Zecken-Krankheit Borreliose - Wege und Lösungen


Zecken können mit Kokosöl erfolgreich vertrieben werden. Liegt bereits eine Borreliose vor, kann mit alternativen Therapien oft mehr erreicht werden als mit nebenwirkungsreichen Antibiotika-Kuren.


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letzte Aktualisierung am 13.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Borreliose heilen - Zecken abwehren

(Zentrum der Gesundheit) - Zecken - und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken - übertragen Borreliose. Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht kaum möglich zu sein. Wir erklären, wie Sie sich mit naturbelassenem Bio-Kokosöl die Zecken vom Leibe halten und stellen alternative Therapiemöglichkeiten vor.

Zecken und Borreliose © PHOTO FUN - Shutterstock.com

Borreliose: Gefährlicher als so manche Seuche

Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.

Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.

Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.

Zecken - Kleidung schützt nicht

Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.

Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.

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Nicht nur Zecken übertragen Borreliose

Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

Kokosöl wehrt Zecken ab

Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt "Zecken-Abwehr mit Kokosöl".

Borrelien wandern durch den Körper

Die Borreliose (auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit, engl. Lyme disease genannt) wird offiziell als eine von Borrelien (einer Bakterienart aus der Gruppe der sog. Spirochäten) verursachte multisystemische Infektionskrankheit bezeichnet, die oft in einer langen Liste der unterschiedlichsten Symptome münden kann.

Das ist deshalb der Fall, weil die verursachenden Borrelien (z. B. Borrelia burgdorferi oder auch Borrelia afzelii) äusserst beweglich sind und munter durch den Körper des Befallenen wandern können. Dabei beschädigen sie wahllos Gewebe und Organe und hinterlassen überdies toxische Ausscheidungen, die als gefährliches Nervengift wirken können.

Spirochäten besitzen im Gegensatz zu den meisten anderen Bakterien keine richtigen Zellwände. Da aber die meisten Antibiotika ihre Wirkung dadurch entfalten, dass sie die Bakterien-Zellwände zerstören, wirken Antibiotika bei Borreliose nur sehr unbefriedigend bis gar nicht.

Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt

Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.

Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.

Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen

Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.

Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.

Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.

Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten

Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die das Immunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.

Polio oder Borreliose?

Lähmungserscheinungen führen in manchen Fällen zur Diagnose Poliomyelitis (Kinderlähmung) - nicht zuletzt aufgrund angeblich eindeutiger Testergebnisse. Interessant jedoch ist, dass man - natürlich nur, wenn man danach sucht - bei Menschen, die als Polio-positiv gelten, oftmals einen eindeutigen Borreliose-Titer findet.

Polio ist eine Viruserkrankung und gilt als im Grossen und Ganzen unheilbar. Borreliose dagegen ist eine Infektion mit Bakterien, die - mit dem richtigen Programm - eliminiert werden könnte.

Eine falsche Diagnose kann den Patienten also zum Dauerpatienten ohne Hoffnung auf Besserung machen - obwohl es definitiv Heilmöglichkeiten gäbe, wenn er nur wüsste, was er in Wirklichkeit hat. Ähnlich verhält es sich bei vielen anderen Erkrankungen. Borreliose-Forscher fanden Borrelien genauso in nahezu jedem untersuchten Patienten, der mit einer der folgenden Diagnosen "gesegnet" war: Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose und Fibromyalgie.

Ärzte beschuldigen Patienten als Simulanten

Die Organisation Alliance for Natural Health USA (ANH-USA) erklärt in einem Bericht über Borreliose, dass gerade aufgrund der Komplexität der Krankheit und deren Neigung, sich bei verschiedenen Patienten unterschiedlich auszuprägen, viele Ärzte ihre Patienten als Hypochonder abstempeln - wie sie es in vielen Fällen übrigens auch bei jenen Menschen tun, die an Fibromyalgie und dem Chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Besonders beliebt ist auch der ärztliche Verweis auf ein höchstwahrscheinlich psychosomatisches Problem.

Keine Krankheit - keine Therapie

Möglicherweise aber sind Millionen von Menschen in den USA und auch in Europa von Borreliose betroffen und haben keine Ahnung davon - weil es ihnen niemand sagt. Denn diejenigen, die es ihnen sagen könnten - Ärzte - tun es nicht, einfach deshalb, weil sie mit der Krankheit, ihrer oft irreführenden Symptomatik und dazu noch der wenig verlässlichen Diagnoseverfahren völlig überfordert sind.

Diagnoseverfahren nicht immer effektiv

Die derzeit gängigen Antikörpertests sind gerade bei Borreliose oft äusserst ineffektiv. Die sog. IgM-Antikörper bilden sich frühestens nach acht Wochen, können also unmittelbar nach einem Zeckenstich - und genau zu diesem Zeitpunkt wird ein solcher Test oft durchgeführt - nicht nachgewiesen werden. In der Spätphase sind diese Antikörper überhaupt nicht mehr vorhanden.

IgG-Antikörper dagegen werden erst später gebildet und bleiben meist lebenslang nachweisbar. Je nach Zustand des individuellen Immunsystems können aber in manchen Fällen auch später - trotz Infektion - keine Antikörper nachgewiesen werden.

Manche Ärzte gehen gar besonders forsch vor, verordnen kurzerhand eine einmonatige Antibiotikakur und betrachten deren Erfolglosigkeit daraufhin als Beweis für eine Nichtanwesenheit von Borrelien - eine Vorgehensweise, die vorsichtig ausgedrückt angesichts der Nebenwirkungen von Antibiotika als äusserst leichtsinnig bezeichnet werden darf.

Leider wird darüber hinaus ein sehr wichtiger Teil bei der Diagnosefindung vergessen oder auch aus Zeitgründen bewusst ausgelassen: Die gründliche Anamnese. Die ausführliche Befragung eines Patienten liefert oftmals deutlich zielgerichtetere Hinweise und Informationen als so mancher zweifelhafte und wenig stabile Laborwert.

Krankenkassen machen Rückzieher

In Bezug auf die Unterstützung von Seiten der Krankenkassen zeigt die Erfahrung, dass leider oft schon eine ärztliche Verdachtsäusserung auf Borreliose genügt, um eine entsprechende Therapie aus dem Versicherungsrahmen zu streichen. Andere Krankenkassen erhöhen unmittelbar nach Diagnosestellung eilig die Versicherungsprämie.

Die sicherste Diagnosemethode wäre laut so manchem erfahrenen Borreliose-Therapeuten der direkte Nachweis des Erregers mittels Mikroskop, was jedoch heute nicht mehr praktiziert wird, da nur noch - wenn auch nicht verlässliche, so doch wenigstens patentierte (und nur darauf kommt es an) - Diagnoseverfahren zulässig sind.

Sind Borrelien Bio-Waffen?

Plum Island ist eine kleine Insel, einen Steinwurf entfernt vom kleinen Städtchen Lyme im US-Bundesstaat Connecticut, jenem Ort, nach dem die Borreliose bzw. Lyme-Krankheit benannt wurde, weil dort im Jahre 1975 die ersten Borreliose-Fälle beobachtet werden konnten. Auf Plum Island befand sich seit den Fünfziger Jahren ein Labor zur Erforschung bestimmter Viren und deren möglichem Einsatz als Biowaffen.

