Fertigprodukte


Die Deutschen verspeisen pro Kopf zu viele industrielle Lebensmittelzutaten. Fertiggerichte sind vollgepackt mit Geschmacksverstärkern, Aromen, ungesunden Fetten und vielem mehr, das sich negativ auf den menschlichen Organismus auswirken kann.


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Lebensmittelzusätze in Fertigprodukten

letzte Aktualisierung am 14.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Heutzutage nehmen viele Menschen mehr industrielle Lebensmittelzutaten zu sich, als echte Lebensmittel. Laut Hans-Ulrich Grimm (Aus Teufels Topf) verspeisen die Deutschen pro Kopf und Jahr beispielsweise 11 Kilo Bananen und 16,6 Kilo Tomaten. Dem gegenüber stehen 18,8 Kilo industrielle Lebensmittelzutaten, enthalten in Fertigprodukten.

Fertigprodukte © koss13 - Fotolia.com

Fix und fertig durch Fertigprodukte

Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und vieles mehr sorgen für ansehnliche, haltbare und (für den Fertigprodukte-Liebhaber) geschmacklich akzeptable Dosengerichte, Tütensuppen und vakuumverpackte Schnellgerichte. Sie sind praktisch. Mehr nicht. Die Liste der Nachteile ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.

Billige Rohstoffe

Hochwertige Rohstoffe sind für Fertigprodukte nicht nötig. Eine reichhaltige Auswahl der verschiedensten Lebensmittelchemikalien zur Schönung steht zur Verfügung. Mit ihnen lässt sich alles – Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack – kaschieren und wunschgemäss verändern. Also können getrost die billigsten Zutaten verarbeitet werden. Billige Zutaten – auch wenn sie mit Hilfe der synthetischen Zusätze optisch und geschmacklich gestylt wurden - haben natürlich dennoch Nachteile. So sind sie oft mit Pestiziden oder anderen Agrargiften belastet.

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Kaum Vitalstoffe

Billige Rohstoffe sind häufig überlagert, also nicht mehr frisch oder finden im Fertiggericht gar nicht als Frischware, sondern als Konserve ihren Einsatz (z. B. pulverisiertes Huhn statt frisches Hühnerfleisch, Kartoffelpulver statt frischer Kartoffeln etc.). Solche Zutaten aber sind äusserst arm an Vitalstoffen.

Bei der industriellen Verarbeitung zum ewig haltbaren Fertigmenü verabschiedet sich dann noch der allerletzte Vitalstoffrest. Wer sich also regelmässig mit Fertigprodukten verköstigt, hat grosse Erfolgsaussichten, früher oder später in den Genuss sämtlicher Symptome von Mangelernährung zu gelangen. Da nützen auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine nichts mehr. Falls sie in ihrer Unnatürlichkeit überhaupt noch von Nutzen sind, dürfte ihre Wirkung wie der Tropfen auf dem heissen Stein verpuffen.

Zu viel Fett in Fertigprodukten

Fertigprodukte enthalten ausserdem viel ungesundes Fett. Fett konserviert und ist ein wunderbarer Geschmacksträger. Natürlich ist Fett auch billig. Leider hat Fett eine Menge Kalorien, auf die nicht jeder Wert legt. Und selbst das beste Fett wird unter Einwirkung der hohen Temperaturen, die beim Herstellungsprozess von Fertigprodukten eingesetzt werden, zu einem für die Gesundheit schädlichen Fett.

Zu viel Zucker

Zucker verirrt sich bekanntlich ebenfalls in Fertigprodukte. Teilweise in solche, wo man ihn gar nicht vermutet hätte und dazu noch in unerwartet hohen Mengen. Die Nachteile von Zucker sind weltbekannt: Zucker schwächt das Immunsystem, macht den Körper anfällig für Infektionskrankheiten, kann Schlafstörungen, Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Magen- und Darmprobleme, unerklärliche Müdigkeit, Depressionen, Diabetes und vieles mehr begünstigen, wenn nicht gar in vielen Fällen überhaupt erst auslösen.

