Verstopfung


Eine Verstopfung kann sowohl auf körperlicher Ebene als auch auf seelischer Ebene ihren Grund haben. Hier finden Sie Ratschläge, wie Sie einer Verstopfung begegnen können.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 19.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Verstopfung - Usachen und Lösung

(Zentrum der Gesundheit) - Unter einer Verstopfung versteht man die unregelmäßige Stuhlentleerung durch harten und zu trockenen Stuhl, die auch mit Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung verbunden sein kann. Auch kann ein Gefühl bestehen bleiben, dass der Darm nicht vollständig entleert wurde. Zudem kann die Verstopfung mit weiteren Symptomen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Krämpfen einhergehen.

Verstopfung © gpointstudio - Shutterstock.com - Die akute Verstopfung lässt sich sehr einfach und schnell mit einem Darm-Einlauf beheben

Einläufe wirken schnell

Die akute Verstopfung lässt sich sehr einfach und schnell mit einem Darm-Einlauf beheben. Während alle andere Massnahmen gegen die Verstopfung eher langfristig bzw. frühestens innerhalb von 24 Stunden wirken (z. B. Pflaumen, Leinsamen), hilft ein Einlauf sofort.

Im Gegensatz zu einem Abführmittel, das bekanntlich ebenfalls sehr schnell wirkt, hat ein Einlauf keinerlei schädliche Nebenwirkungen. Im Gegenteil. Ein Einlauf hat ausschliesslich positive Folgen. Der Einlauf fördert nicht nur binnen weniger Minuten den langersehnten Stuhlgang zutage, sondern aktiviert auch die Darmperistaltik, die ja bei einer Verstopfung an Aktivität deutlich eingebüsst hat.

Gleichzeitig werden durch einen Einlauf die Darmwände gereinigt. Auch werden schädliche Bakterien und deren Bakteriengifte ausgeschieden, so dass Letztere nicht mehr über die Darmschleimhaut in die Blutbahn gelangen können und infolgedessen auch nicht mehr zu Gesundheitsbeschwerden beitragen können.

Ein Darm-Einlauf kann besonders einfach mit Hilfe eines Irrigators durchgeführt werden. Nähere Informationen zu Darm-Einläufen und deren Durchführung finden Sie hier.

Wie eine Verstopfung entsteht

Eine Verstopfung entsteht dann, wenn der Stuhl sich zu langsam durch den Darm bewegt und zu viel Wasser absorbiert wird. Dadurch wird der Stuhl hart und trocken, was zu einer erschwerten Ausscheidung führt.

Die Häufigkeit einer Darmentleerung ist sehr unterschiedlich und liegt zwischen 3 mal pro Tag und 3 mal pro Woche. Bei einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung ist die tägliche Darmentleerung allerdings die Regel. Eine Verstopfung ist wahrscheinlich, wenn die Stuhlentleerung seltener als 3 mal pro Woche erfolgt, bzw. wenn nur sehr kleine Stuhlmengen täglich oder alle 2 Tage ausgeschieden werden.

Anzeige:

Ständige Verstopfung ist einer der häufigsten Zivilisationskrankheiten

In den westlichen Industrieländern zählt die chronische Verstopfung mittlerweile zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. In Deutschland leiden ca. 15 Millionen Erwachsene an Obstipation, wobei Frauen doppelt so häufig betroffen sind, wie Männer.

Allerdings liegt die Dunkelziffer sehr viel höher, da viele Betroffene keinen Arzt aufsuchen. Auch bei Kindern treten Verstopfungen immer häufiger auf. Am häufigsten sind Menschen über 65 Jahren betroffen. 75% der älteren Menschen, die sich im Krankenhaus oder in einem Seniorenheim befinden, nehmen regelmässig Abführmittel.

Die häufigsten Ursachen einer Verstopfung

Eine Verstopfung kann entweder akut oder chronisch sein. Die Symptome einer akuten Verstopfung beginnen im Allgemeinen plötzlich und sind von kurzer Dauer. Die häufigsten Ursachen einer akuten Verstopfung sind Reisen, Bettlägerigkeit nach Krankheit oder Operation, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren oder Schwangerschaft bzw. ein Darmverschluss.

Die chronische Verstopfung

Eine chronische Verstopfung entwickelt sich langsam und kann Monate oder Jahre andauern. Man spricht von chronischer Verstopfung, wenn über einen Zeitraum von insgesamt 12 Wochen innerhalb eines Jahres mindestens zwei der folgenden Merkmale auftreten:

  • harter Stuhl
  • das Gefühl einer unvollständigen Entleerung
  • das Gefühl einer Darmverengung
  • Anstrengung bei der Stuhlentleerung
  • weniger als 3 mal Stuhlgang pro Woche

Mögliche Ursachen einer Verstopfung

1. Die häufigste Ursache für eine Verstopfung ist Bewegungsmangel sowie eine ballaststoffarme Ernährung. Verarbeitete Nahrungsmittel haben einen hohen Gehalt an Fett und Zucker, die den Verdauungsprozess verlangsamen können. Dadurch wird zu viel Flüssigkeit aus dem Stuhl absorbiert und eine Verstopfung entsteht.

