Wie Sie von Omega-3 profitieren


Omega-3-Fettsäuren haben eine Menge Vorteile. Nutzen Sie sie!


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letzte Aktualisierung am 24.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

7 Vorteile von Omega-3-Fettsäuren

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(Zentrum der Gesundheit) – Omega-3-Fettsäuren sind ein alter Hut, denken Sie? Doch ändert es nichts daran, dass jeder sie braucht und jeder von Omega-3-Fettsäuren profitieren kann – ob jung oder alt. Während man lange Zeit nicht genau wusste, ob Omega-3-Fettsäuren nur eine Werbemasche sind oder tatsächlich eine sinnvolle Wirkung haben, liegen inzwischen eine Menge wissenschaftlicher Beweise vor. Omega-3-Fettsäuren wirken nämlich nicht nur, sie wirken auch noch sehr gut. Lesen Sie bei uns die wichtigsten Vorteile der Omega-3-Fettsäuren und entscheiden Sie selbst, ob Omega-3-Fettsäuren auch Ihnen und Ihrer Familie helfen könnten.

Omega-3 Fettsäuren © NADKI - Shutterstock.com

Omega-3: Lebenswichtige Fette

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fetten, das bedeutet: Wir müssen die Omega-3-Fettsäuren zu uns nehmen, da unser Körper sie nicht selbst herstellen kann.

Doch wozu werden Omega-3-Fettsäuren konkret benötigt? Nahezu überall im Körper sind die wertvollen Fettsäuren vonnöten:

  • für die Produktion von Hormonen
  • für die Eiweisssynthese
  • für den Zellstoffwechsel
  • für die Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  • für die Vermeidung von Entzündungen
  • für die Feuchtigkeit und Spannkraft von Haut und Haaren
  • für die Bildung der körpereigenen Abwehrzellen
  • für den Schutz vor Infektionskrankheiten

Wer also darauf achtet, seinen täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, beugt damit eindeutig zahlreichen Erkrankungen vor.

Wir stellen Ihnen nachfolgend die sieben wichtigsten Wirkweisen und Vorteile der Omega-3-Fettsäuren vor, und Sie werden sehen, dass es sich für jeden Menschen ausserordentlich lohnt, die Ernährung so zu optimieren, damit ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden.

1. Omega-3-Fettsäuren schützen das Herz

Schon lange werden Omega-3-Fettsäuren als wichtig für die Herz-Kreislauf-Funktion beworben. Ob dies tatsächlich zutraf, wurde ebenso lange bezweifelt.

Inzwischen werden jedoch fast täglich neue Studien veröffentlicht, die bestätigen, dass Omega-3-Fettsäuren gleich auf verschiedenen Ebenen wirken, um die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu schützen oder sie wieder herzustellen.

So fanden beispielsweise schwedische Forscher heraus, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren

  • die Blutfettwerte senkt
  • den Blutzuckerspiegel reduziert
  • Entzündungen im Körper lindert
  • den Blutdruck senkt
  • die Blutgerinnung und damit die Thromboseneigung reduziert (siehe auch weiter unten unter 3. Omega-3-Fettsäuren zur Thromboseprävention)
  • die Fliesseigenschaften des Blutes verbessert

Alle diese Eigenschaften führen umgehend dazu, dass sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen minimiert.

Die regelmässige Aufnahme von ausreichend Omega-3-Fettsäuren kann also eindeutig z. B. einem Herzinfarkt vorbeugen, der in den Industrienationen nach wie vor die häufigste Todesursache darstellt - auch immer mehr bei Frauen.

Anne Nilsson und ihre Kollegen der schwedischen Lunds Universitet untersuchten in einer Studie an vierzig Teilnehmern im Alter von 51 bis 72 Jahren die Auswirkungen einer Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren auf das Herz-Kreislauf-System.

Über fünf Wochen hinweg nahmen die Teilnehmer täglich eine Nahrungsergänzung mit drei Gramm Omega-3-Fettsäuren ein.

Anschliessend wurde ihr Herz-Kreislauf-Risiko untersucht. Die Forscher überprüften Blutfett- und Blutzuckerspiegel, Blutdruck und Entzündungswerte der Testpersonen. Dabei zeigte sich, dass die Omega-3-Fettsäuren alle diese Risikofaktoren massiv reduziert hatten.

Weitere Studien belegen eine Senkung des Herzinfarkt-Risikos um 30 bis 50 Prozent, wenn der Körper ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren versorgt ist.

Eine in Shanghai durchgeführte Studie mit 18.000 Probanden ergab sogar eine Quote von 70 Prozent Risikoreduktion.

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2. Omega-3-Fettsäuren beugen Demenz vor

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch die Zellalterung können im Laufe des Lebens zu einem Gedächtnisverlust bis hin zu Demenz führen.