Der New Yorker Jurist Michael Carroll schrieb dazu in seinem Buch The Disturbing Story of the Government`s Secret Plum Island Germ Laboratory:

Plum Island liefert mehr Überträger für Infektionskrankheiten als möglicherweise jeder andere Ort der Welt. [...] Plum Island ist ein Pulverfass für die Lyme-Erkrankung.

Damit spricht er die Vermutung an, dass auf Plum Island gerade mit Zecken und den ihnen innewohnenden Erregern ausführlich experimentiert worden sein soll.

Verbreiteten Zecken experimentelle Erreger?

So war die Schildzecke beispielsweise einst nur in Texas heimisch, tauchte jedoch plötzlich in grosser Zahl in der Region um Lyme auf - genau zu jenem Zeitpunkt als die Borreliose dort zum ersten Mal ausbrach. Keiner konnte erklären, woher diese Tiere so unvermittelt kamen.

Die Schildzecken sind übrigens genau jene Zecken, die angeblich von Biowaffen-Forschern dazu verwendet werden, pathogene Erreger in die Wildnis auszubringen und dort zu verteilen. Zecken eignen sich deshalb für diesen Zweck so besonders gut, da sie mit Hilfe von Vögeln im Nu über einen ganzen Kontinent verteilt werden können.

Michael Carroll zieht absolut in Erwägung, dass diese versehentlich oder absichtlich von Plum Island frei gelassene Zecken und/oder Vögel die Quelle für die nun weltweit verbreitete Lyme-Krankheit darstellen könnten.

Patentierte Bio-Waffen mit Borreliose-Symptomen

Die schwierige Bekämpfung der Borreliose könnte folglich an einer experimentell vorgenommenen Veränderung des Erbgutes vormals möglicherweise relativ harmloser Mikroorganismen liegen.

Die Biowaffen-Forschung widmete sich einst den sog. Mykoplasmen. Dabei handelt es sich um sehr kleine Bakterien, die bei Mensch, Tier und Pflanze für zahlreiche Krankheiten zuständig sein können. Diese Bakterien gehören zur Klasse der sog. Mollicutes, was bedeutet, dass sie keine Zellwand besitzen und viele Antibiotika somit unwirksam gegen sie sind.

Einige Wissenschaftler in Diensten der US-Regierung sollen ein Patent auf ein Pathogen namens mycoplasma fermentans halten. Im Patent werden die Krankheitssymptome dieses Erregers beschrieben. Es sind dieselben wie jene der Borreliose.

Antibiotika zur Therapie chronischer Borreliose ungeeignet

Alle diese Umstände machen verständlich, warum es sich bei der Borreliose um eine schwer diagnostizierbare und schwer behandelbare Erkrankung handelt. Derart wandlungsfähigen und kaum zu fassenden Erregern ist allein mit Antibiotika kaum beizukommen - schon gar nicht wenn sich die Krankheit in einem späteren Stadium befindet und die Borrelien sich häuslich niedergelassen haben.

Schulmedizinisch arbeitende Therapeuten haben ausserdem kein Problem damit, immer wieder über viele Monate lang und das womöglich ein ganzes Leben lang Antibiotika zu verordnen. Doch ist wohl kaum ein Medikament weniger dazu geeignet, als Langzeittherapeutikum eingesetzt zu werden als Antibiotika.

Die gravierenden negativen Einflüsse von Antibiotika auf die Darmflora und damit auf die Verfassung des Immunsystems sind hinreichend bekannt. Ein geschwächtes Immunsystem jedoch kann einem derart heimtückischen Erreger wie den Borrelien nichts mehr entgegen setzen, so dass deren zerstörerische Aktivität ungebremster denn je fortschreiten kann. Zusätzlich führt allein die Beeinträchtigung der Darmflora zu einer Vielzahl ganz neuer gesundheitlicher Probleme.

Antibiotika heilen nicht

Dr. Ronald D. Whitmont, Arzt und Heilpraktiker, schrieb:

Antibiotika heilen keine Infektionen. Dies ist - sogar unter Ärzten - eine oft existierende Fehlannahme.

Eigentlich sei es die Aufgabe von Antibiotika, die Menge der pathogenen Bakterien auf ein solches Niveau zu reduzieren, damit das Immunsystem des Erkrankten infolgedessen selbst mit dem Problem fertig werden könne.

Dr. Whitmont fährt fort:

Im Falle der Borreliose sind jedoch oft weder die Antibiotika noch die Immunantwort des Kranken ausreichend, um die Borrelien zu dezimieren. Der fortgesetzte Gebrauch von noch stärkeren und immer länger dauernden Antibiotika-Therapien schwächt nur das Immunsystem und erlaubt es der Infektion, sich noch tiefer in den Organen festsetzen zu können...

Zwar kann die Borreliose bei einer sehr frühen Feststellung der Krankheit mit einer kurzfristigen Anwendung von Antibiotika in manchen Fällen erfolgreich zurück gedrängt werden, in einem späteren Stadium der Krankheit jedoch und ohne die gleichzeitige Unterstützung des Immunsystems gelingt dies in den seltensten Fällen. Was also tun?

Zecken-Kontakt meiden

Die wichtigste Gesundheitsvorsorge in Bezug auf Borreliose gilt der wirksamen Vorbeugung. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch (z. B. bei der Geburt oder bei sexuellen Aktivitäten) wird allgemein bezweifelt, weshalb wir von der Zecke bzw. stechenden Insekten als Hauptüberträger ausgehen.

Es gilt also: Ohne Zecken- bzw. Insektenstich keine Borrelien und ohne Borrelien keine Borreliose. Viele chemische, aber auch natürliche Insektenabwehrmittel scheinen zwar Stechmücken, nicht aber Zecken zu beeindrucken. Und selbst, wenn Zecken sich kurz nach dem Auftragen der entsprechenden Mittel noch kurze Zeit im Verborgenen halten, hat sich gezeigt, dass diese Wirkung schnell wieder nachlässt, man sich also alle 1 bis 2 Stunden erneut mit Chemikalien einreiben müsste.

Vor kurzer Zeit entdeckte man jedoch die intensive und mehrere Stunden andauernde Zecken-Abwehrkraft von naturbelassenem Kokosöl.

Zecken-Abwehr mit Kokosöl

Die auf Zecken abstossende Wirkung des Kokosöls beruht auf einer besonderen Fettsäure, der sog. Laurinsäure. In naturbelassenem Kokosöl befindet sich Laurinsäure bis zu einem Anteil von 60 Prozent, während in Butter beispielsweise nur etwa 5 Prozent Laurinsäure enthalten ist.

Laurinsäure gehört zu den gesättigten Fettsäuren, den sog. MCT (Medium Chained Triclycerides = Mittelkettigen Triglyzeriden). Schon seit den 1960er Jahren weiss man um ihre antimikrobiellen Eigenschaften. Laurinsäure ist wirksam gegen Bakterien, Hefen, Pilze und bestimmte Viren.

Versuche liefen bereits in Bezug auf Therapien gegen Herpes, Masern und andere Virusinfektionen. Laurinsäure wirkt schnell und effektiv. Viren beispielsweise inaktiviert sie, indem sie kurzerhand deren Hüllmembran auflöst.

Zecken hassen Kokosöl

Mitarbeiter der FU Berlin (Hilker, Kahl und Dautel) entdeckten erst vor kurzem die abschreckende Wirkung von Laurinsäure auf Zecken. In konkreten Labortests wiesen sie nach, dass zwischen 81 und 100 Prozent der Versuchs-Zecken bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung das Weite suchten.