Süssstoffe

Ist Zucker selbst nicht vor Ort, dann sind seine Vertreter nicht weit: Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe. Aspartam zum Beispiel. Dieser Süssstoff lässt bei der Verdauung starke Nervengifte entstehen. Gedächtnisverlust, Depressionen und Probleme mit den Augen können sich bei regelmässigem Aspartamgenuss entwickeln. Auch können diese Nervengifte Krankheitsbilder heraufbeschwören, die keiner mit dem Süssstoff je in Verbindung bringen würde. Das wiederum kann zu Fehldiagnosen und in der Folge davon zu Therapien führen, die nie von Erfolg gekrönt sein werden.

Leider erfährt der Patient niemals, dass es der Konsum von süssstoffreichen Getränken und Fertigprodukten ist, der für seinen miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist. Andere Süssstoffe wie Saccharin und Cyclamat galten einst als krebserregend, waren verboten, wurden wieder zugelassen oder sind nur in manchen Ländern zugelassen, in anderen aber verboten. Was die (Un-) Bedenklichkeit der Süssstoffe angeht, herrscht also allgemeine Uneinigkeit. Trotzdem dürfen sie in Lebensmittel gemischt werden und in den Körpern mancher Esser ihr Unheil anrichten.

Salz und Jod

Auch Salz wird in Fertigprodukten grosszügig eingesetzt. Bluthochdruck und Nierenprobleme werden durch Kochsalz gefördert. Dazu kommt, dass in den meisten Fällen jodiertes Speisesalz zum Einsatz kommt, um uns „arme“ Bewohner eines (angeblichen) Jodmangelgebietes vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu bewahren. Leider gibt es immer mehr Schilddrüsenerkrankungen – trotz „von oben“ verordneter flächendeckender Jodprophylaxe. Schlimmer noch: Es gibt plötzlich immer mehr Menschen, die an Jodunverträglichkeit leiden – meist ohne den Auslöser zu kennen. Die Symptome sind mannigfaltig: Akne, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Potenzstörung und vieles mehr.

Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel

Ein Mindesthaltbarkeitsdatum in ferner Zukunft verlangt Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel. Manche Konservierungsstoffe (E310, E311, E312, E320, E321) können das Blut so verändern, dass es keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. Sauerstoffmangel ist die Folge. In extremen Fällen – insbesondere bei Kindern – kann das zum Erstickungstode führen.

Andere Konservierungsstoffe (E280, E281, E282, E283) sollen bei Kindern zu Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche und Schlafstörungen führen. Auch sollen diese Lebensmittelzusätze in der Lage sein, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel negativ zu beeinflussen. Wieder andere (E200, E202, E203, E210E213) lösen Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien aus.

Wer bereits empfindlich ist oder unter Asthma leidet, den ereilen allergische Attacken oder Asthmaanfälle. Sulfite, die besonders gerne Fertigprodukte aus Kartoffeln (z. B. Pommes, Kartoffelpüree, Chips) konservieren, können allerlei Unwohlsein von Bauch- bis Kopfweh, Asthmaanfälle und möglicherweise auch Geschwüre und chronische Darmentzündungen auslösen. Sulfite locken ausserdem gewisse Bakterien in den Darm, die dort ein höchst aggressives Milieu schaffen. Dieselben Bakterien sind übrigens den grossen Ölfirmen wohlbekannt, da sie deren Pipelines angreifen und dabei erheblichen Schaden anrichten können. Dass sie den menschlichen Darm ebenfalls besiedeln können, war lange Zeit unbekannt.

Auch wenn auf der Verpackung „ohne Konservierungsstoffe“ steht, ist das kein Grund zu unbändiger Freude. Denn meistens sind statt dessen dann konservierende Antioxidationsmittel enthalten, die oft keinesfalls harmloser sind.

Farbstoffe

Sie sind dringend nötig, weil die maschinelle Verarbeitung die Optik der Rohstoffe verständlicherweise etwas leiden lässt. Leider können einige der häufig verwendeten Lebensmittelfarbstoffe (z. B. E102, 104, 110) Allergien wie z. B. Hautekzeme auslösen. Sie sind unter anderem in Pasteten, Backwaren, Fertigsuppen und Fertigsossen. Asthmatiker können durch künstliche Farben Anfälle und Atemnot bekommen, Neurodermitis oder Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern werden verschlimmert. Die erwähnten Farbstoffe schwächen die Abwehrkräfte und gelten als krebserregend. Manche Farbstoffe können auch aluminiumhaltig sein, ohne dass dies auf dem Etikett stehen muss. Aluminium steht im Verdacht, Demenzerkrankungen wie Alzheimer und die Parkinson-Krankheit zu fördern.