Hier können Omega-3-Fettsäuren nicht nur durch ihre positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System helfen. Sie schützen auch die Erbinformationen in den Zellen, wie Wissenschaftler aus Ohio/USA feststellten.

Die Telomere, die die DNA in den Zellen schützen, werden mit zunehmendem Alter immer kürzer, unsere Erbinformationen damit angreifbarer. So steigt das Risiko für Demenz, Krebs und zahlreiche weitere Erkrankungen.

Omega-3-Fettsäuren können diesem Prozess jedoch entgegenwirken. Mit einer ausreichenden Menge an Omega-3-Fettsäuren im Körper lässt sich der Verkürzung der Telomere – und damit unter anderem der Entstehung einer Demenz – vorbeugen.

Und so wundert es auch nicht, wenn Testpersonen, die eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren einnahmen, deutlich besser in Gedächtnis- und Konzentrationstests abschnitten, als Probanden, die keine Omega-3-Fettsäuren bekommen hatten.

Mehr dazu erfahren Sie hier: Jungbrunnen Krillöl dank Omega-3-Fettsäuren

3. Omega-3-Fettsäuren zur Thrombose-Prävention

Ebenfalls das Herz-Kreislauf-System betrifft folgende gesundheitsfördernde Wirkung von Omega-3-Fettsäuren:

Norwegische Wissenschaftler wiesen nach, dass eine fischreiche Ernährung (mehr als drei Portionen Fisch in der Woche) und ein damit einhergehender hoher Omega-3-Spiegel im Blut der Entstehung von Thrombosen vorbeugen kann.

Thrombosen bilden sich, wenn die Venen nicht mehr ausreichend in der Lage sind, sich entsprechend des Blutflusses auszudehnen und wieder zusammenzuziehen.

Mit einer Omega-3-haltigen Nahrungsergänzung sank das Thrombose-Risiko der Testpersonen um beinahe die Hälfte, so die Resultate der Studie.

Die Gründe dafür sind die bereits unter 1. genannten Wirkmechanismen der Omega-3-Fettsäuren, wie z. B. die Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes, die Minderung der Blutgerinnungsneigung (Blutverdünnung) und die Reduzierung der chronischen Entzündungen, die gerade auch die Blutgefässe betreffen und deren Funktionsweise beeinträchtigen können.

In unserem Bericht Omega-3 schützt vor Thrombosen lesen Sie mehr darüber.

4. Omega-3-Fettsäuren gegen ADHS

Immer mehr Kinder leiden unter Konzentrationsstörungen und/oder erhalten die umstrittene Diagnose "ADHS".

Eine mexikanische Studie zeigte, dass Omega-3-Fettsäuren Konzentrationsprobleme und andere "ADHS"-Symptome lindern können.

Mehr als die Hälfte der Kinder, die im Rahmen der Studie eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren erhielten, konnten sich besser konzentrieren und waren aufnahmefähiger. Nach drei Monaten liessen sich Verbesserungen von siebzig Prozent feststellen.

Bei ADHS oder Konzentrations-/Lernstörungen gehört daher neben einer vitalstoffreichen Ernährung aus frischen Lebensmitteln auch eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren zur ganzheitlichen Therapie für betroffene Kinder.

5. Omega-3-Fettsäuren lindern Entzündungen

Nicht nur Erkrankungen wie Arthritis, Colitis ulcerosa und Parodontitis gehen mit Entzündungen einher, auch Diabetes, Arteriosklerose, Tinnitus, Bluthochdruck, Multiple Sklerose und viele andere Krankheiten werden inzwischen mit chronischen Entzündungsprozessen in Zusammenhang gebracht – wie Sie hier nachlesen können: Entzündungen sind gefährlicher, als Sie denken

Omega-3-Fettsäuren reduzieren Entzündungen auf verschiedenen Wegen, z. B. indem sie das Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht bringen, den Stoffwechsel normalisieren und zusätzlich auch noch das Immunsystem stärken.

Mit den nun sinkenden Entzündungswerten im Blut sinken auch die Risiken für die genannten Krankheiten. Auch bereits entstandene entzündliche Erkrankungen bessern sich oder verschwinden gar vollständig.

Mehr zur entzündungshemmenden Wirkung der Omega-3-Fettsäuren lesen Sie hier: Omega-3-Fettsäuren senken die Entzündungswerte

6. Omega-3-Fettsäuren schützen die Augen

Die trockene Makuladegeneration ist eine Augenerkrankung, bei der Betroffene Schritt für Schritt erblinden, ohne dass die Schulmedizin diesem Prozess sonderlich Einhalt gebieten könnte.

Bei der Entstehung dieser Erkrankung spielen vermutlich, wie so oft, oxidativer Stress und chronische Entzündungen eine wichtige Rolle.

