Darmreinigung


Eine Darmreinigung ist eine wichtige Präventivmaßnahme. Die Darmsanierung mittels Darmreinigung ist für das körperliche körperliche Wohlbefinden und für die Gesundheit unerlässlich.

Darmreinigung - Darmreinigungsmittel

So sorgsam wie wir unseren Körper pflegen, sollten wir auch unseren Darm behandeln. Hierzu eignet sich besonders eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen können. Eine Darmreinigung ist besonders dann empfehlenswert, wenn der Darm durch Medikamente – insbesondere Antibiotika-Einnahmen – stark belastet ist. Aber auch viele andere Faktoren sprechen für eine Darmreinigung mit entsprechenden Darmreinigungsmitteln.

Darmreinigung für zu Hause

Grundsätzlich profitiert jeder Mensch von einer Darmreinigung - ganz gleich, ob er unter Übergewicht, Haarausfall oder Hautproblemen leidet. Immer dann, wenn sich gesundheitliche Störungen einstellen, ist eine Darmreinigung sinnvoll.

Wenn wir die seelischen Faktoren der Krankheitsentstehung einmal ausklammern (die sog. Psychosomatik), kann auf rein körperlicher Ebene festgehalten werden: Wer sich

  • basenüberschüssig und mit hohem Rohkostanteil aus biologischem Anbau ernährt
  • sich regelmäßig an der frischen Luft bewegt
  • mindestens 2 Liter gutes, stilles Wasser (nicht aus dem Wasserhahn!) zu sich nimmt
  • dabei die wesentlichsten Zivilisations-, Lebensmittel- und Umweltgifte vermeidet
  • mindestens einmal jährlich eine Darmreinigung gönnt
hat damit auf körperlicher Ebene alles getan, um seine Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten.

Der menschliche Körper ist eigentlich darauf ausgerichtet, bis zu 140 Jahre alt zu werden.

In der obigen Aufzählung spiegelt sich auch die Faustregel für den Erhalt einer guten Gesundheit wieder:
Alles was dem Körper gut tut, sollte in ausreichener Menge zugeführt werden. Alles was ihm schadet, sollte den Körper schnellstmöglich wieder verlassen können. An Beidem ist der Darm vordergründig beteiligt. Der Darm ist sowohl für die Aufnahme und Verwertung der Nahrung, als auch für die Ausscheidung der Schadstoffe zuständig. Daher ist dieses Organ so immens wichtig für den Erhalt der Gesundheit.

Ernstzunehmende Symptome

Ist der Darm durch eine langjährige Fehlernährung und anderen Faktoren überlastet oder bereits geschädigt, so kann er seinen lebenswichtigen Aufgaben nicht in ausreichender Weise nachkommen. Das hat gravierende Folgen für den gesammten Organismus. Symptome wie Kopfschmerzen, Hautprobleme, Durchfall und Verstopfung sind ernstzunehmende Anzeichen für eine Überlastung des Darmes. Bleiben diese Signale unbeachtet, entwickeln sich zwangsläufig gravierendere Krankheiten.

Oben rein - unten raus

Für die meisten Menschen stellen Darmprobleme ein heikles Thema dar, über das grundsätzlich nicht gerne gesprochen wird. Dennoch ist es wichtig, ein verändertes Darmverhalten ernst zu nehmen. Denn wer seinen Darm ignoriert, ignoriert auch sein körperliches Wohlbefinden, und somit seine Gesundheit!

Eines ist ganz sicher: Es kann nur das "unten rauskommen", was "oben reingekommen" ist. Die Frage, die sich bei Darmproblemen demnach automatisch stellt, lautet: Wie ernährt sich der/die Betroffene?

Ernährt sich ein Mensch von Geburt an ausschließlich von frischer, naturbelassener und vorwiegend roher Kost - frei von allem Zivilisationsmüll - weist sein Kot ein leicht duftendes Aroma auf.
Hat der Kot einen übel stinkenden Geruch, so kann man sicher davon ausgehen, dass etwas Widernatürliches gegessen wurde oder dass die aufgenommene Nahrung durch Verwesungs- oder Gärungsprozesse zersetzt wurde. Das macht deutlich, dass der Darm sie nicht verstoffwechseln konnte und somit eine entsprechend große Funktionsstörung aufzeigt.

Das Verdauungssystem

Gesundheitsinformation

Der Darm ist Ihr zentrales Lebensorgan! Lassen Sie uns daher einen Blick auf den grundlegenden Aufbau eines Organismus werfen:
Wir haben da einen meist zylindrisch geformten Rumpf mit einer glatten Oberfläche. An einer Stelle wölbt sich die Oberfläche zu einer Eingangsöffnung nach innen, durchzieht den Körper schlauchartig und bildet auf der gegenüber liegenden Seite eine Ausgangsöffnung.
Dieser innere Schlauch, die Einwölbung der Außenhaut ins Innere, die einen durchgängigen Kanal bildet - ist der Verdauungstrakt. Die Eingangsöffnung ist der Mund. Der Trakt setzt sich in der Speiseröhre fort, die im Magen mündet. Von dort aus geht der Schlauch weiter und bildet den Dünndarm, dann den Dickdarm, der im Enddarm mit der Ausgangsöffnung - dem After - endet.

