Vitamin K


In einer  Studie konnte gezeigt werden, dass Vitamin K2 in der Lage ist, eine bereits vorhandene Verkalkung wieder umzukehren. Vitamin K2 führte bei diesem Versuch zu einer 50%igen Reduktion der Arterienverkalkung im Vergleich zur Kontrollgruppe.


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letzte Aktualisierung am 07.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Vitamin K - Das vergessene Vitamin

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(Zentrum der Gesundheit) - Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einem Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.

Vitamin K © Robyn Mackenzie 176276627 - Shutterstock.com

Was ist Vitamin K

Vitamin K gehört wie auch Vitamin A, D und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Um deren Aufnahme über die Nahrung zu steigern ist der gleichzeitige Verzehr von gesunden Fetten oder Ölen deshalb sehr förderlich.

Es gibt zwei natürlich vorkommende Formen von Vitamin K: Vitamin K1 und Vitamin K2. Vitamin K2 scheint jedoch von beiden die aktivere Form zu sein.

Vitamin K1 kommt hauptsächlich in den Blättern verschiedener Grünpflanzen vor, worauf wir weiter unten noch eingehen. Vitamin K1 kann also über die Nahrung aufgenommen und vom Organismus – so vermutet man - zum aktiveren Vitamin K2 umgewandelt werden.

Vitamin K2 wird hingegen von Mikroorganismen gebildet – unter anderem auch von den Bakterien unserer eigenen Darmflora und kann direkt über die Darmzellen aufgenommen werden. Nicht nur deshalb ist ein gesunder Darm eine grundlegende Vorraussetzung für die Versorgung mit allen Nährstoffen und Spurenelementen, die unser Körper zum Leben braucht. Auch rohes Sauerkraut, Butter, Eidotter, Leber, manche Käsesorten und das fermentierte Sojaprodukt Natto sind Vitamin-K2-Quellen.

Doch was genau bewirkt Vitamin K nun in unserem Körper?

Vitamin K reguliert die Blutgerinnung

Unser Organismus benötigt einen Teil von Vitamin K, damit die Blutgerinnung funktionieren kann. Ein Mangel an Vitamin K hemmt demnach die Gerinnungsfähigkeit des Blutes, was erhöhte Blutungen zur Folge haben kann. Um dies zu vermeiden, sollte der Körper stets mit genügend Vitamin K versorgt werden.

Hierbei ist es interessant zu wissen, dass im Umkehrschluss hohe Dosierungen von Vitamin K nicht zu einer verstärkten Blutgerinnung oder erhöhten Thrombosegefahr führen. Unser Körper ist in der Lage, das vorhandene Vitamin K optimal zu nutzen, so dass die Blutgerinnung im Gleichgewicht bleibt.

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Vitamin K gegen Arteriosklerose

Vitamin K ist nicht nur für die Blutgerinnung, sondern auch für die Prävention und die Rückbildung von Arterienverkalkungen von grosser Bedeutung. Doch wie kommt es überhaupt zu solch lebensbedrohlichen Plaque-Ablagerungen in unseren Blutgefässen?

Was verursacht Plaque?

Als eine Folge schlechter Ernährung und des ansteigenden Blutdrucks entstehen mikroskopisch kleine Risse an den Innenwänden unserer Arterien. Unser Körper versucht natürlich diesen Schaden zu beheben. Doch wenn dem Körper dazu die nötigen Vitalstoffe (wie Vitamin C und Vitamin E) fehlen, sucht er nach einer Notlösung, um die Risse wenigstens zu stopfen. Aus der Not heraus verwendet der Körper eine bestimmte Form von Cholesterin - das LDL-Cholesterin - welches Calcium und andere Stoffe aus dem Blut anzieht und damit die Risse der Gefässe stopft. Diese Kalkablagerungen werden als Plaque bezeichnet und können, wenn sie sich lösen, zu einem tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Vitamin K reguliert Calciumspiegel im Blut

Normalerweise ist Calcium ein wichtiger Mineralstoff, welcher bei zahlreichen Prozessen, wie der Bildung von Knochen und Zähnen, in unserem Körper Verwendung findet. Doch wenn unser Körper nicht in der Lage ist, das Calcium für diese Prozesse aus dem Blut abzuziehen, bleibt es im Blut zurück und wird von den Gefässwänden aufgenommen. Die Arterienwände verkalken im wahrsten Sinne des Wortes. Genauso wird vermutet, dass es nun zu einer Ablagerung des Kalkes in Form von Nierensteinen kommen kann.

An dieser Stelle kommt Vitamin K zum Einsatz: Es entfernt überschüssiges Calcium aus dem Blut, so dass es für die Knochen- und Zahnbildung eingesetzt werden kann und sich weder in den Blutgefässen noch in den Nieren ablagert. Ein ausreichend hoher Vitamin-K-Spiegel senkt somit das Risiko für Arteriosklerose (und damit natürlich auch für Herzinfarkte und Schlaganfälle) sowie vermutlich auch das Risiko für Nierensteine.

Vitamin K2 verhindert Plaque

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Plaque-reduzierende Eigenschaft von Vitamin K. So wurde im Fachblatt Atherosclerosis eine Studie mit 564 Teilnehmerinnen veröffentlicht, die zeigen konnte, dass eine Vitamin-K2-reiche Ernährung die Bildung tödlicher Plaque deutlich verringert.

Auch die Rotterdam-Herz-Studie zeigte während einer Beobachtungszeit von zehn Jahren, dass Menschen, die sich von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an natürlichem Vitamin K2 ernährten, eindeutig weniger Calcium-Ablagerungen in den Arterien aufwiesen als andere. So belegte die Studie, dass natürliches Vitamin K2 das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, um 50% reduzieren kann.