Forscher aus Griechenland und den USA zeigten, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren den Erblindungsprozess bei einer trockenen Makuladegeneration nicht nur stoppen kann.

Die Sehfähigkeiten der fünfundzwanzig Studienteilnehmer verbesserten sich unter der Supplementierung sogar wieder.

Höchstwahrscheinlich kann man also auch einer Erblindung durch Makuladegeneration – einer bislang als unheilbar geltenden Augenkrankheit – mit Omega-3-Fettsäuren vorbeugen.

7. Omega-3-Fettsäuren gegen Schlafstörungen

Eine wissenschaftliche Studie an mehr als 350 britischen Kindern, von denen fast die Hälfte Schlafprobleme hatte, ergab, dass ein höherer Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Blut dafür sorgte, dass die Kinder besser schlafen konnten.

Die Kinder gingen nicht nur lieber ins Bett, wenn sie ausreichend Omega-3-Fettsäuren im Blut hatten. Auch ihr Schlaf an sich war störungsfreier.

Nicht allein der Omega-3-Spiegel war hier von Bedeutung. Auch das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren schien eine wichtige Rolle zu spielen. Ein optimales Omega-6-Omega-3-Verhältnis würde bei etwa 3 bis 5 zu 1 liegen.

Auch wenn die Namen ähnlich klingen, so sind die Wirkungen sehr unterschiedlich: Während Omega-3-Fettsäuren gesundheitsförderlich sind, schaden Omega-6-Fettsäuren – wenn sie im Übermass verzehrt werden – dem Körper, indem sie Gefässe verengen und Entzündungen fördern.

Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren vor allem im Getreide und auch in Fleisch- und Milchprodukten enthalten. Besonders hoch ist die Gefahr, zu viele Omega-6-Fettsäuren aufzunehmen, wenn man hauptsächlich mit Sonnenblumenöl die Speisen zubereitet. Sonnenblumenöl ist nämlich besonders reich an Omega-6-Fettsäuren, während es nur wenige Omega-3-Fettsäuren liefert.

Je näher man an das oben genannte Omega-6-Omega-3-Verhältnis gelangt, desto besser sind die Auswirkungen der Fettsäuren.

Die richtigen Omega-3-Fettsäuren

In pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren-Quellen wie etwa dem Leinöl, Walnussöl oder Hanföl ist als Vertreterin der Omega-3-Fettsäuren die Alpha-Linolensäure (ALA) enthalten.

Diese muss der Körper jedoch erst in Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) umwandeln, denn EPA und DHA sind die für den menschlichen Organismus biologisch aktiven Formen der Omega-3-Fettsäuren. Nur von ihnen kann der menschliche Organismus tatsächlich profitieren.

Wie gut der Organismus die ALA in EPA und DHA umwandeln kann, ist individuell sehr verschieden. In manchen Fällen liegt die Syntheserate unter den benötigten Mengen.

Dann ist es unter Umständen notwendig, auf ein Produkt mit tierischen Omega-3-Fettsäuren zurückzugreifen. Zu diesem Zweck empfehlen sich Krillöl oder Fischöl.

Doch auch für Veganer gibt es ein Produkt, mit dem der Bedarf an biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren gedeckt werden kann: DHA-Algenöl ist rein pflanzlich und enthält trotzdem die wertvollen aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.

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Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

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Quellen:


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Liebe LeserInnnen

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(11)

Tigger
geschrieben am: samstag, 20. februar, 18:04
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Herzlichen Dank für Ihre Antwort, mit der Sie mir sehr geholfen haben. Und nun noch ein dickes Lob zu Ihre Seite mit allen Berichten - einfach SUPER. Habe mir daraus schon sehr viele Informationen geholt. DANKE!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tigger
Vielen Dank für Ihr nettes Lob!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tigger
geschrieben am: montag, 15. februar, 20:35
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Herzlichen Dank für die rasche Antwort. Mein Speiseplan schaut in etwa so aus: Tägl.: wenig Butter, 2 Weizenmehl-Brötchen, 1 Scheibe Roggen/Mischbrot, 2 Scheiben Wurst, 3 Scheiben Käse, Süßigkeiten in allen Varianten. Frisch zubereiteter Obst/Gemüsesaft mit 1/2 EL Leinöl mehrmals die Woche. Fleisch max. 2x wöchentlich- wenig Kokosfett zum Anbraten. Salat eher selten und wenn mit wenig Leinöl. Milchprodukte wie Joghurt sehr selten. Ich denke, dies ist das Wesentliche. Auch diesmal, schon jetzt vielen Dank für Ihre Antwort Grüßi