Trug man die Lösung auf die Haut von Versuchspersonen auf, dann fühlten sich immer noch bis zu 88 Prozent der Zecken abgestossen. Das ging soweit, dass sich die auf die behandelte Haut gesetzten Zecken vom betreffenden Menschen so schnell wie möglich herunterfallen liessen. Diese Schutzwirkung hielt ausserdem sechs Stunden lang an. Damit ist Laurinsäure deutlich länger wirksam als andere Mittel.

Anwendung von Kokosöl beim Menschen

Kokosöl wird einfach wie ein Körperöl aufgetragen. Bei Zimmertemperatur ist Kokosöl fest, verflüssigt sich jedoch sofort, wenn ein Stückchen davon in die warme Handfläche gelegt wird und kann jetzt in die Haut einmassiert werden. Kokosöl duftet angenehm, fühlt sich auf der Haut wundervoll weich an, desinfiziert sanft, pflegt und schützt die Haut. Es eignet sich daher nicht nur in der Zecken- und Stechmückenzeit, sondern das ganze Jahr über als hochwertiges und naturbelassenes Körperpflegeprodukt.

Zeckenschutz für Haustiere mit Kokosöl

Herkömmliche Insektenschutzmittel für Hunde und Katzen bestehen aus hochgiftigen Pestiziden, die bei empfindlichen Tieren zu allerhand Unverträglichkeitsreaktionen führen können.

Dazu gehören entzündliche Veränderungen der Haut, unerträglicher Juckreiz, Magen-Darm-Probleme, u. a. Unglücklicherweise nimmt ausserdem die Resistenz von Floh und Zecke gegen die sog. Spot-on-Mittel oder auch gegen Insektenschutzhalsbänder immer mehr zu, so dass Hund und Katze die Belastung der giftigen Abwehrmittel ertragen müssen, gleichzeitig jedoch weiterhin dem Risiko eines Ungezieferbefalls ausgesetzt sind.

Anwendung von Kokosöl bei Hund und Katze

Naturbelassenes Kokosöl aber schützt nicht nur Menschen vor Zecken, sondern auch Hunde und Katzen. Verteilen Sie dazu ein wenig Kokosöl auf Beine, Bauch, Hals und Ohren des Tieres, am besten kurz vor einem Spaziergang, damit sich das Tier nicht erst wieder der Entfernung des Öls widmen kann.

Das Fell Ihres Tieres wird verständlicherweise direkt nach dem Auftragen des Kokosöls fettig wirken, was sich jedoch nach einigen Stunden wieder gibt. Wiederholen Sie die Anwendung einmal täglich mehrere Tage hinter einander. Nach ein bis zwei Wochen können Sie auf eine einmalige Anwendung alle paar Tage umsteigen.

Lesen Sie dazu auch:  Zecken-Abwehr – Neun natürliche Mittel für Mensch und Hund

Vorbeugung von Wurmbefall mit Kokosöl

Kokosöl duftet bekanntlich sehr lecker und viele Tiere lieben es so, dass sie es am liebsten direkt aus dem Glas fressen würden. Vielleicht ahnen sie ja, dass Kokosöl auch auf das Innere des Körpers äusserst positive Wirkungen haben kann.

Um beispielsweise Wurmbefall vorzubeugen verabreichen viele Hundebesitzer ihrem Liebling täglich 1 TL - 1 EL Kokosöl (je nach Grösse des Hundes) gemeinsam mit fein geriebenen Karotten und fein gemahlenen Kürbiskernen in einer mehrwöchigen Kur.

Kokosöl nur in bester Qualität

Kokosöl enthält einen umso höheren Gehalt der wirksamen Laurinsäure, je weniger verarbeitet und je naturbelassener es ist. Wählen Sie also für die äussere und innere Anwendung des Kokosöls ein hochwertiges und naturbelassenes Bio-Kokosöl.

Alternative Therapien bei Borreliose

Wenn jedoch bereits eine Borreliose diagnostiziert wurde, nützen vorbeugende Massnahmen natürlich im Nachhinein nicht mehr viel. Glücklicherweise entwickelten inzwischen viele alternative Therapeuten Behandlungsprotokolle gegen Borreliose, so dass Patienten inzwischen - sobald sie einen kompetenten und borrelioseerfahrenen Therapeuten gefunden haben - mit tatkräftiger Unterstützung bei der Überwindung ihres Leidens rechnen können.

Basis-Therapie bei Borreliose

Die Basis-Therapie bei Borreliose bildet die Grundlage, um dem Körper einerseits alle Möglichkeiten zur Entgiftung zu geben und ihm gleichzeitig alle Nähr- und Vitalstoffe zu liefern, die er benötigt, um sich dem harten und anstrengenden Kampf gegen die Borrelien zu stellen.

  • Ausleitung von Schadstoffen und von Borrelien-Stoffwechselendprodukten mit Hilfe einer Darmreinigung (Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem Probiotikum)
  • Entsäuerung zur Ausleitung der Borrelien-Toxine, zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und damit zur Stärkung der Selbstheilungskraft des Organismus.
  • Täglich 2 bis 3 Liter stilles Wasser (Quellwasser oder gefiltertes leicht basisches Leitungswasser) trinken
  • Basische rohkostbetonte Ernährungsweise aus frischen Zutaten, wobei insbesondere glutenhaltige Lebensmittel und Milchprodukte gemieden werden
  • Antioxidantien: Antioxidantien unterstützen das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen Eindringlinge und Schadstoffe jeder Art. Sie fördern die Leistungsfähigkeit von Killerzellen und Makrophagen (Fresszellen) und wirken gleichzeitig entzündungshemmend, sind also auch bei Borreliose von äusserster Wichtigkeit. Ernähren Sie sich daher betont antioxidantienreich und ergänzen Sie Ihre Ernährung mit hochwertigen Antioxidantien wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
  • Vitamin D: Vitamin-D-Mangel wird immer häufiger als Auslöser der unterschiedlichsten Erkrankungen (sogar von Auto-Immun-Erkrankungen) diskutiert. Vitamin D beeinflusst also das Immunsystem massgeblich, so dass bei Borreliose dem Vitamin-D-Spiegel erhöhte Aufmerksamkeit entgegengebracht werden sollte. Wenn ein ärztlicher Check hier einen Mangel ergibt, dann sollte das Vitamin D unbedingt substituiert werden.
  • Vitamin B: B-Vitamine sind bekanntlich für die Nervenfunktionen sehr wichtig. Wenn bei Borreliose folglich neurologische Symptome beobachtet werden können, kann ein hochwertiger Vitamin-B-Komplex hilfreich sein.
  • Magnesium: Borrelien verbrauchen Magnesium. Infolgedessen fehlt es dem Körper und er leidet unter Magnesiummangel, was sich an Muskelzuckungen, Krämpfen, aber auch an Herz-Rhythmusstörungen zeigen kann. Magnesium kann oral z. B. mit Hilfe der Sango Meeres Koralle aufgenommen werden.

Ergänzende Borreliose-Therapien

Diese Basis-Therapie wird ergänzt mit folgenden weiteren Therapie-Schritten. Je nach Spezialisierung des begleitenden Therapeuten können diese Ziele auf verschiedenen Wegen erreicht werden, worauf die unterschiedlichen Möglichkeiten in Klammern hindeuten.