Vitamin K2 macht Verkalkung rückgängig

In einer anderen Studie konnte sogar gezeigt werden, dass Vitamin K2 in der Lage ist, eine bereits vorhandene Verkalkung wieder umzukehren. In dieser Studie wurde Ratten Warfarin verabreicht, um eine Verkalkung der Arterien herbeizuführen. Warfarin ist ein Vitamin-K-Antagonist, hat also eine dem Vitamin K gegensätzliche Wirkung. Es hemmt die Blutgerinnung und befindet sich – besonders in den USA – in den sog. Antikoagulantien. Diese Medikamente werden im Volksmund auch als "Blutverdünner" bezeichnet. Zu ihren bekannten Nebenwirkungen gehören sowohl Arteriosklerose als auch Osteoporose – einfach deshalb, weil Antikoagulantien das Vitamin K daran hindern, den Calcium-Spiegel zu regulieren.

In besagter Studie nun erhielt ein Teil der inzwischen mit Arteriosklerose geschlagenen Ratten Vitamin-K2-haltiges Futter, während der andere Teil weiterhin mit normaler Nahrung gefüttert wurde. Vitamin K2 führte bei diesem Versuch zu einer 50%igen Reduktion der Arterienverkalkung im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Vitamin K und D gegen Herzerkrankungen

Die Wirkung von Vitamin K bei der Prävention von Herzerkrankungen hängt eng mit Vitamin D zusammen. Beide Nährstoffe arbeiten Hand in Hand, um die Produktion eines Proteins (Matrix GLA-Protein) zu steigern, welches die Blutgefässe vor Verkalkung schützt. Daher ist es wichtig, beide Vitamine durch die Nahrung, durch Sonnenlicht oder durch Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen und so auf natürliche Weise das Herzerkrankungsrisiko zu senken. (Quelle)

Knochen brauchen Vitamin K

Auch die Knochen brauchen - neben Calcium und Vitamin D - Vitamin K, um gesund und stark zu bleiben. Vitamin K stellt den Knochen und Zähnen nicht nur das benötigte Calcium aus dem Blut zur Verfügung, sondern aktiviert auch ein Protein, das am Knochenaufbau beteiligt ist. Erst unter der Wirkung von Vitamin K kann dieses Protein namens Osteocalcin Calcium überhaupt binden und in den Knochen einbauen.

Vitamin K2 gegen Osteoporose

Eine Studie aus dem Jahre 2005 beschäftigte sich umfassend mit Vitamin K2 in Bezug auf den Knochenaufbau. Die Forscher konnten zeigen, dass ein Mangel an Vitamin K2 zu einer geringeren Knochendichte und einem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen bei älteren Frauen führt.

In einer weiteren Studie wurde sogar gezeigt, dass der Knochenabbau bei Osteoporose durch grosse Mengen an Vitamin K2 (45mg täglich) unterdrückt und die Knochenbildung wieder angeregt werden kann.

Vitamin K1 gegen Osteoporose

Eine andere Studie der Harvard Medical School mit mehr als 72.000 Teilnehmerinnen zeigte, dass auch das häufiger vorkommende Vitamin K1 einen positiven Einfluss auf das Osteoporoserisiko hat. Es wurde belegt, dass Frauen, welche viel Vitamin K1 verzehrten, 30% weniger Knochenbrüche (bei Osteoporose) hatten, als die Vergleichsgruppe, die sehr wenig Vitamin K1 zu sich nahm.

Interessanterweise erhöhte sich das Osteoporoserisiko der Probandinnen sogar, wenn hohe Vitamin D Werte in Kombination mit mangelhaften Vitamin K Werten vorlagen.

Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, dass es enorm wichtig ist ein ausgeglichenes Verhältnis ALLER Vitamine zu sich zu nehmen. Eine ausgewogene Ernährung, die alle wichtigen Nähr- und Vitalstoffe liefert, ist daher der Schlüssel zur Gesundheit.

Vitamin K gegen Krebs

Auch in Bezug auf Krebs kann eine gesunde Ernährung unsere Abwehr stärken. Unser Körper ist fortwährend den Angriffen bösartiger Krebszellen ausgesetzt, die vom Immunsystem erkannt und unschädlich gemacht werden. Solange wir gesund sind, bekommen wir davon gar nichts mit.

Aber eine zuckerhaltige, auf industriellen Lebensmitteln basierende Ernährung und der regelmässige Kontakt mit Haushaltsgiften schwächen unsere natürlichen Verteidigungsanlagen und erlauben es dem Krebs sich auszubreiten.

Wenn man die folgenden Studien betrachtet, scheint gerade Vitamin K2 ein sehr wichtiges Puzzelteil bei der Krebsabwehr zu sein.

Vitamin K2 tötet Leukämiezellen

Die krebsbekämpfenden Eigenschaften von Vitamin K2 hängen anscheinend damit zusammen, dass es Krebszellen töten kann. Forschungen mit Krebszellen im Reagenzglas belegen zumindest, dass Vitamin K2 die Selbstzerstörung von Leukämiezellen auslösen kann.

Vitamin K2 beugt Leberkrebs vor

Sie denken nun vielleicht „was im Reagenzglas funktioniert, muss noch lange nicht im wahren Leben so ablaufen.“ Das stimmt natürlich. Doch die krebshemmende Wirkung von Vitamin K2 ist auch an Menschen getestet worden: Zum Beispiel in der im Journal of the American Medical Association veröffentlichten Untersuchung.

In dieser Studie wurden Menschen, die ein erhöhtes Leberkrebs-Risiko vorwiesen mit Vitamin K2 über Nahrungsergänzungen versorgt. Diese Personen wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen, die kein Vitamin K2 erhielt. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Weniger als 10% der Probanden, die Vitamin K2 bekamen, erkrankten später an Leberkrebs. Aus der Kontrollgruppe hingegen erkrankten 47% an dieser schweren Krankheit.

Vitamin K2 senkt Sterberisiko

Vitamin K2 kann anscheinend sogar Menschen helfen, die bereits an Krebs erkrankt sind. Der Verzehr von Vitamin K2 kann das Sterberisiko von Krebspatienten um 30% senken. Diese Ergebnisse wurden kürzlich in einer Studie im Fachblatt American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht.