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tigger
Wie in unserer vorigen Antwort erwähnt, finden sich in tierischen Produkten und in Getreideprodukten ausreichend Omega-6-Fettsäuren, so dass Sie sich um einen Omega-3-Überschuss sicher keine Sorgen machen müssen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tigger
geschrieben am: samstag, 13. februar, 18:44
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Ich habe mich nun wiederholt mit den Ölen beschäftigt und meine Verwirrung wird immer größer. Wenn ich es richtig verstanden habe enthält Leinöl einen sehr hohen Linolenfettsäuregehalt - also Omega -3-. Demnach wäre das empfohlene Verhältnis (3:1) von Omega -6- zu Omega -3- gerade umgekehrt. Da ich zusätzlich tägl. 2EL gequollenen Chiasamen verzehre, der einen noch höheren Linolengehalt hat, nehme ich dementsprechend viel zu viel Omega -3- zu mir und viel zu wenig an Omega -6-. Ist das so richtig und müsste ich dann nicht zusätzlich ein Öl verwenden das reich an Omega -6- ist??? Wenn dies so ist, welches Öl würden Sie mir ausgleichend empfehlen? Weitere Öle verwende ich nicht, bzw. zum Anbraten Kokosfett (jedoch wenig und nicht sehr häufig). Vorweg besten Dank für Ihre Mühe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tigger
Sie schreiben nicht, ob und wie viel Leinöl Sie verzehren. Die Ölmenge aus 2 EL Chiasaat ist nicht sehr gross. Um zu entscheiden, ob Sie noch extra ein Omega-6-reiches Öl zu sich nehmen müssen, um das Verhältnis auszugleichen, wäre es erforderlich Ihren Speiseplan zu kennen, denn tierische Produkte, Getreideprodukte und Nüsse und Saaten liefern ja ebenfalls Omega-6-Fettsäuren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: freitag, 16. oktober 2015, 23:21
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Liebe Redakteurinnen und Redakteure Vielen Dank für den umfangreichen Artikel zu den Omega 3 Fettsäuren! Für die Berechnung des Verhältnisses von Omega 6 zu Omega 3 in erhitzbaren Pflanzenölen wäre es sehr interessant zu wissen, wie hoch Erhitzungsverluste bei beiden Fettsäuren ungefähr sind (z.B. in %). So hat etwa erhitzbares Rapsöl (erhältich im Naturkosthandel) im Rohzustand ein sehr positives Verhältnis von ungefähr 2:1, insgesamt aber doch mehr Omega 6 Fettsäuren als High oleic Sonnenblumenöl, was im Falle einer Zerstörung der Omega 3 Fettsäuren durch Erhitzen auch ein leicht grösserer Omega 6 Überschuss zur Folge hätte als bei letzterem. Hängt die Hitzebeständigkeit der beiden Fettsäuren von der Temperatur und/oder der Erhitzungsdauer ab? Ist eine von beiden empfindlicher als die andere? Schönes Wochenende Freundliche Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund
Gerne werden wir bei einem künftigen Artikel über Omega-Fettsäuren die von Ihnen erfragten Details integrieren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schnib
geschrieben am: donnerstag, 04. juli 2013, 13:04
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Sie schreiben öfter , dass Blattgemüse auch hochwerties Omega 3 enthält. Können sie dies mal etwas genauer erläutern und auch die Mengen um die es sich hierbei handelt ? Und sind dies nur die ALA oder auch DHA und EPA ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schnib
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
In pflanzlichen Quellen befinden sich die Omega-3-Fettsäuren selbstverständlich bevorzugt in Form der Alpha-Linolensäure. Da grünes Blattgemüse insgesamt einen sehr geringen Fettgehalt hat, ist natürlich auch der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Vergleich zu isolierten Ölen gering. Wer jedoch grüne Blattgemüse zu einem seiner Grundnahrungsmittel macht - wie die Natur es für uns vorgesehen hat - und daher grössere Mengen davon täglich verzehrt sowie gleichzeitig ungünstige Omega-6-Quellen reduziert (Getreide, Fleisch, ungünstige Pflanzenöle etc.), profitiert vom Omega-3-Gehalt der grünen Blattgemüse enorm.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lisanan
geschrieben am: donnerstag, 16. februar 2012, 12:22
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Sehr geehrte Autoren von Zentrum der Gesundheit, auch ich finde die verschiedenen Ausführungen über Omega-3-Fettsäuren nicht wirklich schlüssig. Ich habe mir auch Ihre untenstehenden Erklärungsversuche durchgelesen, aber dennoch gibt es noch Unklarheiten. Leinöl wird eben genau aufgrund des hohen Gehaltes an Omega-3-Fettsäuren immer wieder empfohlen und hochgelobt.

