Suppen

Brunnenkresse-Suppe – Vegan, glutenfrei & basisch

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • veröffentlicht: 18.11.2015
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Brunnenkresse-Suppe – Vegan, glutenfrei & basisch
© Heike Rau - Shutterstock.com

Eine basische Suppe passt in jede Jahreszeit. Aus der Brunnenkresse lassen sich besonders köstliche Suppen zaubern – wie hier zusammen mit der Pastinake. Die Brunnenkresse (oder auch die Gartenkresse) verleiht der Suppe aufgrund ihrer Senfölglykoside nicht nur eine sanfte Schärfe, sondern auch ein enormes Heilpotential – besonders bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen. Auch bringt sie den Stoffwechsel auf Trab, wirkt blutreinigend und entgiftend und fördert die Gesundheit der Verdauungsorgane einschliesslich des Leber-Galle-Systems.

Zutaten für 2-3 Portionen

Für die Suppe

  • 100 g frische Brunnenkresse (oder Gartenkresse)
  • 350 g Pastinaken
  • 1 Schalotte

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 1 EL Kokosöl
  • 500 ml Gemüsetee* (= Gemüsebrühe, siehe unten im Rezept, alternativ: Gemüsebrühe aus 500 ml Wasser und Brühwürfel)
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 120 ml Mandel-Cuisine (ersatzweise Hafer-Cuisine), aus dem Reformhaus oder Bioladen

Für die Deko

Getrocknete essbare Blüten, Goji-Beeren, geschälte Hanfsamen, Hanföl, Hafersahne - je nach Wunsch

Für den Gemüsetee

  • 1 Zwiebel geschält und geteilt
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 1 Tomate
  • 1 Stück Sellerie
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Karotte

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 1,5 Liter Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • 3 Wacholderbeeren

Zubereitung

Zubereitung der Suppe:

Brunnenkresse waschen. Pastinaken putzen und in kleine Stücke schneiden. Schalotte schälen und würfeln. Kokosöl in einem Topf erhitzen. Pastinaken- und Schalottenwürfel darin 5 Minuten dünsten.

Gemüsetee dazugeben und 15 Minuten leicht kochen lassen. Brunnenkresse mit in den Topf geben und kurz zusammenfallen lassen. Salz, Bertram und Mandel-Cuisine hinzufügen und mit dem Stabmixer pürieren. In die Teller füllen und mit getrockneten Blüten, Gojibeeren und geschälten Hanfsamen dekorieren. Etwas Hanföl in jeden Teller träufeln.

Zubereitung Gemüsetee:

Gemüse waschen, in grosse Stücke schneiden oder halbieren und in einem Topf mit dem Wasser und den Gewürzen zum Kochen bringen. Auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Das Gemüse abseihen und den Gemüsetee in einem Behälter auffangen. Der restliche Gemüsetee lässt sich im Kühlschrank 3 bis 4 Tage aufbewahren.

Sie können auch andere Gemüsesorten, frische oder getrocknete Kräuter und Blüten wie Kornblumen, Lavendel, Ysop, grüner Hafer, Rosmarin verwenden. Je nach Auswahl der Zutaten verändern sich der Geschmack und die Farbe des Gemüsetees.

Die eigentliche Gemüsebrühe wird deshalb Gemüsetee genannt, um sich von den üblichen oft fleischhaltigen Brühen abzuheben und auch, weil man den Gemüsetee wunderbar auch als basisches Getränk geniessen kann.

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Das Rezept stammt von: Elfe Grunwald, Gourmetköchin für vegane und vegetarische Köstlichkeiten

Das Kurkumakochbuch vom Zentrum der Gesundheit

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