Vitamin K Mangel vorbeugen

Wenn Sie all diese Studien betrachten, dürfte Ihnen schnell klar werden, dass es sehr wichtig ist, genügend Vitamin K zu sich nehmen. Doch traurigerweise berichten Experten, dass genau das Gegenteil der Fall ist und sehr viele Menschen zu niedrige Vitamin K-Level im Blut aufweisen. Mangelerscheinungen wie Vitamin K-Mangel sind mit Sicherheit so weit verbreitet, weil die Menschen sich schlecht ernähren. Hinzu kommt, dass viele gar nicht wissen wie sie einen Vitamin K-Mangel überhaupt vorbeugen können.

Tagesbedarf an Vitamin K

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung sieht vor, dass Frauen mindestens 65µg und Männer etwa 80µg an Vitamin K täglich zu sich nehmen sollten. Es ist jedoch anzunehmen, dass diese Angaben das absolute Minimum zur Aufrechterhaltung der Blutgerinnung darstellen und in Wirklichkeit – zumal Vitamin K ja bekanntlich noch andere Aufgaben, also nicht nur die Blutgerinnung zu erledigen hat - viel höhere Vitamin-K-Mengen benötigt werden. Diese Vermutung wird auch dadurch erhärtet, dass natürliches Vitamin K selbst in grossen Mengen nicht giftig ist. Doch wie deckt man nun am besten seinen Tagesbedarf an Vitamin K?

Lebensmittel mit viel Vitamin K

Wir haben Ihnen in der folgenden Liste einige besonders Vitamin-K-reiche Lebensmittel zusammengestellt, die Ihre Vitamin-K-Werte im Blut steigern können. Es lohnt sich, diese Lebensmittel mit in Ihre tägliche Ernährung aufzunehmen - nicht nur, weil sie Ihren Vitamin-K-Bedarf abdecken, sondern auch weil sie eine Vielzahl anderer Mikronährstoffe enthalten.

  • Grünes Blattgemüse: Der Bedarf an Vitamin K1 kann beispielsweise durch den Verzehr von viel grünem Blattgemüse wie Spinat, Blattsalat oder Portulak gewährleistet werden. Grünes Blattgemüse enthält jedoch nicht nur grosse Mengen Vitamin K1, sondern natürlich auch viele andere gesundheitsfördernde Stoffe wie beispielsweise Chlorophyll.
    Aus grünem Blattgemüse kann man mit Hilfe eines Mixers leckere grüne Smoothies zubereiten und auf diese Weise ganz einfach seinen Anteil an grünem Blattgemüse in der Ernährung erhöhen.

Falls Sie dennoch Probleme haben sich ausreichend mit grünem Blattgemüse zu versorgen, eignen sich auch grüne Drinks aus Graspulver (Weizengras, Kamutgras, Gerstengras, Dinkelgras oder auch eine Kombination aus verschiedenen Gräsern und Kräutern) als tolle alternative Vitamin-K-Quelle. Gerstengrassaftpulver aus hochwertiger Quelle beispielsweise enthält in einer Tagesdosis von 15 Gramm bereits mindestens die doppelte empfohlene Tagesdosis Vitamin K1.

  • Rote Beete Blätter: Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass die Blätter der Roten Bete auch als grünes Blattgemüse gelten. Dabei enthalten sie weitaus mehr Mineral- und Nährstoffe als die Knolle. In den Blättern der Roten Bete ist sogar 2000mal mehr Vitamin K zu finden als in der Knolle - eine wahre Vitalstoffquelle!
  • Kohl: Grünkohl enthält von allen Gemüsearten das meiste Vitamin K1. Aber auch andere Kohlarten wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl oder Weisskohl enthalten sehr viel Vitamin K1. Weisskohl liefert ausserdem – aufgrund seines Gehalts an Mikroorganismen - Vitamin K2, wenn er in Form von Sauerkraut verzehrt wird. Weisskohl enthält zudem grosse Mengen anderer gesunder Mikronährstoffe, weshalb er sogar medizinisch angewendet wird.
  • Petersilie: Auch Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch enthalten viel Vitamin K. In Petersilie ist eine ganze Bandbreite wichtiger Vitamine zu finden, so dass sie mancher Nahrungsergänzung Konkurrenz macht.
  • Avocado: Die Avocado enthält nicht nur interessante Vitamin-K-Mengen, sondern versorgt ausserdem mit wertvollen Fetten, die für die Resorption des fettlöslichen Vitamins vonnöten sind. In Gegenwart der Avocado werden natürlich auch viele andere fettlösliche Stoffe, wie Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Alpha- und Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin oder auch Calcium besser resorbiert.
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Die optimale Versorgung mit Vitamin K2, Vitamin D3 und Calcium

Wie weiter oben schon erwähnt, ist Vitamin K2 das aktivere K-Vitamin. Auch vermutet man, dass K1 bevorzugt zur Herstellung der Blutgerinnungsfaktoren verwendet wird, während K2 eher im Bereich des Calciumstoffwechsels tätig ist. Vitamin K2 ist also besonders wichtig, wenn die Gesundheit der Blutgefässe, des Herzens, der Knochen und der Zähne im Fokus steht.

Nun stehen uns aber zwar sehr viele Lebensmittel zur Verfügung, die Vitamin K1 enthalten, aber nicht ganz so viele, die Vitamin K2 in relevanten Mengen enthalten. Wer dazu noch ungern mehrmals wöchentlich Leber isst, auch der japanischen Sojaspezialität Natto nur wenig Sympathie entgegenbringt und womöglich ausserdem nur sparsam grünes Blattgemüse isst, gerät rasch in Gefahr, an einem Vitamin-K-Mangel und ganz besonders an einem Vitamin-K2-Mangel zu leiden.

Die Folgen stellen sich meist erst nach etlichen Jahren ein und zeigen sich dann beispielsweise in einer besonderen Kariesanfälligkeit der Zähne, in einer schwindenden Knochendichte, in Nierensteinen oder in einer schlechten Herz- und Blutgefässverfassung.

Je nach Art Ihrer Ernährung empfehlen wir daher, die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Vitamin K2 zu überdenken. Berücksichtigen Sie dabei, dass Vitamin K2 im Körper gemeinsam mit Vitamin D3 und Calcium agiert.