Die Einnahme (und ich spreche natürlich von frischem Leinöl) wäre ja dann nach Ihrer zweiten Theorie widerum schädlich, da der Omega-3-Gehalt doch zu hoch sei. Bitte antworten Sie nicht damit, dass die Fettsäuren immer ausgeglichen sein müssten, dann dürfe man das Leinöl ja gar nicht erst empfehlen, sondern wenn, dann nur in unbedingter Kombination mit Omega-6 oder 9 Ölen. Wie erklärt es sich, dass es mittlerweile sogar Antiallergika gibt, die aus purem Perillaöl (das ja einen ähnlich hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren aufweist) bestehen, da man bei Allergikern eine Unterversorung eben genau mit diesen Fettsäuren vermutet?

Ich selbst habe über ein paar Wochen täglich 3 Esslöffel Leinöl zu mir genommen und meine Allergie ging soweit zurück, dass ich nach 10 Jahren endlich wieder frei durch die Nase atmen konnte. Wie erkären Sie sich das? Ich weiß nicht, ob da ein Zusammenhang besteht, aber ich habe seitdem mit Zwischenblutungen zu kämpfen, weshalb ich das Öl abgesetzt habe (könnte auch sein, dass es überhaupt nichts damit zu tun hat, die Blutungen halten auch nach dem Absetzen des Leinöls noch an, vielleicht haben Sie ja eine Idee).

Wäre dann das Sacha Inchi Öl, welches angeblich sogar von der WHO empfohlen wird, im Grunde auch schädlich?? Und ich spreche hier nicht von einem Esslöffel in den Salat, sondern wirklich von einer therapeutischen Maßnahme mit bis zu 3 Esslöffeln pro Tag.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lisanan,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie schreiben "Bitte antworten Sie nicht damit, dass die Fettsäuren immer ausgeglichen sein müssten, dann dürfe man das Leinöl ja gar nicht erst empfehlen, sondern wenn, dann nur in unbedingter Kombination mit Omega-6 oder 9 Ölen."
 
Leider geht es jedoch genau darum: Dass die Fettsäuren ausgeglichen sein müssen - jedoch nicht im einzelnen Lebensmittel oder im einzelnen Öl, sondern in der Gesamternährung. Daher kann auch keine Pauschaldosis angegeben werden, in der man Leinöl, Parillaöl oder welches Öl auch immer nun einnehmen sollte. Schliesslich weiss nur der Einzelne selbst, wie seine Ernährung geartet ist und ob infolgedessen Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzung (NE) überhaupt nötig sind oder nicht.
 
Wenn der Bedarf an Omega-3-Fettsäuren (und vielen anderen Vitalstoffen) jahrelang nicht ausreichend gedeckt wurde, dann kann es natürlich zu Gesundheitsbeschwerden kommen, zu deren Behebung möglicherweise kurzfristig höhere Dosen erforderlich sein können - bis der Organismus seine "Lücken" aufgefüllt hat. Wenn anschliessend zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung übergegangen wird, erübrigt sich die NE wieder.
 
Zu den notwendigen Dosen im Rahmen therapeutischer Massnahmen können wir natürlich nichts sagen, da diese ein Therapeut festlegen muss - und zwar wiederum ganz individuell für den einzelnen Patienten.
 
Ob die von Ihnen eingesetzte Dosis Leinöl in einem Zusammenhang mit Zwischenblutungen zu sehen ist, lässt sich aus der Ferne ebensowenig beurteilen und sollte besser im Gespräch mit einem ganzheitlichen Therapeuten, dem alle Daten und Fakten zu Ihrer Person vorliegen, herausgefunden werden. Generell gilt jedoch, dass Omega-3-Fettsäuren die Fliesseigenschaften des Blutes verbessern können, so dass denkbar wäre, dass sie in einer Überdosierung - abhängig vom Grad dieser Überdosierung und der Neigung des Einzelnen zu Blutungen - tatsächlich zu Blutungen führen könnten. Allerdings wird hier meist von Blutungen im Magen-Darm-Bereich und nicht von Gebärmutterblutungen gesprochen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stephan
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 13:09
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Sehr geehrte Damen und Herren, kann leider mit Ihrer Antwort nichts anfangen, da ich eine sehr konkrete Antwort auf eine sehr konkrete Frage gesucht habe, die lautet: Im Rahmen einer Ernährungstherapie steht auf dem Plan, in den Bio-Quark 2 Esslöffel Leinöl zuzumischen! Ist das Leinöl nun für irgendwas gut oder sollte ich besser die Hände davon lassen? Wenn letzteres der Fall sein sollte, stellt sich für mich die Frage, was damit bezweckt werden sollte, Leinöl zum Quark zu geben! Wenn Sie mir darauf aine Antwort geben könnten wäre ich Ihnen sehr verbunden!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stephan,
 
gern erklären wir die Angelegenheit an Ihrem praktischen Beispiel:
 
Leinöl sollte nur in wirklich erstklassiger kalt gepresster Qualität verwendet werden. Leinöl neigt aufgrund seines hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nämlich sehr schnell zur Oxidation, bei der schädliche freie Radikale entstehen können. Das bedeutet, Leinöl muss - wenn es nützen soll - absolut frisch sein (Leinöl hat normalerweise nur eine Mindesthaltbarkeitszeit von wenigen Monaten und sollte spätestens 3 Monate nach der Herstellung aufgebraucht sein) und es muss beim Händler kühl und dunkel gelagert worden sein. Sie selbst müssen es natürlich ebenfalls dunkel und gekühlt lagern.
 
