Ein gesunder Magen
Ein gesunder Magen muss kein unerfüllter Traum bleiben. Es gibt natürliche Methoden, den Magen zu heilen.
Magenbeschwerden auf natürlichem Weg lindernLange Zeit galten Magenprobleme u.a. als eine Folge von Stress und Kummer. Dann jedoch entdeckte man in der Magenschleimhaut mancher Menschen das Bakterium Helicobacter pylori. Die Tatsache, dass in der Salzsäure des Magens ganz offenbar „jemand“ überleben konnte, erschütterte seinerzeit die Welt der Medizin.
Jahrzehntelang war man der Meinung gewesen, dass das nicht möglich sein könne. Das Helicobacter-Bakterium belehrte die Wissenschaftler jedoch eines Besseren.
Helicobacter pylori lebt in der Magenschleimhaut und wird trotzdem nicht von der Magensäure und auch nicht von den Verdauungsenzymen angegriffen.
Das liegt daran, dass das Bakterium eine Möglichkeit gefunden hat, ein basisches Milieu um sich herum zu schaffen. Es produziert ein Enzym (Urease), das wiederum Harnstoff (der im Magen bei der Eiweissverdauung anfällt) in Ammoniak verwandeln kann – und Ammoniak ist basisch. Trifft der basische Ammoniak auf die saure Magensäure, dann neutralisieren sich die beiden, so dass die Säure das Bakterium nie erreichen kann.
Helicobacter pylori wurde nach seiner Entdeckung in den 1980er Jahren bei sehr vielen Menschen gefunden, die an Magenbeschwerden litten. Gleichzeitig schien es diesen Menschen besser zu gehen, wenn es gelang, das Bakterium zu vernichten.
Und so gilt heute, dass Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre, Zwölffingerdarmgeschwüre und möglicherweise langfristig auch Magenkrebs in den allermeisten Fällen aufgrund einer bakteriellen Infektion mit Helicobacter pylori entstehen. Logische schulmedizinische Konsequenz ist jetzt, dass bei der Kombination „Magenproblem und Helicobacter“ Antibiotika verabreicht werden.
Hier stellt sich jedoch die Frage, was schwächt den Magen so sehr, dass er plötzlich für ein Bakterium anfällig werden kann? Für ein Bakterium, das übrigens auch bei vielen Menschen nachgewiesen werden kann, die weder ein Magengeschwür noch irgendwelche sonstigen Magenbeschwerden haben.
Ja, in Wirklichkeit soll die halbe Menschheit Wirt des Helicobacter pylori sein – und die halbe Menschheit leidet definitiv NICHT unter Magenproblemen. Helicobacter pylori kann also nicht die ALLEINIGE Ursache von Magenbeschwerden sein.
Stress kann durch seinen Einfluss auf die Magenschleimhaut in jedem Fall als Faktor betrachtet werden, der die Abwehrkraft des Magens so weit senken und sein Milieu dahingehend verändern könnte, dass sich das Bakterium überhaupt erst ansiedeln bzw. sich soweit vermehren oder verändern kann, dass es pathogenen Charakter annimmt.
Einen ähnlich grossen Einfluss hat die Ernährung. Der Magen kommt als eines der ersten Organe mit unserer Nahrung in Kontakt. Wenn diese Nahrung nun jahre- und jahrzehntelang aus stark verarbeiteten Nahrungsmitteln besteht, die reichlich synthetische Lebensmittelzusätze, dafür kaum antioxidativ wirksame Vitalstoffe enthalten, dann kann es als Glanzleistung unseres Organismus gewertet werden, wenn eine Magenschleimhaut NICHT erkrankt.
Eine solche Nahrung führt im Verdauungstrakt zur Entstehung von Verbindungen und Giften, die unser - in vielen Aspekten noch steinzeitlich geprägter - Organismus nicht kennt und die ihn infolgedessen (und an erster Stelle die Schleimhäute des Verdauungssystems) irritieren, reizen und schädigen - und somit auch anfällig für das Helicobacter-Bakterium machen.
Bei der Gastritis wird die Magenschleimhaut aufgrund eines äusseren Reizes geschädigt. Diese Schäden nennt man „Erosionen“. Eine Gastritis führt meist (aber nicht immer) zu einer stärkeren Magensäureproduktion – entweder, weil sich der Magen bedroht fühlt und sich mit Hilfe der Magensäure zu verteidigen sucht oder weil er vom Helicobacter-Bakterium zu einer erhöhten Magensäureproduktion aktiviert wird.