Wenn Sie also nicht gerade im Mittelmeerraum oder ähnlich sonnenverwöhnten Landstrichen leben, wo die Vitamin-D-Versorgung mit Hilfe der Sonne kein Problem darstellt, dann sollten Sie die Kombination Vitamin-D3-mit-Vitamin-K2 ins Auge fassen.

Ist Ihre Ernährung ausserdem eher arm an bioverfügbarem Calcium und Magnesium im richtigen Verhältnis, dann können Sie zusätzlich auf ein ganzheitliches Mineralstoffpräparat zurückgreifen, wie z. B. die natürliche Sango Meeres Koralle. Auf diese Weise sind Sie umfassend mit dem Trio "Vitamin D3, Vitamin K2 und Calcium" versorgt.

Vitamin K2 für Veganer

Sollten Sie Wert darauf legen, dass Ihr Vitamin K2 nicht aus tierischen, sondern aus mikrobiellen Quellen stammt, dann sollte das von Ihnen gewählte Vitamin-Präparat das Vitamin K2 in Form von mikrobiellem Menaquinon-7 enthalten. Das tierische Vitamin K2 ist hingegen das Menaquinon-4.

Sie sehen, eine rundum gute Versorgung von Knochen, Zähnen und Blutgefässen ist nicht wirklich schwer. Also - bleiben Sie gesund!

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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(21)

Schnecke
geschrieben am: samstag, 11. juni, 23:31
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Hallo, können Sie mir bitte den Unterschied zwischen K2 Tropfen und Nattokinase Kapseln erklären. Meines Wissens wird K2 MK7 ebenfalls aus Natto hergestellt. Nattokinase enthält auch K2. Außerdem habe ich noch nicht verstanden, warum man ASS 100 (Blutverdünner) und K2 nicht gleichzeitig einnehmen kann. Die einen schreiben, die Wirkung hebt sich auf, weil K2 für eine bessere Blutgerinnung sorgt. Woanders liest man, dass man dadurch innerlich verbluten könnte, weil K2 ebenfalls blutverdünnend wirkt. Vielen Dank bereits im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schnecke
Zunächst einmal ist es es irrelevant, ob es sich jeweils um Tropfen oder Kapseln handelt, da es einfach unterschiedliche Darreichungsformen sind. Der Unterschied zwischen Vitamin K2 und Nattokinase ist schnell erklärt: Ersteres ist ein Vitamin, letzteres ein Enzym. Es handelt sich also um zwei völlig unterschiedliche Stoffklassen, die zufällig beide im fermentierten Sojabohnenprodukt Natto vorkommen.
Nattokinase ist ein natürlicher Blutverdünner – siehe hier.

Vitamin K2 hingegen reguliert die Blutgerinnung. Zu dünnes Blut wird dicker, zu dickes Blut wird dünner (umgangssprachlich formuliert).
Blutverdünner (wie z. B. ASS) verdünnen das Blut stärker, als es natürlich wäre. Vitamin K2 würde also die übermässige blutverdünnende Wirkung von ASS rückgängig machen, was nicht erwünscht ist, da man sich ja dann die Medikamenteneinnahme gleich sparen könnte.

Vitamin K2 verstärkt also niemals die blutverdünnenden Eigenschaften von blutverdünnenden Medikamenten, so dass man mit Hilfe von Vitamin K2 auch nicht verbluten kann.
Die blutverdünnende Nattokinase wird aus Natto gewonnen. Da Natto auch grosse Vitamin-K2-Mengen enthält, muss man bei der Nattokinase-Isolierung darauf achten, dass nicht auch Vitamin K2 ins Nattokinase-Produkt gelangt. Daher beim Nattokinase-Kauf immer darauf schauen, dass es sich um ein Vitamin-K2-bereinigtes Produkt handelt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

asklepios16
geschrieben am: samstag, 21. mai, 23:32
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Liebes zdg-Team! Meine Mutter leidet an Osteoporose und hatte vor 10 Jahren einen Schlaganfall. Die Osteoporose wurde beinahe 10 Jahre lang mit Bisphosphonaten und den üblichen Ca-Vit D3- Präparaten therapiert, wobei sich diese kontinuierlich verschlechterte. Seit einigen Jahren nahm meine Mutter nur mehr Ca (1000 mg) und vit D3 ein und hat sich ausreichend bewegt.

Nun möchten wir auf Sango Meereskoralle wechseln, um Ca und Mg ideal abzudecken und vorallem auch Vit K2 zuführen, um arteriosklerot. Gefäße zu entlasten und das Ca in den Knochen zu transferrieren. Nun die Frage: darf K2 (in Kombi mit Vit D3) bei gleichzeitiger ThromboASS - Einnahme eingenommen werden, da es sich ja nicht um einen Vit - K- Antagonisten handelt?