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Kolloidales Silber

Das in Punkt 1 erwähnte kolloidale Silber tötet nicht nur die Erreger, sondern lindert auch typische Borreliose-Symptome wie Entzündungen und unterstützt ferner die Giftausscheidung. Das Silber sollte dabei so frisch wie möglich sein und nur in hochwertiger Qualität erworben werden.

Spezielle Borreliose-Therapien

Salz-Vitamin-C-Therapie gegen Borreliose

Für diese Anti-Borreliose-Therapie benötigt man die folgenden vier Komponenten:

  1. Vitamin-C-Pulver
  2. Natürliches Kristallsalz
  3. Bentonit
  4. Chlorella

 

Man beginnt mit der Einnahme niedriger Dosierungen von Vitamin C und einem hochwertigen Kristallsalz und steigert sich im Laufe eines individuell festgelegten Zeitrahmens bis auf ein Gramm Vitamin C und ein Gramm Kristallsalz je sechs Kilogramm Körpergewicht. Der daraufhin hohe Vitamin-C- und Salzspiegel in den Körperflüssigkeiten aktiviere einerseits die Vermehrung der weissen Blutkörperchen und töte andererseits - so heisst es - alle Formen der Borrelien, schone jedoch die für den Organismus nützlichen Mikroorganismen.

Die dreimalige Einnahme von Bentonit pro Tag sorgt für eine sofortige Adsorption überschüssiger Säuren und Schadstoffe. Unterstützt wird der positive Einfluss des Bentonits von der entgiftenden Wirkung der Chlorella-Alge.

Homöopathie bei Borreliose

Die Homöopathie scheint eine ideale Therapie bei Borreliose zu sein. Auch wenn es so aussieht, als habe der Patient beispielsweise Multiple Sklerose, dann erhält er kein Medikament gegen MS, allerdings auch keines gegen eine vermutete Borreliose.

Die Homöopathie diagnostiziert keine Krankheiten, sondern verordnet passende Mittel lediglich aufgrund der Gesamtsituation des Patienten und des Gesamtbildes all seiner Symptome. Wenn sich die Situation nach der Einnahme des Mittels innerhalb von Tagen oder Wochen ändert, wird die Medikation auf diese Veränderung abgestimmt und möglicherweise ein anderes homöopathisches Mittel verordnet. Auf diese Weise verfährt der Homöopath bis zu dem Moment, an dem der Patient geheilt ist.

Überdruck-Sauerstoff-Therapie bei Borreliose

Diese Form der Sauerstofftherapie (HBOT, engl.: Hyperbaric Oxygen Therapy) zeigte in den USA bereits positive Ergebnisse bei der Behandlung einer chronischen Borreliose. Dr. Kenneth Stoller, Präsident der International Hyperbaric Medical Association (IHMA), erklärt, dass - wenn die Borreliose chronisch wird - die Spirochäten-Bakterien sich so verändern, dass sie von Antibiotika nicht mehr angegriffen werden können.

In einer sauerstoffreichen Umgebung unter bestimmten Druckverhältnissen jedoch überleben die Spirochäten nicht. Eine solche tritt dann auf, wenn Taucher beim Auftauchen nicht ausreichend dekomprimieren..

Bei der HBOT für Borreliose-Opfer wird der Patient in die HBOT-Kammer geschoben. Dann wird der Druck erhöht und auf einem bestimmten Niveau gehalten, während gleichzeitig der Sauerstoffgehalt auf bis zu 100 Prozent erhöht wird. Auch andere Sauerstoff- bzw. Ozontherapien könnten ähnlich positive Resultate bei Borreliose zeigen.

Die genannten alternativen Ansätze sind auch bei vielen anderen chronischen Leiden anwendbar und äusserst effektiv.

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Quellen:


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(19)

hanan
geschrieben am: donnerstag, 26. juni 2014, 01:03
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habe gehoert das schwarzkuemmeloel hilf .... stimmt das ??? werde nach DE reisen (wohne im Ausland arabische Halbinsel) und wenn das geh wird ich gleich oel von hier mitbringen da ich nicht weiss wo ich es in Deutschland schnell herbekomme (laendliche gegend)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo hanan
Schwarzkümmelöl könnte evtl. eine Borreliose-Therapie begleiten, wird jedoch sicher nicht als alleiniges Mittel heilend wirken können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

spieltmit
geschrieben am: vorgestern, 09:55
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Liebes ZdG-Team! Kokos Produkte sind unglaublich vielseitig und gesund - Nur leider habe ich ein Problem: Immer wieder erreichen mich Kampagnen, die gegen die Abholzung von Regenwald für Kokosplantagen eintreten. Das scheint mir leider die Kehrseite der Medaille zu sein....




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Spieltmit
In den meisten Fällen handelt es sich um Ölpalmplantagen und weniger um Kokospalmplantagen, gegen die Aktionen stattfinden.
Abgesehen davon empfehlen wir grundsätzlich Bio-Kokosprodukte, für die keinerlei Regenwald abgeholzt wird und die in sozial und ökologisch stimmigen alteingesessenen Mischkulturen angebaut werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Radi
geschrieben am: mittwoch, 30. april 2014, 20:17
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Liebes ZdG-Team, ist bei Borreliose zur Linderung der Gelenkschmerzen und Regenerierung des Bindegewebes eine Magnetfeldtherapie sinnvoll? Könnte auf Grund dieser Therapie die Gefahr bestehen, die Borrelien zu aktivieren und daher eher dem Körper zu schaden? Ich bedanke mich im Voraus und grüße freundlich.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Radi
Denkbar wäre eine Aktivierung der Borrelien durch die Magnetfeldtherapie durchaus. Die positiven Erfahrungsberichte überwiegen jedoch. Natürlich kommt es auch sehr auf die Durchführung der Therapie an (die angewandten Frequenzen etc.), so dass eine solche nur bei einem Therapeuten mit Borrelioseerfahrung durchgeführt werden sollte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

InesG
geschrieben am: dienstag, 02. juli 2013, 20:58
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Liebes Zentrum der Gesundheit Team, ich bin schon sehr lange stöbernd und voll begeisternd auf ihrer Webseite unterwegs und habe nun einen interessanten Artikel über Zecken-Borreliose gelesen. Darin schreiben sie dass das beste Schutzmittel gegen Zecken ihr Bio Kokosöl wegen der Laurinsäure ist. Nun hat mein kleiner Sohn zwar heuer (letztes Jahr 1x) keinen Zeckenstich gehabt jedoch viele Gelsen(Mücken) stiche und daraus resultierend Verdacht auf Borreliose aufgrund der Wanderröte. Leider hatte mein Sohn davor durch ne Verletzung eine Staphillococcus aureus Infektion und auch eine Op mit 2,5 Wochen hochdosiertes Antibiotika und jetzt wieder 1 Woche wegen der Borrelien. Hilft ihr Kokosöl auch gegen Gelsen,Mücken,Fliegen und Pferdebremsen??? Was kann ich tun um das feste Öl ( ich verwende es bereits beim kochen) in eine z.b. Schüsslersalzcreme einzuarbeiten um eine schmierfähige und doch natürlich (chemiefrei) bleibende Konsestenz zu erreichen. lieben Gruss Ines