Die Quark-Leinöl-Kost basiert auf den Erkenntnissen von Johanna Budwig, die glaubte, dass der anaerobe Stoffwechsel von Krebszellen mit einer bestimmten Ernährung, die reich an ungesättigten Fettsäuren ist, wieder in einen gesunden aeroben Stoffwechsel umgewandelt werden könne. Um dies zu erreichen empfiehlt sie die Mischung aus Quark und Leinöl. Die schwefelhaltigen Aminosäuren des Quarks sollen dabei die Fettsäuren des Leinöls für den Körper leichter resorbierbar machen.  
 
Zur Ernährungstherapie nach Budwig gehören jedoch - abgesehen von der Quark-Leinöl-Speise - noch sehr viel mehr Punkte, die Ihnen sicher von Ihrem Therapeuten mitgeteilt wurden (viel frisches Gemüse, Salate, Obst, milchsäure Speisen und Getränke, Nüsse etc.) und die wirklich alle berücksichtigt werden sollten. Der Quark sollte nur gegessen werden, wenn Milchprodukte problemlos vertragen werden. Schwefelhaltige Aminosäuren finden sich auch in Eiern aus biologischer Haltung, in Quinoa, Amaranth, Lauch, Zwiebeln, Kresse etc., so dass der Quark unter Umständen mit diesen Lebensmitteln ersetzt werden könnte.
 
Wir hoffen, dass Ihnen unsere Antwort diesmal weiter hilft und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stephan
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 13:01
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bitte erklären Sie mir doch diese beiden Absätze in den Ausführungen Ihrer Website, die absolut gegenteilig zu Fischöl und Leinöl argumentieren! Omega-3-Fettsäuren können Krebs verursachen automatisch an Fisch- oder Leinöl, um den Ausbruch von Krebs zu verhindern. Das Befolgen dieser falschen Empfehlungen ist einer der signifikanten Faktoren, die dazu führen, dass die Krebsraten enorm angestiegen sind, obwohl Millionen von Menschen diese Öle zu sich nehmen. Fischöl enthält eine viel zu hohe Menge an Derivaten der Omega3-Fettsäuren und kann tatsächlich Krebs verursachen. Das wäre dann genau das Gegenteil von dem, was erwünscht ist.

Auch Leinöl enthält viel zu viele ursprüngliche Omega-3-Fettsäuren. Die meisten ursprünglichen Omega-Fettsäuren werden nicht zu Derivaten konvertiert. Sie bleiben weiterhin in den Zellmembranen und Geweben in ihrer ursprünglichen Form bestehen. Wenige Wissenschaftler verstehen dies und nur einige medizinische Artikel können diesen Zustand erklären. Außerdem zerstört die industrielle Lebensmittelproduktion einen erheblichen Teil dieser essentiellen Fettsäuren und damit auch ihre Fähigkeit zu Sauerstoffanreicherung. Lebensmittel zur Krebs-Prävention Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, gehören in jede effektive Anti-Krebs-Diät. Omega-3-Fettsäuren sind besonders in Leinöl und wild gefangenem Kaltwasserfisch wie zum Beispiel Lachs enthalten. Mittlerweile gibt es außerdem eine bestimmte Algensorte, die sehr reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Das Öl dieser Alge wird in einer speziellen Ölmischung gemeinsam mit Leinöl, Nachtkerzenöl und weiteren wertvollen Zutaten angeboten.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stephan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die beiden von Ihnen zitierten Absätze sind nicht gegenteilig, können jedoch zugegebenermassen missverstanden werden. Aus diesem Grunde wird jener Artikel, aus dem die ersten beiden Absätze stammen, in Kürze aktualisiert werden.
In diesen ersten beiden Absätzen geht es um die ursprünglichen Omega-3-Fettsäuren, die der Autor als ungünstig betrachtet, die im Organismus jedoch in die erwünschten Fettsäuren (z. B. EPA) umgewandelt werden können. Im letzten Absatz hingegen wird der Begriff "Omega-3-Fettsäuren" in der bekannten Art, nämlich als Oberbegriff für alle Omega-3-Fettsäuren verwendet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wasserfisch
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 12:29
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Omega 3 Fettsäuren: Nochmal: Es sind nicht (!!!)die Omega 3 Fettsäuren, die \"gesund\" sind, sondern sog. F-Säuren...die es aber nur in frischem Hochseefisch gibt... Zit.: 2.6.10 Das Omega-3-Fett-Märchen Eine längere Abhandlung bietet dieses Thema: Omega-3-Fette nicht gesünder als Schweineschmalz Was wissen Sie aus der OZ über Omega-3-Fettsäuren, vielleicht so viel, wie übers Impfen? Mediziner räumen einen Irrtum ein und stellen damit wichtige Ernährungsregeln auf den Kopf: Zu viel Omega-3 ist wahrscheinlich schädlich.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fordert seit vergangenem Herbst Grenzwerte in Lebensmitteln und warnt davor, zu viel zu sich zu nehmen. Eine Überdosis schwäche die Immunabwehr, sorge für Blutungen und erhöhe bei Herzpatienten die Gefahr eines plötzlichen Herztodes. Kinder könnten sich durch Extra-Rationen Omega-3 später Übergewicht und erhöhten Blutdruck einhandeln, heißt es in der Einschätzung des BfR. Mit den Omega-Fettsäuren ist auch die gesamte Heilslehre von den ungesättigten Fetten zweifelhaft, fragwürdig sogar. ... Aber wie kam das Märchen vom heilsamen Fischfett zustande? Warum bekommen Eskimos so auffallend selten einen Infarkt? „Das Gute steckt wirklich im Fisch“, vermutet Spiteller, „aber nicht im Omega-3. Es steckt in den F-Säuren.“ Diese seien nur in Spuren im Meeresgetier enthalten.