Internisten der Schulmedizin können darauf keine Antwort geben, ganzheitlich orientierte Internisten konnten wir bisher nicht ausfindig machen! vielen Dank im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo asklepios
Jeder Internist sollte Ihnen diese Frage beantworten können, da jedem Internisten, ja jedem Hausarzt der Wirkmechanismus von ASS auf das Blut bekannt sein sollte. Notfalls fragen Sie in der Apotheke, um sich abzusichern. Fakt ist, dass ASS - wie Sie ja selbst schreiben - kein Vitamin-K-Antagonist ist, das Blut also nicht über die Hemmung der Vitamin-K-Wirkung verdünnt. Nehmen Sie Vitamin K, dann wird die ASS-Wirkung folglich nicht beeinträchtigt, doch könnte sich das Gerinnungsverhalten des Blutes ändern, was nicht vorhersehbar, da sehr individuell ist und von der Vitamin-K-Dosis abhängt.
Zum Thema Calciumversorgung bitten wir, diesen Artikel zu lesen.  Es kommt also auf die Resorptionsfähigkeiten Ihrer Mutter an, ob die Sango Meeres Koralle für sie eine gute Calciumquelle ist oder ob sie besser auf ein Präparat aus Calcium- und Magnesiumcitraten zurückgreifen sollte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angie
geschrieben am: freitag, 20. mai, 20:08
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Liebes Zentrum der Gesundheit-Team, Ich (38) leide an einer fortgeschrittenen Osteopenie. Ich ernähre mich vegan mit viel Obst, Gemüse und auch Nüssen. Ich nehme ein Vitamin D-Präparat ein, wodurch mein Wert im Normalbereich liegt. Ich wurde von meinen Ärzten falsch beraten und habe 1 1/2 Jahre lang zusätzlich mindestens 1000mg reines Calcium (Brausetablette) täglich eingenommen. Daher wollte ich für ca. 3 Monate 400mcg Vitamin K2 täglich einnehmen (um evtl. gebildete Ablagerungen in den Arterien zu bekämpfen) und sodann die tägliche Vitamin K2-Dosis auf 200mcg pro Tag reduzieren. Halten Sie das für eine gute Idee oder ist es erforderlich, dass ich meinen Vitamin-K-Wert im Blut bestimmen lasse (falls dies überhaupt möglich ist)? 2. Ist es gut wenn ich die Vitamin K-Tablette gleichzeitig mit der Vitamin D-Tablette einnehmen? Für eine Beantwortung wäre ich Ihnen wirklich sehr dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Angie
Sie können K2 und D3 zusammen einnehmen. Als Laborwerte zur Überprüfung der persönlichen K2-Versorgung dienen die Werte des uncarboxylierten Osteocalcins (ucOc) und des uncarboxylierten Matrix-Gla-Proteins (ucMGP). Allerdings ist es bislang noch unüblich, diese Werte zu bestimmen. Welche Dosis für Sie nötig ist, können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Es gibt jedoch auch Studien, in deren Verlauf über drei Jahre hinweg 1000 Mikrogramm K2 eingenommen wurde, was - gemeinsam mit anderen Vitalstoffen - den Knochenschwund verlangsamen konnte. Die von Ihnen vorgeschlagene Dosis und Vorgehensweise dürfte daher in Ordnung sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 27. april, 13:22
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Hallo und guten Tag, im Sommer 2015 habe ich einen Herzinfarkt erlitten. Nun sagte man mir, dass ich mit dem Vitamin K vorsichtig sein müsse, um INR/Quickwerte 2,0 bis 2,5 nicht zu übersteigen. Zur Zeit nehme ich Macumar, um dieses Ziel zu erreichen. Ihre Aussage zu Vitamin K ist nun, dass dieses Vitamin günstig wäre für die s.g Ablagerungen, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Was ist nun richtig, die Aussage der Ärzte oder Ihre Vision. Für eine Erklärung wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo

Das eine schliesst das andere nicht aus. Das bedeutet, beide Aussagen haben ihre Berechtigung.
Vitamin K ist im Körper u. a. für die Regulierung der Blutgerinnung zuständig. Wird nun ein Blutgerinnungshemmer genommen, dann wird der Gerinnungswert des Blutes deutlich unter den "normalen" Blutgerinnungswert eines gesunden Menschen gesenkt. Dies gelingt dem Medikament (Marcumar) dadurch, dass es das Vitamin K in seiner Wirkung blockiert.
Würde man nun Vitamin K einnehmen, dann würde das Vitamin K versuchen, den "normalen" Blutgerinnungswert wieder zu erreichen. Es würde nun wieder das Marcumar blockieren. Das aber möchte man natürlich verhindern, weshalb man - wenn jemand Blutgerinnungshemmer einnimmt - von einer Nahrungsergänzung mit Vitamin K abrät.

Da Vitamin K aber auch eine sehr wichtige Rolle für die Knochengesundheit spielt (dafür sorgt, dass das Calcium sich in die Knochen und nicht in die Blutgefässe einlagert), gehört zu den langfristigen Nebenwirkungen der Blutgerinnungshemmer auch die Osteoporose.

Wer also Blutgerinnungshemmer nehmen MUSS, kann zwar problemlos Vitamin-K-haltige Lebensmittel essen, sollte aber keine Vitamin-K-Präparate einnehmen. Nicht, weil Vitamin K schlecht wäre, sondern weil es die Wirkung der Medikamente aufheben könnte.

Wer vorbeugend seine Knochen, Gefässe und seine Herz-Kreislauf-Gesundheit schützen will, kann hingegen sehr gut Vitamin K, am besten in Kombination mit Vitamin D3 einnehmen.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

isa ensar
geschrieben am: samstag, 06. februar, 21:53
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Hallo, enthalten eigentlich die Spirulina, Chlorella und die Afa Algen auch Vitamin K ? Wenn ja sind viel davon entahlten ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Isa ensar
Vitamin K befindet sich zu 300 - 500 µg/100g in Chlorella - immer abhängig von Herkunft, Charge etc.
In Spirulina befinden sich 2000 - 3000 µg Vitamin K pro 100g.
In Afa-Algen ist der Gehalt noch höher und liegt bei etwa 60 - 70 µg pro Gramm.
Das bedeutet, dass die Mikroalgen einen guten Beitrag zur Vitamin-K-Versorgung leisten können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

isa ensar
geschrieben am: samstag, 25. juli 2015, 22:00
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Hallo team zentrum der Gesundheit, Butter soll ja das vitamin k2 haben aber enthält das ghee eigentlich noch das vitamin k2 ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Ja, da K2 relativ hitzeunempfindlich ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
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göttlich
geschrieben am: samstag, 11. juli 2015, 07:52
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guten tag :-) kurze frage.was bedeutet VITAMIN K ??? was ist das ??? kalium ??? danke schon mal für ihre antwort :-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo göttlich
Praktisch am Internet ist, dass man nahezu alles nachschlagen kann. Wenn Ihnen also Informationen in unseren Artikeln fehlen, googeln Sie einfach :-) Dabei werden Sie herausfinden, dass "K" im Vitamin K für "Koagulation" steht, weil das Vitamin u. a. für die Regulierung der Blutgerinnung zuständig ist. Vitamin K gibt es in verschiedenen Varianten und kann daher in Form von Phyllochinon oder Menachinon vorkommen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bai Lan De
geschrieben am: montag, 18. mai 2015, 11:52
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ein Deutscher der in Peking lebt, deshalb: ich habe auf keinem Markt Rote Bete gefunden, haben Rote Beet im Glas auch noch Werstoffe? Nur Trauben mit Kern essen: hilft es die Kerne mit zu schlucken? Besten Dank, mit freundlichen Grüßen, Bai Lan De