Geschmacksverstärker und Aromen

Der Geschmacksverstärker Glutamat hat bereits einen eher schlechten Ruf, weshalb die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett am liebsten vermeiden. Mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gezaubert, das von Natur aus viel Glutaminsäure enthält. Diese wandelt sich während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett steht letztendlich aber nur „Trockenmilcherzeugnis“ und keiner weiss, dass er in Wirklichkeit Glutamat verspeist. Empfindliche merken es dann früh genug.

Eine noch vergleichsweise harmlose Folge ist, dass unter seiner Einwirkung das natürliche Sättigungsgefühl ausser Gefecht gesetzt werden kann, was der schlanken Linie nicht gerade förderlich ist. Bei manchen Personen kann es Übelkeit und Erbrechen auslösen. Migränepatienten ereilt nach Glutamatgenuss häufig eine Kopfschmerzattacke. Es gilt ausserdem als gefährliches Nervenzellgift, das die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Gifte ins Gehirn schleusen kann.

Der Einsatz von Aromen hilft dem Hersteller, teure Zutaten wie Früchte oder Gewürze einzusparen. Bei der Zubereitung muss ausserdem nicht sonderlich aromaschonend vorgegangen werden, da ja sowieso nachträglich Kunstaroma dazu gegeben wird.

Es gibt tausende chemische Aromen: Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma,... Hergestellt werden sie von Mikroorganismen, in der Hauptsache von Schimmelpilzen. Manche davon sind gentechnisch manipuliert, was nicht kennzeichnungspflichtig ist.

Zitronensäure

Auch die Zitronensäure wird von Schimmelpilzen produziert. Sie ist ein äusserst viel verwendeter Zusatzstoff. Sie konserviert, stabilisiert und verleiht fruchtigen Geschmack. Die meisten Fruchtsaftgetränke, Marmeladen, aber auch Backwaren, Konserven und Fertigprodukte kommen ohne Zitronensäure nicht mehr aus. Bei der Gewinnung der Säure können Schimmelsporen oder andere Stoffwechselgifte der Pilze samt der Zitronensäure in das Endprodukt gelangen.

Abgesehen von ihrer schädlichen Wirkung auf die Zähne, schleust Zitronensäure auch Metalle wie Blei und Aluminium durch die Darmwand ins Blut. Die Hirntätigkeit wird dadurch beeinträchtigt, was wiederum zu den bekannten Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann und langfristig sogar mit Alzheimer und Parkinson in Zusammenhang gebracht wird. Auch Nieren- und Leberschäden sind durch Zitronensäure möglich.

Phosphathaltige Säuerungsmittel

Andere Säuerungsmittel - Phosphorverbindungen - können die Calcium-Aufnahme in die Knochen behindern. Fertigprodukte mit Phosphaten schwächen also langfristig die Knochen und führen zu deren Entkalkung (Osteoporose).

Technische Hilfsstoffe und Enzyme

Technische Hilfsstoffe können beispielsweise zur Schaumverhütung, Reaktionsbeschleunigung, als Klärmittel und zu vielen weiteren Zwecken eingesetzt werden. Rückstände davon können im Lebensmittel enthalten sein, ohne dass davon etwas auf dem Etikett erscheinen würde. Gesetzlich ist die Angelegenheit so geregelt, dass alles bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet werden darf, solange es nachher eben „ausreichend“ aus diesen wieder entfernt wird. Was „ausreichend“ bedeutet, darf sich jeder selbst ausdenken.

Enzyme werden ebenfalls während der Verarbeitung zugesetzt und im Nachhinein wieder entfernt. Sie dürfen aber auch (nachdem sie zuvor deaktiviert wurden) im Lebensmittel verbleiben. Enzyme sind in der Lebensmittelproduktion nicht zulassungspflichtig, da man ihre Rückstände als unbedenklich einstuft. Abgesehen davon, dass viele Enzyme inzwischen gentechnisch manipuliert sind, können sie aber giftige Stoffe ins Lebensmittel einschleusen, etwa Toxine aus Schimmelpilzen oder aus Bakterien.