2. Auch diverse Störungen im Verdauungssystem können zu einer Verstopfung führen:

Reizdarmsyndrom

Ein Reizdarm ist eine der häufigsten Ursachen für eine chronische Verstopfung. Durch Krämpfe im Darm verlangsamt sich die Darmbewegung und kann dadurch zur Verstopfung führen. Patienten mit einem Reizdarmsyndrom leiden häufig unter einem Wechsel von Durchfällen und Verstopfung.

Darmverengungen

Verengungen im Darm aufgrund von Narbengewebe, Tumoren oder Divertikeln (Ausstülpungen, die sich mit Kot füllen und entzünden können) können zu Verstopfungen führen.

Darmschwäche

Kommt es zu Störungen in der Darmperistaltik, werden die Ausscheidungsprodukte nur noch langsam oder gar nicht mehr durch den Darm bewegt und es kommt zu einer Verstopfung. Diese Darmschwäche tritt relativ häufig bei Frauen auf.

Dyschezie

Unter Dyschezie versteht man die Unfähigkeit zur Stuhlentleerung, obwohl Stuhldrang vorhanden ist. Die Ursache ist eine mangelnde Koordination zwischen Schliessmuskel und Beckenbodenmuskulatur.

Lesen Sie dazu auch: Gezieltes Beckenbodentraining

Kolorektalkrebs

Darmkrebs

3. Verstopfung kann auch als Symptom einer anderen Erkrankung, wie z.B. Parkinson, Multiple Sklerose, Diabetes oder Schilddrüsenunterfunktion auftreten.

4. Auch medikamentöse Behandlungen führen häufig zu einer Verstopfung. Einige dieser Medikamente sind:

  • Schmerzmittel (Opiate)
  • Narkosemittel
  • Blutdrucksenker
  • Antacida (Säureblocker), die Aluminum oder chemisches Kalzium enthalten
  • Beruhigungsmittel
  • Antihistaminika (z.B. gegen Allergien)
  • Hustenmittel
  • Antidepressiva
  • Eisenpräparate
  • Diuretika ("Wassertabletten")
  • krampflösende Mittel
  • Chemotherapeutika
  • häufiger Gebrauch von Abführmitteln

5. Wenn nicht ausreichend stilles Wasser getrunken wird, versucht der Körper, die erforderliche Flüssigkeitsmenge im Blut aufrecht zu erhalten, indem er das benötigte Wasser aus dem Stuhl entfernt. Dadurch wird der Stuhl hart und trocken - mit der Folge einer Verstopfung.

Koffeinhaltige Getränke, wie Kaffee oder Cola sowie Alkohol wirken zudem Dehydrierend auf den Körper und können so ebenfalls eine Verstopfung begünstigen.

6. Oftmals wird der Stuhldrang unterdrückt, da man beispielsweise öffentliche Toiletten nicht benutzen möchte oder weil der Zeitpunkt gerade ungünstig erscheint. Unterdrückt man wiederholt den Stuhlgang, kann das zu einer Unempfindlichkeit des Darmes führen. Mit der Zeit merkt man den Stuhldrang nicht mehr und eine chronische Verstopfung ist die Folge

7. Manche Menschen reagieren auf psychische Belastungen wie Umgebungswechsel oder unbefriedigender Arbeits- oder Familienverhältnisse mit Verstopfung. Sie unterdrücken den Drang, auf die Toilette gehen zu müssen oder empfinden den Stuhlgang infolge gestörten Selbstbewusstseins als etwas Unangenehmes oder Unsauberes. Diese Form der chronischen Obstipation kann nur durch eine Psychotherapie behoben werden.

Komplikationen einer Verstopfung

Eine chronische Verstopfung kann zu den verschiedensten Komplikationen führen:

Hämorrhoiden und /oder Analfissuren (Schleimhauteinrisse)

Hämorrhoiden können durch starkes Pressen beim Stuhlgang verursacht werden. Analfissuren entstehen, wenn harter Stuhl den Schliessmuskel überdehnt. Dadurch kann es auch zu Blut im Stuhl kommen.

Rektalprolaps (Darmvorfall)

Durch das starke Pressen beim Stuhlgang kann ein Teil des Mastdarms durch den After nach aussen gedrückt werden. Oft gleitet er von selbst wieder zurück oder kann mit dem Finger zurückgedrückt werden. In schwereren Fällen kann eine Operation notwendig werden.