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bai Lan De
Nein, Rote Bete im Glas verfügen nicht mehr über jene Wirkstoffe - zumindest nicht mehr im vollen Umfang - die im frischen Gemüse enthalten sind. Allerdings ist Rote Bete nicht das einzige Gemüse mit vorteilhaften Wirkungen auf die Gesundheit. Und gerade auf asiatischen Märkten werden Sie eine Fülle der unterschiedlichsten noch recht ursprünglichen Gemüsearten finden, die Ihnen ebenfalls im höchsten Mass nützen können.
Die Kerne der Trauben sollten Sie nicht ungekaut schlucken, da sie sonst genau sie wieder mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Sie müssten die Kerne daher gründlich kauen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Drakarys
geschrieben am: mittwoch, 06. mai 2015, 11:31
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Hallo ich habe möglicherweise etwas falsch verstanden und möchte bei Ihnen kurz nachfragen. Der Abschnitt: optimale Versorgung mit K2, D3 und Kalzium wird am Ende die Sango Koralle empfohlen. Ich habe es erst so verstanden, dass mit der NEM Sango Koralle eine Versorgung mit Vitamin D3, K2 und Calcium gewährleistet ist. Allerdings finde ich bei keinem Sango Koralle Produkt den Hinweis auf Vit D3 und K2. Ist es womöglich so gemeint, dass man mit Sango Koralle und zusätzlich einem Vit D3/K2 Präparat ausreichend versorgt ist? Außerdem habe ich von mehreren Seiten erfahren, dass es sinnvoller ist Vit.K1 und K2 einzunehmen anstatt Vit K2 ohne K1. Wie ist Ihre Fachmeinung dazu? Eine Überdosierung scheint weder bei K1 noch bei K2 relevant zu sein. MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Drakarys
Ja, hier handelt es sich um ein Missverständnis. Vermutlich geht es um diesen Abschnitt:
"Ist Ihre Ernährung ausserdem eher arm an bioverfügbarem Calcium und Magnesium im richtigen Verhältnis, dann können Sie zusätzlich auf ein ganzheitliches Mineralstoffpräparat zurückgreifen, wie z. B. die natürliche Sango Meeres Koralle. Auf diese Weise sind Sie umfassend mit dem Trio "Vitamin D3, Vitamin K2 und Calcium" versorgt."

In den beiden Abschnitten darüber wird zunächst die K2-Supplementierung empfohlen (je nach Art der persönlichen Ernährung). Dann wird darauf aufmerksam gemacht, dass K2 immer zusammen mit D3 und Calcium agiert.
Anschliessend wird auf das D3 eingegangen, und dann im oben zitierten Absatz auf das Calcium.
Das bedeutet also, dass sich zur Calciumversorgung die Sango Meeres Koralle sehr gut eignet, die sodann mit einem kombinierten D3/K2-Präparat zusammen eingenommen werden kann.

Der Bedarf an K1 wird über eine gesunde Ernährung meist gut gedeckt, während ein K2-Mangel häufiger beobachtet wird. Wenn Sie jedoch der Meinung sind, mit der Ernährung zu wenig K1 aufzunehmen, können Sie natürlich auch ein kombiniertes K1/K2-Präparat wählen.
Richtig, Vitamin-K-Überdosen sind kaum bekannt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Kono14
geschrieben am: samstag, 02. mai 2015, 18:47
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Denken Sie es ist ausreichend seinen Vitamin K1 Bedarf mit täglich 50g Grünkohl, 50g Spinat, 2 Stangen Sellerie und 10g Spirulina+Chlorella Pulver zu decken? Oder sollte ich zusätzlich ein ein Vitamin K2 Präparat einnehmen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kono
Diese Frage kann Ihnen niemand mit Sicherheit beantworten, da wir ja Ihren Vitamin-K-Bedarf nicht kennen. Möglicherweise liegt ein Mangel vor, dann bräuchten Sie eine andere Dosis als bei gesundem Spiegel. Auch kommt es auf Ihre sonstige Ernährung an, ob Sie noch zusätzlich K2 benötigen würden. Falls Sie sich vegan ernähren, kommt es ferner darauf an, wie gut Ihr Organismus K1 in K2 umwandeln kann.
Ihr K1-Bedarf ist mit den genannten Gemüsen aber höchstwahrscheinlich gut gedeckt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: mittwoch, 16. juli 2014, 23:54
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Besten Dank für Ihre Empfehlung! Ich habe etwas passendes gefunden. Wie hoch würden Sie denn den Tagesbedarf an den Vitaminen K1 und K2 einschätzen, ausgehend von der optimalen Unterstützung der Gesundheit? Lassen sich da (ungefähre) Mindestwerte in Mikrogramm nennen? Freundliche Grüsse Gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund
Die Bedarfswerte an Vitamin K schwanken je nach Fachmann.
Offiziell (Schweizer Gesellschaft für Ernährung SGE/Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE) empfehlen bekanntlich eher niedrige Werte zwischen 65 und 80 Mikrogramm. Andere Ernährungsfachleute schätzen den tatsächlichen Bedarf auf 100 bis 400 Mikrogramm - was natürlich eine enorme Spanne beinhaltet.
Alternativmediziner raten gelegentlich zur goldenen Mitte, nämlich 150 bis 200 Mikrogramm K2 (Ernährung und/oder NEM), wo auch wir uns anschliessen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: sonntag, 29. juni 2014, 00:30
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Liebe Redakteure Calcium, Magnesium und Vitamin D3 nehme ich bereits als Nahrungsergänzung in ausreichenden Mengen zu mir. Kennen Sie ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin K2 für einen umwelt- und sozialbesorgten Konsumenten, welches zudem noch ovo-lacto-vegetabil oder vegan ist? Freundliche Grüsse Gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund
Im Artikel finden Sie unter "Vitamin K2 für Veganer" bereits Hinweise für veganes Vitamin K2. Wenn Vitamin K2 ohne Vitamin D gewünscht wird (wenn Vitamin D schon anderweitig eingenommen wird), wäre auch das aus Bio-Natto gewonnene K2 eine Möglichkeit.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mogli
geschrieben am: vorgestern, 16:57
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Hallo liebes ZdG-Team! Ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen und möchte dazu gerne noch ein paar Fragen stellen: Sie nennen in dem Artikel Vitamin K2 haltige Lebensmittel wie Leber,Eidotter, Butter,Natto und Sauerkraut- als Veganer dürfte dies dann zu einem ziemlichen Problem werden oder? Nun ja Sie schreiben,dass man vermutet,dass Vitamin K1 zu K2 umgewandelt und auch von den Darmbakterien gebildet wird.

