Hämorrhoiden


Eine Übersäuerung des Körpers ist die ideale Voraussetzung für die Entstehung von Hämorrhoiden.



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Hämorrhoiden aus ganzheitlicher Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Hämorrhoiden werden normalerweise rein symptomatisch behandelt. Die ganzheitliche Naturheilkunde jedoch packt das oft stillgeschwiegene Übel an der Wurzel.

Hämorrhoiden © bilderzwerg - Fotolia.com

Hämorrhoiden – leidvoll in jedem Alter

Hämorrhoiden sind ein weit verbreitetes, schmerzvolles Leiden bei Frauen und Männern jeden Alters. Die Hälfte aller über Fünzigjährigen soll bereits davon betroffen sein. Andere Quellen sprechen sogar von der Hälfte aller über Dreißigjährigen. Schulmedizinisch wird abgeklemmt, verödet, mit Infrarotlicht behandelt und operiert. Die Rückfallquoten sind bei den schmerzlosen Verfahren enorm hoch. Langfristig aussichtsreichere Methoden sind dafür mit wochenlangen Schmerzen verbunden.

Die gesunde Alternative ist die Kombination aus bestimmten selbst zubereiteten Heilpflanzenpräparaten und einer basischen Ernährung. Diese natürliche Methode sorgt einerseits für sofortige Linderung und kann – da sie eine der Hauptursachen der Hämorrhoidenentstehung (Übersäuerung) ausschaltet – die üblichen Therapiemethoden zur Entfernung des Leidens überflüssig machen.

Auslöser und Ursachen von Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind Schwellkörper, die in der Darmschleimhaut zwischen Mast- und Enddarm ein dichtes Gefäßpolster bilden. Diese Hämorrhoiden hat jeder. Wenn im Volksmund aber von Hämorrhoiden die Rede ist, dann sind damit meist krankhaft veränderte Hämorrhoiden gemeint. In diesen Fällen staut sich das Blut in den Hämorrhoiden und kann nicht mehr abfließen – ähnlich wie bei Krampfadern in den Beinen. Es bilden sich knotenartige Wölbungen in der Schleimhaut mit den bekannten Folgen: Schmerzen, Juckreiz, Blutungen oder Nässen.

Ausgelöst werden Hämorrhoiden oft durch Verstopfung, durch willentliches (stundenlanges) Einhalten des Stuhlgangs (aus Zeitmangel), durch zu starkes Drücken beim Stuhlgang oder durch die Anstrengungen bei einer Geburt. In vielen Fällen jedoch ist die Hauptursache von schmerzhaftem Hämorrhoidalleiden eine chronische Übersäuerung des Organismus.

Diese entsteht durch eine insgesamt ungesunde Lebensweise (zu wenig Bewegung, zu wenig Schlaf, zu viel Stress und Sorgen etc.) und eine säurebildende Ernährung, die reich an Fertigprodukten, Zucker, Fleisch, Milchprodukten und Teigwaren ist. Die bei der Verstoffwechslung solcher Lebensmittel entstehenden Säuren rauben dem Organismus Mineralien, senken den pH-Wert der Gewebsflüssigkeiten und begünstigen dadurch grundsätzlich dort Krankheitssymptome, wo der genetisch festlegte Schwachpunkt des einzelnen Menschen ist – wozu offenbar nicht allzu selten die Blutgefäße im Enddarm gehören.

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Heilpflanzen und basische Ernährung

Zur Vorbeugung und Linderung von Beschwerden durch Hämorrhoiden können insbesondere zwei Schritte unternommen werden. Heilpflanzenpräparate werden vor Ort eingesetzt, lösen den Blutstau auf, reduzieren Schmerz und stillen Blutungen. Parallel dazu bevorzugt man basische Lebensmittel, die stets frisch zubereitet werden und den Körper von innen so beleben und aufbauen, dass auch seine genetisch festgelegten Schwachpunkte wieder unterstützt und gestärkt werden können und infolgedessen gar keinen Grund mehr für Beschwerden haben.

Spezielle Kräutertinkturen lindern Schmerz und Juckreiz

Eine beliebte phytotherapeutische Methode zur Behandlung von Hämorrhoiden besteht darin, ein mit Zaubernusslösung getränktes Tuch auf die betroffenen Stellen am After zu legen. Die Zaubernuss (Hamamelis) ist ein Strauch bzw. kleiner Baum, dessen Blätter und Rinde traditionell zur Behandlung von Hämorrhoiden und Krampfadern eingesetzt werden.