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ines
Vielen Dank für Ihre Frage.
Kokosöl sollte zur Mückenabschreckung mit einem mückenfeindlichen ätherischen Öl versetzt werden. Details dazu lesen Sie hier.
Wenn Sie Kokosöl in eine Creme einarbeiten möchten, dann sorgen Sie dafür, dass es auf etwa 25 Grad erwärmt hat (im Sommer genügt also Zimmertemperatur). Es wird dann flüssig und kann gut verarbeitet werden. Wenn es anschliessend wieder aushärtet, macht das nichts. Sie nehmen einfach mit einem Spatel die erwünschte Menge aus Tiegel oder Glas. In der warmen Handfläche wird das Öl bzw. die Creme sofort wieder flüssig und kann aufgetragen bzw. einmassiert werden.
Alles Gute für Ihren Kleinen und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gloschtla
geschrieben am: freitag, 07. juni 2013, 19:47
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Hilf Knoblauch gegen Zecken? Zecken und Vampire sind vom gleichen Schlag: Beide ernähren sich von Blut und werden vom Menschen gefürchtet. Ob man sie auch mit den gleichen Mitteln bekämpfen kann, hat eine Studie schwedischer Wissenschaftler untersucht. Ihre Vermutung: Knoblauch, das altbekannte Hausmittel gegen Vampire, könnte auch vor Zecken schützen. Getestet wurde dieser Verdacht von Forschern der Lund Universität in Malmö an 100 Mitgliedern des schwedischen Militärs. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt täglich vier Kapseln mit insgesamt 1200 mg Knoblauch-Pulver – das entspricht etwa zwei frischen Knoblauchzehen. Die anderen 50 bekamen ein Placebo.

Nach acht Wochen wurde die Gruppen getauscht: Die Placebo-Gruppe erhielt nun Kapseln mit Knoblauch, die Knoblauch-Gruppe ein wirkstofffreies Präparat. Um zu gewährleisten, dass für beide Gruppen die gleichen Rahmenbedingungen galten, trugen alle Probanden die gleiche Uniform, ernährten sich gleich und nahmen an den gleichen Aktivitäten teil. Jeden Abend suchten sich alle Teilnehmer nach Zecken ab und protokollierten das Ergebnis. Am Ende des Beobachtungszeitraumes stand fest: Die Knoblauch-Gruppe hatte jeweils eine signifikant niedrigere Anzahl an Zeckenstichen als die Placebo-Gruppe. Von den 286 Zeckenstichen, die insgesamt auftraten, entfiel der deutlich größere Teil auf diejenigen Soldaten, die nicht nach Knoblauch rochen. Bekannt ist, dass der Körpergeruch eines Menschen ein Kriterium dafür ist, ob die betreffende Person für Zecken besonders appetitlich ist. Zecken nehmen den Geruch ihrer potentiellen Opfer mit einem speziellen Sensor wahr, dem sogenannten Hallerschen Organ. Dieses wittert einen Duftcocktail von circa acht verschiedenen Gerüchen, unter anderem im Schweiß enthaltene Buttersäure, Ammoniak und Kohlendioxid, das beim Ausatmen entsteht. Klar ist auch, das Zecken bestimmte Duftstoffe abstoßend finden.

Giraffen haben beispielsweise so gut wie keine Probleme mit den blutsaugenden Spinnentieren. Der Grund: Der Geruch einer Giraffe ist für die Zecke wenig verlockend. Das Ergebnis der schwedischen Studie legt nun nahe, dass für Knoblauch ähnliches gelten könnte: Der Geruch der Knolle scheint Blutsauger als „natürliches Repellent“ auf Abstand zu halten. Verlassen kann man sich auf die Kraft der Knolle allerdings nur bedingt, ebenso wie auf andere zeckenabweisende Mittel oder lange Kleidung. Da bereits ein Stich einer infizierten Zecke FSME-Viren übertragen kann, hilft hier nur die vorbeugende Impfung – die Knoblauch-Esser hatten im Test zwar weniger Zecken, blieben aber nicht völlig verschont. Wer sich wirksam und sicher vor Zecken und den von ihnen übertragenen Erkrankungen schützen möchte, sollte sich vorsorglich gegen die Hirnhautentzündung FSME impfen lassen. Gegen Borreliose gibt es keinen verfügbaren Impfstoff – im Gegensatz zur FSME kann die Krankheit allerdings wirksam mit Antibiotika behandelt werden. Wichtig ist im Bezug auf die Borreliose vor allem das schnelle Entfernen der Zecken – am besten mit einer spitzen Pinzette oder mit einer Zeckenzange. Quelle: Louise Stjernberg; Johan Berglund: Garlic as an Insect Repellent JAMA, Aug 2000; 284: 831




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gloschtla,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Ergänzung in Bezug auf Knoblauch.

Wir fassen die Ergebnisse der von Ihnen genannten Studie zusammen:
Der Verzehr von Knoblauch bzw. Knoblauchkapseln könnte zu einer geringeren Anziehungskraft auf Zecken führen, hält Zecken aber nicht zuverlässig ab.
Den letzten Absatz möchten wir ganz entschieden in Frage stellen:
1. Ist - selbst in Risikogebieten - die Gefahr eine FSME-infizierte Zecke zu erwischen eher gering.
2. Sollte man eine solche Zecke erwischen, dann zeigen nur wenige Betroffene Symptome, die übrigen spüren gar nichts, weil ihr Immunsystem das Virus problemlos besiegen kann.
3. Bleibende Schäden sollen durch FSME nur bei 1 von 78.000 Betroffenen zu erwarten sein.
4. Die FSME-Impfung birgt das Risiko, an Nervenentzündung zu erkranken - obwohl sie eigentlich genau das verhindern soll.
5. In Nicht-Risikogebieten ist die Chance, durch Nebenwirkungen der Impfung geschädigt zu werden, grösser als durch eine FSME-Zecke geschädigt zu werden.

"Gegen Borreliose gibt es keinen verfügbaren Impfstoff – im Gegensatz zur FSME kann die Krankheit allerdings wirksam mit Antibiotika behandelt werden."

Leider kann Borreliose eben sehr häufig NICHT wirksam mit Antibiotika behandelt werden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bermibs
geschrieben am: montag, 03. juni 2013, 11:04
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Hallo, ich habe eine Frage zur Anwendung des Kokosöl/-fett. Sie beschreiben die äußerliche Anwendung gegen Zecken. Ich habe in diesem Frühjahr festgestellt, dass Mücken einen großen Bogen um mich machen. Auf meinem Speiseplan stehen täglich 2 - 3 Esslöffel Kokosfett. Kann Kokosfett auch von innen diese schützende Wirkung gegen saugende Insekten entfalten? Das wäre natürlich auch eine günstige Variante, da dabei der Körper (und nicht nur die Haut) mit wichtigen Fettsäuren versorgt wird. Zum anderen habe ich einmal gehört, dass hohe Dosen an Vitamin D auch eine abstoßende Wirkung gegen Mücken haben sollen. Ist an dieser Info etwas dran? Ich nehme zur Zeit tägliche Dosen von 20.000 IE D3. Beste Grüße Bernd