Reicht es dann vor allem Vitamin K1 haltige Lebensmittel zu sich zu nehmen? Sieht man sich die Inhaltsstoffe einiger Lebensmittel an,steht dort meist nur Vitamin K(es wird nicht zwischen den beiden Formen unterschieden). So enthalten zum Beispiel Pilze Vitamin D und Vitamin K(welche Form denn?). Ich habe ein Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel gefunden, bei dem das Vitamin D aus Pilzen gewonnen wird- damit sollte ich auch gut mit Vitamin K versorgt sein. Reicht das oder sollte ich extra ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D und K2 nehmen? Viele Grüße!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mogli
Natto und Sauerkraut sowie andere milchsauer fermentierte Gemüse sind unseres Wissens nach durchaus vegan ;-)

Wenn Ihr Vitamin D aus Pilzen gewonnen wurde, dann ist in diesem Produkt möglicherweise nur Vitamin D enthalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie den Hersteller nach möglichen Vitamin-K-Gehalten befragen.
Ob es reicht, nur Vitamin K1 zu sich zu nehmen, können wir Ihnen nicht beantworten, da jeder Mensch vermutlich über andere Umwandlungsraten verfügt.

Bei Ihrem Wissensdurst zu gesundheitlichen und ernährungstechnischen Fragen raten wir Ihnen darüber hinaus zu einer Ausbildung zur Fachberaterin für holistische Gesundheit :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

H.anna
geschrieben am: donnerstag, 19. juni 2014, 15:49
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Hallo liebes ZDG-Team, mein Vater hat Bluthochdruck + Arteriosklerose und hatte vor einem Monat einen Herzinfarkt. In Ihrem Artikel schreiben Sie, dass Vitamin K2 für die Rückbildung von Arterienverkalkungen von grosser Bedeutung ist. Es entfernt überschüssiges Calcium aus dem Blut, so dass es für die Knochen- und Zahnbildung eingesetzt werden kann und sich nicht in den Blutgefässen ablagert.

Als mein Vater noch im Krankenhaus war, habe ich einen Arzt darauf angesprochen. Er meinte, dass er das Vitamin nicht nehmen darf, da es die Blutgerinnung unterstützt und mein Vater Blutverdünner (ASS) nimmt. Übrigens nimmt mein Vater seit über einem halben Jahr täglich 200mg OPC, was ja auch das Blut verdünnt. Nun weiss ich nicht weiter. Kann mein Vater das K2 nehmen, was meinen Sie? Hoffe Sie können mir helfen. Lieben Gruß.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo H.anna
Da wir aus der Ferne keine Empfehlungen bzw. Therapievorschläge machen dürfen und schon gar nicht den Ratschlägen Ihres Arztes bzw. des Arztes Ihres Vaters widersprechen möchten, müssten Sie sich an einen ganzheitlich tätigen Arzt wenden, der die Wirkung des Vitamin K im Zusammenhang mit der Blutgerinnung versteht.

Vitamin K hat die Aufgabe, die Blutgerinnung zu REGULIEREN. Da jedoch Medikamente immer Eingriffe in die Harmonie des Körpers darstellen, können natürlich hier Wechselwirkungen mit natürlichen harmonisierenden Präparaten auftreten. Daher wäre es ungünstig, wenn ihr Vater ohne ärztliche Begleitung einen Vitamin-K-Versuch unternehmen würde.

Er kann aber selbstverständlich eine gesunde und basenüberschüssige Ernährungsweise praktizieren, die sich ausserordentlich positiv auf seine Herz-Kreislauf-Funktionen auswirken wird, so dass der Arzt vielleicht automatisch die Blutverdünner reduziert, wenn er sieht, dass es Ihrem Vater besser geht und sich auch dessen Werte kontinuierlich verbessern.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: montag, 16. juni 2014, 21:36
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Hallo! Freut mich sehr, dass Sie die Fragen von uns Lesern beantworten. Danke! Wie viel Vitamin K enthält Bio Gerstengraspulver durchschnittlich? Und wie hoch (Gramm) würden Sie den Tagesbedarf einschätzen? Freundliche Grüsse Gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund
Der Tagesbedarf liegt bei offiziell 65 bis 80 Mikrogramm - siehe Artikel oben. Doch wird er inoffiziell deutlich höher sein - siehe ebenfalls Text oben.
Im Gerstengras schwanken die Werte bekanntlich - wie bei jedem Naturprodukt, und zwar je nach Anbauweise, Ort, Witterung, Bodenverhältnisse etc. Am besten wäre es daher, wenn Sie sich direkt bei Erzeugern oder Herstellern/Händlern nach den konkreten Werten von deren Gerstengras erkundigen würden.
Uns sind beispielsweise Werte von ca. 2,9 mg Vitamin K pro 100 g Gerstengrassaftpulver bekannt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monchery
geschrieben am: montag, 17. februar 2014, 22:10
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Hallo ZDG - Team, da ich mich für das Vitamin k 2 Produkt aus Ihrem Shop interessiere, würde ich gerne wissen aus welchem Land das Natto in dem Produkt kommt, da ich Produkte aus Japan wegen Verstrahlung meiden möchte. LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Monchery
Das Zentrum der Gesundheit ist ein reines Informationsportal. Produkte verkaufen wir nicht. Wenden Sie sich daher bei Fragen zu Produkten immer direkt an den Händler Ihrer Wahl. Vielen Dank :-)
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monchery
geschrieben am: sonntag, 02. februar 2014, 10:38
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Liebes ZDG-Team, vielen Dank für Ihre Antwort. Wie hoch soll ein gesunder Vitamin K2 Spiegel sein? LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Monchery
Bitte besprechen Sie Fragen wie die Ihre mit jenem Arzt, der Ihren entsprechenden Wert untersuchen wird.
Lieben Dank für Ihr Verständnis.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ReHu
geschrieben am: mittwoch, 29. januar 2014, 16:42
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Liebes ZDG-Team, danke für den informativen Artikel. Leider ist mir nicht klar, wie viel Vitamin K2 ich nun nehmen muss, wenn ich mit Vitamin D3 supplementiere. Ich bin momentan bei einer Tagesdosis von 16.000IE. Gehe aber bald auf die Dosis von 4.000IE zurück. Wie viel K2 brauche ich nun bei 16.000 und wie viel ist bei 4.000 sinnvoll? Gibt es da eine Regel oder Berechnungsmethode? Danke & Gruss ReHu