Gleichzeitig können die Selbstschutzfunktionen der Magenschleimhaut nachlassen, so dass diese sich nicht mehr – wie in gesundem Zustand – vor der Magensäure schützen kann. Das heisst, die Nebenzellen der Magenschleimhaut produzieren z.B. nicht mehr ausreichend Schleim. Alle diese Faktoren zusammen sorgen nun dafür, dass die Magenschleimhaut sowohl von der körpereigenen Magensäure angeätzt als auch von den Eiweiss verdauenden Enzyme angedaut werden kann. Die Folge: Die Magenschleimhaut entzündet sich und man bekommt Magenbeschwerden.
Man unterscheidet zwischen einer akuten und einer chronischen Form der Gastritis. Der Unterschied ist eigentlich nur die Dauer. Erscheint die Gastritis plötzlich und heilt in einem überschaubaren Zeitfenster wieder aus, dann ist es die akute Form. Entwickeln sich die Beschwerden schleichend oder bleibt die zunächst akute Gastritis dauerhaft bestehen, dann spricht man von der chronischen Form.
Eine akute Gastritis entsteht ganz plötzlich aufgrund eines schädlichen Stoffes, der die Magenschleimhaut zu sehr reizt bzw. schädigt. Der schädliche Stoff kann einer der folgenden sein: Alkohol, Medikamente (Medikamente gegen Krebs oder auch die bekannte Acetylsalicylsäure) und Chemikalien (wenn z.B. versehentlich Putz- oder Reinigungsmittel oder das Spritzmittel gegen Blattläuse o.ä. verschluckt werden). Verletzungen und Schocksituationen können ebenfalls eine akute Gastritis hervorrufen.
Eine akute Gastritis kann nicht nur zu Magenbeschwerden sondern auch zu Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen im Oberbauch und - wenn man nicht aufpasst - zu einer chronischen Gastritis führen.
Die übliche Therapie einer akuten Gastritis besteht in erster Linie darin, den auslösenden Reiz zu meiden, 1 bis 2 Tage zu fasten und sich anschliessend ganz langsam an leicht verdauliche feste Nahrung zu gewöhnen. Selbstverständlich sollten nach einer überstandenen Gastritis erst einmal gebratene, panierte, frittierte, fetttriefende und anderweitig schwer verdauliche Speisen sowie Alkoholika gemieden werden.
Da man in letzter Zeit bei Magenbeschwerden jedweder Art nach dem Helicobacter Ausschau hält, findet man ihn auch häufig bei akuter Gastritis. Das verwundert jedoch nicht, da das Bakterium - wie bereits erwähnt - bei der Hälfte ALLER Menschen vorhanden ist und man es dann automatisch auch bei jenen findet, die gerade eine akute Gastritis durchmachen. Ob es aber (immer) die tatsächliche Ursache einer akuten Gastritis sein kann, bleibt weiter fraglich.
Eine chronische Gastritis kann sich aus einer akuten Gastritis entwickeln oder aber auch schleichend, also ohne ein vorhergehendes akutes Stadium auftreten. Sie kann sich deutlich bemerkbar machen (mit denselben Symptomen wie die akute Form) oder auch - rücksichtsvollerweise - völlig ohne Symptome verlaufen.
Je nach Ursache unterscheidet man drei Formen der chronischen Gastritis:
Die Gastritis kann gefürchtete Komplikationen mit sich bringen, nämlich schwere Schleimhautschäden, die sich in einem Magengeschwür (Ulkus), in Magenblutungen oder in einem Magendurchbruch äussern können. Wenn es zu inneren Blutungen aus der Magenschleimhaut kommt, dann kann sich dieser Zustand im Erbrechen von Blut, im so genannten Teerstuhl (Stuhl mit Blutbeimischung) und in einer Blutarmut (aufgrund der Blutverluste durch die inneren Blutungen) zeigen.
Der Begriff Magengeschwür wird gelegentlich sowohl für ein Geschwür im Magen als auch für ein Geschwür im Zwölffingerdarm verwendet. Ein Magengeschwür ist eine Wunde in der Magen- oder Darmschleimhaut. In leichteren Fällen ist nur die oberste Schicht der Schleimhaut betroffen. Es kann aber auch die gesamte Schleimhaut oder die komplette Magenwand geschädigt sein.
Geschwüre des Zwölffingerdarms kommen häufiger als Magengeschwüre vor. Geschwüre können auch mehrfach (multipel) auftreten und sowohl Magen als auch Zwölffingerdarm gleichzeitig betreffen. Reicht das Geschwür tief in die Schleimhaut, können grössere Blutgefässe beschädigt werden, was zu inneren Blutungen führen kann.