Zaubernusspräparate wirken blutstillend, entzündungshemmend, zusammenziehend und Juckreiz stillend und scheinen mit diesen Eigenschaften wie gemacht für eine naturheilkundliche Therapie bei Hämorrhoiden. Zaubernussauflagen kühlen, beruhigen und pflegen die in Mitleidenschaft gezogene Haut, reduzieren den Blutstau, lassen die Hämorrhoiden schrumpfen und helfen, die beschädigten Kapillargefäße wieder aufzubauen.

Nach vielen Jahren ausführlicher praktischer Erfahrungen mit der Herstellung und Anwendung von Hausmitteln gegen Hämorrhoiden, entwickelte eine betroffene Naturheilkundige ein Rezept, das die Linderung von Schmerz und Juckreiz garantieren soll – und zwar sowohl in harmlosen Fällen als auch bei bereits sich nach außen in den Anus wölbenden sehr schmerzhaften Hämorrhoiden.

Es handelt sich um eine selbst hergestellte Creme aus Kräuterextrakten, die den Namen „Smiling Goddess Butt Balm“ erhielt, was soviel heißt wie „Kehrseiten-Balsam der lächelnden Göttin“ – einfach deshalb, weil einem nach der Anwendung dieser Creme aufgrund der plötzlich verschwundenen Schmerzen vor Glück und Erleichterung sehr zum Lachen zu Mute sei und man sich wie ein junger Gott/eine junge Göttin fühlen soll.

Zur Herstellung der Creme werden Tinkturen (statt Extrakte) empfohlen, weil diese oft einen niedrigeren Alkoholgehalt haben und daher nicht brennen. Zur Not können aber auch Extrakte verwendet werden. Erkundigen Sie sich einfach bei Ihrer Bezugsquelle (Apotheke), welches der verfügbaren Produkte den niedrigsten Alkoholgehalt aufweist.

"Kehrseiten-Balsam der lächelnden Göttin"

Mischen Sie in einem Trinkglas oder einer Plastikdose die folgenden Zutaten:

Wasserhaltige Lanolin-Creme und kaltgepresstes Olivenöl zu gleichen Teilen (z. B. je 25 ml) sowie je 20 Tropfen Arnica-Urtinktur, Ringelblumen-Urtinktur, Rosskastanien-Urtinktur und Zaubernuss-Urtinktur

Arnika reduziert die Schwellung sowie den Schmerz, der durch die nach außen drückenden Hämorrhoiden ausgelöst wird. Es ist ein sehr bekanntes Mittel gegen Schmerzen und entfaltet bei richtiger Anwendung sofort seine Wirkung.

Die Ringelblume ist in vielen Heilsalben enthalten und wirkt beruhigend und heilfördernd bei Hautkrankheiten, Abschürfungen, wunden Stellen, Reizungen und vielen anderen Hautproblemen. Der bekannte homöopathische Forscher und frühere Redakteur der Zeitschrift „Homeopathy Today“(1), Julian Winston, sagte immer: „Die Ringelblume heilt jene Stellen am Körper, wo die Sonne nicht hin scheint!“ Und so kann die Ringelblume auch bei schmerzhaften Hämorrhoiden oft Wunder bewirken.

Auch Rosskastanien sind ein wertvoller Bestandteil der traditionellen naturheilkundlichen Hämorrhoiden- und Krampfadernbehandlung. Sie tragen ebenfalls zur Schmerzlinderung bei, besonders dann, wenn der Patient an ernsthaftem venösen Blutstau bei externen Hämorrhoiden leidet und die stechenden Schmerzen bis in den Rücken ausstrahlen.

Rosskastanien haben außerdem eine gefäßverstärkende, blutstillende und entzündungshemmende Wirkung, weshalb sie auch bei Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüren sowie bei übermäßigen Gebärmutter-Blutungen eingesetzt werden.

Zubereitung

Rühren Sie die Mischung aus Lanolin-Creme, Öl und den Tinkturen gut durch, um das Lanolin geschmeidiger zu machen und um die Tinkturen gleichmäßig in der gesamten Mischung zu verteilen. Wenn Sie nun eine etwas dickere Creme wünschen, erhöhen Sie einfach den Lanolinanteil. Und schon ist das Mittel fertig! Es ist sehr einfach herzustellen und gleichzeitig äußerst wirksam.