Auswirkungen auf die Gesundheit sind gar nicht erforscht

Neben den erwähnten Zusätzen finden sich noch unendlich weitere in all den hübsch verpackten Fertigpizzen, Tütensuppen, vakuumierten Sandwiches, etc. Da gibt es noch Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Komplexbildner, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schaumverhüter, Schmelzsalze, Füllstoffe, Süssstoffe, Trennmittel und Überzugsmittel.

Bei manchen kennt man die gesundheitlichen Risiken, bei manchen nicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nur im Rohzustand geprüft werden. Wenn ein Fertiggericht produziert wird, entstehen aber hohe Temperaturen. Für die meisten Lebensmittelzusatzstoffe liegen bis heute keine Untersuchungen darüber vor, was mit ihnen im Backofen geschieht. Aus so manch harmlosem Stoff können beim Erhitzen aber ganze Schwärme fragwürdiger Abbauprodukte entstehen. Ihre möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind weitgehend unbekannt!

Mikrowelle

Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten Fertigprodukte routinemässig in der Mikrowelle essfertig gemacht werden. Lesen Sie mehr zu den negativen Auswirkungen der Mikrowelle

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Giftige Verpackungen

Nicht einmal die Verpackungen der Fertigprodukte sind völlig gefahrlos. Vakuum-Verpackungen begünstigen das Wachstum des gefährlichen Botulismus-Erregers. Er kann Sehstörungen bis hin zu Hirnschäden auslösen. Auch in Verpackungen mit Kohlendioxid (die sog. modifizierte Atmosphäre - z. B. Backwaren, Sandwiches etc. in Zellophan oder auch in Plastik verpackte Mischsalate) wachsen bakterielle Erreger und sondern ihre Gifte ab. Dosen sind mit Chemikalien beschichtet, die z. B. das Aufreissen des Deckels erleichtern sollen. Die Chemikalien, die als krebserregend und erbgutschädigend gelten, bleiben selten nur im Deckel, sondern wandern auch in den Doseninhalt und mit diesem in den Bauch des Konsumenten. Auch giftige Mineralöldämpfe aus den Verpackungsmaschinen gelangen als „Extra“ oft mit in die Packung hinein.

Die Zeiten, in denen man sich Fertigprodukte guten Gewissens (weil unwissend) munden lassen konnte, sind also längst vorbei und wer sich nicht gerade gerne in der Rolle des Versuchskaninchens für Lebensmittelzusatzstoffe sehen möchte, der bereitet sich seine Mahlzeiten aus frischen, sorgfältig ausgewählten Zutaten künftig lieber selbst zu.

Unser Ernährungs-Tipp

Achten Sie darauf, dass Sie stets eine gesunde Ernährung wählen. Sie sollte möglichst viele basische Lebensmittel beinhalten. Vorübergehend (kurmässig) ist auch eine rein basische Ernährung sehr empfehlenswert.

Für die ganz Eiligen unter Ihnen haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt. Lesen Sie: Gesundes Essen für Eilige

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flinkerchen
geschrieben am: samstag, 14. mai, 09:28
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Ich frage mich, was man überhaupt noch essen und trinken darf, was aus dem Supermarkt ist. Getränke: Zusätze, Süßstoffe, Plastikflaschen Fertiggerichte: giftige Zusatzstoffe Dosen/Konserven: Gift gelangt in die NahrungFrisches Obst/Gemüse: Meistens behandelt mit Pestiziden Das gesündeste ist dann ja eigendlich, Selbst alles Anzubauen und Herzustellen. Einkochen etc.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo flinkerchen
Naja, Sie zählen ja ausschliesslich jene Produkte auf, die man tatsächlich meiden sollte: Fertiggetränke, Fertiggerichte, Dosen/Konserven.
Obst und Gemüse ist mal mehr, mal weniger belastet. Im Biomarkt oder direkt beim Erzeuger (Abokiste, Hofladen etc.) finden Sie in jedem Falle schadstoffärmeres Obst und Gemüse und auch viele Fertigprodukte, die durchaus eine Alternative darstellen können.
Wenn Sie jedoch die Möglichkeiten haben (Platz, Kenntnisse und Zeit), um alles selbst anzubauen und herzustellen, dann ist das natürlich super.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Joe
geschrieben am: mittwoch, 31. oktober 2012, 15:58
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebe Damen und Herren, mein Name ist Joe und ich bin 21 Jahre.