Die Grundstruktur jedes lebendigen Organismus ist also - grob gesagt - ein Zylinder mit äußerer und innerer Oberfläche. Um diese Grundstruktur herum organisieren sich weitere Bausteine, die den Zweck haben, dieser Grundstruktur ein Überleben zu ermöglichen. Hierzu zählen Schutzorgane wie Haut und Haare, Stützorgane wie Knochen und Wirbel, Sinnesorgane wie Augen, Nase, Mund und Ohren sowie Fortbewegungs- und Greiforgane, die vorrangig dazu dienen, Nahrung zu erhaschen, die sonst nicht erreichbar wäre.

Kein Leben ohne Verdauungstrakt

Je höher die Lebensform entwickelt ist, um so größer ist das Kopfvolumen. Bei Einzellern beispielsweise findet man keinen Kopf, und selbst bei Regenwürmern ist es nicht einfach, ihn zu sehen.
Anders ausgedrückt: Je höher die Überlebensmechanismen einer Art entwickelt sind, desto ausgebildeter ist auch ihr Gehirn mitsamt dem komplexen Nervensystem. Es existieren somit Lebensformen die zwar ohne Kopf auskommen, nicht aber solche, ohne Verdauungstrakt.

Wundert es da noch, dass die zweitgrößte Ansammlung von Nervenzellen im menschlichen Organismus um den Darm herum zu finden ist? Man bezeichnet den Darm auch als das zweite Gehirn des Menschen.

Wenn der Darm einen derart hohen Stellenwert hat drängt sich die Frage auf, warum wird ihm dann seitens der Medizin so wenig Aufmerksamkeit gezollt wird? Nennen Sie uns Zyniker oder nicht, wir aber halten es mit Eugen Roth, der einst weise reimte:

"Was bringt den Doktor um sein Brot? (a) die Gesundheit und (b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beidem in der Schwebe."

Dieser Schwebezustand zwischen Gesundheit und Tod ist genau der Zustand, in dem wir sehr viele Zivilisationsmenschen antreffen. Verantwortlich für diesen normalen, modernen Siechtumszustand ist die Nichtbeachtung der Darmgesundheit.

Reinigen Sie regelmäßig Ihren Darm

Eine Darmreinigung, die sie bequem zu Hause durchführen können, enthält ausschließlich natürliche Darmreinigungsmittel in Form von Quell- und Bindemittel sowie Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora. Eine Darmreinigung sollte zweimal jährlich durchgeführt werden, denn sie zählt zu den elementarsten Grundlagen zur Gesunderhaltung des Körpers. Das fehlende Wissen um den Stellenwert einer Darmreinigung ist wahrscheinlich die bedeutungsvollste Einzelkomponente, welche für die rapide Zunahme degenerativer Krankheiten in der so genannten zivilisierten Welt verantwortlich ist.


Darmreinigungsprogramme



Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


8 Kommentare



Marion
geschrieben am: Samstag, 08. August 2009, 00:05
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Hallo! Gibt es noch andere Darmreinigungsformen, die ich in der Stillzeit anwenden könnte?
Liebe Grüße Marion

Zentrum der Gesundheit:

Es kommt auf verschiedene Umstände an. Bitte rufen Sie bei uns an.
Lilija S.
geschrieben am: Dienstag, 24. Juni 2008, 09:21
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hallo!
habe mir vor kurzem Darmsanierungsset bestellt. Mann sollte so weit es geht auf Milcherzeugnisse verzichten. Meine Frage wäre: Wie sieht es mit den Sojaprodukten aus
bzw. Sojamilch?

Ich bedanke mich.

Schöne Grüße
Lilija

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lilija,

die Sojamilch zählt - wie auch die Reis-, Hafer- und Mandelmilch - zu den pflanzlichen Milchsorten und kann bedenkenlos getrunken werden.

Mit freundlichen Grüssen
Iris Muthmann
simone
geschrieben am: Mittwoch, 28. Mai 2008, 22:36
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hallo!

kann ich eine darmsanierung während der stillzeit machen?

danke schon mal für die hilfe
simone

Zentrum der Gesundheit

Hallo Simone,

während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte unbedingt auf jegliche Form der Entgiftung verzichtet werden. Da die Darmreinigung ebenfalls Toxine freisetzen kann, muss ich Ihnen - solange Sie noch stillen - dringend von der Darmreinigung abraten.