Naiv habe man daraus gefolgert, dass so wenig nichts ausrichten könne. „Man fand heraus, dass Fische viel Omega-3 enthalten, und übersah dabei, dass kleine Mengen anderer Stoffe viel mehr bewegen können.“ F-Säuren (Furanfettsäuren) finden sich im Leberfett von Fischen. Makrele, Lachs oder Thunfisch bilden die Stoffe nicht selbst, sondern fressen sie mit den Algen. „Das ist der wahre Grund, der Japaner so lange leben lässt“, sagt Spiteller. Viel Fisch ist das Rezept, aber auch eine Ergänzung mit dem Namen Kombu, Hijiki und Wakame. In Japan sind das Lebensmittel, die aus Algen gewonnen werden. Sie seien im Zweifel die bessere Zutat für ein gesundes Leben, rät Spiteller: „Lachse aus der Zuchtfarm werden mit Fischmehl und -öl gefüttert. Reichlich Omega-3 vielleicht, aber von F-Säuren keine Spur.“ Bleibt die Frage, wann sich zeigt, dass auch das mit den F-Säuren Quatsch ist - wahrscheinlich dann, wenn sich Unternehmer daran dumm und düsig verdient haben.




Zentrum der Gesundheit:

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
In vielen Bereichen stimmen wir mit der Aussage des von Ihnen zitierten Artikels überein. An unterschiedlichen Stellen machen wir unsere Leser darauf aufmerksam, dass eine Überdosis von Omega-3-Fettsäuren problematisch ist. Nicht zuletzt aus diesem Grunde empfahlen wir noch nie Fischölprodukte als Nahrungsergänzungsmittel. Gleichzeitig sind wir ausserdem der Meinung, dass sich Fisch als Grundnahrungsmittel nicht eignet. Wenn Sie sich ferner die Mühe machten, unsere Informationen zum Thema "Gesunde Ernährung" wenigstens zu überfliegen ( Abschnitt 7.2 Was gehört zu gesunder Ernährung?), würde Ihnen auffallen, dass wir schon seit vielen Jahren zum Verzehr von Algen raten - und genau diese sind die ursprüngliche Quelle der Furanfettsäuren. Fisch enthält diese nur, weil der Fisch die Algen frisst - wie "Ihr" Artikel ja ebenfalls erklärt.

Was nun die Omega-3-Fettsäuren betrifft, so werden wir nicht müde zu erklären, dass es nicht darum geht, möglichst viele Omega-3-Fettsäuren zu verzehren. Das Ziel ist stattdessen ein ausgewogenes Verhältnis der verspeisten Fettsäuren. Das gelingt automatisch mit der von uns empfohlenen natürlichen und vitalstoffreichen Ernährungsweise.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schnib
geschrieben am: dienstag, 23. august 2011, 17:25
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etwas kurz aber passt.:) Die meisten Ernährungsseiten und Foren raten ein Omega 3 : 6 Verhältnis von 2:1 oder sogar 1:1 , inwiefern ist das realisierbar mit der Ernährung auf eurer Seite? Vor allendingen haben gerade die Pflanzlichen Öle oder Samen zwar gute Omega 3 Werte allerdings nur die ALA und die eigentlich wichtigeren EPA und DHA die nur teilweise vom Körper hergestellt werden sind nur kaum vorhanden. Ohne Fisch und Fischöl scheint mir eine gesunde Ernährung daher kaum möglich und mich würde ihre Meinung dazu sehr interessieren.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Schnib,
vielen Dank für Ihre Mail.

Es ist kaum davon auszugehen, dass eine Spezies (hier der Mensch) zur Deckung des Bedarfes eines Einzelstoffes (hier EPA/DHA), den sie nur in sehr geringer Menge benötigt (wobei sich die Experten über die konkrete tatsächlich benötigte Menge noch streiten), von einer einzigen Lebensmittelgruppe (Fisch/Meeresfrüchte) abhängig ist. Dies würde die Überlebenschancen drastisch verringern.

Daher verhält es sich auch bei den Omega-3-Fettsäuren so, dass sie - in einem günstigen Verhältnis zu den Omega-6-Fettsäuren - nicht nur in einigen wenigen Ölsaaten und im Fisch, sondern auch in einer Lebensmittelgruppe vorhanden sind, die einst zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen gehörte, nämlich im grünen Blattgemüse. Ob die zugeführten Omega-3-Fettsäuren und in welcher Menge sie schließlich zu EPA bzw. DHA umgewandelt werden, hängt einerseits vom entsprechenden Bedarf des einzelnen Menschen ab und andererseits davon, wie seine übrige Ernährung geartet ist.

So gehören weder große Mengen pflanzlicher und womöglich industriell verarbeiteter Öle noch Milchprodukte noch Getreideprodukte (zumindest nicht in der heute üblichen Qualität und Masse) zur natürlichen Ernährung des Menschen, so dass der heute übliche Überschuss an Omega-6-Fettsäuren automatisch zu einer geringeren Produktion von EPA und DHA aus ALA im menschlichen Körper führt - was jedoch nichts mit einem Fischmangel geschweige denn einem Fischölmangel zu tun hat.

Folglich ist die von uns empfohlene natürliche und basenüberschüssige Ernährungsweise (die übrigens Fischverzehr nicht ausschliesst) hervorragend dazu geeignet, nicht nur den Bedarf an allen erforderlichen Fettsäuren auf gesunde Weise zu decken, sondern genauso den Bedarf an all den unzähligen anderen Vital- und Mikronährstoffen, die in der herkömmlichen Ernährung (ob mit oder ohne Fisch) oft nur in Spuren - wenn überhaupt - vorhanden sind.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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geschrieben am: sonntag, 06. september 2009, 21:26
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Schön zusammengefasst. Es ist eigentlich schade, dass so viele Menschen Fett mit ungesund verbinden, wenn man bedenkt wie gesund die richtigen Fette sind. Ich mache Krafttraining und muss daher viel über Ernährung wissen und prädige das oben genannte schon seit der Urzeit :P

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Aggressiver Prostatakrebs durch tierisches Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Das Risiko für Prostatakrebs kann stark über die Art der Ernährung beeinflusst werden. Milchprodukte können den Krebs anfeuern. Obst und Gemüse hingegen gelten aufgrund ihrer hohen Ballaststoff- und Flavonoidgehalte als krebsbekämpfend. Eine Studie vom April 2016 bestätigt frühere Erkenntnisse und bezeichnet insbesondere tierische Fette aus Wurst, fettem Rindfleisch und Käse als Faktor, der die Entstehung aggressiver Prostatakrebsformen fördern kann.

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Oliven – Die gesunden Kraftpakete

(Zentrum der Gesundheit) – Ob als Antipasto oder Tapa, auf der Pizza, zu Pasta oder Schoko-Torte: Feinschmecker wissen die Früchte des Ölbaumes sehr zu schätzen. Und doch sind sich viele nicht bewusst, wie gesund Oliven eigentlich sind. Oliven enthalten viele Antioxidantien, sie sind gut fürs Herz, wirken Krebs entgegen und können sogar das Alzheimer-Risiko reduzieren. Allerdings ist Olive nicht gleich Olive. Grosse Unterschiede in der Qualität und Verarbeitung wirken sich auf den Geschmack, die Inhaltsstoffe und auch auf die Heilwirkung aus.

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Bei aggressivem Verhalten: Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) – Omega-3-Fettsäuren können als Nahrungsergänzung das aggressive Verhalten bei Kindern kurzfristig lindern, wie Forscher der University of Pennsylvania im Mai 2016 verkündeten. Auch Vitamine und Mineralstoffe scheinen bei Kindern mit impulsivem Gebaren deren Verhalten zu beeinflussen und dieses in kurzer Zeit in eine positive Richtung zu verändern. Die Kinder waren alsbald weniger aggressiv – allerdings nur so lange die Einnahme auch fortgesetzt wurde. Brach man die Therapie ab, kehrten die Kinder wieder in alte Verhaltensmuster zurück.

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