Die Salbe hält sehr lange, sollte aber im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nicht nur wegen der dann noch längeren Haltbarkeit, sondern weil eine kühle Salbe Hämorrhoidenschmerzen deutlich besser lindern kann. Die Creme wird direkt auf die Hämorrhoiden aufgetragen.

Selbstverständlich eignet sich diese Salbe auch zum Einsatz bei schmerzenden Krampfadern an den Beinen. In diesem Fall darf das Mittelchen dann in „Smiling Goddess Beauty Balm“, also „Schönheits-Balsam der lächelnden Göttin“ umbenannt werden. Tragen Sie regelmäßig ein wenig davon auf die Beine auf, bevor Sie ins Bett gehen.

Zäpfchen aus Beinwellwurzel und Eichenrinde

Ein weiteres hervorragend wirkendes Hausmittel bei Hämorrhoiden sind selbstgemachte Zäpfchen aus Kakaobutter, Beinwellwurzel - und Eichenrindenpulver. Beinwellwurzel und Eichenrinde üben auf die Venen und Kapillaren im Enddarm eine reinigende und regenerierende Wirkung aus. Beides ist in der Apotheke in Pulverform erhältlich. Vermischt man beide Pulver mit Kakaobutter (z. B. in Online-Shops erhältlich, die Zutaten für die Herstellung von Naturkosmetik anbieten) kann man sie zu Zäpfchen formen. Anschließend werden diese Zäpfchen in einem Gefäß in den Kühlschrank gelegt.

Jeden Abend vor dem Schlafengehen wird ein Zäpfchen eingeführt. Durch die Körperwärme schmilzt die Kakaobutter und die Pflanzenwirkstoffe werden kontinuierlich an das umliegende Gewebe abgegeben. Dabei desinfizieren und reinigen sie das Gewebe, entfernen Blutgerinnsel und wirken regenerierend und adstringierend (zusammenziehend), so dass sich die Hämorrhoiden wieder zurückbilden können. Dieser Vorgang sollte bis zur vollständigen Ausheilung fortgeführt werden. Im Allgemeinen ist das Problem mit diesen beiden phytotherapeutischen Präparaten dauerhaft behoben. Voraussetzung ist allerdings, dass die nachfolgend beschriebene Ernährungsform beibehalten wird.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf Hämorrhoiden?

Wie erwähnt, schafft eine Ernährung, die reich an säurebildenden Lebensmitteln ist, die besten Voraussetzungen für die Entstehung von schmerzhaften Hämorrhoiden. Um dieses Problem dauerhaft in den Griff zu bekommen, wird die Ernährung so umgestellt, dass ab sofort basische Lebensmittel überwiegen.

Der Körper wird nicht mehr mit unnatürlich vielen Stoffwechselgiften belastet und gleichzeitig mit deutlich mehr Vital- und Mineralstoffen versorgt. Eine frische, lebendige Nahrung sorgt außerdem für eine einwandfreie Verdauung und leichten Stuhlgang. Der Organismus nähert sich wieder seinem Gleichgewicht und damit seinem optimalen Gesundheitszustand.

Was ist zu tun?

Überprüfen Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten auf folgende Nahrungs- und Genussmittel:

Milchprodukte, Fleisch, Wurst, Eier, Zucker- und Weißmehlprodukte, Kaffee, Schwarztee, Alkohol, Softdrinks, Nikotin.

Wenn Sie diese ab sofort weitgehend meiden oder zumindest auf ein absolutes Minimum reduzieren und sich aneine basische Ernährung gewöhnen, werden Sie bereits höchst positive gesundheitliche Veränderungen an sich feststellen können. Nähere Informationen zu einer basischen Ernährung erfahren Sie im gleichnamigen Text (Basische Ernährung).

(1)Homeopathy Today (Homöopathie heute) ist das viermal jährlich erscheinende Magazin des National Center for Homoepathy, einer nordamerikanischen Organisation, die den Menschen Gesundheit näher bringen möchte, indem sie allgemein über Homöopathie informiert, aber auch Kurse und Ausbildungen zur Homöopathie anbietet.