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bermibs,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es ist durchaus denkbar, dass die Fettsäuren des Kokosöls bzw. ihre Stoffwechselprodukte auch von innen eine abschreckende Wirkung zeigen. Studien sind uns dazu jedoch noch nicht bekannt.
Von Vitamin B1 sind gelegentlich hohe Dosen als Repellent im Gespräch, was jedoch nicht bei jedem zu wirken scheint. Zum Thema Vitamin D und Mückenabwehr ist uns noch kein Zusammenhang bekannt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bermibs
geschrieben am: sonntag, 02. juni 2013, 12:37
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Hallo, Sie empfehlen kolloidales Silber zur Borreliosetherapie. Die Silberkationen haben eine Oxidationsstärke von 0,8 Volt. Damit zählt kolloidales Silber zu den selektiven Oxidantien, die nur im sauren, anaeroben Bereich wirksam werden können. Genau da, wo sie auch ihre Wirkung entfallen sollen. Es gibt ein weiteres selektives Oxidans, dass nach meiner Auffassung noch wirkungsvoller und auch vielseitiger als kolloidales Silber eingesetzt werden kann. Es ist das Chlordioxid mit einer Oxidationsstärke von 1,18 Volt, besser bekannt als MMS-Tropfen nach Jim Humble. Es ist sehr reaktionsfreudig und oxidiert im sauren, anaeroben Bereich alles, was es oxidieren kann (anaerobe Mikroorganismen, saure Ablagerungen, Entzündungen u.a.). Ich wende es jetzt schon mehrere Jahre erfolgreich an (z.B. Erkältungen, Zahnwurzelspitzenentzündung u.a.). Den unangenehmen Chlorgeschmack/-geruch kann man durch Zugabe von DMSO in die aktivierte Lösung beseitigen. In diese gleiche Richtung geht auch der Grapefruitkern-Extrakt. Beste Grüße Mernd Michael

kado1
geschrieben am: sonntag, 02. juni 2013, 12:12
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Euer letzter Newsletter ist sehr gut. Bereits 2002 wurde [Titel gelöscht] in diversen Büchern über die wichtigen Omega-3 Fette viel geschrieben, d.h. viele Jahre früher entdeckte man es hauptsächlich in den USA, ähnlich ist es mit Vitamin D, bevor das bei der verkrusteten DGE ankommt, auch bei vielen Halbgöttern, die alle nur mit Wasser kochen, kaum etwas in den Vorlesungen über Vitamine+Co vorgetragen bekamen, „evtl. schwänzten sie noch, weil es nicht geprüft wurde“, vergehen Jahrzehnte. An alle eine Frage zu Kokosöl: Äusserlich zur Zeckenabwehr könnte es klappen. Innerlich halte ich nicht viel davon, weil es zu über 90% aus gesättigtem Fett besteht, leere kcal und was bei Raumtemperatur fest wird, hat in unseren Adern nichts zu suchen ! Es ist zwar hitzestabil, das ist kaltgepresstes Olivenöl auch und ist das bessere Öl, am Mittelmeer macht man es uns vor, ebenso die Inuts (Eskimos) mit viel Seefisch (Omega-3), bei denen sind Infarkte, Rheuma u.ä. quasi unbekannt. Der franz. Kardiologe und Ernährungswissenschaftler de Lorgeril (Lyonstudie) sagte im o.g. Fit mit Fettbuch, gesättigte Fette stärker reduzieren, ebenso -6 Fette, keine z.T. und gehärtete Fette mehr, wesentlich mehr Omega-3, damit senkte er ohne Chol.-Senker die Infarkttodesrate um 74%, die Lipobay+Co schaffen gerade 24% und die noch mit keineswegs harmlosen NW. De Lorgeril sagte damals, wir wissen noch nicht genau, wie gesättigte Fette schädigen, weiss es einer heute ??? Ich vermute Entzündungen fördern ges. Fette, oxidieren werden sie kaum, -6 Fette, aber auch -3 oxidieren, deshalb müssen sie mit allen hochdosierten Antioxidantien noch geschützt werden. Übrigens gelingt so auch die LDL-Oxidationsvermeidung weitestgehend. Erst das oxidierte LDL führt zur Arteriosklerose und die dann zu Infarkten jeder Art und allem, was mit Durchblutungsstörungen zu tun hat. Kaltgepresstes Rapsöl ( Omega-3 zu -6 = 1 zu 2) ist mit kaltgepr. Olivenöl besser in der Küche.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kado1,
lieben Dank für Ihre positives Feedback :-)
Zum Kokosöl möchten wir ergänzen, dass die Kokosnuss zu ca. 35 % aus Kokosfett besteht, gleichzeitig zu den Grundnahrungsmitteln in ihren Herkunftsländern gehört bzw. früher gehörte. Und obwohl die Einheimischen dort also sehr viel Kokosnuss/Kokosfett zu sich nahmen, war auch dort - Lyonstudie hin oder her - der Herzinfarkt unbekannt :-)
Es geht also nicht nur um die Art der Fette, sondern auch um die Qualität der Fette, die Herkunft der Fette, die Menge der verzehrten Fette sowie - ganz wichtig - im Rahmen welcher Ernährung die Fette verzehrt werden (da ja auch eine kohlenhydratlastige Ernährung aus isolierten Kohlenhydraten ein wichtiger Arteriosklerose-Faktor darstellt).

Natives Olivenöl empfehlen wir nicht uneingeschränkt zum Kochen. Es sollte - wenn überhaupt - nur sehr sanft erhitzt werden. Zu empfindlich sind die ungesättigten Fettsäuren und übrigen Begleitstoffe.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gudrun
geschrieben am: sonntag, 21. april 2013, 12:55
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Haben Sie Adressen von Borreliose-spezialisierten Therapeuten, welche mit einer ganzheitlichen Therapie erfolgreich behandeln?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gudrun,
bitte bemühen Sie zu diesem Zweck die Therapeutensuche im Internet. Da jeder Mensch ganz unterschiedliche Ansichten und Kriterien in Bezug auf einen passenden Therapeuten hat, erachten wir es als sinnvoller, wenn wir uns von konkreten Empfehlungen distanzieren.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gudrun
geschrieben am: sonntag, 21. april 2013, 12:51
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Helfen die o.g. Therapien noch bei einer vermutlich 3/4 Jahr alten Borreliose und welche? Ich würde mich über eine Antwort freuen!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gudrun, vielen Dank für Ihre Mail.
Borreliose ist eine Erkrankung, die bei jedem Betroffenen auf völlig unterschiedliche Weise in Erscheinung treten kann und sich auch auf völlig unterschiedliche Weise entwickeln kann. Genauso unterschiedlich ist die Reaktion der Erkrankung auf bestimmte Therapien. Ihre Frage lässt sich also leider nicht pauschal beantworten. Doch zeigen naturheilkundliche Massnahmen oft auch dann eine Wirkung, wenn die übliche schulmedizinische Therapie erfolglos verlief.

Wir raten Ihnen in jedem Fall, sich mit einem ganzheitlichen Therapeuten in Verbindung zu setzen, damit für Sie eine individuelle Vorgehensweise gefunden werden kann.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Günter
geschrieben am: sonntag, 28. oktober 2012, 07:45
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Wie ist die Salz-Vitamin-C-Therapie gegen Borreliose richtig einzusetzen, also die menge an Vitamin c pro tag ,dosierungen etc.? Danke im vorraus. Habe schon ein paar mal versucht dies beantwortet zu bekommen aber die Ärzte waren da im Urlaub. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Günter,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
 
Allgemein gilt, dass man mit Dosen von 1 - 3 Gramm sowohl des Vitamin C als auch des Salzes beginnt. Wie schnell diese Dosis gesteigert werden soll, ist individuell verschieden und hängt vom persönlichen Zustand und von der Verträglichkeit ab. Viele Patienten testen ihre tägliche Dosis mit dem kinesiologischen Muskeltest. Die Höchstdosis sollte 0,17 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht übersteigen.
 