Divertikulitis

Eine relativ häufige Folge einer chronischen Verstopfung ist die so genannte Divertikulitis. In der Schleimhaut des Enddarms bilden sich Ausstülpungen (Divertikel), die Entzündungen begünstigen.

Massnahmen, die den Stuhlgang anregen können

Moderate sportliche Betätigung

Regelmässige Bewegung aktiviert die Darmbewegung und verkürzt so die Aufenthaltsdauer des Speisebreis im Verdauungstrakt.

Ballaststoffreiche Ernährung

Ballaststoffe (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte) binden Wasser im Verdauungstrakt und sorgen so für eine Erhöhung des Stuhlvolumens. Auf die Darmwände wird dadurch Druck ausgeübt und der Stuhlgang wird angeregt.

Feste Essenszeiten einhalten

Regelmässig eingenommene Mahlzeiten fördern die normale Verdauungstätigkeit und können dabei helfen, eine Verstopfung zu verhindern.

Ausreichend stilles Wasser trinken

Wasser ist in der Lage, das Stuhlvolumen zu erhöhen, so dass der Stuhl leichter durch das Verdauungssystem transportiert werden kann und so einer Verstopfung vorbeugt.

Stuhlgang nicht unterdrücken

Es ist wichtig, auf seine Körpersignale zu hören und dem Stuhldrang rechtzeitig nachzugeben. Auch sollte man sich ausreichend Zeit für einen ungestörten Toilettengang nehmen.

Unser Empfehlung: DIE Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum ganzheitlichen Ernährungsberater aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Ballaststoffe | Darm | Gesundheit | Verdauung | Verstopfung |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(6)

JK
geschrieben am: samstag, 21. mai, 23:55
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, ixch habe ca 1x bis 2x in der Woche Stuhlgang. Der Stuhlgang verläuft dann ganz "normal". ich überlege eine Darmsanierung mit Benotint, Flohsamenschalen und Probiotika zu machen. Ist das sinnvoll? Ich bin ein bisschen ratlos, was ich in meinemFall machen könnte... Kann ich meinem Körper Probiotika immer zuführen? Ich bedanke mich jetzt schon für ihre Antwort! liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo JK
Eine Darmreinigung kann die Darmtätigkeiten regulieren. Starten Sie evtl. langsam mit einem Probiotikum und einem halben TL Flohsamenschalenpulver am Morgen vor dem Frühstück mit einem grossen Glas Wasser. Warten Sie ab, was geschieht. Zeigen sich Besserungen, könnten Sie die Einnahme auf zweimal täglich steigern und/oder Bentonit noch hinzunehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jonko
geschrieben am: samstag, 19. september 2015, 18:32
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Ich leide schon lange unter verstopfung und habe auch schon viel ausprobiert. Mit flohsamenschalen komm ich leider nicht auf eine tägliche stuhlentleerung. Ich benutze jetzt seit 2 wochen macgrocol und habe dadurch Stuhlgang aber oft nur in kleinen Mengen und über den Tag verteilt. Das macgrocol macht den Stuhl ja weicher, macht es Sinn vielleicht den Stuhl durch flohsamenschalen ein bischen voluminöser zu machen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jonko
Das von Ihnen verwendete Mittel ist ein Abführmittel, das Verstopfung nicht heilt, sondern den Stuhlgang gezwungenermassen herbeiführt. Es ist daher sinnvoll, den Darm mit natürlichen Massnahmen zu trainieren - was auch schon während der Abführmitteleinnahme geschehen kann. Dann die Abführmittel langsam reduzieren, bis es auch ohne funktioniert. Probieren Sie auch einmal ganze Flohsamen sowie Dörrpflaumensaft, eingeweichte Feigen etc. und bleiben Sie einige Zeit bei der gewählten Massnahme.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Eriikaa
geschrieben am: samstag, 25. april 2015, 10:50
eMail-Adresse hinterlegt

Gut erklärt, vielen Dank!! Der Darm ist wirklich ein sehr komplexes Gebilde. Oftmals verursacht er leider auch Probleme wie Verstopfungen, Durchfall etc. Für einen gesunden Stuhlgang kann ich nur die natürliche Hockposition empfehlen. Der Darm entleert sich komplett und die Sitzungen verlaufen wesentlich schneller ohne pressen. Ich habe mir dazu einen Toilettenhocker (von Hoca) gekauft, den man einfach die Toilette ranstellen kann.