Quelle u. a.: “Materia Medica and Repertory”, William Boericke, 1987

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Liebe LeserInnnen

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(10)

ruroepke
geschrieben am: samstag, 17. oktober 2015, 10:48
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Guten Tag, wo kann ich Zaubernuss, wie sie als Wirkstoff in Hämorrhoiden von Ihnen beschrieben wird, erhalten ? Eine erste Nachfrage in einer Apotheke war hier leider wenig erfolgreich. Vielen Dank ruroepke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo ruroepke
In Apotheken gibt es problemlos die benötigte Tinktur. Geben Sie in Ihre Suchmaschine Hamamelis-Tinktur ein (Hamamelis = Zaubernuss, was in Apotheken eigentlich bekannt sein müsste) und Sie werden sehr viele Angebote finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Regenbogen
geschrieben am: donnerstag, 07. mai 2015, 09:23
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Kannn man die Creme und die Zäpchen auch mit Sheabutter statt Kakao- oder Lanolin machen? Und wenn ich doch mal nen Kaffee trinken möchte, bringt es was etwas Natron reinzugeben um ihn basischer zu machen? Lieben Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Regenbogen
Erste Frage: Ja.
Zweite Frage: Ihr Kaffee bekommt durch die Natronzugabe einen basischen pH-Wert. Doch geht es ja nicht in erster Linie um den pH-Wert des Lebensmittels, sondern vielmehr darum, wie das Lebensmittel verstoffwechselt wird und welche Stoffe es enthält. So kann Natron ja weder Koffein noch die magenreizenden Stoffe neutralisieren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Linus
geschrieben am: sonntag, 30. mã¤rz 2014, 22:21
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Hallo. An alle die an Prolaps leiden empfehle ich 2 mal täglich für jeweils 5 Minuten im Schulterstand zu verweilen. Z.B. morgen und abends. Sind 5 Minuten zu anstrengend oder schmerzhaft, dann gehe nur so lange in die Stellung wie sie für dich angenehm ist. Ich verspreche, das wird dein Leiden lindern - wenn nicht gar beseitigen. Natürlich ist besser wenn man für diese Übung vorher aufgewärmt ist, z.B. mit dem Sonnengruss. Direkt nach dem aufstehen, oder nach dem essen sollte der Schulterstand nicht ausgeführt werden. Ich leide selbst an Prolaps. Ohne diese Übung geht es mir wirklich schlecht. Gute Besserung, Linus

tamarillo
geschrieben am: dienstag, 22. oktober 2013, 14:14
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Als Ergänzung zu Ihrem tollen Artikel möchte ich verweisen auf eine zusätzliche Möglichkeit, Probleme im unteren Leib zu bekämpfen (inkl. Darm-Probleme, Harnblase, Gynäkologische Störungen): Statt die normale Toilettensitzhaltung zu verwenden kann man die Hocksitzhaltung verwenden, wenn man sich entleert. Das braucht weniger Kraft, es bleiben weniger Reste hängen, damit weniger Entzündungen etc. Es gibt eine wirklich tolle informative Seite im Internet mit mehr Informationen (inkl. den Verweisen auf Studien), sie heißt darmhilfe punkt de. Ganz unten findet man den Link "Das Buch gratis online lesen" und dort wiederum ist auch ein Kapitel zu Hämorrhoiden. Natürlich sind dort auch die anderen Kapitel sehr empfehlenswert. Vielleicht könnten Sie ja auch zu dem Thema mal einen extra Artikel machen, ich glaube, dieses Wissen ist es wert, verbreitet zu werden. Zur Umsetzung von Hocksitz auf herkömmlichen Toiletten gibt es übrigens so Aufsätze, die man darüber stellen kann, so dass man nicht gleich eine neue Toilette einbauen muss. Beste Grüße und ich hoffe auf Ihre positive Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tamarillo
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Ergänzung zu unserem Artikel.
Gerne werden wir bei Gelegenheit darüber berichten bzw. unseren Artikel um Ihre wertvolle Zusatzinfo erweitern :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ciapett
geschrieben am: mittwoch, 06. februar 2013, 23:23
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Hallo, wir (meine Freundin und ich) habe vor ca.1.5 Monaten unsere Ernährung umgestellt. Industrieller Zucker, Nahrung mit chemischen Zusätzen, Weissmehl, Milchprodukte und Fleisch haben wir von unserer Ernährung gestrichen. Wir essen viel Obst, Trockenfrüchte, Nüsse, Gemüse und trinken bestimmt an die 3 Liter Wasser am Tag. Dazu machen wir noch eine Darmreinigung mit Bentonit, Flohsamen und Symbio Lact. Nun hat meine Freundin zum 2ten mal einen Hämorrhoid bekommen und ich hatte vor 2 Wochen ebenfalls das Vergnügen... und dies trotz täglichem weichen Stuhlgang. Kann dies irgendwie mit der Umstellung/Entgiftung zu tun haben? Oder ist dies einfach nur Zufall? Ich hatte nie welche, meine Freundin vielleicht alle 2 Jahre... Danke im Voraus für eine Antwort & Grüsse Ciapett