Wie bei der Magenschleimhautentzündung auch, ist die Ursache des Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs ein gestörtes Verhältnis zwischen magenschützenden Faktoren (Schleimproduktion) und magenzerstörenden Faktoren (Pepsin und/oder übermässige Säureproduktion). Dadurch werden mangelhaft geschützt Teile der Magen- oder Zwölffingerdarmschleimhaut vom Eiweiss verdauenden Enzym Pepsin praktisch angedaut und zusätzlich von der Magensäure angegriffen.
Was oder wer führt zu diesem gestörten Verhältnis zwischen magenschützenden und magenzerstörenden Faktoren?
Anhaltende Stresssituationen, starkes Rauchen und hochdosierte Cortisontherapien gelten zwar ebenfalls als begünstigend für die Magengeschwürbildung. Da jedoch bei 80 Prozent der Magengeschwürträger und bei nahezu 100 Prozent derjenigen Menschen, die unter Zwölffingerdarmgeschwüren leiden, das Helicobacter pylori gefunden wird, gilt das Bakterium auch hier als Hauptverdächtiger.
Die Therapie bei Magenbeschwerden wie der chronischen Gastritis und des Magengeschwüres sowie des Zwölffingerdarmgeschwüres richtet sich im Allgemeinen danach, was der behandelnde Arzt als Ursache bezeichnet, was meist das Helicobacter-Bakterium sein wird (wenn man es bei der Magenspiegelung gefunden hat).
Es heisst, dass sowohl Magenschleimhautentzündungen als auch Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüre umgehend verschwinden würden, sobald das Helicobacter pylori vernichtet wäre – allerdings NUR DANN, wenn die Gastritis oder das Geschwür tatsächlich vom Helicobacter verursacht worden war, was im Vorfeld jedoch keiner weiss.
Also heisst der nächste schulmedizinische Schritt: Eradikation des Helicobacters. „Eradikation“ bedeutet wörtlich „Mit der Wurzel ausreissen“ und meint die „vollständige Vernichtung“ des Bakteriums. Helicobacter pylori wird schulmedizinisch mit der so genannten Triple-Therapie (auch Eradikationstherapie) versucht zu eradizieren.
Bei der Triple-Therapie werden zwei verschiedene Antibiotika gemeinsam mit einem PPI (Protonenpumpenhemmer) eingenommen. Protonenpumpenhemmer sind Medikamente, die nicht - wie Antazida - im Magen direkt die Säure neutralisieren. PPI werden stattdessen verdaut, im Darm resorbiert und gelangen über den Blutkreislauf in jene Magenschleimhautzellen, welche die Magensäure produzieren. Dort hemmen sie die Magensäureproduktion, indem sie den entsprechenden Stoffwechsel der Zelle blockieren. Die Triple-Therapie soll eine äusserst unkomplizierte und bei den meisten Patienten schnell wirksame Methode sein, heisst es.
Dennoch gibt es inzwischen nicht wenige Patienten, bei denen die Triple-Therapie versagt, auch wenn man sie zwei- oder gar dreimal durchführt oder sie zur noch stärkeren Quadruple-Therapie ausweitet. Diese Patienten leiden also nicht nur weiterhin an Magenbeschwerden sondern auch oft noch an zusätzlichen Nebenwirkungen der Therapie. Diese Nebenwirkungen können gar so schwer sein, dass die Therapie abgebrochen werden muss.
Es handelt sich um Bauchschmerzen, Sodbrennen, Druckgefühl im Magen und alles andere, was der Patient bereits von seiner Gastritis bzw. seinem Magengeschwür her kennt - nur etwas ausgeprägter und jetzt (aufgrund der durch die Antibiotika zerstörten Darmflora) noch mit Durchfall garniert.
Die Einnahme von Probiotika während der Triple-Therapie soll die Verträglichkeit der Triple-Therapie übrigens deutlich erhöhen. Oft jedoch vergessen die behandelnden Ärzte, das zu erwähnen. Wer Glück hat, wird beim Abholen der Triple-Medikamente vom Apotheker an das Probiotikum erinnert.
Die Triple-Therapie - so heisst es - versage dann, wenn das Helicobacter bereits resistent gegen die verordneten Antibiotika sei. Schon allein dieser Hinweis auf die Neigung des Bakteriums, Resistenzen zu entwickeln, sollte hellhörig machen und - nicht nur die Patienten, sondern insbesondere die Therapeuten - nach Alternativen Ausschau halten lassen.