Daniel88
geschrieben am: montag, 28. april 2014, 15:03
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag Liebes ZDG-Team, meine Freundin (24 Jahre alt), leitet seit Jahren an Verstopfung. Sie kann unregelmäßg aufs Klo, wobei es zwischen 2 Tagen bis hin zu 5 Tagen ohne Stuhlgang variieren kann. Bereits seit ihrer Kindheit hatt Sie damit Probleme. Ärzte konnten bisher keine Besserung erreichen und aktuell nimmt sie auch keine Medikamente. Sie (und ich unterstützend) möchten jetzt unsere komplette Ernährung umstellen mit Beachtung so viel wie möglicher Tipps ihrer Arbeiten. Starten möchten wir mit dem Basenfasten und einer Darmsanierung mit Bentonit und Flohsamenschalenpulver. Zusätzlich möchten wir noch der entsäuerung mit Hilfe von Bädern, Tees, usw. beginnen. Wir fragen uns, ob es irgendetwas zu beachten gibt oder sogar mögliche Risiken bei einer Verstopfung? Wir danken Ihnen vielmals für eine Antwort. Vielen Dank und ganz liebe Grüße. Daniel und Sandra




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Daniel und Sandra
Bitte gehen Sie langsam vor! Versuchen Sie also nicht zu viele Massnahmen auf einmal umzusetzen.

So können Sie beispielsweise zunächst die Ernährung umstellen (mehr Ballaststoffe, mehr Rohkost, mehr Gemüse, einen grünen Smoothie pro Tag) und gleichzeitig für mehr Bewegung sorgen sowie als Getränk nur noch Wasser zu sich nehmen und gelegentlich ein Glas Gemüse- oder Pflaumensaft trinken.

Zusätzlich können Sie täglich Chiasamen nehmen (1 - 2 EL in Wasser gequollen, Rezepte finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chia-samen-rezepte.html)
Weitere Ernährungstipps finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hausmittel-gegen-verstopfung-ia.html

Ob eine Darmreinigung bereits jetzt für Ihre Freundin eine ideale Massnahme ist, können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Wenn sie sich dafür entscheiden sollte, dann ist es wichtig, dass sie mit sehr geringen Dosen beginnt und sehr viel Wasser dazu trinkt. Wir empfehlen bei Neigung zur Verstopfung eine Kapsel-Kur, wie z. B. Colon activ.

Wenn sich Ihre Freundin gegen eine Darmreinigung entscheidet, sollte sie in jedem Fall ihre Darmflora aufbauen und ein hochwertiges Probiotikum einnehmen.
Wie die Darmflora idealerweise aufgebaut wird, erfahren Sie hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmflora.html

Eine Entsäuerung können Sie dann durchführen, wenn der Darm wieder einen gesunden Rhythmus angenommen hat und Sie der Meinung sind, dass diese Massnahme noch nötig ist. Sie sollten jedoch keinesfalls eine Darmreinigung gleichzeitig mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm durchführen, sondern nach eineinander.

Sollte sich der Stuhlgang nach zwei bis drei Wochen mit diesen Massnahmen nicht täglich einstellen, kann der Darm mit Hilfe von kleinen Einläufen zur Entleerung motiviert und auf diese Weise so trainiert werden, dass es zu einem täglichen Toilettengang kommt.
Informationen zu Einläufen finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darm-einlauf.html

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

blueEagle
geschrieben am: montag, 31. mã¤rz 2014, 11:31
eMail-Adresse hinterlegt

Mit großen Respekt vor Ihrer Infoseite, sollten Sie dennoch folgende Impulse näher beleuchten und diesen Verstopfungs-Artikel überarbeiten. Punkt 1: Das Reizdarm-Syndrom wird in Zukunft feiner aufgeschlüsselt und in den Analen der Schulmedizinkrankheiten verschwinden, ähnlich den hilflos phantasierten Schwammigkeits-Diagnosen im Verdauungs- & Gesundheitsbereich. Enzym-Mängel und Enzym-Defekte, gleichfalls Stoffwechsel-Defekte und Störungen sind ursächlich für viele Symptome, welche heute gesamtheitlich als solches noch nicht populär und anerkannt sind.Siehe NNS (Nebennierenschwäche), siehe KPU (Kryptopyrrolurie), siehe HT (Hashimoto-Thyreoiditis), usw.

Die meisten Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten und Verstoffwechselungsstörungen resultieren aus o.g. Störungen, als auch aus der Ernähungsgewohnheit selbst. Darunter zählt dann auch Verstopfung, die alleine aus einer Eiweißmangelverdauung resultieren kann. Der Weg der Behandlung wäre dann NICHT (!) eine Darmsanierung und auch NICHT (!) eine Darmspülung. Das kann verheerende Folgen für den Leidenden resultieren. Stets und IMMER gilt die Reihenfolge wie gelistet: 1) Verdauungszeiten beachten und sofort die Lebensmittel künftig in jeweiliger Reihenfolge essen. Das entlastet maßgeblich die Verdauung. Die Darmschleimhaut erneuert sich alle 2-3 Tage, folglich erneuert sie sich auch nach der Essengewohnsheitsveränderung. 2) KPU und HPU (nicht das Selbe) und Hormone per 24h Urin- & Tages-Speicheltest testen lassen.

Bereits hier zeigen sich deutliche Hinweise für Schritt 3. 3) Sämtliche Vitamin und Mineralhaushalte mit Supplimenten natürlicher Herkunft und Zusammensetzung auffüllen. Wie z.B. bei Allerien Vitamin B Komplexe plus Zink plus Magnesium. Der Mangel an Vitamin B6 und Zink und Mangan ist für einen Großteil der Verdauungsprobleme, Eiweißunverträglichkeiten & Co zuständig. 4) NNS (Nebennierenschwäche) auskurieren. Wichtig um eine deutliche Stabilisierung des Körpers zu erreichen. 5) Erst dann tiefer in die Ernährungsumstellung eintauchen. Wie z.B. ungesunde Lebensmittelkombinationen (Zucker + Getreide, Salz + Vollkorn, Eiweiß + Stärke, etc.). 6) Erst ab dieser Phase kann sich neu orientiert werden, um einer lebenslangen symptom-orientierten "Vermeidung" und "Substitution (Hormone/Vitalstoffe)" vorzubeugen.

Der Gedanke, eine Stoffwechsel- oder Autoimmunstörung wäre eine lebenslange Geißel, füttert nur die Opferhaltung gemäß dem Grundsatz, wir sind, was wir glauben. Alles lässt sich wieder "reparieren", wenn wir die tiefen Themen dahinter ansehen wollen. Der Körper kann es nicht deutlicher zeigen, all das alles reparierbar ist. P.S. Dazu passt die erstaunliche Entdeckung in der Psychatrie, dass Schizophrene und Personen mit multipler Persönlichkeitsstörungen beim Wechsel von einer Persönlichkeit zur Anderen, tatsächlich in gleicher Sekunde ihre Krankheits- & Körpersymptome wechseln. Darüber einmal länger nachgedacht eröffnet völlig neue Welten ;-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo blueEagle
Vielen Dank für Ihre Meinung zum Vorgehen bei Verstopfung. Gerne integrieren wir den ein oder anderen Punkt bei einer künftigen Aktualisierung des Artikels. Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass weder eine Darmsanierung noch eine Darmspülung "verheerende Folgen" mit sich bringen wird, wenn beides der Situation und dem Zustand des Betroffenen angepasst wird.
Auch erfordert eine ganzheitliche Therapie IMMER ein individuelles Vorgehen, so dass niemals "stets und IMMER dieselbe Reihenfolge" angewendet werden müsste.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sternchen
geschrieben am: montag, 08. oktober 2012, 13:06
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, ich habe ziemlich Probleme mit der Verdauung (Verstopfung hauptsächlich wegen Reizdarm). jetzt wollte ich mal fragen welche rezepte sie da empfehlen würden? Vorallem auch gesunde Dessert. Ist die Mandelmilch gut für die Verdauung wenn ich sie z.B morgens auf nüchternen Magen trinken würde?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sternchen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zunächst einmal wäre es wichtig herauszufinden, ob Sie tatsächlich an einem Reizdarm leiden oder andere Ursachen für Ihre Verdauungsbeschwerden vorliegen, die es zu erkennen und zu eliminieren gilt (z. B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten). Darüber hinaus sind Desserts gerade bei einem Problem mit dem Verdauungssystem eine eher ungünstige Idee, da Desserts in den meisten Fällen Zucker (ob isoliert oder natürlich) enthalten und dieser - besonders wenn er nach anderen Speisen verzehrt wird - zu gravierenden Verdauungsstörungen und Darmflorairritationen führen kann. Auch ist ein Reizdarm - falls wirklich ein solcher vorliegen sollte - eine sehr individuelle Angelegenheit, bei der jeder Mensch andere Lebensmittel in unterschiedlichen Graden verträgt, so dass konkrete Rezepte leider nicht pauschal gegeben werden können.
Wir empfehlen Ihnen daher vorerst die Hinweise und Tipps in unserem Info-Artikel zum Thema Reizdarm umzusetzen. Diese werden Ihnen sicher bereits sehr weiterhelfen: Reizdarm
Eine Mandelmilch ist - wenn sie langsam getrunken und Schluck für Schluck eingespeichelt wird - eine sehr gut verträgliche Speise. Doch - wie bereits erwähnt - kann es beim Reizdarm immer zu individuellen Unverträglichkeiten kommen, so dass Mandelmilch sicher nicht pauschal als für ALLE Reizdarmpatienten vorteilhaft ist. Sie müssten dies also vorsichtig ausprobieren.
Wenn Sie weitere leichte Desserts testen möchten, finden Sie diese hier: Vegane Nachspeisen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Neun Dinge, die Ihrer Darmflora schaden

(Zentrum der Gesundheit) - Die Darmflora kann eine Quelle für Gesundheit und Wohlgefühl sein. Die Darmflora kann aber auch – wenn sie aus ihrem gesunden Gleichgewicht geraten ist – krank und müde machen. Der Aufbau einer gesunden Darmflora ist daher eines der wichtigsten Ziele einer jeden ganzheitlichen Therapie. Erfahren Sie bei uns, wie Sie dieses Ziel erreichen können – und vor allem, welche neun Dinge Sie unbedingt meiden sollten, wenn Ihnen eine harmonische Darmflora am Herzen liegt.

weiterlesen

 

Hämorrhoiden aus ganzheitlicher Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Hämorrhoiden werden normalerweise rein symptomatisch behandelt. Die ganzheitliche Naturheilkunde jedoch packt das oft stillgeschwiegene Übel an der Wurzel.

weiterlesen

 

Verdauungsprobleme natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) – Verdauungsprobleme treten vor allem in den westlichen Ländern immer häufiger auf. Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Zöliakie, Diarrhöe und Verstopfung sind mittlerweile weit verbreitet. Die moderne westliche Ernährungsweise ist mit Sicherheit der Hauptgrund für diese Entwicklung. Erfahren Sie mit welchen Massnahmen Sie Verdauungsprobleme gezielt und auf natürliche Weise bekämpfen können.

weiterlesen

 

Der Darmeinlauf mit einem Irrigator

(Zentrum der Gesundheit) - Mit einem Einlauf, der Darmspülung, wird der Darm entlastet. Das weiss jeder. Wussten Sie jedoch, dass Einläufe auch unmittelbare Erleichterung bei Kopfschmerzen und Erkältungen bringen können? Dass Einläufe Schmerzen lindern können? Fieber senken? Die Gefahr von Allergien reduzieren? Und dass Einläufe chronische Entzündungen und damit sehr viele der heute weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten eindämmen können? Eine Darmspülung kann übrigens jeder ganz einfach und kostenlos bei sich zu Hause durchführen. Wie’s geht, erklären wir hier.

weiterlesen

 

Der Darm steuert Ihre Emotionen

(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern. Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.

weiterlesen

 

Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

weiterlesen

 

Bifidobakterien

(Zentrum der Gesundheit) - Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschliesslich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (Ballaststoffen), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.

weiterlesen

 

Die Darmflora aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Je gesünder und ausgeglichener die Darmflora ist, umso gesünder ist auch der Mensch. Eine gestörte Darmflora hingegen kann die Ursache vieler Krankheiten sein – ob Allergien, Autoimmunerkrankungen, häufige Infekte, Rheuma oder Krebs. Ja, selbst Übergewicht wird in manchen Fällen mit einer Störung der Darmflora in Verbindung gebracht. Besonders Antibiotika-Therapien schädigen die Darmflora. Zu einer umfassenden Gesundheitsprävention gehört daher immer auch der Aufbau einer gesunden Darmflora. Wie sich die Darmflora aufbauen lässt, erklären wir nachfolgend.

weiterlesen

 

Antibiotika zerstören Ihre Darmbakterien

(Zentrum der Gesundheit) - Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.

weiterlesen

 

Die Darmschleimhaut

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.

weiterlesen

 

Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

weiterlesen

 

Übergewicht durch Darmstörung

(Zentrum der Gesundheit) - Übergewicht und Fettleibigkeit können ursächlich in einer gestörten Darmflora begründet sein. Sowohl schwedische, als auch amerikanische Forscher konnten nun beweisen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.

weiterlesen

 

Ständige Blähungen - Ursachen + Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Ständige Blähungen sind ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte. Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungssystem hin. Und genau dieses Ungleichgewicht ist es, das sich ganz extrem auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken kann und – wenn es dauerhaft bestehen bleibt – auch Auslöser ernsthafter Erkrankungen sein kann. Blähungen sind also nur ein Symptom dafür, dass etwas im Argen liegt. Daher sollten Blähungen mit der nötigen Aufmerksamkeit behandelt werden.

weiterlesen

 

15 Tipps gegen Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.

weiterlesen

 

Chronisch entzündliche Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine proteinreiche Ernährung erhöht das Risiko, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln. Eine im American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie des Hospitalier Universitaire de Bicetre in Paris ergab, dass von 67.000 Studienteilnehmerinnen diejenigen Frauen, deren Ernährung den höchsten Anteil tierischer Proteine enthielt, ein dreimal so hohes Risiko aufwiesen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln als Frauen, die nur wenig tierisches Protein zu sich nahmen.

weiterlesen

 

Colitis Ulcerosa

Das Erscheinungsbild der Colitis Ulcerosa lässt sich mit Hilfe ernährungsphysiologischer und naturheilkundlicher Massnahmen deutlich verbessern - häufig sogar beheben.

weiterlesen

 

Welches Mittel hilft bei Durchfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall mit welchem Mittel auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche natürliche Mittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

weiterlesen

 

Durchfall in der 3. Welt

(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) definiert das Wort Durchfall als ungeformte, wässerige Stühle, die mehr als dreimal pro Tag auftreten.

weiterlesen

 

Dysbakterie - Wenn Sie die falschen Bakterien füttern!

(Zentrum der Gesundheit) - Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in und auf uns regelrecht angewiesen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um die Mundflora, die Darm- und die Scheidenflora sowie die Flora auf der Haut. Verändert sich diese Bakterienflora auf unerwünschte Weise, spricht man von einer Dysbakterie. Eine Dysbakterie kann krank machen. Doch entsteht eine Dysbakterie nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen schaffen.

weiterlesen

 

Morbus Crohn

Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

weiterlesen

 

Der Reizdarm

(Zentrum der Gesundheit) - Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.

weiterlesen

 

Reizdarm-Syndrom - Einfache Hilfen

(Zentrum der Gesundheit) - Beim Reizdarm-Syndrom liegt eine Funktionsstörung des Dickdarms vor, ohne dass eine krankhafte Veränderung im Darm festgestellt werden konnte. Unter der Bezeichnung "Syndrom" versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Symptome.

weiterlesen

 

Die Verdauung

(Zentrum der Gesundheit) - Der Begriff Verdauung bezeichnet die Zerkleinerung und anschließende Aufspaltung der dem Körper zugeführten Nahrung in ihre Bestandteile. Dieser Vorgang ist erforderlich, damit die Nährstoffe aus dem Darm an das Blut weitergeleitet werden können. Mit dem Blutstrom gelangen die Nährstoffe dann in die einzelnen Körperzellen.

weiterlesen

 

Hausmittel gegen Verstopfung

(Zentrum der Gesundheit) - Verstopfung ist ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Viele Abführmittel jedoch schädigen auf Dauer den Darm und machen ihn träger und träger und den Menschen daher von diesen Medikamenten abhängig. Viele natürliche Hausmittel beheben Verstopfung auf einfache und gesunde Weise – und zwar ohne Abhängigkeit und ohne schädliche Nebenwirkungen.

weiterlesen

 

Zöliakie

Bei der Zöliakie liegt eine genetische Glutenunverträglichkeit vor. Mit den entsprechenden Informationen und der Bereitschaft einer konsequenten Ernährungsumstellung wird eine positive Veränderung der Gesundheitssituation erreicht.

weiterlesen

 

Dickdarmkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschliessender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.

weiterlesen

 

Was ist eine Darmreinigung?

(Zentrum der Gesundheit) - So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.

weiterlesen

 

Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) – Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

weiterlesen

 

Die ganzheitliche Darmreinigung

Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.

weiterlesen

 

Die intensive Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) - Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer heilenden Therapie. Und auch viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Bei uns jedoch gibt es Pillen, Spritzen und Operationen. Gesund wird damit keiner so richtig. Eine Darmreinigung (mit oder ohne Einlauf) kann jedoch auch jeder für sich zu Hause durchführen. Praktisch ist, dass eine Darmreinigung nicht nur ein ganz neues Wohlgefühl mit sich bringt, sondern auch beim Abnehmen hilft.

weiterlesen

 

Die sanfte Darmreinigung

Manch einer denkt beim Wort "Darmreinigung" an stark wirksame Abführmittel, die einen stundenlang nicht mehr von der Toilette weichen lassen. Andere glauben, bei einer Darmreinigung müsse man zwingend fasten und sich zwecks Einlauf ein mehr oder weniger langes Rohr in den Allerwertesten stecken oder – noch schlimmer – es sich von einem Therapeuten dorthin stecken lassen. Das alles ist zwar bei einer Darmreinigung durchaus denkbar, jedoch nicht bei einer ganzheitlichen Darmreinigung und schon gar nicht bei einer sanften Darmreinigung.

weiterlesen

 

Natürliche Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) - Die natürliche Darmreinigung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Massnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Darmsanierung durch Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.

weiterlesen

 

5 vor Zwölf? Es ist Zeit, den Darm zu sanieren

(Zentrum der Gesundheit) - Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung.

weiterlesen

 

Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

weiterlesen

 

Tipps zur Darmsanierung

(Zentrum der Gesundheit) Mit den folgenden Tipps können Sie sich und Ihren Organismus auf eine natürliche Darmsanierung sanft einstimmen. Die Darmsanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Gesundheit.

weiterlesen

 

Colon-Hydro-Therapie

(Zentrum der Gesundheit) - Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.

weiterlesen

 