Das Salz und das Vitamin C werden am Morgen in Wasser (ca. ein 3/4 Liter) aufgelöst und über den Tag verteilt schluckweise getrunken. Um den Geschmack zu verbessern, kann man den Saft einer frisch gepressten Zitrone zufügen. Immer wenn man vom Salz-Vitamin-Wasser trank, trinkt man hinterher einige Schluck reines kohlensäurefreies Wasser.
 
Der Dauer dieser Therapie wird von manchen Patienten mit bis zu 9 Monaten oder länger angegeben. Die Therapie wird in Zusammenarbeit mit einem ganzheitlichen Therapeuten durchgeführt.
 
Da wir aus der Ferne keine Therapieempfehlungen weitergeben dürfen, betrachten Sie unsere Mail bitte als allgemeine Information und nicht als Therapieempfehlung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Klaus Böhning
geschrieben am: donnerstag, 10. november 2011, 09:26
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Sehr geehrte Betreiber dieser Webseite, ich bin durch eine Empfehlung auf ihrer Seite gekommen und finde sie sehr gut und aufklärend. Als Psycho-Kinesiologe habe ich seit 2005 über 800 Borreliose-Kranke mit den unterschiedlichsten "Diagnosen", wie Rheuma, Gicht, Arthose, Fibromyalgie, Parkinson, MS, ALS, Depressionen, Alzheimer, Demenz und mit jahrelangen Fehlbehandlungen beraten.

Es ist eine von den Lobbys totgeschwiegene Volkskrankheit, wovon mindestens 95% der Bevölkerung mehr oder weniger betroffen ist, weil die Borrelien von allen blutsaugenden Insekten und über den Geschlechtsverkehr übertragen werden. Mindestens 750 von meinen Klienten haben bei mir zum ersten Mal erfahren, warum sie zum Krüppel, nerven- oder geisteskrank wurden bzw. Schmerzen haben. Viele davon mit negativen „Antikörpertest“, wenn dieser überhaupt durchgeführt wurde. Bei schweren neurologischen Krankheiten ist auch immer die Bartonella mit dabei, sowie auch die Babesien, die u. a. Lunge und Augen schädigen. Da der Test, mit den man überhaupt einmal die Borrelien entdeckt hat, verboten wurde, es in der "wissenschaftlichen" Medizin abgelehnt wird mit dem Mikroskop im Blut nachzuschauen und die vorgegebenen Antikörpertest zu 80% nicht funktionieren, weil bei den schwer Kranken das Immunsystem gar keine Antikörper mehr herstellen kann, ist es ganz einfach das organisierte Verbrechen.

Da die Masse absolut an die "wissenschaftliche" Pharma- und Apparate-Medizin glaubt, ist den Meisten leider auch nicht zu helfen. Borrelien werden wir nie mehr los, da sich immer ein paar unter Todesstress verkapseln und irgendwann wieder auftauchen und sich vermehren. Man kann sie jedoch soweit abtöten, dass sie kaum noch Schaden anrichten und muß immer auf der Hut sein, dass sie nicht mehr massenhaft unseren Körper zerstören. Dazu sollte man wissen, dass bei schwer Betroffenen u. a. immer die Milz und das Immunsystem psychisch blockiert ist. (Drosselung der Blutzufuhr) Dazu kommt das der Schlaf- u./o. der Arbeitsplatz geopathologisch und mit anderen Strahlungen, wie bei fast allen Krankheiten, gestört ist.

Zur Abtötung der Bakterien und Parasiten arbeite ich mit kolloidalem Silber in einer entsprechenden Konsistenz und in einer genauen Dosierung je nach dem bakteriellen Befall. Dazu möchte nach einer Woche Rechtsregulat, richtig dosiert, eingenommen werden. Das muss alles kinesiologisch ausgetestet werden, sonst funktioniert das Ganze nicht. Man sollte wissen, dass Borrelien, als biologische Kriegswaffe schon bei Hitler gezüchtet, kein "Spaß" sind und schwerste Krankheiten unterschiedlichster Art entstehen lassen, die sehr schwer reparabel sind. Für die Pharmamedizinlobby ist es ein super Geschäft!

Aus meiner Erfahrung ist dagegen Krebs, als Überlebensmechanismus des Körpers, ein Kinderspiel, wenn man die Ursachen abstellt, sich keine Angst machen lässt und sich nicht auf Chemo & Co. einlässt, kann man zu 97 % wieder gesund werden. Nur dass glaubt ja kaum jemand, wenn man weder Arzt noch Heilpraktiker ist und nicht an den allseits bekannten Symptomen herum doktert, sondern die „unbekannten“ Ursachen ergründet und abstellen hilft.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Böhning




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Böhning,
ganz herzlichen Dank für Ihre aufschlussreiche Mail und Ihre Interessanten Informationen, die Sie auf diesem Wege unseren Lesern zur Verfügung stellen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

melanie v elsner
geschrieben am: donnerstag, 21. juli 2011, 22:34
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superguter artikel---ja ich hatte auch n zeckenbiss und rief sicherheitshalber beim zeckeninstitut an weil ich mir schon dachte das der arzt ev keine ahnung hat und genauso war esdas institut empfahl mir eine kurze dosis -dieses antibiotikums was sie oben erwähnen-die sprechstundenhilfe vom arzt am telefon meinte das wäre nicht nötig erst wenn es sich entzündet usw usw--ihr artikel ist SEHR gut!!!!
Sylvie
geschrieben am: freitag, 03. juni 2011, 15:07
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Hallo,
erst gestern mußten wir trotz vorheriger Anti-Zecken + Flohbehandlung bei unserer Katze schon wieder 3 von den lästigen Plagegeistern entfernen. Nur widerwillig haben wir erneut ein Spot-On Medikament aufgetragen. Leider habe ich erst jetzt diesen Artikel gelesen. Ich werde Ihren Tipp mit dem Kokosöl auf jeden Fall bald ausprobieren + bin gespannt auf die Wirksamkeit. Das wäre eine tolle Alternative zu den herkömmlichen Giftkeulen. Vielen Dank dafür!

Herzliche Grüße
Karoline Berger
geschrieben am: donnerstag, 02. juni 2011, 11:08
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Danke für den Artikel. Kokosöl klingt einleuchtend, wird es doch auch für viele andere Dinge verwendet und wirkt hervorragend.

Der Gesundheitszustand meines Vaters hat sich in den letzten sieben Monaten drastisch verschlechtert. Vor einem Jahr war er noch "gesund" - jetzt kann er kaum mehr gehen. Diagnostiziert wurde ALS, bei Dunkelfeldanalyse und Blutbild hat sich neben Candidabefall und massiver Übersäuerung eine massive "Belastung" mit Borrelien gezeigt. Schulmedizinisch wird nichts getan mit der Begründung das sei alles "nicht ausschlaggebend". Wir bezweifeln das. Könnte meinem Vater die von ihnen genannte Therapie helfen?