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ciapett,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei Entgiftungs-/Entschlackungskuren treten häufig sog. Ausleitungsreaktionen/Heilkrisen auf, die sich immer über jenes Organ äussern, das beim jeweiligen Menschen bereits vorgeschwächt ist. Die Neigung zu vergrösserten Hämorrhoiden muss also nicht nur bei Ihrer Freundin, sondern auch bei Ihnen bereits vorhanden gewesen sein. Wenn Sie Ihre bisherigen Massnahmen beibehalten, wird dieses Problem rasch wieder verschwinden - falls es überhaupt noch da ist. Gerade mit Hilfe der Darmsanierung können die mobilisierten Toxine und Säuren, die jetzt im Blutkreislauf kursieren, rasch absorbiert und ausgeleitet werden.
Wir wünschen Ihrer Freundin und Ihnen alles Gute.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

verena
geschrieben am: donnerstag, 25. oktober 2012, 10:31
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Hallo, danke für den ausführlichen Beitrag. Was ich noch empfehlen kann, ist viel zu trinken. Am besten 2-3l stilles Wasser pro Tag. VG, Verena 

anonym
geschrieben am: dienstag, 27. mã¤rz 2012, 16:44
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Guten Tag, mit großem Interesse lese ich Ihre Newsletter. Da ich seit einiger Zeit Hämorrhoiden habe, wollte ich die Zäpfchen aus Beinwellwurzel- und Eichenrindenpulver sowie Kakaobutter herstellen. Der Apotheker hat mir jedoch mitgeteilt, dass Beinwellwurzel nur noch für das Anfertigen von Salben verwendet werden darf und dann auch nur, wenn diese auf eine intakte Haut aufgetragen werde, da Beinwellwurzel krebserregend sei. Nun bin ich völlig verunsichert und wollte Sie fragen, ob es ggf. doch zu gefährlich ist, die Zäpfchen herzustellen zu den von mir damit verfolgten Zweck? Falls ich die Zäpfchen doch herstellen kann, möchte ich Sie bitten mir mitzuteilen, in welchem Mischverhältnis ich diese herstellen kann. Über eine baldige Nachricht würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon heute dafür. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.

Beinwell wird seit vielen Jahrhunderten in der Naturheilkunde bei Verstauchungen, Prellungen, Verrenkungen, zur Förderung der Heilung von Knochenbrüchen sowie bei Zahnfleischbluten, äusserlichen Geschwüren und Hämorrhoiden verordnet. Er wird traditionell sowohl innerlich als auch äusserlich angewandt.Beinwell hat sowohl antifungale als auch antibakterielle Eigenschaften und enthält Schleimstoffe, Gerbstoffe sowie Allantoin. Aus dieser Kombination ergeben sich die entzündungshemmenden und heilfördernden Eigenschaften der Pflanze. Bei Hämorrhoiden wirkt der Beinwell folglich entzündungshemmend, die Blutgefässe verengend, blutstillend, leicht schmerzstillend und heilend, da Beinwell das Zellwachstum fördert.

Nun enthält der Beinwell auch sog. Pyrrolizidinalkaloide und gerade diese sind es, die ihn plötzlich - seit wenigen Jahren - als Bösewicht hinstellen. All seine positiven Eigenschaften weist man jetzt konsequent zurück, als handle es sich um einen nahen Verwandten des Knollenblätterpilzes, der schon bei geringsten Mengen tödlich ist. Pyrrolizidinalkaloide sind auch tatsächlich für die Leber nicht so sehr gesund, doch NUR und AUSSCHLIESSLICH, wenn man den Beinwell als neues Grundnahrungsmittel einsetzen würde und davon nun ab sofort täglich eine Portion ESSEN würde. Eventuell wäre auch die Aufnahme der Pyrrolizidinalkaloide über geschädigte Schleimhautpartien möglich, doch wendet man den Beinwell ja nicht über Jahre hinweg täglich in besorgniserregenden Dosen an, sondern nur in kleinen Dosen und nur über einen Zeitraum von höchstens vier bis sechs Wochen bzw. nur, wenn der Beinwell gerade wirklich gebraucht wird.

Und so sind sich die Experten eigentlich einig, dass der Beinwell bzw. die in ihm enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide nur in HÖHERER Dosierung und bei längerer Anwendung leberschädigend, erbgutverändernd und krebserregend wirken können - ähnlich wie Wein oder Bier, wenn man diese Getränke täglich in solchen Mengen zu sich nehmen würde, die zur Deckung des Energiebedarfs ausreichen würden.

Nichtsdestotrotz möchten wir Ihrem Apotheker natürlich keinesfalls seine Urteilsfähigkeit absprechen, so dass Sie in diesem Falle nach einer alkaloidfreien Beinwell-Sorte fragen könnten (Symphytum x uplandicum Nyman Harras). Diese gibt es bereits, doch ist fraglich, ob sie frei verkäuflich ist, da sie fast ausschliesslich von einem Hersteller verwendet wird, der daraus eine Beinwellcreme herstellt. Ist diese Beinwellsorte nicht erhältlich, dann müssten Sie auf die Zäpfchen verzichten, könnten aber das im obigen Artikel beschriebene Balsam einsetzen.

Was nun das Mischungsverhältnis betrifft, so haben wir auf eine vorige Anfrage (siehe bei den Kommentaren des Artikels) bereits geantwortet, dass uns dieses nicht vorliegt, wir jedoch empfehlen, (selbstverständlich in eigener Verantwortung - was wir leider dazu schreiben müssen) mit niedriger Kräuter-Dosierung im Verhältnis 1 : 1 zu beginnen und die Dosis gegebenenfalls zu erhöhen, falls Sie keine Wirkung beobachten können. Die Kakaobutter wird so dosiert, dass sich die Zäpfchen problemlos formen lassen.

Denken Sie jedoch in jedem Fall daran, dass eine effektive Entgiftung, der Aufbau einer gesunden Darmflora und eine getreidefreie Ernährung bei Hämorrhoiden die Essenz einer jeden Therapie darstellen und lokal aufgetragene Wirkstoffe nur die Symptome lindern, höchstwahrscheinlich aber nicht heilen können.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 12. februar 2012, 10:58
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde mir sehr gerne die Zäpchen gegen Hämrrhoiden aus Beinwellwurzel- und Eichenrindenpulver mit Kakaobutter selber herstellen, nur leider weiß ich das Mischverhältnis nicht. Die Zutaten habe ich mir schon besorgt. Ich würde mich über die Rezeptur sehr freuen und bedanke mich im voraus... mit freundlichem Gruss




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.
Das konkrete Mischungsverhältnis liegt uns leider nicht vor. Falls man Ihnen diesbezüglich in der Apotheke nicht weiter helfen konnte, empfehlen wir mit niedriger Kräuter-Dosierung im Verhältnis 1 : 1 zu beginnen und die Dosis gegebenenfalls zu erhöhen, falls Sie keine Wirkung beobachten können. Die Kakaobutter wird so dosiert, dass sich die Zäpfchen problemlos formen und einführen lassen. Mit etwas Übung wird es Ihnen gelingen, perfekte Zäpfchen herzustellen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina
geschrieben am: sonntag, 06. februar 2011, 14:11
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

ich habe jetzt seit etwa zwei Monaten meine Ernährung komplett umgestellt.
Leider sind meine Hämorrhoiden immer noch da.
Jetzt habe ich auf www.haemorrhoiden-beschwerden.de von einer Methode (3-Schritt-Methode) gelesen, mit der man die Hämorrhoiden angeblich loswerden soll.

Haben Sie Erfahrungen damit? Können Sie dazu etwas sagen?

Viele Grüße.

Nina

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hämorrhoiden verschwinden relativ zuverlässig mit einer konsequent basischen, getreidefreien und tierisch eiweißfreien Ernährung in Kombination mit einer gründlichen Entsäuerung. Wie genau stellten Sie Ihre Ernährung um?

WANN die Hämorrhoiden verschwinden, hängt nicht zuletzt von ihrem ursprünglichen Schweregrad ab sowie von einer möglichen seelischen Belastung des Patienten. Die von Ihnen erwähnte Seite hält leider die angeblich so hilfreichen Tipps zurück, so dass wir uns dazu nicht äußern können.
Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
crissycat
geschrieben am: freitag, 21. mai 2010, 17:20
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo, wo bekomme ich Beinwellwurzel und Weißeichenrinde (Pulver), und Kakaobutter her?
Ich ernähre mich seit Januar diesen Jahres vegan. Mein Problem ist nur, dass ich oft Heißhunger auf Zucker hab...
Gibt es da Tips, was ich bei diesem Heißhunger machen kann?
Danke, Christina

Zentrum der Gesundheit:

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