Halten Sie Ihren Darm mit einer Darmreinigung sauber

(Zentrum der Gesundheit) - Auch wenn Sie nur alle drei Tage einmal zur Toilette müssen, ist alles in bester Ordnung. Das zumindest ist die aktuelle Meinung der meisten Ärzte und wird folglich regelmäßig in den Medien verkündet. In Wirklichkeit weist bereits nur ein Stuhlgang täglich auf eine Verstopfung hin und ist keinesfalls gesund. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich irgendwo im Körper eine „Müllhalde“ befindet. Eine Müllhalde, die eine gesunde Entleerung verhindert. Sie wollen keine Müllhalde in Ihrem Körper haben? Dann schaffen Sie sie mit einer Darmreinigung hinaus!

weiterlesen

 

Die 12 wirkungsvollsten Tipps für einen gesunden Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Faktoren, die zu einem kranken Darm führen können. Viele davon kennen Sie längst. Doch was kann man ohne grossen Aufwand tun, um Darmprobleme wieder rückgängig zu machen? Wir stellen Ihnen zwölf der wichtigsten und wirkungsvollsten Tipps für einen gesünderen Darm vor. Es handelt sich dabei um die allerersten Schritte, die Sie tun sollten, wenn Sie an Darmproblemen leiden und sich einen gesünderen Darm wünschen. Sie werden von der Wirkung dieser teilweise sehr einfachen Tipps überrascht sein.

weiterlesen

 

Probiotika für Ihre Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.

weiterlesen

 

Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. guten Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

weiterlesen

 

Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

weiterlesen

 

Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Grossteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

weiterlesen

 

Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an freundlichen Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

weiterlesen

 

Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

weiterlesen

 

Inulin beugt Osteoporose vor

(Zentrum der Gesundheit) – Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei. Insbesondere bei der Vorbeugung gegen Osteoporose spielen diese Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Da vor allem Frauen nach der Menopause von Osteoporose betroffen sind, erforschten Wissenschaftler nun, inwieweit diese von einer Nahrungsergänzung mit Inulin bzw. generell mit Ballaststoffen profitieren können.

weiterlesen

 

Mit Flohsamen gegen das Tödliche Quartett

(Zentrum der Gesundheit) - Das Metabolische Syndrom ist im Volksmund auch als Tödliches Quartett bekannt und bezeichnet das Zusammentreffen von vier Krankheitsbildern: erhöhte Blutzuckerwerte, gestörter Fettstoffwechsel, Bluthochdruck und starkes Übergewicht. Australische Forscher der Curtin University in Perth kamen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Flohsamen bedeutende Schutzmechanismen zur Herz- und Gefässgesundheit unterstützt und damit Krankheitsbilder und Risikofaktoren, die zum Metabolischen Syndrom führen, positiv beeinflusst.

weiterlesen

 

Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

weiterlesen

 

Diabetes | Symptome und Ursachen dieser Zuckerkrankheit

(Zentrum der Gesundheit) - Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

weiterlesen

 

Mit Lebensmitteln Diabetes verhindern

(Zentrum der Gesundheit) – Zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Bequemlichkeit. Das sind ideale Voraussetzungen für die "Volkskrankheit" Diabetes. Das Gesundheitswesen geht mit Behandlungskosten in Milliarden-Höhe in die Knie. Die Pharmaindustrie verdient sich mit blutzuckersenkenden Medikamenten eine goldene Nase, während Ernährungswissenschaftler mit Hochdruck um Aufklärung bemüht sind. Entdecken Sie mit uns die präventiven Eigenschaften ausgewählter Nahrungsmittel, welche die Diabetes-Forschung ins Staunen versetzen!

weiterlesen

 

Shirataki Nudeln – Die fünf Vorteile der Wundernudel

(Zentrum der Gesundheit) – Shirataki Nudeln werden auch Konjac Nudeln genannt. Sie bestehen aus bestimmten Ballaststoffen, die viele gesundheitliche Vorteile haben. Darüber hinaus sind die Shirataki Nudeln frei von Kohlenhydraten, Fetten und natürlich frei von Kalorien. Gleichzeitig sättigen sie gut und helfen daher hervorragend beim Abnehmen. Shirataki Nudeln sind überdies in vielen unterschiedlichen Variationen erhältlich: als Spaghetti, Glasnudeln, Fettuccine, Lasagne und sogar in Reisform. Da Shirataki Nudeln neutral schmecken, können sie auf vielfältige Weise zubereitet werden.

weiterlesen

 

Schilddrüsenunterfunktion – Die Symptome

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Schilddrüsenunterfunktion betrifft heute zahlreiche Menschen – und viele wissen es gar nicht. Denn die Schilddrüsenwerte sind laut Arzt häufig in Ordnung. Oft aber werden die relevanten Werte gar nicht gemessen. Und da die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion auch nicht immer eindeutig sind, werden die Betroffenen rein symptomatisch behandelt. Die Ursache bleibt unentdeckt. Wussten Sie beispielsweise, dass eine chronische Verstopfung genauso auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen kann wie Impotenz, Gallensteine, ein schlechtes Gedächtnis oder ein hoher Cholesterinspiegel?

weiterlesen