aus. Die Interessenskonflikte bei der EFSA, die im letzten Jahr ans Tageslicht kamen, sind ein schönes Beispiel für die "Integrität" von Behörden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ich bin Sportwissenschaftler und habe mir den Bericht zum Traubenzucker als Supplement durchgelesen. Zuerst einmal muss man sagen, dass Traubenzucker in den meisten Sportarten elementar wichtig ist um ein gewisses Leistungsniveau zu erreichen ( vereinfacht gesagt: soviel Kohlenhydrate kann kein Mensch essen die man da braucht, ohne dass man irgendwann kotzt).
Zum Thema Genetik: es gibt bis heute keinen Beweis, dass genetisch veränderte Nahrungsmittel auch nur in irgendeiner Form schädlich für den Menschen sind. Da kommt wohl eher die Angst hervor, die uns in Kinofilmen beigebracht wird, wo irgendwelche Tiere radioaktiv verseucht werden oder genetisch veränderte Sachen zu sich nehmen und plötzlich zu Monstern und Godzilla und ähnlichem werden..... was natürlich vollkommener Schwachsinn ist.
Zurück zum Traubenzucker: reine Dextrose wird sofort versoffwechselt und sollte keine Verdauungsprobleme bewirken! Wieviel man davon zu sich nimmt ist natürlich vom Grundumsatz und vom Leistungsumsatz eines jeden Individuums abhängig. Warum nun gerade "industriell hergestellter " Traubenzucker ( sofern es reiner traubenzucker ist) schädlich oder auch nur ander sein soll, als der "natürliche" ist für mich nicht nachvollziebar. Das ist doch immer die gleiche chemische Zusammensetzung.
Also wenn sie auf dieser Seite schon so einen Unsinn behaupten müssen sie das auch belegen und erklären wie sie zu so einer Aussage kommen!
Hallo Sportwissenschaftler,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich auf den neuesten Stand der Ernährungswissenschaften zu begeben und sich beispielsweise mit den Zusammenhängen zwischen einer Optimierung des Fettstoffwechsels mit Hilfe einer Low Carb-Ernährung und der darauf folgenden Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit zu beschäftigen.
Ferner möchten wir darauf hin weisen, dass wir über eine GESUNDE Lebens- und Ernährungsweise informieren, nicht aber über Möglichkeiten, wie der Organismus zu möglicherweise langfristig keineswegs gesunden Leistungssteigerungen mittels industriell hergestellter isolierter Zucker gepusht werden kann.
Die Gentechnologie und ihre Errungenschaften sind äusserst umstritten. Mehrere Studien führten zum Ergebnis, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel keinesfalls unbedenklich sind . Langzeitstudien gibt es selbstverständlich noch nicht und folglich kann niemand beurteilen (auch Sie nicht), was geschieht, wenn wir jahrzehntelang gentechnisch veränderte Lebensmittel essen.
Darüberhinaus geht es bei der Problematik rund um die Gentechnologie beileibe nicht nur um die Schädlichkeit bzw. Verträglichkeit des einzelnen Lebens- oder Futtermittels, sondern um sehr viel mehr. Die Angelegenheit beginnt mit patentiertem Saatgut, für das die Landwirte Lizenzgebühren zu zahlen haben, gleichzeitig ihre Freiheit verlieren und die Kosten der Gebühren selbstverständlich auf ihre Produkte umlegen.
Mit Gen-Saatgut gelang es bereits, ganze Nationen in eine zerstörerische Abhängigkeit zu befördern (Argentinien, Irak, um nur zwei Beispiele zu nennen) und deren traditionelle Landwirtschaft zu vernichten. Ganz nebenbei wird die Sortenvielfalt unserer Lebensmittel zerstört und auf wenige patentierte Sorten reduziert. Passend zu den GMO-Pflanzen werden die nötigen Biozide verkauft, deren toxische Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen inzwischen weitreichend bekannt sein dürften. Damit ist die Thematik noch lange nicht erschöpft, würde jedoch an dieser Stelle den Rahmen deutlich sprengen.
Der Unterschied zwischen isoliertem, industriell hergestelltem Traubenzucker und natürlichem Traubenzucker ist insbesondere der, dass letzterer (z. B. in einer Frucht oder in einer Gemüseart) im ganzheitlichen Verbund mit zahlreichen weiteren synergistisch wirkenden Begleitstoffen aufgenommen wird und daher dem Organismus alle zur gesunden Verstoffwechslung der vorhandenen Nähr- und Vitalstoffe nötigen Substanzen im richtigen Gleichgewicht liefert. Ersterer hingegen kann in seiner isolierten und konzentrierten Form neben einer Überlastung der Bauchspeicheldrüse und der Leber u. a. eine Störung der Dünndarmflora verursachen und zu einem Mineralstoffmangel beitragen.
Letztendlich sollten Sie nicht davon ausgehen, dass alle Menschen, die Traubenzucker in seiner isolierten Form verzehren, vorab die ihnen zuträgliche Menge anhand ihres individuellen Grund- und Leistungsumsatzes berechnen, sondern in den meisten Fällen deutlich mehr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit