Die Parasitenausleitung


Die Natur hält viele Pflanzen bereit, die Ihnen gegen Parasitenbefall helfen können. Erfahren Sie bei uns ganzheitliche Massnahmen gegen Parasiten.



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letzte Aktualisierung am 26.11.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Parasitenbefall - Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten

(Zentrum der Gesundheit) - Zu den Darmparasiten zählen so unangenehme Zeitgenossen wie Amöben, Giardien, Bandwürmer, Fadenwürmer, Peitschenwürmer, Spulwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer und einige mehr. Wahrscheinlich sind Sie sicher, dass Sie derart abscheuliche Darmbewohner keinesfalls beherbergen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie von einem Parasitenbefall betroffen sind, ist grösser als Sie denken, denn nahezu jeder Zweite ist heute bereits davon betroffen. Die Tatsache, dass der Befall auch ohne erkennbare Symptome verlaufen kann, macht die Parasiten und deren Larven besonders gefährlich.

Parasitenbefall natürlich bekämpfen © Henrie - Fotolia.com

Parasiten gelangen auf unterschiedlichen Wegen in den Körper

Am häufigsten gelangen Parasiten im Ei-Stadium über kontaminierte Lebensmittel und Trinkwasser in den Verdauungstrakt. Sie können jedoch ebenso von infizierten Insekten (z. B. Flöhe, Zecken, Stechmücken), anderen Menschen oder Haustieren übertragen werden.

Auch beim Sex kann eine Übertragung der Parasiten stattfinden. Besonders beim Analverkehr ist die Ansteckung gross, da sich die meisten Parasiten inklusive ihrer Eier in Kotablagerungen versteckt halten oder sich beispielsweise im Falle der Madenwürmer sowieso bevorzugt in der Nähe des Darmausganges aufhalten und dort auch ihre Eier ablegen.

Die Larven einiger Würmer gelangen über die Haut direkt ins Blut. Von dort aus werden sie weiter zur Lunge transportiert, wo sie zu starkem Husten führen oder gar eine Lungenentzündung auslösen können. Über die Atemwege gelangen sie dann in den Rachenraum, um schliesslich durch das Schlucken im Verdauungstrakt zu landen.

Die Larven anderer Parasiten wiederum entwickeln sich im Zwölffingerdarm, bevor sie weiter in den Dickdarm wandern und dort heranwachsen.

Manche Parasiten sind ausserdem in der Lage, die Dickdarmwand zu durchbohren. So gelangen sie ins Blut und können sich über diesen Weg im ganzen Körper verteilen.

Ein Parasitenbefall kann Auslöser vieler Krankheiten sein

Parasiten sind Lebewesen, die sich von ihrem Wirt (Pflanze, Tier, Mensch) ernähren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Parasitenbefall immer mit einem Mangel an Nähr- und Vitalstoffen einhergeht. Alleine daraus können sich, je nach Alter und allgemeiner gesundheitlicher Situation des Betroffenen, die unterschiedlichsten Krankheiten entwickeln.

Parasiten scheiden zudem toxische Stoffwechselprodukte aus, die den Darm ebenso belasten (Komma weg) wie die Leber und das Immunsystem. Im Darm können sie zu Symptomen wie starken Blähungen, chronischer Verstopfung, chronischem Durchfall, Magen- und Darmgeschwüren etc. führen.

Gelangen die Parasiten letztlich in den Blutkreislauf oder in das Lymphsystem, so können sie sämtliche Organe erreichen und deren Gewebe angreifen. Es entstehen Entzündungsprozesse, die Erkrankungen der betroffenen Organe auslösen.

Entwickelt sich ein chronischer Entzündungsverlauf, besteht die Gefahr einer selbstzerstörerischen Überreaktion des Immunsystems aufgrund einer völligen Überlastung. In diesem Zustand ist das Immunsystem ausser Kontrolle geraten.

Eine derartige Entwicklung hat schliesslich die Entstehung so genannter Autoimmunerkrankungen zur Folge, bei denen das Immunsystem auch gesundes Gewebe angreift und zerstört. Zu diesen Erkrankungen zählen Morbus Crohn, Arthritis, Psoriasis, Multiple Sklerose und viele weitere. Auch Krebserkrankungen liegen häufig chronische Entzündungen zugrunde.

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Parasiten entwickeln Überlebensstrategien

Ein starkes Immunsystem kann normalerweise das Einnisten der Parasiten verhindern, indem es spezifische Antikörper bildet. Einige Parasiten haben jedoch ganz perfide Überlebensstrategien entwickelt, die es dem Immunsystem unmöglich machen, gegen sie vorzugehen.

Manche Parasiten verändern immer wieder ihre Oberflächenstruktur, indem sie sich häuten. Auf diese Weise kann der Parasit von einschlägigen Antikörpern nicht mehr als Eindringling erkannt werden und entwischt den Abwehrmechanismen des menschlichen Wirts.

Andere Parasiten geben bestimmte Stoffe ab, die das Immunsystem dazu anregen, vermehrt sog. regulatorische Zellen zu produzieren. Dieser Zelltypus unterdrückt die gesunde Immunreaktion des Körpers, so dass sich der Parasit nun ungestört entwickeln, heranwachsen und womöglich vermehren kann.

Zudem profitieren sämtliche Parasiten von einem ungesunden Darmmilieu. Je schlechter die Darmsituation eines Menschen ist, umso besser können sich die Schmarotzer in den zahlreichen verschmutzten Nischen der Darmwand oder gar in bereits bestehenden Divertikeln (sackförmigen Ausstülpungen) einnisten und sich dort unbehelligt vermehren.

Parasiten werden bei der Diagnose oft nicht in Betracht gezogen

Ein Parasitenbefall ist häufig schwer zu diagnostizieren, da die parasitären Symptome sehr unspezifisch sind. Viele Ärzte erkennen oftmals keinen Zusammenhang zwischen einer parasitären Infektion und einer schweren Erkrankung. Zu leicht können die Symptome mit anderen Erkrankungen verwechselt werden und entsprechend unwirksam wird die darauf ausgerichtete Therapie sein.

Ein weiterer möglicher Grund für eine Fehldiagnose könnte darin bestehen, dass heute kaum ein Mediziner einen Parasitenbefall (Darmparasitose) in Betracht zieht. Es scheint so, als glaube man ärztlicherseits immer noch, dass Parasiten ausschliesslich ein Problem tropischer Länder sowie Länder der Dritten Welt seien. Doch dies ist nicht der Fall.

Diagnose von Parasiten

Eine Stuhldiagnose erbringt häufig ein eher zweifelhaftes Ergebnis, da sich die Parasiten im Schutz der Schleimschichten und – falls vorhanden – in den Divertikeln verbergen und so im Stuhl nicht nachweisbar sind.

Ausserdem wird bei einer Stuhlprobe nicht der gesamte Stuhl untersucht. Es werden Stichproben genommen, so dass es einem Glückspiel gleicht, ausgerechnet dort auf Eier oder Larven zu stossen – wenn es sich nicht gerade um einen massiven Befall handelt.

Auch ist daran zu denken, dass Parasiten einem gewissen Zyklus unterliegen. Das heisst, heute kann der Stuhl noch frei von Parasiteneiern sein. Am nächsten Tag hingegen wird man fündig, da die Parasiten erst dann in die Eiablagephase wechselten.

Aussagekräftig werden Stuhlproben daher erst, wenn die Proben von mehreren unterschiedlichen Tagen untersucht werden.

Bei Madenwürmern, die besonders oft bei Kindern auftreten, wird ein Klebestreifen von der Analregion abgezogen. Daran bleiben die Madenwurmeier haften und lassen sich dann im Labor nachweisen.

Auf Parasitenbefall lässt häufig auch eine Untersuchung des Blutes schliessen. Bei manchen Parasiten können spezifische Antikörper nachgewiesen werden, z. B. bei Spul- und Hakenwürmern, die im Darm leben, aber auch beim Hunde- und Fuchsbandwurm, der sich in Form einer sog. Finne (Brutkapsel) meist in der Leber einnistet.

In der Finne entstehen nun über etliche Monate hinweg viele kleine Larven, die jetzt – ziemlich aussichtslos – darauf warten, dass der Mensch von einem Hund oder von einem Fuchs gefressen wird. Erst dort könnten sie sich dann wieder zum adulten Hunde- bzw. Fuchsbandwurm entwickeln.

Ein Egel-Befall (z. B. mit Lungen- oder Leberegeln) kann ebenfalls über einen Antikörpertest eingegrenzt werden. Zusätzlich werden Stuhlproben genommen. Zur Not könnte ausserdem eine Punktion der Gallenblase durchgeführt werden. Bei einem Befall mit dem Leberegel gelangen nämlich die Eier des Egels mit der Gallenflüssigkeit (die in der Leber produziert wird) von der Leber in die Gallenblase.

Ein auf Parasitenbefall spezialisierter Therapeut wird ferner das Blut auf Anzeichen einer sog. Eosinophilie untersuchen. Eine Eosinophilie bezeichnet ein verstärktes Aufkommen von Eosinophilen im Blut. Die Eosinophilen wiederum gehören zu den weissen Blutkörperchen. Erhöht sich deren Konzentration im Serum zusehends, dann ist dies meist entweder auf eine Allergie oder auf Parasitenbefall zurückzuführen.

Alternative Diagnoseverfahren (z. B. Bioresonanz, Delta-Scan oder ähnliches) werden von naturheilkundlichen Therapeuten häufig eingesetzt, sollten aber besser von schulmedizinischen Diagnoseverfahren bestätigt oder zumindest ergänzt werden.

Parasiten können überall sein

Parasiten können also jedes körperliche System infiltrieren: das Blut, die Lunge, die Leber, die Nieren, das Herz, das Muskelgewebe, die Wirbelsäule, die Bauchspeicheldrüse, die Haut, die Augen, die Nieren, die Gebärmutter und sogar das Gehirn.

Folglich können die unterschiedlichsten Symptome auftauchen. Da diese in der Regel aber nicht in Verbindung mit einem möglichen Parasitenbefall gebracht werden, können auch die angewandten Therapien oftmals nicht erfolgreich sein.

Der Therapeut steht sodann nicht selten vor einem Rätsel, der Patient ist entmutigt und die Krankheit entwickelt sich munter weiter.

Bei Symptomen also, die sich durch welche Massnahmen auch immer, einfach nicht eindämmen lassen, sollte grundsätzlich auch an Parasiten gedacht werden. Konsultieren Sie in diesem Fall am besten einen auf Parasitosen spezialisierten Arzt.

Natürliche Massnahmen gegen Darmparasiten

Der Parasitenbefall stellt demnach ein weit verbreitetes, nicht zu unterschätzendes Problem dar. Doch gibt es natürlich auch hier ganzheitliche und naturheilkundliche Vorgehensweisen, die einerseits vorbeugend wirken und andererseits bei bereits bestehendem Parasitenbefall den Parasiten das Überleben und Vermehren im Organismus deutlich erschweren können.

Besonders gut integrieren lassen sich antiparasitäre Massnahmen in ein Darmreinigungsprogramm. Eine Darmreinigung verbessert nicht nur die Situation im Verdauungssystem, sondern stärkt bekanntlich ganz besonders intensiv das Immunsystem. Und gerade diese beiden Voraussetzungen – ein sauberes Verdauungssystem (inkl. gesunder Darmflora) und ein starkes Immunsystem – machen einen Parasitenbefall nahezu unmöglich.

Natürlich können die anschliessend vorgestellten antiparasitären Methoden zur Parasiten-Entgiftung auch unabhängig von einer Darmreinigung einfach in den Alltag eingebaut werden, z. B. zwei Mal pro Jahr kurweise über einen Zeitraum von jeweils vier Wochen.

Menschen, denen schon ein parasitärer Befall von ärztlicher Seite diagnostiziert wurde, können nach Absprache mit ihrem Arzt die nachfolgenden Massnahmen – zusätzlich zur verordneten Therapie – ebenfalls anwenden.

Hygiene ist wichtig

Um die Ansteckungsgefahr mit Parasiten möglichst gering zu halten, sollten Sie zuallererst natürlich auf eine sorgfältige Hygiene achten. Hierzu zählen das konsequente und gründliche Waschen der Hände nach dem Toilettengang ebenso wie vor jedem Essen. Auch nach dem Spielen mit Haustieren sollten die Hände entsprechend gereinigt werden.

Hund und Katze sollten regelmässig auf Wurmbefall untersucht und im Falle eines Falles entsprechend entwurmt werden.

Da viele frische Lebensmittel ein idealer Nährboden für Parasiten darstellen können, gilt: Obst und Gemüse vor dem Verbrauch gründlich waschen.

Auf den Verzehr von rohem Fisch und rohem Fleisch sollte besser verzichtet werden. Rohmilch und rohe Eier sollten nur dann verzehrt werden, wenn eine einwandfreie Quelle für diese hochempfindlichen Lebensmittel bekannt ist.

Parasiten-Ausleitung

1. Darmreinigung

Eine Darmreinigung ist zur Parasiten-Ausleitung der allererste Schritt, da eine Darmreinigung das gesamte Darmmilieu so verbessert, dass neben den Parasiten auch pathogene Bakterien, Pilze etc. zukünftig keinen idealen Lebensraum mehr im Darm vorfinden werden.

Mit einer intensiven Darmreinigung befreien Sie Ihren Darm von alten Schleimschichten und Kotablagerungen, die bekanntlich zu den beliebtesten Verstecken der Parasiten gehören. Lösen sich diese Unterschlupfmöglichkeiten auf, werden auch die Parasiten schnell ihren Platz räumen.

Die zusätzliche Anwendung der nachfolgend vorgestellten antiparasitären Mittel wird in Verbindung mit der weiter unten beschriebenen parasitenfeindlichen Ernährung dazu führen, dass viele Ihrer pathogenen Darmbewohner nicht überleben können.

Sterben Parasiten im Darm ab, muss in jedem Fall dafür gesorgt werden, dass nicht nur die Stoffwechselgifte der Parasiten, sondern jetzt auch ihre „Leichengifte“ schnellstmöglich ausgeleitet werden können. Auch dies gelingt am allerbesten im Rahmen der Darmreinigung, da eine solche für eine zügige Verdauung und gleichzeitig für eine umfassende Entgiftung sorgt.

2. Natürliche Anti-Parasiten-Mittel

Will man nun die Darmreinigung konkret zur Parasiten-Ausleitung einsetzen, dann kann sie mit solchen speziellen antiparasitären Mitteln ergänzt werden, die in der traditionellen Volksmedizin seit vielen Jahrhunderten bei Parasitenbefall Anwendung finden und die wir Ihnen nachfolgend vorstellen:

Papayakerne

Papayakerne können sehr einfach zur Parasitenbekämpfung oder auch zur Vorbeugung gegen einen möglichen Parasitenbefall eingesetzt werden.

Man kaut einfach mehrmals täglich 5 – 6 Papayakerne.

Aus Studien weiss man, dass Papayakerne zuverlässig Darmparasiten vertreiben. So zeigte sich beispielsweise in einer Studie mit 1700 Kindern zwischen ein und fünf Jahren, dass diese problemlos von ihren Darmparasiten wie Rund-, Faden- und Madenwürmern befreit werden konnten.

Details zu Papayakernen und deren Wirkung finden Sie hier: Die Heilkraft der Papayakerne

Oregano-Öl

Das Oregano-Öl hat sich als natürliches Antibiotikum vielfach bewährt. Mit seiner konzentrierten Heilkraft, die wesentlich stärker ist als die des frischen oder getrockneten Oregano-Krauts, hat es auch seine antiparasitäre Wirkung unter Beweis gestellt. Daher passt dieses Öl ganz besonders gut in ein Anti-Parasiten-Programm.

Die allgemeine Empfehlung lautet: Bis zu dreimal täglich zwei bis drei Tropfen des Öls zusammen mit dem Saft einer halben frisch gepressten Zitrone in ein Glas Wasser geben.

Oregano-Öl kann jedoch auch einfach mit Kapseln eingenommen werden. Achten Sie dabei auf einen hohen Carvacrol-Gehalt, da besonders dieser Pflanzenstoff stark gegen Parasiten wirkt.

Wermut

Der Wermut zählt zu den bittersten Heilpflanzen und ist als allgemeine Heilpflanze zur Reinigung und Stärkung des Körpers bekannt. Seit Jahrhunderten findet der Wermut als DAS Mittel gegen Darmparasiten Verwendung und trägt nicht zuletzt deshalb den Beinamen "Wurmkraut".

Wermut kann als Flüssigextrakt, Tee oder in Form von Kapseln eingenommen werden. Das reine Wermutöl ist toxisch. Daher darf es nicht pur eingenommen werden!

Knoblauch

Frischer Knoblauch hat viele überragende gesundheitliche Eigenschaften. So verwundert es nicht, dass Knoblauch auch ein exzellentes Mittel im Kampf gegen Parasiten ist.

Frischer Knoblauch wirkt sowohl gegen Spulwürmer und Bandwürmer, als auch gegen Giardien (eine Gattung der Geisseltiere).

Verantwortlich für seine antiparasitäre Wirkung ist sein hoher Anteil an Allicin. Diese Substanz entsteht aus der Aminosäure Alliin, die durch das Schneiden oder Pressen der frischen Knoblauchzehe freigesetzt wird.

Da Allicin bereits nach kurzer Zeit zu einer anderen Schwefelverbindung abgebaut wird, ist es wichtig, den Knoblauch relativ schnell nach dem Pressen oder Schneiden der Zehe zu verzehren.

Unsere Empfehlung lautet: Essen Sie etwas 30 Tage lang vor dem Zubettgehen eine grosse Knoblauchzehe. Schneiden oder pressen Sie sie und warten ca. 2 Minuten, bevor sie sie verzehren. In dieser Zeit hat sich genügend Allicin gebildet. (Halten Sie in dieser Zeit nur Kontakt zu Leuten, die ebenfalls rohen Knoblauch verspeisen ;-))

Natives Bio-Kokosöl

Kokosöl ist reich an mittelkettigen Fettsäuren (MCT). Besonders die Laurinsäure ist für ihre pilz- und parasitenfeindliche Wirkung bekannt.

Kokosöl sollte jedoch aufgrund seiner vielen anderen positiven Wirkungen sicher nicht nur während einer Parasiten-Entgiftung oder Darmreinigung verwendet werden, sondern jeden Tag – zumal Kokosöl das beste Öl zum Erhitzen darstellt, aber auch Rohkostgerichten wie Frucht-Shakes, Rohkostkeksen oder selbstgemachter Schokolade ein wunderbares Aroma verleiht.

Für die tägliche Einnahme werden – abhängig vom persönlichen Körpergewicht – die folgenden Kokosöl-Mengen empfohlen:

Körpergewicht (Kg) / Esslöffel Kokosöl

79+ / 4+ (Das bedeutet: Wenn Sie 79 oder mehr Kilogramm wiegen, dann essen Sie täglich 4 oder mehr Esslöffel Kokosöl.)

68 / 3,5  (Das bedeutet: Wenn Sie zwischen 68 und 79 Kilogramm wiegen, dann essen Sie täglich zwischen 3,5 und 4 Esslöffel Kokosöl.)

57 / 3

45 / 2,5

34 / 2

23 / 1,5

11 / 1

Die angegebenen Mengen des Kokosöls sind so bemessen, dass Sie mit Ihrem persönlichen Körpergewicht ausreichend mittelkettiger Fettsäuren aufnehmen, um von deren positiven Auswirkungen profitieren zu können.

Da die immunfördernden, antimikrobiellen und antiparasitären Wirkungen der MCT umso stärker werden, je mehr Sie davon einnehmen, gilt in diesem Fall ausnahmsweise tatsächlich „Viel hilft viel“. Sie könnten daher problemlos die doppelte der angegebenen Menge zu sich nehmen – natürlich nur, wenn Sie die zusätzlichen Kalorien auch verbrauchen können!

Angenommen Sie wiegen 70 Kilogramm und möchten täglich 3,5 Esslöffel (oder mehr) Kokosöl einnehmen. Dann müssen Sie die 3,5 Esslöffel natürlich nicht auf einmal essen.

Sie können beispielsweise morgens einen Löffel in Ihren Smoothie mixen, über Ihr Müsli geben (zuvor das Kokosöl durch sanftes Erwärmen verflüssigen) oder in Form eines Aufstriches mit Brot verzehren.

Mittags bereiten Sie Ihr Gemüse mit Kokosöl zu und am Nachmittag mixen Sie Kokosöl in Ihre Mandelmilch.

Sie können jedoch auch einfach alle 2 bis 3 Stunden einen halben bis einen ganzen Esslöffel Kokosöl einnehmen – was viele naturheilkundige Therapeuten auch ihren kranken Patienten zur schnelleren Regeneration empfehlen.

Lesen Sie auch: Kokosöl - Gesund und lecker

Schwarzwalnuss-Schale

Die Schwarzwalnuss findet traditionell Einsatz bei Pilzinfektionen, wie z. B. dem Flechtengrind (einer Hautpilzerkrankung).

Die Ureinwohner Nordamerikas nutzen die Schale der Schwarzwalnuss ferner seit vielen Jahrhunderten bei Parasitenbefall. Auch ausgewachsene Parasiten sollen sich mit der Schwarzwalnussschale abtöten lassen.

Produkte mit der Schwarzwalnussschale gibt es in Tropfen- oder Kapselform. Die genaue Dosierung entnehmen Sie am besten der jeweiligen Produktbeschreibung.

Olivenbaumblatt-Extrakt

Olivenbäume können tausend Jahre und älter werden. Diese Leistung ist natürlich nur möglich, weil der Olivenbaum über zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe verfügt, die ihn vor nahezu jedweder Unbill schützen.

Seine Blätter enthalten Stoffe gegen Fressfeinde, Stoffe gegen Bakterien, Stoffe gegen Pilze, Stoffe gegen Verbrennungen (durch UV-Strahlung) und auch Stoffe gegen Parasiten.

Alle diese Stoffe befinden sich im Olivenbaumblatt-Extrakt in konzentrierter Form und helfen dann dem Menschen nicht nur gegen Parasiten, sondern auf ganz vielfältige Weise, insbesondere deshalb, da die einzelnen Substanzen im Olivenbaumblatt-Extrakt sich gegenseitig in ihren Eigenschaften verstärken.

Das Ergebnis ist eine stark antibiotische, antivirale, antiparasitäre, immunsystemstärkende und entzündungshemmende Wirkung, die jetzt natürlich bei den unterschiedlichsten Beschwerden Einsatz finden kann.

Der Olivenbaumblatt-Extrakt ist daher ideal bei sämtlichen Problemen des Verdauungssystems, die auf Infektionen (ob durch Pilze, Bakterien oder Parasiten) beruhen.

Selbst in der Therapie von Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen kann der Olivenbaumblatt-Extrakt begleitend eingesetzt werden.

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Kürbiskerne

Kürbiskerne wirken gemäss der naturheilkundlichen Literatur besonders effektiv bei einem Band- und Spulwurmbefall. Sie enthalten eine Substanz namens Piperazin, die zur Lähmung der Parasiten beiträgt, so dass sie noch lebend über den Darm ausgeschieden werden können.

In einem Artikel über natürliche Heilmittel gegen Parasiten beschrieb die bekannte amerikanische Heilpraktikerin und Ernährungstherapeutin Cathy Wong, in welcher Weise naturheilkundlich arbeitende Therapeuten Kürbiskerne bei Parasitenbefall erfolgreich einsetzen.

Das Rezept:

1 Tasse Kürbiskerne in einem leistungsstarken Mixer pulverisieren und mit 2 Tassen verdünntem Fruchtsaft (ohne Zuckerzusatz) vermischen und schluckweise auf nüchternen Magen trinken. Nach ca. 2 Stunden Rizinusöl oder ein anderes natürliches Abführmittel einnehmen, damit die jetzt betäubten Würmer, noch bevor sie sich wieder erholen können, rasch ausgespült werden können.

Parasiten-Entgiftung: Das Programm

Ein Programm für eine Parasiten-Entgiftung könnte folgendermassen aussehen:

Begleitend zu Ihrer Darmreinigung (z. B. aus Flohsamenschalen, Bentonit und einem Probiotikum) nehmen Sie dreimal täglich Kokosöl oder reichern Ihre Mahlzeiten damit an. Zusätzlich nehmen Sie täglich über vier Wochen hinweg Kapseln mit Oregano-Öl, mit Schwarzwalnuss und mit Olivenbaumblatt-Extrakt. Nach der ersten Woche nehmen Sie die pulverisierten Kürbiskerne, wie im Rezept oben beschrieben.

Gesunde Ernährung gegen Parasiten

Unabhängig von den oben aufgeführten Empfehlungen ist natürlich generell auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten, da nur eine solche die Darmgesundheit bewahrt und das Immunsystem ausreichend stärkt, damit es den Körper vor Parasitenbefall zu schützen imstande ist.

Eine gesunde Ernährung sorgt insgesamt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und damit für ein Milieu, das für Parasiten wenig einladend scheint.

Liegt bereits ein Parasitenbefall vor, so ist eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung umso wichtiger, da Parasiten selbst eine grosse Menge an Nährstoffen für sich verbrauchen, so dass für den Menschen nicht mehr allzu viel übrig bleibt.

Dieses Defizit muss spätestens nach der Parasitenausleitung wieder aufgefüllt werden – einerseits mit den passenden Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. chelatierte Mineralstoffe, Sango Meeres Koralle, Antioxidantien (z. B. Astaxanthin), natürliches Vitamin C und Mikroalgen), andererseits mit der richtigen Ernährung.

Die Grundprinzipien einer solchen Ernährung lauten wie folgt:

  • Ernähren Sie sich basenüberschüssig.
  • Meiden Sie also die ungesunden säurebildenden Lebensmittel (Produkte, die WeissmehlZucker und verarbeitete Fleisch- und Milchprodukte enthalten).
  • Bevorzugen Sie die typisch basischen Lebensmittel (frisches Gemüse, Salate, Smoothies, Kartoffeln, Esskastanien) und ergänzen Sie sie mit gesunden säurebildenden Lebensmitteln (Nüsse, Hülsenfrüchte, Pseudogetreide, Fisch, Bio-Eier und ab und zu Bio-Fleisch oder Bio-Tofu).
  • Die basischen Lebensmittel sollten 70 bis 80 Prozent Ihres Tellerinhalts ausmachen, die säurebildenden 20 bis 30 Prozent.
  • Bereiten Sie Ihre Lebensmittel so oft wie möglich frisch zu. Meiden Sie also Fertigprodukte. Wenn Sie doch gelegentlich Fertigprodukte wählen, kaufen Sie diese im Bio-Handel.
  • Trinken Sie reichlich stilles Wasser – idealerweise Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser (z. B. mit dem EVA-Filter).

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Healthmaster
geschrieben am: freitag, 13. november 2015, 18:33
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Hallo Team, erstmals danke für die guten Infos auf Ihrer Seite. Ich plane eine Fastenkur mit Einläufen und evt. in Kombination mit einer Parasiten Bekämpfung. Nach ein wenig recherchieren bin ich auf folgendem Plan gekommen: 1-3 Tage basisch ernähren , zur Vorbereitung. Danach das Fasten (3 Tage) beginnen, dies mit einem Shake aus Flohsamenschalenpulver und Aion A anstatt Bentonit (Verhältnis 1:1, je 1/2 TL zu Beginn), nach 2 Stunden Probiotikum. Das selbe dann am Abend gefolgt von einem Einlauf. Am 2. Tag auf 3 Shakes mit jeweils 1 TL erweitern, gefolgt vom Einlauf. Am 3. Tag auf 4 Shakes und einem Kaffeeinlauf zur Reinigung der Leber. Danach das Fasten durch gedämpften Spinat brechen. Zur Bekämpfung würde ich die Kur mit folgendem ergänzen: Kokosöl, Oregano-Öl, Schwarzwalnussschale, Olivenbaumblatt-Extrakt, Wermut und mit dem Kauen von Papayakernen, dies jeweils vor dem Shake. Vor dem Schlafen noch eine Knoblauchzehe. Würde dies so Sinn ergeben? Gibt es evt. noch Dinge zu berücksichtigen oder etwas auf das ich achten sollte? Beste Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Healthmaster
Ein Reinigungsprogramm kann vollkommen individuell gestaltet werden. Ob das von Ihnen konzipierte für Sie persönlich sinnvoll sind, vermögen wir - ohne Sie, Ihre Lebensweise, Ihre Situation, Ihre Beschwerden, Ihre gesundheitlichen Ziele etc. zu kennen - nicht zu beurteilen. Allgemein gesprochen ist Ihre Kur sehr kurz. Der Körper mag Hauruckkuren im Grossen und Ganzen nicht besonders. Es ist unserer Ansicht nach daher immer ratsamer, sehr viel langsamer vorzugehen und ein Reinigungsprogramm über mindestens 2 bis 4 Wochen dauern zu lassen. Gerade die Mengensteigerung von Flohsamen und Heilerde/Bentonit sollte eher langsam und auch dem eigenen Befinden während der Kur angepasst werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

amagedonn
geschrieben am: freitag, 16. oktober 2015, 19:36
eMail-Adresse hinterlegt

hi ich mache zurzeit eine Candida Bekämpfung/ Diät mit Bioresonanz. Soll etwa 3 Wochen dauern , danach fange ich mit Darmreinigung an ( hab ein Präparat dafür gekauft) Könnte ich jetzt auch mit Parasiten Bekämpfung anfangen mit natürlichen Anti Parasiten Mitteln ? ( Knoblauch, Zwiebeln , Heilerde, Flohsamenschallen, Oregano Öl , Sauerkraut,Papayakerne, Kürbiskerne) Kokosöl darf man bei Candida Diät nicht verwenden ,wegen zu vielen gesättigten Fettsäuren ? mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo amagedonn
Besprechen Sie dies doch am allerbesten mit Ihrem Therapeuten, der auch die Bioresonanz durchführt. Er kann Ihnen für Ihren Fall ganz individuell raten, was uns - da wir Sie und Ihre Situation nicht kennen - leider nicht möglich ist. Da die von Ihnen genannten Produkte aber teilweise auch gegen Candida wirken und zudem ja zum grossen Teil Lebensmittel und nicht etwa Arzneimittel sind, spricht im Allgemeinen nichts gegen die sofortige Einnahme derselben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

baummm
geschrieben am: montag, 31. mã¤rz 2014, 00:02
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Hallo, erstmal, vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel. Folgendes Problem begleitet mich schon seit ich anfing mich über Ernährung und Gesundheit zu informieren. Ich ernähre mich stets ungesund und welch Umstellungen ich bisher versuchte. Es tritt immer folgendes Problem auf: Ca. 80% meines Lebens dreht sich allein um Fressen (tut mir Leid aber anders kann ichs nicht ausdrücken.)

Ich kann fressen ohne Ende, ich werde einfach nie satt, falls meine Mahlzeit fettig ist oder beigefügten Zucker enthält oder im hohen Mengen Kohlenhydrate + Fett in der Kombination enthält. Ich suche immer stets weiter, nach Süßigkeiten, laufe 10-20 Mal in die Küche und wieder zurück falls ich nichts "zufriedenstellendes" finden kann, durchsuche alle Schränke meiner Eltern, verliere dabei jegliches Gefühl von Ethik und nehme dabei in Rekordgeschwindigkeit zu, bis mein Belohnungssystem vollständig überladen ist und ich einige Tage bzw. kurze Wochen auf "Reinigung" umschalte worauf folgendes folgt: Z.B. faste ich mal, verzichte auf Zucker, ernähre mich vegan, fettarm und stoße letztlich doch immer an diese Probleme, die mich in die alten Ernährungsgewohnheiten zurückzwingen:

Nach bspw. ca. 30 Tagen, (die längste Zeit die ich bislang komplett ohne Zucker & vegan/all natural ausgekommen bin) verlieren jegliche gesunde Mahlzeiten an Geschmack und ich krieg stattdessen so extreme Gelüste nach fettigen Mahlzeiten wie z.B. Pizza oder fettiges Fleisch/Fisch dass ich einfach depressiv werde, dafür keinen Ersatz finden kann weil mein Gehirn völlig am Abdrehen ist, sodass ich dann mit dem Teufelskreis beginne mich erneut vollzufressen, das geht schon seit Ewigkeiten so, ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, das frisst alle meine Ressourcen, ich habe überhaupt keine Energie mehr zum Leben, bin ohne Wachmacher wie Koffein nicht leistungsfähig, werde immer fetter trotz all den Bemühungen und komme einfach überhaupt nicht voran. Liegt das möglichen Parasiten/Pilzen?

Da ich mir sonst einfach nicht vorstellen kann, wieso ich so viele Symptome habe und meine Nahrungszufuhr bislang nicht unter Kontrolle kriegen konnte. Ich bin 21, hatte als Kind zwei Amalgamplomben bekommen. Eine hab ich verschluckt, die andere hab ich erst vor kurzem rausmachen lassen. Ich kenne keine einzige Person in meinem Umkreis, bei der die Nahrungsaufnahme zu solch einer Raserei führt wie bei mir. Jedoch: Urintest sagt: kein Quecksilber im Blut Bioresonanz sagt: kein Quecksilber, keine Parasiten, kein Candida obwohl 80% aller Symptome auf massivster Weise zutreten. Was soll ich denken? Mein nächster Plan ist - 7 Tage fasten, evtl. Pilze/Parasiten aushungern lassen, dann mit natürlichen Anti-Pilz-Kräutern usw. abtöten. Wiedereinleitung einer gesunden veganen Ernährung mit dem Verzicht auf Früchte & Produkte mit jeglichem idustriell beigefügten Zucker. Entgiftung/Ausleitung, Darmsanierung & Darmfloraaufbau. Würde mich über jegliche Hilfe freuen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Baumm
Ihr Problem klingt eher nach einer psychisch bedingten Essstörung denn nach einem Pilz- oder Parasitenbefall bzw. einer Quecksilberbelastung. Natürlich können die von Ihnen vermuteten Problematiken zusätzlich vorhanden sein. Doch ist es sowohl für Parasiten als auch für Pilze untypisch, wochenlang symptomlos zu bleiben.

Daher raten wir Ihnen, einen Spezialisten für diesen Bereich (Essstörung) aufzusuchen und mit diesem eine Strategie zu erarbeiten, wie Sie ohne Zwänge dauerhaft eine gesunde Ernährung praktizieren können.
Möglicherweise gestalten Sie Ihre vermeintlich gesunde Ernährung auch nicht korrekt, nehmen in dieser Zeit vielleicht zu wenig Fett zu sich und entwickeln dann diese Heisshungergelüste. Eventuell wäre für Sie auch ein Besuch bei einem ganzheitlichen Ernährungsberater sinnvoll, der Ihnen helfen kann, Ihre Ernährung ausgewogen und wirklich gesund zusammen zu stellen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mamilu
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 19:53
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo! Ich würde gerne mal mit einer Darmreinigung beginnen und habe mich deswegen über Probiotika informiert. Da keiner in meiner Familie (mich eingeschlossen) fermentiertes Gemüse essen mag, suche ich nach Alternativen. Wie sieht es denn mit Kombucha oder Wasserkefir aus? Wissen SIe, ob darin vergleichbar viele Milchsäurebakterien enthalten sind, wie in dem oben beschriebenen fermentierten Gemüse? Schöne Grüße, Susanne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mamilu
Eine Darmreinigung enthält meist Probiotika. Entweder es handelt sich um ein All-in-One-Präparat mit integrierten Probiotika oder aber die Darmreinigung besteht aus drei Komponenten, von denen eine ein Probiotikum ist.
Milchsauer fermentiertes Gemüse ist also ein zusätzlicher Tipp, ist aber nicht nötig. In Kombucha und Kefir sind zwar ebenfalls Milchsäurebakterien enthalten, aber nicht in jener hohen Anzahl wie in einem Probiotikum in Kapselform.
Kombuch und Kefir können natürlich dennoch begleitend getrunken werden, da sie ja viele weitere positive Stoffe liefern, nicht nur Milchsäurebakterien.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Die Heilkraft der Papayakerne

(Zentrum der Gesundheit) – Papayakerne sind die kleinen schwarzen Samen der Tropenfrucht Papaya. Die gesundheitlichen Vorzüge der köstlichen Frucht kennt man längst. Die Samen der Papaya landen hingegen nur allzu oft im Müll. Ein Fehler! Denn die Papayakerne sind fast noch wertvoller als die Frucht. Sie wirken sehr spezifisch, sorgen für die Regeneration der Leber und bekämpfen nachweislich Darmparasiten – und zwar besser als so manches schulmedizinische Anti-Wurmmittel. Nicht minder interessant ist die Empfängnis verhütende Wirkung, die man den Papayakernen nachsagt.

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Darmparasiten natürlich bekämpfen

(Zentrum der Gesundheit) – Lebensmittel sind lebenserhaltend, bestimmte Lebensmittel bergen jedoch bakteriologische, virologische und parasitäre Risiken. Über die Nahrung (v.a. Rohwurst) können Parasiten in den menschlichen Organismus gelangen und unsere Gesundheit gefährden. Erfahren Sie, wie Sie Erkrankungen durch lebensmittelübertragene Protozoen (Einzeller) verhindern können, bereits eingenistete Parasiten durch natürliche Heilmittel vernichten und Ihr Immunsystem durch den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora gegen Parasiten stärken.

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Knoblauch gegen antibiotikaresistente Harnwegsinfekte

(Zentrum der Gesundheit) – Knoblauch ist eindeutig stärker als gedacht. Bekannt ist, dass Knoblauch eine Art natürliches Antibiotikum ist und infolgedessen antibakteriell wirkt. Dass Knoblauch jedoch sogar solche Infektionen bekämpfen kann, die von antibiotikaresistenten Bakterien verursacht werden, wusste man bislang noch nicht. Genau das aber ist der Fall. In Versuchen konnte Knoblauch Bakterien töten, die Harnwegsinfekte auslösen, gegen die Antibiotika aber schon nicht mehr wirkten.

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Die Heilkraft der Gewürznelken

(Zentrum der Gesundheit) - Gewürznelken gehören traditionell in so gut wie jede Lebkuchen- und Punsch-Rezeptur. Sie veredeln so manche Sauce, aber auch Fleisch- und Gemüsegerichte. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass die aromatische Knospe zu den besten bekannten Antioxidantien gehört und sich daher wie kaum ein zweites Gewürz zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkraft eignet.

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Gestörte Darmflora schwächt Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) - Das Immunsystem ist auf die Gesundheit des Darmes ebenso angewiesen wie es umgekehrt der Fall ist. Dies erklärt alleine schon die Tatsache, dass nahezu 80% aller Immunzellen im Darm beheimatet sind. Aber die Abhängigkeit beider Systeme liegt in erster Linie in ihren spezifischen Aufgaben begründet, die von den vielen Billionen Mikroorganismen entlang der Darmschleimhaut erfüllt werden und jenen herausragenden Leistungen, die das Immunsystem erbringt. Ohne die Unterstützung der Mikroorganismen könnte das Immunsystem den Schutz des Körpers nicht gewährleiten und ohne die unermüdlichen Aktivitäten des Immunsystems könnten die Mikroorganismen nicht überleben.

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Darmreinigung mittels Kaffee-Einlauf

(Zentrum der Gesundheit) - Als Getränk ist Kaffee wahrlich nicht zu empfehlen, da dadurch vielfältige gesundheitliche Einschränkungen zu erwarten sind. Doch wie sieht es aus, wenn der Kaffee dem Organismus auf ganz andere Weise zugeführt wird – nämlich mit einem Einlauf? Erfahren Sie mehr zu den Pros und Contras von Kaffeeeinläufen.

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Kolloidales Silber

(Zentrum der Gesundheit) - Schon Jahrhunderte bevor sich die pharmazeutische Industrie entwickelte, wurden mit einem einzigen Mittel viele Krankheiten behandelt: dem kolloidalen Silber. Es besitzt die Eigenschaft, gegen bösartige Bakterien, Viren und Pilze wirksam zu sein. Innerhalb kürzester Zeit und ohne Nebenwirkungen kann es bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger abtöten, so dass es als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden kann.

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Leberreinigung – ganzheitlich

(Zentrum der Gesundheit) – Die Leber ist unser Entgiftungsorgan Nr. 1. Die Leber entgiftet und reinigt den Körper – Tag für Tag, ohne Urlaub und ohne Feiertage. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber häufig. Ausruhen kann die Leber aber nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut sind die Folgen einer überlasteten Leber. Beugen Sie besser vor und machen Sie regelmässig eine ganzheitliche Leberreinigung!

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Darmreinigung - Wie finden Sie Ihre passende Darmkur?


 

Oregano - Natürliches Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

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Knoblauch – Die Wunderknolle

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

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Was ist eine Darmreinigung?

(Zentrum der Gesundheit) - So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.

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Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) – Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

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