Ferner kann es passieren, dass die Therapie zwar erst einmal erfolgreich verläuft, der Patient sich jedoch bald wieder erneut mit dem Helicobacter infiziert. Das kann deshalb der Fall sein, weil bei vielen Menschen (besonders wenn eine Parodontitis* vorliegt) Helicobacter-Kolonien nicht nur im Magen, sondern auch im Zahnbelag leben. Antibiotika jedoch wirken nicht auf Zahnbeläge.
Nach erfolgter Antibiotika-Therapie kann also bereits ein Schluck eigenen Speichels genügen und schon sind neue Helicobacter-Bakterien aus den Zahnbelägen im Magen gelandet.
*Entzündung des Zahnhalteapparates
*Auf die Nebenwirkungen der Säureblocker gehen wir in diesem Artikel ein: Sodbrennen wegen Magensäuremangel?
In erster Linie besteht die Aufgabe wie immer darin, den Körper wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu befördern, seine Selbstregulationsfähigkeiten neu zu erwecken und die wirklichen Ursachen der erkrankten Magenschleimhaut (falsche Lebens- und Ernährungsweise) zu beheben. Nur so kann man Magenbeschwerden wirklich beseitigen.
*synthetische Lebensmittelzusatzstoffe
Zusätzlich jedoch können speziell gegen das Helicobacter pylori - wenn dessen Eradikation erforderlich sein sollte, um die Magenbeschwerden zu lindern - die folgenden antibakteriell wirksamen Lebensmittel (die nicht nur gegen das Helicobacter, sondern generell gegen pathogene Bakterien wirken) in den täglichen Speiseplan bzw. Tagesablauf integriert werden:
Wenn ein Grossteil dieser Massnahmen (oder gar alle) zusammen über mehrere Monate (mindestens 6 Monate) hinweg durchgeführt werden, dann ist die Chance sehr gross, dass der Helicobacter pylori verschwunden sein wird, was über die übliche Magenspiegelung dann überprüft werden kann. Viel Erfolg!
Haristoy X et al., “Efficacy of sulforaphane in eradicating Helicobacter pylori in human gastric xenografts implanted in nude mice.” Antimicrob Agents Chemother. 2003 Dec;47(12):3982-4.
(Die Wirksamkeit von Sulforaphan bei der Beseitigung von Helicobacter pylori bei menschlichen Magen-Xenotransplantaten, die in Nacktmäuse implantiert wurden)
[Quelle als PDF]
Eine Darmerkrankung enstehen durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat. Dass der Darm auf eine qualitativ schlechte und in zu großen Mengen zugeführte Nahrung mit einem übel riechenden Stuhl, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarmsyndrom reagiert, ist in der Bevölkerung bekannt und betrifft mittlerweile sehr viele Menschen.
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Unter dem Begriff Gastritis versteht man eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut, die von allgemeinen Magenbeschwerden bis hin zu starken Schmerzen im Oberbauch führen kann. Spätestens bei einer Magenschleimhautentzündung sollten Sie Ihre Bereitschaft zur Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten signalisieren.
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Der menschliche Körper besteht zu 70% aus Wasser. Wasser ist der ideale Trägerstoff für den Transport von Nährstoffen, biochemischen Stoffen und Sauerstoff innerhalb des gesamten Körpers. Dabei kann der auf Wasser basierende Trägerstoff sowohl saure als auch alkalische Eigenschaften haben, die auf der gestaffelten pH-Skala (potentia Hydrogenii) gemessen werden. Der Bereich von 1,0 bis 6,9 wird als saurer pH-Wert bezeichnet, der Bereich zwischen 7,1 und 14,0 als basischer pH-Wert.
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Wer unter Sodbrennen leidet, glaubt meist, er leide unter einem Magensäureüberschuss. Er nimmt Antazida ein und das Problem ist kurzfristig gebannt. Doch das Sodbrennen kommt zurück. Grund dafür könnte, neben einer insgesamt ungünstigen Ernährungsweise, ein MagensäureMANGEL sein, der nicht zuletzt durch die Antazida immer schlimmer wird.
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Weißkohl ist eines der besten medizinisch einsetzbaren Gemüse, die Sie in Ihrem Garten finden können. Er beinhaltet höchst wirksame medizinische Bestandteile, die sogar bei Krebserkrankungen äußerst hilfreich sein können. Sein bekanntester Verwendungszweck ist jedoch, ihn als natürliches Heilmittel gegen Magengeschwüre einzusetzen.
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