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ReHu
Bitte lesen Sie unsere Antwort auf die Frage von Mia am 16. Januar 2014.
Vielen Dank und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monchery
geschrieben am: dienstag, 21. januar 2014, 07:44
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Hallo ZDG, ich nehme wegen Vitamin D Mangels täglich D3 3000 Einheiten. Nun wollte ich mir noch ein Vitamin K2 Produkt besorgen, da man ja die beiden Vitamine zusammen nehmen soll. Ich nehme ebenfalls zur Prävention Nattokinase. Nun bin ich mir nicht sicher, ob man Nattokinase und Vitamin K2 zusammen nehmen darf oder ist es dann zuviel? Das Vitamin K2 ist doch zur Blutgerinnung und Nattokinase zur Blutverdünnung oder? Sind das Gegenspieler? Bin jetzt etwas verwirrt. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Lieben Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Monchery
Vitamin K reguliert die Blutgerinnung, es ist also nicht dazu da, das Blut in jedem Fall gerinnen zu lassen, sondern nur, wenn nötig und nur im erforderlichen Mass. Nattokinase hingegen soll ein Enzym sein, dass Blutgerinnsel auflöst und das Blut verdünnt. Ob Sie beides zusammen nehmen können, müssten Sie mit Ihrem Therapeuten besprechen, der Ihnen Nattokinase empfohlen hat, da es ja vom Zustand Ihrer individuellen Blutgerinnungsfähigkeit, von Ihrem Vitamin-K-Spiegel und vielen anderen persönlichen Faktoren abhängt, was Sie nun brauchen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MiaP
geschrieben am: donnerstag, 16. januar 2014, 18:53
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Hallo, hätte eine Frage: braucht man mehr Vitamin K2, je höher die Vitamin D3 Dosis ist oder kann man bei den ~ 65µg täglich bleiben? Danke im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Mia
Grundsätzlich sollte man von jedem Mikronährstoff nur so viel einnehmen, wie man braucht. Wenn Sie also beispielsweise einen gravierenden Vitamin D3-Mangel hätten, aber mit Vitamin K2 wunderbar versorgt wären, dann brauchen Sie überhaupt kein Vitamin-K2-Präparat einnehmen, können aber eine hohe D3-Dosis nehmen.

Es gilt also zunächst einmal herauszufinden, wie hoch der persönliche Bedarf ist bzw. wo ein Mangel besteht, erst dann entscheidet man, welches Vitamin oder welchen Mineralstoff man in welcher Dosis und Kombination einnimmt.
Eine pauschale Antwort lässt sich daher auf Ihre Frage leider nicht geben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AK
geschrieben am: dienstag, 30. april 2013, 11:07
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Ihren sehr interessanten Artikel über Vitamin K1 und K2 gelesen. Nun ist es so, dass ich in der Schwangerschaft eine Beckenvenenthrombose hatte und eine zeitlang Heparin bzw Coumadin nehmen musste. Bei einer erneuten Schwangerschaft müsste ich Heparin dann auch ein ganzes Jahr lang spritzen. Daher zwei Fragen an Sie, falls Sie da mehr wissen: 1. Beeinflusst Heparin genauso wie Coumadin/Warfarin die Vitamin-K Resorption? 2. Wie können Menschen, die Coumadin/warfarin einnehmen müssen, verhindern, dass sie zu wenig Vitamin K zu sich nehmen bzw die Arterien verkalken? Eine grausame Vorstellung... Ich habe mal gelesen, dass es da einen Unterschied zwischen Vitamin K1 und K2 gibt und man Vitamin K2 auch bei Einnahme von Blutgerinnungsmitteln einnehmen darf




Zentrum der Gesundheit:

Liebe AK,
vielen Dank für Ihre Mail.
Heparin wirkt an einer anderen Stelle als Warfarin (Coumadin) hemmend auf die Blutgerinnung und gehört daher nicht zu den Vitamin-K-Antagonisten. Wenn Sie also Heparin verwenden, dann müssen Sie sich um einen Vitamin-K-Mangel keine Sorgen machen.
Bei Warfarin hingegen dürfen - unseres Wissens nach - keine Vitamin-K-Präparate eingenommen werden - weder K1 noch K2. Besprechen Sie dies aber besser mit Ihrem Therapeuten.
Unserer Ansicht nach wäre es ideal, wenn man auf Medikamente dieser Art verzichten könnte und mit einer insgesamt gesunden Lebens- und Ernährungsweise die Blutgerinnung so regulieren würde, dass es keiner Manipulation von aussen bedarf. Ob dies bei Ihnen möglich ist und ob Sie zu den erforderlichen Änderungen Ihres Lebens- und Ernährungsstils bereit wären, könnten Sie jedoch nur im Gespräch mit einem ganzheitlichen Therapeuten herausfinden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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