Ann W.
geschrieben am: Montag, 05. Mai 2008, 15:36
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Ich komme am Montag in die 4. Woche meiner Darmsanierung,

bis auf Kreislaufprobleme, besonders am Morgen geht es mir mittlerweile viel besser.

Ärzte wissen immer noch nicht genau, was ich habe und ich habe etliche Untersuchungen die letzten Wochen ( seit Anfang des Jahres) über mich ergehen lassen müssen.

Seit ich die Darmsanierung mache, haben sich meine Schmerzen stark verringert und ich nehme keine Tabletten mehr.

Ich wollte diese 4 Wochen einfach mal ausprobieren und bin wirklich begeistert. Ich würde gerne noch etwas weitermachen mit der Kur!!!
Meine Beschwerden und ich denke auch mein "zerstörter" Darm ( viel Cortison, Antibiotika, Stress, säurehaltiges Essen) waren vom Befund sehr massiv.
[...]
Ich würde gerne wieder Produkte bei ihnen bestellen, da ich spüre, dass es mir dadurch besser geht.
Iskra Ivanova
geschrieben am: Sonntag, 04. Mai 2008, 11:02
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Ich habe bei Ihnen das Darmreinigungsset 1 gekauft. Darf ich
Joghurt essen?

Ich bedanke mich und grüße Sie freundlich

Iskra

Zentrum der Gesundheit:

Während der Darmreinigng sollte der Verzehr von Milchprodukten soweit wie es Ihnen möglich ist eingeschränkt werden.
Matthias Sp.
geschrieben am: Dienstag, 22. Januar 2008, 15:05
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Hallo Frau Muthmann,

ich habe bei Ihnen das Darmreinigungsset 2 Plus gekauft. Vor meiner Erstanwendung vor 4 Wochen litt ich an Blähungen, leichten Haarausfall und stark unreiner Haut. Nach konsequenter Anwendung über jetzt 4 Wochen haben sich die Blähungen auf ein Normalmaß reduziert und mein Haar ist wieder kräftiger.

Man kann auch eine Veränderungen der Haut erkennen. Sie ist schon deutlich sauberer geworden.

Als Nebenerfolg kann ich den Weggang der morgendlichen Trägheit verbuchen, da ich immer ein ziemlicher Morgenmuffel war.

Des weiterem stellte ich noch erfreulicherweise fest, dass ich abgenommen habe 4 kg (!).

Durch Ihre Ernährungsempfehlungen lebe ich jetzt auch noch zudem besser.

Kurz um mich ich sagen, dass mich Ihre Darmreinigung völlig überzeugt hat nach den Ergebnissen die ich dadurch erzielt habe. Ich kann dieses Set nur jedem ans Herz legen, da es wirklich gut für die Gesundheit ist!

Es grüße Sie recht herzlich

Matthias

L.Klaner
geschrieben am: Freitag, 16. November 2007, 09:42
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Sehr geehrter Herr Muthmann,
vor einigen Wochen bin ich durch Zufall und Glück auf Ihre Internetseite gelangt und habe mir dann nach mehrmaligem Durchlesen Ihrer Informationen zur Darmreinigung und Darmsanierung die Darmreinigungskur 2 bestellt. Da ich seit langen Jahren ständig mit Darmproblemen zu kämpfen habe, dachte ich, dass ich mir damit etwas Gutes tun kann.

Inzwischen sind nun mehr als 4 Wochen vergangen, das Bentonit und das Psyllium sind aufgebraucht und es ist mir einfach ein Bedürfnis Ihnen mitzuteilen, dass diese Kur, natürlich in Verbindung mit der empfohlenen Nahrungsumstellung ein großer Erfolg für mich war. Schon vom ersten Tag an bemerkte ich die positive Wirkung und die ganzen Wochen über hatte ich keinerlei Probleme. Ich fühle mich gut wie schon seit langer Zeit nicht mehr. So ganz nebenbei habe ich auch ein paar Kilos abgenommen, was sicherlich auch zu meinem Wohlbefinden beiträgt.

Nun habe ich die Frage, ob eine solche Darmreinigungskur öfter durchgeführt werden kann. Wenn ja, in welchen Abständen wären solche Wiederholungen sinnvoll ? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir da einen Rat geben könnten.

Ich bedanke mich und grüße Sie freundlich !

L.Klaner
Simone L.
geschrieben am: Mittwoch, 03. Oktober 2007, 17:13
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Hallo,

auch wenn man sich zunaechst an diesen neutralen Geschmack gewoehnen muss, bei dem Psyllium, die Wirkung aber ist da.
Ein sehr angenehmes Gefuehl, wenn man so viel Ballast auf so natuerlichem Wege wieder los wird. Daher bestelle ich diese Kur nun wieder!

Grueße
Simone L.


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