Ich bin sehr kindisch, unreif und sehr auch nicht aus wie 21, aber jeder ist doch anders. Viele denken, ich bin noch ein Kind, aber das macht mir nichts aus. Ich habe eine Frage. Ich weiß nicht, an wen ich mich noch wenden soll. Meine letzte Idee ist eine Klinik, deswegen schreibe ich Ihnen. Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Ich habe auch schon mit meiner Mama darüber geredet, aber sie sagt, dass ich nicht normal bin und krank denke. Ich hoffe, Sie nehmen mich ernst, weil ich meine diese Frage wirklich ernst. Ich habe von Kurzem eine Sendung auf ZDF Neo gesehen, sie heißt "Da wird mir übel".

Es ging um Kartoffeln. Einige Kartoffeln sollen nach der Ernte mit Chlorpropham behandelt werden und das soll durch die Schale in die Kartoffeln gelangen. Chlorpropham soll gesundheitsschädlich und krebserregend sein. Ich hatte vor 5 Jahren eine Art Essstörung. Seit damals bin ich im essen sehr empfindlich und wählerisch und esse nur Bestimmtes. Ganz besonders gerne esse ich die feinen McCain Smiles, jede Woche 10 Stück davon. Weil ich aber das von den Kartoffeln gehört habe, wollte ich wissen, ob auch meine McCain Smiles aus Kartoffeln sind, die mit Chlopropham behandelt wurden und habe folgende Mail an McCain geschrieben. \"Hallo, mir ist es sehr wichtig das zu wissen. Ich liebe die feinen McCain Smiles und möchte sie auch weiterhin immer mit Freude und Appetit essen. Können sie mir bitte schreiben, ob die Kartoffeln, die Kartoffeln für die getrockneten Kartoffeln und die Kartoffeln für die Kartoffelstärke in den McCain Smiles mit Chlorpropham behandelt wurden? Wenn ja, befinden sich in den McCain Smiles Rückstände von Chlorpropham?“ MfG, Joe
Ich habe folgende Antwort von McCain bekommen.
"Vielen Dank für Ihre Anfrage und das in uns gesetzte Vertrauen! Während des Lagerung unserer Hauptzutat ? der Kartoffel - wird üblicherweise Chlorpropham auf die Schale aufgetragen, da es ansonsten nicht möglich wäre, über das gesamte Jahr hinweg den Qualitätsstandard dieses Naturprodukts, das nur einmal im Jahr geerntet wird, zu gewährleisten. Wir achten dabei strengstens die geltenden Richtlinien und beenden die Behandlung weit vor Verarbeitung der Kartoffeln. Die Kartoffeln werden vor der Produktion intensiv gewaschen und gesäubert, sodass keine Rückstände in den Produktionsprozess geraten. Die Produkte werden darüber hinaus stetig auf Restrückstände überprüft. Wir können Ihnen versichern, dass Sie unsere Produkte ? auch unsere McCain Smiles - bedenkenlos verzehren und genießen können! Für weitere Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung! Viele Grüße Ihr McCain Team"

Ich weiß nicht, ob ich McCain das glauben kann oder ob Sie mir nur so schreiben, um Ihre Produkte zu verkaufen. Ich habe sehr große Angst, wenn ich höre, dass etwas krebserregend sein kann. Kann ich ein Leben lang, bedenkenlos, jede Woche 10 Stück McCain Smiles essen oder sollte ich besser damit aufhören? Ich habe Angst, dass sie der Schadstoff in meinem Körper ansetzt und dann Krebs entsteht. Ich esse sonst keine Fertigprodukte aus Kartoffeln, wie z.B. Pommes, Rösti, Kroketten, Chips u.s.w., nur meine McCain Smiles, schon seit 5 Jahren, sie sind einfach die Besten. Ich habe so viel gesucht und gelesen, aber nichts gefunden. Immer nur so negative Nachrichten von Chlorpropham. Dürfen Menschen, die an Krebs erkrankt sind, in Behandlung oder geheilt sind, Kartoffeln essen, die mit Chlorpropham behandelt wurden. Ich habe wirklich große Angst, meine McCain Smiles noch zu essen und dabei waren sie immer mein Lieblingsessen. Ich bin auch traurig, seit ich das weiß. Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich Ihnen so viel schreibe und Sie vielleicht belästige. Das möchte ich nicht. Ich hoffe, Sie können sich für mich die Zeit nehmen und mir zurückschreiben. Ich habe sonst niemanden, den ich fragen könnte.
Vielen lieben Dank und alles Liebe, Ihre Joe




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Joe,
vielen Dank für Ihre Mail.