Danke im Voraus und mit freundlichen Grüßen
Karoline Berger

Antwort:

Liebe Frau Berger,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Aus der Ferne und mit nur wenigen Details zu seinem Zustand ist es uns leider nicht möglich, zu beurteilen, was die Ursache der ALS Ihres Vaters ist und was ihm wirklich helfen könnte. Tatsache jedoch ist, dass die Prognosen (hinsichtlich Überlebenszeit) für ALS-Patienten um so besser sind, je besser deren Gesamtkonstitution ist und genau das erreicht man mit den im Text beschriebenen Massnahmen. Gerade wenn Ihr Vater u. a. an einer übermässigen Besiedlung mit Candida sowie an Übersäuerung leidet, gehören die unter "Basistherapie bei Borreliose" erwähnten Punkte zum Begleitprogramm einer jeden Therapie. Je nach bisheriger Lebens- und Ernährungsweise sollten die einzelnen Massnahmen jedoch Schritt für Schritt und keinesfalls übereilt umgesetzt werden, da Entgiftungsreaktionen tunlichst vermieden werden müssen.
Hier ist es also ausserordentlich wichtig, dass Ihr Vater (oder Sie für Ihren Vater) einen kompetenten Therapeuten findet, der ihn hierbei unterstützt, betreut und begleitet.
Wir wünschen Ihrem Vater und auch Ihnen das Allerbeste und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Heinz Pscheidl
geschrieben am: donnerstag, 12. mai 2011, 17:53
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Eine umfangreiche Arbeit über Borreliose, danke!
Zu zwei Punkten möchte ich mich äußern:
1) Die Diagnose einer aktiven Borreliose ist auch über einen Lymphozytentransformationstest (LTT, keine Kassenleistung) möglich, der soll genauer sein als die IgM-Serologie (der IgG zeigt im Unterschied zum IgM eher einen früheren Kontakt mit Borrelien an, ohne eine Aussage darüber, ob der Organismus die Borreliose überwunden hat oder nicht - man spricht von einer Serum-Narbe, vergleichbar dem veränderten Immunsystem nach einer Impfung).
Der LTT kann wiederum unauffällig sein, wenn die Borreliose ruht, er ist also - wie oben gesagt - ein Indikator für die momentane Aktivierung der Krankheit bzw. der Erreger.
2) Die Einnahme von kolloidalem Silber sehe ich als nicht ganz unproblematisch an, da Silber außer seiner stofflich-antibiotischen Wirkung möglicherweise auch stofflich-toxische Wirkungen hat. Wer eine homöopathische Arzneimittellehre besitzt, mag gerne einmal unter Silber nachschauen: Alle Symptome, die man darin findet, sind letztlich durch homöopathische Prüfungen (C 30) entstanden und dieselben können prinzipiell natürlich auch bei einer stofflichen Einnahme auftreten (Kolloidalsilber), das nennt man dann Vergiftungssymptome. Hinzu kommt, dass sich das Silber bzw. ein gewisser Prozentsatz im Organismus ablagern dürfte (Speichergift). Silber wirkt z. B. stark auf die Gelenke ein und gilt als Knorpelgift, auch z. B. für den Kehlkopf. Wer mehr Symptome wissen möchte (und es gibt eine Menge davon, besorge sich z. B. die Arzneimittellehre von Boericke (Narayana-Verlag).

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Pscheidl,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre wertvolle in Punkt 1 aufgeführte Ergänzung zu unserem Borreliose-Artikel :-)
Was Punkt 2 betrifft, so gibt es hier - natürlich - unterschiedliche Ansichten. Einige Therapeuten lehnen die innerliche Anwendung von kolloidalem Silber ab, andere Therapeuten wiederum arbeiten seit vielen Jahren äusserst erfolgreich mit kolloidalem Silber bei den verschiedensten Indikationen, ohne dabei je erlebt zu haben, dass sich die von Ihnen genannten Befürchtungen bestätigt hätten. Hier gilt es abzuwägen, ein Mittel einzusetzen, das erfahrungsgemäss hervorragende nebenwirkungsfreie Wirkungen erzielt - in Situationen, wo herkömmliche Arzneimittel bedauerlicherweise versagen bzw. nur mit starken Nebenwirkungen (deren man sich zudem sicher sein kann) wirken oder eben auch nicht wirken - oder das hervorragende Mittel zu meiden, weil man bestimmte Folgeerscheinungen vermutet, die jedoch im Praxisalltag - unseres Wissens nach - noch gar nicht auftraten. Die zuletzt genannte Vorgehensweise ist natürlich nicht in Frage zu stellen, wenn der betreffende Therapeut auf andere - genauso wirkungsvolle und gleichzeitig nebenwirkungsarme - Therapien spezialisiert ist (wie wir sie ja ebenfalls aufführten) und aufgrund seiner einschlägigen positiven Erfahrungen diese bevorzugt.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Jonathan
geschrieben am: donnerstag, 13. januar 2011, 22:12
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NAJA!!!
Also ich komme aus Nürnberg, hatte schon Borreliose im Blut, welche damals mit Antibiotika bekämpft wurde(habs jetzt 15 Jahre später immer noch im Blut). Mein Vater+Oma haben beide aufgrund B. Herzprobleme bekommen und wir sind alle 3 recht selten in der Natur!! Daneben kenne ich viele andere Leute aus meinem Umfeld, die an FSME oder Borreliose erkrankt sind!!
Also verharmlosen würde ich das nicht, zumal eine entfernte Bekannte davon blind UND taub geworden ist!!
Was empfehlen Sie neben Kolloidalem Silber zur Vernichtung meiner Restborrelien?
MfG Jonathan

Zentrum der Gesundheit:


Hallo Jonathan,
lieben Dank für Ihre Mail.

Im Text ist von Verharmlosung nicht die Rede, sondern sogar davon, dass hinter manchen Falschdiagnosen (z. B. MS) in Wirklichkeit eine unerkannte Borreliose stecken kann. Borreliose wird nicht nur in der Natur übertragen. Inzwischen ist im Gespräch, dass auch Stechmücken Borreliose übertragen können sollen und sogar eine gewisse Ansteckungsgefahr von Mensch zu Mensch denkbar ist (während sexueller Aktivitäten). Zu beachten sind ferner Faktoren, die eine Borrelioseinfektion u. U. begünstigen können - zumindest laut mancher Borrelioseexperten. Dazu gehören neben einer geschwächten Immunabwehr durch ungeeignete Nahrung, Stress etc. auch die Quecksilberbelastung des Körpers durch Amalgam-Zahnfüllungen, Elektrosmog, bestimmte Impfungen etc.

Eine Borreliose kann von einem spezialisierten Therapeuten mit einer ganzheitlichen Therapie erfolgreich behandelt werden. Eine solche Therapie umfasst vier Punkte: 1. Entgiftung, 2. Verbesserung des Stoffwechsels, 3. antimikrobielle Therapie und 4. Immunmodulation mit integrierter Darmreinigung. Bei Punkt 3 kann kolloidales Silber UNTER ANDEREM ( mit Begleitung eines versierten Therapeuten )eingesetzt werden.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mina
geschrieben am: dienstag, 16. mã¤rz 2010, 14:25
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Also mein Vater hat seit fast einem jahr schwindelanfälle.wir haben ihn auf einen zeckenbiss testen lassen er war positiv.wie können wir jetzt heraus finden in welchen stadium er sich befindet.?
bigi
geschrieben am: donnerstag, 20. august 2009, 12:34
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wenn kolloidales silber bakterien abtötet, warum nicht auch borrelien???

Zentrum der Gesundheit:

In dem Buch: "Kolloidales Silber als Medizin" von Werner Kühni und Walter von Holst wird die Anwendung von Kolloidalem Silber auch bei Borellien empfohlen. Das Buch finden Sie in unserem Shop.

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