Chlorpropham ist zwar ein bedenklicher Stoff. Ob er jedoch gesundheitliche Auswirkungen haben wird, hängt von mindestens drei Dingen ab: Ihrer persönlichen Entgiftungsfähigkeit, der eingenommenen Menge und Ihrer Lebens- und Ernährunsgweise.

Im Grunde dürften also wöchentlich 10 der von Ihnen genannten Teile keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen haben, WENN Sie ansonsten eine gesunde, basenüberschüssige Ernährungs- und Lebensweise praktizieren, keine Genussgifte konsumieren (Alkohol, Nikotin, Koffein, Zucker) und sich von überwiegend frisch zubereiteten Lebensmitteln, bevorzugt Gemüse, Salate, Früchte, Sprossen und Nüssen ernähren. Denken Sie daran, dass Ihr Körper Möglichkeiten hat, Giftstoffe zu neutralisieren. Dazu benötigt er reichlich Antioxidantien. Diese kann der Organismus aus einer gesunden Ernährung sowie aus hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln beziehen. Ein besonders leistungsstarkes Antioxidans ist beispielsweise Astaxanthin oder auch OPC. Eine Alternative wäre, wenn Sie nach dem Verzehr von bedenklichen Speisen etwas Bentonit einnehmen. Bentonit hat die Eigenschaft, Giftstoffe zu binden, so dass sie über den Darm ausgeschieden werden können. Sie sehen, es gibt immer eine Lösung, den Körper zu schützen. Machen Sie sich also keine unnötigen Sorgen :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: dienstag, 05. oktober 2010, 19:41
eMail-Adresse hinterlegt
Leider betrifft das alles ja nicht nur Fertiggerichte zum Warmmachen, sondern die ganze konventionelle Nahrung. Widerlich -
Daß Lebensmittel überhaupt großartig hergestellt werden und dabei von Industrie geredet wird und das ein riesiger Wirtschaftszweig und Profitstall ist - ist Perversion in Vollendung.

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Transfette verursachen Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) – Fastfood und Fertigprodukte werden uns als moderne Nahrungsmittel verkauft. Vor allem Transfettsäuren, die durch die industrielle Teilhärtung von Pflanzenfetten entstehen und sich in beliebten Snacks wie Pommes Frites und Donuts wiederfinden, stehen jedoch im Zusammenhang mit diversen Zivilisationskrankheiten. Insbesondere die weltweit zunehmenden Fälle von Depressionen sind scheinbar in vielen Fällen mit Transfetten aus Junk Food gespeist, während natürliche Omega-3-Fettsäuren und entzündungshemmende Vitalstoffe Depressionen entgegenwirken können.

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Aromen - Gesundheitschädlicher Geschmack aus dem Labor

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Kakaopulver, Tiefkühlgemüse, Früchtetee oder Fertigpizza: Immer mehr Lebensmittel und Getränke brauchen Aromen. Erst mit Aromen werden die geschmacksbefreiten Industrieprodukte überhaupt geniessbar oder gar gesundheitsschädlich? Doch wann handelt es sich um künstliche und wann um natürliche Aromen? Woraus werden Aromen eigentlich hergestellt? Und auf welche Weise manipulieren sie unseren Geruchs- und Geschmackssinn? Die Welt der im Labor erzeugten Aromen scheint unergründlich, doch wir helfen Ihnen dabei, die Tricks der Lebensmittelhersteller zu durchschauen.

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Schadstoffe in Verpackungen

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Menschen nehmen Lebensmittel in puncto Nährwert und Anbau genau unter die Lupe. Die Verpackungen werden dagegen selten hinterfragt. Dabei kann gerade davon eine erhebliche Gefahr ausgehen. Denn Tausende Schadstoffe können aus Kunststoff oder Karton direkt ins jeweilige Lebensmittel wandern. Mittlerweile stecken in Lebensmitteln hundertmal mehr Chemierückstände aus Verpackungen als aus Pflanzenschutzmitteln – natürlich nicht ohne Folgen für die Gesundheit. Doch gibt es auch Möglichkeiten, sich vor den Verpackungsgiften zu schützen.

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